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Afghanistan-Krieg 05 - ab 2.10.2018

Die kriminellen "USA" in Afghanistan, und es nimmt kein Ende...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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2.10.2018:
Afghanistan: Jeden Monat bis zu 200 Opfer durch Minen
https://deutsch.rt.com/asien/76922-afghanstan-jeden-monat-bis-zu-200-opfer-durch-minen/

<In Afghanistan werden jeden Monat bis zu 200 Menschen durch Minen getötet oder verletzt. Die Opfer sind meist Zivilisten, 30 Prozent davon Kinder. Die Aufklärungsarbeit unter der Bevölkerung wird durch die unsichere politische Situation im Land erschwert.

In den letzten 30 Jahren wurden in Afghanistan 19 Millionen nicht detonierte Minen und sogenannte Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen (IEDs) aufgespürt und unschädlich gemacht. Dennoch sterben oder verletzten sich im Jahr 2.000 Menschen durch Minen. Es könnte mehrere hundert Jahre dauern, bis das Land von den tödlichen Explosionsmitteln befreit wird. 

Die Opferzahlen stellte das "Mine Detection Center" (MDC) am Sonntag vor. Der Leiter des MDC, Mohammad Shahab Hakimi, kommentierte diese:

Jeden Monat werden 180 bis 200 Menschen (getötet oder verletzt), dies bedeutet, dass im Jahr (rund) 2.000 Menschen Opfer von Minen werden. Die Unglücksfälle haben zugenommen.

Rund 2.000 Quadratkilometer Land müssen in Afghanistan noch von Minen befreit werden. Wichtig ist auch die Aufklärung der Menschen über die Gefahren. Nafisa, eine Mitarbeiterin des MDC, sagt:

Es macht mich froh, wenn ein Mann, Frauen und Kinder sich der Minen bewusst werden – denn diese sind der gemeinsame Feind. 

Die Aufklärungsarbeit unter der Bevölkerung wird zu oft durch die unsichere politische Situation im Land erschwert. Dem Bericht des "Land Mine Monitor" nach liegt Afghanistan in der Zahl der Minenopfer weltweit an zweiter Stelle. Seit letztem Jahr belegt der Jemen den ersten Platz. Im Jahr 2016 wurden 8.605 Menschen durch Minen getötet oder verletzt. Rund 30 Prozent der Opfer in Afghanistan sind Kinder, und die Minen rauben den Afghanen das Land. Sie liegen oft in der Nähe von Schulen und auf Feldern. Die Zahl der Menschen mit Amputationen durch Minenverletzungen wird auf etwa 100.000 geschätzt.>

Link: UN schlägt Alarm: Über 20 tote Zivilisten innerhalb von zwei Tagen durch Luftschläge in Afghanistan

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6.11.2018: US-General – Krieg in Afghanistan kann nicht gewonnen werden

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16.12.2018: Regierung in Afghanistan bildet 1000e Safranbauern aus, um den Schlafmohn loszuwerden:
Rotes Gold: Afghanischer boomender Safran könnte Alternative zum Handel mit Schlafmohn werden
https://deutsch.rt.com/asien/81176-rotes-gold-afghanischer-boomender-safran/

<Die afghanischen Behörden wollen den Landwirten eine andere Einkommensquelle als den Opiumanbau bieten und setzen daher auf das teuerste Gewürz der Welt.

Die Safranproduktion hat in diesem Jahr im Land ein  Rekordniveau mit 13 Tonnen erreicht, erklärt das Landwirtschaftsministerium. Offizielle Zahlen zeigen, dass die Fläche für den Safrananbau im Jahr 2018 auf 6.200 Hektar gestiegen ist. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 22 Prozent.

In diesem Jahr wurden dazu nach Angaben der Regierung mehr als 6.600 Personen ausgebildet, die in der Herstellung, Verarbeitung und Verpackung des Gewürzes benötigt werden.

"Die Safranbauern erwirtschafteten rund 15 Millionen Euro an Einnahmen, indem sie Safrancrocin und Picrocrocin auf lokalen Märkten verkauften; wenn man bedenkt, dass etwa 90 Prozent des afghanischen Safrans ins Ausland exportiert werden", heißt es in der Erklärung.

Der zarte Stempel der Blume wird seit Jahrhunderten in verschiedenen Küchen der Welt und bei der Herstellung von Parfüms verwendet. Safran wird von denjenigen, die auf seinen Anbau angewiesen sind, als "Rotes Gold" bezeichnet. Er erzielt bis zu 1.350 Euro pro Kilogramm auf westlichen Märkten.

[Safranblüten einsammeln - die roten Stempel entfernen und trocknen]

"Wir beginnen unsere Feldarbeit noch vor Sonnenaufgang, und jeder von uns kann etwa vier bis fünf Kilogramm Safranblüten sammeln", erklärt die 16-jährige Joma Khan, eine der 156.000 Saisonarbeiterinnen, die bei der Ernte des Gewürzes helfen, der Nachrichtenagentur AFP. Die Arbeiter verdienen etwa einen Euro pro Stunde.

Die Ernte wird dann an Fabriken geschickt, wo Arbeiter mit Handschuhen den roten Stempel entfernen, der aus den drei Stigmata besteht, die nach dem Trocknen das Gewürz bilden.

Das Gewürz wird über neue Luftkorridore in 17 Länder exportiert (hauptsächlich nach China, Indien und in die Länder des Persischen Golfs) sowie nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums in die Europäische Union und nach Nordamerika.

Afghanische Beamte kämpfen darum, die einheimischen Bauern vom hochprofitablen Schlafmohnhandel zu entfernen. Der Mohnanbau in Afghanistan umfasst heute immer noch 263.000 Hektar. Fast 90 Prozent des auf dem Planeten geernteten Opiums stammen aus dem Land.>

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Epoch
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21.12.2018: USA ziehen die Hälfte ihrer 14.000 Soldaten aus Afghanistan ab

US-Präsident Donald Trump will auch tausende US-Soldaten aus Afghanistan abziehen. "Rund die Hälfte" der 14.000 US-Einsatzkräfte werde das Land am Hindukusch "in den nächsten Monaten" verlassen,... Mehr»

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8.1.2019: Afghanistan: Die Bevölkerung lebt zum grossen Teil in RUINEN:

Afghanistan: „So leben wir nun – nachdem die Armee, der IS und die Amerikaner hier waren“

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26.3.2019: NATO tötet - das Standardprogramm - z.B. in Afghanistan:
Afghanistan: Zehn Kinder bei jüngstem US-Luftangriff getötet – Uno


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15.4.2019: Den Haag-Gerichtshof hat Angst vor den kriminellen "USA": Keine Ermittlungen in Afghanistan gegen kriminelle "US"-NATO-Kriegsverbrechen:
Internationaler Gerichtshof knickt ein bei US-Kriegsverbrechen in Afghanistan


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15.4.2019: Kriegsverbrechen der "US"-NATTO in Afghanistan bleiben alle ungestraft - Trump jubelt:
Kriegsverbrechen in Afghanistan: Täter bleiben unbehelligt
https://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Kriegsverbrechen-in-Afghanistan-Die-Tater-kommen-davon

<Andreas Zumach, Genf / 15. Apr 2019 - Der Internationale Strafgerichtshof ermittelt nicht gegen Amerikaner wegen Verbrechen in Afghanistan. Bürgerrechtler sind bestürzt.

«Es ist empörend, dass Opfer von gut dokumentierten Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen wahrscheinlich keine Gerechtigkeit erfahren werden in Folge der autoritären Bestrebungen der Trump-Administration, eine Untersuchung zu sabotieren, bevor sie überhaupt begonnen hat», erklärte die American Civil Liberties Union (ACLU).

Am Freitag hatte der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag bekanntgegeben, dass er keine Ermittlungen zu mutmasslichen Verbrechen in Afghanistan einleiten werde. Eine Vorprüfungskammer des Strafgerichtshofs hat den Antrag der Chefanklägerin Fatou Bensouda abgelehnt, Ermittlungen wegen mutmasslicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Afghanistan einzuleiten. Laut Bensoudas Antrag ging es um Vorwürfe gegen die radikal-islamischen Taliban und afghanische Regierungstruppen, aber auch um mutmassliche Verbrechen durch Angehörige der US-Armee und des Geheimdienstes CIA in Afghanistan und in anderen Ländern, in denen die USA ab Mai 2003 Gefangene aus Afghanistan inhaftiert und verhört hatten. Die Vorermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs liefen bereits seit 2006. «Die mangelnde Kooperation, die die Chefanklägerin seitdem erfahren hat, würde im Fall einer vom IStGH autorisierten Ermittlung noch geringer werden und die Chancen auf ein erfolgreiches Verfahren beeinträchtigen», begründete die Vorprüfungskammer ihren ablehnenden Entscheid.

Massiver Druck der USA auf Strafgerichtshof

In den vergangenen Monaten hatte die Trump-Administration mit Drohungen massiven Druck auf den Internationalen Strafgerichtshof ausgeübt, keine Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen von US-Soldaten in Afghanistan zuzulassen. «Wir werden die Richter und Ankläger des Strafgerichtshofs an der Einreise in die USA hindern, wir werden Finanzsanktionen gegen sie verhängen, und wir werden sie vor US-Gerichten anklagen», erklärte Trumps nationaler Sicherheitsberater John Bolton im September 2018. Aussenminister Mike Pompeo kündigte Mitte März offiziell an, die Trump-Administration werde «allen Angehörigen des Internationalen Strafgerichtshofs das Visum verweigern oder sperren, die versuchen, angebliche Vergehen von US-Streitkräften und Personal in Afghanistan oder sonst wo zu untersuchen».

«Die Ankündigung Pompeos ähnelt den totalitären Praktiken der schlimmsten Menschenrechtsverletzer», kritisierte die ACLU. Die Organisation vertritt drei Afghanen, die in US-Geheimgefängnissen ausserhalb Afghanistans von der CIA gefoltert wurden. Acht Tage vor der Ablehnung des Ermittlungsantrages der Chefanklägerin sperrte die Trump-Administration Bensoudas Einreisevisum für die USA, das sie auch für ihre Auftritte vor dem UNO-Sicherheitsrat in New York benötigt.

US-Präsident Donald Trump feierte die Entscheidung der IStGH-Kammer als «grossen internationalen Sieg». Zugleich bezeichnete er den Internationalen Strafgerichtshof als «unrechtmässig». Trump warnte, die USA würden «schnell und energisch auf alle Versuche reagieren, Amerikaner, Israelis oder Verbündete zum Ziel strafrechtlicher Verfolgung zu machen».>

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Anonymous
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24.4.2019: Bundeswehr in Afghanistan - Kosten über 16,4 Milliarden Euro:

Seit der Bundestag im Jahre 2001 die Beteiligung Deutschlands am Afghanistan-Krieg beschloss, musste der Steuerzahler über 16,4 Milliarden Euro für den fragwürdigen Einsatz berappen. Dies entspricht fast 1 Milliarde pro ...

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Laut einem Bericht der Vereinten Nationen wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres in Afghanistan mehr Zivilisten durch die Regierungs- und US-Truppen getötet als durch die Taliban. Die überwiegende Anzahl der Toten geht offenbar auf Luftangriffe zurück.

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Volksbetrug.net
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13.6.2019: Afghanistan-"Einsatz" mit sexuellem Kindsmissbrauch von Buben:
MARINES packen aus: Obama-Administration beschützte pädophile Taliban & Polizisten!

<von https://www.legitim.ch

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

Der Dokumentarfilm des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi über „The Dancing Boys of Afghanistan“ wurde 2010 in London und den Vereinigten Staaten ausgestrahlt, doch die UNO schaute tatenlos zu, als Taliban-Kriegsherren und die afghanische Polizei wehrlose Kinder präparierten, sodomisierten und handelten.

(Die UNO gibt sich als treue Hüterin der Menschenrechte, doch in Tat und Wahrheit ist sie eine der kriminellsten Organisationen der Welt. Die London Times berichtete 2018, dass die UNO innerhalb eines Jahrzehnts für mindestens 60’000 Missbrauchsfälle verantwortlich sei und die Täter wurden bis heute nicht belangt. Dass diese entsetzlichen Verbrechen mit Steuergeldern finanziert werden, scheint den meisten nach wie vor egal zu sein.)

Bei seinem letzten Anruf zu Hause erzählte Lance Cpl. Gregory Buckley Jr. seinem Vater, was ihn beunruhigte: Von seinem Sützpunkt aus im Süden Afghanistans konnte er nachts afghanische Polizisten hören, die Jungen, die sie zur Basis gebracht hatten, sexuell missbrauchten.

„Nachts können wir sie schreien hören, aber wir dürfen nichts dagegen tun“, erinnerte sich Gregory Buckley Sr., der Vater des Marines, der ihm davon erzählte, bevor er 2012 im eigenen Stützpunkt hingerichtet wurde. „Mein Sohn sagte, dass seine Vorgesetzten ihm sagten, er solle wegschauen, weil es ihre Kultur ist“, erinnert sich Buckly.

Der zügellose sexuelle Missbrauch von Kindern ist in Afghanistan seit langem ein Problem, insbesondere unter bewaffneten Kommandeuren, die einen Grossteil des Landes beherrschen. Die Praxis heisst Bacha Bazi, wörtlich „Jungenspiel“ und amerikanische Soldaten wurden während der Obama-Administration angewiesen, nicht einzugreifen – in einigen Fällen auch dann nicht, wenn ihre afghanischen Verbündeten Jungen auf den eigenen Militärstützpunkten misshandelten, wie Interviews und Gerichtsakten belegen.

„Der Grund, warum wir hier waren, ist, dass wir die schrecklichen Dinge gehört haben, die die Taliban den Menschen angetan haben, wie sie ihnen die Menschenrechte genommen haben“, sagte Dan Quinn, ein ehemaliger Hauptmann der Special Forces, der einen von den USA unterstützten Milizkommandanten verprügelt hatte, weil er einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gekettet hatte.

Dan Quinn wurde nach einem Kampf mit einem von den USA unterstützten Milizenführer, der einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gefesselt hatte, seines Kommandos für Spezialeinheiten enthoben.

Fazit: Dieser schreckliche Bericht beweist einmal mehr, dass Pädophilie weltweit ein grosses Problem ist, das nicht nur Adelsgeschlechter, Katholiken, Promis und Politiker, sondern auch Muslime betrifft. Da der rituelle Kindesmissbrauch vor allem in „elitären“ Kreisen stattfindet, wird er systematisch unter den Teppich gekehrt. Besonders stossend ist, dass sich die Organisationen, die für das unfassbare Leid verantwortlich sind, meistens mit Steuergeldern finanzieren und viele ahnungslose Steuerzahler faktisch zu Mittätern machen.

Auch sehr bedenklich ist die aktuelle Entwicklung der LGBT-Bewegung, die sich immer deutlicher als Bestandteil der sozialistischen Agenda entlarvt.

Schwule, Lesben und Transen sind in abendländischen Kulturen rechtlich vor Diskriminierung geschützt. Es gibt keinen Grund für Aktivismus, es sei denn, man will eine Minderheit instrumentalisieren um Wahlkampf zu betreiben. Ironischerweise ist ausgerechnet das links-grüne Lager so tolerant, dass es im Zeichen der kulturellen Vielfalt sogar Kinderehen, weibliche Genitalverstümmelungen und das muslimische „Jungenspiel“ toleriert.>

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/12/MARINES-packen-aus-Obama-Administration-besch%C3%BCtzte-p%C3%A4dophile-Taliban-Polizisten

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Epoch
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9.7.2019: Taliban vereinbaren Frauenrechte mit "islamischen Werten" - das heisst doch: KEINE Rechte:
Afghanistan-Konferenz: Kleiner Schritt Richtung Frieden – Frauenrechte „im Rahmen islamischer Werte“ zugesichert

Gut gelaunt stieg eine afghanische Delegation in einen von Deutschland organisierten Charterflug von Doha zurück nach Kabul. Im Gepäck hatte sie ein mit den Taliban vereinbartes Papier. Viel Lob heimste der deutsche Afghanistan-Beauftragte Potzel ein. Mehr»

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7.8.2019: Es riecht nach Mossad, damit Afghanistan nicht zur Ruhe kommt:
Autobombe: 14 Tote und 145 Verletzte durch Anschlag in Kabul


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Epoch
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2.9.2019: Nach Deal mit den Taliban: USA kündigen Abzug von fünf Stützpunkten in Afghanistan an

Die USA haben den Abzug ihrer Soldaten von fünf afghanischen Militärstützpunkten im Rahmen eines möglichen Friedensabkommens mit den Taliban in Aussicht gestellt. Die US-Regierung habe sich in Verhandlungen mit der … Mehr»

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8.9.2019: Trump braucht keinen Frieden mit den Taliban:

Kurz vor Abkommen: Trump sagt Friedensgespräche mit Taliban ab

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In Afghanistans Hauptstadt Kabul sowie in elf weiteren Provinzen ist nach der Zerstörung von Hochspannungsmasten in der Provinz Baglan der Strom teils flächendeckend ausgefallen. Der einheimische Stromversorger sah hinter den Anschlägen "regierungsfeindliche Elemente".

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Afghanistan 20.9.2019: Kriminelle NATTO tötet 30 Erntehelfer:
Erntehelfer mit IS-Kämpfern verwechselt: US-Drohne tötet mindestens 30 Menschen in Afghanistan
https://deutsch.rt.com/asien/92518-erntehelfer-mit-is-kaempfern-verwechselt/

Es ist Erntezeit für Pinienkerne in Afghanistan, mit denen sich einige Landbesitzer neue Exportmöglichkeiten erschlossen haben. Im zwischen Taliban und dem IS umkämpften Gebiet von Wazir Tangi feuerte am Mittwochabend eine US-Drohne Raketen auf eine Gruppe Erntehelfer.

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10.12.2019: Der Afghanistankrieg der kriminellen NATTO dauert nun 19 Jahre lang - OHNE "Erfolge", aber mit 1000en Toten und Verstümmelten:
"Das Volk konstant belogen": US-Regierung fälscht seit Jahren Statistiken über Afghanistan-Krieg
https://deutsch.rt.com/international/95639-us-regierung-luegt-seit-jahren/

<Der Afghanistan-Krieg befindet sich bereits in seinem 19. Jahr, ohne dass die ursprünglichen Ziele erreicht wurden. Von den daran teilnehmenden Ländern hört man immer wieder, wie wichtig der Einsatz sei und welche Erfolge man vorzuweisen hätte – eine glatte Lüge.

Drei Wochen nachdem die Zwillingstürme in New York am 11. September 2001 von saudischen Terroristen mit Flugzeugen getroffen wurden, begann der US-Feldzug gegen die Taliban in Afghanistan. Das massive Bombardement der US Air Force sorgte für Panik bei den Partnern von gestern, die zuvor von der Regierung von Bill Clinton noch hofiert wurden. Doch der Einsatz von US- und NATO-Bodentruppen sorgte dafür, dass sich die während der sowjetischen Besatzungszeit als "Freiheitskämpfer" gefeierten Mudschaheddin neu formierten und gemeinsam gegen die neuen Besatzer kämpften.

Seitdem hört man aus Washington, Brüssel, London oder Berlin immer wieder, was für Fortschritte man in Afghanistan erzielt hat. Die Realität ist aber eine andere. Allein in diesem zentralasiatischen Land, starben seit dem Jahr 2001 mehr als 2.300 US-Soldaten und weitere 20.000 wurden verletzt. Die Zahl von getöteten Afghanen ist fünfzig Mal höher, aber das kümmert im Westen nur Wenige.

Immer wieder gab es Stimmen von aktiven US-Soldaten, Veteranen und Experten, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist. Doch statt der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, präsentierten ranghohe Militärs und Regierungsmitglieder Zahlen, die das Gegenteil beweisen sollten. So rechtfertigen sie die Ausgaben, die im Laufe der Jahre auf nahezu eine Billion US-Dollar anschwollen. Doch diese Statistiken wurden gefälscht, wie die Washington Post nach einer über dreijähriger Recherchearbeit belegt.

Die einflussreiche Zeitung gelangte in den Besitz von Dokumenten, die das Büro des Sonderbeauftragten für den Wiederaufbau in Afghanistan (SIGAR) im Rahmen des Projekts "Lessons Learned" zusammengetragen hatte. Dafür wurden Interviews mit über 400 Regierungsmitarbeiten und Militärs geführt, die eine schreckliche Wahrheit ans Tageslicht brachten: Man weiß seit Jahren, dass der Krieg in Afghanistan verloren ist. 

Wieso die Regierung es vorzog, jahrelang eine Lügenfassade aufrecht zu erhalten, lässt sich aus der Aussage von Douglas Lute erkennen. Er war von 2007 bis 2010 stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater von Präsident Obama und zuständig für Afghanistan:

Uns fehlte es an grundsätzlichem Verständnis für Afghanistan, wir wussten nicht, was wir (dort) taten. 

Was versuchen wir hier zu tun? Wir hatten nicht die geringste Ahnung, was wir vorhatten. 

Wenn das amerikanische Volk das Ausmaß dieser Ahnungslosigkeit wüsste... 2.400 gefallene Soldaten. Wer will da sagen: Es war umsonst?

Zu den gefälschten Statistiken sagte Bob Crowley, ein US-Offizier, der als ranghoher Berater für Aufstandsbekämpfung den US-Kommandeuren von 2013 bis 2014 diente:

Jeder Datenpunkt wurde geändert, um das bestmögliche Bild zu zeichnen.

Umfragen waren zum Beispiel völlig unzuverlässig, aber sie verstärkten (das Bild), dass alles, was wir taten, richtig war und wir zu einer sich selbstleckenden Eistüte [d.h. ein sich selbst erhaltendes System] wurden.  

John Sopko, Leiter von SIGAR, bestätigte nach Auswertung der Interviews und tausenden Dokumenten, dass "das amerikanische Volk konstant belogen wurde". Das gilt natürlich nicht nur für die US-Amerikaner, sondern auch für alle anderen Bevölkerungen, deren Regierungen sich an dem Krieg in Afghanistan beteiligen.

Den Grund für diese militärische Niederlage sehen die interviewten Personen in der unklaren Definition von Strategie und Zielen. Selbst der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld beklagte sich in einem Memo vom 8. September 2003, dass er keine Ahnung hat, "wer die bösen Jungs sind". Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die USA aber bereits seit fast zwei Jahren im Krieg gegen einen Gegner, den sie nicht einmal kannten. 

Man beschäftigte sich mit Fragen wie "war Al-Qaida der Feind oder die Taliban? War Pakistan ein Freund oder ein Gegner? Was ist mit dem Islamischen Staat und die verwirrende Vielzahl an ausländischen Dschihadisten, ganz zu schweigen von den Warlords auf der Lohnliste der CIA?" Diese Fragen wurden nie vollständig beantwortet, was oft für Frust bei den Spezialeinheiten sorgte, die im engen Kontakt mit verschiedenen Gruppierungen in Afghanistan standen.

Ein weiterer Aspekt des verloren gegangenen Krieges, ist die massive Korruption innerhalb der afghanischen Regierung, die nur durch westliche Hilfe am Leben gehalten werden kann. Ryan Crocker, US-Botschafter in Kabul im Jahr 2002 und erneut von 2011 bis 2012, meinte dazu:

Unser größtes Einzelprojekt, so traurig und unabsichtlich es natürlich ist, könnte die Entwicklung von Massenkorruption gewesen sein. Wenn es erst auf dem Niveau ist, das ich sah, als ich dort draußen war, dann ist es irgendwo zwischen unglaublich hart und geradezu unmöglich, um es zu beheben. 

Allein die USA haben seit 2001 mehr als 133 Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau des zerstörten Landes ausgegeben, was inflationsbereinigt sogar mehr als der Marshall-Plan ist, mit dem ganz Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde. Solche immensen Summen, zumal in einem Land ohne starke Regierungsinstitutionen, fördern die Korruption im großen Stil, wie Crocker es zugegeben hat. 

Während US-Präsident Barack Obama mit seinem Vorhaben gescheitert ist, bemüht sich die Regierung von Donald Trump weiterhin, einen modus vivendi mit den Taliban zu finden. Ein Abkommen mit ihnen könnte nach fast zwei Jahrzehnten des Krieges den Weg für eine politische Lösung in Afghanistan ebnen.  

Mehr zum Thema - Korruption, Drogen, Verlust an Boden - Afghanistan ist "schwarzes Loch" für US-Steuermilliarden 


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Afthanistan 26.12.2019: Das Geschenk der kriminellen NATTO: Über 100.000 Ziviltote:
UN-Angaben: Mehr als 100.000 Zivilopfer seit zehn Jahren in Afghanistan


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27.1.2020: Kriminelle NATTO verliert in Afghanistan einen Kampfjet:
US-Kommando gibt Verlust eines Militärflugzeugs in Afghanistan zu – bestreitet aber Abschuss


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26.2.2020: Australische Soldaten mit Kriegsverbrechen in Afghanistan:
Afghanistan-Einsatz: Australien untersucht mehr als 50 mutmaßliche Kriegsverbrechen seiner Soldaten


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Epoch
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29.2.2020: Historisch: USA und Taliban unterzeichnen Friedensabkommen für Afghanistan

Nach anderthalb Jahren Verhandlungen ist es soweit: In Doha wurde ein Abkommen zwischen den USA und den Taliban unterzeichnet. Mehr»

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Den Haag 5.3.2020: Die kriminelle NATTO kommt wegen Kriegsverbrechen in Afghanistan dran:
Urteil des IStGH
:
Ermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen in Afghanistan
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/istgh-urteil-ueber-ermittlungen-zu-kriegsverbrechen-in-afghanistan-16664973.html

<Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs darf Handlungen der Taliban, der afghanischen Regierungstruppen und ausländischer Soldaten untersuchen. Die amerikanische Regierung lehnt das ab.

Nach langem Ringen lässt der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) doch Ermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Afghanistan zu. Die Staatsanwältin Fatou Bensouda sei befugt, eine Ermittlung zu mutmaßlichen Verbrechen in Afghanistan ab Mai 2003 einzuleiten, teilte Richter Piotr Hofmanski am Donnerstag in Den Haag mit. Er kippte damit eine Entscheidung aus erster Instanz.

Die Richter des in Den Haag ansässigen IStGH hatten vor knapp einem Jahr Ermittlungen zu Afghanistan abgelehnt. Sie begründeten ihre Entscheidung damals damit, dass Ermittlungen „zu diesem Zeitpunkt den Interessen der Justiz nicht dienlich“ seien.

Die Chefanklägerin Bensouda hatte 2017 beim IStGH beantragt, Ermittlungen wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Afghanistan einleiten zu können. Konkret ging es um Vorwürfe gegen die radikalislamischen Taliban und afghanische Regierungstruppen ab 2003, aber auch um mögliche Verbrechen ausländischer Militärs, insbesondere von amerikanischen Soldaten und Angehörigen des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Seit 2006 liefen dazu Vorermittlungen. Auch zu vermeintlichen Kriegsverbrechen in mutmaßlich geheimen Gefangenenlagern der amerikanischen Streitkräfte außerhalb von Afghanistan darf die Anklage nun offiziell ermitteln.

Die Regierung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump lehnt Ermittlungen des IStGH zu Afghanistan ab; die Vereinigten Staaten gehören dem Gericht ohnehin nicht an. Kurz vor der Entscheidung in erster Instanz verhängte Washington deshalb Visasperren gegen Mitarbeiter des Gerichts. Der Chefanklägerin Bensouda wurde das Visum für die Vereinigten Staaten entzogen.

Bensouda legte im September Einspruch gegen die Entscheidung in erster Instanz ein. Bei einer Anhörung im Dezember sprachen sich auch Opfervertreter abermals für die Einleitung von Ermittlungen aus.

Die Vereinigten Staaten und die radikalislamischen Taliban hatten am Wochenende ein Abkommen unterzeichnet, das den Weg für einen dauerhaften Frieden in Afghanistan und für einen Abzug der amerikanischen Truppen aus dem Land ebnen soll. Allerdings gab es seither bereits dutzende Taliban-Angriffe. Allein im vergangenen Jahr wurden nach Angaben der Vereinten Nationen in Afghanistan fast 3500 Zivilisten getötet und rund 7000 weitere verletzt.

Der Internationales Strafgerichtshof verfolgt Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord. 123 Staaten haben den Grundlagenvertrag des Gerichtes ratifiziert, die sogenannten römischen Statuten. Die Vereinigten Staaten, Israel und Russland sind nicht Mitglied. Ermittlungen beim Weltstrafgericht ziehen sich in der Regel über Jahre hinweg. Es ist nicht abzusehen, ob sie in diesem Fall auch zu Haftbefehlen oder einem Prozess führen werden.

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Doha (Katar) 14.4.2020: Vertreter der Taliban und der USA besprechen in Doha Umsetzung des Friedensabkommens


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Epoch
                        Times online, Logo

27.6.2020: Epoch Times meldet: Fake oder Wahrheit?
Bericht: Russische Agenten unterstützten Taliban-Attacken auf US-Soldaten

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28.6.2020: Trump korrigiert MoSSad-NYT: Putin finanziert niemals die Taliban:
„Verlogenes Fake“ – Trump stellt NYT-Artikel über Taliban an den Pranger


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RT deutsch
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11.9.2020: Merkels "Sprache": Kriminelle NATO tötet afghanische Kinder ohne Ende - mit Drohnen von Ramstein aus:
"Militärische Ziele" der USA in Afghanistan: Über 70 Kinder unter 117 Toten bei nur 11 Luftangriffen


https://deutsch.rt.com/international/106549-militaerische-ziele-der-usa-in-afghanistan/

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