Stichworte
ADFA Arkansas = Arkansas-Finanzentwicklungsbehörde (Arkansas
Development Finance Authority)=Geldwaschanlage der Clinton-Kokain-Mafia
Barry Seal=Drogendealer mit Kokainschmuggel am Flugplatz MENA (Arkansas)
BCCI=Internationale Kredit- und Handelsbank (englisch: Bank of Credit and Commerce International) 1972-1991
Dan Lasater=krimineller Kokaindealer,
Spekulant, Restaurantbesitzer, Ski-Resort-Besietzer und Geldgeber für
den Kokain-Clinton, 2 1/2 Jahre Haft
Don Tyson=krimineller Besitzer der Lebensmittelfirma "Tyson Foods" in
den "USA", deren Chauffeure die Drogen in den "USA" verteilen
Flugzeugabsturz=vertuschendes Wort für Mord
Grand Jury=Geschworenenkommission, Geschworenengericht
James Blair=Anwalt der kriminellen Lebensmittelfirma "Tyson Foods", die in den "USA" Drogen verteilt
Kokain-Gouverneur Bill Clinton - Kokain-Präsident Bill Clinton: Chef der
Kokain-Mafia zusammen mit seinem Bruder Roger Clinton; Bill Clinton
befördert korrupte Freunde an hohe Posten, und mit dem Drogengeld
organisiert er seine inszenierten "Wahlkämpfe" und die Konkurrenten haben keine Chance
MENA Flugplatz in Arkansas: THE MENA CONNECTION - in MENA wird das Kokain aus Süd-"Amerika" umgeschlagen (Bill Clinton und Barry Seal)
Selbstmord=vertuschendes Wort für Mord
Toga-Party=Kokain-Sex-Party in Toga-Kleidung mit einem Zimmer für das Kokain und einem Zimmer für den Sponti
Whitewater-Affäre=Immobilienkäufe auf Staatsbürgschaft, wobei der
Steuerzahler die Verluste bezahlte; einige Einzahler konnten den
Abzahlvertrag durch Zwischenfälle am Ende nicht erfüllen und verloren
das GANZE GELD, und die Anwaltskanzlei von Killary Hillary Clinton
kassierte das Geld ohne Zwischenlösung mit der Einstellung "Vertrag ist
Vertrag".
Die Clintons 01-6: Die Whitewater-Affäre mit geschmierten Anwälten, Aktenvernichtung und Mord an Mitwisser Vince Foster am 20. Juli 1993
[Immobilienspekulationen verursachten horrende Verluste, die schlussendlich vom Steuerzahler getragen werden mussten].
Filmsprecher:
"Versuche, den Whitewater-Skandal aus den Medien rauszuhalten, waren
insgesamt gesehen erfolgreich. Das ging bis knapp vor den Präsidentschaftswahlen von 1992 so." (1h19'15'')
Artikel: Warum die Heimlichtuerei bezüglich Whitewater? (1h1'13'')
(original English: Why the secrecy about Whitewater?) (1h19'13'')

Artikel: Whitewater-Skandal 1992 - warum denn die Geheimhaltung? -
Titelseite von Newsweek über den Whitewaterskandal 1992: Folterverträge
und hohe Verluste für die Kunden - und wer gewinnt das Geld?
Filmsprecher: "Dann aber
konnten die rasenden Wildwasserstromschnellen nicht mehr eingedämmt
werden (1h19'20''). Die Clintons meinten einfach, das sei eine Sache mit
hohen Geldverlusten gewesen." (1h19'24'')
Artikel: Die First Lady meint, der Präsident habe über Whitewater wahrheitsgetreu berichtet (1h19'24'')
(original English: First lady says she, president truthful about Whitewater loss). (1h19'24'')

Killary Hillary Clinton verharmlost die Manöver um die Whitewater-Immobilienspekulation
Filmsprecher: "In Tat und Wahrheit war das eine Reihe komplexer Geschäftstransaktionen
und Vertuschungen. Den "amerikanischen" Steuerzahler kostete das Ganze
über 60 Millionen Dollar." (1h19'34'')

Arkansas: Kokain-Gouverneur Bill Clinton mit der späteren Killary Hillary Clinton
Killary Hillary Clinton meint so:
"Wenn das alles vorbei sein wird, dann bleibt es dieselbe
Geschichte, so wie wir es immer seit 2 Jahren gesagt haben. Das war
einfach ein schlechtes Investment, wir haben viel Geld verloren, und da
gibt es nicht mehr dazu zu sagen." (1h19'44'').
(original English: "When this is all over it's going to be the same
story we've been telling for two years, we made a bad investment, we
lost money - ahm - and there's really not much more to add to it."
(1h19'44'')

Killary Hillary Clinton verharmlost Whitewater
Kokain-Bill Clinton lügt über seine Kokain-Ethik daher:
"Wir haben mehr Ethikvorschriften gegen ethische Konflikte
reingebracht und durchgesetzt, als jede andere Regierung zuvor."
(1h19'51'')
(original English: We have and we have enforced higher standards against
the ethical conflicts than any previous administration." (1h19'51'')

Der kriminelle NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton faselt was von "ethischen Standards" - 1993ca.
Der Missbrauch des Staatssystems durch Whitewater und die Kokain-Familie Clinton

Jim Leach , republikanischer Kongressabgeordneter
Jim Leach, republikanischer Kongressabgeordneter, stellt es systematisch dar:
"1) Whitewater mag als legitimes Immobilienunternehmen begonnen haben,
aber dann kam die Praxis, direkt oder indirekt von der SNL und einer
kleinen Investmentgesellschaft für den Staat finanzierte Einlagen
abzugreifen. Als alles scheiterte, wurde der Steuerzahler der
Vereinigten Staaten verpflichtet, die Rechnung zu begleichen.
2) Die Familie des ehemaligen Gouverneurs von Arkansas erhielt Werte von Wildwater, weit über die investierten Ressourcen.
3) Die vom Steuerzahler garantierten Mittel wurden aller
Wahrscheinlichkeit nach zur Unterstützung der Kampagne eines ehemaligen
Gouverneurs verwendet (1h20'31 '').
4) Die Unabhängigkeit des Regulierungssystems der Regierung der
Vereinigten Staaten wurde auf schärfste Weise verletzt, um einen
einzigen amerikanischen Bürger zu schützen." (1h20'42 '')
(original English:
1) Whitewater may have begun as a legitimate real estate venture, but it
came to use to skim directly or indirectly federally insured deposits
from an SNL and a small business investment corporation. When each
failed, the United States taxpayer became obligated to pick up the tab.
2) The family of the former governor of Arkansas received value from whitewater, well in excess of resources invested.
3) Taxpayer guaranteed funds were in all likelihood used to benefit the campaign of a former governor (1h20'31'').
4) The independence the United States government's regulatory system has
been flagrantly violated in an effort to protect a single American
citizen." (1h20'42'')
Der kriminelle NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton meint, er sei eine "moralische Autorität":
"Den Leuten sollte nicht erlaubt sein, Fragen nur deswegen
zu stellen, um die moralische Autorität in diesem Land zu untergraben."
(1h20'47'')
(original English: "People should not be able to raise questions and
erode people's moral authority in this country." (1h20'47'')

Artikel des Arkansas Democrat Gazette: Der Versuch, die Wut
über Whitewater zu lindern. Gore ist Leiter des Verteidigungsteams am
Fernsehen (1h20'47'')
(original English: Trying to calm Whitewater fury. Gore leads defense team on TV) (1h20'47'')

Der Demokratten-Vizepräsident Al Gore führt ein "Verteidigungsteam" gegen Whitewater-Truther
Die Gegenstrategie des Kokain-Clinton gegen die Whitewater-Wahrheit: Schritt 1) Auftritte bei den extremen Christen
Filmsprecher: "Es wurde schnell offensichtlich, dass der Fall Whitewater
die Clinton-Regierung einkreisen würde, wenn man das Problem nur
ignorierte (1h20'53''). Es wurde mit einem zweifachen Gegenangriff
reagiert: 1) Es wurde der Versuch gestartet, die Sympathien der
konservativen Populisten zu gewinnen, woher die Hauptkritik kam
(1h21'1''). Der Kokain-Clinton tauchte einfach ein paar mal bei gewissen
Gruppen auf und präsentierte sich als wiedergeborener Christ, und er
spielte traditionelle, biblische Familienwerte vor (1h21'11''). Die
uninformierte Masse wurde dadurch verarscht. Die Wissenden aber
realisierten, welches Manöver da nun vor sich ging und waren nur noch
wütend über diese offene Scheinheiligkeit." (1h21'19'')
Die Clinton-Show bei den "Christen"
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Der NWO-Kokainpräsident Bill Clinton besucht strenge Christen 1992ca. - alles nur Propagandashow!
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Der NWO-Kokainpräsident Bill Clinton besucht strenge Christen 1992ca. - alles nur Propagandashow!
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Der NWO-Kokainpräsident Bill Clinton
besucht strenge Christen 1992ca. - und zeigt sich mit einer Judenbibel
aus Asien - alles nur Propagandashow!
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Der NWO-Kokainpräsident Bill Clinton besucht
strenge Christen 1992ca. - und spielt ein "Familienleben" vor - alles
nur Propagandashow!
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Artikel: Die Whitewater-Strategie kann nur noch Schaden begrenzen (1h21'19'')
(original English: Strategy on Whitewater shifts to damage control) (1h21'19'').

Weisses Haus 1993ca., Artikel: Der Whitewaterskandal ist bald nicht mehr kontrollierbar
[Und dann hält der Kokain-Bill Clinton vor den Extremisten-Christen auch noch Reden]:
Der Kokain-Bill Clinton spricht: "Dies ist ein Ort, den ich aufgesucht
habe, um heilige Führung, Unterstützung und Absicherung zu erhalten."
(1h21'26'')
(original English: "This is a place where I have come to seek divine guidance and support and reassurance." (1h21'26'')
Der NWO-Kokainpräsident Bill Clinton besucht
strenge Christen 1992ca. - und faselt, er suche "heilige Führung,
Unterstützung+Absicherung" - alles nur Propagandashow! - Und die NWO-Kokain-Presse feiert es wie einen "Sieg"...
Etwas Politik von Kokain-Bill Clinton
Washington: Clinton mit Präsidentenerlassen für Abtreibung und Homos in der Armee
[Gegen Clinton finden Demonstrationen statt, hier ist die Stimme eines Demoführers]:
Der Demonstrationsführer Randall A. Terry, Director, Loyal Opposition
meint, Clinton mache alles falsch, was Abtreibung und Homos angeht:
"Nachdem der Kokain-Bill Clinton nur schon 2
Tage im Präsidentenamt war, unterschrieb er 5 Präsidentenerlasse
(executive orders). Damit vergoss er mehr unschuldiges Blut, das Blut
von unschuldigen Babys, und dann ging er noch weiter und wollte auch
noch die Homos in der Armee haben (1h21'39'').

1993: Demonstraitonen gegen den kriminellen NWO-Kokain-Präsidenten Bill Clinton
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1993: Demonstraitonen gegen den kriminellen NWO-Kokain-Präsidenten Bill Clinton 02
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Artikel vom 21.5.1994: "Clinton versucht die Kombination von moralischer
Vision mit politischer Botschaft. Regierung: Der Präsident begann
kürzlich mit Referaten über Wunder und persönlicher Verantwortung. Aber
die Reaktionen sind geteilt" (1h21'39'')
(original English: article from May 21,1994: "Clinton Attempting to
Combine Moral Vision With Political Message. Government: President
recently began referring to miracles and personal responsibility. But
reaction is mixed" (1h21'39'').

Artikel vom 21.5.1994: "Clinton versucht die Kombination von
moralischer Vision mit politischer Botschaft." (bei dem
Kokainverbrauch?????)
Der Demonstrationsführer Randall A. Terry: Er stellte Jocelyn Elders an, um Kondome an
Jugendliche zu verteilen, Kristine Gaby, da war auch die AIDS-Arena, mit
allerlei Arten von Widerwärtigkeiten (1h21'47''). Das ist ein Affront
gegen den Himmel (1h21'49'').
Artikel: Clinton beantragt einen Spezialrat zur Überprüfung des Landkaufs [im Falle Whitewater] (1h21'49'')
(original English: Clinton Calls for Special Counsel to Probe Land Deal) (1h21'49'').
![Artikel: Clinton beantragt einen Spezialrat zur Überprüfung des Landkaufs [im Falle Whitewater] Artikel: Clinton beantragt einen Spezialrat zur Überprüfung des Landkaufs [im Falle Whitewater]](d/01-06-Whitewater+Foster-d/018-Dt-1993-einberufung-Whitewater-kommission-vorsitz-anwalt-Robert-Fiske-55pr.jpg)
Die Gegenstrategie des
Kokain-Clinton gegen die Whitewater-Wahrheit: Schritt 2) Ernennung eines
"speziellen Staatsanwalts" Fiske - und Aktenvernichtung der Whitewater-Akten mit Schredder und Feuer
Filmsprecher: 2) Die zweite Phase des Gegenangriffs war die Ernennung
von Robert Fiske als spezieller Staatsanwalt, um die Untersuchung von
Whitewater zu leiten. Und noch in derselben Woche begann die
Anwaltskanzlei Rose Law Firm, Dokumente zu schreddern (1h22'1'').
Little Rock
(Arkansas): Zerstörung von Dokumenten in der Anwaltskanzlei Rose Law
Firm von Killary Hillary Clinton - durch Schredder
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Artikel: Schredder: Die Unruhe legte sich, und dann tat sie es (1h22'4'')
(original English: Shredder: Inquiry set, then did it) (1h22'4'').
Artikel: Schreddern von Dokumenten. Zerstörung von Dokumenten heisst Alarmstufe Rot (1h22'15'')
(original English: Document Shredding. Destruction of papers raises red flag) (1h22'15'')
Artikel: Angestellte der Kanzlei Rose schredderten Dokumente von Foster (1h22'23'')
(original English: Rose Firm Aides Shredded Foster Papers) (1h22'23'')
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Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:
Larry Nichols: "Da kam eine Frau, und sie
hatte Todesangst. Sie wollte das nicht für sich behalten und sagte die
Wahrheit. Ich fragte: Was ist los? Sie: Die schreddern da Dokumente in
der Anwaltskanzlei Rose Law Firm (1h22'11''). Ich erzählte das den
Medien weiter, die meinten, das könne keineswegs so weitergehen
(1h22'18''). Da kam ein Journalist einer Zeitung aus Washington, der
meine Angaben überarbeitete, und was passierte dann, was fand dieser
Schwächling heraus, was die da machen? Sie schredderten Dokumente, genau
in der Anwaltskanzlei Rose Law Firm." (1h2'33'')
Artikel: Zwei, die Dokumente geschreddert haben, verlassen ihre Arbeitsstelle bei der Kanzlei Rose Law Firm (1h22'29'')
(original English: Two Who Shredded Documents at Rose Law Firm Resign) (1h22'29'').

Aussage eines Angestellten Herr Jeremy Hedges, der Dokumente geschreddert und zerstört hat:
"Da waren überall seine (Fosters) Initialen drauf, alle aus der Kiste
der Manila-Akten, also... Ich sah sogar seine Unterschrift auf einem der
Briefköpfe der Kanzlei Rose." (1h22'33'')
(original English: "They had his (Foster's) initials pretty much all over it, everything
from the box to the manila files, to... I even saw his signature on one
of the Rose Firm letterhead.") (1h22'33'').
Die kriminellen Clinton-Kokainer im Weissen Haus wissen, wieso sie Dokumente schreddern lassen...
Larry Nichols,
Ex-Marketingdirektor der ADFA: "Man sieht, sie zerstörten alle Dokumente
über Whitewater, so schnell wie möglich. Die beiden Leute, das Ehepaar
Clinton, begehen Verbrechen und Unverfrorenheiten. Sie zerstörten
Dokumente, um Beweise in einem Bundesverfahren zu zerstören."
(1h22'58'').
Und Demonstrationen gegen die Schredderei fehlen auch nicht:
Demonstrationen gegen die kriminelle Schredderei in der Kanzlei Rose Law Firm
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| Little Rock (Arkansas): Demonstration gegen die Schredderaktion in der Kanzlei Rose Law Firm 1993-1994 |
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Demonstranten ziehen vor dem Eingang der Anwaltskanzlei Rose Law Firm
auf. Da sagt jemand was mit Megafon: "Wir sind deswegen hier am Eingang
der Kanzlei Rose, weil hier Verbrechen ablaufen ("works of darkness"),
hier wurden Dokumente geschreddert, und was noch? Ich sage euch, da sind
Leute im Gebäude drin, die sagen sich nur: Wenn die wüssten..."
(1h23'12'').
Worthen Bank: Aktenvernichtung durch "Feuer"

Little Rock (Arkansas), die Worthen Bank, wo ein Feuer gewesen sein soll 01
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Little Rock (Arkansas), die Worthen Bank, wo ein Feuer gewesen sein soll 02
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Filmsprecher: "In derselben Woche wurde im Gebäude der von Stephens betriebenen Bank "Worthen Bank" ein
Feuer veranstaltet". (1h23'16'').
[Die
Bilder zeigen offene und gelehrte Aktenordner, Schreibtische und alles
ist ein Durcheinander -- und es sind praktisch KEINE Rauchspuren
vorhanden, die Säulen sind hell, der Boden ist weiss - es war KEIN Feuer
vorhanden] (1h23'22'')

Little Rock (Arkansas), die Worthen Bank, wo ein Feuer gewesen sein soll 03 |

Little Rock (Arkansas), die Worthen Bank, wo ein Feuer gewesen sein soll 04
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Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der
ADFA: "Dieses Feuer beschränkte sich auf den 14. Stock. Angeblich soll es
durch ein defektes Heizgerät verursacht worden sein. Hier sind die
Filmaufnahmen. Und nun sag mir mal einer, ob dieses Feuer durch einen
galaktischen Heizkörper verursacht wurde (1h23'32''). Das ist eine
zertifizierte Firma nach CPA (certified public accounting), und die
Dokumente in diesem Büro, da waren vier wichtige Dokumente im
Zusammenhang mit Whitewater." (1h23'43'')
Aktenvernichtung der Akten über die Wahlkampffinanzierung von Kokain-Bill Clinton
Little Rock (Arkansas), Parliament, Kokain-Bill Clinton hat bei seiner
Regierung alles mit Drogengeld finanziert, alle Finanzierungsakten wurden vernichtet...
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:
Larry Nichols: "Wenn
man im Bundesstaat Arkansas mal die Aussenbeziehungen
anschaut, da wird man herausfinden, wer den Hauptteil des Geldes für die
Wahlkampagnen seit dem ersten Tag ausgegeben hat. Nur für eine Person sind
keine Aufzeichnungen vorhanden: für den Kokain-Bill Clinton. Seine
Akten im Aussenministerium sind verschwunden. Also: Sie taten es damals,
sie tun es heute. Alle Informationen bezüglich Whitewater, nichts blieb
bei Vince Foster übrig, keine persönlichen Dokumente, die irgendwohin
zu irgendeiner Art krimineller Handlungen führen würde. Die Dokumente wurden einfach alle zerstört." (1h24'21'')
Little Rock (Arkansas) 1994: Schredder-Angestellte schweigen über geschredderte Foster-Dokumente
Artikel: Rose-Mitarbeiter gibt sich verschwiegen über den Inhalt der Foster-Dateien, die er geschreddert hat (1h24'7'')Article:
(original English: Rose aide tight-lipped on contents of Foster files he shredded (1h24'7'').

Little Rock (Arkansas) 1994: Schredder-Gehilfen schweigen im Namen des nationalen "US"-Geheimnis
Artikel: Der Schredder nimmt sich den "US"-Geheimnissen an (1h24'17'')
(original English: Shredder busy taking care of U.S. secrets) (1h24'17'').

Arkansas, Anwaltskanzlei Rose Law Firm: Der Mord an Mitwisser Vince Foster am 20.Juli 1993
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| Little Rock (Arkansas): Vince Foster von der
Kanzlei Rose Law Firm - er war Rechtsberater im Weissen Haus und wurde von der Clinton-Mafia in Washington ermordet - um
einen Mitwisser im Whitewater-Betrugs aus dem Weg zu räumen
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Der Tatort ist unbestimmt. Die Leiche von Foster wurde im Fort Marcy-Park nördlich von Washington DC gefunden. |
Die Clinton-Puppe Fiske erfindet einen "Selbstmord" von Vincent Foster |
Und der "Spezialanwalt" Fiske blockiert auch gleich alle Berichte über
Fosters Tod, damit er das einzige Nachrichtenmonopol behält - er ist der
unfähigen Ausdruck der Clinton-Kokain-Diktatur:
"Spezialanwalt" Fiske blockiert alle Berichte über den Tod von Vince Foster
Artikel: Fiske agiert: Er blockiert die Herausgabe von Berichten über den Tod von Foster (1h24'21'')
(original English: Fiske Acts to Block Release of Reports On Death of Foster) (1h24'21'').

Präsidentenberater Fiske mit Aktenvernichtung - und ein "Selbstmord" von Mitwisser Vince Foster
Filmsprecher: Die erste Aufgabe von Fiske war die Unterdrückung von
Gerüchten über den angeblichen Selbstmord von Vince Foster (1h24'27'').
Foster war an der Anwaltskanzlei Rose Law Firm ein Seniorpartner mit
Killary Hillary Clinton und Web Hubbell, bevor er Abgeordneter im
Weissen Haus wurde (1h24'35'').

Jim Johnson, Richter, Ex-Senator und Staatsanwalt von
Arkansas
Richter Jim Johnson: "Was Fiske da eigentlich machte,
war persönlich die rechtlichen Angelegenheiten der Clintons zu regeln,
und gleichzeitig war er in der Position eines Präsidentenberaters, wobei
das einfach wieder ein Interessenskonflikt war." (1h24'50'')
Weisses Haus 1994, Artikel: Selbstmord von Vince Foster vom 20. Juli 1993 wird angezweifelt
Artikel: Neuer Zweifel an Fosters "Selbstmord" (1h24'50'')
(original English: New Doubt on Foster 'Suicide') (1h24'50'').

Filmsprecher: "Von Beginn an war die Untersuchung des Todes von Vince
Foster von Widersprüchen begleitet. Auf den Einspruch von Kokain-Bill
Clinton und Generalstaatsanwalt Janet Reno hin wurde die Verantwortung
für die Untersuchung der Park-Polizei (Park Police) übertragen, obwohl
die Verantwortlichkeit für die Untersuchung eigentlich dem FBI zufiel."
(1h25'8'')
Sie versuchen zu vertuschen, was sie können: Clinton, Reno, Fiske etc.:
Zusatzinfo aus dem Buch "Secret Wisdom"
Filmsprecher:
"Hinsichtlich des Todes von Vince Foster blieben aber einige
Hauptfragen offen. Gemäss des offiziellen Berichts hat sich Herr Foster
am 20. Juli 1993 selbst in den Mund geschossen, im Marcy Park. Wenn das
wahr gewesen wäre, dann wäre am Tatort viel Blut gewesen. Die Nothelfer
berichteten aber klar, dass kaum Blut um die Leiche vorhanden war. Es
war auch kein Schiesspulver im Mund oder im Gesicht, und es waren auch
keine gebrochenen Zähne oder beschädigten Lippen auffindbar. Die
Berichte der ersten Untersuchungen zeigten auch keine Ausgangswunde, und
- noch bezeichnender - die Kugel wurde nie gefunden.
Ausserdem war die Waffe noch in der Fosters Hand, was bei einem
Selbstmord dieser Art mit den natürlichen Reflexen sehr unwahrscheinlich
ist. Und der Vorfall wurde - das ist wirklich unglaublich - als
Selbstmord bewertet, BEVOR irgendeine Autopsie oder ballistische
Untersuchung stattgefunden hatte. Wie zu erwarten war, hat Bill Clinton
kein Interesse daran gezeigt herauszufinden, was seinem lebenslangen Freund da passiert war."
[web05] |
Artikel: Weisses Haus hat die Medien bezüglich Foster-Dokumente in die Irre geführt (1h25'11'')
(original English: White House misled media on Foster papers) (1h25'11'').

Der "Bericht" mit der "Schlussfolgerung" "Selbstmord" - die Fakten der Leichenbeschau sprechen für klaren Mord durch Kopfschuss
Filmsprecher: "Sein Tod provozierte 7 Monate später einen vollen Skandal, und nun war
das FBI auch zugelassen. Nun untersuchten FBI und Park-Polizei mit dem
Leichenbeschauer zusammen, und die Resultate wurden durch den speziellen
Abgeordneten Robert Fiske publiziert. Der Bericht, publiziert am 30.
Juni 1994, bestätigte einen Selbstmord als Todesursache (1h25'34''). Dem
widersprachen aber die Untersuchungsdaten der Schlüsselmerkmale im
Bericht selbst. Er konnte also nicht Selbstmord gemacht haben, was der
Bericht aber als Schlussfolgerung behauptete." (1h25'48'')

Weisses Haus Ende 1993ca.: FBI im Weissen Haus wegen dem Tod von Foster vom 20. Juli 1993
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Der "Spezialanwalt" Fiske präsentiert
seinen "Bericht" am 30. Juni 1994 eine "Zusammenfassung" über den Tod
von Vince Foster mit den Daten der Park Police und des FBI
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Der Bericht von Fiske vom 30. Juni 1994 über den Tod von Vince Foster, Fiske einen "Selbstmord"
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Filmsprecher: "Da war im Bericht des Leichenbeschauers der Schädel-Hinterkopf mit einem
Ausgangsloch beschrieben, 1 Inch gross, 3 Inches unter der Krone
(1h25'57''). Gemäss Fiske wurde der angebliche Fundort der Leiche (im
Fort Marcy Park) total nach einem Geschoss von 18 Inches abgesucht, aber
es fanden sich keine Spuren eines Gehirns oder Schädelsplitter
(1h26'7''). Das FBI konnte an der Waffe, die in der Hand der Leiche
Fosters lag, KEINE Fingerabdrücke von Foster entdecken. Aber das FBI
fand doch noch einen Fingerabdruck am Abzug, von einer anderen Person
(1h26'19''). Es wurde dabei unterlassen, die Person herauszufinden, von
der dieser Fingerabdruck stammte (1h26'34''). An der Kleidung von Foster
wurde Patronenpulver gefunden, das aber nicht zur Waffe in seiner Hand
passte (1h26'41''). Fiske meinte, da sei zufällig Patronenpulver einer
anderen Waffe an die Kleidung des Opfers gelangt, durch eine Ventilation
im Labor (1h26'51''). Aber diese Theorie konnte mit keinem Beweis
untermauert werden." (1h26'57'')

Fiske-Bericht vom 30. Juni 1994 über Fosters Tod mit der erfundenen Schlussfolgerung "Selbstmord" (suicide)
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Fiske-Bericht vom 30. Juni 1994 über Fosters Tod: Da soll am Schädel eine Ausgangswunde gewesen sein
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Fort-Marcy-Park nördlich von Washington DC: Der Park wird abgesucht,
aber es werden KEINE Gewebereste von Fosters Kopf gefunden, auch die
Kugel zum Revolver in der Hand von Foster fehlt
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Fosters Tod: Das FBI findet KEINE Fingerabdrücke von Foster an der Pistole, die in der Hand von Foster lag
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Fosters Tod: Das FBI findet an der Pistole einen Fingerabdruck am Abzug, der nicht von Foster stammt.
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Fosters Tod: Der gefundene Fingerabdruck an der Pistole wird NIE abgeglichen
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Fosters Tod: Das Schiesspulver an Fosters Kleidung stammt NICHT vom Revolver, der in der Hand Fosters lag
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Fosters Tod: Der Fort Marcy-Park wird cm für cm durchwühlt, und es
werden haufenweise Kugeln gefunden, aber KEINE passt zur Pistole, die in
Fosters Hand lag
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Im Park fehlt die Kugel, die zur Waffe passt - die Nachbarn des Parks werden NICHT befragt
Filmsprecher: "Von der tödlichen Kugel fehlt ebenfalls jede Spur (1h26'3''). Das FBI
durchsuchte den Park sehr gründlich und fand dabei sogar Fundstücke aus
dem Bürgerkrieg und 70 Metallstücke, davon 12 Kugeln moderner Waffen,
aber keine der Kugeln passte zur Waffe, die in der Hand von Foster
gefunden wurde (1h27'19''). Gegen jede Untersuchungspraxis wurden die
Nachbarn des Parks nicht befragt, ob da überhaupt ein Schuss zu hören
war (1h27'29''). Mit dem Bericht kamen viele Experten zu Wort, die klar
sagten, dass es unwahrscheinlich sei, dass Foster sich selbst getötet
habe." (1h27'40'')
Artikel der Pittsburgh Tribune vom 18. Januar 1995:
Forensik-Experten zweifeln an der Behauptung, Foster habe Selbstmord
gemacht (1h27'36'')
(original English: Forensic Experts Doubt Foster Suicide Finding) (1h27'36'').

Zusatzinfo aus dem Buch "Secret Wisdom": Linkshänder - falsches Foto mit braunen Blättern - Raub von Dokumenten in Fosters Büro
Nichols: "Jeder glaubwürdige Leichenbeschauer (Gerichtsmediziner) wird
Ihnen in einer Sekunde bestätigen, dass dieser Mann keinen Selbstmord
verübt haben kann -- so wie das hier beschrieben wird. Nun, wenn er sich
selbst nicht auf die beschriebene Weise erschossen hat -- dann ist es
doch wohl Mord, oder nicht?"
Filmsprecher: "Im März 1994 gab das Weisse Haus eine Foto heraus mit der
Behauptung, das sei ein zweifelloser Beweis, dass Foster sich selbst
erschossen habe. Aber die Waffe ist in Fosters RECHTER Hand, obwohl er
LINKSHÄNDER war. Da wird die Leiche auch mit braune Blättern rundherum
gezeigt, aber Foster ist mitten im Sommer gestorben -- bevor die Blätter
zu fallen beginnen. Und viele Reporter vor Ort bestätigten, dass da
keine Blätter herumlagen. - Und noch verwirrender ist die Tatsache, dass
anfängliche Quellen des FBI und der Park-Polizei angaben, dass vom Ort
des Verbrechens keine Fotos gemacht worden seien. - Am beunruhigendsten
war das widerwillige Eingeständnis des Weißen Hauses, fünf volle Monate
nach dem Ereignis, dass vier Mitarbeiter der Clintons am Abend von
Fosters Tod das Büro von Foster geplündert hatten."
[web05] |
Der Raub von Dokumenten aus Fosters Büro im Weissen Haus durch die Clinton-Mafia
Filmsprecher: "Nur Minuten, nachdem durch die Park-Polizei bei der Leiche Fosters
Identität bestätigt worden war, gab die Park-Polizei Befehle heraus, das
Büro von Foster im Weissen Haus zu versiegeln. David Watkins, der
Verwaltungsassistent von Kokain-Bill Clinton, versicherte der Polizei,
er würde das übernehmen (1h27'53''). Das war eine Lüge: Das Büro wurde
geöffnet und hochrangige Mitglieder des Personals von Kokain-Bill
Clinton und Killary Hillary Clinton begannen, das Büro von Foster zu
plündern, indem sie wichtige und vielleicht überführende Dokumente
entfernten." (1h28'5'')

Kokain-Bill Clinton mit Killary Hillary Clinton werden zu
Aktenvernichtern - die Clinton-Puppe heisst in diesem Fall David Watkins...
Artikel: Whitewater, weitere Dokumente aus Fosters Büro entfernt (1h28'4'')
(original English: Whitewater, other papers taken from Foster's office) (1h28'4'').

Weisses Haus 20. Juli 1993: Fosters Büro wird von der Clinton-Mafia durchsucht
Filmsprecher: "Die Dokumentenräuber im Foster-Büro waren unter anderem
-- Bernard Nussbaum, ein Untergebener des Präsidenten
-- Patsy Thomasson, die Direktorin der Verwaltung des Weissen Hauses (1h28'13'')
-- der Ex-Assistent der Kokain-Verteilung Dan Lasater (1h28'16''), und
-- Margaret Williams, die Stabschefin von Killary Hillary Clinton." (1h28'21'')

Clinton-Mafia: Bernard Nussbaum, ein Untergebener des Präsidenten
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Clinton-Mafia: Patsy Thomasson, die Direktorin der Verwaltung des Weissen Hauses
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Clinton-Mafia: Der Ex-Assistent der Kokain-Verteilung Dan Lasater
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Clinton-Mafia: Margaret Williams, die Stabschefin von Killary Hillary Clinton
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Zusatzinfo aus dem Buch "Secret Wisdom": Die "Nationale Sicherheit" als Grund für den Dokumentenraub - und die wahren Gründe
Nichols: "Die behaupteten, diese Aktion sei wegen der 'Nationalen
Sicherheit'. Nun, niemand dieser Personen hatte jemals gross etwas mit
der nationalen Sicherheit zu tun. Ich sage Ihnen, wieso diese Leute dort
waren: Nussbaum war dort, mit seiner persönlichen Sekretärin, um das
Büro zu durchsuchen und nach irgendetwas zu suchen, das er bezüglich
Whitewater finden konnte. Und warum um alles in der Welt würde Hillarys
persönliche Sekretärin da sein? Das macht keinen Sinn, denn was hätte
sie mit der nationalen Sicherheit zu tun? Sie war aus einem einzigen
Grund dort: um zu überprüfen und zu sehen, ob es da Liebesbriefe oder
persönliche Notizen von Vince an Hillary gab, usw."
[web05, p.46]
(original: "And they said it was for
'National Security'. Well, not any of those people would have that much
interaction with national security. Let me tell you specifically why
they were there: Nussbaum was there, with his personal secretary, to
scour the office and to look for anything that he might have had
relative to Whitewater. Why on earth would Hillary's personal secretary
be there? That makes no sense because what would she have to do with
national security? She was there for one reason: and that was to check
and see if there were any love notes or personal notes to Hillary from
Vince, etc." [web05,p.46])
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Weisses Haus: Das Duo für die Drogenverteilung am Weissen Haus: Dan Lasater+Patsy Thomasson

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:
Larry Nichols: "Patsy Thomasson war die
Top-Gehilfin für Dan Lasater, als er noch seine Firma hatte und all die
Drogen organisierte (1h28'30''). Sie sorgte sich um alle Belange von
Dan Lasater im Weissen Haus." (1h28'35'')

Clinton-Mafia: Patsy Thomasson
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Weisses Haus 1994ca.: Die Clinton-Mafia mit Patsy Thomasson und Dan Lasater organisieren das Kokain für das Weisse Haus
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