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Bangkok sinkt und wird versinken - Bangkok wird zur Titanic...

Bangkok wurde absichtlich auf Sumpfland gebaut - Bangkok zapft sich selbst das Grundwasser ab, so dass die Tonschicht in sich zusammensinkt - Deiche nützen nichts - und die Thai-Regierung verheimlicht die Realität und lässt noch eine U-Bahn bauen!


Sinkendes Bangkok in einem grossen
                            Tal mit Tonschichten und zu viel
                            Grundwasserverbrauch
Sinkendes Bangkok in einem grossen Tal mit Tonschichten und zu viel Grundwasserverbrauch [1]


Wer unter einer Tonschicht das Grundwasser abzapft, der muss sich nicht beklagen, dass die Stadt dann sinkt...

Die Rettungsmöglichkeit mit Umsiedlung von 95% der Bevölkerung und Landwirtschaftszone.

Und die Thai-Regierung verheimlicht alles und die Geheimdienste retten die Menschen nicht.


Analyse

präsentiert von Michael Palomino (2013)

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Zusammenfassung

Grundwasserverbrauch und sinkender Grundwasserspiegel - Bangkok auf der Tonschicht sinkt bis 2020 auf 0 m

Das Absinken des Grundwasserspiegels hat eine sinkende Stadt Bangkok zur Folge, da auch die Tonschicht über dem Grundwasser absinkt, auf der die trockengelegte Sumpfschicht liegt. Die schweren Häuser sind mit Pfählen auf der Tonschicht abgestützt und nur selten auf festem Gestein gebaut. Schon 2010 wurde das Sinken von Bangkok gemeldet (Thaipage 2010: Bangkok versinkt).Gemäss Pressemeldungen von 2011 sinkt Bangkok 1-3 cm pro Jahr  (Tagesanzeiger 2011: Deshalb droht Bangkok der Untergang). Satellitenmessungen von 2012 ergaben jedoch ein viel schnelleres Tempo des Absinkens, nämlich bis zu 10 cm pro Jahr, und manche Regionen von Bangkok sind bereits unter 0 Meter über Meer abgesunken (Nang Rong 2012: Bangkok sinkt immer tiefer (im September 2014 ist die Webseite nicht mehr da). Zum Teil müssen alle 3 Jahre Treppenstufen ergänzt werden und die Zufahrten zu Brücken alle neu gebaut werden (ebenda). Aus dieser Angabe kann man schlussfolgern, dass Bangkok im Schnitt etwa um 6 cm pro Jahr sinkt. Thailändische Pressemeldungen von 2012 besagen klar, dass Bangkok im Jahr 2020 auch offiziell auf 0 m zu liegen kommt und damit rechnen muss, überflutet zu werden (Wochenblitz April 2013: Bangkok sinkt schneller als erwartet).

Szenarien

Der Praya-Fluss mit seinen Gezeitenströmungen wird sich dann Stück für Stück die Stadt "an sich reissen". Der 15 m dicke,  ausgetrocknete Sumpfboden kann sich eventuell auflösen und die Strassen systematisch unterhöhlt werden, die Kanalsysteme und die Kanalisation könnten zusammenbrechen, Krokodile könnten dann die Stadt bevölkern (so wie während Überschwemmungen in Australien, und illegale Krokodilfarmen sind in Thailand üblich), die schweren Häuser aber würden auf den Pfählen wie in Venedig stehenbleiben - jedoch mit zusammengebrochener Kanalisation und Krokodilen rundherum.

Die Regierung von Thailand ist bis heute nicht gewillt, das Absinken von Bangkok offiziell zu melden. Auch die Entwicklung von Szenarien mit Evakuierungen wird kaum vorangetrieben, sondern stattdessen noch eine gigantische U-Bahn in die sinkende Stadt gebaut, statt so schnell wie möglich die Industrien und mindestens die Hälfte der Bevölkerung auf sicheren Boden in Thailand zu verlegen. Der Boden in der grossen Ebene scheint nur für kleine Städte bis maximal 1 Million Einwohner geeignet, gleichzeitig ohne Grundwasserentnahme. Das Problem des Absinkens von Bangkok ist der Regierung bereits seit 20 Jahren bekannt und wird scheinbar einfach nicht ernst genommen.

Die Situation des sinkenden Bangkok kombiniert sich mit einem ansteigenden Meeresspiegel, [[Versalzung]] des [[Grundwasser]]s und mit immer stärker werdenden Taifunen, die Ost-Thailand betreffen. Im Jahr 2013 blieb zum Beispiel 1/3 von Thailand (Ost-Thailand) ABSICHTLICH bis zu 4 Monaten zum Teil mannshoch überschwemmt, damit Bangkok nicht unter Wasser geriet, (siehe Wochenblitz 2013: Ärger über Fluten wächst). Dieses Szenario wiederholt sich bereits fast jedes Jahr... (siehe Thailand: Überschwemmungen, Meldungen).

Sinkende Städte auch in China

In China sinken ebenso über 50 weitere Städte aus denselben Gründen: Zu viele schwere Steingebäude und Wolkenkratzer sind auf weichem Boden abgestützt, und eine zu grosse Bevölkerung bewirkt eine zu hohe Grundwasserentnahme, so dass die Tonschicht und die ganze Stadt sinkt (Zeitschrift "Science" 2012: Fliegend in den Untergang: Wie der Städtebau Shanghai ins Sinken bringt - original englisch: Soaring to sinking: How Building Up Is Brigning Shanghai down - and 50 more towns in China). Die flachen Ebenen, die früher Sumpffläche waren, sind für den Bau von Megastädten scheinbar nicht geeignet. Umsiedlungen finden bis heute nicht statt. Shanghai sinkt z.B. um 8,7 mm pro Jahr (ARD 2005 Teletext Tafel 160, 23. September 2005). Bei Flut müssen Shanghais tiefste Quartiere bereits durch eine Mauer geschützt werden (Science 2012, siehe oben). Chinas Regierung verschweigt alles...

Details:

Tagesanzeiger (2011): 1-3 cm pro Jahr

Der Tagesanzeiger meinte in einer Meldung vom 7.11.2011 (Deshalb droht Bangkok der Untergang), Bangkok sinkt 1 bis 3 cm pro Jahr
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Experten-Deshalb-droht-Bangkok-der-Untergang/story/19911088


Wochenblitz (April 2013): Meeresüberschwemmungen ab 2020

Der Wochenblitz meint im April 2013, es lägen neue Satellitenmessungen vor und das Absinken von Bangkok sei massiv unterschätzt worden, und ab 2020 wird Bangkok überschwemmt:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/35963-bangkok-sinkt-schneller-als-erwartet.html
 
<Bangkok - Spätestens seit den unerfreulichen Ergebnissen einer wissenschaftlichen Langzeitstudie, die im Dezember 2010 bekanntgegeben wurde, steht fest, dass Thailands Hauptstadt aufgrund der fortschreitenden Bodensenkung ab 2020 damit rechnen muss, vom Meer überflutet zu werden. [...] Überwachungsaufnahmen von Thailands Erdbeobachtungssatelliten "Thaichote" haben nun ergeben, dass die Situation wesentlich bedrohlicher ist, als bisher gedacht wurde. In einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender MCOT erklärte Anon Sanitwong Na Ayuttaya, Direktor der Geo-Informatics and Space Technology Development Agency (GISTDA), leider habe man die schon lange vorhandenen Anzeichen einer stetig voranschreitenden Bodensenkung bisher nicht ernst genommen und nur halbherzig auf das Problem reagiert. Dies räche sich nun, denn die Satellitenaufnahmen hätten eindeutig ergeben, dass die bisherigen Maßnahmen versagt hätten und das Maß der Absenkung bei den vorangegangenen Studien massiv unterschätzt worden sei.>


Thailand Nang Rong: Bangkok wurde absichtlich auf Sumpfland gebaut - Absinken 10 cm pro  Jahr

Und nun kommt der HAMMER: Bangkok wurde absichtlich im Sumpfland gebaut!!! und sinkt 10 cm pro Jahr.

Die Meldung "Bangkok sinkt immer tiefer" von Thailand Nang Rong vom 15.8.2012:
http://www.thailand-nang-rong.info/allgemein/bangkok-sinkt-immer-tiefer/
 
Bangkok ist absichtlich auf Sumpfland gebaut worden. Zitat:

<Aus strategischen Gründen, zur besseren Verteidigung gegen Feinde bauten sie die Stadt im tiefliegenden Sumpfland. Auch für den Handel erwies sich die Lage als äusserst günstig. Überschwemmungen war die Region um den Chao Phraya Fluss schon immer ausgesetzt, dies ist also kein Phänomen der Neuzeit und unterliegt nicht den Klimaveränderungen von denen soviel die Rede ist.>


Thailand Nang Rong: Bangkok zapft sich das Grundwasser unter der Tonschicht ab

Und nun kommt der zweite HAMMER: Bangkok zapft sich selbst das Grundwasser unter der Tonschicht ab und die Tonschicht sinkt und somit die ganze Stadt:

Zitat (aus demselben Artikel von Thailand Nang Rong):

<Allerdings konnten die Planer nicht wissen, dass die Hauptstadt des Landes Bangkok, ein so rasantes Wachstum vorlegt und die Bewohner immer mehr Brauchwasser benötigen. Die Stadt sinkt jedes Jahr einige Zentimeter mehr und liegt nur noch knapp über dem Meeresspiegel. Sicherlich spielen der Anstieg der Weltmeere und die heftigen Regenfälle der letzten Jahre eine Rolle. Aber durch die in Bangkok angesiedelte Industrie und die enorm gestiegene Einwohnerzahl wurde ständig mehr Grundwasser hochgepumpt, um den Bedarf zu decken.>

Die Tonschicht verliert an Tragkraft:

<Alle Gebäude in der versinkenden Stadt Bangkok werden auf stabilen Pfählen gebaut, auch die Hochhäuser. Die Pfähle werden in den Boden getrieben bist sie auf eine feste Tonschicht stossen. Scheinbar gibt es keine andere Möglichkeit, Industrie und Einwohner mit ausreichend Wasser zu versorgen. So werden weiterhin unvorstellbare Mengen Wasser abgepumpt. Durch das Gewicht der Bauten wird zusätzlich Wasser aus der Tonschicht gedrückt und die festen Schichten verlieren an Tragkraft.>

Gewisse Stadtteile liegen heute schon unter 0 Meter über Meer:

<Einige Stadtviertel liegen schon heute unter dem Meeresspiegel.>

Der Artikel von Thailand Nang Rong vom 15.8.2012 gibt an, Bangkok sinke 10 cm pro Jahr - bei einer Position von 2 m über Meer:

<Nach neuesten Berechnungen sinkt Bangkok jährlich um zehn Zentimeter. Da Bangkok eh nur noch etwa zwei Meter über dem Meeresspiegel liegt, kann sich jeder ausrechnen, wann sie endgültig versinkt. [...] Die Bewohner der versinkenden Stadt Bangkok setzen nun ihre ganze Hoffnung auf das neue Kanalsystem. Es wurden schon Wetten abgeschlossen, welche Stadt schneller versinkt, Bangkok oder Venedig.>
 
Die Tatsache, dass in Bangkok absichtlich Grundwasser abgezapft wird und so der Lehmboden absinkt und der Untergang Bangkoks beschleunigt wird, kam schon im Jahre 2010 (Meldung von "Thaipage" vom 23.10.2010):
http://www.thaipage.ch/bangkok/versinkt_0505.php
 
<„Brunnenbohrungen haben zur Verschärfung der Lage beigetragen“, sagt Geoffrey Warnes. Trotz zahlreicher Verbote pumpen die Bangkoker für die Versorgung ihrer Betriebe und Haushalte jeden Tag rund 2.2 Mio. Kubikmeter Wasser aus dem Lehmboden ab. Im Osten der Stadt, wo die Bevölkerungsdichte gross ist, wird besonders viel Wasser illegal aus dem Boden gezogen. Hier sinkt die Oberfläche denn auch schneller. >
 
<Einige Wolkenkratzer, deren Fundamente auf festen Gestein gebaut sind, verdeutlichen das Problem auf ganz eigene Art. Immer wieder müssen an den Eingängen zusätzliche Treppenstufen angefügt werden, während die Stadt weiter in die Tiefe sinkt. Alle zwei oder drei Jahre müssen die Zufahrten zu den etwa 500 Brücken neu gebaut werden. > (also ca. 10 cm in 2 bis 3 Jahren).
 
 
Bangkok wird sich selbst versenken. Diese Dummheit einer alkoholischen Thai-Regierung ist wohl nicht mehr zu übertrumpfen. Bier macht eben NICHT intelligent, und Fussball gucken AUCH NICHT. Porno gucken gibt wenigstens eine gute Durchblutung aller Organe ohne Gifte von aussen, schadet dem Hirn NICHT sondern regt die Hirntätigkeit an, weil am Ende eine Entspannung eintritt, die neue Gedankengänge freisetzt.


Thaipage: Die seichte, eindrückbare Schicht ist 15 m dick - und Deiche nützen NICHTS

Aber nun kommt der dritte HAMMER, denn: Wenn das Grundwasser die Hauptursache ist und der ganze Lehmboden absinkt, dann nützen auch DEICHE leider NICHTS, weil die Deiche ebenfalls absinken! Dann ist die Stadt komplett verloren, weil sie mit den Deichen immer weiter sinkt, egal, was passiert.

Zitat aus der Thaipage: "Bangkok versinkt":
http://www.thaipage.ch/bangkok/versinkt_0505.php
 
<„Die Lehmböden [in der Region Bangkok] sind die schlimmsten der Welt“, klagt Vithaya Punmongkol. Der Ingenieur arbeitet am Bau der neuen U-Bahn für die Stadt mit ihren zehn Millionen Einwohnern. "Besonders problematisch sind die obersten 15 Meter", sagt Vithaya. „Diese Schicht reagiert sensibel auf Belastung von oben“. Deswegen werden die Geleise auch erst in 20 Meter Tiefe verlegt. In anderen Städten sind 10 – 15 Meter normal.>


Der Wasserdruck des Meeres wird nicht erwähnt

Aber nun kommt noch ein vierter HAMMER:

Was der Wasserdruck des steigenden Meeres dann mit der 15 Meter dicken Sumpfsicht machen wird, ist in den Artikeln gar nicht beschrieben. Es kann angenommen werden, dass der Wasserdruck des Meeres dann die Sumpfschicht einfach auflösen wird und der gesamte Boden der Stadt in eine Flüssigkeit verwandeln wird.

Und so wird das Reich der Alkoholsucht (Thailand) und der kriminellen Mafia-Gruppen in Thailand eine neue Aufgabe erhalten. Bangkok wird im Meer versinken. Wieso baut denn die Thai-Regierung noch eine neue U-Bahn in einer Stadt, die sowieso versinken wird?

Wie viel Lebenslüge ist denn in Bangkok erlaubt? Wie viel Manipulation und Mafia ist in Bangkok noch erlaubt? Wie lange will die Thai-Regierung immer noch Bier trinken und feiern, aber Dildos, Magazine, Filme und Partys sowie hübsche und schöne Unterwäsche verfolgen, und gleichzeitig die Bevölkerung verarschen?

Die Thai-Regierung in Bangkok weiss nicht mehr, was wirklich wichtig ist.

Bangkok wird zur Titanic...


Bangkok retten: 90-95% der Bevölkerung muss weg - Landwirtschaftszone - neue Metropole Chonburi

Wer Bangkok retten will, der muss die Stadt den Bodenbedingungen anpassen. Das heisst: 95% der Bevölkerung muss woanders leben als in der Region Bangkok.

Man kann Bangkok mit den 10 Mio. Einwohnern meines Erachtens nur retten,
 
-- indem 95% der Bewohner auf andere Städte verteilt werden, um den Wasserverbrauch um 95% zu reduzieren

-- indem die leeren Häuser weggesprengt werden und der Abraum ins tiefe Meer versenkt wird

-- indem an der Stelle der Häuser eine grosse Landwirtschaftszone entsteht, so dass das Regenwasser versickern kann, und in dieser grossen Landwirtschaftszone dürfen dann nur kleine Holzhäuser stehen

-- vielleicht füllt sich dann das Grundwasser wieder auf, der Grundwasserspiegel steigt und die Tonschicht hebt sich wieder an, so dass das verbleibende, kleine Bangkok wieder sicherer wird.
 
Man könnte zum Beispiel Chonburi zur Metropole ausbauen, wenn der Boden dafür geeignet ist, dann haben viele Leute Strand mit Sonnenuntergang, solange es noch Strände gibt.
 
Die Strände muss man leider eindeichen, um zumindest den hinteren Teil der Strände zu retten. Wenn das nicht geschieht, dann frisst das Meer alle Strände weg. So ist es schon in Pattaya und auch in Italien passiert, und auch in Peru und in Chile habe ich haufenweise gefährdete Strände gesehen, die schon halb "weggefressen" waren, oder die komplett verschwunden sind.

Also zusammengefasst:

Man verschiebt 5 Millionen Menschen in die Region Chonburi und 4 Millionen an die gegenüberliegende Küste, samt der Industrie. Dann bleibt Bangkok noch eine Stadt mit 1 Million Einwohnern, ein Diplomatenstadt. Der Abriss der leeren Gebiete, die Umwandlung in Landwirtschaftszonen, radikale Wassersparprogramme und Entsalzungsanlagen sollten dann den Wasserverbrauch derart senken, dass die Tonschicht nicht mehr weiter absackt, sondern dass sich das Grundwasser vielleicht sogar wieder auffüllt und sich die Tonschicht wieder anhebt..


Konkret: 3000 Leute pro Tag evakuieren

Wenn man Bangkok als Diplomatenstadt mit ca. 1 Mio. Einwohnern retten will, dann müssen 9 Millionen Einwohner aus Bangkok evakuiert werden, zum Beispiel mit der Evakuierung von 3000 Leuten pro Tag, und vor allem die Industrien, die viel Wasser verbrauchen.

Man kann die Industrie von Bangkok auf das ganze Land verteilen, damit im Norden endlich auch die Armut abnimmt.

Die Evakuierung sollte heute beginnen, und die Sprengung der schweren Gebäude ebenso, und der Abraum muss in der tiefen See versenkt werden, denn als Strandbefestigung ist der Abraum von Gebäuden wegen den Armierungseisen und der Verletzungsgefahr nicht geeignet.

Wenn die 9 Millionen (von 10 Millionen) nicht woanders wohnen wollen, dann wird das Meer irgendwann den Rest erledigen und sie müssen dann alle auf einmal gehen - oder werden ertrinken.

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Die Meldungen


2010/2013: <Bangkok versinkt in Besorgnis erregender Geschwindigkeit>

aus: Thaipage: http://www.thaipage.ch/bangkok/versinkt_0505.php; letzte Aktualisierung 14.8.2013

<„Venedig des Ostens“ nannte man Bangkok einst wegen des Gewirrs von Kanälen, das sich durch die Stadt zieht. Die Kanäle existieren schon lange nicht mehr, aber es gibt andere Ähnlichkeiten zwischen den beiden Städten: auch Bangkok versinkt „Je nach Stadtteil sinkt Bangkok jedes Jahr ab“, berichtet der Ingenieur Geoffrey Warnes. Dagegen versinkt Venedig geradezu im Zeitlupentempo: 23 Zentimeter waren es im gesamten vergangenen Jahrhundert. 

Lehmiger Untergrund

Schuld ist in Bangkok der lehmige Untergrund, auf dem die Stadt erbaut wurde. Das Land am Chao Phraya Flusses war früher von Sümpfen durchzogen - ein Alptraum für Ingenieure, die Wasserleitungen, Gebäude oder U-Bahn Tunnels planen.

„Die Lehmböden sind die schlimmsten der Welt“, klagt Vithaya Punmongkol. Der Ingenieur arbeitet am Bau der neuen U-Bahn für die Stadt mit ihren zehn Millionen Einwohnern. „Besonders problematisch sind die obersten 15 Meter", sagt Vithaya. „Diese Schicht reagiert sensibel auf Belastung von oben“. Deswegen werden die Geleise auch erst in 20 Meter Tiefe verlegt. In anderen Städten sind 10 – 15 Meter normal.

Zum Existenzproblem ist der Lehmboden erst vor rund 20 Jahren geworden. „Brunnenbohrungen haben zur Verschärfung der Lage beigetragen“, sagt Geoffrey Warnes. Trotz zahlreicher Verbote pumpen die Bangkoker für die Versorgung ihrer Betriebe und Haushalte jeden Tag rund 2.2 Mio. Kubikmeter Wasser aus dem Lehmboden ab. Im Osten der Stadt, wo die Bevölkerungsdichte gross ist, wird besonders viel Wasser illegal aus dem Boden gezogen. Hier sinkt die Oberfläche denn auch schneller. 

Zusätzliche Treppenstufe

Einige Wolkenkratzer, deren Fundamente auf festen Gestein gebaut sind, verdeutlichen das Problem auf ganz eigene Art. Immer wieder müssen an den Eingängen zusätzliche Treppenstufen angefügt werden, während die Stadt weiter in die Tiefe sinkt. Alle zwei oder drei Jahre müssen die Zufahrten zu den etwa 500 Brücken neu gebaut werden. 

Atlantis des Ostens?

Bei Regen und Flut ist die Stadt stark gefährdet. Da Bangkok im durchschnittlich nur einen Meter über dem Meeresspiegel liegt, hat das Hochwasser auf dem Chao Phraya besonders während der Regenzeit verhängnisvolle Folgen. Bei Flut tritt das Wasser über die Ufer, meterhohe Wassermassen überschwemmen die Stadt.

Um die Einwohner zu schützen, geben die Behörden riesige Summen für neue Abwasserkanäle und Flutwehren aus. Jährlich verschlingen die Massnahmen rund 750 Mio. Franken. Damit soll verhindert werden, dass das Venedig des Ostens zu Atlantis wird.>


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7.11.2011: <Experten: Deshalb droht Bangkok der Untergang>

aus: Tagesanzeiger online; 7.11.2011;
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Experten-Deshalb-droht-Bangkok-der-Untergang/story/19911088

<Aktualisiert am 07.11.2011

Die Bewohner von Bangkok haben zurzeit mit dem verheerenden Hochwasser zu kämpfen. Längerfristig droht der thailändischen Millionenmetropole noch Schlimmeres, warnen Experten.

Bangkok hat zusätzlich zu den verheerenden Überschwemmungen ein weiteres Problem. Experten wiesen heute darauf hin, dass sich die niedrig gelegene Hauptstadt nur 30 Kilometer nördlich des thailändischen Golfs befindet, dessen Wasserstand bis 2050 um 19 bis 29 Zentimeter steigen dürfte.

Auch das Niveau des Chao-Phraya-Flusses, der bereits jetzt regelmässig über seine Ufer tritt, dürfte weiter ansteigen. Wenn nichts zum Schutz der Stadt geschehe, werde Bangkok in 50 Jahren zum grössten Teil unter dem Meeresniveau liegen, sagte der Klimaexperte Anond Snidvongs von der Chulalongkorn-Universität in Bangkok.

Entnahme von Grundwasser gefährdet die Stadt zusätzlich

Für das allmähliche Absinken der Stadt wird aber auch die jahrelange aggressive Entnahme von Grundwasser für den wachsenden Bedarf der Betriebe und der zwölf Millionen Einwohner verantwortlich gemacht.

In den späten 1970er Jahren sank Bangkok deswegen laut einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie der Weltbank, der Asiatischen Entwicklungsbank und der Japanischen Bank für internationale Zusammenarbeit im Jahresdurchschnitt um zehn Zentimeter. Diese Rate konnte der Studie zufolge aufgrund von Massnahmen der Regierung zur Grundwasserkontrolle mittlerweile aber auf weniger als ein Zentimeter pro Jahr gesenkt werden.

Bangkok sinkt jährlich ein bis drei Zentimeter

Anond ist dagegen davon überzeugt, dass Bangkok weiterhin «alarmierend» um ein bis drei Zentimeter jährlich sinkt. Seiner Meinung nach muss sogar erwogen werden, ob nicht eine völlig neue Stadt geschaffen werden muss, «damit die Menschen 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr im Trockenen sein können». Die Fluten in Thailand werden derweil für das Zentrum der Hauptstadt Bangkok immer bedrohlicher. Heute erreichte das Hochwasser den Kanal Bang Sue im Norden der Millionenmetropole.

Verzweifelte Rettungsmassnahmen

Augenzeugen berichteten, dass die Stadtteile Chatuchak und Lat Phrao - nur fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt - überflutet wurden. Die Behörden sind seit Wochen bemüht, die Innenstadt trocken zu halten, indem sie die Fluten aus dem Norden des Landes durch Kanäle ins Meer leiten. Im Zentrum von Bangkok sind die meisten Sehenswürdigkeiten, Luxushotels und Büros angesiedelt.

Die thailändische Regierung hat eine sechs Kilometer lange Barrikade aus Sandsäcken im Norden von Bangkok errichten lassen. Dennoch mehren sich Zweifel an den Massnahmen, denn der Bang-Sue- Kanal verläuft südlich des Schutzwalls.

Unklarheit über das Hochwasser im Kanal

Transportminister Sukhumpol Suwanarat versicherte zwar, dass die grosse Barrikade für das Zentrum sicher sei. Das Hochwasser am Kanal liess er jedoch unerwähnt.

In Thailand sind bei den monatelangen Überschwemmungen inzwischen 506 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt sind nach Angaben der Regierung rund drei Millionen Menschen vom Hochwasser betroffen. (mrs/sda)>

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15.8.2012: <Bangkok sinkt immer tiefer>

aus: Thailand Nang Rong; 15.8.2012;
http://www.thailand-nang-rong.info/allgemein/bangkok-sinkt-immer-tiefer/

<Bangkok wurde erst im Jahre 1782 gegründet, ist demzufolge eine recht neue Stadt. Was die Planer damals als Vorteil werteten wird der Hauptstadt Bangkok Heute zum Verhängnis. Aus strategischen Gründen, zur besseren Verteidigung gegen Feinde bauten sie die Stadt im tiefliegenden Sumpfland. Auch für den Handel erwies sich die Lage als äußerst günstig. Überschwemmungen war die Region um den Chao Phraya Fluss schon immer ausgesetzt, dies ist also kein Phänomen der Neuzeit und unterliegt nicht den Klimaveränderungen von denen soviel die Rede ist.

Allerdings konnten die Planer nicht wissen, dass die Hauptstadt des Landes Bangkok, ein so rasantes Wachstum vorlegt und die Bewohner immer mehr Brauchwasser benötigen. Die Stadt sinkt jedes Jahr einige Zentimeter mehr und liegt nur noch knapp über dem Meeresspiegel. Sicherlich spielen der Anstieg der Weltmeere und die heftigen Regenfälle der letzten Jahre eine Rolle. Aber durch die in Bangkok angesiedelte Industrie und die enorm gestiegene Einwohnerzahl wurde ständig mehr Grundwasser hochgepumpt, um den Bedarf zu decken.

Alle Gebäude in der versinkenden Stadt Bangkok werden auf stabilen Pfählen gebaut, auch die Hochhäuser. Die Pfähle werden in den Boden getrieben bist sie auf eine feste Tonschicht stoßen. Scheinbar gibt es keine andere Möglichkeit, Industrie und Einwohner mit ausreichend Wasser zu versorgen. So werden weiterhin unvorstellbare Mengen Wasser abgepumpt. Durch das Gewicht der Bauten wird zusätzlich Wasser aus der Tonschicht gedrückt und die festen Schichten verlieren an Tragkraft. Einige Stadtviertel liegen schon heute unter dem Meeresspiegel. Nach neuesten Berechnungen sinkt Bangkok jährlich um zehn Zentimeter. Da Bangkok eh nur noch etwa zwei Meter über dem Meeresspiegel liegt, kann sich jeder ausrechnen, wann sie endgültig versinkt. Von Jahr zu Jahr werden deshalb die starken Regenfälle für die Bewohner der Stadt zu einer ernst zunehmenden Gefahr.

Dies zeigte sich besonders krass im letzten Jahr, als in Bangkok wegen des Hochwassers der Notstand ausgerufen wurde. Die Abwasserkanäle und Pumpen sind nicht in der Lage diese Wassermassen zu bewältigen. Eine große Fläche der Stadt ist asphaltiert, oder gar zubetoniert worden. Das Wasser kann nicht mehr im Erdreich versickern. Die Bewohner der versinkenden Stadt Bangkok setzen nun ihre ganze Hoffnung auf das neue Kanalsystem. Es wurden schon Wetten abgeschlossen, welche Stadt schneller versinkt, Bangkok oder Venedig.>

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Wochenblitz online, Logo

21.2.2013: <Bangkok sinkt schneller als erwartet>

aus: Wochenblitz online; 21.2.2013
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/35963-bangkok-sinkt-schneller-als-erwartet.html

<Bangkok - Spätestens seit den unerfreulichen Ergebnissen einer wissenschaftlichen Langzeitstudie, die im Dezember 2010 bekanntgegeben wurde, steht fest, dass Thailands Hauptstadt aufgrund der fortschreitenden Bodensenkung ab 2020 damit rechnen muss, vom Meer überflutet zu werden (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/b4447dg).

Überwachungsaufnahmen von Thailands Erdbeobachtungssatelliten "Thaichote" haben nun ergeben, dass die Situation wesentlich bedrohlicher ist, als bisher gedacht wurde. In einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender MCOT erklärte Anon Sanitwong Na Ayuttaya, Direktor der Geo-Informatics and Space Technology Development Agency (GISTDA), leider habe man die schon lange vorhandenen Anzeichen einer stetig voranschreitenden Bodensenkung bisher nicht ernst genommen und nur halbherzig auf das Problem reagiert. Dies räche sich nun, denn die Satellitenaufnahmen hätten eindeutig ergeben, dass die bisherigen Maßnahmen versagt hätten und das Maß der Absenkung bei den vorangegangenen Studien massiv unterschätzt worden sei.

Durch die zunehmenden Niederschläge sei in der Hauptstadt mit weiteren Überschwemmungen im großen Stil zu rechnen, und selbst wenn diese nicht das Ausmaß der Jahrhundertflut von 2011 erreichen würden, so müsse man davon ausgehen, dass die bisher errechnete Bodenabsenkung von 4 Millimeter pro Jahr weit überschritten werde.

"Im Grunde gibt es nicht besonders viele Optionen: Wir können wie bisher zuschauen und nichts unternehmen oder damit beginnen, die besonders gefährdeten Stadtbereiche umzusiedeln. Falls nicht genug Platz vorhanden ist, müssen neue Satellitenstädte nördlich, nordöstlich oder nordwestlich von Bangkok entstehen. Das komplette Kanalsystem muss rund um die Stadt erneuert werden ... am besten nach niederländischen Vorbild. Möglicherweise müssen gewisse Regionen am Golf von Thailand massiv aufgeschüttet werden", sagte der Direktor der GISTDA.

Anon betonte, alles hänge davon ab, dass die Maßnahmen in den nächsten fünf Jahren in Angriff genommen würden, ansonsten seien schwere Überschwemmungen durch den ansteigenden Meeresspiegel nicht mehr zu verhindern.>

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Thailand 28.September 2013: <Ärger über Fluten wächst> - Bangkok wird geschützt - dafür ist die ganze Umgebung unter Wasser

aus: Wochenblitz online; 28.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43674-aerger-ueber-fluten-waechst.html#contenttxt

<Bangkok - Jedes Jahr das gleiche: Die Hauptstadt Bangkok soll mit allen Mitteln vor Überschwemmungen geschützt werden. Das bedeutet, dass das Umland in den Hochwasserfluten untergeht. Nicht-Bangkoker werden wütend.

Am Abend des 25. September gingen über Sa Kaeo heftige Niederschläge nieder, die Wassermassen sammelten sich in Prachinburi und sollen laut Berichten teils mehrere Meter hoch stehen. Anwohner fordern das Öffnen von Schleusentoren, damit das Wasser in andere Regionen abfließen kann – aber die sollen geschützt werden.

Anwohner blockierten am 26. September eine Straße in Kabinburi und verlangten von den Behörden, das Problem zu lösen. Das Hochwasser in Kabinburi steigt weiter an, weil immer neues Regenwasser aus Sa Kaeo nach fließt. Alle Straßen stehen unter Wasser und sind unpassierbar.

Wasserwirtschaftexperte Seeree Supratid macht die Behörden für die Lage in Prachinburi verantwortlich. Es habe weniger geregnet als letztes Jahr und trotzdem kämpfe die Provinz mit dem schlimmsten Hochwasser seit über 25 Jahren. Behörden würden die Schleusen nicht öffnen und die Felder der Farmer fluten, weil es Auseinandersetzungen zwischen den Bauern und anderen Anwohnern geben könnte. Wenn die Tore aber nicht geöffnet werden, dann wird es noch schlimmer werden, sagte Seeree.

Wegen der zu erwartenden weiteren Regenfälle wird überlegt, ob die Schleusentore des Staudamms Pasak Chonlasit geöffnet werden, weil dieser am Rande seiner Kapazität arbeitet. Dann würden neue Wassermassen Richtung Prachinburi strömen.

Insgesamt sind bislang über zwei Millionen Menschen vom diesjährigen Hochwasser betroffen. Hochwasseralarm melden folgende Provinzen:Amnat Charoen, Angthong Ayutthaya, Chachoengsao, Chainat, Chaiyaphum, Buriram, Kamphaeng Phet, Lopburi, Mukdahan, Nakhon Nayok, Nakhon Sawan, Phetchabun, Phichit, Phitsanulok, Prachinburi, Sa Kaeo, Saraburi, Sisaket, Suphanburi, Surin, Ubon Ratchathani, Uthai Thani und Yasothon.

In Prachinburi steht das Wasser teilweise vier Meter hoch, in Chaiyaphum bis zu 2,80 Meter und in Buriram ebenfall bis zu drei Meter.

Vize-Premierminister Plodprasop Suraswadi, für Wasserwirtschaft zuständig, kommentierte, dass es dieses Jahr nicht so schlimm sei wie bei der Jahrhundertflut 2011.>

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China, May 21, 2012: <Soaring to Sinking: How Building Up Is Bringing Shanghai Down>



China 21. Mai 2012: <Fliegend in den Untergang: Wie der Städtebau Shanghai ins Sinken bringt>
aus: Science: 21.5.2012;
http://science.time.com/2012/05/21/soaring-to-sinking-how-building-up-is-bringing-shanghai-down/

<by Kate Springer

As land-subsidence concerns sweep across more than 50 cities in China, the country's most populous metropolis remains among the most vulnerable

Shanghai’s skyline glitters with sleek financial skyscrapers and glossy residential towers, but below the city’s lustrous facade lies an enduring problem. Thanks to mass urban migration, soft soil and global warming, Shanghai is sinking, and has been for decades. Since 1921, China’s most populous city has descended more than 6 ft. Across China, land subsidence affects more than 50 cities, where 49,000 sq. mi. of land have dropped at least 8 in.

It’s not just the numbers that are frightening: the problem has manifested itself tragically and more frequently of late. Earlier this month, a young woman unexpectedly fell through the sidewalk into a 20-ft.-deep sinkhole while walking along the street in Xi’an. In April, a woman died after falling through the sidewalk into a pit of boiling water in Beijing. Scientists have continuously warned of dire repercussions if the government does not implement more stringent guidelines for urban planning, water usage and carbon emissions — and they expect the situation to get much worse in areas with large-scale, fast-paced construction, like Shanghai.

[Long scratches in Shanghai's sky scrapers]

As progress continues on Asia’s soon-to-be-tallest skyscraper, the Shanghai Tower, the problem has manifested itself in malicious cracks nearby, captured and posted by users of the Twitteresque microblogging site Sina Weibo, then published by ChinaSmack. In mid-February, one blogger posted about a 22-ft.-long crack situated near the 101-story Shanghai World Financial Center, across the street from the highly anticipated tower.

(MORE: A Valuable New Tool Lets You See Where the Sea Will Rise)

In response to bloggers’ concerns, Shanghai Tower Construction, the company responsible for building the tower, issued a statement saying surface cracks were “controlled and safe,” the Shanghaiist reported. Liu Dongwei, chief architect of the China Institute of Building Standard Design & Research, cited groundwater, rainfall and soft soil foundation as the reasons for the settlements. But that’s only partially accurate.

Shanghai has inherently soft soil because of its geographical position at the mouth of the Yangtze River basin and, yes, groundwater accounts for nearly 70% of land subsidence; however, experts say, the weight of skyscrapers and global warming also play hefty roles in aggravating what they call “the most important geological disaster in Shanghai.” Unfortunately, the implications will only grow graver with the pace of development and rising sea levels.

According to a report by the Shanghai Geological Research Institute, the physical weight of skyscrapers accounts for 30% of Shanghai’s surface subsidence. “Usually groundwater pumping is the key factor,” Jimmy Jiao, a professor of earth sciences at Hong Kong University, tells TIME. “But in Shanghai, development is also important because the building density is high, and most of the high-rise buildings are sitting on the areas with soft soil.” Basically, what’s happening is, the weight of high-rise towers presses down on the earth, as if you were to put a weight on a spring or scale.

(MORE: Tourists Foot the Bill to Keep Venice Above Water)

The most densely packed city in China, Shanghai reached a population of 23 million in 2010, according to census data. With the soaring number of denizens flocking to the seaside city, developers have stacked skyscrapers and thousands of high-rises side by side like dominoes. The country as a whole built 200 new skyscrapers in 2011, and by 2016, the total number is expected to exceed 800.

“As the saying goes, the more you build, the more they come,” Jiang Li, a professor of civil engineering at Baltimore’s Morgan State University who grew up in Tianjin, China, tells TIME. Pretty soon there will be 30 million people in Shanghai, while Beijing is just short of 20 million people. “At this point, so much construction has already been done that the areas are hopeless,” he says. Today’s problems have been aggravated by decades of overdevelopment and overpumping of groundwater resources.

[Shanghai is sinking since 1900 - measures since 1964]

The problems began in the 19th century, when Shanghai transformed into a trading port and began attracting both foreigners and relocating Chinese migrants. By 1900, the population had tripled to more than 1 million. People started consuming more groundwater than the overlying turf could handle, and the problem worsened dramatically. By the 1950s and early ’60s, the area started sinking 4 in. per year. The pace slowed after 1963, when the government banned a significant number of wells. To take further precaution, the government also began pumping water back into underground reservoirs. Every day, Shanghai is redirecting 60,000 tons of water through 121 wells, China Daily reported. Even with these restrictions in place, the city has descended 16 in. in the last 50 years.

(MORE: Welcome to the Era of the Everyday Billion-Dollar Disaster)

[More sinking towns in China]

Shanghai may have had this problem before the 1950s, but it didn’t start emerging in other cities until the early ’80s. Now more than 50 cities across the country face sinking problems, according to a report by the China Geology Survey. Three regions in particular have “serious land-subsidence problems,” including the Yangtze River delta area, the Fenhe River–Weihe River basin and the North China Plain. According to CCTV, Cangzhou, a city in north China’s Hebei province, has descended nearly 7 ft. In 2009, the city had to demolish a three-story building housing a branch of the city’s People’s Hospital because the first level sank so low that it fell underground.

["Measures" by the Chinese government - Bejing shuts down ground water wells - water from Yangtze River]

Though some critics argue that the Chinese government has been too slow to act, research, public concern and some hefty bills ($35 billion in Shanghai alone in the past 40 years) have sparked some momentum. Recently the state council approved China’s Land Subsidence Prevention Project, a countrywide initiative to prevent land subsidence. Likewise, Beijing, which has descended more than a foot in the past decade, has also made an effort to reduce underground-water extraction, with plans to close 800 water-extraction wells this year, according to the Beijing Water Authority. By 2014, the city hopes to halt underground-water extraction in urban areas altogether as part of the North-South Water Diversion Project. The project expects to deliver 3 billion cu. ft. of water supply to Beijing from the Yangtze River. This would not only satisfy one-third of the city’s total water demand but would also cut the extraction of underground water in half.

[The measures are not sufficient - global warming and rising sea level]

But Li, who worked at the Chinese Academy of Science for 15 years, says such programs will not be enough. “It’s hard to quantify how much this might help, but the question is, Is that a problem solved? The answer is no. The problem lies in the early issue with urbanization,” he says. Scientists expect the regulations to help curb the consumption of underground-water supplies, but there are a few things the government has less control over, like global warming. As land degradation and excessive guzzling of groundwater continue, environmentalists predict waters surrounding Shanghai will rise 9 to 27 in. by 2050 as a result of melting ice caps.

(PHOTOS: With an Eye to the Future, Shanghai Dismantles Its World Expo Site)

[The protecting wall in Shanghai]

“If you look at Shanghai during high tide, you can see the water level is higher than the streets but separated by the wall,” Li says. “This is a situation where if you have a major disaster like a hurricane, tsunami or tropical storm, it can cause serious damage.” He is especially worried about severe flooding in the coastal areas, where the majority of Chinese migrants have settled. The only way to really solve the problem is to reduce — or better yet, stop — groundwater pumping. Another option is to decrease the density of buildings, which would mean fewer heavy skyscrapers, perhaps an unrealistic solution for China’s rapidly growing cities.

In the meantime, Li suggests local governments impose water restrictions and fees to encourage less wasteful consumption of water. He also proposes more secondary water uses, where wastewater is recycled for washing cars or watering plants. Even then, global warming remains an obstacle. As skyscrapers in Shanghai go up and the glaciers in the North and South poles melt down, cities like Shanghai grow more and more vulnerable every day.



<von Kate Springer

Die Sorge um die Beständigkeit von Städten geht in über 50 Städten in China um, und die populärste Metropole ist gleichzeitig eine der verletzlichsten.

Die Skyline von Shanghai glitzert mit gepflegten Wolkenkratzern der Finanzbranche und glatten Fassaden von Wohntürmen, aber hinter dieser Glitzerfassade liegt ein Dauerproblem. Wegen dem hohen Bevölkerungsanstieg, in Kombination mit weichem Boden und globaler Erwärmung, sinkt Shanghai, und dies schon seit Jahrzehnten. Seit 1921 ist Chinas grösste Stadt um über 6 Fuss (1,83m) gesunken. In ganz China sind über 50 Städte am Sinken, mindestens 8 Inches (20,3cm).

Nicht nur die Zahlen schrecken auf. Das Problem zeigte sich in tragischer Weise erst in der letzten Zeit so richtig deutlich. Plötzlich brechen Löcher auf. Anfang dieses Monats stürzte eine junge Frau unverhofft durch den Bürgersteig in ein 20 Fuss (6m) tiefes Sinkloch, als sie in der Stadt Xi'an [Mittel-China] spatzieren ging. Im April starb eine Frau, als sie in Peking durch den Bürgersteig in eine Grube mit kochendem Wasser einbrach. Wissenschaftler warnen dauernd vor fatalen Auswirkungen, wenn die Regierungen nicht strengere Richtlinien für die Stadtplanung, den Wasserverbrauch und die Kohlenstoff-Emissionen erlassen - und es wird eine noch viel schlimmere Situation erwartet, wo in grossem Stil im Schnellverfahren wie in Shanghai gebaut wird.

[Lange Risse in Shanghais Wolkenkratzern]

Der bald höchste Wolkenkratzer Asiens wird in Shanghai gebaut, der Shanghai-Turm. Das Problem zeigt sich bei diesem Turm nebenbei mit tückischen Rissen, die von Usern des Twitter-Blogs "Sina Weibo" fotografiert und gepostet werden und dann auch von ChinaSmack publiziert wurden. Mitte Februar präsentierte ein Blogger einen 22 Fuss langen Riss in der Nähe des 101. Stockwerks des Shanghai Weltfinanzzentrums (Shanghai World Financial Center). Er fotografierte den Riss von einem anderen Wolkenkratzer aus über eine Strasse hinweg.

(Mehr: Neues Tool über die Orte des Meeresanstiegs)

Als Antwort auf die Bedenken der Blogger gab die Baufirma des Shanghai-Turms (Shanghai Tower Construction) eine Stellungnahme heraus mit der Angabe, dass oberflächliche Risse "kontrolliert und sicher" seien, so stand es im Shanghaiist. Liu Dongwei, der Chefarchitekt des Chinesischen Instituts für Standard-Gebäudedesign und Gebäudeforschung (China Institute of Building Standard Design & Research) nannte Grundwasser, Regenfälle und weichen Bodenuntergrund als Gründe für die Feststellungen. Aber das ist nur zum Teil richtig.

Shanghai steht auf einem grundsätzlich weichem Boden, geografisch gesehen an der Mündung des Yangtse-Flussbeckens, und Grundwasser ist bei fast 70% der Fläche vorhanden, auch wenn Experten sagen, das Gewicht der Wolkenkratzer und die globale Erwärmung würden bei der Verschärfung der Situation auch eine gravierende Rolle spielen. Das Szenario heisst: "Das wichtigste, geologische Desaster in Shanghai". Unglücklicherweise werden die Verwicklungen dabei immer schlimmer, je mehr die Entwicklung fortschreitet und der Meeresspiegel steigt.

Gemäss einem Bericht des Geologischen Forschungsinstituts von Shanghai (Shanghai Geological Research Institute) belegen die Wolkenkratzer Shanghais 30% der Fläche mit ihrem Gewicht. TIME berichtet: "Normalerweise ist der entscheidende Faktor das Abpumpen des Grundwassers", so Jimmy Jiao, Professor für Erdwissenschaften an der Hong Kong-Universität. "Aber in Shanghai ist auch die Entwicklung ein wichtiger Faktor, weil die Gebäude-Dichte derart hoch ist, und die meisten der Wolkenkratzer sind in Gebieten mit weichem Boden gebaut." Grundlegend drücken die schweren Gebäude auf den Erdboden und der Erdboden wird wie eine Feder zusammengepresst.

(Mehr: Touristen marschieren für das Gesetz zur Rettung von Venedig)

Die am dichtesten gebaute Stadt Chinas, Shanghai, hat gemäss Volkszählung im Jahr 2010 eine Bevölkerung von 23 Millionen erreicht. Mit dem steigenden Zustrom in die Küstenstadt wurden immer mehr Wolkenkratzer gebaut, die inzwischen wie Dominosteine dastehen. Das Land als Ganzes hat im Jahr 2011 200 neue Wolkenkratzer gebaut, bis 2016 soll die Anzahl 800 übersteigen.

"Wie das Sprichwort sagt, je mehr du baust, desto mehr werden kommen", so Jiang Li zu TIME, ein Professor für Zivilbauten an der Staatsuniversität Morgan in Baltimore (Baltimore's Morgan State University), der in Tianjin in China aufgewachsen ist. Bald wird Shanghai eine Bevölkerung von 30 Millionen haben, während Peking knapp unter 20 Millionen liegt. "Zu diesem Zeitpunkt wird dann bereits so viel gebaut worden sein, dass die Regionen hoffnungslos sind", sagt er. Die heutigen Probleme haben sich in den letzten Jahrzehnten nur verschlimmert mit Überentwicklung und übermässigem Grundwasserverbrauch.

[Shanghai sinkt bereits seit 1900 - Massnahmen ab 1964]

Die Probleme begannen schon im 19. Jh., als Shanghai den Handelshafen gebaut hatte und laufend neue Ausländer und chinesische Migranten anzog. Bis 1900 hatte sich die Bevölkerung bereits auf 1 Million verdreifacht. Die Leute begannen, mehr Grundwasser zu konsumieren als nachfloss, und das Problem begann sich zu verschlimmern. Bis in die 1950er und späte 1960er Jahre sank das Gebiet um 4 Inches (10cm) pro Jahr. Nach 1963 sank die Sinkgeschwindigkeit, weil die Regierung eine beträchtliche Anzahl Brunnen schloss. Eine weiter Massnahme war das Zurückpumpen von Wasser in den Untergrund, jeden Tag 60.000 Tonnen durch 121 Brunnen, so der Bericht von China Daily. Aber auch mit diesen Massnahmen ist die Stadt in den letzten 50 Jahren immer noch um 16 Inches (40,6cm) gesunken.

(mehr: Willkommen im Gebiet des Milliarden-Dollar-Desasters)

[Weitere sinkende Städte in China]

Shanghai hatte dieses Problem bereits vor den 1950er Jahren, andere Städte erst ab den 1980er Jahren. Heute sind im ganzen Land über 50 Städte mit dem Problem des Absinkens betroffen, so der Bericht des China Geology Survey. Drei Regionen speziell haben "schwere Absenkungsprobleme", darunter das Delta des Yangtse-Flusses, die Flussebene des Fenhe-Flusses und Weihe-Flusses, und die nordchinesische Ebene. Gemäss CCTV, ist die nordchinesische Stadt Cangzhou in der Provinz Hebei um fast 7 Fuss (2,13m) gesunken. Die Stadt musste ein dreistöckiges Gebäude abreissen, ein Ableger des städtischen Volksspitals, weil das Erdgeschoss inzwischen zum Kellergeschoss geworden war.

["Massnahmen" durch die chinesische Regierung - Peking schliesst Grundwasserbrunnen - Wasser aus dem Jangtse-Fluss]

Einige Kritiker argumentieren, das die chinesische Regierung zu langsam reagiert habe, so haben doch die Forschung, öffentliche Besorgnis und einige deftige Bussen (35 Milliarden Dollar allein in Shanghai in den letzten 40 Jahren) einige Akzente gesetzt. Vor kurzer Zeit hat der Staatsrat ein Präventionsprojekt gegen Landabsenkung beschlossen, eine landesweite Initiative als Prävention gegen Landabsenkung. Peking ist in den letzten zehn Jahren ebenfalls um über einen Fuss (30,5cm) gesunken. Auch dort wurden Massnahmen ergriffen, um die Grundwasserentnahme zu reduzieren. Geplant ist dieses Jahr die Schliessung ovn 800 Wassernentnahme-Brunnen. Bis 2014 hofft die Stadt, die Grundwasserentnahme in städtischen Gebieten zum Stoppen zu bringen. Dies ist ein Teil des Nord-Süd-Wasser-Umleitungsprojekts (North-South Water Diversion Project). In diesem Projekt ist vorgesehen, Peking mit 3 Milliarden Kubikfuss Wasser aus dem Jangtse-Fluss zu versorgen. Dies wäre nicht nur genügend für 1/3 des Wasserbedarfs der Stadt, sondern würde auch die Grundwasserentnahme um 50% verringern.

[Die Massnahmen sind ungenügend - globale Erwärmung und erhöhter Meeresspiegel]

Aber Li, der 15 Jahre lang bei der Chinesischen Wissenschaftsakademie (Chinese Academy of Science) gearbeitet hat, meint, dass diese Programme nicht ausreichen werden. "Es ist schwer zu beurteilen, inwieweit dies helfen wird, aber die Frage ist doch, ob das Problem gelöst ist. Die Antwort ist klar: Nein. Das Problem ist das städtische Wachstum der letzten Zeit". Wissenschaftler erwarten neue Gesetze, um den Grundwasserverbrauch herunterzuschrauben. Aber da sind ein paar Dinge, über die die Regierung kaum Kontrolle hat wie die globale Erwärmung. Gleichzeitig zur Verschlechterung beim Bodenzustand und mit der weitergehenden Grundwasserentnahme kommt ein dritter Umstand dazu: Der Meeresspiegel um Shanghai wird bis 2050 um 9 bis 27 Inches (22,8-68,6cm) steigen, wenn die Polkappen abschmelzen.

(Fotos: Ein Auge in die Zukunft: Shanghai legt seine Ausstellungsfläche frei)

[Die Schutzmauer in Shanghai]

"Wenn man Shanghai während der Flut ansieht, dann ist klar ersichtlich, dass der Wasserspiegel die Strassen übersteigt und nur noch die Mauer die Stadt vor der Überschwemmung schützt", so Li. "Dies ist ein Situation, die leicht eskalieren kann, durch einen Hurrikan oder Tsunami oder tropischen Sturm. Dann können die Schäden enorm und schwerwigend sein." Er ist speziell besorgt wegen der schweren Überschwemmungen in den Küstenregionen, wo sich die Mehrheit der chinesischen Einwanderer angesiedelt hat. Der einzige Ausweg, das Problem wirklich zu lösen, ist die Reduktion - oder besser noch - der Stopp des Auspumpens von Grundwasser. Eine andere Option ist die Reduktion der Gebäudedichte, also weniger schwere Wolkenkratzer, vielleicht eine unrealistische Lösung für Chinas schnell wachsende Städte.

In der Zwischenzeit empfiehlt Li den lokalen Regierungen, klare Beschränkungen in Bezug auf Wasser zu erlassen und Prämien für weniger Wasserverbrauch einzuführen. Er schlägt auch vor, mehr Sekundärwasser zu verbrauchen, also recyceltes Wasser zum Autowaschen oder zum Pflanzengiessen. Sogar dann bleibt aber die Erderwärmung ein Hindernis. So wie die Wolkenkratzer in Shanghai in die Höhe schiessen und die Gletscher an den Polkappen gleichzeitig abschmelzen, werden Städte wie Shanghei jeden Tag immer verletzlicher.

Fotos: An der Kante des Abgrunds: Chinas ausserordentliche Gebäude

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Stand April 2014: Die Regierung und die Verantwortlichen von Thailand lassen Bangkok ABSICHTLICH untergehen

von Michael Palomino, 9.4.2014

Grundwasserverbrauch und sinkender Grundwasserspiegel - Bangkok auf der Tonschicht sinkt bis 2020 auch offiziell auf 0 m

Das Absinken des Grundwasserspiegels hat eine sinkende Stadt Bangkok zur Folge, da auch die Tonschicht über dem Grundwasser absinkt, auf der die trockengelegte Sumpfschicht liegt. Teile von Bangkok liegen heute schon unter 0m. Die schweren Häuser sind mit Pfählen auf der Tonschicht abgestützt und nur selten auf festem Gestein gebaut. Schon 2010 wurde das Sinken von Bangkok gemeldet (Thaipage 2010: Bangkok versinkt [1]). Gemäss Pressemeldungen von 2011 sinkt Bangkok 1-3 cm pro Jahr (Tagesanzeiger 2011: Deshalb droht Bangkok der Untergang [2]). Satellitenmessungen von 2012 ergaben jedoch ein viel schnelleres Tempo des Absinkens, nämlich bis zu 10 cm pro Jahr, und manche Regionen von Bangkok sind bereits unter 0 Meter über Meer abgesunken (Nang Rong 2012: Bangkok sinkt immer tiefer [3]). Zum Teil müssen alle 3 Jahre Treppenstufen ergänzt werden und die Zufahrten zu Brücken alle neu gebaut werden [3]. Aus dieser Angabe kann man schlussfolgern, dass Bangkok im Schnitt etwa um 6 cm pro Jahr sinkt. Dieses schnelle Absinken ist Weltrekord. Thailändische Pressemeldungen von 2012 besagen klar, dass Bangkok im Jahr 2020 auch offiziell auf 0 m zu liegen kommt und damit rechnen muss, überflutet zu werden (Wochenblitz vom April 2013: Bangkok sinkt schneller als erwartet [4]).

Die Verantwortlichen wollen keine alternativen Informationen und leugnen das sinkende Bangkok

Ich als Historiker mache in Thailand (Stand April 2014) die katastrophale Feststellung, dass die Oberschicht von Thailand und die "Chiefs" von Polizei, Security und Medien das Sinken von Bangkok nicht ernst nehmen. Die Verantwortlichen können zum Teil nicht einmal das Internet bedienen und lesen nur die Zeitung, die sie selber zensiert haben. Und somit lassen die Verantwortlichen in Thailand ihre Hauptstadt ABSICHTLICH versinken, statt die Industrie und mindestens 8 Millionen Einwohner auf sicheren Boden umzusiedeln und ein kleines Diplomaten-Bangkok zu retten. Sie lassen es also drauf ankommen. Dabei sind gemäss anderen Zeugenaussagen im Innern von hohen Gebäuden von Bangkok schon grosse Risse sichtbar...


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Fotoquellen
[1] http://museumca.org/creeks/z-groundwater.html
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