Stichworte
ADFA Arkansas = Arkansas-Finanzentwicklungsbehörde (Arkansas
Development Finance Authority)=Geldwaschanlage der Clinton-Kokain-Mafia
Barry Seal=Drogendealer mit Kokainschmuggel am Flugplatz MENA (Arkansas)
BCCI=Internationale Kredit- und Handelsbank (englisch: Bank of Credit and Commerce International) 1972-1991
Dan Lasater=krimineller Kokaindealer,
Spekulant, Restaurantbesitzer, Ski-Resort-Besietzer und Geldgeber für
den Kokain-Clinton, 2 1/2 Jahre Haft
Don Tyson=krimineller Besitzer der Lebensmittelfirma "Tyson Foods" in
den "USA", deren Chauffeure die Drogen in den "USA" verteilen
Flugzeugabsturz=vertuschendes Wort für Mord
Grand Jury=Geschworenenkommission, Geschworenengericht
James Blair=Anwalt der kriminellen Lebensmittelfirma "Tyson Foods", die in den "USA" Drogen verteilt
Kokain-Gouverneur Bill Clinton - Kokain-Präsident Bill Clinton: Chef der
Kokain-Mafia zusammen mit seinem Bruder Roger Clinton; Bill Clinton
befördert korrupte Freunde an hohe Posten, und mit dem Drogengeld
organisiert er seine inszenierten "Wahlkämpfe" und die Konkurrenten haben keine Chance
MENA Flugplatz in Arkansas: THE MENA CONNECTION - in MENA wird das Kokain aus Süd-"Amerika" umgeschlagen (Bill Clinton und Barry Seal)
Selbstmord=vertuschendes Wort für Mord
Toga-Party=Kokain-Sex-Party in Toga-Kleidung mit einem Zimmer für das Kokain und einem Zimmer für den Sponti
Whitewater-Affäre=Immobilienkäufe auf Staatsbürgschaft, wobei der
Steuerzahler die Verluste bezahlte; einige Einzahler konnten den
Abzahlvertrag durch Zwischenfälle am Ende nicht erfüllen und verloren
das GANZE GELD, und die Anwaltskanzlei von Killary Hillary Clinton
kassierte das Geld ohne Zwischenlösung mit der Einstellung "Vertrag ist
Vertrag".
Die Clintons 01-5: Polizeicorps und Medien versagen
Die Frage: Wieso konnte der Kokain-Clinton Präsident werden? - Polizeicorps und Medien versagen
Arkansas vor 1993: Die Medien haben total versagt - sie haben wichtige Sachen nie gemeldet

Jim Johnson, Richter, Ex-Senator und Staatsanwalt von
Arkansas
Richter Jim Johnson: "Wenn wir die Hintergründe dieser Person gekannt
hätten, hätten wir ihn nie als Gouverneur dieses Bundesstaates gewählt.
Ich klage somit die Medien dieses Bundesstaates an, denn sie haben ihre
Pflicht nicht erfüllt, weil sie das nicht gemeldet haben. Da sind ja
haufenweise Tatsachen da." (1h15'25'')

Der kriminelle NWO-Kokainpräsident Bill Clinton am Mikrofon mit US-Fahne
Kokain-Clinton: Schürzenjäger, immer auf Drogen, ein Lügner und Drückeberger

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:
Larry
Nichols: "Also Fakt war, dass er ein
Schürzenjäger war, dauernd am Drogen rauchen, ein Lügner und ein
Drückeberger (1h15'35''). Ich erinnere mich an die Verfassung, die die
Eigenschaften eines Präsidenten vorgibt." (1h15'43'')

Roger Perry, Polizeioffizier von Arkansas
Roger Perry: "Meiner Meinung nach waren
die Medien ein Teil der Vertuschungsstrategie, wenn man die wahre
Geschichte und Charakter des Kokain-Bill Clinton betrachtet. Ich meine
von ganzem Herzen, dass die Bevölkerung der "USA" das Recht hatte zu
wissen, was ihnen da verkauft worden war (1h15'59''). Bill Clinton ist
nicht die Person, für die sie gewählt haben (1h16'6'')."
Arkansas vor 1993: Die Lügen-Medien spielten einen "guten Präsidenten" Bill Clinton vor - Newsweek lobte die Vertuschung (!)
Filmsprecher: "Leute, die die Medien in Sachen Wahlkandidaten kritiklos
betrachten, wurden betrogen. Da wurden haufenweise Informationen
unterdrückt. Was die Finanzförderungsgesellschaft in Arkansas ADFA
angeht, oder Whitewater, oder was die sexuellen Liebschaften angeht,
wurden Daten erst 1990 bekannt (1h16'22''). Und auch da wurde noch
unterdrückt." (1h16'25'')
Der Whitewater-Skandal wurde bis 1990 unterdrückt, und dann war Schluss mit Verstecken
Artikel: Whitewater ist nur die Spitze des Eisbergs (1h16'22'')
(original English: Whitewater is just tip of iceberg) (1h16'22'')

[Das Kokain wird verschwiegen
Die NWO-Presse will ihren Kokain-Präsidenten haben, denn die
NWO-Journalisten sind mit billigem Kokain der Clinton-Mafia bestochen!!!
Da behauptet Newsweek, die "Presse" wollen den Präsidenten Clinton
haben und keinen andern, erwähnt das Kokain aber nicht!!!].
"Die Wahrheit ist, die Presse ist gewillt, Clinton etwas durchgehen zu
lassen, weil sie ihn mögen, und weil sie mögen, was er zu sagen hat."
(1h16'34'')
(original English: "Truth is, the press is willing to cut Clinton some
slack because they like him and what he has to say.") (1h16'34'')
"Die Vorliebe der Medien für Clinton vor den Präsidentschaftswahlen von 1992
wurde durch Newsweek am besten ausgedrückt, als sie ehrlich meinten:
Der Zusammenhang:
Die NWO-Kokain-Presse ist von Kokain-Präsident Clinton mit seinem Kokain
geschmiert, und die NWO-Kokain-Presse "liebt" den Präsidenten, weil die
Journalisten grösstenteils "auf Kokain" sind...
|
Die Kokain-Presse mit den geschmierten Kokain-Journalisten "lieben" ihren Kokain-Präsidenten Bill Clinton
Newsweek Titelseite: Clintons Billionenmedizin (1h16'25'')
(original English: Newsweek front page: Clinton's Trillion Dollar Cure) (1h16'25'').

'Die Wahrheit ist, die Presse ist bereit, Clinton etwas durchgehen zu lassen, weil sie ihn mögen und was er zu sagen hat.'"
(original
English: Truth is, the press is willing to cut Clinton some slack
because they like him and what he has to say) (1h16'32'')
Im Mai 1993 fügte Newsweek hinzu:
'Die
nationale Presse wurde bezüglich der Meldungen über Bill Clintons
Privatleben eingeschränkt, und das aus gutem Grund. Die meisten, die ihn
belastet haben, waren verachtenswerte Menschen, eifersüchtig,
Krüppelrassen." (1h16'41'')
(original
English: "The national press has been restrained in its accounts of
Bill Clinton's private life, and with good reason. Most of those who
have made charges against him have been despicable people, jealous,
stunted sorts." (1h16'53'')

Mai 1994: NWO-Kokain-Presse Newsweek akzeptiert die Nachrichtensperre
über das Kokain-Privatleben von Kokain-Präsident Bill Clinton
Artikel: Die Medien schützen ihren Präsidenten (1h16'56'')
(original English: Media Protecting Their President) (1h16'56'')

Artikel: Die Kokain-Medien schützen ihren Kokain-Präsidenten Bill Clinton |
Arkansas vor 1993: Kokain-Bill Clinton wurde trainiert: Blick in die Kamera, auf die Zähne achten, an die eigene Lüge glauben

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:
Larry Nichols: "Das ist nun eine Anklage
gegen die Medien, denn sie wussten die Wahrheit über den Kokain-Bill
Clinton, er mochte einfach George Bush nicht. Also, ich kenne Bill
Clinton. Wir übten mit ihm, direkt in die Kamera zu schauen, auf die
Zähne zu achten, und man sieht, ein Teil der krankhaften Lügerei ist die
Tatsache, dass wir ihm beibrachten, an seine eigenen Lügen zu glauben,
die er da erzählte (1h17'18''). Und wenn er einmal an die Lüge glaubt,
dann kann er sie als Wahrheit verkaufen. Also die Welt ist in Gefahr,
wenn ein Hauptkommandeur der "USA" ein Mann ist, der auf eine andere
Regierung schaut, der Schmuggel abwickelt, und der lügt, wenn man nur
schon seine Zähne anschaut." (1h17'35'')

1992ca.: Der kriminelle NWO-Kokain-Gouverneur Clinton beim Reden-Training, um Kokain-Präsident der "USA" zu werden
|

Washington DC, der NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton ist zum Lügen-Arschloch geworden, 1994ca.
|
Washington 1993-2001: Der Kokain-Bill Clinton war
eine Puppe: Er sagte nie was Falsches - aber er blieb ein
Drogensüchtiger ohne Pflichtgefühl

Tom McKenney, Ex-Oberstleutnant (ex leutnant corporal) NATO Marines Corps
Tom McKenney, Ex-Oberstleutnant (ex leutnant corporal) NATO Marines
Corps: "Kokain-Bill Clinton hätte uns in Europa in einen hoffnungslosen
Sumpf hineinziehen können, in Afrika, in Nordkorea, einfach in vielen
Regionen, nicht nur wegen seinem Ungeschick und seinem fehlenden
Studium, sondern er verachtete das Militär (1h17'52''). Das ging bei ihm
bis in die 1960er Jahre zurück. Da war seine Universitätszeit. Dort war
er bei antiamerikanischen Demonstrationen mit dabei, ja, er
organisierte sie sogar. Das waren keine Anti-Kriegs-Demonstrationen
mehr, sondern das waren antiamerikanische Demonstrationen.
Dokument: Da wurde
gerufen: "Nieder mit den USA" (original English: "Down with USA") (1h18'11'').

Der Kokain-Student Bill Clinton - Kriminalakten der Kriminalpolizei: Der Kokain-Student Bill Clinton organisierte Demonstrationen gegen die "USA": "Down with USA"
Er fühlt keine Verpflichtung
gegenüber dieser Nation, er fühlt keine Verpflichtung gegenüber seinen
Kämpfern, er ist nicht mal so integer, eine Verpflichtung gegenüber
seiner Bevölkerung zu fühlen (1h18'19''). Er weiss, wie man die
richtigen Dinge sagt, aber er log und log so lange, so dass ich wirklich
nicht mehr den Eindruck habe, dass er weiss, was Wahrheit und was Lüge
ist." (1h18'28'').
Kokain-Bill Clinton=verlogener Typ

Roger Perry, Polizeioffizier von Arkansas
Roger
Perry: "Kokain-Bill Clinton war ein
alltäglich verlogener Typ, also bei ihm überwiegt die Verlogenheit und
Ehrlichkeit ist in der Mindehreit. Das ist - ah - einfach ein Politiker
der heutigen Tage, er
erzählt einfach einer Gruppe, was die Leute hören wollen, und einer
anderen Gruppe, was die hören wollen, und bei Widersprüchen das
ist ihm dann egal." (1h18'48'')
Artikel: Amerika denkt, dass Clinton lügt: NUR 38% der
Amerikaner glauben an die Zurückweisungen von Präsident Clinton
bezüglich der sexuellen Belästigungen, und nur 45% sagten, er habe die
Ehrlichkeit und Integrität, die sie von einem Präsidenten erwarten, so
eine gestrige Umfrage des Magazins Newsweek) (1h18'48'')
(original English: America thinks Clinton is lying: ONLY 38 per cent of
Americans believe President Clinton's denials of sexual harassment and
only 45 per cent said he had the honesty and integrity they expect in a
president, according to a pull by Newsweek magazine yesterday).
(1h18'48'').

Die NWO-Medien schützen den verlogenen Kokain-Bill Clinton - Killary über Whitewater - Kokain-Bill über "Ethik"

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:
Larry Nichols: "Die Medien bringen es bis
heute nicht fertig zuzugeben, dass da ein Lügner auf dem
Präsidentensessel der "USA" sitzt, der mit allem lügt, was er sagt
(1h18'59''). Die glauben immer noch, das sei ein Präsident. Die glauben
immer noch, dort sei Integrität vorhanden." (1h19'5'')