https://exxpress.at/news/er-macht-57-millionen-euro-am-tag-britischer-migrantenhotel-koenig-auf-dem-weg-zum-milliardaer/
Kriminelle Polizei in GB am 5.11.2024: Sexuelle Übergriffe - Kinderporno - Diskriminierung - Lügerei - Vergewaltigungen - sogar Frauenmord:
Erschütternde Bilanz: Fast 600 Polizisten rausgeworfen
https://exxpress.at/news/erschuetternde-bilanz-fast-600-polizisten-rausgeworfen/
Innerhalb eines Jahres wurden in Wales und England nahezu 600 Polizisten entlassen. In den zwölf Monaten bis März 2024 stieg die Zahl der Entlassungen um 50 Prozent. Die Gründe dafür sind erschütternd …
Laut einer Mitteilung des College of Policing, einer Ausbildungsorganisation für Polizeikräfte in England und Wales, ist die Zahl der Entlassungen in den zwölf Monaten bis März 2024 um 50 Prozent auf 593 gestiegen. Unter den Entlassenen befanden sich 74 Beamte, die wegen sexueller Vergehen und Fehlverhaltens aus dem Dienst entlassen worden sind.
In weiteren 18 Fällen war der Grund für die Entlassung der Besitz von Missbrauchsdarstellungen von Minderjährigen, während 71 Fälle auf diskriminierendes Verhalten zurückzuführen waren. Am häufigsten wurden Polizisten jedoch wegen Unehrlichkeit entlassen, was in 125 Fällen der Fall war.
Metropolitan Police durch Reihe schwerer Skandale erschüttert
Es ist “äußerst enttäuschend zu sehen, dass das Verhalten einer Reihe von Beamten weit unter dem Standard liegt, den wir festgelegt haben (…) und den die Öffentlichkeit zu Recht erwartet”, erklärte Tom Harding vom College of Policing.
Die britische Polizei sieht sich seit längerer Zeit heftiger Kritik aufgrund verschiedener Skandale gegenüber. Erst im Februar wurde ein Polizist zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er seine Dienststellung ausgenutzt hatte, um mehrere Frauen zu vergewaltigen und sexuell zu belästigen. Besonders erschütternd war zuvor der Fall der Londonerin Sarah Everard, die 2021 von einem Polizeibeamten entführt, vergewaltigt und ermordet wurde. (APA/red)
GB am 5.11.2024: Das Princess Alexandra Hospital verkauft alle Patientendaten - alles hochkriminell:
UK: Integraler Ausverkauf von Patientendaten https://transition-news.org/uk-integraler-ausverkauf-von-patientendaten
Edinburgh (Schottland, GB) am 19.11.2024: Armut wird immer schlimmer - die Banden immer stärker - Stadt immer gefährlicher:
Kriminalität in Edinburgh: Touristen-Hotspot wird immer gefährlicher
https://www.blick.ch/ausland/kriminalitaet-in-edinburgh-touristen-hotspot-wird-immer-gefaehrlicher-id20332031.html
Fototext: BBC liegen Videoaufnahmen vor:«Royal Mile» in Edinburgh – Einbrüche am helllichten Tag
Der Artikel:
Janine Enderli - Redaktorin News - Touristenmagnet in Gefahr: Das Zentrum Edinburghs wird derzeit von einer Diebstahlserie heimgesucht. Es ist von «gesetzlosen» Zuständen die Rede. Ladenmitarbeiter sind verunsichert, manche kündigen. Hinter den Taten sollen organisierte Banden stecken.
Diebstahlwelle in Edinburgh: Geschäfte auf der Royal Mile stark betroffen
Mitarbeiter werden bedroht und angegriffen, einige haben gekündigt
Ein Geschäftsbesitzer meldet Verluste von 17'000 Franken in drei Monaten
Die Stadt wirkt märchenhaft: imposante Architektur, jede Menge Pubs und freundliche Menschen. Doch was auf den ersten Blick wunderschön wirkt, trügt. Die schottische Hauptstadt Edinburgh hat immer mehr mit organisierter Kriminalität zu kämpfen. Die Probleme kommen just zu dem Zeitpunkt, an dem sich die Stadt immer mehr zum Touristen-Geheimtipp Europas mausert.
Die berühmte Flaniermeile Royal Mile, bekannt für historische Lokale und kleine Läden, leidet unter einer grossen Diebstahlwelle. Boutiqueninhaber berichten von einer «gesetzlosen» Atmosphäre, in der Diebe zunehmend dreister agieren, berichten schottische Medien. Die Täter: organisierte Banden.
Waren im Wert von Tausenden Franken seien geklaut worden. Das Ganze ist sogar auf Video dokumentiert: Vom regionalen Fernsehsender STV veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie Menschen am helllichten Tag hochwertige Designer-Stücke, Pullover und Jacken klauen. Ladenbesitzer Galab Singh Gold (47) sagt gegenüber der BBC: «Ich habe Stunden an Filmmaterial, das zeigt, wie dreist die Diebe geworden sind. Es ist das Schlimmste, was ich in den 35 Jahren auf der Royal Mile gesehen habe.» Gold ist verzweifelt. In den vergangenen drei Monaten habe er einen Verlust von 17'000 Franken erlitten. «Es ist schockierend, dass so etwas auf der prestigeträchtigsten Strasse des Landes passiert», schildert der 47-Jährige.
Dabei erwähnt der Brite auch Sachbeschädigungen. Ein Mann habe nachts eine Schaufensterscheibe eingeschlagen und teure Taschen entwendet. Jetzt kämen auch noch Reparaturkosten für die zerstörten Fenster hinzu.
Ewan MacDonald-Russell, stellvertretender Vorsitzender der schottischen Detailhändler, betont, dass sich die Banden ständig vermehren. «Viele dieser Banden sind gut organisiert und stehlen Dinge auf Bestellung. Das sind sehr unangenehme Gangs, die an einer Menge noch schlimmerer Verbrechen beteiligt sind, und manchmal nutzen sie Kleinkriminalität als Finanzierungsmechanismus und als Möglichkeit, Leute anzuwerben», vermutet der Schotte.
Angriffe auf Mitarbeiter
Vor Gewalttaten gegen Menschen schrecken die Schläger nicht zurück. Mitarbeiter werden zunehmend bedroht und angegriffen. Einer seiner Angestellten sei ins Gesicht geschlagen worden, andere wurden zu Boden gestossen oder verbal beleidigt, sagt Gold. Die Konsequenz: Die Mitarbeiter kündigten gleich reihenweise. Für den Geschäftsführer eine Katastrophe. Er überlegt sich jetzt, zusätzliches Sicherheitspersonal anzustellen.
Edinburgh verwandelte sich in den letzten Jahren immer mehr in einen Touristen-Hotspot. Viele Menschen sind von der schottischen Metropole fasziniert und lieben die Mischung aus nebligen Morgenstunden, sonnigen Nachmittagen und stürmischen Abenden. Damit dies auch so bleibt, hat die Polizei angekündigt, mehr Streifenfahrten zu unternehmen und Massnahmen zu ergreifen, um dem Problem einen Riegel zu schieben.
GB am 20.11.2024:
Sozi-Diktatur will Erbschaftssteuer für Bauernhöfe
einführen - das können die Bauern niemals bezahlen -
Demo!
Warum sind britische Landwirte vor das britische
Parlament marschiert?
Why have British farmers marched on UK’s Parliament?
https://www.aljazeera.com/features/2024/11/20/why-have-british-farmers-marched-on-uks-parliamentÜbersetzung mit Deepl:
Bildtexte:
-- Tausende von Landwirten sind am Dienstag ins Zentrum von London gekommen, um gegen die im letzten Monat im Haushalt angekündigten Änderungen der Erbschaftssteuer zu protestieren. Die Landwirte argumentieren, dass die Änderungen Familienbetriebe zerstören und die Lebensmittelversorgung der Nation gefährden werden [Carl Court/Getty Images].
-- Demonstranten bei der Demonstration der Landwirte am 19. November 2024 in London, Großbritannien [Carl Court/Getty Images].
Der Artikel:
Von Alasdair Soussi - Britische Landwirte sagen, dass sie aufgrund der Erbschaftssteuerreform gezwungen sein werden, ihre Höfe zu verkaufen.
Tausende verärgerte britische Landwirte sind am Dienstag in London aufmarschiert, um gegen die Pläne der Regierung zu protestieren, das Gesetz über die Höhe der Erbschaftssteuer zu ändern, die Landwirte zahlen müssen.
Bei den Demonstrationen fuhren Traktoren von Landwirten und Busladungen von anderen Landarbeitern aus den vier Nationen des Vereinigten Königreichs - England, Schottland, Wales und Nordirland - auf den Parlamentsplatz, um bei bitterkalten Temperaturen einen groß angelegten Protest zu veranstalten, während sich führende Vertreter der National Farmers' Union (NFU) mit Abgeordneten in Westminster trafen.
Einer der Demonstranten, Kieron Goodall-Lomax, ein Schafzüchter aus Derbyshire in den nördlichen Midlands, erklärte gegenüber der Wochenzeitung The London Standard, dass die Pläne zur Erhöhung der Einnahmen durch Änderungen der Erbschaftssteuer auf landwirtschaftliches Vermögen die Handschrift einer unnahbaren Regierung der Labour Party trügen, die „den ländlichen Raum nicht versteht“.
„Dies wird die Familienbetriebe auseinanderreißen und einen Wirtschaftszweig, der mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, stark unter Druck setzen“, fügte Goodall-Lomax hinzu.
Wie ändert die britische Regierung die Erbschaftssteuer für Landwirte?
Die neue, von der Labour-Partei geführte britische Regierung, die bei den Parlamentswahlen im Juli einen erdrutschartigen Sieg errungen hat, verschwendete nur wenig Zeit, um die Änderungen einzuläuten, nachdem sie 14 Jahre lang die offizielle Opposition des Landes gegen die zuvor regierende Konservative Partei war.
Zu den Reformen, die die britische Finanzministerin Rachel Reeves im Haushalt des letzten Monats ankündigte, gehörten Pläne, die Erbschaftssteuer auf landwirtschaftliche Betriebe mit einem Wert von mehr als 1 Million Pfund (1,27 Millionen Dollar) zu erheben.
Im Rahmen der 1992 eingeführten Erleichterung für landwirtschaftliche Grundstücke (APR) waren landwirtschaftliche Betriebe bisher von der Zahlung der Erbschaftssteuer befreit, doch ab April 2026 wird auf geerbtes landwirtschaftliches Vermögen im Wert von mehr als 1 Million Pfund eine Steuer von 20 Prozent erhoben - die Hälfte des normalen Erbschaftssteuersatzes von 40 Prozent, der für andere Grundstücke und Immobilien im Besitz von Privatpersonen gilt, die mehr als 325.000 Pfund (412.000 Dollar) wert sind.
Warum sind die britischen Landwirte über die Erbschaftssteuer verärgert?
Wie der englische Schafzüchter Goodall-Lomax andeutet, befürchten die Landwirte, dass die Erbschaftssteuerreform der Regierung das Totenglöckchen für viele der traditionsreichen britischen Landwirtschaftsbetriebe läuten könnte.
Sie behaupten, dass viele derjenigen, die ein landwirtschaftliches Vermögen im Wert von mehr als 1 Million Pfund erben, gezwungen sein werden, ihre Familienbetriebe zu verkaufen, um die neue 20-prozentige Abgabe zu bezahlen, und damit die Lebensmittelversorgung Großbritanniens gefährden.
Das liegt daran, dass das Land vieler Bauernfamilien zwar sehr wertvoll ist, sie aber nicht immer ein hohes Einkommen erzielen, mit dem sie die neuen Erbschaftssteuern bezahlen können.
Die Schattenstaatssekretärin für Umwelt, Victoria Atkins, eine der konservativen Politikerinnen, die die Haltung der britischen Landwirte unterstützen, wies auf die prekäre finanzielle Lage vieler landwirtschaftlicher Betriebe hin, als sie in der BBC-Sendung „Today“ sagte: „Landwirte können reich an Vermögen sein, aber arm an Geld.
„Sie sind nicht des Geldes wegen im Geschäft - es ist eine 365-Tage-Verantwortung“, fügte sie hinzu.
Warum will die britische Regierung die Landwirte stärker besteuern?
Die Labour-Regierung will mehr Geld für die klammen Institutionen des Landes, wie z.B. den Nationalen Gesundheitsdienst (NHS), generieren und schätzt, dass durch die Reform der Erbschaftssteuer bis zu 520 Millionen Pfund (660 Millionen Dollar) pro Jahr eingenommen werden könnten.
In einer gemeinsamen Erklärung sagten der Kanzler und der Minister für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten Steve Reed: „Die Landwirte sind das Rückgrat Großbritanniens, und wir sind uns der starken Gefühle bewusst, die in den letzten Wochen in der Landwirtschaft und den ländlichen Gemeinden zum Ausdruck kamen. Wir halten an unserem Engagement für die britische Landwirtschaft fest, denn Ernährungssicherheit ist nationale Sicherheit“.
Sie fügten hinzu: „Aber angesichts der bröckelnden öffentlichen Dienste und des 22 Mrd. £ [28 Mrd. $] großen Haushaltslochs, das diese Regierung geerbt hat, haben wir schwierige Entscheidungen getroffen. Die Reformen der Steuererleichterung für landwirtschaftliches Eigentum stellen sicher, dass wohlhabendere Anwesen und die wertvollsten Betriebe ihren gerechten Anteil zahlen, um in unsere Schulen und Gesundheitsdienste zu investieren, auf die Landwirte und Familien in ländlichen Gemeinden angewiesen sind.“
Reeves beharrt auch darauf, dass 72 Prozent der britischen Landwirtschaftsbetriebe von der Änderung nicht betroffen sein werden - dies wird jedoch heftig bestritten.
Wer bestreitet, dass nur wenige Landwirte betroffen sein werden und warum?
Zum einen die NFU. Sie behauptet, dass auf der Grundlage von Zahlen des Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (Defra) ganze 66 Prozent der 209.000 landwirtschaftlichen Betriebe im Vereinigten Königreich mehr als 1 Million Pfund wert sind und daher für die Steuer in Frage kommen.
Berichten zufolge stützt sich das britische Finanzministerium bei seiner Zahl von 72 Prozent auf frühere Anträge auf APR, nicht aber auf landwirtschaftliche Vermögenswerte, die im Rahmen von Business Property Relief (BPR) geltend gemacht wurden - einer anderen Regelung zur Erleichterung der Erbschaftssteuer, die nach Plänen der Regierung ebenfalls reformiert werden soll, was bedeutet, dass für beide Initiativen zusammen eine Obergrenze von 1 Million Pfund gelten wird.
Nach Ansicht der NFU hat das Finanzministerium die tatsächliche Zahl der britischen landwirtschaftlichen Betriebe im Wert von mehr als 1 Million Pfund grob unterschätzt und behauptet, dass die Defra-Zahl die genauere der beiden ist.
Letzte Woche hat Jeremy Moody von der Central Association of Agricultural Valuers (CAAV) in einem CAAV-E-Briefing die Regierungspläne scharf kritisiert:
„Wenn die Minister einen APR-Antrag als die Gesamtsumme eines landwirtschaftlichen Betriebs betrachten, verkennen sie, dass es beim APR nur um Land und Gebäude geht, während Maschinen, Viehbestand, totes Inventar, andere landwirtschaftliche Vermögenswerte und diversifizierte Tätigkeiten für den BPR übrig bleiben ... Der Mangel an Daten, die für BPR-Anträge angegeben werden, ist besorgniserregend, wenn wir eine fundierte Debatte führen wollen.“
Trotz der Kontroverse weigerte sich der britische Premierminister Keir Starmer, der in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit viel Kritik einstecken musste, die Politik rückgängig zu machen, und sagte in einem Interview mit der BBC, er sei weiterhin „sehr zuversichtlich, dass die große Mehrheit der landwirtschaftlichen Betriebe davon völlig unberührt bleiben wird“.
Quelle: Al Jazeera
ENGL orig.:
GB on 20.11.2024:
Social dictatorship wants to introduce inheritance tax
for farms - the farmers can never pay that - demo!
Why have British farmers marched on UK’s Parliament?
Photo texts: -- Thousands of farmers descended on central London on Tuesday to protest against changes to inheritance tax announced in the budget last month. The farmers argue that the changes will destroy family farms and place the nation’s food provision at risk [Carl Court/Getty Images]
-- Demonstrators at the farmers’ protest on November 19, 2024 in London, UK [Carl Court/Getty Images]
The article:
By Alasdair Soussi - British farmers say they will be forced to sell farms under inheritance tax reforms.
Thousands of disgruntled British farmers marched on London on Tuesday in protest at government plans to change the law regarding the amount of inheritance tax farmers should pay.
The demonstrations saw tractors driven by farmers and coach loads of other agricultural workers from the United Kingdom’s four nations of England, Scotland, Wales and Northern Ireland descend on Parliament Square, to stage a large-scale protest in bitterly cold temperatures as leaders from the National Farmers’ Union (NFU) met with MPs at Westminster.
One protester, Kieron Goodall-Lomax, a sheep farmer from Derbyshire, northern Midlands, told The London Standard weekly that plans to raise revenue by imposing inheritance tax changes on farming assets bore the hallmarks of an out-of-touch Labour Party government which “does not understand the countryside”.
“This is just going to break up family farms and really put a lot of pressure on an industry facing quite a lot of difficulty,” added Goodall-Lomax.
How is the UK government changing inheritance tax for farmers?
The new Labour-led British government, which won a landslide victory in July’s UK general election, wasted little time in ringing in the changes after 14 years as the country’s official opposition to the previously ruling Conservative Party.
Among the reforms announced by UK Chancellor of the Exchequer Rachel Reeves in last month’s budget were plans to make inheritance tax payable on farms worth more than 1 million pounds ($1.27m).
Under the 1992 Agricultural Property Relief (APR) scheme, farms had previously been exempt from paying any inheritance tax, but, from April 2026, inherited farming assets worth more than 1 million pounds will be subject to a 20 percent tax – half the standard 40 percent inheritance tax rate applied to other land and property owned by private citizens which is worth more than 325,000 pounds ($412,000).
Why are British farmers upset about inheritance taxes?
As English sheep farmer Goodall-Lomax suggests, agricultural workers fear government reforms to inheritance tax could sound the death knell for many of the UK’s longstanding farming communities.
They contend that many of those inheriting bequeathed agricultural assets worth more than 1 million pounds will be forced to sell their family farms in order to pay the new 20 percent levy, thus threatening Britain’s food provision.
This is because while the land owned by many farming families is very valuable, they do not always earn a high income from which to pay the new inheritance taxes.
Indeed, shadow secretary of state for environment, Victoria Atkins, one of a number of Conservative politicians supporting the stance taken by UK farmers, highlighted the precarious financial state of many farms when she told the BBC’s Today programme that “farmers can be asset rich, but cash poor.
“They are not in it for the money – it’s a 365-day responsibility,” she added.
Why does the UK government want to tax farmers more?
The Labour government wants to generate more money for the country’s cash-strapped institutions, such as the National Health Service (NHS), and estimates that up to 520 million pounds ($660m) a year could be raised from this reform of inheritance tax.
In a joint statement, the chancellor and the Secretary of State for Environment, Food and Rural Affairs Steve Reed said: “Farmers are the backbone of Britain, and we recognise the strength of feeling expressed by farming and rural communities in recent weeks. We are steadfast in our commitment to Britain’s farming industry because food security is national security.”
They added: “But with public services crumbling and a £22bn [$28bn] fiscal hole that this Government inherited, we have taken difficult decisions. The reforms to Agricultural Property Relief ensure that wealthier estates and the most valuable farms pay their fair share to invest in our schools and health services that farmers and families in rural communities rely on.”
Reeves also insists that 72 percent of British farms will be unaffected by the change – but this is fiercely disputed.
Who disputes that few farmers will be affected and why?
The NFU, for one. It contends that, based on figures from the government’s own Department for Environment, Food and Rural Affairs (Defra), a full 66 percent of the UK’s 209,000 farms are worth more than 1 million pounds and will therefore qualify for the tax.
According to reports, the UK Treasury based its 72 percent figure on past claims for APR, but not on farming assets claimed under Business Property Relief (BPR) – another inheritance tax relief scheme, which, under plans by the government, will also face reform, meaning that a combined cap of 1 million pounds will apply to both initiatives.
Thus, says the NFU, the Treasury has grossly underestimated the true number of UK farms worth more than 1 million pounds, and contends that the Defra figure is the more accurate of the two.
Last week, Jeremy Moody from the Central Association of Agricultural Valuers (CAAV) wrote scathingly of government plans in a CAAV e-briefing:
“For ministers to see an APR claim as the sum total of a farm is to miss the point that APR is only about land and buildings, leaving machinery, livestock, deadstock, other farming assets and diversified activities for BPR … The lack of data given for BPR claims is concerning when we seek an informed debate.”
Despite the controversy, UK Prime Minister Keir Starmer, who suffered an embattled first 100 days in office, has refused to reverse the policy and, in an interview with the BBC, said he remains “very confident that the vast majority of farms will be totally unaffected”.
Source: Al Jazeera
Sozi-Diktatur
von Diktator Starmer in GB am 21.11.2024: will die
Landwirtschaft mit neuen Steuern zerstören:
UK: Neue Erbschaftsteuer als Krieg gegen Landwirtschaft
Eine Erbschaftssteuerreform in UK wird die Landwirte weiter unter Druck setzen. Die Reform passt exakt in die "Great-Reset-Agenda", Großkonzerne stehen bereit. Auch in Österreich wird immer wieder von der SPÖ eine [...]
Sozi-DIkatur von Diktator
Starmer in GB am 21.11.2024: mit Erbschaftssteuer gegen
Bauern - um Farmen zu vernichten:
Erklärt: Wie die britische Erbschaftssteuer Teil des
Kampfes gegen Lebensmittel ist
https://uncutnews.ch/erklaert-wie-die-britische-erbschaftssteuer-teil-des-kampfes-gegen-lebensmittel-ist/Schulmobbing in
GB am 23.11.2024: Da kann man die Polizei sofort
bestellen: "retard" ("zurückgeblieben") und "fish"
("Fisch") - oder T-Shirts mit WOKE-Diskussionen etc.:
Grossbritannien: Hassvergehen: Polizei geht wegen
Beleidigung gegen neunjährigen Schüler vor
https://apollo-news.net/hassvergehen-polizei-geht-gegen-neunjaehrigen-schueler-vor/In Großbritannien geht die Polizei immer öfter wegen „Non-Crime Hate Incidents“ gegen Bürger vor – auch gegen Kinder. Die Times enthüllt, dass ein neunjähriger einen Eintrag bekam, weil er jemanden als „retard“ bezeichnete. Zwei weitere Schulkinder wurden erfasst, weil sie sagten, dass ein Mitschüler „nach Fisch riecht“.
„Rassenhass“ – wegen dieses Vorwurfs standen vergangene Woche zwei Beamte der Polizei Essex vor der Haustür einer britischen Journalistin (Apollo News berichtete). Allison Pearson vom Telegraph war völlig überrascht und noch im Morgenmantel, als die Beamten bei ihr klingelten – wegen eines ein Jahr alten Social Media-Posts. Sie hatte im November 2023 – kurz nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober – ein Bild gepostet, auf dem Polizisten neben Männern mit einer pakistanischen Parteiflagge stehen. Pearson schrieb damals, die Polizei habe „liebenswerte britische Freunde Israels“ nicht unterstützt, posiere aber mit „Judenhassern“.
Laut Pearson habe die Polizei ihr gesagt, dass es sich bei ihrem „Vergehen“ um einen sogenannten NCHI handelt – einen Fall von „Non-Crime Hate Incidents“. Diese neue Kategorie von Vergehen, die eigentlich nicht strafbar sind, wurde 2014 in Großbritannien eingeführt. Sie sollen der Polizei bei „feindseligen“ oder „diskriminierenden“ Äußerungen in Bezug auf Rasse, Religion, sexuelle Orientierung, Behinderung oder Geschlechtsidentität Möglichkeiten geben, gegen den ‚Täter‘ vorzugehen. Die Vorfälle werden bei der Polizei dokumentiert und können im erweiterten Führungszeugnis eingetragen werden – was zum Beispiel einen Nachteil bei der Bewerbung für bestimmte Berufe bedeuten kann, wo man ein solches Zeugnis einreichen muss.
2023 wurde eine neue Richtlinie – ein „Verhaltenskodex“ – eingeführt, der vorgibt, dass NCHIs ganz explizit nur dann vorliegen, wenn es einen klaren Beweis für „bewusste Feindseligkeit“ gibt, eine „realistische Gefahr“ besteht, dass der Vorfall in eine Straftat münden könnte, und die Erfassung „verhältnismäßig“ ist. Trotzdem scheint es seit einiger Zeit immer mehr NCHI-Eintragungen wegen harmloser Äußerungen und Social Media-Posts zu geben, die von irgendjemandem gemeldet wurden. Das zeigt nicht nur der Fall von Allison Pearson.
Wie verschiedene britische Medien, darunter die Daily Mail, der Spectator und die Times, berichten, wurden kürzlich NCHI-Eintragungen bei Kindern vorgenommen. So soll ein neunjähriger Junge einen Eintrag bekommen haben, weil er jemanden „retard“ genannt hatte – das bedeutet auf Deutsch so viel wie „Zurückgebliebener“ oder „Idiot“. Außerdem sollen zwei Mädchen einer Primary School, also im Alter zwischen 11 und 16 Jahren, einen Eintrag bekommen haben, weil sie gesagt haben, dass ein anderer Schüler „nach Fisch riecht“.
Die Informationen stammen ursprünglich von der
britischen Times durch eine Anfrage nach dem
Freedom of Information Act (FOI). Die Zeitung berichtet
weiter, dass Statistiken zeigen, dass mehr als 13.200
solcher Vorfälle in den 12 Monaten bis Juni dieses
Jahres erfasst wurden. Neben den Verfahren gegen die
Kinder werden als weitere Beispiele Eintragungen
wegen T-Shirts mit Aufschriften wie „Transfrauen
sind Männer“ in Wales und Wiltshire genannt.
Außerdem habe ein Journalist des Scootering
Magazine einen NCHI-Eintrag erhalten, weil er die
Begriffe „gehörlos und stumm“ benutzt hatte, um die
Schwierigkeiten bei einem Interview mit einem Gehörlosen
zu beschreiben. Ihm wurde zudem vorgeworfen, das
Interview als „merkwürdigste Erfahrung“ bezeichnet zu
haben, obwohl er damit in Wirklichkeit das ausgestopfte
Haustier des Interviewten gemeint hatte.
Die britische Tageszeitung, die eine der ältesten in Großbritannien ist, kritisiert das Vorgehen der Polizei in einem Leitartikel als „Verschwendung polizeilicher Ressourcen“. In dem Bericht über die Verfahren gegen Kinder zitiert man außerdem einen ehemaligen Polizisten, der einen Rechtsstreit wegen NCHIs gewonnen hatte: „Die Erfassung von Äußerungen, die nicht direkt mit einer Straftat in Verbindung stehen, ist typisch für einen Stasi-Staat, und solche Praktiken haben in der britischen Polizei keinen Platz.“
Sozi-Dikator Starmer mit
BlackRock-Zionisten am 25.11.2024:
Kritik an Premier Keir Starmer: Treffen mit
BlackRock-Chef sorgt für Aufruhr
https://uncutnews.ch/kritik-an-premier-keir-starmer-treffen-mit-blackrock-chef-sorgt-fuer-aufruhr/GB am 29.11.2024:
Britische Abgeordnete stimmen für Gesetzentwurf zur
Sterbehilfe
UK MPs vote to advance assisted-dying bill
https://www.aljazeera.com/news/2024/11/29/uk-mps-vote-to-advance-assisted-dying-billEdinburgh am 9.12.2024:
Leiter der Stadtverwaltung von Edinburgh in Schottland wurde vom Dienst suspendiert, weil er ukrainische Flüchtlingsfrauen belästigt hat
https://de.news-front.su/2024/12/09/leiter-der-stadtverwaltung-von-edinburgh-in-schottland-wurde-vom-dienst-suspendiert-weil-er-ukrainische-fluchtlingsfrauen-belastigt-hat/
Wieso wird dieses kriminelle katholische Kloster in Wales nicht geschlossen?
Kriminelle Katholikenschweine Insel Caldey Island in Wales (GB) am 12.12.2024: Kr. katholisches Kloster gewährt verurteilten Pädos Unterschlupf, wo sie wieder Kinder missbrauchen - Missbrauch 1960-1992 an über 54 Kindern ab 3 Jahren:
Mehr als 50 Opfer: Neuer Bericht enthüllt schockierende Missbrauchsfälle auf britischer Insel
https://www.blick.ch/ausland/mehr-als-50-opfer-neuer-bericht-enthuellt-schockierende-missbrauchsfaelle-auf-britischer-insel-id20404115.html
"Zwischen 1960 und 1992 sollen mindestens 54 Kinder, manche davon erst drei Jahre alt, von Mönchen und Laienbrüdern sexuell missbraucht worden sein"
Fototexte:
1. Caldey Island wirkt idyllisch. Für manche Kinder wurde der Ferienaufenthalt auf der britischen Insel allerdings zum Alptraum.
2. Die Täter kamen aus dem Inselkloster.
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4. Die Insel trägt laut «Dailymail» den Namen «Pädophileninsel».
5. Mehreren Geistlichen wurde in der jüngeren Vergangenheit der Besitz von anstössigen Kinderbildern vorgeworfen.
6. Schlimmer noch: Ein neuer Bericht deckt jahrzehntelangen Missbrauch auf.
7. Der amtierende Abteichef entschuldigte sich bei den Opfern.
Der Artikel:
Marian Nadler - Redaktor News - Ein neuer Bericht hat jahrzehntelangen Missbrauch von über 50 Kindern auf der britischen Insel Caldey Island aufgedeckt. Der Abtei-Chef entschuldigt sich für das Leid der Opfer.
Trappisten gelten als der strengste Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche. Von den Mönchen wird erwartet, dass sie sich unnötiger Reden enthalten, harte Arbeit verrichten und ihr Leben der Frömmigkeit widmen. So ist es auch in einer der renommiertesten Abteien des Ordens auf der britischen Insel Caldey Island, die vor der walisischen Grafschaft Pembrokeshire liegt.
Dachte man zumindest. Nun wirft ein neuer Bericht allerdings einen dunklen Schatten auf die Geistlichen. Denn: Im Kloster sollen über drei Jahrzehnte Kinderschänder Zuflucht erhalten haben und ungestraft mehr als 50 Kinder missbraucht haben. 73 Seiten umfasst der Bericht, der vom kürzlich ernannten Klosteroberhaupt Pater Jan Rossey in Auftrag gegeben wurde. Die Zeugenaussagen umfassen Schilderungen von insgesamt 16 Opfern.
Serientäter missbrauchte mehrere Kinder
Wie «Dailymail» schreibt, trägt die Insel schon länger den Spitznamen «Pädophileninsel». Zwischen 1960 und 1992 sollen mindestens 54 Kinder, manche davon erst drei Jahre alt, von Mönchen und Laienbrüdern sexuell missbraucht worden sein. Unter den Tätern befanden sich auch einige mit Vorstrafen, die unter falschem Namen auf der Insel lebten. In den schlimmsten Fällen ging der Missbrauch bis zur Vergewaltigung. Die überwiegende Mehrheit der Opfer dürfte die Insel im Rahmen von Familienferien oder von katholischen Jugendgruppen und Schulen organisierten und finanzierten Reisen besucht haben.
Ein Mann sticht unter den Pädophilen besonders heraus: der Serien-Sexualstraftäter Pater Thaddeus Kotik – genannt «Pater Thadd» – der in den 1970er- und 1980er-Jahren eine Reihe von Kindern missbrauchte und sich bis zu seinem Tod im Jahr 1992 der Justiz entzog.
«Er streichelte ihren Po»
Der Brite mit polnischen Wurzeln wandte perfide Strategien an, um kleine Kinder zu manipulieren und das Vertrauen der Eltern zu gewinnen. Kotik hielt sich eine Schildkröte und zahlreiche Büsis als Haustiere, um das Interesse kleiner Kinder zu wecken. Meist lockte er seine Opfer in versteckte Buchten, um sie zu missbrauchen. Den Eltern bot er an, auf die Kinder aufzupassen.
Fördern Religionen Gewalt und Sexismus?
Der Fluch mit dem Segen:Fördern Religionen Gewalt und Sexismus?
Ein Zeuge des Missbrauchs durch Kotik erinnert sich in dem Bericht an einen Vorfall, bei dem ein junges Mädchen «halb auf der Brust von Pater Thaddeus lag. Er küsste ihr Gesicht und ihre Lippen. Ein Teil seiner Hand war unter ihrer Hose und streichelte ihren Po.» Der Zeuge erzählte dem damaligen Abt, was er gesehen hatte. Es passierte nichts.
Der Fall des Paul A.
Kotik war bei weitem nicht der einzige Geistliche mit pädophilen Neigungen. Die Fälle reichen bis ins 21. Jahrhundert. Im Jahr 2011 wurde der damals 58-jährige Pater John S.* – der seit elf Monaten auf der Insel lebte – zu acht Monaten Gefängnis verurteilt, weil er 740 anstössige Fotos von Kindern im Alter zwischen 9 und 15 Jahren heruntergeladen hatte. In den 2000er-Jahren fand Paul A.*, der von der Polizei wegen Besitzes anstössiger Kinderbilder gesucht wurde, auf der Insel Unterschlupf. Erst 2011 wurde er geschnappt, nachdem ein Einwohner sich bei der Polizei gemeldet hatte. All die Jahre hatte er in der Abtei gearbeitet. Es kam heraus, dass A. Tausende weitere explizite Bilder von Kindern über das Internet des Klosters herunterlud.
«Ich möchte mich aufrichtig entschuldigen. Es tut mir sehr leid für all das Leid, aber auch, dass den Opfern danach nicht zugehört wurde», zitiert «Dailymail» den heutigen Klosterchef Jan Rossey. Die Abtei besteht darauf, dass sexueller Missbrauch auf der Insel der Vergangenheit angehört. Den Schaden, den die Pädo-Mönche bei ihren Opfern angerichtet haben, kann die Entschuldigung jedoch nicht wieder rückgängig machen.
* Namen bekannt
Cumbria
(Nordengland) am 15.12.2024: Da wollen gewisse Leute
eine neue Kohlenmine eröffnen:
Der bittere letzte Showdown um britische Kohle, wenn
die Sonne über dem "schmutzigsten Brennstoff"
untergeht
The bitter final showdown over British coal, as sun
sets on ‘dirtiest fuel’
https://www.aljazeera.com/features/2024/12/15/the-bitter-final-showdown-over-british-coal-as-sun-sets-on-dirtiest-fuelPhoto texts:
-- David Cradduck, 77, stands at the site of the old entrance to the Haig coal pit, where he worked for 20 years [Tommy Greene/Al Jazeera]
-- A mural celebrating Whitehaven’s coal industry heritage adorns a wall of a nearby housing estate [Tommy Greene/Al Jazeera]
The article:
By Tommy Greene - The county of Cumbria in Northern England has become the battleground for a final war which is raging over plans to build a new coal mine.
Whitehaven, Cumbria, northern England – “We were five miles (8km) out from here, 2,000 feet (609 metres) underground.”
David Cradduck, 77, used to be one of many men who would line up to begin their descent each morning through a vast network of mining shafts and subterranean tunnels that took them deep under the Irish Sea.
Hundreds like him flowed in and out of the Haig Pit deep mine until this colliery, like many other coaling sites in the area, shut in the mid-1980s. Now, pointing to the marine expanse before us, Cradduck proudly recounts the exploits of these men’s craft and labour.
“The coal in that shaft is about 600 feet (183 metres) deep,” he says. “We went through the coal and then dug tunnels out until we met the coal seams.
“Then we followed the coal seams – they dipped to the southwest. It’s amazing to think, really. Every day down there for 20 years of my life.”
The sprawling, rugged Cumbrian coastline is where Cradduck and thousands of others used to start work at all hours of the day and night. Built around coal and iron ore mining, in particular, the economy of the West Coast spiralled into progressive decline when its heavy industry began to be decommissioned and shut down in the second half of the 20th century.
But the coal seams here were still thought to be viable when the area’s pits suffered a series of sudden closures during this time.
Cumberland’s coalfield is vast. Larger in surface area than British territories such as Jersey or Guernsey, it is estimated to cover between 150 square km (58sqm) and 200 square km (77sqm) along roughly 40km (25 miles) of coastline. Narrowing further up the coast, Whitehaven is the point at which the reserves extend out furthest to sea.
Attempts to tap into these deposits once again have threatened to dig up ghosts of a painful struggle over the future of British coal. It is a battle that many thought had been settled decisively four decades ago.
Around the height of the most intense period of industrial action in recent British history between 1984 and 1985, as mining unions were locked in battle with Margaret Thatcher’s government over the sector’s future, Haig Pit was reportedly recording losses of several million pounds sterling per year. Despite the Haig miners having voted against industrial action in 1984, the mine was ordered shut by the United Kingdom’s now-defunct National Coal Board less than two years later.
The local effect was devastating, adding insult to injury for these “black-legging” workers who, as the only colliers in Cumbria to work through the strike, had been branded traitors by striking miners elsewhere in the region. More than 600 jobs went with the eventual scrapping of the Haig Colliery, bringing 70 years of operation to a close.
“We were on notice to quit,” Cradduck says of the bitterly divisive 1984-85 strike. Some of his colleagues initially joined “flying picketers” who had arrived from Durham and Northumberland in the northeast of England to support this ferocious confrontation with the state. But many Haig employees soon returned to full-time work before the Coal Board decided to cut its losses.
Cradduck’s memories of this acrimonious time remain vivid, as they do for those in many ex-mining communities whose lives were largely structured around coal. He says he still recalls speaking with local power station managers stockpiling this “black gold” as “Thatcher was preparing the ground” for her assault on organised labour.
But the defeats of the 1980s were not to prove the final episode of this area’s long coaling history.
For those like Cradduck who are attempting to keep this declining industry’s flame alive, plans for a new deep mine near the old Haig site have generated considerable enthusiasm. These new designs on the area’s coal reserves have, however, exposed novel fissures.
‘We’re the dirty carbuncle here’
When proposals for the new mine, which would be just a stone’s throw from where Cradduck is standing, were first floated nearly a decade ago, they seemed to offer new hope for some living in this former mining heartland.
Whitehaven was once a large port town from which huge amounts of coal were exported from the 17th century onwards – mainly to Ireland. “This whole area was built on mining and seafaring,” says Cradduck. “It was mining that allowed my father to move away from seafaring. The networks of support it created were strong and remain to this day.”
At a service marking the former Haig Pit’s closure in 1986, a local vicar noted that the dangers of deep mining “had bonded together the hearts and minds of those who worked within it and in a way which had knit the community into loving fellowship”. These social bonds have not disappeared, Cradduck says, even though there has been no coal extraction here for decades and many living in the area are not old enough to remember its heyday.
Visible in the distance from the old industrial towns of Barrow-in-Furness, Millom, Workington and Whitehaven is the scenic topography of northern England’s Lake District. Its picturesque landscapes – just five to six miles (8 to 10 km) away as the crow flies – draw in nearly 20 million visitors and billions of dollars in tourism revenue per year to the National Park area.
For Cradduck, this may as well be “another world”. The deindustrialised West Coast sits adjacent to the Lake District, but does not enjoy anything like the same degree of connectivity or positive press as its neighbour. Opposition to the new mine within Cumbria has been concentrated within the relatively affluent South Lakes, which has opened up local rifts and some long-held grievances.
In stark contrast with its better-known counterpart in the Lake District, which is closer to the M6 motorway and urban centres, this part of the county is out on a limb – remote and cut-off. “West Cumbria is where it is, at the end of a 45-mile (72km) cul-de-sac,” says John Greasly, a former publican who relocated to the area and who joins Cradduck.
“We’re the dirty carbuncle here, on the edge of the Lake District. They wish we didn’t exist,” he says, referring to the region’s wealthier residents in the South Lakes – where many of the politicians and environmental groups objecting to the new mining project are based.
Die Anti-Migrationspartei Reform UK ist zur wichtigsten Oppositionskraft in Großbritannien geworden, so der Vorsitzende Nigel Farage.
Die euroskeptische und einwanderungsfeindliche Partei Reform UK hat nach Angaben ihres Vorsitzenden Nigel Farage die Konservativen bei den Mitgliederzahlen überholt. Die Tories beschuldigten ihn daraufhin der Datenmanipulation.
Laut dem Online-Zähler auf der Website der Partei hat sie 137.165 Mitglieder. Letzten Monat erklärte die Konservative Partei, dass sie bei der Wahl des Parteivorsitzes 131.680 stimmberechtigte Mitglieder hatte.
"Dies ist ein historischer Moment. Die jüngste politische Partei in der britischen Politik hat gerade die älteste politische Partei der Welt überholt", schrieb Farage am Donnerstag auf X.
"Reform UK ist jetzt die wahre Opposition", fügte er hinzu.
Die neue Tory-Vorsitzende Kemi Badenoch beschuldigte Farage schnell, seine Anhänger zu "manipulieren". "Es ist nicht echt. Es ist eine gefälschte [Uhr], die so programmiert ist, dass sie automatisch nach oben tickt. Wir beobachten das Backend schon seit Tagen und können auch sehen, dass sie gerade den Code geändert haben, um auf eine andere Seite zu verlinken, als die Leute sie darauf hinwiesen", schrieb sie auf X. "Farage versteht das digitale Zeitalter nicht. Diese Art von Fälschung wird ziemlich schnell aufgedeckt."
Farage konterte und erklärte, er sei bereit, eine unabhängige Prüfung der Mitgliederzahlen durchzuführen. "Wir verstehen, dass Sie verbittert, verärgert und wütend sind, dass wir jetzt die zweitgrößte Partei in der britischen Politik sind und die Marke der Konservativen unter Ihrer Führung stirbt", schrieb er in einer Antwort an Badenoch.
"Es ist ein offenes Geheimnis im CCHQ, dass ihre Mitgliederzahlen gefälscht sind", schrieb Farage und bezog sich dabei auf das Hauptbüro der Konservativen Partei.
Farage wurde als einer der führenden Köpfe der erfolgreichen Kampagne für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union berühmt. Im Jahr 2018 gründete er die Brexit-Partei, die schließlich in Reform UK umbenannt wurde.
Das öffentliche Image der Konservativen Partei ist durch eine Reihe von Skandalen und regelmäßige interne Streitigkeiten beschädigt worden, wobei das Land zwischen 2016 und 2024 vier Tory-Premierminister hatte.
Die Tories haben bei den Parlamentswahlen im Juli eine historische Niederlage erlitten und die Macht an die Labour-Partei verloren. Badenoch wurde letzten Monat zum Parteivorsitzenden gewählt und löste damit Rishi Sunak ab.
GB am 3.1.2025: Neuer Pflegedienst in Planung:
GB bringt umfassende Sozialreform auf den Weg
https://orf.at/stories/3380687/
In Großbritannien hat die Labour-Regierung eine umfassende Sozialreform auf den Weg gebracht, deren Ziel unter anderem die Einführung eines nationalen Pflegediensts ist. Die Schaffung des National Care Service werde jedoch noch einige Zeit beanspruchen, sagte Gesundheitsminister Wes Streeting der Nachrichtenagentur PA heute. Um den „Kreislauf des Scheiterns“ früherer Sozialreformen zu durchbrechen, würden ab Februar parteiübergreifende Gespräche geführt.
Den geplanten nationalen Pflegedienst verglich Streeting mit dem seit 1948 bestehenden Gesundheitsdienst NHS. Die neue Einrichtung soll sicherstellen, dass mehr ältere Menschen mit Einschränkungen als bisher staatliche Unterstützung für ihre Pflege erhalten.
Bisher werden in Großbritannien nur Menschen mit starken Einschränkungen oder sehr niedrigen Einkommen staatlich unterstützt. In vielen Familien müssen aber Verwandte mit ihrem Privatvermögen für pflegebedürftige Menschen aufkommen.
Kritik an Zeitplan
An der Einführung des Pflegediensts werde ab April eine unabhängige Kommission arbeiten, geleitet von Baroness Louise Casey, Mitglied des britischen Oberhauses. Ihren Abschlussbericht soll die Kommission aber erst im Jahr 2028 vorlegen.
An diesem Zeitplan wurde in Großbritannien Kritik laut. Die angestrebte Dauer fühle sich „viel zu lang an“, erklärte Sarah Woolnough, Leiterin der auf das Gesundheitswesen spezialisierten Denkfabrik King’s Fund.
GB am 3.1.2025:
Britischer Minister: Musk sei über britische
Kinderpflegeskandale "falsch informiert"
British minister says Musk ‘misinformed’ on UK child
grooming scandals
https://www.aljazeera.com/news/2025/1/3/british-minister-says-musk-misinformed-on-uk-child-grooming-scandals
GB am 4.1.2025: Musk
erwähnt kriminelle Muslim-Banden mit Vergewaltigungen
an englischen Frauen:
Vergewaltigungsskandal: Musk rüttelt jetzt auch
Großbritannien auf Was Sie nach dem Willen
deutscher Medien nicht erfahren sollten
Elon Musk erschüttert jetzt auch die Insel: Er deckt Massenvergewaltigungen islamischer Banden und Vertuschung durch Politik und Polizei auf – und fordert den König zum Handeln auf. Doch in deutschen Medien herrscht Schweigen.
Ein Drama, das fassungslos macht: Sexueller Missbrauch von Kindern durch islamische Banden in Großbritannien, Behörden, die versagten – und Politiker, die mutmaßlich offenbar nicht nur die Fakten verschwiegen – sondern sich mehr um den Schutz der Täter kümmern als um den der Opfer. Jetzt ist das Thema wieder auf der Agenda. Ausgerechnet dank Elon Musk, dem Tech-Milliardär und Eigentümer von X (ehemals Twitter). Er bringt über seine Plattform erschütternden Details ans Licht. Doch warum schweigen die großen deutschen Medien?
Auf X verbreitet der Unternehmer mit mehr als zweihundert Millionen von Followern Berichte, die das Ausmaß der Skandale deutlich machen. „Das schlimmste Massenverbrechen gegen das britische Volk aller Zeiten“, schreibt Musk über einen von ihm geteilten Tweet, in dem von über einer Million Missbrauchs-Opfer die Rede ist: „Von Rotherham bis Rochdale wurden Tausende schutzlose Mädchen von genau den Institutionen verraten, die sie eigentlich schützen sollten. Korruption bei der Polizei, Nachlässigkeit der Stadtverwaltung und politische Feigheit ermöglichten es den Tätern, ungestraft zu agieren, während die Opfer zum Schweigen gebracht und entsorgt wurden.“
Weiter heißt es in dem Tweet, den Musk verbreitet: „Wann wird Großbritannien endlich die Fäulnis in seinen Institutionen angehen? Das Leben dieser Mädchen kann nicht unter den Teppich gekehrt werden, um politische Karrieren zu schützen oder die Empfindlichkeiten der Bevölkerung zu beschwichtigen. Gerechtigkeit muss geschaffen werden, egal wie unangenehm die ans Licht gebrachten Wahrheiten auch sein mögen“ (siehe hier). Unter den geteilten Tweets finden sich Aussagen wie die eines Labour-Abgeordneten, der öffentlich zugab, unter Druck gesetzt worden zu sein, die Missbrauchsfälle herunterzuspielen: „Der ehemalige Abgeordnete für den Wahlreis Rochdale, Simon Danczuk hat enthüllt, dass Labour-Politiker, darunter der ehemalige Parteivorsitzende Tony Lloyd, Druck auf ihn ausgeübt hätten, Vergewaltigerbanden nicht mit der asiatisch-muslimischen Gemeinschaft in Verbindung zu bringen, weil sie befürchteten, dies würde ihren Wahlchancen schaden.“ Diese „schändliche politische Feigheit“ habe den schrecklichen Missbrauch schutzloser Kinder ignoriert. Schätzungen Danczuk beschreibt, wie sein Parteichef Lloyd ihn bedrohte, zu schweigen.
Ein weiteres Detail schockiert besonders: Ein junges Mädchen berichtet, dass sie mit fünf Jahren von einer Bande vergewaltigt wurde – später fragte die Polizei sie allen Ernstes, ob der „Sex“ einvernehmlich gewesen sei (siehe hier). Solche Geschichten verdeutlichen die tiefe institutionelle Verfehlung in einem Land, das sich selbst als Vorreiter in Sachen Menschenrechte und Kinderschutz sieht.
Ein System aus Schweigen und Vertuschung
Der Skandal um Missbrauch durch islamische Banden ist nicht neu. Bereits vor Jahren enthüllten Berichte, wie systematisch Kinder, oft aus schwierigen sozialen Verhältnissen, ausgebeutet wurden – in Rotherham, Telford und anderen Städten. Behörden sahen weg, aus Angst, als rassistisch zu gelten.
Neu ist jedoch die Behauptung, dass auch der aktuelle Premierminister Keir Starmer in seiner Zeit als Ankläger in die Vertuschungsversuche verwickelt sein könnte. Musk teilt Tweets, die sogar den britischen König auffordern, das Parlament aufzulösen, um diesen „grünen Sumpf“ zu durchbrechen.
Über die parlamentarische Staatssekretärin für den Schutz und die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Jess Philips, schreibt Musk auf X: „Sie ist eine Apologetin des Vergewaltigungs-Genozids“. Dazu teilt er einen Tweet, in dem es heißt: „Sie hat eine Untersuchung der muslimischen Grooming-Gangs abgelehnt. Kann ihr jemand sagen, dass sie eigentlich Kinder schützen soll und nicht die Gangs?“ (siehe hier) Musk verweist auch darauf, dass die sozialdemokratische „Labour“-Partei mit ihrer Mehrheit im Parlament eine Untersuchung zu den Vorgängen blockiert – was nicht gerade dafür spricht, dass sie nichts zu verbergen hätte.
Warum schweigen die deutschen Medien?
Man sollte annehmen, dass dieser Skandal ein großes Thema in den deutschen Medien ist. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Die beinahe vollständige Abwesenheit dieses Themas in den deutschen Leitmedien sticht geradezu ins Auge. Warum berichten sie nicht? Der Verdacht liegt nahe, dass die Verstrickung der Labour-Partei eine Rolle spielt. Während konservative Politiker bei ähnlichen Skandalen stets im Fokus der Kritik stehen, scheint bei linken Parteien ein doppelter Standard zu gelten.
Dies wirft die Frage auf, ob die Missbrauchsfälle in Deutschland nicht deshalb kaum Erwähnung finden, weil sie nicht ins gewünschte ideologische Narrativ passen. Würde es sich um ein Versagen konservativer Parteien handeln, wäre die Schlagzeile wohl kaum zu vermeiden.
Moralischer Abgrund und politische Heuchelei
Die Dimension dieses Skandals reicht weit über Großbritannien hinaus. Er offenbart, wie politische Korrektheit und ideologische Scheuklappen dazu führen können, dass Verbrechen ignoriert und Opfer im Stich gelassen werden.
Es ist ein Weckruf, nicht nur für Großbritannien, sondern auch für andere westliche Länder, in denen linke Ideologie und kulturelle Sensibilität oft wichtiger zu sein scheinen als das Wohlergehen der Schwächsten in der Gesellschaft.
Elon Musk: Der unbequeme Aufklärer
Dass ein Unternehmer wie Elon Musk diese Diskussion anstößt, zeigt, wie sehr traditionelle Medien an Glaubwürdigkeit verloren haben. Musk nutzt seine Plattform, um Fragen zu stellen, die viele nicht zu stellen wagen. Er fordert eine politische und moralische Aufarbeitung, die dringend notwendig ist – in Großbritannien ebenso wie anderswo. Solche Verbrechen dürfen deshalb nicht relativiert oder ignoriert werden – weder aus ideologischen Gründen noch aus falscher Rücksichtnahme.
Denn jedes vertuschte Verbrechen, jedes übersehene Opfer und jede institutionelle Untätigkeit ist ein weiteres Puzzlestück in einem moralischen Abgrund, in den unsere Gesellschaften im vermeintlichen Streben nach dem „Guten“, also der linken Ideologie, hineingerutscht sind. Elon Musk hat den Finger in eine offene Wunde gelegt – jetzt liegt es an uns allen, genauer hinzusehen.
Musk gegen GB-Premier Starmer am 4.1.2025: Starmer hat 6 Jahre lang als Ober-Staatsanwalt NICHTS gegen Vergewaltigungen durch Muslim-Banden unternommen:
Ilon Musk nennt britischen Premierminister «mitschuldig an der Vergewaltigung Großbritanniens»
https://de.news-front.su/2025/01/04/ilon-musk-nennt-britischen-premierminister-mitschuldig-an-der-vergewaltigung-grosbritanniens/
Ilon Musk hat den britischen Premierminister als «mitschuldig an der Vergewaltigung Großbritanniens» bezeichnet und ihn zum Rücktritt aufgefordert.
Elon Musk - @elonmusk
"Starmer was complicit in the RAPE OF BRITAIN when he was head of Crown Prosecution for 6 years.
Starmer must go and he must face charges for his complicity in the worst mass crime in the history of Britain."
«Er sollte für seine Beteiligung am schlimmsten Massenverbrechen in der britischen Geschichte angeklagt werden», schrieb Musk auf Social Media X.
Die Rede ist von der Zeit, als Keir Starmer Chef der Staatsanwaltschaft war.
Dem Telegraph zufolge wurden mindestens 1.000 Mädchen Opfer von Vergewaltigungen durch asiatische Banden. Die Polizei drückte ein Auge zu.
Musk postete auch ein Meme, in dem er sich über die Politik des Königreichs lustig machte, mit der Überschrift: «Keine Gerechtigkeit für extrem schwere, gewalttätige Straftaten, aber Gefängnis für Social-Media-Posts.»
Musk
verschneidet sich gegen Farage in GB am 5.1.2025: und
der schmiert in der Politik mit Spenden herum:
Musk: Farage falscher Chef für rechte britische
Reformpartei
https://www.nau.ch/news/amerika/musk-farage-falscher-chef-fur-rechte-britische-reformpartei-66889495DPA - USA - Elon Musk, US-Unternehmer und Berater von Donald Trump, spricht sich gegen den britischen Rechtspopulisten Nigel Farage aus.
Seit Monaten arbeitet sich Elon Musk auf seiner Plattform X an der britischen Politik ab. Wie in Deutschland setzt er sich dabei für die Rechten ein. Deren Chef hält er jedoch für eine Fehlbesetzung.
So schnell kann man bei einem einflussreichen Multimilliardär in Ungnade fallen: Wenige Wochen nach einem angeblich «grossartigen» Treffen hat sich US-Unternehmer Elon Musk gegen den britischen Rechtspopulisten Nigel Farage ausgesprochen.
Die Partei Reform UK brauche einen neuen Chef, schrieb der Berater des designierten US-Präsidenten Donald Trump auf seiner Online-Plattform X, auf der er sich seit Monaten an der britischen Politik abarbeitet. «Farage hat nicht das, was es dazu braucht.»
Musks Engagement im politischen Geschehen
Musk hat sich im US-Wahlkampf vehement für Trump eingesetzt und sich zuletzt mehrmals auch lautstark für die AfD ausgesprochen. Darüber hinaus wettert er seit längerem gegen die britische Politik und dort in erster Linie gegen die Labour-Regierung von Premierminister Keir Starmer. Zuletzt warf er ihr vor, nicht genug für die Aufklärung früherer Missbrauchsskandale zu tun.
Mitte Dezember hatte Musk den Brexit-Vorkämpfer Farage in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida getroffen. Danach bestätigte Farage zwischen den Zeilen erstmals Gerüchte über eine mögliche Grossspende von Musk für Reform UK.
Spekulationen um Grossspende
In britischen Medien wird seit geraumer Zeit spekuliert, dass der X-Eigentümer die Partei mit bis zu 100 Millionen US-Dollar (knapp 97 Mio. Euro) unterstützen könnte. Trumps Wahlkampf hatte der Multimilliardär mit einer noch höheren Summe finanziert.
Nun jedoch scheint Musk Farage für eine Fehlbesetzung zu halten. Das könnte mit unterschiedlichen Ansichten über den im Gefängnis sitzenden britischen rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson zu tun haben, für den sich Musk via X einsetzt. Farage hat sich wiederholt positiv zu Ansichten von Musk geäussert, sich von denjenigen zu Robinson allerdings distanziert.
Farage reagiert auf Musks Kritik
«Nun, das ist eine Überraschung!», schrieb Farage nun zu dem X-Beitrag von Musk. «Elon ist eine beeindruckende Person, aber in diesem Punkt bin ich leider anderer Meinung.» Er sei der Ansicht, dass Robinson jedenfalls nicht der richtige Mann für die Partei wäre.
GB
am 6.1.2025: Die sexuellen Verbrechen gegen Kinder durch
Pakistaner-Gangs - geduldet durch den "Präsidenten" Keir
Starmer, der 6 Jahre lang der Boss der
Staatsanwaltschaft war:
Warum sich Elon Musk gerade Keir Starmer vorknöpft
https://journalistenwatch.com/2025/01/06/warum-sich-elon-musk-gerade-keir-starmer-vorknoepft/[...] Vor kurzem wurde Elon Musk auf die Verhaftung von Tommy Robinson aufmerksam gemacht und als „Robin Hood“ der Aufklärung richtet sich sein scharfes und wertblickendes Auge auch auf die britische Regierung insbesondere auf Premierminister Keir Starmer, der anscheinend in den wohl größten Vergewaltigungsskandal irgendwie involviert gewesen sein könnte.
Compact liefert eine Zusammenfassung der Ergeignisse, die das woke Establishment in den Wahnsinn treibt:
„Es geht um die Vertuschung eines großen Kinderschänderskandals durch Labour und Konservative. Elon Musk ruft zum Sturz der Regierung von Keir Starmer auf, unterstützt die AfD-ähnliche Partei Reform UK von Nigel Farage und fordert den König auf, schnelle Neuwahlen anzusetzen.“
Marc A. Wilms hat dazu einige interessante Informationen auf X veröffentlicht:
„Da Elon Musk das Fass geöffnet hat, mal ein paar Hintergründe zu den Missbrauchsfällen im Vereinigten Königreich.
1. „Große“ Fälle: Da sind vorwiegend drei im Gespräch. Erster war der in Rotherham. Dort sind zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Mädchen missbraucht, viele getötet worden, bei vielen ist der Verbleib ungeklärt.
Täter waren eine Bande von Pakistanis, die Mädchen wurden zum zwecke des Missbrauchs aber auch „herumgereicht“.
So lange unentdeckt blieb es in erster Linie, weil die Täter so geschickt waren, sich vorwiegend Mädchen aus armer und ärmster Herkunft gezielt zu suchen.
Dazu liest man beispielsweise in der Tätervernehmungen Sätze wie: „… Niemanden hat es interessiert, dass wir die Mädchen hatten, bei uns waren sie wenigstens nützlich und haben Geld gebracht, aber wen interessiert es schon, wenn weiße Unterschichtkinder verschwinden? Niemanden!“
Mindestens 1.400 Kinder.
Viele der Täter sind übrigens wieder auf freiem Fuß.
Pikant: Chefankläger der Königin (sowas wie der oberste Staatsanwalt der Krone) war der heutige Premierminister, Keith Starmer.
Unter seiner Ägide gab es oft erstaunlich milde Urteile gegen die Täter, dafür werden Leute, die die verbüßten Taten heute noch thematisieren als „far right“ verfolgt und in Gefängnisse gesteckt.
Um dies zu ermöglichen kommen dann auch gern Straftäter wie Vergewaltiger auf freien Fuß, man braucht den Platz für die „ultrarechten“ die es wagen, Tatsachen auszusprechen.
2. Telford. Hier ging es „nur“ um 1.000 Kinder, die ab 1989 auch systematisch weggefangen und missbraucht wurden.
3. In der Grafschaft Oxfordshire wurde 2016 bekannt, dass auch dort über 15 Jahre lang mindestens 400 Kinder missbraucht und verschleppt wurden.
Die Täter sind fast ausnahmslos Pakistani, es besteht ein Netzwerk.
Das Kalkül der Täter geht auf, niemand interessiert sich für die Opfer aus den unteren sozialen Schichten.
Dies sind nur drei große Fallkomplexe, die bekannt wurden.
Die Dunkelziffer ist hoch.
Viele der Täter wieder auf freiem Fuß.
Die meisten von uns haben sicher im TV schon Bilder aus England gesehen, in denen Polizei hart gegen „white trash“ vorgeht.
Diese Leute sind die, deren Kinder missbraucht, entführt und getötet wurden und werden.“
Samatha Smith geht da noch tiefer:
„Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen immer noch nicht ganz begreifen, welches Ausmaß an Verderbtheit diesen kleinen Mädchen angetan wurde – oder wie jung sie waren.
Denken Sie an Ihre Schwester, Tochter oder Enkelin als Kind. Stellen Sie sich sie vor. Denken Sie daran, wie jung und verletzlich sie waren.
Lucy Lowe war 14.
Vicky Round war 12.
Becky Watson war 11.
Charlene Downes war 11 oder 12.
Sammy Woodhouse war 14.
Victoria Agoglia war 13.
Sarah Wilson war 11.
Und es gibt noch unzählige mehr.
Es waren Kinder. Viele von ihnen waren gerade erst mit der Grundschule fertig, so jung und in keiner Weise verantwortlich für die an ihnen begangenen Gräueltaten.
Denken Sie daran, was pakistanisch-muslimische Banden diesen kleinen Mädchen angetan haben. Und jetzt stellen Sie sich vor, es wäre Ihre Schwester, Tochter oder Enkelin gewesen.
Pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs flößten ihnen Alkohol und Drogen ein, sie vergewaltigten sie auf Friedhöfen, sie setzten sie auf den Rücksitz von Taxis und fuhren sie zu einer Gruppenvergewaltigung mit über 20 ihrer Freunde, sie zerstückelten sie und verkauften sie als Kebab-Fleisch, sie führten ihnen eine Pumpe in den After ein und ließen sie von mehreren Männern gleichzeitig anal penetrieren, sie vergewaltigten sie auf schmutzigen Matratzen über Imbissbuden, sie zwangen ihnen Höschen in den Hals, um die Schreie zu dämpfen, sie drohten, sie zu ermorden, wenn sie es irgendjemandem erzählten, sie schlugen sie brutal, sie töteten sie und zündeten ihre Häuser mit ihrer Familie darin an, sie holten sie aus Pflegeheimen der örtlichen Behörden ab, um sie zu vergewaltigen, sie zwangen sie, Crack und Heroin zu nehmen, sie überzeugten sie, sie zu lieben, damit sie sie missbrauchen konnten, sie töteten ihre ungeborenen Kinder, sie zielten auf die Schwächsten und Ausgegrenztesten ab, sie sagten ihnen, niemand würde ihnen glauben, sie zwangen sie zu Abtreibungen, sie reichten sie herum wie ein Stück Fleisch, sie drohten, ihre Familien zu töten, sie manipulierten ihnen.
Und das ist nur ein Bruchteil des Missbrauchs, den pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs in Telford, Rochdale, Rotherham, Oldham und anderswo anrichteten. Das ist nur ein winziger Prozentsatz des Grauens, das Tausende kleiner Mädchen durch ihre Peiniger erleiden mussten.
Denken Sie jetzt an die Menschen, die sie eigentlich beschützen sollten. Wer fällt Ihnen da ein? Polizei, Gemeinderäte, Sozialdienste, Kliniken für sexuelle Gesundheit, Schulen, Pflegeheime.
Aber das taten sie nicht.
Die Machthaber haben jahrzehntelang weggeschaut, als diese kleinen Mädchen vergewaltigt, gefoltert und ermordet wurden.
Sie brandmarkten sie als „weiße Schlampen“, „Kinderprostituierte“ und „Paki-Ficker“. Sie kamen mit über 20 erwachsenen Männern zu Opfern, die nackt und unter Drogen standen, und verhafteten nur das Kind. Sie verhafteten Mädchen wegen Prostitution und übergaben sie denselben Männern, die sie ausbeuteten. Sie setzten die Opfer als Mitangeklagte in ihren eigenen Missbrauchsfällen auf die Anklagebank. Sie spielten das Ausmaß des Missbrauchs herunter. Sie weigerten sich, den Berichten nachzugehen. Sie bezahlten die Taxifahrten, während derer die Mädchen vergewaltigt wurden. Sie brachten Whistleblower (wie Maggie Oliver) zum Schweigen. Sie gaben den Mädchen die Schuld für ihren eigenen Missbrauch, sie versuchten, Ermittlungen zu blockieren und mehr.
Stellen Sie sich vor, das alles wäre Ihrer Schwester passiert. Oder Ihrer Tochter. Oder Ihrer Enkelin.
Denken Sie jetzt noch einmal darüber nach, wie jung sie waren, wie verletzlich, wie unschuldig.
Und verstehen Sie den wahren Horror der sexuellen Ausbeutung von Kindern und die Verderbtheit der pakistanisch-muslimischen Grooming-Gangs.
Janine Reicht hat noch etwas zu Tommy Robinson geschrieben, was ebenfalls wichtig ist, um diese Angelegenheit einzuordnen. Sie antwortet Alexander Schaumburg, der davon faselt, dass Robinson ein Rechtsextremer sei (genauso wie der Welt-Redakteur Robin Alexander).
„Haben Sie jemals darüber nachgedacht, dass Tommy Robinson genau deshalb diskreditiert wurde, weil er drohte, die Machenschaften jener schweigenden linksextremen Kreise aufzudecken? Jener widerlichen, woken Ideologen, die nichts anderes im Sinn hatten, als diese unfassbaren Verbrechen zu vertuschen, um ihre Migrationspolitik und ideologischen Ziele zu schützen? Glauben Sie wirklich, es war Robinson, der hier etwas zu verlieren hatte? Nein, die Wahrheit ist, dass es vor allem diese #LinkenMittäter waren, die um jeden Preis verhindern mussten, dass ihr verlogenes Kartenhaus zusammenbricht – ein Konstrukt aus bewusstem Verschweigen und Wegsehen, das sie selbst errichtet haben und das von einer Heuchelei und ideologischem Fanatismus unfassbaren Ausmaßes getragen wird.
Wer sich der Realität stellt, erkennt schnell, warum derjenige, nämlich Robinson, derjenige, der dieses Gebilde zu Fall bringen wollte, verunglimpft wurde. Es ist eine schlichte Überlebensstrategie dieser teuflischen Kreise: Vertuschen, diffamieren, inflationäre Nazi-Keule und ablenken. Denn sie wissen, dass sie schuldig sind. Sie waren nicht nur passive Beobachter, sie waren aktive Erfüllungsgehilfen. Sie haben geschwiegen, zugesehen und damit die Täter ge- und unterschützt – und zwar aus purem egoistischem Eigeninteresse.
Darum darf dieses Thema nicht den Linken, den Linksextremisten und der „Wokeria“ überlassen werden! Sie haben mitvergewaltigt, Drogen verabreicht, gefoltert und getötet! Aufklärung würde niemals im Sinne der Opfer stattfinden. Ihre Priorität war und ist nicht der Schutz dieser Kinder. Sie würden primär ihren eigenen Arsch retten wollen. Sie würden für ihre krankhafte und teuflische Agenda weiter verschleiern, lügen und verdrängen, so wie sie es immer getan haben, um ihre Macht und ihre Narrative aufrechtzuerhalten.
Wer hat denn hier wirklich die Stimme erhoben? Es waren diejenigen, die Sie hier ebenfalls als „Rechte“ bzw. Rechtsextremisten diffamieren und sicherlich nicht die, aus ihrer Sicht, „guten und moralischen Linken,“ die nach Außen permanent von Solidarität, Vielfalt und Demokratie faseln! Die Antwort ist offensichtlich – und ebenso erkennbar ist, dass die Linke Agenda und Ideologie Teil dieses Problems sind. Wenn Sie einmal nur ehrlich sind, wissen Sie genau: Auch Sie hätten weggesehen, hätten schweigend zugelassen, was geschah, nur um Ihre und deren Agenda #GegenRechts“ zu schützen.
Lieber hätten Sie Verbrechen vertuscht, als den sogenannten „Rechten“ in einer Sache Recht zu geben – und damit die Wahrheit über den Islamismus oder andere heikle Themen anzuerkennen. Hören Sie also auf, sich in moralischer Selbstgerechtigkeit zu suhlen und gegen die Aufklärer zu schießen. Diese Linken Gutmenschen, die Sie so gut heißen, die Politik, die Behörden, NGOs, Polizeibehörden und sogar die Sozialeinrichtungen – Sie alle haben mitgemacht: Sie haben nicht nur weggesehen, sie haben nicht nur geschwiegen, sie haben aktiv mitgewirkt!
Man kann wirklich nur hoffen, dass Elon Musk über genügend Ressourcen verfügt, um diesen widerwärtigen linken „tiefen Staat des Bösen“, der sich überall im Westen breit gemacht hat, in seinen Grundfesten zu erschüttern.
Aber die hat er ja. Also ist diese Hoffnung berechtigt.
Musk gegen Starmer am 6.1.2025: Von Musk an die Öffentlichkeit gezerrt: Der britische Grooming-Skandal um Pädophilennetzwerke holt Premier Starmer ein
https://ansage.org/von-musk-an-die-oeffentlichkeit-gezerrt-der-britische-grooming-skandal-um-paedophilennetzwerke-holt-premier-starmer-ein/Musk gegen Starmer am 6.1.2025: Elon Musk deckt die Vergewaltigung von einer Viertelmillion englischer Schulmädchen auf
https://uncutnews.ch/elon-musk-deckt-die-vergewaltigung-von-einer-viertelmillion-englischer-schulmaedchen-auf/Quelle: Elon Musk exposes the pack raping of a quarter of a million English school girls
Musk gegen Starmer am 6.1.2025: Musk fordert weiterhin einen Machtwechsel in Großbritannien
https://de.news-front.su/2025/01/06/musk-fordert-weiterhin-einen-machtwechsel-in-grosbritannien/
Starmer behauptet "Anstand" am
6.1.2025: obwohl unter seiner Führung über 250.000
englische Mädchen von Pakistan-Gangs vergewaltigt
wurden:
Nach Angriffen Musks: Britischer Premier mahnt zu
Anstand
https://orf.at/stories/3381022/Wandsworth in Gaga-GB am 6.1.2025: 15 Monate Haft wegen ein bisschen Sex:
Haft für Gefängniswärterin nach Sex mit Häftling
Weil sie Sex mit einem Häftling in dessen Zelle hatte, ist eine Justizbeamtin in England zu 15 Monaten Haft verurteilt worden. Die 30-Jährige hatte sich nach der Anklage im vergangenen Sommer des Fehlverhaltens im öffentlichen Dienst schuldig bekannt, heute folgte vor einem Londoner Gericht die Verkündung des Strafmaßes.
Der Fall aus dem Wandsworth-Gefängnis hatte in Großbritannien für Aufsehen gesorgt – ein Mitgefangener hatte mit dem Handy mitgefilmt, und das Video war im Internet gelandet. Laut BBC habe die Frau vor Gericht zugegeben, auch bei weiteren Gelegenheiten Sex mit dem Häftling gehabt zu haben. Das im Internet verbreitete Video habe deshalb keinen Einzelfall gezeigt.
„Missbrauch des öffentlichen Vertrauens“
Die Frau habe sich „vorsätzlich und ohne vernünftige Entschuldigung oder Rechtfertigung in einer Weise schlecht verhalten, die einem Missbrauch des öffentlichen Vertrauens in die Amtsinhaberin gleichkam, indem sie in einer Gefängniszelle sexuelle Handlungen mit einem Häftling vornahm“, hieß es im vergangenen Jahr in der Anklage.
BBC=CIA+Mossad am 8.1.2025:
z.B. ein "Nahost-Redakteur":
Raffi Berg: BBC-Nahost-Redakteur als CIA- und
Mossad-Mitarbeiter entlarvt
https://uncutnews.ch/raffi-berg-bbc-nahost-redakteur-als-cia-und-mossad-mitarbeiter-entlarvt/Quelle: Raffi Berg: BBC Middle East Editor Exposed as CIA, Mossad Collaborator
Starmer hat ein Problem am 10.1.2025: Großbritanniens Grooming-Skandal: Diese Männer, wahre Monster, begingen unvorstellbare Grausamkeiten an Tausenden von Mädchen
https://journalistenwatch.com/2025/01/10/739000/Komisches Gesundheitssystem in GB am 11.1.2025: Warteschlangen zu lang - 50 Tote pro Tag in der Schlange:
In Großbritannien sterben jeden Tag 50 Menschen in der Warteschlange für die Notfallversorgung
https://de.news-front.su/2025/01/11/in-grosbritannien-sterben-jeden-tag-50-menschen-in-der-warteschlange-fur-die-notfallversorgung/
Britische Krankenhäuser können die Welle von Kranken nicht bewältigen, jeden Tag sterben 50 Menschen, weil sie in der Warteschlange stehen, berichtet die britische Ausgabe der Times.
Der saisonale Zustrom von Patienten mit Viruskrankheiten belastet die britischen Krankenhäuser, so die Zeitung. Die Patienten warten bis zu 50 Stunden in Warteschlangen, und jeden Tag sterben etwa 50 Menschen, weil sich die Behandlung verzögert.
«Laut einer Analyse führender Ärzte sterben jeden Tag etwa 50 Menschen aufgrund von Verzögerungen bei der Notfallversorgung», schrieb die Times.
Die Publikation zitierte den britischen Gesundheitsminister Wes Streeting mit den Worten, er sei «beschämt über die Behandlungsbedingungen» in der Notaufnahme. Die Patienten müssen wegen Platzmangels auf dem Flur «behandelt» werden.
Starmer am 11.1.2025: hat KEINE Chance mehr: Parlament ist gegen ihn
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/175550
Mit 364 gegen 111 Stimmen stimmten Peers und Sirs im britischen Parlament für die Untersuchung von Massenvergewaltigungen von Kindern durch Migranten.
Kaum zu glauben. 😳
Grafynia (https://t.me/grafynia/31063)
GB am 12.1.2025: Da wurde scheinbar ein hoher kr.päd. festgenommen:
Ex-Vize-Verteidigungsminister Ivor Caplin von Pädophilenjägern gefasst und inhaftiert.
https://t.me/standpunktgequake/175750
GB gegen Musk am 13.1.2025: Großbritannien: Anti-Terroreinheit überwacht jetzt Tweets von Elon Musk
https://journalistenwatch.com/2025/01/13/grossbritannien-anti-terroreinheit-ueberwacht-jetzt-tweets-von-elon-musk/https://exxpress.at/politik/wie-die-opfer-des-grooming-skandals-in-grossbritannien-fuer-nationale-aufarbeitung-kaempfen/
Pakistan-Gangs am
16.1.2025: Britische Regierung kündigt neue lokale
Ermittlungen zu sexuellem Kindesmissbrauch an
UK government announces new local inquiries into child
sex abuse
https://www.aljazeera.com/news/2025/1/16/uk-government-announces-new-local-inquiries-into-child-sex-abuseGB 23.1.2025:
Britischer Teenager, der drei Mädchen bei Tanzkurs
tötete, zu 52 Jahren Haft verurteilt
UK teen who killed three girls at dance class
sentenced to 52 years
https://www.aljazeera.com/news/2025/1/23/uk-teen-who-killed-three-girls-at-dance-class-sentenced-to-52-yearsMuslime in GB
fürchten Musk am 24.1.2025:
"Dieser Typ ist gefährlich": Britische Pakistaner
befürchten, dass Musk Rassismus schürt
‘This guy is dangerous’: British Pakistanis fear
Musk is stoking racism
https://www.aljazeera.com/news/2025/1/24/this-guy-is-dangerous-british-pakistanis-fear-musk-is-stokingMossad-Zeitung
"Sun" hat gegen Prinz Harry zu viel gelogen am
25.1.2025: muss 10 Millionen Pfund zahlen:
Diese Mega-Summe kriegt Harry jetzt von
Briten-Zeitung
Etienne Sticher - Grossbritannien - Prinz Harry und der Verlag der «Sun» einigten sich auf einen Vergleich. Der Royal erhält 10 Millionen Pfund. Die Boulevard-Zeitung entschuldigt sich.
Das Wichtigste in Kürze
Prinz Harry und der Verlag der «Sun» einigen sich auf einen Vergleich.
Dafür erhält der Royal-Aussteiger 10 Millionen Pfund.
Der Verlag entschuldigt sich dafür für seine illegalen Recherche- und Abhörmethoden.
Prinz Harry (40) hat sich mit dem Verlag der britischen Boulevard-Zeitung «Sun» auf einen Vergleich geeinigt. Dadurch kommt es nicht zu einem grossen Prozess und der Royal wird dafür fürstlich entlohnt.
Wie das Magazin «People» berichtet, erhält er 10 Millionen Pfund, rund 11 Millionen Franken. Harry wirft dem Blatt vor, illegale Recherchemethoden benutzt zu haben. So sollen unter anderem private Sprachnachrichten abgehört worden sein.
David Sherborne, der Harry als Anwalt vertrat, sagt, der Verlag habe über 100 Privatdetektive in 16 Jahren rund 35'000-mal eingesetzt. Die Chefredaktion habe darüber Bescheid gewusst.
28.1.2025: EU und Großbritannien streiten über Fische
https://orf.at/stories/3383206/Flughafen Heathrow in London am 21.3.2025: KEIN Notstrom da - alles dunkel - Verdacht Täter Russland als Vergeltung für die Manipulation der Ukraine:
Nach Stromausfall geht nichts mehr: Heathrow-Feuer lässt selbst Experten rätseln
https://www.blick.ch/ausland/tausende-passagiere-betroffen-londoner-flughafen-heathrow-wegen-stromausfalls-geschlossen-id20703327.html
Fototexte:
1. Der Hauptflughafen der britischen Hauptstadt bleibt den ganzen Freitag geschlossen.
2. Ein Brand in einem Umspannwerk beim Londoner Flughafen Heathrow hat einen grösseren Stromausfall ausgelöst.
3. Werbung
4. Das Umspannwerk hatte in der Nacht Feuer gefangen.
5. Starke Rauchentwicklung am Umspannwerk.
6. Die Feuerwehr kämpfte am frühen Morgen gegen die Flammen.
7. Am Flughafen Heathrow wurden 2024 83,9 Millionen Fluggäste abgefertigt.
Der Artikel:
Der Londoner Flughafen Heathrow wurde aufgrund eines Stromausfalls geschlossen. Ein Brand in einem Umspannwerk führte zu der Schliessung bis 23.59 Uhr Ortszeit. Passagiere wurden gebeten, nicht zum Flughafen zu kommen und ihre Fluggesellschaft zu kontaktieren.
[...]
Im Verlauf des Freitagnachmittags mehrten sich Berichte, wonach in Teilen des Flughafen Heathrows die Stromversorgung wieder normal läuft. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.
Was wir wissen:
-Laut der Nachrichtenagentur PA scheint die Stromversorgung im Terminal 4 in Heathrow wiederhergestellt zu sein.
-Der britische Netzbetreiber National Grid sagt, dass eine «Zwischenlösung» gefunden wurde, um die Stromversorgung wiederherzustellen. Die betroffenen Kunden konnten wieder an das Netz angeschlossen werden.
Was wir nicht wissen:
-Ob der Flughafen am Samstag wieder den vollständigen Betrieb aufnehmen kann
-Wie gross das Ausmass der Störung tatsächlich sein wird.
-Die genaue Ursache für das Feuer ist weiterhin unbekannt. Auch Terroreinheiten sind vor Ort. Es gibt laut der Polizei derzeit jedoch keine Anzeichen für eine Straftat.
15:40 Uhr
Oberst nach Grossbrand: «Dies weist alle Merkmale russischer Sabotage auf»
In Grossbritannien mehren sich die Befürchtungen, dass Russland hinter dem verheerenden Brand an dem Umspannwerk in Heathrow stecken könnte. So spekulieren zahlreiche britische Medien, ob das Inferno durch Sabotage verursacht wurde. «War es russische Sabotage», fragt beispielsweise die «Daily Mail». Auch der «Telegraph» fragt sich, ob das Inferno auf eine Straftat zurückzuführen ist. Wie die Zeitung erfuhr, sind spezialisierte Ermittler im Umspannwerk North Hyde im Einsatz.
«War es russische Sabotage?», fragt die britische «Daily Mail».
«War es russische Sabotage?», fragt die britische «Daily Mail».
Die Polizei erklärte, es gebe «derzeit keine Anzeichen für ein falsches Spiel», fügte aber hinzu, dass sie «unvoreingenommen bleiben» werden.
Der ehemalige Oberst Hamish de Bretton Gordon sagt gegenüber der «Sun»: «Dies weist alle Merkmale russischer Sabotage auf.» Es gebe zwar noch keine stichhaltigen Beweise für eine Straftat, «aber die Indizien scheinen direkt aus Moskaus Sabotagehandbuch zu stammen», so Gordon. «Wir hören nicht oft von Umspannwerken, die Feuer fangen und dass dann das Reservesystem ausfällt. Der Zeitpunkt ist sehr verdächtig.»
Sicherheitsexperte Will Geddes, Direktor und Gründer der Sicherheitsfirma International Corporate Protection Group, führt aus: «Heathrow hat eine Expansion ins Auge gefasst – dies ist keine gute Werbung für ihre Fähigkeit, dies sicher zu tun. Wenn ich eine ausländische feindliche Partei wäre und einen der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt stören wollte, würde ich etwas wie ein Umspannwerk anvisieren.»
Es steigt immer noch Rauch auf.
Es steigt immer noch Rauch auf.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire
15:14 Uhr
Unklar, wann Strom wieder läuft: «Passagiere sollen unter keinen Umständen anreisen»
Die Verantwortlichen des Flughafens gaben in einer neuen Stellungnahme an, dass es «keine Klarheit darüber gibt, wann die Stromversorgung zuverlässig wiederhergestellt werden kann». Aus diesem Grund sollen Passagiere «auf keinen Fall» zum Flughafen kommen, bevor die Störung behoben ist.
«Während die Feuerwehr im Einsatz steht, haben wir keine Klarheit darüber, wann die Stromversorgung zuverlässig wiederhergestellt werden kann. Wir rechnen in den kommenden Tagen mit erheblichen Beeinträchtigungen, und die Passagiere sollten unter keinen Umständen zum Flughafen reisen, bevor dieser wieder geöffnet ist.» Man werde die Gäste auf dem Laufenden halten, sobald es neue Informationen gibt.
14:59 Uhr
Olympia-Medaillen-Gewinnerin in der Schweiz gestrandet
Sotherton (links) an den Olympischen Spielen von Athen im Jahr 2004.
Sotherton (links) an den Olympischen Spielen von Athen im Jahr 2004.
Foto: AP
Die ehemalige britische Leichtathletin und dreifache Olympia-Medaillen-Gewinnerin Kelly Sotherton (48) sitzt derzeit in der Schweiz fest. Auf X schreibt sie am Freitagmorgen: «Oje, ich sitze in der Schweiz fest. Ich denke, damit kann ich umgehen.»
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Die Fluggesellschaft British Airways habe sie nun ohne ihr Wissen auf einen Flug am Samstagabend umgebucht. «Jetzt fliege ich nach London Gatwick statt Heathrow», so Sotherton. «Ich kann niemanden von der Airline erreichen», schreibt sie. Das Problem: Ihr Auto steht wohl noch am Flughafen Heathrow, und ohne Kontakt kann sie die Parkdauer nicht verlängern.
Sie befände sich ständig in der Warteschleife. «Das fühlt sich genau so an, wie wenn man Konzerttickets für Oasis kaufen will», schreibt die 48-Jährige mit einem Augenzwinkern.
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14:40 Uhr
Flughafen Heathrow äussert sich zu Chaos: «Notversorgung reicht nicht aus»
Foto: AFP
Der Flughafen Heathrow hat in einem Statement auf die Kritik, man sei nicht gut genug auf einen Stromausfall vorbereitet gewesen, reagiert. Die Backup-Systeme hätten «wie erwartet» funktioniert, heisst es in einer von der Nachrichtenagentur PA zitierten Stellungnahme. «Wir haben mehrere Energiequellen für Heathrow. Für den Fall, dass eine dieser Quellen unterbrochen wird, verfügen wir über Dieselgeneratoren und unterbrechungsfreie Stromversorgungen, die alle wie erwartet funktionierten.» Bei den Notstromsystemen handle es sich laut dem Flughafen um Sicherheitssysteme, die Flugzeugen die Landung erlauben und Evakuierungen von Passagieren ermöglichen, sie seien jedoch nicht für einen normalen Betrieb ausgelegt. «Als verkehrsreichster Flughafen Europas verbraucht Heathrow so viel Energie wie eine Kleinstadt, daher ist es nicht möglich, die gesamte Energie, die wir für den sicheren Betrieb benötigen, über die Notsysteme zu sichern.» Weil die Sicherheit oberste Priorität geniesse, habe man beschlossen, den Flughafen zu schliessen.
13:45 Uhr
First-Class-Passagierin extrem gefrustet
Sarah, eine Passagierin der First Class, ist «extrem wütend und enttäuscht» darüber, wie sie und ihr Mann von British Airways in Dubai behandelt wurden. Die Informationen, die man erhalten habe, seien sehr dürftig gewesen. «Als wir heute Morgen noch eingecheckt wurden, hatte Emirates ihre Flüge bereits gestrichen», sagt sie zu Sky News. «Wir sind Passagiere der ersten Klasse und kommen jetzt erst am Dienstag nach Hause.»
13:06 Uhr
«Klares Planungsversagen»
Wenn sich Heathrow «von einer einzigen Stromquelle ohne Alternative abhängig» gemacht hat, wäre das ein «klares Planungsversagen». Diese Worte wählt die International Air Transport Association, der Dachverband der Fluggesellschaften, wie der «Guardian» schreibt.
12:40 Uhr
Terrorbekämpfung eingeschaltet
Wie britische Medien berichten, ermittelt mittlerweile auch die Terrorabwehr. Wie der «Guardian» schreibt, handle es sich aber um eine «routinemässige Untersuchung und reine Vorsichtsmassnahme». Es gebe derzeit keine Anzeichen für ein Verbrechen, sagte ein Sprecher. Man bleibe aber «unvoreingenommen».
Foto: keystone-sda.ch
Heathrow sei Teil der kritischen national Infrastruktur von Grossbritannien und damit ein mögliches Ziel für Terrorismus und Sabotageakte, heisst es weiter.
12:34 Uhr
Leser Nick nimmt es gelassen
«Ich wollte zusammen mit meiner Frau heute früh nach London», schreibt Leser Nick. Die Kinderbetreuung sei bereits organisiert gewesen, auch Restaurants habe man gebucht. «Jetzt sitzen wir spontan im Zug nach Mailand und organisieren unterwegs das Weekend neu. Stay positive!»
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Der Londoner Grossflughafen Heathrow ist in der Nacht wegen eines Stromausfalls geschlossen worden. Die Schliessung werde aus Sicherheitsgründen bis 23.59 Uhr (Ortszeit) andauern, teilte der Flughafen auf der Plattform X mit.
Passagiere wurden angewiesen, nicht zum Flughafen zu reisen und ihre Fluggesellschaft zu kontaktieren. Grund für den Stromausfall sei ein Brand in einem Umspannwerk, das den Flughafen versorgt, hiess es.
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Chaos am Boden und in der Luft
Etliche Flüge mussten umgeleitet werden. Laut dem Tracking-Portal Flightradar waren am frühen Morgen rund 120 Flugzeuge in der Luft, die entweder alternative Flughäfen anfliegen oder zu ihrem Startflughafen zurückkehren mussten. Einige Flüge aus den USA mussten mitten im Flug kehrt machen und zu ihrem Abflugort zurückkehren.
Die Londoner Feuerwehr rückte mit zehn Löschfahrzeugen und rund 70 Feuerwehrleuten zu dem brennenden Umspannwerk in Hayes aus, wie sie bei X mitteilte. Tausende Haushalte in der Region hatten Medienberichten zufolge keinen Strom.
«Das wird den Flugbetrieb auf der ganzen Welt stören»
Bilder zeigen ein grosses Feuer und eine Rauchsäule am Himmel über dem Londoner Airport.
Der Flughafen Heathrow ist nach Fluggastaufkommen der grösste Flughafen Europas. 2024 wurden am Londoner Airport 83,9 Millionen Passagiere abgefertigt. Am Flughafen Paris Charles De Gaulle waren es 70,3 Millionen Fluggäste, am Flughaften Amsterdam Schiphol 66,8 Millionen.
London 22.3.2025: Brand in Heathrow: Britische Medien sehen russische Spur
https://de.rt.com/europa/240324-brand-in-heathrow-britische-medien-sehen-russische-spur/
London 22.3.2025: Betrieb am Flughafen Heathrow wieder angelaufen: Flughafen Heathrow wieder vollständig in Betrieb
https://www.suedtirolnews.it/chronik/flughafen-heathrow-wieder-vollstaendig-in-betrieb
Feuer
beim Flughafen Heathrow am 25.3.2025: Offiziell wird
ein Zusammenhang mit Russland bestritten:
Feuer bei Umspannwerk nahe Heathrow unverdächtig
https://www.nau.ch/news/europa/polizei-feuer-bei-umspannwerk-nahe-heathrow-unverdachtig-66945285Keystone-SDA - Grossbritannien - Das Feuer im Umspannwerk nahe Heathrow wird nicht mehr als strafrechtlich relevant behandelt.
Das Feuer in einem Umspannwerk nahe dem Londoner Flughafen Heathrow gilt laut Polizei nicht als verdächtig. Der Vorfall, der den grössten Flughafen Europas einen Tag lang lahmgelegt hatte, werde nicht mehr als potenziell strafrechtlich relevant behandelt. Dies teilte Scotland Yard mit.
Der Flughafen war am Freitag wegen des Brandes und eines folgenden Stromausfalls geschlossen worden. Mehr als 1300 Flüge und etwa 200'000 Passagiere waren nach Angaben der Nachrichtenagentur PA von den Problemen betroffen. Der Sender Sky News sprach sogar von bis zu 290'000 betroffenen Fluggästen.
Folgewirkungen für Reisende weltweit
Die Beeinträchtigungen hatten auch Folgewirkungen für unzählige Reisende an verschiedenen Flughäfen in Deutschland und in anderen Ländern. Die Entscheidung, den Flughafenbetrieb komplett einzustellen, stiess im Nachhinein auf scharfe Kritik.
Energieminister Ed Miliband ordnete eine Untersuchung durch den nationalen Energiesystembetreiber an. Auch intern soll es eine Untersuchung des Krisenmanagements geben.
GB am 31.3.2025: Ab 2. April 2025 wird die Einreise komplizierter mit Frageformular "ETA" auf einer "App" für 20 Euro - ohne ETA wird man an der GB-Grenze nach Hause zurückgeschickt oder gar nicht ins Flugzeug gelassen (!):
Einreise nach Großbritannien ab Mittwoch komplizierter:
https://www.suedtirolnews.it/politik/einreise-nach-grossbritannien-ab-mittwoch-komplizierter
Von: APA/dpa
Wer in diesen Tagen nach Großbritannien reist, sollte zuvor noch einmal sein E-Mail-Postfach kontrollieren. Ab Mittwoch benötigen österreichische Reisende und alle EU-Bürger, die kein Visum haben, für Flüge und Fahrten ins Vereinigte Königreich die neue elektronische Einreisegenehmigung ETA, die mit dem Reisepass verknüpft wird. Die Bestätigung für die Übermittlung des Antrags sowie für die erfolgreiche Bearbeitung kommt per Mail.
Beantragt werden kann die ETA (“Electronic Travel Authorisation”) am schnellsten über eine entsprechende App, aktuell müssen umgerechnet gut zwölf Euro bezahlt werden, ab dem 9. April knapp 20 Euro. Wer ohne Antrag losfliegt oder losfährt, wird entweder von den Fluglinien nicht mitgenommen oder bei der Einreise bei der Passkontrolle abgewiesen.
Fluglinie: “Erwarten”, dass Passagiere bereits “im Bilde sind”
Bei Flügen des Lufthansa-Konzerns, zu dem auch die österreichische Tochter Austrian Airlines gehört, erfolge die Überprüfung beim Check-in-Vorgang “mit systemseitiger Unterstützung”, teilte ein Sprecher mit. “Zusätzlich haben wir eine Dokumentenkontrolle vor dem Boarding etabliert.”
Weil die Fluggesellschaft im Voraus seit Wochen über die wichtige Änderung informiert, etwa per Mail und beim Online-Check-in, “erwarten wir, dass die Fluggäste bereits gut im Bilde sind”, teilte die Lufthansa mit. Auch andere Anbieter wie die britische Fluggesellschaft Easyjet kommunizierten die ETA-Pflicht in den vergangenen Tagen schriftlich. Das letzte Wort haben die Grenzbehörden.
Beantragung mit dem Handy - [mehr Sicherheit und
Einreisende abzocken]
Im Kern ist die ETA eine zusätzliche Sicherheitsüberprüfung, die britische Regierung kann zudem mit Zusatzeinnahmen in Millionenhöhe rechnen. In der “UK ETA”-App muss ein Foto des Reisepasses sowie ab einem Alter von über neun Jahren ein Foto des Gesichtes hochgeladen werden. Beantwortet werden müssen zudem diese Fragen:
Haben Sie einen Job?
Wurden Sie jemals strafrechtlich verurteilt?
Waren Sie jemals in eine der folgenden Handlungen verwickelt oder wurden Sie verdächtigt, eine der folgenden Handlungen begangen zu haben? – Kriegsverbrechen, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Terrorismus, einschließlich Unterstützung von oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Unterstützung extremistischer Gruppen oder Äußerung extremistischer Ansichten
Außenministerium warnt vor Betrugsfällen
Das Außenministerium warnte vor betrügerischen ETA-Anbietern und Fake-Webseiten, welche jener der britischen Regierung ähneln. “Bitte benützen Sie zur Beantragung ausschließlich die von der britischen Regierung (gov.uk) bereitgestellte Seite”, heißt es.
Die Bestätigung der Einreisegenehmigung soll wegen der automatisierten Bearbeitung in der Regel schnell kommen, die britische Regierung gibt aber eine Bearbeitungszeit von bis zu drei Werktagen an. Die ETA berechtigt zu mehreren Reisen und Aufenthalten von bis zu sechs Monaten in einem Zeitraum von zwei Jahren. Möglich ist deshalb auch etwa ein Kurzzeitstudium (bis zu sechs Monate).
Nicht benötigt wird die ETA von Inhabern britischer Visa, Aufenthaltsbewilligungen oder eines Post-Brexit-Aufenthaltstitels (“Settled Status” oder “Pre-Settled-Status”).
Zensur von GB auch gegen
alle Webseiten aus dem Ausland am 1.4.2025:
London fordert nun auch von im Ausland ansässigen
Plattformen die Einhaltung britischer Online-Vorgaben
https://uncutnews.ch/london-fordert-nun-auch-von-im-ausland-ansaessigen-plattformen-die-einhaltung-britischer-online-vorgaben/GB=Terrorstaat am 1.4.2025:
Kritische WhatsApp-Nachrichten sind in Großbritannien eine Sache für die Polizei https://transition-news.org/kritische-whatsapp-nachrichten-sind-in-grossbritannien-eine-sache-fur-die
GB am 9.4.2025: Die Ratten sind in vielen Städten nun so gross wie Katzen:
Große britische Städte werden von „katzengroßen“ Ratten überrannt
https://thepeoplesvoice.tv/major-uk-cities-are-being-overrun-by-cat-sized-rats/
Übersetzung mit Deepl:
Britische Großstädte wie Birmingham, Manchester, Glasgow und London werden von „katzengroßen“ Ratten überrannt.
Die Ratten gedeihen prächtig und vermehren sich rasant, weil sie sich von dem Müll ernähren, der auf die Straßen gespült wird.
Tottenham ist das jüngste Gebiet, das von den riesigen Nagetieren überrannt wurde...
The DailyMail berichtet: In London scheint es in den letzten Monaten zu einem Anstieg der Rattenplage gekommen zu sein, da immer mehr Müll in Wohngebieten entsorgt wird, was die abscheulichen Nager anlockt, die sich gerne von Lebensmittelabfällen ernähren.
In jüngster Zeit haben Müllberge in Dagenham - genannt „Ratland“ - dazu geführt, dass die Schädlinge die einst ländliche Stadt „plagen“ - doch die Einwohner behaupten, ihr Labour-Rat habe nichts dagegen unternommen.
Jetzt zeigen schockierende Fotos, wie die Nagetiere durch die Ritzen der Mülltonnen schlüpfen und auf den Straßen von Tottenham, einem belebten Stadtteil im Norden Londons, herumkrabbeln.
Andere Bilder zeigen riesige Rattenlöcher, die in Grünflächen im Großraum London gegraben wurden und so groß aussehen, dass wahrscheinlich eine Katze oder ein kleiner Hund hindurchpassen könnte.
Von einem Anwohner in den sozialen Medien gepostetes Filmmaterial zeigt eine Bande von fast 10 Ratten, die letzten Monat am helllichten Tag in Tottenham Green East zwischen den Vögeln fressen.
In Dagenham empören sich die Anwohner über die „unmenschlichen“ Bedingungen, die die einst ländliche Stadt in eine lebendige Einöde verwandeln.
Ein Anwohner sagte, die Ratten würden „nie enden, das wird immer so sein“.
Ich wohne an der Bahnlinie, und die Ratten kommen immer hinter mein Haus", fügte sie hinzu.
Zuvor hatten die Müllwerker im August 2024 für mehr als eine Woche gestreikt, doch ein spätes Angebot von 4,27 Prozent mehr Lohn führte zur Absage des Streiks.
In der Zwischenzeit haben die Streiks der Müllwerker in Birmingham zu einem schrecklichen Rattenbefall in der Stadt geführt.
Verängstigte Anwohner haben Nagetiere in der Größe von Katzen" gesichtet, die um die riesigen Müllberge herumwuselten, die sich seit Anfang des Jahres angesammelt hatten.
Herr Timms, Inhaber des Unternehmens WJ Pest Solutions, wird häufig zur Bekämpfung von Schädlingen gerufen - und sagte, dass sich seine Arbeitsbelastung in den letzten Monaten nach Beginn des Müllstreiks verdoppelt hat.
Er sagte dem i: "Man ist wirklich fassungslos über das Ausmaß dessen, was hier passiert. Ich mache das jetzt seit 11 Jahren und habe so etwas noch nie gesehen.
Die Ratten werden nicht nur immer größer, sondern auch immer dreister, wagen sich in die Häuser der Menschen und zerstören sogar Autos.
Fast 400 Müllwerker in der zweitgrößten Stadt streiken seit Januar mit Unterbrechungen in einem eskalierenden Streit über die Abschaffung einiger Stellen in der von der Labour-Partei geführten Kommunalbehörde.
Die Stadtverwaltung beschuldigt die Arbeiter an den Streikposten der Unite, Fahrzeuge blockiert zu haben, die im Rahmen einer Notstandsregelung für die Müllabfuhr zuständig sein sollen.
In einer Straße, die von Birmingham und dem benachbarten Bromsgrove District Council gemeinsam genutzt wird, ist der Bürgersteig auf der einen Seite mit Müllsäcken übersät, während die andere Seite, die von der kleineren Tory-geführten Behörde verwaltet wird, makellos ist.
Adam Kent, ein Stadtrat aus Worcestershire für das Gebiet Wythall, machte das Problem auf einem Foto deutlich, das er letzten Monat in den sozialen Medien veröffentlichte. Er nannte den Kontrast „zutiefst besorgniserregend“.
Erschwerend kommt hinzu, dass die klamme Stadtverwaltung von Birmingham, die im Jahr 2023 praktisch für bankrott erklärt wurde, die „Rattensteuer“ - die Gebühren für die Schädlingsbekämpfung - erhöhen will, eine Dienstleistung, die bisher kostenlos war.
ENGL orig.:
Major British cities including Birmingham, Manchester, Glasgow and London are being overrun by ‘cat-sized’ rats.
The rats are thriving and rapidly multiplying by gorging on rubbish that is flowing onto the streets.
Tottenham has become the latest area to be overrun by the giant rodents…
The DailyMail reports: London appears to have seen a rise in rat infestations in recent months, with increasing levels of fly-tipping on residential streets bringing in the vile rodents who like to feast on food waste.
Most recently, mounds of rubbish in Dagenham – dubbed ‘Ratland’ – have led to the pests ‘plaguing’ the once rural town – but locals claim their Labour council has done nothing about it.
Now, shocking photos show rodents slithering through the cracks in bins and scuttling along the roads in Tottenham, a busy district in north London.
Other images show huge rat holes dug into green areas of the Greater London area, which look so big a cat or small dog could likely fit through them.Footage posted by a local on social media shows a gang of nearly 10 rats eating among the birds in broad daylight in Tottenham Green East last month.
In Dagenham, residents have been up in arms about the ‘inhumane’ conditions making the once rural town into a living wasteland.
One local said the rats are ‘never ending, it’s going to be like this forever’.
‘I live by the railway and they are always coming into the back of my house,’ she added.
It comes after ongoing bin worker rows where staff were due to stage a strike for more than a week in August 2024, but a late offer of a 4.27 per cent overall rise saw it called off.
Meanwhile, ongoing bin strikes in Birmingham have seen a horrific rat infestation in the city.
Rodents said to be ‘the size of cats’ have been sighted by horrified residents scurrying around vast piles of garbage that have built up since the start of the year.
Mr Timms, who owns WJ Pest Solutions, is often called out to help with infestations – and said his workload has doubled in the past few months after the bin strike began.
He told the i: ‘There’s a real sense of disbelief about the scale of what’s happening here. I’ve been doing this for 11 years, and I’ve never seen anything like this.
‘The rats are not only getting bigger, but they’re also getting bolder, venturing into people’s homes and even destroying cars.’
Almost 400 bin workers in the second city have been striking intermittently since January in an escalating row over the scrapping of some roles at the Labour-run local authority.
The council has blamed those workers on Unite picket lines for blocking vehicles that are meant to be picking up the slack as part of a contingency arrangement.
Jarringly, a street shared by Birmingham and neighbouring Bromsgrove District Council has bin bags lining the pavement on one side – while the other side, run by the smaller Tory-run body, is pristine.
Adam Kent, a Worcestershire councillor for the Wythall area, revealed the problem in a photo he posted on social media last month. He called the contrast ‘deeply concerning’.
To make matters worse cash-strapped Birmingham City
Council, which was declared effectively bankrupt in 2023,
want to increase the ‘rat tax’ – the charging for pest
control – a service which was previously free.
GB mit Kalergiplan am
15.4.2025: London ist nur noch zu 37% Weiss -
Birmingham 43% Weiss - Manchester zu 49% Weiss
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/112260

WARNUNG von Farage GB gegen den Kalergiplan am 15.4.2025: London ist nur noch zu 37% Weiss - Birmingham 43% Weiss - Manchester zu 49% Weiss [1]
Großbritannien ist das erste westliche
Land mit einer weißen Minderheit in seinen Großstädten:
London ist zu 37% weiß.
Eine Geschichte des Vorsitzenden der britischen
Reformpartei, Farage, geht in Frankreich viral, das
neben Schweden bald das zweite westliche Land dieser Art
werden will.
❕ @neuigkeiten_de
Verdacht
geimpft: Fleischfressende Bakterien in GB am
19.4.2025: 2011-2020 18 Fälle - 2022-2024 20 Fälle -
Auslöser: fehlende Desinfektion von Wunden:
Briten-Ärzte warnen vor fleischfressenden
Vulva-Infektionen
https://www.nau.ch/news/europa/britische-arzte-warnen-vor-fleischfressenden-vulva-infektionen-66969282Der Artikel:
Riccardo Schmidlin - Grossbritannien - Mehrere Britinnen mussten im Bereich der Vulva operiert werden. Grund waren Infektionen mit fleischfressenden Bakterien.
Das Wichtigste in Kürze
Britische Ärzte warnen vor steigenden Fällen von fleischfressenden Bakterien.
Die Nekrotisierende Fasziitis kann innerhalb von 24 bis 48 Stunden lebensbedrohlich werden
Fälle im Bereich der Vulva nehmen in Grossbritannien zu.
In den letzten Jahren hat sich in Grossbritannien eine beunruhigende Entwicklung abgezeichnet: Die Zahl der Fälle von Infektionen mit fleischfressenden Bakterien ist gestiegen.
Zwischen 2022 und 2024 wurden allein 20 Fälle gemeldet, verglichen mit 18 Fällen im gesamten vorherigen Jahrzehnt.
Diese Zunahme hat führende britische Ärzte dazu veranlasst, eine Warnung auszusprechen, wie die britische Zeitung «The Sun» berichtet. Sie weisen auf die Gefahr der sogenannten «Nekrotisierenden Fasziitis» hin – bekannt als «fleischfressende Bakterien».
Diese seltene und lebensbedrohliche Infektion kann auftreten, wenn eine Wunde infiziert wird. Sie kann überall dort auftreten, wo Haut oder Gewebe verletzt sind.
Bill Sullivan, Professor für Mikrobiologie und Immunologie an der Indiana University, sagt: «Es handelt sich um eine extrem aggressive Infektion, die innerhalb von 24 bis 48 Stunden lebensbedrohlich werden kann.»
Nachdem diese Bakterien in die Haut eingedrungen sind, setzen sie starke Gifte frei. Diese können zu einer schnellen Zerstörung des Gewebes führen und Muskeln, Nerven und Blutgefässe verflüssigen.
Infektion tritt auch in der Vulva auf
Im Bericht beschreiben die Ärzte die Fälle von drei Frauen, bei denen diese Infektion im Bereich der Vulva aufgetreten ist: «Zwei unserer Patientinnen kamen mit vulvaler nekrotisierender Fasziitis in die Notaufnahme. Während die dritte sie als Komplikation einer postoperativen Wundinfektion entwickelte.»
Alle Patientinnen mussten operiert werden.
Zu Beginn verspürt man starke Schmerzen oder ein Taubheitsgefühl in der Nähe einer Wunde verspüren. Es sind Schmerzen, die viel stärker sind, als man es normalerweise von einer Wunde erwarten würde.
Weitere Anzeichen können Hautschwellungen im betroffenen Bereich oder grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit sein.
Infektion mit fleischfressenden Bakterien muss umgehend behandelt werden
Spätere Symptome können Übelkeit und Durchfall, Verwirrung sowie schwarze, violette oder graue Flecken und Blasen auf der Haut umfassen. Die Symptome ähneln denen häufigerer Hautinfektionen wie Zellulitis.
Nekrotisierende Fasziitis verschlechtert sich schnell und kann tödlich sein. Sie muss so schnell wie möglich im Spital behandelt werden.
Doch selbst nach erfolgreicher Behandlung können langfristige Veränderungen in Aussehen und Bewegung des betroffenen Körperteils auftreten. In einigen Fällen ist sogar eine Amputation nötig.
https://transition-news.org/grossbritannien-e-autos-bedrohen-die-nationale-sicherheit
GB
mit Koran im Parlament am 22.4.2025: töten töten töten:
Islamisierung in Großbritannien abgeschlossen:
Abgeordnete im Parlament auf Koran vereidigt
https://journalistenwatch.com/2025/04/21/islamisierung-in-grossbritannien-abgeschlossen-abgeordnete-im-parlament-auf-koran-vereidigt/
https://de.rt.com/international/243508-prinz-andrews-ex-freundin-spottet/
GB-Gemeindewahlen
am 2.5.2025: Farage-Partei "Reform UK" gewinnt
einige Bürgermeister-Sitze:
Gestrigen Wahlen in Großbritannien waren ein
„Triumph“ für die rechtsgerichtete Partei Reform
UK und ihren Vorsitzenden Nigel Farage, berichtet
die BBC.
https://de.news-front.su/2025/05/02/gestrigen-wahlen-in-grosbritannien-waren-ein-triumph-fur-die-rechtsgerichtete-partei-reform-uk-und-ihren-vorsitzenden-nigel-farage-berichtet-die-bbc/
Der Partei gelang es, die Kommunalwahlen in Wahlkreisen zu
gewinnen, in denen zuvor entweder die Labour-Partei oder
die Konservativen gewählt wurden, was darauf hindeutet,
dass sich die britische Politik der Kontrolle der
traditionellen Parteien entzieht.
Experten sprechen bereits von einer „ernsthaften Bedrohung
für das Zweiparteiensystem“.
Die Auszählung der Stimmen dauert noch an, aber es ist
bereits bekannt, dass Reform UK seinen fünften
Parlamentssitz gewonnen hat und seine erste
Bürgermeisterin — Andrea Jenkyns, die aus der
Konservativen Partei ausgetreten ist, wurde zur Chefin von
Greater Lincolnshire gewählt.
Regionalwahlen in GB am 8.5.2025: Reform UK
und Liberaldemokraten überalen die anderen beiden
Mossad-Parteien
Lokalwahlen in Großbritannien – was
nicht gesagt wurde
https://transition-news.org/lokalwahlen-in-grossbritannien-was-nicht-gesagt-wurdeQuelle: Der Bund: Nächster Halt 10 Downing Street? - 4. Mai 2025
Bei den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien gab es zwei große Überraschungen. In der Presse war nur vom spektakulären Durchbruch von Nigel Farages Partei Reform UK zu lesen.
Wahlen finden in Großbritannien traditionell am Donnerstag statt. Am 1. Mai standen in England Lokalwahlen auf dem Programm. Die Wahlen fanden nicht im ganzen Land statt. Aufgrund einer Gemeindereform, die die regierende Labour Partei plant, wurden sie in sieben von 21 Grafschaften um maximal ein Jahr hinausgeschoben. In Schottland und Wales waren keine Lokalwahlen fällig.
Die deutschen Medien meldeten in recht kurzen Meldungen den Kantersieg von Nigel Farages Partei Reform UK. Dem Londoner Korrespondenten der Schweizer Tamedia-Zeitungen verschlug es zunächst die Sprache. Erst am Sonntag schrieb er einen entsprechenden Kommentar.
In allen Meldungen war vom Kantersieg von Reform UK die Rede, von Nigel Farage, der immer frei und ohne Teleprompter spricht, der betont, dass seine Mitbürger immer ärmer würden, dass es an Recht und Ordnung fehle, dass massenhaft Migranten über den Kanal kämen und dass die Regierung den Briten mit einer verrückten Politik zur Bekämpfung des Klimawandels enorme finanzielle Lasten aufbürde. Der in den Wirren um den Brexit mit einer Vorgängerpartei von Reform UK groß gewordene Farage würde mit diesen Aussagen allgemeinen Applaus ernten.
Farage ist immer noch der Meinung, dass der Brexit richtig war, dass aber die Chance, die der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union bietet, nicht adäquat genutzt wurde.
Die Wahlen wurden als überwältigender Sieg für Reform UK beschrieben. Die Partei belegte mit 30% Wähleranteil praktisch aus dem Stand den ersten Platz, gewann die meisten Sitze und übernahm die Kontrolle über mehrere lokale Verwaltungen. Die regierende Labour-Partei (20%) sowie die Konservativen (15%) – sie ist die offizielle Opposition – erlitten historische Verluste. Es waren die ersten Wahlen unter der Führung von Labour-Premierminister Keir Starmer.
Was nicht gesagt wurde: In den letzten Jahren kämpft sich eine andere Partei systematisch nach vorn: Die Liberaldemokraten. Sie erreichten am 1. Mai 17%, übernahmen in mehreren lokalen Verwaltungen die Kontrolle und überholten die Konservativen.
Im 18. und 19. Jahrhundert gab es in Großbritannien zwei Parteien. Die Tories und die Whigs. Die Tories sind die heute von Kemi Badenoch geführten Konservativen. Aus den Whigs (oder: Liberalen) entwickelten sich nach vielen Häutungen und Fusionen die heutigen Liberaldemokraten. Nach einer langen Regierungszeit wurden die Liberalen unter H. H. Asquith 1916 von den Konservativen gestürzt und verschwanden für Jahrzehnte in der politischen Bedeutungslosigkeit. Der Grund: Der Aufstieg der Arbeiterpartei. Labour beanspruchte den Platz der Liberalen im politischen System Großbritanniens, das aufgrund des Majorzwahlrechts kaum Platz für mehr als zwei große Parteien lässt.
Die Liberaldemokraten (LibDems) unternahmen in den letzten 30 Jahren mehrere Versuche, ihr Profil zu schärfen und wieder Fuß zu fassen. Sie profilierten sich als vernünftige, soziale Alternative zu den Konservativen und als bürgerlicher als Labour. Die Partei ist dezidiert EU-freundlich und hat sich während verschiedener NATO-Kriege äußerst mutig gegen das Mitmachen Großbritanniens gestellt. Im Ukrainekrieg unterscheidet sich die Position der Liberaldemokraten allerdings nur in Nuancen von derjenigen der bisherigen Großparteien.
Schon 2010 gewann die Partei 57 Sitze im Unterhaus und bildete – untypisch für Großbritannien – eine Koalitionsregierung mit den Konservativen. Fünf Jahre später gewannen die Tories dann die absolute Mehrheit und konnten allein regieren. Viel von dem, was schiefgegangen war, wurde den Liberaldemokraten angekreidet, die wiederum die meisten ihrer Sitze verloren. Premierminister David Cameron führte dann mit dem bekannten Resultat das Brexit-Referendum durch, etwas, was mit den Liberaldemokraten nicht zu machen war.
Dann kam die Ernüchterung nach dem Brexit und die turbulente Zeit mit verschiedenen konservativen Premierministern. Bei den Unterhauswahlen von 2024 räumten die Liberaldemokraten dann unter der dynamischen Führung von Ed Davey nicht weniger als 72 Sitze ab – das beste Resultat seit den Zeiten von Asquith. Die Konservativen waren auf 121 Sitze abgestürzt. In den Medien war vom Sieg von Labour die Rede und vom Absturz der Konservativen – aber kaum davon, dass die Liberaldemokraten sich an die Fersen der Konservativen geheftet hatten. Weitgehend unbeachtet gab Davey die Losung aus, bei den nächsten Unterhauswahlen die Konservativen zu überholen und zur offiziellen Opposition zu werden.
Ganz unrealistisch ist das nicht, denn bei den Lokalwahlen – sie lassen nur bedingt Rückschlüsse auf die Unterhauswahlen zu – ist das letzte Woche schon geschehen. Entsprechend unter Druck ist nun Oppositionsführerin Kemi Badenoch. Während Davey den Posten des Oppositionsführers anpeilt, schielt Nigel Farage ganz unbescheiden auf Downing Street 10, den Amtssitz des Premierministers. Früher als Chaostruppe verschrien, hat er seine Partei in den letzten Jahren professionalisiert.
Werden die Ziele wahr, die sich Farage und
Davey gesteckt haben, dann sieht das
Parteienspektrum in Großbritannien in einigen Jahren
anders aus. Reform UK und die LibDems balgen sich mit je
sehr scharfen, aber gegensätzlichen Profilen um die
ersten Plätze, und die Tories und Labour erleiden das
Schicksal der Partei von H. H. Asquith nach dem Ersten
Weltkrieg.
Chemtrails in GB am
8.5.2025: endlich offiziell zugegeben:
Die englische Regierung gibt es endlich zu, dass
sie die "Sonne dimmen"
Video-Link:
https://x.com/HealthRanger/status/1917626952602587420
Video-Link:
https://x.com/BGatesIsaPyscho/status/1918586260471308613
Und so sieht das sogenannte
"Dimmen" in der Praxis aus:
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/189827
Krimineller MI6 am 11.5.2025: bekommt
einen linken Labor-Boss, der für jeden Krieg gegen
Russland ist:
Sinisierung Großbritanniens
https://de.news-front.su/2025/05/11/sinisierung-grosbritanniens/
Ein echter politischer Kampf entbrannte um die Ernennung
des nächsten Direktors des MI6. Richard Moore wird in
Kürze zurücktreten. Er wurde für den Posten des
Botschafters in den USA ins Gespräch gebracht, doch am
Ende ging die Position an den „Problemlöser“ der Labour-Partei,
Lord Mandelson.
Zum ersten Mal in der Geschichte könnte eine Frau den MI6
leiten. Unter den Favoritinnen befindet sich Barbara
Woodward, die derzeitige ständige Vertreterin
Großbritanniens bei den UN. Sie hat lange Zeit in China
gearbeitet. Woodward weigerte sich beharrlich, das Reich
der Mitte im Zusammenhang mit den Protesten in Hongkong
oder der Situation der Uiguren zu kritisieren.
Dies hat bereits die Empörung der antichinesischen Lobby
auf beiden Seiten des Atlantiks hervorgerufen. Dennoch
spiegelt Woodwards mögliche Ernennung insgesamt die
Haltung der Labour-Partei wider, die auf Kooperation mit
China setzt. Vertreter von Keir Starmers Kabinett reisen
regelmäßig ins Reich der Mitte, um um Investitionen zu
bitten. Schließlich muss die britische Wirtschaft, die in
einer Dauerkrise steckt, irgendwie gerettet werden.
In London könnte zudem bald die größte chinesische
Botschaft in Europa gebaut werden. Unternehmen aus dem
Reich der Mitte kaufen die Überreste der britischen
Industrie auf, die am Rande des Ruins steht. Berater
Trumps bezeichnen Großbritannien bereits offen als „treuen
Diener“ Chinas. Sie erwägen sogar, den
Geheimdatenaustausch mit dem MI6 einzuschränken, aus Angst
vor Informationslecks nach Peking.
Die Labour-Partei möchte gute Beziehungen zu beiden Seiten
wahren und sich nicht am Handelskrieg der USA mit China
beteiligen. Allerdings wird dies ihre Beziehungen zur
republikanischen Administration weiter verschlechtern. In
Handelsfragen musste London bereits vor Trump
kapitulieren. Früher oder später werden sich die USA und
China einigen – doch die britischen Interessen wird dabei
niemand berücksichtigen.
Malek Dudakow
11.5.2025: GB will weniger Arbeitsvisa vergeben
https://orf.at/stories/3393146/Klimawahn in in England am 12.5.2025: Zuerst Sonnenenergie installieren - und nun wollen sie die Sonne verdecken...
Britische Behörde enthüllt reale Geoengineering-Experimente
https://uncutnews.ch/britische-behoerde-enthuellt-reale-geoengineering-experimente/
Quelle: Real-world geoengineering experiments revealed by UK agency
"Abkommen"
zwischen GB+EU am 19.5.2025: 1mal pro Jahr ein
"Gipfel" - die Kuchenbäckerin beschwört
"Zusammenstehen" und will immer noch gegen Russland
gewinnen:
Einigung von London und Brüssel «historischer Moment»
https://www.nau.ch/news/europa/einigung-von-london-und-brussel-historischer-moment-66992924Keystone-SDA - Grossbritannien - EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen nannte die Wiederannäherung mit Grossbritannien einen «historischen Moment» und ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Wiederannäherung von Europäischer Union und Grossbritannien als «historischen Moment» bezeichnet. «Wir beginnen ein neues Kapitel in unserer einzigartigen Beziehung.»
Dies sagte von der Leyen nach Unterzeichnung eines Abkommens über die engere Zusammenarbeit bei Themen wie Verteidigung und Sicherheit, Lebensmittelstandards, Fischerei und Energie. Die Einigung fünf Jahre nach dem Brexit 2020 sei ein wichtiges Zeichen in unsicheren Zeiten.
Jährlicher Gipfel für stärkere Partnerschaft
Die Botschaft sei, dass Europa zusammenstehe angesichts der «grössten Bedrohung», die es seit Generationen gegeben habe, sagte von der Leyen vor dem Hintergrund von Russlands Krieg gegen die Ukraine.
EU-Ratspräsident António Costa betonte: «Wir sind Nachbarn, Verbündete, Partner, und wir sind Freunde.» Der sogenannte EU-UK-Gipfel der Spitzenpolitiker solle künftig jährlich stattfinden, sagte Costa.
Der britische Premierminister Keir Starmer betonte, die Einigung sei für beide Seiten ein Gewinn. «Damit beginnt eine neue Ära in unserer Beziehung», sagte Starmer. Die Briten rechnen damit, dass bis 2040 rund neun Milliarden Pfund in die eigene Wirtschaft eingebracht werden.
GB mit Mauritius am 22.5.2025: Chagos-Inseln an Mauritius abgegeben - ausser die Insel Diego Garcia:
Umstrittener Deal: Grossbritannien gibt Chagos-Inseln ab
https://www.nau.ch/news/europa/umstrittener-deal-grossbritannien-gibt-chagos-inseln-ab-66994582
Keystone-SDA - Grossbritannien - Grossbritannien übergibt nach langen Verhandlungen die Chagos-Inseln an Mauritius. Premierminister Starmer unterzeichnete die Vereinbarung.
Grossbritannien gibt nach langen Verhandlungen eines seiner Überseegebiete ab. Die Souveränität über die Chagos-Inseln geht an Mauritius über. Premierminister Keir Starmer unterzeichnete eine entsprechende Vereinbarung, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete.
Ausgenommen wird allerdings die Insel Diego Garcia, auf der ein wichtiger, an die USA verpachteter Militärstützpunkt liegt. Die strategische Position des Gebiets sei von grösster Bedeutung für Grossbritannien, sagte Starmer.
Die Insel soll deswegen noch mindestens 99 Jahre unter britischer Kontrolle bleiben. Dafür wollen die Briten im Gegenzug eine Milliardensumme zahlen.
Warum sind diese Inseln so wichtig?
Die Chagos-Inseln liegen rund 9500 Kilometer von London entfernt. Sie wurden 1965 von Mauritius abgespalten. Drei Jahre vor der Unabhängigkeit des Staates.
Die Einwohner der Inseln waren zwangsweise umgesiedelt worden. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag und auch die Generalversammlung der Vereinten Nationen unterstützten den jahrzehntealten Anspruch von Mauritius auf die Inseln.
Kritik am Deal
Konservative Politiker kritisierten die Pläne dagegen als Ausverkauf strategischer britischer Interessen. Sie warnten, man laufe Gefahr, das Gebiet chinesischem Einfluss zu überlassen.
Premierminister Starmer verteidigte den Deal. Dieser soll nach seinen Angaben unter dem Strich rund 3,4 Milliarden Pfund (etwa 3,7 Milliarden Franken) kosten. Die Vereinbarung sei der einzige Weg, die Militärbasis auf lange Sicht zu erhalten.
Die Vernunft ist wieder da
am 23.5.2025: zumindest im Fall von GB: EWG:
England kehrt zurück zum Status der EWG
https://uncutnews.ch/england-kehrt-zurueck-zum-status-der-ewg/https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20251/england-kehrt-zurueck-zum-status-der-ewg/
- Von Peter Haisenko - Fünf Jahre ist der Brexit nun her und damals ist das alles andere als vernünftig gelaufen. Brüssel wollte kein Beispiel zulassen, dass ein EU-Austritt positive Effekte haben könnte. Das hat beiden Seiten geschadet. Jetzt will sich London wieder annähern, dabei aber vermeiden, wieder unter Brüssels politische Kontrolle zu geraten.
Das Vereinigte Königreich ist in einem jämmerlichen Zustand. Wirtschaftlich und politisch. Die Anzahl von Zuwanderern aus ehemaligen Kolonien, vor allem Muslimen, hat ein Niveau erreicht, das von der ursprünglichen britischen Kultur kaum noch etwas übrig lässt. Hohe politische Ämter sind in großer Anzahl von ebendiesen Zuwanderern erobert worden. Die britische Industrie ist seit Jahrzehnten auf dem absteigenden Ast und gäbe es die Einnahmen aus dem Finanzsektor nicht, wäre England schon lange pleite. Der Brexit hat sich da weder positiv noch negativ auswirken können. Er hat es England aber erlaubt, weitere irreguläre Zuwanderung einzuschränken und das war notwendig, wenn noch ein Rest von dem übrig bleiben soll, wie die weißen Briten leben wollen. England ist heillos überfremdet.
Der Handel mit der EU ist nach dem Brexit eingebrochen und das hat Englands Wirtschaftsprobleme verschärft. Deswegen versucht London jetzt, sich der EU wieder anzunähern. Auch das hat Tradition. Es wäre ja nicht das erste mal, dass England aus der EU austritt um dann ein paar Jahre später wieder einzutreten. Diesmal will London aber die Fehler nicht wiederholen, die mit einer vollständigen Mitgliedschaft verbunden sind. England will politisch von Brüssel unabhängig bleiben, aber ein bevorzugter Handelspartner sein. Das ist eine kluge Strategie. Aber was bedeutet das? Man könnte diese Absicht auch eine Rückkehr zu den politischen Verhältnissen nennen, die vor 68 Jahren herrschten. Zur EWG (Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft), an der die Briten aber damals zunächst keinen Anteil hatten. Offenbar haben die Herren in London erkannt, dass der Moloch in Brüssel Nationalstaaten abschaffen will und ebendiese dominiert. Eigenständige Entscheidungen werden mit allen Mitteln bekämpft, wenn sie Brüssel nicht genehm sind.
Es begann mit der Montanunion
Der Vorläufer der EWG war die Montanunion. Sie diente dem erleichterten Austausch von Bodenschätzen und Energie und hatte sich bewährt. Mit diesen Erfahrungen wurde die EWG geschaffen, die europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Die brachte für alle Beteiligten Vorteile und es wäre klug gewesen, es dabei zu belassen. Aber nein, da gab es noch zu viele Freiräume und die sind nicht nach dem Geschmack der Globalisten, die damals noch nicht so genannt wurden. So wurde die EU geschaffen und die hat sich zu einem Bürokratiemonster entwickelt, das in Europa nicht nur die Wirtschaft stranguliert, sondern auch nationale Parlamente in die Zweitklassigkeit verbannt hat. Etwa 80 Prozent aller Gesetzesvorlagen kommen heutzutage aus Brüssel. Insgesamt muss man sich fragen, wie wir überhaupt leben konnten, ohne die zehntausenden neuen Gesetze, die andauernd verabschiedet werden. Gesetze, die nicht durchdacht sind, sich zu oft widersprechen und Heerscharen von Anwälten ein sattes Auskommen bescheren.
Die Freiheit von Brüsseler Diktaten hat es England schon ermöglicht, den Zollstreit mit den USA beizulegen mit einem befriedigenden Ergebnis für beide Seiten. Auch China hat mit Trumps Regierung zu einem tragfähigen Kompromiss im Zollstreit gefunden. Davon ist die EU noch weit entfernt. Man kann daran erkennen, dass die EU-Führer mit ihrem verbissenen Hass gegen Trump und Putin jegliche Fähigkeit für vernünftige Kompromisse verloren haben. Trump will Frieden zwischen Russland und der Ukraine schaffen und die EU-Führer legen das nächste Sanktionspaket auf. Das hat es in sich. Nicht, dass es Russland noch irgendwie schaden zufügen könnte, aber es beinhaltet die Abkehr vom letzten Rest an Rechtsstaatlichkeit. Tatsächlich haben sie zwei deutsche Staatsbürger sanktioniert. Es sind die in Petersburg lebenden Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp.
Deutschen Bürgern werden Bürgerrechte entzogen
Diese Sanktionen beinhalten das „Einfrieren“ von Guthaben dieser beiden, also faktisch Enteignung. Auch das Recht auf ungehinderte Einreise in die EU, nach Deutschland, in ihre Heimat, ist aufgehoben. Es kann in einem Rechtsstaat nicht zulässig sein, dass Bürger ohne Anklage und ordentlichen Prozess bestraft werden mit Sanktionen, also dem Entzug ihrer Bürgerrechte. Da gibt es in Europa nur ein Land, das das schon länger so handhabt: Selenskijs Ukraine. So wird jetzt in der Ukraine nicht nur unsere Demokratie verteidigt, sondern auch noch deren Umgang mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit übernommen. Da kann man sehen, wohin blinder Hass führt, den es in der Politik nicht geben dürfte. Ach ja, wir müssen ja kriegstüchtig werden, um gegen Russland bestehen zu können, das der neue Außenminister Wadephul als „unseren ewigen Feind“ eingestuft hat. Man könnte sich seine Vorgängerin beinahe zurück wünschen.
Erfüllt sich Hitlers Traum?
Die Initiative Londons wird in Brüssel sehr geschätzt. Von der Leyen sagt dazu: „Wir schlagen ein neues Kapitel in unserer einzigartigen Beziehung auf. Dies ist die Geschichte historischer und natürlicher Partner, die Seite an Seite auf der globalen Bühne stehen, die sich denselben Herausforderungen stellen, dieselben Ziele verfolgen, gleichgesinnt sind und dieselben Werte teilen." Diese gemeinsamen Werte und Ziele beschränken sich aber zur Zeit im Wesentlichen auf den Hass auf Russland und dessen Zerstörung. Da empfehle ich doch, mal einen Blick in Hitlers „Mein Kampf“ zu werfen. Da lässt sich Hitler breit aus, wie sehr er England schätzt und dass er mit England zusammen gegen Moskau ziehen will, um den Sowjetkommunismus auszuradieren. Sind das die Werte der „historischen und natürlichen Partner“, die von der Leyen da bemüht? Will man jetzt in Brüssel Hitlers Traum endlich wahr machen? Schließlich haben London und Brüssel jetzt einen Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaftspakt unterzeichnet, was Hitler verwehrt blieb. Ach ja, nie wieder und so....
Ich erinnere daran, dass England 1945 plante, zusammen mit den Resten der Wehrmacht gen Moskau zu ziehen. Die USA haben das verweigert, weil sie ihren Alliierten nicht angreifen wollten. Churchill hatte damit kein Problem.
Englands ewiger Hass auf Russland
Brüssel und London haben einen Vertrag
unterzeichnet, der England große Hilfe und Vorteile
bietet, der EU aber nahezu nichts von Belang. So könnte
man diesen Vertrag auch als Kriegsbündnis sehen, in dem
die Erben von Hitlers Hass auf die Sowjetunion endlich den
englischen Verbündeten gefunden haben. Das ist in sich
logisch, weil die USA diesmal nicht mitmachen wollen.
Hätten sich die USA auch beim Zweiten Weltkrieg so
verhalten, wäre vielleicht schon damals das Bündnis
England-Hitler zustande gekommen. Einfach deswegen, weil
Englands Hass auf Russland schon Jahrhunderte alt ist. Man
möge sich an 1853 erinnern, als England die Krim erobern
wollte, aber nicht mehr erreichte, als Küstenstädte mit
ihren Kanonenbooten zu zerschießen. Zum ewigen Hass
Englands auf Russland sollten Sie diese Ausführungen
lesen:
https://www.anderweltonline.com/politik/politik-2023/dem-vergessensschlund-entrissen-als-russland-amerika-rettete/
Ob man Trump diesen Teil der Geschichte erläutert hat? Es
würde einiges erklären.
England praktiziert den Plan der AfD
Der jetzige Umgang mit England hat eine besonders pikante Note. Das erreichte Verhältnis mit der EU entspricht in weiten Teilen dem, was die AfD als Reform für die EU fordert. Nämlich weitgehende Rückkehr zu einem Modell, wie es als EWG gut funktioniert hatte. Wirtschaftliche Zusammenarbeit ohne Aufgabe der nationalen Souveränitätsrechte. Wenn also England einfach dasselbe will und auch noch bekommt, was die AfD fordert, dann wird das begrüßt. So trifft sich hier doppelter Hass. Gegen Russland und gegen die AfD und das zeigt, welch Geistes Kind diese Eurokraten sind inklusive der Bundesregierung. Sie wollen den Krieg in der Ukraine nicht beenden und Russland in die Knie zwingen. Koste es, was es wolle. So hat es doch der Kanzler gesagt.
Produktion von Kriegsmaterial zerstört Wohlstand
Zum Abschluss noch ein Wort zur
Kriegstüchtigkeit. Die Produktion von Kriegswaffen schafft
Arbeitsplätze. Diese Arbeit ist aber kontraproduktiv, denn
sie stellt Dinge her, die für nichts anderes zu gebrauchen
sind, als zur Zerstörung dessen, was in einer friedlichen
Welt gebraucht wird. Infrastruktur und Wohnraum. Mit
hunderten an Milliarden. Man bedenke: Jede einzige
Milliarde für Krieg kostet den einzelnen deutschen
Steuerzahler, das sind in der BRD etwa 40 Millionen, etwa
25 Euro. Bei 100 Milliarden sind das schon 2.500 Euro oder
etwa 210 Euro Pro Monat. Die EU plant aber bis zu 1.000
Milliarden – koste es, was es wolle – und das sind dann
2.100 Euro. Gut, wenn es etwas auf die EU-Länder verteilt
wird, ist es weniger pro Steuerzahler, etwa 400 Euro. In
den EU-Ländern fehlt es hinten und vorne. Was könnte man
mit diesen Geldmengen nicht vernünftiges anstellen? Jeder
einzelne Handgriff für Kriegstüchtigkeit ist unnütze,
zerstörerische Arbeit. Aber so ist das eben, wenn
Politiker bar jeder Vernunft von Hass zerfressen sind und
sich mit allen Mitteln an ihre Macht in „unserer
Demokratie“ klammern. Sonst können sie ja nichts
vernünftiges.
Fall Chagos-Inseln am 23.5.2025:
Britisches Gericht blockiert in letzter Minute die Übergabe der Chagos-Inseln an Mauritius https://transition-news.org/britisches-gericht-blockiert-in-letzter-minute-die-ubergabe-der-chagos-inseln
Verdacht
Islam-Terror in Liverpool am 28.5.2025: Anschlag auf
Meisterfeier:
79 Verletzte nach Autofahrt in Menge
https://www.nau.ch/news/europa/polizei-in-liverpool-79-verletzte-nach-autofahrt-in-menge-66997268Nachdem ein Autofahrer in Liverpool in eine Menschenmenge gefahren ist, geht die Polizei inzwischen von 79 Verletzten aus. Sieben Menschen seien noch im Krankenhaus, aber in stabilem Zustand, teilte die Merseyside Police mit.
Das Fahrzeug war am Montagabend während der Meisterfeier des FC Liverpool in eine Menschenmenge gefahren. Die Polizei nahm einen 53-jährigen Briten fest. Der Mann bleibt vorerst in Untersuchungshaft.
1.6.2025: GB: Minister Healey bekräftigt Richtigkeit der britischen Migrationspolitik
https://de.news-front.su/2025/06/01/minister-healey-bekraftigt-richtigkeit-der-britischen-migrationspolitik/
Kalergiplan läuft gegen GB am 13.6.2025: Weisse werden in 40 Jahren unter 50% sein:
Studie: Weiße Briten werden in Großbritannien innerhalb von 40 Jahren zur Minderheit
https://thepeoplesvoice-tv.translate.goog/study-white-british-people-will-become-minority-in-uk-within-40-years/
Zahlen GB 16.6.2025: Schulen haben immer weniger weisse Kinder:
Dramatische Entwicklung an unzähligen englischen Schulen: Migrantenkinder in Überzahl
https://exxpress.at/news/dramatische-entwicklung-an-unzaehligen-englischen-schulen-migrantenkinder-in-ueberzahl/
Nich nur das österreichische, auch das britische Bildungssystem hat eine Mammutaufgabe zu bewältigen. In jeder vierten Volks- und weiterführenden Schule Englands befinden sich Kinder mit britischer Herkunft bereits in der Minderheit. Das geht aus einer aktuellen Studie des britischen Bildungsministeriums hervor.
Laut der Zeitung Telegraph trifft dies auf Schulen in Städten wie Birmingham, Manchester, Leicester und London besonders zu. Im Londoner Bezirk Bromley (vergleichbar mit Favoriten in Wien) beispielsweise sind Schüler mit britischen Wurzeln an sämtlichen Schulen in der Minderheit. Mehr noch: An der Loxford School in London waren zum Zeitpunkt der Erstellung genannter Studie von knapp 2800 Schülern lediglich zwölf “weiß-britisch”.
Der Politologe Matt Goodwin ist zu ähnlichen Erkenntnissen gekommen. Goodwin prognostiziert, daß Menschen mit einem alteingesessenen britischen Elternhaus binnen 40 Jahren zur Minderheit gehören werden. Im Jahr 2100 werde gar nur noch ein Fünftel der Bevölkerung britische Wurzeln haben. Und bis dahin werde jeder fünfte Einwohner muslimischen Glaubens sein.
Laut der britischen Behörde für Statistik sprechen inzwischen rund eine Million Einwohner Englands kaum oder gar kein Englisch.
21.6.2025:
GB-Parlament verabschiedet Gesetz zur
Sterbehilfe: Wie würde es funktionieren?
UK Parliament approves assisted
dying bill: How would it work?
https://www.aljazeera.com/news/2025/6/21/uk-parliament-approves-assisted-dying-bill-how-would-it-work
https://exxpress.at/politik/polit-beben-in-london-nigel-farage-in-umfragen-auf-platz-eins/
Das muslimische GB ist so ineffizient wie möglich am 9.7.2025: Staatsschulden explodieren:
OBR: Großbritannien droht mit einem dramatischen Anstieg der Kosten für die öffentliche Schuldendienstleistung
https://de.news-front.su/2025/07/09/obr-grosbritannien-droht-mit-einem-dramatischen-anstieg-der-kosten-fur-die-offentliche-schuldendienstleistung/
Dem Vereinigten Königreich droht ein dramatischer Anstieg der Ausgaben für die Instandhaltung der Staatsschulden, heißt es in einem Bericht des Office of Budget Responsibility (OBR).
Es wird darauf hingewiesen, dass Pensionskassen begonnen haben, weniger beträchtliche Mengen an Staatsanleihen zu kaufen, was die Aussichten für die öffentlichen Finanzen beeinträchtigen könnte.
Die UNO hatte zuvor erklärt, dass die größte Staatsverschuldung pro Person im Jahr 2024 in Singapur und den USA lag.
Es wurde auch berichtet, dass die Leiterin der Abteilung für Kommunikation des IWF, Julie Kozak, den USA empfohlen hat, das Haushaltsdefizit zu reduzieren, um die Staatsverschuldung zu reduzieren.
ARMUT IN GB:
13.7.2025: England: Kinder leben in Armut wie aus Dickens-Romanen – Kinderkommissarin schlägt Alarm
https://transition-news.org/england-kinder-leben-in-armut-wie-aus-dickens-romanen-kinderkommissarin-schlagtThe Guardian: Children in England 'living in almost Dickensian levels of poverty' - 8. Juli 2025
In einem der reichsten Länder der Welt wächst eine Generation von Kindern unter Bedingungen auf, die an das viktorianische Zeitalter erinnern: Ohne warmes Wasser, in verschimmelten Wohnungen und mit hungrigem Magen. Ein neuer Bericht der englischen Kinderkommissarin wirft der Politik ein moralisches Versagen im Umgang mit der Kinderarmut vor – und fordert einen Kurswechsel.
In England leben Millionen Kinder unter Bedingungen, die einer modernen Gesellschaft unwürdig sind – das zeigt ein neuer Bericht der Kinderkommissarin Dame Rachel de Souza, wie der britische Guardian diese Woche meldete. Die Kommissarin spricht von einem «nahezu Dickens’schen» Maß an Armut, benannt nach dem Schriftsteller Charles Dickens, der im 19. Jahrhundert das Elend der Arbeiterkinder literarisch festhielt. Heute, so de Souza, sei es keine Fiktion mehr: Kinder in einem der reichsten Länder der Welt schlafen in verschimmelten Schlafzimmern, leben mit Ratten hinter den Wänden, haben oft kein warmes Wasser zum Duschen und teilen sich Betten mit Geschwistern.
Viele der betroffenen Kinder äußerten in Interviews, dass ihnen grundlegende Dinge fehlen – ein sicheres, trockenes Zuhause, ausreichend Essen, Kleidung, ein Ort für Hausaufgaben oder einfach Privatsphäre. Die Kommissarin warnt:
«Diese Zustände sind nicht nur Ausnahmen. Sie werden von Kindern zunehmend als normal empfunden.»
Genau das sei das Gefährliche – dass junge Menschen ihre Rechte und Bedürfnisse herunterschrauben und beginnen, Armut als gegeben hinzunehmen.
Eine der Hauptursachen für die verbreitete Kinderarmut sieht de Souza in der sogenannten Zwei-Kinder-Regel (two-child limit). Diese Regelung wurde 2017 von der damaligen konservativen Regierung eingeführt und besagt, dass staatliche Sozialleistungen – konkret das Kindergeld (Child Tax Credit) und der Universal Credit – nur für die ersten beiden Kinder einer Familie gezahlt werden. Universal Credit ist ein zusammengefasstes Sozialleistungssystem, das mehrere frühere Einzelleistungen ersetzt und einkommensschwache Haushalte unterstützen soll.
Das Problem: Familien mit drei oder mehr Kindern erhalten für das dritte und weitere Kind keine zusätzlichen Zahlungen – selbst wenn sie sich in prekären Lebenslagen befinden. Laut Schätzungen der Child Poverty Action Group werden durch diese Regelung jeden Tag rund 109 Kinder zusätzlich in Armut gedrängt.
Diese Armut ist laut Definition «relativ» – was bedeutet, dass betroffene Familien im Vergleich zum gesellschaftlichen Durchschnitt signifikant weniger Einkommen zur Verfügung haben und sie sich daher vieles, was andere für selbstverständlich halten, nicht leisten können. Dazu zählen gesunde Lebensmittel, angemessene Kleidung, Heizkosten oder Verkehrsmittel für den Schulweg. Der Begriff relative Armut grenzt sich von absoluter Armut ab, bei der das physische Überleben nicht mehr gesichert ist – etwa durch Hunger oder Obdachlosigkeit. Doch auch relative Armut kann sich massiv auf die Entwicklung, Bildungschancen und psychische Gesundheit von Kindern auswirken.
Laut offiziellen Zahlen lebten im Jahr bis April 2024 rund 4,5 Millionen Kinder im Vereinigten Königreich in solchen Armutsverhältnissen – ein neuer Höchststand. Dennoch zögert die neue Labour-Regierung mit entschlossenen Maßnahmen. Die von ihr angekündigte Strategie gegen Kinderarmut wurde auf den Herbst verschoben. Gleichzeitig deutete Bildungsministerin Bridget Phillipson an, dass finanzielle Zwänge der Abschaffung der Zwei-Kinder-Grenze im Wege stehen.
Eine Studie des Institute for Fiscal Studies hat errechnet, dass deren Aufhebung den Staat jährlich rund 3,4 Milliarden Pfund kosten würde – gleichzeitig aber 500.000 Kinder aus der Armut holen könnte.
Die Kinderkommissarin fordert nun eine umfassende Neuausrichtung der Politik. Neben der Abschaffung der Zwei-Kinder-Regel verlangt sie ein sogenanntes Triple Lock für kinderbezogene Leistungen. Das bedeutet: Kindergeld und andere Unterstützungen sollen jährlich mindestens um die Inflationsrate, die durchschnittlichen Löhne oder einen festen Mindestwert steigen – je nachdem, was höher ist. Damit würden die Leistungen der realen Preisentwicklung angepasst und Familien vor Kaufkraftverlust geschützt.
Zudem fordert sie, dass kein Kind länger als sechs Wochen in Notunterkünften untergebracht werden darf, wie es derzeit häufig der Fall ist. Ebenso schlägt sie kostenlosen Busverkehr für alle Schulkinder vor, um Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung zu fördern.
Auch Schulen schlagen Alarm. Der Vorsitzende der Schulleitungsgewerkschaft NAHT, Paul Whiteman, erklärte, viele Schulen seien inzwischen zu inoffiziellen Sozialstationen geworden: Sie betrieben Lebensmittelbanken, versorgten Familien mit Kleidergutscheinen und ermöglichten Kindern sogar das Waschen ihrer Kleidung vor Ort. Das Engagement sei beeindruckend – aber auf Dauer nicht tragbar, warnte er.
«Die Ursachen für Kinderarmut liegen nicht im Klassenzimmer, sondern in der Politik.»
Die Botschaft des Berichts ist eindeutig: Wenn es in einer Gesellschaft zur Normalität wird, dass Kinder in nassen, kalten Zimmern schlafen und hungrig zur Schule gehen, dann ist nicht nur ein soziales, sondern ein moralisches Versagen eingetreten. In den Worten der Kommissarin:
«Wer in einer so reichen Nation Verantwortung trägt, sollte sich schämen, dass ein Kind sein Leben vom Einkommen seiner Eltern diktiert bekommt.»
Aus Versehen oder Absicht? Hundert britische Spione entlarvt
https://de.rt.com/europa/251178-aus-versehen-oder-absicht-hundert/
Durch eine massive Datenpanne wurden im Jahr 2022 die Identitäten von mehr als 100 MI6-Spionen, britischen Spezialeinheiten und anderen Militärangehörigen durch das britische Verteidigungsministerium preisgegeben. Anschließend sei das Datenleck vertuscht worden. Darüber berichtete am Donnerstag unter anderem die BBC.
Das Ausmaß eines massiven Datenlecks im britischen Verteidigungsministerium in Afghanistan wurde jahrelang durch eine gerichtliche Verfügung vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Diese Verfügung wurde am Dienstag von einem Richter des Obersten Gerichtshofs aufgehoben, sodass die Medien über den Vorfall berichten konnten. Einige Tage später enthüllten mehrere Nachrichtensender, dass auch Angehörige des britischen Militärs und Geheimdienstes betroffen waren.
Ursprünglich hatte das britische Verteidigungsministerium im Februar 2022 über eine irrtümlich verschickte E-Mail eine Tabelle mit den persönlichen Daten von fast 19.000 Afghanen weitergegeben. Diese Personen hatten während des jahrzehntelangen, von den USA geführten Krieges in Afghanistan mit den Briten zusammengearbeitet. Aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen der Taliban hatten sie damals einen Antrag auf Umsiedlung in das Vereinigte Königreich gestellt.
Diese Datenpanne tauchte im Folgejahr 2023 wieder auf, als eine Person in Afghanistan einen Teil dieser Daten auf Facebook publik machte. Außerdem drohte die Person damit, auch den Rest der persönlichen Daten zu veröffentlichen. Infolgedessen verhängte London zu der Zeit eilig eine Nachrichtensperre und richtete ein geheimes Umsiedlungsprogramm für die Betroffenen ein. Laut BBC wurden die Betroffenen dabei nicht über das Leck informiert, "obwohl ihre Sicherheit gefährdet war".
Am Donnerstag enthüllte die BBC auch Informationen, wonach die Namen von mehr als 100 britischen Beamten in den durchgesickerten Daten enthalten waren ‒ darunter Mitglieder des MI6 und der Spezialeinheiten.
Richter Chamberlain, der die einstweilige Verfügung der Geheimhaltung am Dienstag aufhob, sprach zudem über die Folgekosten der Datenpanne. Die Gesamtkosten für die Umsiedlung von tausenden Afghanen und ihren Familien in das Vereinigte Königreich sowie ihre Unterbringung "könnten sich auf mehrere Milliarden Pfund belaufen", so der Richter. Wie die BBC weiter berichtete, wurden im Rahmen des Programms bisher insgesamt 4.500 Menschen aus Afghanistan in das Vereinigte Königreich umgesiedelt. Demzufolge könnten das Leck und die diesbezüglichen Maßnahmen der Regierung voraussichtlich bis zu sieben Milliarden Pfund kosten.
Der britische Verteidigungsminister John Healey hat sich im Namen Londons aufrichtig bei denjenigen entschuldigt, deren Daten durch den Vorfall gefährdet wurden. Er erklärte, er könne "nicht mit Sicherheit sagen", ob jemand infolge des Lecks getötet worden sei.
24.7.2025: GB: Ex-Labour-Chef Corbyn gründet neue Partei
https://orf.at/stories/3400639/
GB mit Indien
am 24.7.2025:
Großbritannien und Indien unterzeichnen
Freihandelsabkommen während Modi-Besuch
UK and India sign free trade
agreement during Modi visit
https://www.aljazeera.com/news/2025/7/24/uk-and-india-sign-free-trade-agreement-during-modi-visit27.7.2025: Warum in Großbritannien so viele Teenager zum Messer greifen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/warum-in-grossbritannien-so-viele-teenager-zum-messer-greifen-a5201157.html
Jugend in GB:
-- Gestern war die Bewaffnung mit einem Messer die LETZTE Option
-- Heute ist das Messer als Bewaffung die ERSTE Option
-- wegen Banden, weil die Polizei durch Abwesenheit glänzt, wegen Armut usw.
Der Messerangriff im englischen Southport vor einem Jahr schockierte weltweit. Wie ein Brennglas lenkte er den Fokus auf ein
28.7.2025: GB sollte dem Schah im Iran Panzer liefern - für 400 Millionen Pfund - und die Panzer kamen NIE - stattdessen kamen Khomeini und die Mullahs:
Boris Johnson gibt zu, dass Großbritannien iranisches Eigentum "gestohlen" hat!
Video: https://t.me/standpunktgequake/200819
Boris Johnson gibt zu, dass Großbritannien iranisches Eigentum "gestohlen" hat!
Der Schah von Iran zahlte 1979 400 Millionen Pfund für britische Panzer - sie wurden nie geliefert. Großbritannien verkaufte sie später an andere Länder, darunter Saddam Hussein. "Klassische britische Art: Nehmen Sie das Geld, verkaufen Sie zweimal - genau wie wir es mit Palästina getan haben."
Online-Zensur
in GB am 29.7.2025:
Dagegen ist sogar die EU-Internetzensur ein harmloser
Witz: Britischer „Online Safety Act“ in Kraft getreten
https://journalistenwatch.com/2025/07/29/dagegen-ist-sogar-die-eu-internetzensur-ein-harmloser-witz-britischer-online-safety-act-in-kraft-getreten/29.7.2025: Das
Vereinigte Königreich schlittert in eine
rassistische Dystopie
The UK is slipping into racist
dystopia
https://www.aljazeera.com/opinions/2025/7/29/the-uk-is-slipping-into-racist-dystopiaGB entvölkert sich am 2.8.2025: Die englische Labor-Regierung ist nicht so beliebt: Alle alle 3 Minuten verlassen 4 Leute GB, und alle 45 Minuten verlässt ein Millionär GB, weil dort eine Reichensteuer eingeführt wurde
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=15klzpp4bT4
"We've Never Seen Anything Like It!!!" (🇬🇧 Says Private Jet Pilot)
3.8.2025: In London fand eine Protestaktion gegen die Unterbringung illegaler Migranten in Hotels statt
https://de.news-front.su/2025/08/03/in-london-fand-eine-protestaktion-gegen-die-unterbringung-illegaler-migranten-in-hotels-statt/
Die 3 Säulen der Satanisten-Freimaurer-Elite am 13.8.2025: City of London - Vatikan - Washington DC
https://twitter.com/holonabove/status/1955104143401418851
https://t.me/standpunktgequake/202736
Trump entschlüsselt
2. Die Pyramide der Kontrolle
Um das Ausmaß zu verstehen, stellt Euch eine dreistufige Struktur vor, die oft als die "unheilige Dreifaltigkeit" bezeichnet wird. Diese sind nicht nur symbolisch, sondern physische Gerichtsbarkeiten mit einem einzigartigem Rechtsstatus, von denen jede eine bestimmte Funktion erfüllt.
Die 3 Stadtstaaten
City of London – Finanzkommando
Ein unabhängiger Quadratmeilen-Bereich innerhalb Londons, der nach eigenen Gesetzen funktioniert und das Herz der globalen Finanzwelt regiert. Hier werden Zentralbanksysteme, internationale Schuldenmärkte und rechtliche Verträge, die Nationen binden, verwaltet. Moderne Derivatemärkte, bedingte Kredite des IWF und die Durchsetzung der Politik der Weltbank lassen sich alle hierher zurückverfolgen.
Vatikanstadt – Spirituelles Kommando
Als souveräne Einheit in Rom hat sie Einfluss auf den moralischen und kulturellen Kompass der Welt. Über die Religion hinaus ist sie Hüterin alter Archive, esoterischen Wissens und jahrhundertealter diplomatischer Netzwerke, die bis in die globale Politikgestaltung und Bildung reichen.
Washington DC – Militärisches Kommando
Ein Bundesdistrikt außerhalb der Gerichtsbarkeit der US-Bundesstaaten, in dem sich das Pentagon und das gesamte Spektrum der US-Militär- und Geheimdienste befinden. Von hier aus werden globale Militärbündnisse, verdeckte Operationen und Überwachungsnetzwerke koordiniert.
Trump entschlüsselt
https://twitter.com/holonabove/status/1955104143401418851
https://t.me/standpunktgequake/202737
3. Das sichtbare Netzwerk
Jeder dieser Knotenpunkte ist direkt mit dem modernen bürokratischen und unternehmerischen Machtgefüge verbunden.
Finanzen (City of London)
>> Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Federal Reserve, Wall-Street-Kartelle und globale Ratingagenturen.
Glaube/Lehre (Vatikan)
>> UN-Organisationen, die mit humanitärer Politik verbunden sind, globale NGO-Netzwerke und Bildungssysteme, die soziale Narrative prägen.
Macht (Washington DC) >>
NATO-Kommandostrukturen, Rüstungsunternehmen, Geheimdienstpartnerschaften und der Heimatschutzapparat.
Diese Institutionen sind das „öffentliche Gesicht” der tieferen Struktur, der Teil, den die meisten Menschen sehen können. Sie bilden die operative Ebene, die den Willen derjenigen an der Spitze der Pyramide ausführt... los geht's...
4. Die verborgene Herrschaft
Über diesen sichtbaren Systemen befinden sich miteinander verbundene alte Netzwerke. Familien des schwarzen Adels, chasarische Dynastien, Jesuitenorden und elitäre Freimaurerlogen. Ihre Methoden wurzeln in einer luziferischen Umkehrung und sie nutzen Gesetz, Glauben und Gewalt entgegen ihrer ursprünglichen moralischen Absicht, um die Kontrolle zu festigen. Ihre Erfolgsformel war Finanzen + Glaube + Macht. Eine sich selbst verstärkende Architektur globaler Autorität. Aber diese wurde jetzt gerade zerstört.
Kalergiplan läuft in GB - Verdacht bestochene Regierung:
GB-Regierung am 17.8.2025: bringt selber Einwanderer illegal ins Land:
Wie die britische Regierung selbst illegale Einwanderer nach Großbritannien bringt – und wieder fällt der Name BlackRock
https://uncutnews.ch/wie-die-britische-regierung-selbst-illegale-einwanderer-nach-grossbritannien-bringt-und-wieder-faellt-der-name-blackrock/
Der ehemalige britische Abgeordnete Andrew Bridgen hat auf X ein Video veröffentlicht, das belegt, dass die britische Regierung selbst illegale Migranten nach Großbritannien bringt. Das Video wurde inzwischen fast zwei Millionen Mal angesehen.
Zu sehen ist, wie die Boote, mit denen Migranten den Ärmelkanal überquert haben, zur Wiederverwendung an Frankreich zurückgegeben werden. Die Aufnahmen stammen von dem Forscher Ian Simpson, der sie auch an Nigel Farage und GB News geschickt hatte – jedoch ohne jegliche Reaktion.
❗️🇬🇧 Brisante Enthüllung: Britische Regierung bringt selbst illegale Migranten ins Land – BlackRock-Verbindung
Der ehemalige Abgeordnete Andrew Bridgen veröffentlichte auf X ein Video, das zeigt: Die britische Regierung organisiert selbst die Einreise illegaler Migranten nach… pic.twitter.com/1sPhthpV0C
— Don (@Donuncutschweiz) August 13, 2025
Simpson filmte, wie die Boote in einen Lkw des Logistikriesen GXO verladen wurden. Laut Bridgen wurde GXO von der britischen Regierung über das Innenministerium beauftragt.
Im Gespräch mit den ehemaligen australischen Abgeordneten Craig Kelly und Liz Gunn erklärte Bridgen zudem, dass GXO im Besitz von BlackRock sei. BlackRock ist neben Vanguard und State Street einer der größten Anteilseigner des Unternehmens.
Widerstand
gegen Kalergiplan in GB am 21.8.2025:
Asylunterkunft in Großbritannien nach massiven
Bürgerprotesten geräumt: Widerstand wirkt – auch bei
uns!
https://journalistenwatch.com/2025/08/20/asylunterkunft-in-grossbritannien-nach-massiven-buergerprotesten-geraeumt-widerstand-wirkt-auch-bei-uns/GB-Minister war am Fischen am
22.8.2025: ohne Angelschein - da hat ihn scheinbar
jemand verpfiffen!
Verwarnung: Britischer Außenminister angelte ohne
Lizenz
https://orf.at/stories/3403284/1.9.2025: Grossbritannien stoppt Familiennachzug
https://orf.at/stories/3404213/
Großbritannien setzt die Anträge von Flüchtlingen und Migranten auf Nachzug ihrer Familien aus. Damit solle mehr Zeit für eine Verschärfung der Vorschriften zur Aufnahme von Migranten gewonnen werden, sagte Innenministerin Yvette Cooper heute in London.
Immer mehr Flüchtlinge würden den Nachzug von Familienmitgliedern beantragen. Der Druck auf die Unterkünfte für Migranten im ganzen Land nehme zu. „Das System muss auf der Grundlage fairer und ordnungsgemäß durchgesetzter Regeln kontrolliert und verwaltet werden, nicht durch Chaos und Ausbeutung durch kriminelle Schmugglerbanden“, so die Innenministerin.
Druck auf Labour-Regierung
Die Labour-Regierung von Premierminister Keir Starmer steht unter wachsendem Druck, die Zahl der Asylwerber, die von Frankreich aus in kleinen Booten nach Großbritannien kommen, zu verringern. Hotels, in denen Migranten untergebracht sind, waren wochenlang im Mittelpunkt von teilweise gewalttätigen Demonstrationen.
Kritiker und Kritikerinnen werfen der Regierung vor, zu langsam zu handeln. Die Unzufriedenheit vieler Briten hat der populistischen Reform UK-Partei des Brexit-Kämpfers Nigel Farage in den Meinungsumfragen einen beständigen Vorsprung verschafft.
Unter dem derzeitigen System kann ein Asylwerber mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung seinen Partner und Kinder unter 18 Jahren nachholen. In diesem Jahr sind bisher etwas mehr als 29.000 Menschen auf kleinen Booten inoffiziell nach Großbritannien gekommen. Das sind 38 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2024.
UMbildung des Kabinetts in GB am 5.9.2025: Muslimin wird "Innenministerin":
Frau Shabana Mahmood zum britischen Innenministerin ernannt, zuständig für Grenzen, Polizei und Einwanderung
https://t.me/standpunktgequake/205896
GB am 7.9.2025: Amtseid auf den Koran: Islamistin als Einwanderungsministerin – Großbritannien ist reif
https://journalistenwatch.com/2025/09/06/amtseid-auf-den-koran-islamistin-als-einwanderungsministerin-grossbritannien-ist-soweit/GB mit Islamistin als "Innenministerin" am 8.9.2025: Sie hat auf den Mohammed-Fantasie-Koran geschwört:
Mit Amtseid auf Koran:🇬🇧Diese Frau ist jetzt Englands Innenministerin
Video: https://t.me/standpunktgequake/206147
Die Islamisierung schreitet im Vereinigten Königreich weiter voran. Shabana Mahmood, seit 2024 Justizministerin des Landes, wechselte aufgrund von Personalrochaden in das Innenministerium. Von nun an ist Mahmood als neue Innenministerin für Einwanderung, innere Sicherheit und den Grenzschutz verantwortlich.
Bei ihrer Vereidigung ins Parlament 2024 schwor sie als erste britische Politikerin ihren Amtseid mit Kopftuch auf den Koran ab, siehe Video – ein gesetzlich zulässiger Akt, der jedoch international für Aufsehen sorgte.
Die Entscheidung von Premierminister Keir Starmer, seine Labour-Party-Parteikollegin Mahmood zur Innenministerin zu ernennen, löst im Netz hitzige Reaktionen aus: „Um Himmels willen, was macht die Regierung da?“, lautet der Grundtenor vieler Kommentare.
Die Arroganz der satanistischen Freimaurer-Elite mit Hemd und Krawatte:
Die
KI spricht im Unterhaus in London am 13.9.2025: Wenn
Regierung und Opposition dieSELBEN Reden halten!
Britisches Unterhaus: Debattenbeiträge wie aus der
Blechdose – dank KI-verfasster Reden
https://journalistenwatch.com/2025/09/13/britisches-unterhaus-debattenbeitraege-wie-aus-der-blechdose-dank-ki-verfasster-reden/Die natürliche Intelligenz macht einen Parlamentarier heute zum Parlamentarier. Normalerweise hat er zwar Redenschreiber oder wenigstens kluge Assistenten – doch auch die sind rar geworden. Also greift er heute zur künstlichen Intelligenz. Sie kommt – wie so oft – aus den Vereinigten Staaten, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und siehe da: Jeder Hinterbänkler kann sich nun binnen Sekunden seine Rede zusammenschrauben lassen – egal ob klug oder weniger klug. Die Maschine liefert.
Gleiche Fragen, gleiche Antworten
Das Prinzip ist einfach. Man tippt eine Frage ein – etwa „Wie sollen wir das Gesundheitssystem reformieren?“ – und schon liegt die Rede von ChatGPT, Gemini, Grok & Co. druckfrisch vor. Dumm nur, wenn Regierung und Opposition dieselbe Frage stellen. Dann prasseln wortgleiche Beiträge auf die Zuhörer nieder, und das ehrwürdige Unterhaus klingt wie ein Chor. Debatte? Eher Karaoke mit vorbereiteter Textspur.
„Dieses Haus ist absurd geworden“
Tom Tugendhat, konservativer Abgeordneter, kritisierte am 10. September diese Praxis: „Dieses Haus ist absurd geworden!“ Seine Rede wurde über 1,1 Millionen Mal auf X angesehen – was zeigt, wie sehr das Publikum nach echten, menschlichen Sätzen lechzt. Wer die künstliche Intelligenz besonders kreativ einsetzt, kann sogar den Ton seiner Rede bestimmen. „Im Stile von Churchill“ – und schon donnert Pathos durch den Saal. „Wie Tony Blair“ – und schon blinzelt die Sonne des Dritten Weges auf den Hinterbänken. Das Ergebnis: allgemeines Gelächter, drinnen wie draußen.
Der Hammer und die Kunst
Doch nicht jeder Hufschmied mit Hammer ist ein guter Hufschmied. Wie der Hammer gehalten und auf das glühende Eisen geschlagen wird, ist eben Handwerkskunst. Übertragen heißt das: Nur wer der KI kluge Fragen stellt, bekommt kluge Antworten. Wer plump fragt, erhält leeres Gerede. Die Maschine mag schreiben können – denken muss der Mensch.
Lieber auf den Golfplatz
Wenn das Unterhaus weiter maschinelle Reden abspult, warum dann überhaupt noch die Herren in ihren Anzügen bemühen? Schickten wir sie lieber auf den Golfplatz – und überlassen das Denken der künstlichen Intelligenz. Ob die KI allerdings im Deutschen Bundestag im selben Maß eingesetzt wird, ist höchst fraglich. Ab einem gewissen Volumen an Reden im immer noch größten Parlament der Welt steigt der Strombedarf irgendwann ins Unermessliche – und das widerspräche der Energiewandelpolitik völlig. Anderseits sagen viele: Künstliche Intelligenz wäre dort immer noch besser als gar keine.
Widerstand
mit Demo gegen Kalergiplan in London am 13.9.2025:
Hunderttausende Teilnehmer bei Anti-Migrations-Demo in
London
https://journalistenwatch.com/2025/09/13/unglaubliche-bilder-mehr-hundertausende-teilnehmer-bei-anti-migrations-demo-in-london/[Aber Satanisten-Freimaurer haben sich noch fast NIE von Demos beeindrucken lassen].
Spionage gegen die kriminell-muslimische Regierung Starmer von GB am 14.9.2025: Aussenministerium von Anonymous gehackt - sie wollen Russland mit Medien-Netzwerk zu Fall bringen - alles online:
Britisches Außenministerium gehackt – Tausende Dokumente online
https://www.anonymousnews.org/hintergruende/britisches-aussenministerium-gehackt-tausende-dokumente-online/
Das Hacker-Kollektiv Anonymous hat das britische Außenministerium gehackt – alle Dokumente zum Download.
ebenda:
https://t.me/standpunktgequake/207092
Spektakulärer #Daten-Diebstahl! Hacker haben die Server des britischen Außenministeriums infiltriert und in eine digitale Trümmerwüste verwandelt. Dabei konnten Tausende streng geheime Dokumente erbeutet werden, die die ganzen Schweinereien des angloamerikanischen Establishments in #Osteuropa belegen. Die britische Regierung arbeitet unter anderen an der vollständigen Unterjochung Russlands und finanziert zu diesem Zweck ein verborgenes #Medien-Netzwerk auf der ganzen Welt. Als erstes alternatives Nachrichtenportal veröffentlichen wir das Material. Ein Archiv aller Dateien ist ab sofort unserer Internetseite verfügbar. Besonders für Journalisten dürfte der Fundus interessant sein. Artikel lesen unter: www.anonymousnews.org/hintergrue...
ebenda:
https://t.me/standpunktgequake/207120
In London haben sich heute, am 13. September 2025, mehrere Hunderttausend Menschen versammelt, um gegen die korrupte Regierung zu demonstrieren.
Selbst Elon Musk hat sich live zugeschaltet und mit dem Volk gesprochen.
In England ist es wie in Deutschland: ständige Hausdurchsuchungen und Verhaftungen bei freier Meinungsäußerung. Menschen landen wegen Kritik an der Regierung und ihrer Politik im Gefängnis.
Dagegen sind heute sehr viele Menschen aufgestanden, und ich hoffe, diese Proteste ziehen sich monatelang hin und werden noch größer.
Kriminelle Muslim-Regierung Starmer am 14.9.2025: Kalergiplan funkt u.a. mit Tausenden Afghanen - "heimlich" eingeflogen:
Geheimaktion enthüllt: Großbritannien flog heimlich Tausende Afghanen ein
https://www.freilich-magazin.com/welt/geheimaktion-enthuellt-grossbritannien-flog-heimlich-tausende-afghanen-ein
https://t.me/standpunktgequake/207117
Tausende Afghanen wurden nach einem massiven Datenleck heimlich nach Großbritannien eingeflogen, ohne dass die Öffentlichkeit
15.9.2025:
Britischer Soldat steht wegen Morden am Bloody
Sunday in Nordirland vor Gericht
British soldier faces trial over
Northern Ireland’s Bloody Sunday killings
https://www.aljazeera.com/news/2025/9/15/british-soldier-faces-trial-over-northern-irelands-bloody-sunday-killingsDie Herrschaft der Analphabeten mit Bart und Ölgeld:
Islamisierung in England am 16.9.2025: „Willkommen im neuen England“
Video: https://t.me/standpunktgequake/207392
Video: https://t.me/NaomiWolfDr/9995
ebenda:
London. Die Islamisierung ist fast abgeschlossen.
4 Videos: https://t.me/standpunktgequake/207394






