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Thailand-Meldungen (Teil 7)

Die Whisky-Boys und Whisky-Girls von Thailand: Regierung, Polizei, Security, Taxifahrer, Medien

Thailändische Whisky-Boys und Whisky-Girls mit Mafiagruppen kombiniert=Spionage, Spannerei und die totale Selbstzerstörung

Bierflaschen im Fischerdorf in Süd-Thailand  Whisky-Verpackung im Fischerdorf in Süd-Thailand
                  am Sonntagmorgen
Bierflaschen und Whisky-Verpackungen in Thailand - das ist so "Tradition" - mit Buddha hat das NICHTS zu tun, in vielen Häusern gibt es nicht einmal ein Buch

Der Vergleich eines gesunden Gehirns und eines
                  Gehirns eines Alkoholikers mit 43 Jahren - beim
                  Alkoholiker ist das Gehirn nur noch ein Gerippe
Der Vergleich eines gesunden Gehirns und eines Gehirns eines Alkoholikers mit 43 Jahren - beim Alkoholiker ist das Gehirn nur noch ein Gerippe!
(http://www.cosmiq.de/qa/show/3168033/Wie-genau-schaedigt-Alkohol-die-Gehirnzellen/)

präsentiert von von Michael Palomino (2012 / 2015)

Die Spionageabteilung von Thailand heisst "Department of Special Investigation" (DSI)

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Michael Palomino
Michael Palomino

Die Whisky-Boys und Whisky-Girls von Thailand: Regierung, Polizei, Security, Taxifahrer, Medien

Kein Englisch
Wenn man die Gesellschaft von Thailand ein bisschen länger kennt, dann entdeckt man: Die meisten Thais können kein Englisch. Ungefähr 30% der Thais können zwei Sprachen, also Thai und Kambodschanisch, oder Thai und Laotisch, weil sie in Grenzregionen aufgewachsen sind, aber beim Englisch versagt Thailand völlig, und somit ist Thailand bei den Englischkenntnissen im international auf Platz 55 von 60 verglichenen Ländern - so ziemlich am Schluss. Man kann diese Tabelle von 2013 zum Beispiel hier abrufen (Weltweiter Vergleich der Englischkenntnisse, Artikel vom 5.11.2013; http://www.presseportal.de/pm/77937/2590970/weltweiter-vergleich-der-englischkenntnisse-deutschland-abgeschlagen-auf-platz-14)

Rank       Country
 1   Sweden
 2   Norway
 3   Netherlands
 4   Estonia
 5   Denmark
 6   Austria
 7   Finland
 8   Poland
 9   Hungary
 10  Slovenia
 11  Malaysia
 12  Singapore
 13  Belgium
 14  Germany
 15  Latvia
 16  Switzerland
 17  Portugal
 18  Slovakia
 19  Argentina
 20  Czech Republic
 21  India
 22  Hong Kong SAR
 23  Spain
 24  South Korea
 25  Indonesia
 26  Japan
 27  Ukraine
 28  Vietnam
 29  Uruguay
 30  Sri Lanka
 31  Russia
 32  Italy
 33  Taiwan
 34  China
 35  France
 36  United Arab Emirates
 37  Costa Rica
 38  Brazil
 39  Peru
 40  Mexico
 41  Turkey
 42  Iran
 43  Egypt
 44  Chile
 45  Morocco
 46  Colombia
 47  Kuwait
 48  Ecuador
 49  Venezuela
 50  Jordan
 51  Qatar
 52  Guatemala
 53  El Salvador
 54  Libya
 55  Thailand
 56  Panama
 57  Kazakhstan
 58  Algeria
 59  Saudi Arabia
 60  Iraq

Warum kein gutes Englisch in Thailand?
Man fragt sich dann automatisch, wieso ist das denn so, dass die Thais kein Englisch können. Die Thai-Regierung scheint dies nicht gross zu stören, weil sie selbst wahrscheinlich kaum Englisch kann. Die Aussprache des Englischen ist in Thailand dermassen schlecht, dass die Thais "ihr" Englisch auch als "Tinglish" bezeichnen. Das s in der 3. Person Singular wird nie gesprochen, alle r sind wie en L gesprochen, der Diphtong ai wird meistens a gesprochen etc. Und mit der Zeit musste ich feststellen, dass die Thai-Ladys an der Bar am besten Englisch sprechen, die normalen Thai-Hotelverwalter nur wenig und die meisten Thai-Taxifahrer sowie die gesamte Thai-Polizei und die gesamte Thai-Security EHER ÜBERHAUPT NICHT. Dann musste ich feststellen, dass in der Provinz in Ost-Thailand oder in Süd-Thailand kaum Sprachschulen existieren. Und dann kam ein Fakt nach dem anderen hinzu:  

Bier- und Whisky-Feste ohne Ende
Auf der Reisfarm werden während der Trockenzeit Bier- und Whisky-Feste gefeiert, bis das Geld ausgeht. Weiterbildung gibt es nicht.

Eine Reisfarm während der
                    Trockenzeit in Ost-Thailand, Weiterbildung gibt es
                    nicht, gute Jobs ausser Reispflanzen oder Internet
                    oft auch nicht
Eine Reisfarm während der Trockenzeit in Ost-Thailand, Weiterbildung gibt es nicht, gute Jobs ausser Reispflanzen oder Internet oft auch nicht -
aber eine Reisfarm in der Trockenzeit wäre ein Ort für Lungenkranke, für Lungensanatorien, und für Sonnenenergie - nichts ist da.

Auf dem Fischerdorf werden "nur" am Wochenende Bier- und Whisky-Feste gefeiert, weil die Fischer unabhängig von Regen- oder Trockenzeit auf dem Meer sind und nur die Nicht-Fischer und die Frauen und Kinder im Dorf bleiben. Auch dort gibt es keine Weiterbildung.

Fischerdorf in
                    Süd-Thailand. Weiterbildung? Nur im Fischen.
Fischerdorf in Süd-Thailand. Weiterbildung? Nur im Fischen.
Wassersport? Gibt es nicht, weil es vor allem Bier gibt:

Bierflaschen im Fischerdorf in Süd-Thailand  Whisky-Verpackung im Fischerdorf in
                    Süd-Thailand am Sonntagmorgen
Bierflaschen im Fischerdorf in Süd-Thailand - Whisky-Verpackung im Fischerdorf in Süd-Thailand am Sonntagmorgen

Als ich die Thai-Medien beobachten und hören konnte, wie sie gegen gewisse Ausländer hetzen und gewisse Probleme der thailändischen Gesellschaft gleichzeitig überhaupt nicht ansprechen (Verbote in Sachen Sexualität, Tabubereiche wie Abfallentsorgung, Toleranz, effiziente Architektur, Menschenrecht auf fliessendes Wasser etc.), musste ich auch dort feststellen: Die Medien in Thailand feiern mit ihren Tabus, Lügen und Rufmorden gegen gewisse Menschen gleichzeitig Bier- und Whisky-Feste. Und auch dort bei den thailändischen Medien gibt es KEINE Weiterbildung.

Das Logo des
                    thailändischen Hetzradios Big FM Family mit einem
                    Nikolaus-Kostüm zur Weihnachtszeit 2013
Das Logo des thailändischen Hetzradios Big FM Family mit einem Nikolaus-Kostüm zur Weihnachtszeit 2013
(https://www.facebook.com/bigfmbigfamily)

Und dann musste ich feststellen, dass diese Thai-Medien die gesamte junge Generation von Thailand in einen Wahn gegen Ausländer versetzen können, und die junge Generation macht ebenfalls nichts anderes, als JEDE Nacht ihr Bier- und Whisky-Fest zu feiern. Weiterbildung ist auch dort nicht gefragt.

Pattaya, 3d Road, Mao-Bar
                    (Besoffen-Bar)  Pattaya,
                    3d Road, Mao-Bar, das Schild
Pattaya, 3d Road, Mao-Bar (Besoffen-Bar) - Pattaya, 3d Road, Mao-Bar, das Schild

Und als ich dann etwas länger ein Haus beobachten konnte, wo Security-Leute wohnen, da musste ich sogar dort feststellen: Auch die Security feiert Bier- und Whisky-Feste, und auch dort gibt es KEINE Weiterbildung. Bei einem kleinen Rundgang habe ich KEIN EINZIGES Buch gesehen.

Pattaya, Soi 1,
                    Bier-Shisky-Security-Haus mit Bierflaschensammlung
                    01  Pattaya,
                    Soi 1, Bier-Shisky-Security-Haus mit
                    Bierflaschensammlung, Nahaufnahme
Pattaya, Soi 1, Bier-Shisky-Security-Haus mit Bierflaschensammlung 01 - und die Nahaufnahme

Ganz Südostasien ist ja stolz auf die Elefanten auf dem Kontinent, und entsprechend heisst dann auch die Bierfirma "Elefant" ("Chang"), und entsprechend fühlen sich dann auch Polizei, Security, Taxifahrer und auch Medienschaffende wie "unbesiegbare" und "elefantenstarke" Elefanten.

Elefanten-Bier
                    (Chang-Bier), Thailand
Elefanten-Bier (Chang-Bier), Thailand
(http://de.wikipedia.org/wiki/Chang-Bier)

Polizei, Security, Taxifahrer und auch Medienschaffende: Das sind die schlimmsten Alkoholiker in Thailand. Nicht denken, nur einfach plappern. Im Kopf sind diese Leute dann eben gar nicht stark, sondern dort ist alles nur noch Schwachstrom oder sogar darunter.

All diese Beobachtungen führten mich seit Kurzem im März 2014 zur klaren Schlussfolgerung, dass in Thailand die Whisky-Boys regieren, und zwar von der untersten bis zur obersten Stufe der Hierarchie bis in die Regierung hinauf - und das ist nicht mehr lustig, sondern absolut tragisch und katastrophal für Thailand:

Kein Geld für Kinder oder Weiterbildung, Internet, Infrastruktur etc. wegen Bier, Whisky und Wodka - manchmal auch kein Wasser oder Strom
-- Bier- und Whisky-Feste finden in Thailand sogar auf der Strasse statt, denn Alkoholkonsum ist in Thailand auch auf der Strasse erlaubt (so wie in Kolumbien)
-- die Bier- und Whisky-Feste finden zumindest wöchentlich, bei der jungen Generation sogar wenn möglich täglich jede Nacht statt
-- auf dem Land werden Kinder zum Teil ab ca. 12 Jahren ebenfalls zum Bier- und Whisky-Konsum animiert, ansonsten würden sie nicht mehr "dazugehören", und dann werden die Kinder auch alkoholsüchtig und arbeiten auf dem Reisfeld und schauen Fernsehen und mehr nicht und meinen, dies sei "normal".

Das heisst, für Bier und Whisky werden in Thailand Unmengen Geld ausgegeben, und dieses Geld für Bier und Whisky fehlt dann für die Kinder für die Schule oder fehlt für die Weiterbildung, für eine Internetverbindung, oder fehlt für die private Infrastruktur wie fliessendes Wasser im Haus oder Strom etc. Die grosse Mehrheit der Thais schafft sich mit dem ewigen Alkoholismus also künstlich eine Armut, die Thailand eigentlich gar nicht nötig hat!

Pattaya, Nebenstrasse mit
                    vielen Häusern ohne fliessend Wasser und ohne Strom
                    - weil die Leute einfach zu viel Alkohol saufen
Pattaya, Nebenstrasse mit vielen Häusern ohne fliessend Wasser und ohne Strom - weil die Leute einfach zu viel Alkohol saufen

Den kriminellen Polizeichefs, Security-Chefs und Medienbossen von Thailand gefällt aber scheinbar diese Bier-Whisky-Kultur, weil sie ebenfalls so "aufgewachsen" sind und nichts anderes kennen als das. Die russischen Einwanderer haben in Thailand seit 5 bis 10 Jahren auch vermehrt noch den Wodka eingeführt, um diese Alkohol-Kultur zu "bereichern".

Wodka am Patong-Beach in
                    Thailand
Wodka am Patong-Beach in Thailand
(http://shanonymouslypublished.blogspot.com/)

Alkoholfreies Bier gibt es nicht und wer ein Mineralwasser oder "nur" eine Cola trinkt, gilt als "Schwächling" - so ist bis heute die Mentalität in grossen Teilen von Thailand. Dass ein Mineralwasser mit Zitrone eine medizinisch präventive Wirkung hat, ist in Thailand NICHT bekannt - man kann getrost auch von Bier-Whisky-Thailand sprechen.

Mineralwasser mit Zitrone
                    hat medizinisch eine präventive Wirkung
Mineralwasser mit Zitrone hat medizinisch eine präventive Wirkung - die meisten Thais wollen davon NICHTS wissen...
(http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/24119024)

Kein Geld und kein Hirn - die absolute Selbstzerstörung der Thai-Bevölkerung durch Bier, Whisky und Wodka
Gleichzeitig wird nicht nur das Geld für Bier, Whisky und Wodka verschwendet, sondern der Alkohol zerstört ja auch das Gehirn und die Nervenbahnen der Menschen, bis vom Gehirn nur noch ein "Gerippe" existiert und die Denkfähigkeit und Koordinationsfähigkeit dermassen abnimmt, dass die Menschen am Ende kaum noch ihr Bett oder das Badezimmer finden. Und der Regierung von Thailand und dem Königshaus von Thailand ist diese Selbstzerstörung durch Bier und Whisky scheinbar egal!

Der Vergleich eines
                    gesunden Gehirns und eines Gehirns eines
                    Alkoholikers mit 43 Jahren - beim Alkoholiker ist
                    das Gehirn nur noch ein Gerippe
Der Vergleich eines gesunden Gehirns und eines Gehirns eines Alkoholikers mit 43 Jahren - beim Alkoholiker ist das Gehirn nur noch ein Gerippe!
(http://www.cosmiq.de/qa/show/3168033/Wie-genau-schaedigt-Alkohol-die-Gehirnzellen/)

Scheinbar wissen das die Thais nicht, dass der Alkohol das Gehirn auffrisst, oder die Thai-Regierung lässt die Bevölkerung über diese Auswirkungen des Alkoholismus absichtlich uninformiert, weil die Regierung in Thailand scheinbar meint, besoffene Thais könne man leichter regieren. Anders ist es nicht zu erklären, dass dieser Alkoholismus auch bei der Polizei und bei der Security, ja zum Teil sogar auch bei Taxifahrern existiert - und Prävention und Plakate oder alkoholfreies Bier gibt es nicht.

Die Mafiagruppen in Thailand mit kriminellen Schweizern, Deutschen, Engländern, Russen und Australiern saufen in Thailand auch nur, was geht, und schliessen sich der Alkohol-Mentalität in Thailand an. Mancher Ausländer in Thailand geht auf diese Art und Weise absichtlich Pleite. Es ist auf jeden Fall so, dass die kriminellen Mafiagruppen in Thailand KEINESWEGS einen positiven Einfluss auf die Thai-Bevölkerung haben, sondern sie fördern geradezu mit ihrem Vorbild noch den Alkoholismus.

Das Wort "thai" heisst "frei", und diese Wortbedeutung trägt zusätzlich noch zum ungeahnten Grössenwahn der Thai-Bevölkerung bei, bis der grosse Untergang kommt, der soziologisch eigentlich schon lange da ist.


Thai=Freedom
Thai=Freedom (google translate)

Wer also ein "Thai" ist, der hat von vornherein die grosse Voraussetzung, nichts mehr Ernst zu nehmen...


Daraus folgt, dass der grosse Teil der Thailänder im Leben die falschen Prioritäten setzen. Sie organisieren sich eine Armut, die sie eigentlich gar nicht erleiden müssten. Und wenn neue Themen aufkommen, dann wissen sie nicht, was nun "wichtig" ist, oder wenn ein Historiker klar sagt, Bangkok sinkt - weil das stimmt aber von der Regierung verheimlicht wird - dann gehen grosse Propagandagruppen der Thai-Polizei gegen den Historiker los, statt das Problem wirklich ernstzunehmen. Selber Schuld, Bangkok sinkt jedes Jahr ca. 6 cm, weil zu viel Grundwasser verbraucht wird und Bangkok nur auf einer Tonschicht liegt - im Jahre 2020 ist Bangkok offiziell bei 0 m. Aber das ist im Bier-Whisky-Thailand eben nicht so wichtig, dass Bangkok versinkt - es sind ja nur 10 Millionen...

Das sinkende Bangkok - ca. 6 cm pro Jahr - offiziell auf 0 m im Jahre 2020 (gemäss Thai-Satellitendaten)
Schema mit Bangkok, das auf Säulen
                            auf einer Tonschicht steht, die bei
                            übermässigem Grundwasserverbrauch absinkt
Schema mit Bangkok, das auf Säulen auf einer Tonschicht steht, die bei übermässigem Grundwasserverbrauch absinkt


Die Gegenwehr gegen diese Wahrheiten sieht dann sehr alkoholisch aus: Die Thais behaupten einfach: "Hier ist Thailand" und saufen weiter...

Frauen in Thailand saufen auch
Die Frauen in Thailand saufen zum grossen Teil mit, vor allem die Frauen der jungen Generation. Diejenigen Frauen, die nicht mitsaufen wollen, werden von den Männern ausgelacht oder nicht ernst genommen. Wenn ein Ausländer einer Thai-Lady sagt, sie solle mit Saufen aufhören, dann wechselt die Lady den Mann, um weiterhin ihre 10 Bier und Whiskys pro Tag bezahlt zu bekommen. Und wenn gescheite Frauen das Geld für gescheite Zwecke verwenden wollen und der Mann das nicht akzeptieren will, dann wird die Frau geschlagen oder noch schlimmer.

Immer wieder kommt es im Laufe der wilden Bier- und Whisky-Feste in Thailand zu Schlägereien und sogar Tötungsdelikten. Ein falsches Gerücht reicht aus, dass die Thais sich gegenseitig umbringen. Die "Überlebenden" schätzen sich dann zum Teil "glücklich", nur ein paar Zähne verloren zu haben. Dies sind dann sogar oft Leute von der "Security", die mit verlorenen Zähnen ihren "Kampfesmut" bewiesen haben. Das heisst: Die Körperverletzung, die Todesfälle und die bleibenden Gesundheitsschäden durch den ewigen Bier-Whisky-Wodka-Konsum in Thailand sind gewaltig. Es ist eine absolute Selbstzerstörung.

Thai Boxing - noch eine zerstörerische Tradition mehr
Die Tradition des Kickboxing in Thailand kommt dann noch dazu und ist absolut destruktiv. Die Körperverletzungen nehmen damit noch mehr zu und es werden wieder falsche Prioritäten gegen das Denken und gegen Intelligenz gesetzt.

Plakat für Thaiboxing in
                    Pattaya 2014 - Körperverletzung ist in Thailand
                    etwas "Sportliches"
Plakat für Thaiboxing in Pattaya 2014 - Körperverletzung ist in Thailand etwas "Sportliches"

Dabei muss man sich vor Augen halten, dass die Mutter oft die Kinder boxt, dass die Kinder einander boxen, und dass die Mutter sogar den Vater boxt. Die Männer und Väter boxen sich nur untereinander, oder dann wird die Frau gleich schwer angegriffen, wenn irgendein Ausbruch passiert.

Gleichzeitig fehlen in Thailand auf dem Land Tische und Stühle in den Häusern, die Kinder machen keine Hausaufgaben, es fehlt das Geld für Schulsachen oder für Weiterbildung, für den Wasseranschluss oder den Stromanschluss, Schulbus fehlt, Buslinie fehlt, und die meisten Thais wissen nicht, wie das Internet geht. Aber wie Bier und Whisky geht, das wissen sie. Etwas Anderes ist kaum wichtig, ausser noch ein englisches F-Wort. Das haben die Thai-Medien seit 2012 besonders gerne, seit die Mafiagruppen ihnen dieses Wort beigebracht haben. Ich habe dann alles über das F-Wort im Internet präsentiert. Aber die Whisky-Thais wollen ja nicht lesen und nicht lernen, sondern diese Whisky-Thais in den hohen Etagen der Polizei und der Security werden für das Hetzen ja auch noch bezahlt und deswegen muss die Hetze möglichst lange dauern, damit möglichst auch noch der nächste 4x4 dabei herausspringt, und damit alle Angestellten auch noch was von diesem "leichten Job" haben! Der Hetz-Terror der thailändischen Whisky-Security und der thailändischen Whisky-Polizei kennt also keine Grenzen und geht endlos, und gleichzeitig fehlt das Geld an allen anderen Stellen im thailändischen Staat

Wie die Realität in Thailand aussieht, das zeigen zum Beispiel die nächsten beiden Fotos:

Schulkinder müssen aufs
                    Taxidach steigen, Ost-Thailand 2013  Überfülltes Sammeltaxi in Pattaya in Thailand,
                    Linienbusse oder Busspuren gibt es bis heute nicht,
                    Dezember 2013
Schulkinder müssen aufs Taxidach steigen, Ost-Thailand 2013 - Überfülltes Sammeltaxi in Pattaya in Thailand, Linienbusse oder Busspuren gibt es bis heute nicht, Dezember 2013

Die Whisky-Boys und Whisky-Girls in Thailand: Regierung, Polizei, Security, Taxifahrer und Medien
Und nun muss man sich vorstellen, dass genau diese Whisky-Boys in Thailand in den entscheidenden Positionen sitzen:
-- in der Regierung
-- in der Polizei mit Polizisten und mit rassistischen Polizeichefs
-- in der Security mit kleinen und grossen Hetzern
-- bei den Taxifahrern, wo sich oft auch Security-Spitzel in Taxiuniform aufhalten
-- in den Medien von Radio und Fernsehen.

In all diesen Amtsstellen ist die intellektuelle Tätigkeit auf Alkoholiker-Niveau eingeschränkt und organisiert wird nur das Notwendigste, damit die Amtsinhaber selbst überleben. Und die Frauen in der thailändischen Regierung haben nicht den Mut, das Problem des Alkoholismus in Thailand anzusprechen. Es ist einfach kein Thema, obwohl genau der Alkoholismus vielen Familien und vielen Thais in Thailand das Leben regelrecht zerstört.

Meine Schlussfolgerung war dann, diese Leute nur noch als "Whisky-Boys" zu bezeichnen, weil es sich effektiv nur um solche handelt. Das heisst, genau diejenigen Menschen, die eigentlich für "Ordnung" in Thailand sorgen sollten - Regierung, Polizei, Security und Medien - sind immer am Saufen und haben auch keine Scheu, dies öffentlich auf der Strasse zu zeigen. Bei den thailändischen Medien handelt es sich auch um Whisky-Girls - verrohte, junge Frauen, die für Whisky-Boys gewisse "Arbeiten" erledigen wollen, die unmöglich zu erledigen sind wie Spionage und Spannerei oder die Umgarnung von gewissen Opfern. Dafür werden Whisky-Thais sogar bezahlt - und man kann ruhig davon ausgehen, dass die Bier-Whisky-Party der Polizei, der Security oder der Thai-Medien von Radio und Fernsehen zur "Arbeitszeit" gezählt wird! Die Intelligenz der Verantwortlichen von Thailand hat sich somit auf Bier und Whisky reduziert!

Kein Geld bei den Whisky-Boys für Weiterbildung - keine Kurse, kein Internet - nur für Bier und Whisky
Solche Alkohol-Menschen wie die Whisky-Boys und Whisky-Girls von Thailand sind dann eben sehr "lernscheu", weil sie immer behaupten, es sei für Weiterbildung "kein Geld" da. Für Englischkurse sei kein Geld da, für Möbel sei kein Geld da, für einen Wasseranschluss oder Stromanschluss sei kein Geld da, für Spielsachen sei kein Geld da, für Reisen ins Ausland ist sowieso kein Geld da, auf die Idee, ins Ausland zu reisen, kommen die Thais nur, wenn ein Ausländer die Frau mit nach Europa "mitnehmen" will etc. Die Thai-Männer kommen NIE auf die Idee, andere Welten kennenzulernen. Sie fühlen sich glücklich mit Bier und Whisky. Dazulernen ist nicht gefragt, weil die Hirnmasse eben um ca. 50 bis 70% geschrumpft ist. Und die Thai-Regierung sagt das nicht.

Ich konnte bisher über ein Jahr lang seit Januar 2013 bis März 2014 beobachten, wie diese Whisky-Boys der thailändischen Regierung, Polizei, Security, Taxifahrer und Medien nicht einmal fähig sind, sich im Internet über die grossen Probleme von Thailand genauer zu informieren - zum Beispiel über das versinkende Bangkok, das nun schon fast 1 Jahr lang auf meiner Webseite (Bangkok sinkt) auch auf Thai (กรุงเทพฯกำลัง จะจม) präsentiert ist. Im Jahre 2020 wird Bangkok gemäss offiziellen Meldungen aus Thailand auf 0 Meter sein - grosse Teile von Bangkok sind bereits heute schon (2014) unter 0 m und sind total gefährdet - pro Jahr sinkt die Stadt um 6 cm - das ist Weltkrekord - einfach so zur Information.

Die Webseite über das sinkende und versinkende Bangkok - auch auf Englisch und auf Thai
Webseite "Bangkok sinkt und wird
                              versinken" von 2013
Webseite "Bangkok sinkt und wird versinken" von 2013
http://www.hist-chron.com/as/thailand/Bangkok-wird-versinken.html


Die Whisky-Boys und Whisky-Girls von Thailand erkennen aber die Gefahr nicht, sondern sie jagen den Propheten, der etwas "Böse" über Bangkok sagt. Das heisst, die Whisky-Boys und Whisky-Girls von Thailand verweigern in ihrem Dauer-Alkoholismus nicht nur die Weiterbildung in Englisch, sondern sie verweigern sogar das Internet und sie weigern sich, auch dann für das Internetcafé die kleine Summe für 1 Stunde Internet zu bezahlen, wenn es um Bangkok geht - aber für Bier und Whisky ist immer Geld da - eventuell sind die Bier-Whisky-Partys sogar als "Arbeitszeit" verrechnet!

Whisky-Boys und Whisky-Girls wollen nicht lesen, sondern wollen nur plappern
Englisch lernen wollen die Whisky-Boys und Whisky-Girls nicht. Denken wollen sie nicht. Schreiben wollen sie nicht. Sie denken, das Leben geht auch ohne Lesen. Die Weiterbildung findet mit Bier und Whisky statt! Bisher ist es ja auch immer so gegangen! Und so werden die Verantwortlichen von Thailand (Regierung, Polizei, Security, Taxifahrern und Medien) immer dümmer statt gescheiter, weil die Gehirnmasse ja laufend abnimmt und nicht zunimmt.

Whisky-Polizei zu viert an
                    einer Kreuzung in Pattaya in Thailand 2014 - sie
                    sind nett und lächeln gut, aber alle können sie KEIN
                    Englisch - weil das Geld für Kurse für Bier und
                    Whisky draufgeht...
Whisky-Polizei zu viert an einer Kreuzung in Pattaya in Thailand 2014 - sie sind nett und lächeln gut, aber alle können sie KEIN Englisch -
weil das Geld für Kurse für Bier und Whisky draufgeht...

Whisky-Boys und Whisky-Girls zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gerüchte immer nur nachplappern statt überprüfen, dass sie kaum Treppen steigen können, weil der Kreislauf am Boden ist, dass manchmal die ganze obere Zahnreihe fehlt, weil sie betrunken einen Unfall hatten oder Schlägereien überlebt haben, und dass sie kaum noch Sport treiben können, weil das Hirn die Koordination nicht mehr ausführt. Für Bier und Whisky ist aber immer Geld da, für neue Zähne jedoch nicht. Ein Angebot für zwei neue Zähne hat ein Security-Mann ohne obere Zahnreihe ausgeschlagen. Nur Bier und Whisky sind ihm wichtig. Der Zahnarzt war und ist ihm nicht wichtig...

Whisky-Boys ohne Sport - nicht einmal Federball
Beispiel Federball: Whisky-Boys können beim Federballspiel kaum noch den Schläger schwingen, weil die Koordination durch die Gehirnschädigung verlorengegangen ist. Die Whisky-Boys haben im Sport gegen gesunde Jugendliche KEINE Chance. Die Whisky-Boys wissen aber nicht, warum das so ist...

Den Sport besorgen die Thai-Ladys - aber sie geben einen Teil des Einkommens wieder für Alkohol aus
Man kann sich vorstellen, dass bei einer Bier-Whisky-Mentalität sportlich keine grossen Leistungen herauskommen. Bei den Olympischen Sommerstpielen von 2012 in London liegt Thailand auf Platz 57, wenn man den Medaillenspiegel ansieht (http://de.wikipedia.org/wiki/Medaillenspiegel_der_Olympischen_Sommerspiele_2012).

Die Tabelle:

Olympiade 2012 in London
Tabelle des Medaillenspiegels (nach allen 302 Wettbewerben)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 46 29 29 104
2 China Volksrepublik China 38 27 23 88
3 Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 29 17 19 65
4 Russland Russland 24 26 32 82
5 Südkorea Südkorea 13 8 7 28
6 Deutschland Deutschland 11 19 14 44
7 Frankreich Frankreich 11 11 12 34
8 Italien Italien 8 9 11 28
9 Ungarn Ungarn 8 4 6 18
10 Australien Australien 7 16 12 35
11 Japan Japan 7 14 17 38
12 Kasachstan Kasachstan 7 1 5 13
13 Niederlande Niederlande 6 6 8 20
14 Ukraine Ukraine 6 5 9 20
15 Neuseeland Neuseeland 6 2 5 13
16 Kuba Kuba 5 3 6 14
17 Iran Iran 4 5 3 12
18 Jamaika Jamaika 4 4 4 12
19 Tschechien Tschechien 4 3 3 10
20 Nordkorea Nordkorea 4 2 6
21 Spanien Spanien 3 10 4 17
22 Brasilien Brasilien 3 5 9 17
23 Südafrika Südafrika 3 2 1 6
24 Äthiopien Äthiopien 3 1 3 7
25 Kroatien Kroatien 3 1 2 6
26 Weißrussland Weißrussland 2 5 5 12
27 Rumänien Rumänien 2 5 2 9
28 Kenia Kenia 2 4 5 11
29 Dänemark Dänemark 2 4 3 9
30 Aserbaidschan Aserbaidschan 2 2 6 10

Polen Polen 2 2 6 10
32 Türkei Türkei 2 2 1 5
33 Schweiz Schweiz 2 2 4
34 Litauen Litauen 2 1 2 5
35 Norwegen Norwegen 2 1 1 4
36 Kanada Kanada 1 5 12 18
37 Schweden Schweden 1 4 3 8
38 Kolumbien Kolumbien 1 3 4 8
39 Georgien Georgien 1 3 3 7

Mexiko Mexiko 1 3 3 7
41 Irland Irland 1 1 3 5
42 Argentinien Argentinien 1 1 2 4

Slowenien Slowenien 1 1 2 4

Serbien Serbien 1 1 2 4
45 Tunesien Tunesien 1 1 1 3
46 Dominikanische Republik Dominikanische Republik 1 1 2
47 Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago 1 3 4
48 Usbekistan Usbekistan 1 2 3
49 Lettland Lettland 1 1 2
50 Algerien Algerien 1 1

Bahamas Bahamas 1 1

Grenada Grenada 1 1

Uganda Uganda 1 1

Venezuela Venezuela 1 1
55 Indien Indien 2 4 6
56 Mongolei Mongolei 2 3 5
57 Thailand Thailand 2 1 3
58 Ägypten Ägypten 2 2
59 Slowakei Slowakei 1 3 4
60 Armenien Armenien 1 2 3

Belgien Belgien 1 2 3

Finnland Finnland 1 2 3
63 Bulgarien Bulgarien 1 1 2

Chinese Taipei Chinese Taipei 1 1 2

Estland Estland 1 1 2

Indonesien Indonesien 1 1 2

Malaysia Malaysia 1 1 2

Puerto Rico Puerto Rico 1 1 2
69 Botswana Botswana 1 1

Gabun Gabun 1 1

Guatemala Guatemala 1 1

Montenegro Montenegro 1 1

Portugal Portugal 1 1

Republik Zypern Zypern 1 1
75 Griechenland Griechenland 2 2

Katar Katar 2 2

Moldawien Moldawien 2 2

Singapur Singapur 2 2
79 Afghanistan Afghanistan 1 1

Bahrain Bahrain 1 1

Hongkong Hongkong 1 1

Kuwait Kuwait 1 1

Marokko Marokko 1 1

Saudi-Arabien Saudi-Arabien 1 1

Tadschikistan Tadschikistan 1 1
Gesamt 302 304 356 962

Whisky-Thais schicken Töchter oder Frauen an die Bar - damit mehr Geld für Bier und Whisky reinkommt
Nicht nur das: Die Thai-Männer sind oft dermassen alkoholisiert und haben dermassen ihr Hirn verloren, dass sie ihre Frauen und Töchter zur Arbeit an die Touristenbar schicken, damit überhaupt noch Geld "hereinkommt". Oder manche Thai-Frauen trennen sich vom Ehemann und der Familie und meinen, als Bardame mit vielen Kondom-Nächten mit "Sport" im Hotel wäre das Einkommen "sicherer". 5 Minuten "Arbeit" - 30 Dollar. Dieses Einkommen wäre ja auch da, wenn die Bardamen selbst nicht so viel Alkohol konsumieren würden, dass ein Teil der Einnahmen wieder für Bier und Whisky draufgeht!

Whisky-Barladies schminken
                    sich, Pattaya 2014 - sie verdienen Geld in Hotels,
                    aber statt Kurse zu besuchen, geben sie es oft für
                    Schnickschnack, Bier und Whisky aus...
Whisky-Barladies schminken sich, Pattaya 2014 - sie verdienen Geld in Hotels, aber statt Kurse zu besuchen,
geben sie es oft für Schnickschnack, Bier und Whisky aus...

Keine Massnahmen der Whisky-Boys gegen das sinkende Bangkok
Bisher ist das Leben in Thailand immer so gegangen. Seit 20 Jahren sinkt Bangkok aber, und nun droht Bangkok zu versinken und die Verantwortlichen wollen bei Bier und Whisky bleiben. Bangkok sinkt weiter, ca. 6 cm pro JAHR (eine Treppenstufe alle zwei bis drei Jahre), also pro Monat ca. 5 mm. Im Jahre 2020 ist Bangkok offiziell auf 0 Meter über Meer, heute sind bereits grosse Teile unter 0 Meter. Die Lösung der Whisky-Boys in Thailand sieht so aus: Es werden keine grossen Meldungen publiziert, und es werden keine Massnahmen ergriffen, obwohl von den 10 Millionen in Bangkok 9 Millionen und vor allem die Industriebetriebe auf sicheren Boden umziehen müssten, um die übermässige Grundwasserentnahme endlich zu stoppen, damit die Lehmschicht, auf der Bangkoks schwere Häuser stehen, nicht mehr weiter sinkt. Die Whisky-Boys und Whisky-Girls wollen diese Wahrheit aber nicht melden. Sie verweigern sogar die Überprüfung der Meldung über das sinkende Bangkok im Internet und hetzen dagegen gegen den Historiker, der den Mut hat, die Wahrheit zu sagen...

Die Whisky-Boys von der Thai-Security sind alle nur zwischen 20 und 30. Sie hetzen gegen Ausländer, spannen gegen Nachbarn, haben von Sexualität und von der Organisation vom Leben KEINE AHNUNG, weil das in KEINEM Schulbuch steht und weil das Geld eben für Bier und Whisky draufgeht, statt dass man sich gescheite Zeitschriften oder Bücher besorgt. Es gibt im Haus der Security-Whisky-Boys kein einziges Buch. Die Whisky-Boys in Thailand meinen, mit Bier- und Whisky-Saufen sei das Leben "organisiert"...

Spione der
                    Whisky-Thai-Security mit einem weissen FBI-T-Shirt,
                    aber nur Whisky und Bier im Hirn
Spione der Whisky-Thai-Security mit einem weissen FBI-T-Shirt, aber nur Whisky und Bier im Hirn - Englisch, Weltgeschichte, Soziologie und Analyse kennen diese Thai-Security NICHT - die wissen zum Teil nicht einmal, wie das Internet funktioniert...

Diese Thai-Security kollaboriert mit ausländischen Mafia-Gruppen gegen den Propheten oder wird von den kriminellen, ausländischen Mafia-Gruppen sogar ANGELEITET, weil die Mafia weiss, wie dumm die Thai-Whisky-Boys sind und dass die alles glauben, was man ihnen für Scheiss erzählt. Die Mafiagruppen der kriminellen Schweizer, Deutschen, Engländer, Australier und Russen in Thailand verbreiten weiterhin Gerüchte ohne Zusammenhang, und die Thais prüfen nichts nach sondern verweigern die Weiterbildung in Englisch und verweigern sogar das Internet, wo viele Sachen auch in Thai zu haben wären - auch das versinkende Bangkok.

Beispiele krimineller schweizer Spione, die die Thai-Behörden gegen den Pionierhistoriker manipuliert haben

Die Verfolgung des deutschen Historikers durch die kriminellen, schweizer Spione - wahrscheinlich vom Geheimdienst P-27
Die kriminellen, schweizer Spione in Thailand haben gemäss Angaben aus schweizer Justizkreisen in Thailand in Pattaya eine Basis mit dem kriminellen Geheimdienst P-27 (gegründet vom Tierkreis-Gründer Helmut Hubacher, Chef ist der Drogenbaron Kaspar Villiger). Die Verfolgung eines deutschen Historikers durch einen schweizer Geheimdienst im AUSLAND ist eigentlich absolut ILLEGAL. Aber die kriminellen, schweizer Spione wollten ihren "Spass" haben - natürlich für hohen schweizer Lohn. Und sie haben - bei hohem schweizer Lohn mit Steuergeldern - 100% verloren, weil die Wahrheit sie immer mehr besiegt. Sie haben 100% Missbrauch von Steuergeldern begangen, nur weil sie "Einträge" in der Schweiz falsch interpretiert haben. Die kriminelle Schweiz muss ihr kriminelles Bankgeheimnis immer mehr abgeben. Das hat der Historiker ja schon in den 1990er Jahren gesagt. Das wollten die kriminellen, schweizer Spione verhindern, indem sie den Historiker mundtot machen wollten. Ausserdem wird der Historiker seit 1999 wegen der Geschichte des Judentums verfolgt, aber auch da kann man den Historiker auch nicht mehr verfolgen, weil sich die neuen Daten über die Zeit von 1933 bis 1945 immer mehr bewahrheiten: Hitchcock hat seine Filme von 1945 konsequent mit Deutschen aus den Rheinwiesenlagern gefälscht.

Weitere Informationen von schweizer Justizkreisen besagen, dass in der schweizer Bank UBS AG auch ein grosser Pädophilenclub "Basler Tierkreis" der "hohen" Elite der Welt verwaltet wird - gegründet von Helmut Hubacher und verwaltet von Geldwäscher Marcel Ospel und Drogenbaron Villiger in der Generaldirektion der UBS AG. Alle drei sind  Mitglieder in diesem schweizer Pädophilenclub, wo Kinder gekauft, missbraucht, gefoltert und oft aus "Lust" auch zu Tode gefoltert werden. Dies wurde dem Historiker aber erst ab 2011 bekannt. Die schweizer Regierung deckt diese "hohe Kriminalität" der schweizer Alt-Nazis Hubacher, Ospel und Villiger. Man könnte auch sagen, so schlimm waren nicht einmal die Nazis. Weil der Historiker von dieser Thematik Kenntnis hat, wollen die kriminellen, schweizer Spione den Historiker "mundtot" machen - geht nicht. Die Wahrheit darf man sagen, bei Mord besteht sogar ein öffentliches Interesse, die Mörder endlich festzunehmen. In den 1970er und 1980er Jahren sind Dutzende Kinder aus dem Basler Waisenheim "verschwunden" und nie mehr aufgetaucht - und das ist wahrscheinlich nicht das einzige Waisenheim, wo Kinder "verschwunden" sind...

Kriminelle, schweizer Spione (wahrscheinlich vom P-27) in Pattaya auf Fotos
Es folgen nun Fotos schweizer Spione in Pattaya, die meistens die Nachbarn des Historikers manipulierten, beim Hotel oder in der Bar. Diese kriminellen, schweizer Spione jagten der Bevölkerung systematisch Angst ein, mit falschen oder isolierten Angaben, um den Historiker "fertigzumachen". Es ist dabei ganz einfach, die Thai-Bevölkerung zu manipulieren: Man trinkt ein oder zwei Bier oder eine Flasche Whisky mit ihnen, und man erzählt ihnen Geschichten, die nicht stimmen. Die Thais glauben alles, weil sie KEIN Englisch können und meistens nicht einmal wissen, wie das Internet funktioniert. Recherche ist das LETZTE, was die Thais wollen, denn das hat ja mit DENKEN zu tun, was den Thais grosse Mühe macht, weil eben 50 bis 70% Alkoholiker sind und das Hirn weggefressen ist. Die Regierungen und Medien in Thailand versagen also total, weil sie nicht recherchieren können. Die kriminellen Schweizer wissen das und denken sich: "Die merken das doch nicht". Und somit geht es in Thailand viel länger, bis die Thais die Wahrheit merken.
Ein krimineller,
                              schweizer Spion manipuliert thailändische
                              Nachbarn, 15. Dezember 2012, SY Mansion,
                              3d Road soi 12
Ein krimineller, schweizer Spion manipuliert thailändische Nachbarn, 15. Dezember 2012, SY Mansion, 3d Road soi 12
Ein krimineller,
                              schweizer Spion manipuliert und intrigiert
                              an der Wikings-Bar an der Buakao-Road, 26.
                              April 2014
Ein krimineller, schweizer Spion manipuliert und intrigiert an der Wikings-Bar an der Buakao-Road, 26. April 2014

Die kriminellen, schweizer Spione (wahrscheinlich vom illegalen Geheimdienst P-27 der schweizer Alt-Nazis Hubacher und Villiger) brachten den Thais nicht nur Lügen und einseitige Informationen bei, sondern sie brachten ihnen auch Spionage-Handys und Spionage-Tablets mit mit Spionageprogrammen und mit einer Verbindung zu einem eigenen Fernsehsender, wo die Spionage im Zimmer des Historikers gezeigt wurde. Diese Spannerei machte die Whisky-Thais dann noch mehr geisteskrank.

Es ging dabei nur um das F-Wort, das die Thais vorher nie gekannt hatten, und von dem die kriminellen, schweizer Alt-Spione (wahrscheinlich P-27) behaupteten, es würde "Vergewaltigung" bedeuten. Guter Sex ist aber sicher KEINE Vergewaltigung. Das war aber den Alt-Nazis aus der Schweiz egal - denn sie wollten einfach den Historiker "vernichten". Der Historiker wusste aber, wo die Wahrheit lag, und er musste nur warten, bis die Thais es endlich merkten, was da lief. Bald wurde entdeckt, dass Bangkok versinkt, und ab da hatte die schweizer Nazi-Mafia (wahrscheinlich P-27 der Alt-Nazis Hubacher und Villiger) sowieso KEINE Chance mehr...
Kriminelle,
                              schweizer Schläger-Spione spionieren das
                              Hotel Maple Mansion des Historikers aus
                              und plaudern über den Historiker auf
                              Zürichdeutsch, 10. Mai 2013
Kriminelle, schweizer Schläger-Spione spionieren das Hotel Maple Mansion des Historikers aus und plaudern über den Historiker auf Zürichdeutsch, 10. Mai 2013
Ein weiterer
                              Spion im Hotel Maple Mansion,
                              wahrscheinlich ein weiterer krimineller
                              Schweizer, 4. Juni 2013
Ein weiterer Spion im Hotel Maple Mansion, wahrscheinlich ein weiterer krimineller Schweizer, 4. Juni 2013
Zwei kriminelle,
                              schweizer Spione unterhalten sich im
                              Stamm-Restaurant des Historikers an der 3d
                              Road, sie unterhalten sich auf
                              Zürichdeutsch, 5. Juni 2013
Zwei kriminelle, schweizer Spione unterhalten sich im Stamm-Restaurant des Historikers an der 3d Road, sie unterhalten sich auf Zürichdeutsch, 5. Juni 2013
Zwei kriminelle,
                              schweizer Spione unterhalten sich im
                              Stamm-Restaurant des Historikers an der 3d
                              Road, sie unterhalten sich auf
                              Zürichdeutsch über das, was der Historiker
                              am Computer gerade tut (Foto 2), 5. Juni
                              2013 - wieso wissen die das?
Zwei kriminelle, schweizer Spione unterhalten sich im Stamm-Restaurant des Historikers an der 3d Road, sie unterhalten sich auf Zürichdeutsch über das, was der Historiker am Computer gerade tut (Foto 2), 5. Juni 2013 - wieso wissen die das?
Ein
                                      schweizer Spion im Hotel Maple
                                      Mansion, dieser Spion spielte 6
                                      Monate "taubstumm", 1.
                                      September 2013
Ein schweizer Spion im Hotel Maple Mansion, dieser Spion spielte 6 Monate "taubstumm", 1. September 2013
Eine
                                      Spionin im Hotel Maple Mansion,
                                      wahrscheinlich eine kriminelle
                                      Schweizerin, 7. Juni 2013
Eine Spionin im Hotel Maple Mansion, wahrscheinlich eine kriminelle Schweizerin, 7. Juni 2013
Eine
                                      Spionin im Hotel Maple Mansion,
                                      wahrscheinlich eine kriminelle
                                      Schweizerin, Nahaufnahme, 7. Juni
                                      2013
Eine Spionin im Hotel Maple Mansion, wahrscheinlich eine kriminelle Schweizerin, Nahaufnahme, 7. Juni 2013

Kriminelle Spione,
                            wahrscheinlich Schweizer, im Hotel Maple
                            Mansion am 29. September 2013
Kriminelle Spione, wahrscheinlich Schweizer, im Hotel Maple Mansion am 29. September 2013
Kriminelle Spione,
                            wahrscheinlich Schweizer, im Hotel Maple
                            Mansion am 29. September 2013, Nahaufnahme
Kriminelle Spione, wahrscheinlich Schweizer, im Hotel Maple Mansion am 29. September 2013, Nahaufnahme
Dieser
                            Whisky-Schweizer-Spion im Hotel Maple
                            Mansion liess immer seinen roten Helm auf,
                            um nicht erkannt zu werden, 30. September
                            2013
Dieser Whisky-Schweizer-Spion im Hotel Maple Mansion liess immer seinen roten Helm auf, um nicht erkannt zu werden, 30. September 2013
Dieser
                            Whisky-Schweizer-Spion im Hotel Maple
                            Mansion liess immer seinen roten Helm auf,
                            um nicht erkannt zu werden, 30. September
                            2013, Nahaufnahme
Dieser Whisky-Schweizer-Spion im Hotel Maple Mansion liess immer seinen roten Helm auf, um nicht erkannt zu werden, 30. September 2013, Nahaufnahme
Kriminelle, schweizer Spione im Hotel
                            Maple Mansion im Zimmer 41, 4. November
                            2013
Kriminelle, schweizer Spione im Hotel Maple Mansion im Zimmer 41, 4. November 2013, sprechen auf Schweizerdeutsch über den Historiker


Spione: Kriminelle Schweizer engagieren Engländer, Russen, Peruaner und Deutsche

Der kriminelle, schweizer Geheimdienst P-27 bot scheinbar die halbe Mafia der ganzen Welt gegen den Historiker auf. Die kriminellen Schweizer waren in den Discotheken unterwegs, tranken mit Wildfremden ein Bier und erwähnten, hier im Hotel sei ein "guter Job", einen Historiker auszuspionieren, gegen gute Bezahlung. So waren laufend Leute im Hotel, die gegen den Historiker intrigierten.

Es waren 100e von Leuten in Hotels und Nachbarhotels, um die Thai-Bevölkerung und den Thai-Behörden Angst einzujagen, sie zu manipulieren und um so den Pionierhistoriker zu bekämpfen. Und da die meisten Thais nicht einmal Englisch beherrschen, sondern in der Bier-Whisky-Tradition gefangen sind, glaubten die Thais diesen Mafia-Leuten aus Russland, England und anderen Ländern. Aber Thais, die direkten Kontakt zum Historiker hatten, konnten anderes berichten: Der Historiker war nicht nur ein Historiker, sondern er hat auch bei vielen Ladys Krankheiten erkannt und hat dann viele Ladys zum Arzt gebracht und ihnen Medikamente bezahlt, oder hat sie mit einfachsten Mitteln sogar geheilt (Blutgruppenernährung z.B. gegen Gastritis). Da konnten die Dummlinge der Mafia und der Geheimdienste des P-27 und MI6 nicht mithalten, und so wurde Thailand in einen "Medienkrieg" um den Historiker hineingezogen, der mehr als nur ein Historiker war.

Beispiele weiterer krimineller Mafia-Mitglieder, die die Thai-Bevölkerung und die Thai-Behörden gegen den Historiker manipulierten

Diese Spione waren scheinbar vom P-27 sehr gut bezahlt, sonst wären sie zum Teil nicht monatelang in meinem Hotel geblieben und hätten nur über das Leben des Historikers gelabert.
Whisky-Spione im Hotel Maple Mansion,
                            die Französisch und Spanisch sprechen, 24.
                            Juni 2013
Whisky-Spione im Hotel Maple Mansion, die Französisch und Spanisch sprechen, 24. Juni 2013
Whisky-Spione im
                              Hotel Maple Mansion, die Französisch und
                              Spanisch sprechen, 24. Juni 2013,
                              Nahaufnahme
Whisky-Spione im Hotel Maple Mansion, die Französisch und Spanisch sprechen, 24. Juni 2013, Nahaufnahme
Russische Spione aus Georgien im Hotel
                            Maple Mansion ohne Hirn und mit Psychoterror
                            ohne Ende, 4. August 2013
Russische Spione aus Georgien im Hotel Maple Mansion ohne Hirn und mit Psychoterror ohne Ende, 4. August 2013

Diese georgischen Spione waren das, was man schizophrene Chamäleone nennt: total aggressiv im Hotel, und wenn sie aus dem Hotel draussen waren, taten sie ganz friedlich...

Sie behaupteten sogar, sie seien "historisch" interessiert. Dabei behaupteten sie, die Schweiz sei das "sicherste Land" der Welt, weil es in den letzten 500 Jahren nie besetzt gewesen sei. Und sie wollten vom Historiker die Frage beantwortet haben: "Wieso hat Hitler Russland angegriffen?" Nun, die Frage war in 2 Tagen mit einer kleinen Webseite beantwortet. Hitler wollte den Kommunismus vernichten und hatte dafür die halbe Welt hinter sich. Dabei machte Hitler aber den grossen Fehler, auch 30 Millionen Russen hinter den Ural treiben zu wollen und bis Wladiwostok durchzubrechen, um die "USA" einzukreisen.
Russische Spione aus Georgien im Hotel
                            Maple Mansion ohne Hirn und mit Psychoterror
                            ohne Ende (02), 27. August 2013
Russische Spione aus Georgien im Hotel Maple Mansion ohne Hirn und mit Psychoterror ohne Ende (02), 27. August 2013

Aber das interessierte diese Wodka-Georgier dann nicht mehr, die aus demselben Land wie Stalin kamen, sondern sie brillierten dann mit "anderen Aktivitäten" gegen den deutschen Historiker. Sondern diese Wodka-Russen (Georgier) zeigten eine spezielle, "russische Tradition":

Russische Spione aus Georgien im Hotel
                            Maple Mansion ohne Hirn mit Kampfgruss und
                            Hitler-Gruss, 14. Oktober 2013
Russische Spione aus Georgien im Hotel Maple Mansion ohne Hirn mit Kampfgruss und Hitler-Gruss, 14. Oktober 2013
Der
                            eingezeichnete, russische Spion aus Georgien
                            im Hotel Maple Mansion im Zimmer 46 war
                            nicht nur mit mehrfachem Hitler-Gruss
                            aufgefallen, sondern er drang auch in andere
                            Zimmer ein und demolierte zum Teil auch
                            Mobiliar oder versuchte es zumindest, hier
                            am 9. Oktober 2013
Der eingezeichnete, russische Spion aus Georgien im Hotel Maple Mansion im Zimmer 46 war nicht nur mit mehrfachem Hitler-Gruss aufgefallen, sondern er drang auch in andere Zimmer ein und demolierte zum Teil auch Mobiliar oder versuchte es zumindest, hier am 9. Oktober 2013

Der kriminelle Wodka-Russe (Georgier), der sich den Hitler-Gruss antrainiert hatte, hatte seine Kampfstiefel angezogen und "küsste" damit mehrmals meine Zimmertür als "russischer Gruss". Nun, Alkohol macht eben WIRKLICH UNZURECHNUNGSFÄHIG. Auch er hatte nicht mehr als ein Loch im Kopf. Hirn war da nicht mehr viel, und es ist anzunehmen, dass der kriminelle, schweizer Geheimdienst P-27 diese Wodka-Köpfe bezahlte...
Tür
                            mit Stiefelspuren vom Randalieren des
                            kriminellen Russen (Georgier)
Tür mit Stiefelspuren vom Randalieren des kriminellen Russen (Georgier)
Tür
                            mit Stiefelspuren vom Randalieren des
                            kriminellen Russen (Georgier), Nahaufnahme
Tür mit Stiefelspuren vom Randalieren des kriminellen Russen (Georgier), Nahaufnahme
Spion
                            im Hotel Maple Mansion vom Thai Whisky
                            Radio, 25. September 2013
Spion im Hotel Maple Mansion vom Thai Whisky Radio, 25. September 2013
Spion
                            im Hotel Maple Mansion vom Thai Whisky
                            Radio, 25. September 2013, Nahaufnahme
Spion im Hotel Maple Mansion vom Thai Whisky Radio, 25. September 2013, Nahaufnahme

Die kriminellen Leute vom Whisky-Thai-Radio fuhren immer mit weissen Autos mit schwarzen Fensterscheiben herum. Mehr Stumpfsinn kann man sich nicht vorstellen, Millionen für eine Verfolgung von Menschen auszugeben, obwohl die Kommunikation mit E-Mail möglich wäre. All diese Millionen sind Steuergelder, die von den Armen gestohlen sind.

Manchmal wurde klares, peruanisches Spanisch gesprochen.

Whisky-Spion
                                      "Frank", wahrscheinlich
                                      vom MI6, im verspiegelten Aufzug
                                      des Hotels Maple Mansion
Dieser Whisky-Spion im Hotel Maple Mansion kam aus England, war wahrscheinlich vom MI6. Er war der "Nachfolger" der kriminellen Georgier im Zimmer 46. Er gab sich als "Frank" aus, redete dann aber immer mit fremden Leuten über den Historiker. Hier ist Spion "Frank" im Aufzug des Hotels, 4. November 2013
Peruanische Spionin beim
                                    Whisky-Spion "Frank",
                                    1.10.2013
Peruanische Spionin beim Whisky-Spion "Frank", 1.10.2013
Eine
                                      Mafia-Spionin im Hotel Maple
                                      Mansion, 27. Oktober 2013
Eine Mafia-Spionin im Hotel Maple Mansion, 27. Oktober 2013, könnte eine kriminelle Peruanerin sein

Nun, einmal hatte ich dann genug und fotografierte diese Spionin von Angesicht zu Angesicht. Die Tatsache, dass auch Peruaner an der Hetze gegen den Historiker beteiligt waren, lässt den Schluss zu, dass da Drogengelder gegen den Historiker verwendet wurden, um ein bisschen "Spass" zu haben, weil der Historiker in Peru 4 Jahre lang gelebt und so manche Wahrheit erlebt hatte, die das korrupte Drogen-Regime in Peru nicht so gerne publiziert wie z.B. die Wahrheit im Fall Joran van der Sloot, wo ein korruptes Polizeikommando einen Mord begangen hatte, der dem Joran in die Schuhe geschoben wurde.

Diese Spione sagten nie, wer sie waren, woher sie kamen, und wer ihr Chef war. Das konnte man nur der Kommunikation entnehmen, die oft dermassen laut waren, dass man sie bis in die Hotelgänge oder sogar in meinem Zimmer hörte. Diese Mafia im Hotel Maple Mansion stellte sich zusammen aus kriminellen Schweizern, Engländern, Russen und Peruanern, am Ende sogar noch kriminelle Deutsche.

Der nächste Spion spielte immer fast jeden Tag vor, er würde Surfen gehen.
Spion
                            mit "Surfbord" 01, 18.7.2013
Spion mit "Surfbord" 01, 18.7.2013

Spion mit "Surfbrett" 04
                            ordnet seine gelockten Haare
Spion mit "Surfbrett" 04 hat irgendwelche Probleme
Spion
                            mit "Surfbrett" 02, 18.7.2013
Spion mit "Surfbrett" 02 wartet vor dem Hotel Maple Mansion auf ein Motorradtaxi, 18.7.2013

Spion mit "Surfbrett" 03
                            ordnet seine gelockten Haare, nun mit dem
                            Kappenschirm rückwärts
Spion mit "Surfbrett" 03 ordnet seine gelockten Haare, nun mit dem Kappenschirm rückwärts

Es ist aber nicht sicher, ob da in der grossen "Verpackung" wirklich ein Surfbrett drin war oder etwas "anderes". Er ging am Morgen und kam am Abend zurück. Er kam aber nie mit Freunden zurück, sondern immer allein. Das heisst, dieser kriminelle Spion war die "Nachtüberwachung" gegen den Historiker. Der Spion war unergründlich, jeweils im Zimmer über mir. Als ich im Hotel von der einen Seite des Hotels von der Strassenseite zur ruhigeren Seite wechselte, zog er über mir sogar nach. Dieser eklige Spion stand immer dann auf und trampelte herum, wenn ich aufwachte, und er stand immer dann auf und trampelte herum, wenn es in meinem Zimmer schöne Momente gab. Er bediente da scheinbar irgendeine Apparatur und führte eine Statistik des Aufwachens und der schönen Momente. Dies machte er ungefähr 5 Monate lang, wobei er immer allein in seinem Zimmer war. Wöchentlich fanden Gruppensitzungen mit anderen Spionen statt, die viel älter waren als er. Vielleicht war er der Sohn eines kriminellen Alt-Nazis der Spione-Garde des MI6 und verdiente mit dieser "Arbeit" sein erstes Haus. Der Lohn war wahrscheinlich 1000 Franken pro Tag Lohn durch den kriminellen, schweizer Geheimdienst P-27.

***

Hetzerei gegen den Historiker durch Thais in der Umgebung und im Hotel Maple Mansion

Die Whisky-Thai-Security oder der Whisky-Thai-Geheimdienst arrangierten es, dass in der Baustellengruppe immer wieder Aktivistinnen gegen den Historiker im Hotel Maple Mansion ausriefen. Speziell die kriminelle Whisky-Thai-Frau mit der blauen Handtasche war da sehr "aktiv". Wahrscheinlich ist sie die Tochter eines Whisky-Thai-Polizeichefs.
Whisky-Thais
                                    einer Arbeitergruppe kommen am Hotel
                                    vorbei, 9. April 2013
Whisky-Thais einer Arbeitergruppe kommen am Hotel vorbei, 9. April 2013
Die Baustelle
                                    des Nachbarhotels mit den vielen
                                    Whisky-Thais, 9. April 2013
Die Baustelle des Nachbarhotels mit den vielen Whisky-Thais, 9. April 2013
Whisky-Thai-Frau mit
                                      Stinkefinger-Gruss, 9. April 2013
In "Baustellenausrüstung" bemerkten die Whisky-Thais, dass ich sie an diesem Tag fotografiere, und die Whisky-Thai-Frau mit der blauen Tasche gab einen entsprechenden "Gruss", den ich aber erst auf dem Foto sah..., 9. April 2013 - Mehr Dummheit ist nicht möglich...
Der "Ting tong thai"
Dieses vorsätzlich kriminelle Verhalten der Whisky-Thais auf der Baustelle neben dem Hotel Maple Mansion führte zum Begriff "Spinner-Thai" ("Ting tong thai"). Und es sollten noch weitere Wortneuschöpfungen in der Thai-Sprache folgen.


Der nächste Thai-Täter gegen den deutschen Historiker ist ein Barchef von der Buakao-Road in Pattaya:

Whisky-Boy-Barchef
                            der Wiking-Bar an der Buakao-Road in
                            Pattaya, 3. Mai 2013
Whisky-Boy-Barchef der Wiking-Bar an der Buakao-Road in Pattaya, 3. Mai 2013

Ein Barchef hatte die "Paradise Bar" an der Buakao-Road übernommen und hatte daraus eine Wiking-Bar gemacht, und dieser Whisky-Boy war nun der neue Barchef. Er hatte dem Historiker ein Zimmer in einem oberen Stockwerk vermietet, für einen Monat. Aber nun machte der Barchef der mit der Hetze gegen den Historiker munter weiter, als er mit seiner Familie in der Nacht um 3 Uhr draussen noch feierte. Sie feierten das F-Wort gegen den Historiker.

Als der Historiker dann einschreiten wollte und sich wehren wollte, rief die ganze Gruppe "Hier ist Thailand" ("Here is Thailand"), und sie hetzten weiter und weiter in ihrem besoffenen Zustand. Die Whisky-Thais dieses Barchefs erwiesen sich als UNZURECHNUNGSFÄHIG.

Und der Historiker stellte somit fest: Sogar die Chefs in Thailand haben ein Loch im Kopf durch den ewigen Alkohol - und so fällt dann Bangkok irgendwann ins Loch. Der Zimmerwechsel konnte nicht stattfinden.

Die nächste Szene stammt wieder vom Hotel Maple Mansion: Eine Whisky-Thai-Radio-Propagandagruppe kam nun ins Hotel, nur um gegen Bezahlung auf der Strasse über das F-Wort zu reden und um den Ruf des Historikers bei den Nachbarn zu zerstören.

Whisky-Thai-Radio-Propagandagruppe, 25.
                            Mai 2013
Whisky-Thai-Radio-Propagandagruppe, 25. Mai 2013
Whisky-Thai-Radio-Propagandagruppe mit
                            Autonummer 2405, 25. Mai 2013
Whisky-Thai-Radio-Propagandagruppe mit Autonummer 2405, 25. Mai 2013
Whisky-Thai-Radio-Propagandagruppe am
                            Abend vor den Nachbarn am Hetzen, 25. Mai
                            2013
Whisky-Thai-Radio-Propagandagruppe am Abend vor den Nachbarn am Hetzen, 25. Mai 2013

Nun, der Historiker sagte diesen Whisky-Thais dann, dass das F-Wort auf der Strasse eben "Scheisse" (thailändisch: "ki") bedeutet. Ich machte dann auch eine Webseite darüber. Normalerweise würde so etwas Wichtiges im BRAVO stehen, aber BRAVO gibt es in Asien nicht. Und "normale" Whisky-Thais wollen doch nicht lesen...

Der Hotelführer des Hotels Maple Mansion ist der mit der blauen Hose. Dieser junge Hotelführer war auch ein "klassischer" Whisky-Thai. Sein Neid gegen den Historiker wurde unermesslich, als er feststellte, dass der Historiker reihenweise Thai-Ladys zum Arzt brachte, Krankheiten entdeckte und den Ladys die Medikamente bezahlte und sich dadurch gute Beziehungen aufbauen konnte. Die Ladys waren glücklich, wenn sie den Historiker sahen, der ihnen half, wenn sie Hilfe benötigten!


Die Familie des Hotelführers tat alles daran, diese Beziehungen dann zu zerstören, zusammen mit der kriminellen Thai-Whisky-Security. Dieses Verhalten war klassischer Freundschafts- und Sexualneid und ein Zeichen, dass in Thailand praktisch kein entwickeltes Sozialverhalten existiert.

Die
                                Hotelierfamilie im Hotel Maple Mansion
                                waren die Spione selber, hier der Vater
                                mit der Tochter
Die Hotelierfamilie im Hotel Maple Mansion waren die Spione selber, hier der Vater mit der Tochter, 17. Juli 2013

Die kriminellen schweizer Spione hatten auch dieser Hoteliersfamilie "beigebracht", wie man Spionagetechnik installiert und bedient. Und die Whisky-Thais, die ja von Sexualität sowieso keine Ahnung hatten, liessen sich gerne von den kriminellen Schweizern einspannen, den Historiker auszuspionieren und als "Porno" zu missbrauchen. So wurde das Hotel in allen Gängen mit Kameras ausgestattet. Es ist anzunehmen, dass das alles von den kriminellen Schweizern bezahlt wurde.

Die Tochter auf dem Sessel war eine der schlimmsten Thai- Whisky-Frauen, die im und um das Hotel jeden Morden stundenlang immer herumschrie, dass das F-Wort "wichtig" sei (thailändisch: "samkan"). Sie hatten NICHTS vom Leben begriffen und diese Familienmitglieder sagten mit dem F-Wort auf der Strasse jeden Tag nur "Scheisse Scheisse". Sie liebten dabei ihre schizophrene Psychose.

Dieses Verhalten ist eine klassische "falsche Orientierung" von Alkoholikern, die falsche Prioritäten setzten. Die Hoteliers, wo der Historiker lebte, lachten sich dabei noch ins "Fäustchen", denn die Zimmer im Hotel und in den Nachbarhotels waren immer mit Spionen voll belegt. Der Historiker wartete aber geduldig darauf, dass die Thais endlich merken würden, was die kriminellen Mafia-Gruppen mit ihnen für ein "Spielchen" spielten, während der Historiker weiterhin Thai-Ladys zum Arzt brachte. Die letzte hatte eine Gastritis und wurde mit Blutgruppenernährung aufgeklärt, damit die Gastritis sicher nie mehr wiederkommt.

Die Hotelierfamilie aber wurde von der kriminellen, schweizer Mafia (wahrscheinlich Geheimdienst P-27) anders manipuliert: Jede Beziehung zu einer Thai-Lady wurde als "gefährlich" dargestellt, obwohl die Ladys ja zum Historiker kamen und nicht umgekehrt. Die Hotelierfamilie rüstete das Hotel dann auch in den Gängen mit Spionagekameras aus - und so vertiefte sich die schizophrene Geisteskrankheit der Geheimdienste, gute Taten als "gefährlich" zu interpretieren:

Hotel Maple
                                Mansion, neu installierte
                                Überwachungskameras, 31. August 2014  Hotel Maple Mansion, neu
                                installierte Überwachungskameras, 31.
                                August 2014, Nahaufnahme
Hotel Maple Mansion, neu installierte Überwachungskameras, 31. August 2014

Oben auf dem Dach des Hotels wurde ein Spionagezentrum eingerichtet, das wahrscheinlich von den kriminellen Schweizern (wahrscheinlich P-27) bezahlt wurde, und wo wahrscheinlich die kriminellen Schweizer mit Spionage-Apparaturen sogar ein Hauptquartier aufgeschlagen hatten. Die Terrasse war ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach nicht mehr frei zugänglich, sondern wurde als "Gefahrenzone" bezeichnet. Auf diese Art und Weise haben die kriminellen Schweizer die Psychose der Thais gegen Ausländer und gegen gute und freie Sexualität dann noch verstärkt. Whisky-Schweizer führt Whisky-Thai in die Grube...

Zugang zur
                                Terrasse verboten,
                                "Gefahrenzone", 11. September
                                2013
Zugang zur Terrasse verboten, "Gefahrenzone", 11. September 2013

Ich schrieb der Hoteliersfamilie dann auf das Schild, wer da wirklich "gefährlich" war. Seit einiger Zeit war dann noch der Ehemann der Tochter der Hotelierfamilie anwesend, der angeblich von der "Security" war - also ein Mann der Thai-Whisky-Security: Saufen, spionieren und nicht denken. Ich erlebte da während ca. 4 Monaten live mit, was ein Thai-Security für Arbeit leistet: Nichtstun, Codes in ein Handy eingeben, wenn der Historiker vorbeikommt, und Alkohol saufen - wahrscheinlich gegen gute Bezahlung von schweizer Steuergeldern.

Whisky-Security im Hotel Maple
                                MansionWhisky-Security im Hotel Maple
                                Mansion, Portrait
Whisky-Security im Hotel Maple Mansion

Was wollen Whisky-Thais? Labern, Gerüchte nachplappern, Bier und Whisky saufen, boxen, Zähne ausschlagen, gescheite Leute auslachen, die Frau an die Bar zu den Touristen schicken, um Geld für die nächste Whisky-Flasche nach Hause zu bringen, und: Ja nicht denken. So sass dieser Whisky-Security-Thai tagelang, wochenlang und monatelang im Eingangsbereich des Hotels Maple Mansion und meinte, eine Beziehung zu einer Lady und eine Lady zum Arzt bringen sei etwas "Kriminelles". So denken die Whisky-Thais! Sie schränken ihr Leben selber ein! Up to you!

Ich wusste nun: Die lernen nicht, schreiben nicht, lesen nicht, denken nicht (mai rien, mai kien, mai aan, mai kid). Die Verantwortlichen in Thailand sind Hohlköpfe, die nicht lernen wollen.

Nun, diese kriminelle Hoteliersfamilie spannte dann noch das Putzpersonal für die Spionage ein - und die zweite Putzequipe war dann ganz von der Whisky-Security als Spion gegen den Pionierhistoriker eingesetzt, der zu dieser Zeit im Sommer 2013 gerade die Rheinwiesenlager und die gefälschten Hitchcock-Filme von 1945 analysierte - wobei man gleichzeitig eben 300 Lager und nicht nur 5 "polnische" Lager berücksichtigen muss.

Putzfrau-Spionin im Hotel Maple
                                Mansion  Putzmann von der Whisky-Security im
                                Hotel Maple Mansion, 25.9.2013
Putzfrau-Spionin im Hotel Maple Mansion, 13.8.2013 - Putzmann-Spion von der Whisky-Security im Hotel Maple Mansion, 25.9.2013

Putzmann-Spion von der Whisky-Security
                            im Hotel Maple Mansion, 25.9.2013, Portrait
Putzmann-Spion von der Whisky-Security im Hotel Maple Mansion, 25.9.2013, Portrait

Dieser Thai-Polizei-Spion - getarnt als Putzmann im Hotel - behauptete, er käme aus Birma (Myanmar). Er gab vor, kein Thai zu sprechen, sprach aber Thai mit dem anderen Hotelpersonal und am Ende wurde auch er als totaler Spion überführt.

Und auf diese Art und Weise "arbeiten" in Whisky-Thailand noch 100.000e Spione für die "Security" bei hohem Lohn, aber ohne Resultat, und für Thailand ändert sich mit dieser ewigen Spionage eigentlich GAR NICHTS, weil der Alkoholismus damit nicht überwunden, sondern nur der Neid gegen Ausländer weiterbetrieben wird. Up to you!

***

Whisky-Thai-Spioninnen - wahrscheinlich vom Whisky-Thai-Radio - im Hotel gegenüber im Michael Inn

Eine Garde des kriminellen Whisky-Thai-Radiosenders Big FM Family hatte sich im Nachbarhotel Michael Inn verschanzt, um den Pionierhistoriker von gegenüber zu "beobachten" und um die gesamte Nachbarschaft gegen den Historiker aufzuhetzen. Scheinbar bekamen die "Aktivisten" und "Aktivistinnen" des kriminellen Whisky-Thai-Radio Big FM Family dafür eine gute Bezahlung aus der kriminellen Bankgeheimnis-Schweiz, anders ist dieses Verhalten NICHT zu erklären. Die Propaganda gegen den Historiker wurde nun von allen Seiten her verstärkt. Dabei wurde nur in negativer Art und Weise über den Historiker geredet, dem schon zig Thai-Ladys ihre Gesundheit verdankten.

Whisky-Spionin,
                              wahrscheinlich vom Thai-Whisky-Radio, im
                              Nachbarhotel Michael Inn, telefoniert auf
                              dem Balkon, 14.8.2013
Whisky-Spionin, wahrscheinlich vom Thai-Whisky-Radio, im Nachbarhotel Michael Inn, telefoniert auf dem Balkon, 14.8.2013

Diese Thai-Whisky-Spioninnen im Hotel gegenüber - im Michael Inn - telefonierten regelmässig auf dem offenen Balkon, so dass die ganze Nachbarschaft verängstigt wurde über das, was da über den Historiker gesprochen wurde. Und es wurde immer das Prinzip eines Geheimdienst angewandt: Positive Vorgänge zugunsten des Opfers werden nicht erwähnt oder verkehrt in negativer Weise dargestellt. Das hatte doch schon die kriminelle, schweizer Staatsanwaltschaft und das kriminelle Strafgericht in Basel im Jahre 2007 so gemacht. Nun, die Wahrheit sollte sie dann eines Besseren belehren.
Whisky-Spionin,
                            wahrscheinlich vom Whisky-Thai-Radio im
                            Nachbarhotel telefoniert auf dem Balkon und
                            schwatzt dabei stundenlang nur über den
                            Historiker im Nachbarhotel, 14.8.2013,
                            Nahaufnahme 01
Whisky-Spionin, wahrscheinlich  vom Whisky-Thai-Radio im Nachbarhotel telefoniert auf dem Balkon und schwatzt dabei stundenlang nur über den Historiker im Nachbarhotel, 14.8.2013, Nahaufnahme 01


Whisky-Spionin, wahrscheinlich  vom Whisky-Thai-Radio im Nachbarhotel telefoniert auf dem Balkon und schwatzt dabei stundenlang nur über den Historiker im Nachbarhotel, 14.8.2013, Nahaufnahme 02
Whisky-Spionin,
                            wahrscheinlich vom Whisky-Thai-Radio im
                            Nachbarhotel telefoniert auf dem Balkon und
                            schwatzt dabei stundenlang nur über den
                            Historiker im Nachbarhotel, 14.8.2013,
                            Nahaufnahme 02
Whisky-Thai im
                            Nachbarhaus auf dem Balkon redet stundenlang
                            nur über den Historiker, 24. September 2013
Whisky-Thai im Nachbarhaus auf dem Balkon redet stundenlang nur über den Historiker, 24. September 2013
Whisky-Thai im
                              Nachbarhaus auf dem Balkon redet
                              stundenlang nur über den Historiker, 24.
                              September 2013, Nahaufnahme
Whisky-Thai im Nachbarhaus auf dem Balkon redet stundenlang nur über den Historiker, 24. September 2013, Nahaufnahme
Whisky-Thai-Spionin, wahrscheinlich vom
                            Whisky-Thai-Radio, im Nachbarhotel Michael
                            Inn, telefoniert auf dem Balkon und labert
                            dabei stundenlang nur über den Historiker im
                            Nachbarhotel, 25.9.2013
Whisky-Thai-Spionin, wahrscheinlich  vom Whisky-Thai-Radio, im Nachbarhotel Michael Inn, telefoniert auf dem Balkon und labert dabei stundenlang nur über den Historiker im Nachbarhotel, 25.9.2013
Whisky-Thai-Spionin, wahrscheinlich vom
                            Whisky-Thai-Radio, im Nachbarhotel Michael
                            Inn, telefoniert auf dem Balkon und labert
                            dabei stundenlang nur über den Historiker im
                            Nachbarhotel, 25.9.2013, Nahaufnahme 1
Whisky-Thai-Spionin, wahrscheinlich  vom Whisky-Thai-Radio, im Nachbarhotel Michael Inn, telefoniert auf dem Balkon und labert dabei stundenlang nur über den Historiker im Nachbarhotel, 25.9.2013, Nahaufnahme 1

Whisky-Thai-Spionin, wahrscheinlich  vom Whisky-Thai-Radio, im Nachbarhotel Michael Inn, telefoniert auf dem Balkon und labert dabei stundenlang nur über den Historiker im Nachbarhotel, 25.9.2013, Nahaufnahme 2
Whisky-Thai-Spionin, wahrscheinlich
                              vom Whisky-Thai-Radio, im Nachbarhotel
                              Michael Inn, telefoniert auf dem Balkon
                              und labert dabei stundenlang nur über den
                              Historiker im Nachbarhotel, 25.9.2013,
                              Nahaufnahme 2


Whisky-Thais im Stammrestaurant des Historikers, die stundenlang nur negativ über den Historiker reden
Whisky-Thai-Mafiaboss im
                              Stammrestaurant des Historikers spricht 1
                              Stunde über mich
Whisky-Thai-Mafiaboss im Stammrestaurant des Historikers spricht 1 Stunde über mich
Whisky-Thai-Mafiaboss im Stammrestaurant des Historikers spricht 1 Stunde über mich

Die Whisky-Thais begannen nun immer mehr, auch das Stamm-Restaurant des Historikers an der 3d Road zu "bevölkern" und negativ über den Historiker zu labern, damit das Personal immer distanzierter zum Historiker wurde.

Damit war für den Historiker die Erkenntnis erbracht, dass die Thai-Männer ein unglaublich grosses Sexproblem haben,
-- weil sie durch Chili und Alkohol ihre Potenz und ihre körperliche Gesundheit zum Teil schon ab 30 verlieren
-- weil sie durch das Verbot von sexueller Aufklärung und Porno praktisch NICHTS über gute Sexualität wissen
-- weil sie durch den Alkohol ihre intellektuelle Fähigkeit total verlieren, sich weiterzubilden oder Sprachen zu lernen
-- weil sie durch den Verkauf von Kindern und Frauen an Bordelle ihren Stolz verlieren, weil dann die Kinder oder die Frau das Geld nach Hause bringen und nicht der Mann.

Und die Thai-Männer wissen von diesen Ursachen nichts, weil sie nie andere Länder kennenlernen und Geschichte, Soziologie oder Medizin sind nur Fremdwörter für sie, und WICHTIG ist nur die Sexspionage beim Nachbarn und das nächste Bier-Whisky-Fest.

Whisky-Thai-Mafiaboss mit
                              Whisky-Thai-Frau im Stammrestaurant des
                              Historikers an der 3d Road
Whisky-Thai-Mafiaboss mit Whisky-Thai-Frau im Stammrestaurant des Historikers an der 3d Road

Diese Whisky-Thai-Mafiabosse fühlten sich jeweils "super", wenn sie im Stammrestaurant des Historikers über diesen Historiker "herziehen" konnten. Sie laberten und schwatzten alles daher, was sie vom Whisky-Radio oder von der Whisky-Security wussten, ohne auch nur einmal mit dem Historiker zu reden oder ihm ein E-Mail zu schreiben. So ist eben Whisky-Thai-Kommunikation strukturiert: Es darf nur einer reden, und das ist der Whisky-Thai, auch wenn er gar nichts weiss und nur ein grosses Loch im Kopf hat, wo einmal das Hirn war.
Whisky-Thai-Mafiaboss
                            mit Whisky-Thai-Frau im Stammrestaurant des
                            Historikers an der 3d Road, Nahaufnahme
Whisky-Thai-Mafiaboss mit Whisky-Thai-Frau im Stammrestaurant des Historikers an der 3d Road, Nahaufnahme

Die nächste Whisky-Thai-Gruppe war wahrscheinlich vom Thai-Whisky-Radio selbst:

Whisky-Thais im Stammrestaurant des
                            Historikers an der 3d Road mit dem
                            "Anführer" und
                            "Alles-Wisser" im roten Kreis,
                            13.11.2013
Whisky-Thais im Stammrestaurant des Historikers an der 3d Road mit dem "Anführer" und "Alles-Wisser" im roten Kreis, 13.11.2013

Eine Gruppe Whisky-Thais im
                            Stammrestaurant des Historikers an der 3d
                            Road mit dem Anführer und
                            Proleten-"Alles-Wisser" im roten
                            Kreis, 3.2.1914 ca.
Eine Gruppe Whisky-Thais im Stammrestaurant des Historikers an der 3d Road mit dem Anführer und Proleten-"Alles-Wisser" im roten Kreis, 3.2.1914 ca.

Eine Gruppe Whisky-Thais im
                            Stammrestaurant des Historikers an der 3d
                            Road, die nur über den Historiker laberten,
                            12.2.1914 ca.
Eine Gruppe Whisky-Thais im Stammrestaurant des Historikers an der 3d Road, die nur über den Historiker laberten, 12.2.1914 ca.

Wahrscheinlich meinten diese Whisky-Thais wirklich, sie seien mit ihrer Spionage seien, auch wenn sie genau mit ihrer Spionage das Geld verpulvern, mit dem man den Armen wesentlich helfen könnte. Aber es steht ja nur das nächste Bier-Whisky-Fest im Vordergrund...


***

Whisky-Thai-Spione und weisse Whisky-Spione an anderen Orten in Pattaya

Es ist ja schon eigenartig, dass die Whisky-Thais derart geisteskrank sind, dass sie dem deutschen Historiker auch noch hinterherfahren oder neue Spione am Ankunftsort organisieren, wenn der Historiker einen Ausflug macht. Dabei ist es zum Teil bei den Whisy-Thais Mode, sich hinter grossen Sonnenbrillen zu "verstecken", auch wenn die Sonne gar nicht scheint und es sogar leicht regnet...
Whisky-Thai-Spion beim Schwimmenden
                            Markt (Flowing Market) bei Pattaya mit
                            Sonnenbrille ohne Sonne bei leichtem Regen,
                            6.7.2013
Whisky-Thai-Spion beim Schwimmenden Markt (Flowing Market) bei Pattaya mit Sonnenbrille ohne Sonne bei leichtem Regen, 6.7.2013

Wie gesagt, es ist kein einziges ehrliches E-Mail von diesen Spionen eingegangen, obwohl jede Webseite von mir im Internet einen E-Mail-Knopf hat. Und wenn sich die kriminellen Schweizerspione (wahrscheinlich vom kriminellen Geheimdienst P-27) bei mir gemeldet haben, dann waren das nur Beleidigungen oder Unterstellungen, und vor allem wussten die kriminellen, schweizer Spione jeweils nie, wie sie denn heissen - E-Mail ohne Name. Die Schweiz hat ja die Abkürzung "CH" - zum Chotze...
Whisky-Thai-Spion beim Schwimmenden
                            Markt (Flowing Market) bei Pattaya mit
                            Sonnenbrille ohne Sonne bei leichtem Regen,
                            6.7.2013, Nahaufnahme
Whisky-Thai-Spion beim Schwimmenden Markt (Flowing Market) bei Pattaya mit Sonnenbrille ohne Sonne bei leichtem Regen, 6.7.2013, Nahaufnahme

Die Spionage in Thailand findet auch am Strand statt. In diesem Fall setzten sich zwei Whisky-Spione gleich "in einer Reihe" hinter mich, wobei die Whisky-Spionin im Schatten auch noch eine grosse Sonnenbrille trug. Scheinbar hat diese Whisky-Spionin grosse Sexprobleme mit dem F-Wort...
Thai-Whisky-Spionin am Strand von
                            Pattaya, 21.12.2013
Thai-Whisky-Spionin am Strand von Pattaya, 21.12.2013
Thai-Whisky-Spionin am Strand von
                            Pattaya, 21.12.2013, Nahaufnahme
Thai-Whisky-Spionin am Strand von Pattaya, 21.12.2013, Nahaufnahme

Und die kriminellen Whisky-Engländer hetzten dann noch besonders bei den Thais gegen den deutschen Historiker, um ihn ja nicht in Ruhe zu lassen. Die Sexprobleme in Thailand wegen dem F-Wort sind scheinbar unerschöpflich, und Thailand geht mit dem versinkenden Bangkok weiter den "Bach runter"...

Whisky-Engländer manipuliert Thais
                            gegen den deutschen Historiker am Strand von
                            Pattaya, 2.11.2013
Whisky-Engländer manipuliert Thais gegen den deutschen Historiker am Strand von Pattaya, 2.11.2013
Whisky-Engländer manipuliert Thais
                            gegen den deutschen Historiker am Strand von
                            Pattaya, 2.11.2013, Nahaufnahme
Whisky-Engländer manipuliert Thais gegen den deutschen Historiker am Strand von Pattaya, 2.11.2013, Nahaufnahme

Wo ist wohl das Hirn geblieben, wenn die Alkoholiker in Thailand eineinhalb Jahre lang nur über ein einziges Wort reden?

Wo ist wohl das Hirn geblieben, wenn die Whisky-Thais in Thailand (Regierung, Polizei, Security, Taxifahrer und Medien) in eineinhalb Jahren nur ein einziges Wort Englisch lernen?

Das Hirn ist ein grosses Loch geworden. Der Alkohol von Bier und Whisky hat das Hirn aufgefressen. Und je älter der Alkoholiker wird, desto grösser werden die Löcher:

Der Vergleich
                              eines gesunden Gehirns und eines Gehirns
                              eines Alkoholikers mit 43 Jahren - beim
                              Alkoholiker ist das Gehirn nur noch ein
                              Gerippe
Der Vergleich eines gesunden Gehirns und eines Gehirns eines Alkoholikers mit 43 Jahren - ein Gerippe
(http://www.cosmiq.de/qa/show/3168033/Wie-genau-schaedigt-Alkohol-die-Gehirnzellen/)

Es regieren die Löcher im Kopf! Und diesen Löchern ist es egal, wenn Bangkok versinkt!

Alkoholiker setzen systematisch die falschen Prioritäten - in Thailand, im schweizer Geheimdienst, überall!

Englischsprachige Spione im Hotel
                              Maple Mansion im Zimmer 44, die immer über
                              den Pionierhistoriker reden, 13.11.2013
Englischsprachige Spione im Hotel Maple Mansion im Zimmer 44, die immer über den Pionierhistoriker reden, 13.11.2013





Whisky-Thais und PeruanerInnen im neuen Haus

Seit Januar 2014 ab dem Auszug aus dem Hotel Maple Mansion und ab dem Einzug in eine kleine Wohnung in einem 100m entfernten Haus hatten die kriminellen Schweizer erkannt, dass der Historiker mit seiner Holocaustforschung Recht hatte, dass die 6 Millionen jüdischen Todesopfer von 1933-1945 nicht in Gaskammern, sondern an anderen Stellen durch andere Todesarten gesucht werden müssen. Man konnte die kriminellen, schweizer Spione in dieser Weise im Hotel Maple Mansion reden hören, im Zimmer unten dran.

Der Historiker hatte im Hotel Maple Mansion das Thema der Rheinwiesenlager in den deutschen Besatzungszonen von 1945-1948 abgehandelt und dabei war zum Vorschein gekommen, dass Hitchcock seine "Holocaust-Filme" von 1945 über die deutschen Konzentrationslager alle gefälscht hatte. Hitchcock hatte 1945 systematisch abgemagerte, deutsche Soldaten und deutsche Leichen von den Rheinwiesenlagern als Juden und als jüdische Leichen ausgegeben.

Nach diesem Forschungsresultat zogen sich die kriminellen, schweizer Spione etwas zurück und überliessen den kriminellen Whisky-Thais, Whisky-Engländern und Whisky-Peruanern nun "das Feld", Zimmer und Wohnungen rund um das neue Zimmer des Historikers zu "besetzen". Sie zahlten die vierfache Miete und die Thai-Vermieter profitierten davon wieder einmal immens.

Aber die kriminellen Schweizer spionieren natürlich weiter mit ihren Spionagegeräten bei vollem schweizer Lohn und die kriminellen Spionage-Schweizer fühlen sich bis heute (2014) sogar noch "intelligent", obwohl mit jedem Bier und jeder Whisky-Flasche die Löcher im Kopf zunehmen wie bei einem Emmentaler Käse, und obwohl mit jedem Tag Spionage Millionen Franken verlorengehen, die eigentlich den Armen der Welt gestohlen sind.

Kriminelle Whisky-Spione im neuen Haus an der Soi Senam Muai in Pattaya

Zuerst war da immer wieder eine widerliche und aufdringliche peruanische Spionin im Zimmer gegenüber, die mit anderen auf Spanisch über den Pionierhistoriker sprach. Manchmal kam sie genau dann aus dem Zimmer, wenn ich aus dem Zimmer ging, und das war nur 1 oder 2 mal am Tag. Was diese peruanische Spionin wollte, hat sie aber nie gesagt und nie geschrieben. Aber einmal bin ich ihr dann nachgefahren und es gab ein wunderbares Foto dieser Manipulantin.
Peruanische Spionin von der Soi Senam
                            Muai auf ihrem Motorroller, Februar 2014
                            ca., Nummernschild 616
Peruanische Spionin von der Soi Senam Muai auf ihrem Motorroller, Februar 2014 ca., Nummernschild 616
Peruanische Spionin von der Soi Senam
                            Muai auf ihrem Motorroller, Februar 2014
                            ca., Portrait
Peruanische Spionin von der Soi Senam Muai auf ihrem Motorroller, Februar 2014 ca., Portrait

Dann versuchten es die Spione in Thailand mit einem Funkwagen, der mehrere Tage vor dem Haus parkiert war, so dass er wirklich die Durchfahrt versperrte. Krankenwagen sind das nicht, auch wenn das "Rescue" draufsteht. Krankenwagen sehen in Thailand aber anders aus und sind kleine Kastenwagen, kleine Minivans, die überall "durchkommen". Das Wort "Rescue" auf diesem Combi soll wohl bedeuten, dass die kriminellen Geheimdienste, Security-Bosse und Polizeibosse in Thailand Arbeitsmangel haben und sich durch die Erfindung von neuen Fällen neue Arbeit schaffen...
Ein Spion-Funkwagen
                            vor dem Haus im Februar 2014 (01)
Ein Spion-Funkwagen vor dem Haus im Februar 2014 (01)

Ein Spion-Funkwagen vor dem Haus im
                            Februar 2014 (02)
Ein Spion-Funkwagen vor dem Haus im Februar 2014 (02)

Und die Thai-Security.- und Thai-Polizeikommandanten fühlen sich noch "intelligent", wenn sie die Spionage auf solch offene Weise betreiben! So sind eben die Whisky-Alkoholiker...
Zwei
                            Spione im Restaurant bei der
                            Motorfahrzeugkontrolle, 4.3.2014
Zwei Spione im Restaurant bei der Motorfahrzeugkontrolle, 4.3.2014
Was sind das für ekelhafte Spione, die dem Pionierhistoriker ins Restaurant nachfolgen und dann über seine Beziehungen reden? Wahrscheinlich sind die vom CIA.

Ich kenne diese traurigen Gestalten nicht, die sich nicht richtig ernähren und nie ein gescheites Buch lesen sondern immer nur im Leben von Leuten herumspannen und sich dabei einen Mercedes verdienen. Grausam ist diese Welt von degenerierten Männern regiert, die nicht wissen, wie man ein E-Mail schreibt und dabei seinen Namen sagt...




Die Grundprobleme der thailändischen Gesellschaft wurden mit all dieser Spionage natürlich NICHT gelöst - nur der finanzielle Schaden ist enorm!

Die Spionage der kriminellen Schweizer und des Whisky-Thai-Radios, der Whisky-Thai-Security, der Whisky-Thai-Taxifahrer und der Polizei geht dann auch am neuen Ort in Naklua weiter so: Laufend outen sich die kriminellen Spione auf der Strasse oder vor dem Haus, die wahrscheinlich aus der kriminellen Schweiz vom P-27 oder vom schweizer Geheimdienst Lohn in schweizer Höhe erhalten - gegen eine Pionierhistoriker, gegen den GAR KEIN DELIKT VORLIEGT. Im vorliegenden Fall hat sich dann auch der kriminelle Hauptspion des Whisky-Thai-Radios fotografieren lassen - der Hauptkriminelle, der seit 20 Monaten ganz Thailand gegen den Pionierhistoriker aufhetzt. Das ganze Geld für die Spionage und Hetze ist von den Armen geklaut. Aber Sozialwerke sind in Thailand leider kaum oder sogar unbekannt.

Kriminelle, schweizer Spionanten und Whisky-Thai-Spione, Naklua, blaues Haus
Whisky-Thai-Spion mit einem FBI-Shirt,
                            Whisky-Security
Whisky-Thai-Spion mit einem FBI-Shirt, Whisky-Security, 14.3.2014

Whisky-Thai-Begleitfiguren mit
                            Sonnenbrille, Nahaufnahme, 14.3.2014
Whisky-Thai-Begleitfiguren mit Sonnenbrille, Nahaufnahme, 14.3.2014
Whisky-Thai-Spion mit einem FBI-Shirt,
                            Whisky-Security, Nahaufnahme
Whisky-Thai mit FBI-Shirt läuft ins
                            Haus, 14.3.2014
Whisky-Thai mit FBI-Shirt läuft ins Haus, 14.3.2014
Whisky-Thai mit FBI-Shirt läuft ins
                            Haus, 14.3.2014, Nahaufnahme
Whisky-Thai mit FBI-Shirt läuft ins Haus, 14.3.2014, Nahaufnahme
Whisky-Thai-Security mit blauem Pulli,
                            Nahaufnahme, 14.3.2014
Whisky-Thai-Security mit blauem Pulli, Nahaufnahme, 14.3.2014


Wieder ein Funkwagen
Dann kamen die Whisky-Thais wieder auf die Idee, einen Funkwagen vor mein Haus zu stellen, wahrscheinlich im Auftrag der kriminellen, schweizer Geheimdienste, um mein Haus besser abzuhören:

Spionage-Funkwagen
                            vor dem Haus, 20.3.2014
Spionage-Funkwagen vor dem Haus, 20.3.2014
Spionage-Funkwagen vor dem Haus,
                            20.3.2014, Funkwagen-Nummer 4327
Spionage-Funkwagen vor dem Haus, 20.3.2014, Funkwagen-Nummer 4327
Spionage-Funkwagen vor dem Haus,
                            20.3.2014, Autonummer 8905
Spionage-Funkwagen vor dem Haus, 20.3.2014, Autonummer 8905

Ein denkender Spion nimmt seine Schlafmatte und geht
Der folgende Whisky-Thai-Spion der Security hat erkannt, dass all diese Spionage illegal und kriminell ist und gegen die Privatrechte des Pionierhistorikers verstösst. Er nimmt seine Schlafmatte und fährt fort.
Whisky-Thai-Security denkt und geht,
                            20.3.2014
Whisky-Thai-Security denkt und geht, 20.3.2014
Whisky-Thai-Security denkt und geht,
                            20.3.2014, Nahaufnahme mit Nummernschild
                            905
Whisky-Thai-Security denkt und geht, 20.3.2014, Nahaufnahme mit Nummernschild 905
Die Motorroller der
                            Whisky-Thai-Security mit den
                            Nummernschildern 906 und 850
Die Motorroller der Whisky-Thai-Security mit den Nummernschildern 906 und 850




Schweizer, deutscher und der peruanische Hetzer-Spion vom Radio lassen sich auf der Strasse fotografieren
Ein
                            krimineller schweizer oder deutscher Spion
                            hat sich hinter dem Baum postiert,
                            22.3.2014
Ein krimineller schweizer oder deutscher Spion hat sich hinter dem Baum postiert, 22.3.2014

Ein krimineller schweizer oder
                            deutscher Spion hat sich hinter dem Baum
                            postiert, 22.3.2014, Portrait
Ein krimineller schweizer oder deutscher Spion hat sich hinter dem Baum postiert, 22.3.2014, Portrait

Der Vollidiot meint wirklich, Spionage mache "intelligent"!
Ein
                            krimineller schweizer oder deutscher Spion
                            hat sich hinter dem Baum postiert,
                            22.3.2014, Nahaufnahme
Ein krimineller schweizer oder deutscher Spion hat sich hinter dem Baum postiert, 22.3.2014, Nahaufnahme

Der Haupthetzer im Thai-Radio Big FM Family
Der Haupthetzer im Thai-Radio Big FM Family hat sich genau vor dem Arbeitszimmer des Pionierhistorikers eine Bude im Abfall eingerichtet, der unter diesem Vordach liegt. Als er etwas hoch lagern wollte, kam er wunderbar in Sicht.
Der
                            peruanisch-thailändische Radiospion und
                            Haupthetzer liess sich am 27.3.2014
                            fotografieren
Der peruanisch-thailändische Radiospion und Haupthetzer liess sich am 27.3.2014 fotografieren
Der
                            peruanisch-thailändische Radiospion und
                            Haupthetzer liess sich am 27.3.2014
                            fotografieren, das Portrait
Der peruanisch-thailändische Radiospion und Haupthetzer liess sich am 27.3.2014 fotografieren, das Portrait eines Vollidioten, der seit 20 Monaten immer dasselbe Wort sagt und ganz Thailand wegen dem Pionierhistoriker in Atem hält. Schreiben kann er nicht und E-Mail schreiben kann er schon gar nicht, sondern er hetzt mit seiner Röhre wie ein Hirsch auf Dauerbrautschau. Grässlich.
Der
                            peruanisch-thailändische Radiospion und
                            Haupthetzer liess sich am 27.3.2014
                            fotografieren, Nahaufnahme
Der peruanisch-thailändische Radiospion und Haupthetzer liess sich am 27.3.2014 fotografieren, Nahaufnahme

Ein krimineller schweizer oder deutscher Spion mit Handy und Zigarette
Schweizer oder deutscher Spion auf der
                            Strasse mit Handy versteckt sich rauchend
                            hinter einem Lastwagen, 29.3.2014
Schweizer oder deutscher Spion auf der Strasse mit Handy versteckt sich rauchend hinter einem Lastwagen, 29.3.2014

Schweizer oder deutscher Spion auf
                            der Strasse mit Handy versteckt sich
                            rauchend hinter einem Lastwagen, 29.3.2014,
                            das Profil
Schweizer oder deutscher Spion auf der Strasse mit Handy versteckt sich rauchend hinter einem Lastwagen, 29.3.2014, das Profil
Schweizer oder deutscher Spion auf der
                            Strasse mit Handy versteckt sich rauchend
                            hinter einem Lastwagen, 29.3.2014
Schweizer oder deutscher Spion auf der Strasse mit Handy versteckt sich rauchend hinter einem Lastwagen, 29.3.2014

Dieser kriminelle Spion sagt hier gerade über den Pionierhistoriker, dass die Hilfe für Arme die Armen stärken würde. Wieso spricht denn dieser Unbekannte über den Pionierhistoriker? Woher kommt das Geld, dass der da steht und über den Pionierhistoriker schwafelt? Wahrscheinlich aus schweizer Geheimdienstquellen. Die meinen, ein Ziel muss bis zum Ende verfolgt werden - auch wenn nach 20 Jahren der Verfolgung noch gar kein Delikt vorliegt!!!!!


Der Whisky-Thai-Spion beim Kinderheim im 7/11

Dieser Whisky-Thai-Spion war sehr auffällig mit gigantischer Sonnenbrille, obwohl im Laden gar keine Sonne schien.





Whisky-Boys und Whisky-Girls wollen keine E-Mails schreiben - kein einziges E-Mail wegen dem sinkenden Bangkok eingegangen - die Thai-Polizeichefs lassen Bangkok versinken
Die Whisky-Boys und Whisky-Girls von Thailand verweigern auch die Kommunikation und seit das sinkende Bangkok auf meiner Webseite im Internet präsentiert ist, ging KEIN EINZIGES E-MAIL ein. Das heisst, die Whisky-Boys und Whisky-Thais von Thailand verweigern konsequent das Internet und sind nicht fähig, auf einen E-Mail-Knopf zu klicken, die E-Mail-Adresse zu benutzen und kurze Texte zu schreiben.

Ein E-Mail Schreiben? Das können Whisky-Boys und Whisky-Girls gar nicht, denn die Koordinationsfähigkeit ist ja durch den vielen Alkohol fast auf das Säuglingszeitalter degeneriert. Es ist sogar anzunehmen, dass die meisten Thai-Regierenden, Polizisten, Security und Radio- und Fernseh-Propagandisten gar nicht wissen, wie man ein E-Mail schreibt, weil das wieder Weiterbildung wäre, für die - kein Geld da ist. Und so geht Bier-Whisky-Thailand weiterhin dem Untergang entgegen.

Der Whisky-Polizeichef von Thailand - und die ausländischen Bier-Whisky-Mafiagruppen
Der dümmste Whisky-Boy in Thailand ist dabei der Polizeichef, der manchmal über Polizeifunk zu hören ist - der säuft wahrscheinlich auch am meisten, weil er durch seinen Polizeifunk am meisten spionieren, spannen und Gerüchte verbreiten kann, und weil er sich als "Polizeichef" stark fühlt, über ganze Polizeikolonnen und Spionagekolonnen zu verfügen - die aber wiederum nur aus Whisky-Boys und Whisky-Girls bestehen.

Denken lernen ist in Thailand (noch) nicht vorgesehen. Und die ausländischen Mafia-Gruppen aus der kriminellen Schweiz, aus Deutschland, Australien, Russland und England machen bei den Bier-Whisky-Festen zum Teil noch mit und unterstützen die Whisky-Boys in ihrer Alkohol-"Tradition" und unterstützen den Whisky-Polizeichef, weil sie mit ihm private "Abmachungen" pflegen und ihn korrumpieren. Und dann kommt das Folgende dabei heraus: Die Dummheit durch Bier und Whisky in Thailand ist kaum zu übertreffen - aber die Whisky-Boys meinen dann sogar, dies sei "Tradition" und "hier ist Thailand" - bis es versinkt.

Wenn ein Blinder einen Blinden führt... - und sie wollen blind bleiben
Wir haben also folgende Situation: Wenn ein Blinder einen Blinden führt, dann fallen beide in die Grube. Auf Thailand bezogen würde das heissen: Wenn ein Whisky-Boy einen Whisky-Boy führt, dann versinken beide in Bangkok - schlimmer als die Schildbürger!

Die Mafia und der Whisky-Polizeichef von Thailand wollen nicht umschalten - es müssen 9 Millionen Menschen umgesiedelt werden!
Aber die Spionage der Mafia und der Thais hört nie auf - sondern sie läuft immer weiter. Sie beginnen nicht, selber zu denken und die Kräfte des Landes endlich dort zu konzentrieren, wo es am Notwendigsten wäre: In Bangkok für die Umsiedlung von 9 Millionen Menschen, auf dem Land für den Städtebau für 9 Millionen Menschen, auf dem Land für Tische und Stühle in den Häusern, für anständige Duschen und für anständige Toiletten. Nein! Die Bier-Whisky-Feste und die Korruption werden beibehalten und sie jagen weiterhin den Propheten, obwohl es in Thailand eigentlich gar nichts mehr zu festen gibt, wenn Bangkok versinkt und die Bevölkerung kein Geld für Weiterbildung hat, weil die Leute zu viel Alkohol saufen. Aber die Mafia und der Whisky-Polizeichef schalten nicht um, sie wollen nicht umschalten! Die Mafia und die Whisky-Thais wollen blind bleiben und weitersaufen. Die Regierung greift nicht durch, weil sie meint, schweigen sei besser. Und so versinkt Bangkok. Die Medien schweigen. Dabei weiss niemand, was ab 2020 geschehen wird. Das Wasser in Bangkok ist heute bereits zum Teil versalzen...

Auch Schreiben an die UNO mit der Warnung, dass die Thai-Regierung das sinkende Bangkok nicht ernst nimmt, nützen übrigens nichts. Die Thais akzeptieren nichts.

Stattdessen kaufen die Eltern dann ihren Buben Kriegsspielzeug, während die Mädchen in der Küche helfen müssen, oder die Eltern verkaufen die Tochter an ein Bordell, um so Einnahmen für die Familie zu generieren - damit man weiter Bier und Whisky saufen kann!

Es ist sogar so: Wer hilft und vernünftige Projekte zustandebringt, der wird von den Whisky-Boys und Whisky-Girls ausgelacht, verfolgt und ausspioniert!

Man sieht dabei, wo Buddha in diesem Falle ist: NIRGENDWO!  Alle Gesetze des Denkens und der Logik werden in Thailand SYSTEMATISCH verletzt und gebrochen!

Und es ist so: Diese Whisky-Thais mit ihren Whisky-Boys, Whisky-Girls und Mafia-Gruppen sind UNHEILBAR - Dummheit 100%, ja sogar 200%.

Das heisst: Die Thais sind nicht "bescheiden", weil sie fast nichts haben, sondern weil sie das Geld meistens nur für Bier und Whisky und für Spionage ausgeben!

Das heisst: Die grosse Mehrheit der Thai-Bevölkerung ist absolut UNZURECHNUNGSFÄHIG, weil sie fast immer nur besoffen sind. Thailand ist in der Hand von UNZURECHNUNGSFÄHIGEN.

Der Vergleich eines
                    gesunden Gehirns und eines Gehirns eines
                    Alkoholikers mit 43 Jahren - beim Alkoholiker ist
                    das Gehirn nur noch ein Gerippe
Der Vergleich eines gesunden Gehirns und eines Gehirns eines Alkoholikers mit 43 Jahren - beim Alkoholiker ist das Gehirn nur noch ein Gerippe! - UNZURECHNUNGSFÄHIG - nicht politikfähig, zur Analyse nicht mehr fähig, zu Sport nicht mehr fähig, es werden falsche Prioritäten gesetzt etc.
(http://www.cosmiq.de/qa/show/3168033/Wie-genau-schaedigt-Alkohol-die-Gehirnzellen/)

Thailand und speziell Bangkok sind somit im Modus der Selbstzerstörung, und inzwischen ist Bangkok bei nahe 0 Meter über Meer angelangt und ab 2020 ist es auch offiziell auf 0. Eigentlich müsste in Thailand schon längstens der Notstand ausgerufen sein und die Umsiedlung der 9 Millionen begonnen haben - pro Tag 10.000.

Thailand ist mit all dem Alkoholismus seit Jahrzehnten geisteskrank, und nur dadurch ist es erklärbar, dass beim sinkenden Bangkok keine Massnahmen ergriffen werden, sndern dass der Prophet verfolgt wird.

Bangkok versinkt. Up to you!

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Fotoquellen


Basler Zeitung online,
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