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Thailand: Meinung (Teil 2)

Kriminelle Peruaner in Thailand

Kapitel 12: 12.2.2014: Peruanische Schweine im Haus und im Garten in Thailand - die peruanischen Spione sprechen von Mädchen - aber Spione haben weder Hirn noch Herz

Schweine am Wasserloch - die Peruaner besetzen
                  mit ihrem Drogenhandel und mit ihren Lügen die ganze
                  Welt - Drogenboss: Der Präsident
Schweine am Wasserloch - die Peruaner besetzen mit ihrem Drogenhandel und mit ihren Lügen die ganze Welt - Drogenboss: Der Präsident

von Michael Palomino (ab 2014)

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Kapitel 12: 12.2.2014: Peruanische Schweine im Haus und im Garten in Thailand - die peruanischen Spione sprechen von Mädchen - aber Spione haben weder Hirn noch Herz

1. Hohle, peruanische Hirne wie eine hohle Nuss

Die peruanischen Schweine in meinem Haus sind so: Peruaner kommen aus Peru, aber diese Peruaner sprechen nicht nur Spanisch und von Peru, sondern sie sprechen scheinbar auch gut Thai. Das nützt aber nichts, denn das peruanische Hirn ist so leer wie eine hohle Nuss. Sie meinen, sie sind "Christen", aber die Peruaner sind die grössten Rassisten der ganzen Welt. Dort lachen sich sogar die Armen aus - so sind die Peruaner - ich habe es selbst 4 Jahre lang gesehen.

In den Schulen in Peru herrscht oft Diskothek, in den Ämtern in Peru herrscht oft Diskothek, sogar in den Ministerien in Peru herrscht oft Diskothek. Es geht nur ums Lachen, alles andere ist oft egal. Ich konnte es selbst 4 Jahre lang beobachten. Gleichzeitig ersticken manche Ministerien in meterhohen Aktenbergen, weil viele Peruaner oft noch nicht wissen, was ein Scanner ist. Ich habe es selbst gesehen. Wenn die Justiz dann gewisse Akten nicht mehr findet, werden einfach neue Akten erfunden. Wer auf eine Scheidung wartet, der wartet in Peru manchmal über 5 Jahre, weil Dokumente nicht mehr auffindbar sind, oder weil andere Intrigen laufen etc. Peru ist grausam und dumm, wirklich wie eine hohle Nuss, und da ist noch viel mehr mit diesem kriminellen Peru:

2. Peruaner haben "Spass" am Rassismus

Peruaner wissen nicht, was Frieden ist, sondern sie meinen, sie hätten die Freiheit, ihre "Energie" auszuleben: Also Rassismus pur gegen alles, was ärmer ist als sie selbst, und natürlich gegen Ausländer, und dann auch gegen das andere Geschlecht. Ausserdem entwickelt sich bei vielen Peruanern ein Gruppendrang, Banden zu bilden, wo man dann zum Beispiel als "Eingangsprüfung" eine Person umbringen muss. Die Gruppendynamik dieser peruanischen Banden entwickelt sich dann dahin, möglichst viele Diebstähle oder Überfälle oder Morddelikte zu begehen, als "Wettbewerb" gegen die Polizei, die immer überfordert ist und sich fragt, wieso es in Peru keinen Frieden gibt.

3. In Peru ist Friede nicht erlaubt - sie töten sich wegen gar nichts

Nun, in Peru ist Friede nicht erlaubt, sonst "läuft ja nichts", so denken die Peruaner. Denn sie heissen zwar "Christen", aber viele können gar nicht lesen. Sie haben vielleicht eine Bibel zu Hause, aber mit einem Pfarrer reden sie nie über das Leben. Sondern in Peru wird geraubt, vergewaltigt, gelogen, getötet, sie mischen sich in andere Leben ein, sie saufen bis zum Umfallen zu Hause im Garten mit lauter Privat-Diskothek, und viele junge Peruaner sind auch voller Drogen. Die Vorfälle sind so kindisch wie dramatisch: Da bringen sich Fussballfans gegenseitig in der Disco um, weil die falsche Mannschaft gewonnen hat, oder da ist jemand eifersüchtig auf eine Frau und will den Nebenbuhler ermorden, trifft dann aber den Falschen, oder im Suff geht ein Peruaner mit dem Messer auf einen Nachbarn los und tötet ihn. So sind die peruanischen Schweine, und sie meinen sogar noch, "so ist die ganze Welt"!

Wieso ist denn da so viel Alkohol? Weil die Parteibonzen die Brauereien besitzen. Wieso gibt es kein alkoholfreies Bier in Peru? Weil ein dummes Volk besser regierbar ist. Wieso sind denn da so viele Drogen in Peru? Weil die peruanische Regierung der Drogendealer ist, das ist so wie in der Schweiz mit Villiger und seiner Firma "Villiger&Söhne" (Zigarrenfabrik mit einem "Joint Venture" mit Kuba - Drogendealer!). Schon viele peruanische Fluggesellschaften haben wegen Drogentransporten die Lizenz verloren...

4. Peru: Die Polizei kollaboriert mit den Diebesbanden - die peruanische Polizei ist auch selbst der Mörder

Diese peruanische Mentalität weitet sich dann aber auch auf die peruanische Polizei selber aus: Es ist ganz "normal" in Peru, wenn Polizisten mit Diebesbanden "zusammenarbeiten" und abmachen, dass für eine gewisse Zeit ein gewisses Haus nicht bewacht wird, dann eingebrochen wird und die Diebesbande mit der lokalen Polizei dann Fifty-Fifty macht. Es ist auch ganz normal, dass peruanische Polizisten "nebenbei" noch Drogenhändler sind (Zwischenhändler, das ist besonders lukrativ!), und es ist auch ganz normal, dass peruanische Polizisten Mörderbanden anführen - und natürlich KEINE Fremdsprachen können, auch kein Englisch, denn sonst würden sie ja gescheit werden. Vor Touristen sind die peruanischen Polizeibeamten so dumm wie die Fische, und deswegen sind sie auf die Banden sogar angewiesen, wo gewisse Leute zumindest Englisch können.

Auch in der peruanischen Polizei gibt es eine Gruppendynamik, die in die negative Richtung geht. Da werden Manager erpresst oder umgebracht, da werden Morde verübt und absichtlich den falschen Leuten mit gefälschten Protokollen und Manövern in die Schuhe geschoben, oder die peruanische Polizei verfolgt Leute, die gar nichts getan haben - einfach, damit der Polizeikommandant seinen "Spass" hat. Die peruanische Polizei zündet auch Zellen mit Häftlingen an - "ganz normal" in Peru.

Nun, der höchste Drogenboss in Peru ist die peruanische Regierung selbst, aber die haben auch Ölquellen, Gasquellen, Goldminen etc. etc. - also all das, was die armen Peruaner nicht haben. Die Polizei meint dann manchmal, Anteile zu erhalten, wenn sie was "für das Land" tut. Dafür braucht es die Hetze gegen Ausländer! Also redet die kriminelle, peruanische Kriminalpolizei dann von "Mädchen" und einem "Ausländer", auch wenn gar kein Delikt vorliegt!

Geteilt wird nicht, das ist nicht "peruanisch". Sogar Hilfsgelder für Erdbebenopfer werden in Peru von den Bürgermeistern geklaut, und Hilfslieferungen für Erdbebenopfer werden von der kriminellen Polizei "umgeleitet", so geschehen in der Region Ica im Jahre 2007 und 2008. Deswegen ist Peru ein Land von SCHWEINEN, mehr ist da nicht.

5. Peru: Lügen, um sich zu profilieren: Unschuldige im peruanischen Knast ist ganz "normal" im kriminellen Peru - keine Bildung, keine Bücher

Peru ist ein absolut grausames Land. Recherche und Nachdenken ist nicht gefragt. Deswegen landen jedes Jahr 100e Peruaner UNSCHULDIG im Gefängnis und Täter, Räuber und Mörder laufen frei herum, wenn sie ihre Tat nur geschickt genug anstellen.

Spionage konzentriert sich nur auf die Spannerei (Porno ist in Peru verboten, deswegen schauen die kriminellen, peruanischen Polizisten dann ihren "Porno" im Spionagegerät). Nun, die Intelligenz wird eben nur dann höher, wenn man auch ab und zu ein Buch liest, das ist aber nicht vorgesehen in Peru, sondern Bücher kaufen meistens nur die Touristen aus Europa...

6. Beispiel eines falschen Häftlings: Joran van der Sloot

Die peruanische Kriminalpolizei hat auch die sonderbare Eigenschaft, gewisse Personen als "kriminell" zu stempeln und immer zu verfolgen und in der Presse fertigzumachen, obwohl gar nichts passiert ist. So erging es dem Holländer Joran van der Sloot, der Opfer der kriminellen, peruanischen Regierung wurde (der kriminelle, peruanische Präsident Garcia ist u.a. der Mörder von über 30 Ureinwohnern wegen Ölförderung im Regenwald - der Pizango-Fall). Die Kollegin von Joran wurde in seinem Hotelzimmer von einem Mörderkommando umgebracht (wahrscheinlich von der Regierung befohlen). Joran flüchtete aus dem Hotel in Lima und nahm in seiner Panik das Taxi nach Chile. Dann sagte er in Chile zweimal richtig aus, dass er nichts mit einem Mord zu tun habe, aber dann kam die "Wende": Joran van der Sloot wurde von Chile nach Lima deportiert und dort "unterbreitete" ihm ein krimineller, peruanischer Polizeibeamter das "Angebot", wenn er aussage, er habe die Frau im Hotelzimmer ermordet, werde er nach Holland gebracht. Joran ging auf das illegale Angebot ein und behauptet seither, er habe eine Frau umgebracht, die er gar nie umgebracht hat, und die peruanische Polizei lacht über den Ausländer, der immer einen Mord zugibt, den er gar nicht begangen hat.

Nun, ich habe diesen Fall 2011 analysiert und auf Spanisch, Englisch und Holländisch präsentiert. Die peruanische Kriminalpolizei spioniert mir überall hin nach, sogar in Thailand machen sie Propaganda gegen meiner Person, obwohl NICHTS vorliegt, aber die kriminellen Peruaner der Kriminalpolizei sind bis heute (2014) NICHT bereit, über den Fall des falschen Häftlings Joran van der Sloot zu diskutieren.

7. Peruanische Spione in Thailand: Nur Alkohol und Drogen im Hirn

Wenn also Aussagen von peruanischen Spionen in Thailand vorliegen, dann muss man die "mit absoluter Vorsicht" geniessen,

-- weil diese kriminellen Peruaner "Spass" haben, kriminell zu sein mit Drogenhandel und auch Waffenhandel,
-- weil sie "Spass" daran haben, in rassistischer Art und Weise Ausländer "fertigzumachen",
-- weil sie "Spass" daran haben, andere Leute zu manipulieren, um ihre Macht zu beweisen, weil sie einfach nur Alkohol und oft auch Drogen im Hirn haben und sonst GAR NICHTS.

Mit diesen Methoden bringen diese kriminellen, peruanischen Polizisten der Kriminalpolizei jedes Jahr 100e unschuldige Leute ins Gefängnis, nur um ihre Karriere zu machen!!! Und für diese "Leistung" der Hetzerei, Urkundenfälschungen, Drogenhandel oder Auftragsmorde etc. gibt es dann auch noch Prämien, Beförderung und lebenslange Rente - OHNE jede Weiterbildung.

8. Peruanische Frauen? - Mörderinnen, Schlägerinnen, Manipulantinnen, Mütter schlagen ihre Kinder, grosse Schwester schlägt kleine Schwester - ist ganz normal in Peru!

Man mag sich fragen, wie es denn den peruanischen Frauen geht. Gelinde gesagt, die Situation ist ganz brutal für die peruanischen Frauen. Sie kopieren zum Teil den "Kampfgeist" und morden (z.B. den Ex-Ehemann oder einen Konkurrenten) und schlagen (vor allem Mütter schlagen ihre Kinder) oder peruanische Frauen manipulieren auch ohne Ende (z.B. ihren Ehemann oder ihren Freund). Peruanische Frauen intrigieren oder stehlen auch viel oder betrügen oder spionieren, das ist "ganz normal". Das geht so weit, dass peruanische Frauen sich einen grossen Busen antrainieren oder ein grosses Hinterteil antrainieren, um "besser" auszusehen, dem Partner dann aber nichts sagen und plötzlich ist alles wieder kleiner. Einen Laptop klauen ist in Peru ganz "normal". Auch Frauenbanden machen Überfälle auf Restaurants oder Einkaufszentren oder Banken, das ist im SCHWEINELAND Peru "ganz normal". Peruanische Polizistinnen sind auch Anführerinnen von Mörderbanden etc. Im Drogenhandel sind peruanische Frauen dagegen eher selten anzutreffen.

9. Die kriminelle, peruanische Polizei erfindet pädophile Geschichten gegen Ausländer - Beispiel

Wenn peruanische Mütter ihre Kinder schlagen, dann ist das meistens sehr heftig. Manchmal wird der Tod des Kindes auch in Kauf genommen. Ich habe eine Situation erlebt, da hat die Mutter alle 3 Töchter geschlagen und die kleinste Tochter wurde auch noch von den beiden grossen Töchtern geschlagen und durfte meistens nur die Toilette reinigen. Eine schlimmere Folter ist kaum vorstellbar. Und als ich in dieser Familie systematisch dieser geschlagenen Tochter geholfen habe, wurde von der kriminellen, peruanischen Polizei sofort eine "pädophile" Geschichte konstruiert - und diese Geschichte wird nun auch in Thailand verbreitet, aber es wird alles verschwiegen, wie die Mutter und die beiden grossen Schwestern die kleine Schwester unterdrückt und gefoltert haben. Ausserdem ist nicht im Entferntesten irgendein Delikt vorhanden, sondern die Wohnorte waren 5 km auseinander und die Besuche fanden nur 1mal pro Woche statt, um die Energien auszugleichen oder Glanzpunkte zu setzen.

Nun, wieso erfinden denn kriminelle, peruanische Polizeibeamte und Kriminalpolizisten laufend pädophile Geschichten gegen Ausländer? Erstens, weil sie rassistisch gegen Ausländer sind. Und zweitens, weil die kriminellen, peruanischen Polizeibeamten eben gerne Porno sehen, weil in Peru eben Porno verboten ist. Und drittens, weil die kriminellen, peruanischen Polizeibeamten eben ein Alkoholhirn und oft auch ein Drogenhirn haben und meinen, dass stimmen muss, was sie meinen. Änderungen sind nicht vorgesehen, sondern sie wollen einen Täter haben, um Karriere zu machen - auch wenn in 6 Jahren KEIN Delikt passiert und NIE irgendein Delikt passiert. Das heisst, die peruanische Polizei verfolgt laufend Leute, die nichts getan haben, und andere Täter werden nie verfolgt, weil gewisse Familien "geschützt" werden oder weil Bestechungsgelder bezahlt werden etc.

10. Die kriminelle, peruanische Spanner-Polizei verfolgt Ausländer, die mit Peru Schluss gemacht haben

Absolut pervers mutet die folgende Geschichte an, wenn eine Peruanerin einen Ausländer vor die Tür setzt und dieser dann endgültig Schluss macht, aber die Kriminalpolizei von Peru akzeptiert es nicht und fängt an, den Ausländer rund um die Uhr zu verfolgen. Sie manipulieren Hoteliers, Nachbarn, mit allen möglichen Lügen und Gerüchten. Wieso macht die kriminelle peruanische Polizei das? Weil sie ihre Arbeitsstelle nicht verlieren will! Eine destruktivere Mentalität als die in Peru gibt es nicht.

11. Polizisten in Peru - der Lehrstoff ist die hohe Kriminalität für die Karriere

Die kriminelle, peruanische Polizei ist irritiert, wenn ein Ausländer die Strukturen von peruanischen Familien sieht und dort hilft, wo Hilfe benötigt wird. Denn helfen lernen peruanische Polizisten nicht, sondern sie lernen meistens nur bestechen, hetzen, Protokolle und Urkunden fälschen, zu Falschaussagen verleiten, Unschuldige ins Gefängnis bringen, rauben, mit Diebesbanden gemeinsame Sache machen, morden und erpressen, um so schneller "Karriere" zu machen.

All diese Delikte können in der peruanischen Presse BEWIESEN werden, die ich 1 1/2 Jahre analysiert habe. Peruaner sind SCHWEINE wie sonst KEINE AUF DER WELT.

12. "Christliche Missionarinnen" in Peru

Dann dann sind da noch die "christlichen", peruanischen Frauen, die die ganze Welt mit ihrem "Jesus" missionieren wollen, statt einmal auf die Menschenrechte zu achten und von dieser ewigen falschen Manipulation mit einem jüdischen "Jesus" abzulassen. Heiler gibt es auf der ganzen Welt, nicht nur im Judentum! Ausserdem verweigern diese peruanischen Missionarinnen natürlich das, was man wissenschaftliche Recherche nennt - so wie die peruanische Polizei. Die peruanischen "Christinnen" erkennen die kriminelle Polizei meistens nicht und setzen dann immer bei den falschen Personen an. Weiterbildung in eine ganzheitliche Psychologie findet in Peru bis heute sowieso nicht statt, denn man kann in Peru gar keine Bücher aus Europa kaufen - "mit denen handeln wir nicht", heisst es in den Buchhandlungen von Miraflores und San Isídro in Lima. Die peruanische Regierung verhindert also die Weiterbildung aus Europa und hält die Bevölkerung absichtlich dumm - das hat System.

Will jemand in einem solchen Land wie Peru leben? Also ich sicher nicht, brauche auch keinen Kontakt zu Peruanerinnen, die wirklich fast nur klauen und manipulieren, und im Zweifelsfall oft bis zur Tötung gehen. Das finden die Peruanerinnen "normal" - auch wenn Peru ein "christliches" Land ist.

13. Die peruanische Bevölkerung kann sich gegen die kriminelle Polizei nicht wehren

Insgesamt ist im kriminellen Peru die Polizei derart kriminell, dass die peruanische Bevölkerung, die anständig leben will, KEINE CHANCE hat. Die Überfälle finden ja sogar am Wohnungseingang statt, wenn Leute von einem Einkauf zurückkommen - systematisch wird durch bewaffnete Diebesbanden das neu gekaufte Gut gestohlen in Peru!!! Die Bevölkerung in Peru flüchtet dann in die Bibel, findet aber nichts gegen kriminelle Polizisten und gegen Drogenbanden - und somit organisieren sie NICHTS. Nur vereinzelt gibt es Polizeikommandanten, die dann endlich gegen kriminelle Polizisten durchgreifen, aber in 5 Jahren ist die Situation dann wieder wie am Anfang ... Und deswegen ist Peru ein Land von SCHWEINEN. Das ist leider die Wahrheit.

Und wenn man nur einen Peruaner am Tisch oder im Haus hat, dann ist die Gefahr gross, dass diese kriminelle Mentalität verbreitet wird - denn wo 1 Peruaner ist, komme 10 weitere Peruaner nach - in nur 1 Monat...

14. Peruanische Kriminelle zerstören systematisch auch andere Länder in Süd-"Amerika" - oder auch Thailand

Die Peruaner machen schrittweise auch ganz Süd-"Amerika" kaputt mit Drogenhandel und Diebesbanden über die Landesgrenzen hinweg. Ecuador, Bolivien und Chile leiden sehr unter den "wilden" Peruanern, die illegal über die Grenze kommen und dort systematisch Diebstähle organisieren, z.B. in Arica in Chile oder in Cuenca und in Guayaquil in Ecuador. Die Gefängnisse in Arica sind voller krimineller Peruaner. Aus Arica werden pro Woche 2 Reisebusse mit illegalen Peruanern zurück nach Peru transportiert. Die peruanische Kriminalität geht seit dem Bau der Urwaldstrasse nach Brasilien auch bis Brasilien und Argentinien, wo systematisch die kriminellen Peruaner den Drogenhandel aufbauen. Die peruanischen SCHWEINE kommen also immer mehr überallhin.

Zur Zeit erlebe ich kriminelle, peruanische Spione auch in Thailand, die wieder falsche Gerüchte verbreiten, um sich zu profilieren - nun, ein Hohlkopf ist eben nichts mehr als eine hohle Nuss und hat KEIN Hirn! Das heisst, der Präsident des kriminellen Peru hat die Zerstörung von Thailand durch peruanische Drogen vorgesehen.

Für die Bevölkerungen von Argentinien und Chile zum Beispiel ist die Situation mit den peruanischen SCHWEINEN absolut zum Kotzen. Sie wollen zum Teil sogar, dass dieses kriminelle Peru nicht mehr existiert, wirklich! Sie wünschen alle Peruaner zum Teufel - und Recht haben sie, denn dieses Peru mit seiner Kriminalität ändert sich NIE, sondern Morden gibt in Peru den grossen Profit. Peru ist ein Kotz-Land. Thailand muss das wissen!

15. Der Gipfel: Peruaner behaupten, die ganze Welt sei so wie Peru!

Der Gipfel ist aber, dass die Peruaner von sich selbst behaupten: "So sind wir eben", und sie behaupten sogar noch, die ganze Welt sei so. Das heisst: Peru ist nicht nur ein Land von SCHWEINEN, sondern diese SCHWEINE sind auch noch UNBELEHRBAR. Und das ist wirklich das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe.

In Peru selbst werden SCHWEINE einfach erschossen. Im Ausland führen solche peruanischen SCHWEINE ihr Lügenwerk und Zerstörungswerk fort und hetzen ihr Opfer immer weiter, weil es bei den SCHWEINEN ja um die SCHWEINISCHE Karriere geht - auch wenn überhaupt KEIN Delikt vorhanden ist.

Das heisst: Die peruanischen SCHWEINE von der Polizei und von der Kriminalpolizei haben KEIN HERZ, sondern handeln nur mit Propaganda und Revolver - für ihre Karriere.

Aber manche Opfer sind eben nicht so dumm wie Joran van der Sloot - sondern die SCHWEINE aus Peru müssen bald nach Hause gehen, in ihr SCHWEINELAND Peru. Das gilt auch für die peruanischen SCHWEINE, die Ausländer in Thailand verfolgen, denn die peruanischen SCHWEINE ohne Hirn, mit einem Hirn wie eine hohle Nuss und mit ihren Zwangsvorstellungen, die passen wirklich nirgendwo hin.

Michael Palomino, 12. Februar 2014

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Fotoquellen
[1] Schweine am Wasserloch: http://www.taringa.net/posts/ecologia/9907818/Chanchos.html


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