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GB England. Meldungen Teil 16 - ab 18.9.2025

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Kriminelle NATO

"Technologische Partnerschaft" "USA"-GB am 18.9.2025: Was das wohl heissen mag?
Deal - Trump und Starmer unterzeichneten Technologie-Partnerschaft

https://www.suedtirolnews.it/politik/trump-und-starmer-wuerdigen-besondere-beziehung


18.9.2025: Trump und Starmer: Fünf wichtige Erkenntnisse aus dem Treffen zwischen Trump und Starmer in Großbritannien
Five key takeaways from Trump-Starmer meeting in UK

https://www.aljazeera.com/news/2025/9/18/five-key-takeaways-from-trump-starmer-meeting-in-uk




Video: Big changes UK Travellers to Euroe from October 2025





Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror in London am 29.9.2025: Muslime haben Schwäne und Karpfen aus öffentlichen Parks eingefangen, geklaut und gegessen:
UK-Debatte um „Schwäne essende“ Migranten: Jetzt kommt alles raus!
https://exxpress.at/news/uk-debatte-um-schwaene-essende-migranten-jetzt-kommt-alles-raus/

Nigel Farage entfacht in Großbritannien eine heftige Debatte: Migranten sollen Schwäne und Karpfen in den Royal Parks fangen und essen. Offizielle Stellen dementieren, doch frühere Vorfälle und Videoaufnahmen geben dem Politiker Auftrieb.

In Großbritannien sorgt eine neue Kontroverse für Schlagzeilen: Nigel Farage, Vorsitzender der Partei „Reform UK“, erhebt schwere Vorwürfe gegen Migranten. Sie sollen in den Royal Parks geschützte Tiere fangen, töten und verspeisen. Während die etablierten Medien die Anschuldigungen scharf zurückweisen, verweist Farage auf frühere Fälle und fordert eine offene Debatte.

Nigel Farage, Vorsitzender der Partei „Reform UK“, hat im September im britischen Talkradio-Sender LBC Migranten beschuldigt, Schwäne und Karpfen aus Teichen in den Royal Parks zu fangen, brutal zu töten und anschließend zu essen.

Frühere Vorfälle und Belege

Schon vor Jahren gab es Berichte über Migranten, die Schwäne jagten. Fotos und Videos zeigen Personen in öffentlichen Parks, die Schwäne hetzen und Karpfen fischen. Problematisch ist dabei, dass beide Tierarten gesetzlich geschützt sind. Schwäne gelten als Wildvögel, ihr Töten ist strafbar.

Auch die Kriminalstatistiken weisen auf eine Zunahme solcher Delikte hin: Zwischen 2020 und 2022 verzeichneten die Behörden mehr Fälle von Angriffen auf Schwäne, Enten und Gänse, darunter auch enthauptete Tiere. Besonders Migranten aus osteuropäischen Ländern sollen in diesen Fällen eine Rolle gespielt haben, so Farage.

Kritik an den Medien

Seine Befürworter werfen Journalisten vor, diese Vorfälle bewusst kleinzureden oder gar zu tabuisieren. Für viele seiner Anhänger spricht er damit eine „unbequeme Wahrheit“ an. Zwar liegen aktuell keine neuen Beweise vor, doch verweist Farage auf vorhandenes Bild- und Videomaterial. Ein Video der Tierschutzorganisation RSPCA zeigt beispielsweise solch einen Vorfall, wenn auch dieser bereits zehn Jahre zurückliegt.

Allein die Tatsache, dass heute „keine Vorfälle gemeldet“ sind, reicht nicht aus, um Farages Aussagen als Falschbehauptung darzustellen – so wie es die meisten britischen Medien tun. Solange das Gegenteil nicht eindeutig belegt sei, sollten seine Warnung ernst genommen werden.




Regime Starmer am 30.9.2025: hetzt die Polizei gegen Leute, die Tweets schreiben:
Britische Polizisten dringen mitten in der Nacht in das Haus eines Mannes ein, um ihn wegen eines Tweets zu verhaften
Video. https://t.me/standpunktgequake/209240




Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror in Manchester am 2.10.2025:
Mindestens vier Verletzte bei Auto-und Messerangriff vor Synagoge in Manchester

https://journalistenwatch.com/2025/10/02/eilt-mindestens-vier-verletzte-bei-auto-und-messerangriff-vor-synagoge-in-manchester/

Bei einem Angriff vor einer Synagoge in Manchester wurden mindestens vier Menschen verletzt. Zunächst fuhr der mutmaßliche Täter mit einem Auto in eine Gruppe von Passanten, bevor er anschließend mit einem Messer auf die Anwesenden einstach.

Am Donnerstagmorgen ereignete sich in einem Vorort von Manchester ein schwerer Angriff, Vor einer Synagoge, in der sich zahlreiche Menschen zum höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur versammelt hatten, fuhr ein Mann zunächst mit seinem Fahrzeug in eine Gruppe von Gläubigen. Mehrere Personen wurden dabei verletzt, einige von ihnen schwer. Augenzeugen berichten von Panik und Chaos, da viele Menschen in den frühen Morgenstunden auf dem Weg zum Gebet waren.

Unmittelbar nach dem Fahrzeugangriff stieg der Täter aus und attackierte umstehende Personen mit einem Messer. Unter den Verletzten befindet sich auch ein Mitglied des Sicherheitspersonals, das versuchte, den Mann am Eindringen in das Gotteshaus zu hindern.

Die Polizei traf innerhalb weniger Minuten am Tatort ein. Einsatzkräfte versuchten, den Angreifer zu stoppen, doch da er weiterhin eine unmittelbare Gefahr darstellte, eröffneten sie das Feuer. Der Mann wurde noch vor dem Eingang der Synagoge tödlich getroffen.

Die Hintergründe der Tat sind bislang nicht eindeutig geklärt. Ermittler prüfen derzeit mögliche extremistische oder antisemitische Motive.

Und wieder einmal das immer gleiche, widerliche Schauspiel: Politische Vertreter verurteilten die Tat aufs Schärfste. Lokale Behörden sprachen von einem „gezielten Angriff auf das friedliche Zusammenleben“, während nationale Stimmen betonten, dass jüdisches Leben in Großbritannien unter besonderem Schutz stehen müsse. Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an Synagogen und jüdischen Einrichtungen wurden noch am selben Tag beschlossen.

Der sozialistische britische Premierminister Keir Starmer, der aus dem hoch islamisierten Großbritannien mittlerweile ein Gedankenverbrechenstaat gemacht hat, kippte ebenfalls Worthülsen ins Off und verurteilte die Tat scharf: „Die Tatsache, dass dies am Jom Kippur, dem heiligsten Tag im jüdischen Kalender, geschah, macht es umso schrecklicher.“

(SB)

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https://orf.at/stories/3407215/

Ein Bericht der BBC über rassistisches und frauenfeindliches Verhalten in der Londoner Polizei hat in Großbritannien Erschütterung ausgelöst.

In dem gestern veröffentlichten Beitrag des BBC-Magazins „Panorama“ dokumentiert ein Undercover-Reporter frauenfeindliche, rassistische und islamfeindliche Aussagen mehrerer Polizisten. Premierminister Keir Starmer forderte heute eine „sehr entschlossene“ Reaktion.

Polizeieinheit bereits aufgelöst

Der Chef der Londoner Metropolitan Police, Mark Rowley, sagte, die Polizisten hätten sich auf „entsetzliche, kriminelle Weise verhalten“ und die Bürger „im Stich gelassen“. Die in dem BBC-Bericht erwähnte Polizeieinheit, die für die Arrestzellen im Revier im Stadtteil Charing Cross zuständig war, sei bereits aufgelöst worden. Zehn Polizisten und anderweitige Mitarbeiter seien vom Dienst suspendiert worden.

Wie die BBC in einem Artikel zu dem Bericht schrieb, dokumentierte Undercover-Reporter Rory Bibb für den Bericht unter anderem, dass Polizisten forderten, Migranten zu erschießen, sich von ihnen begangener Gewalttaten brüsteten und Vergewaltigungsvorwürfe abtaten.

Gefilmt wurde unter anderem ein Polizist, der über einen festgenommenen Mann mit abgelaufenem Visum sagte, dieser müsse „eine Kugel in den Kopf bekommen“, und Migranten aus Algerien und Somalia als „Abschaum“ bezeichnete.

Reporter arbeitete sieben Monate verdeckt

Für die Recherche zu dem BBC-Beitrag hatte Bibb sieben Monate lang verdeckt als ziviler Mitarbeiter des Arrestbereichs im Polizeirevier Charing Cross gearbeitet.

Britische Polizeibehörden stehen seit geraumer Zeit wegen einer Reihe von Skandalen in der Kritik. Zwischen 2023 und 2024 wurden fast 600 Polizisten in Wales und England wegen Fehlverhaltens entlassen.

Im Februar 2024 war ein Polizist zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er in Ausnutzung seiner Dienstgewalt mehrere Frauen vergewaltigt und sexuell bedrängt hatte. Für Bestürzung sorgte zuvor unter anderem die Entführung, Vergewaltigung und Ermordung der Londonerin Sarah Everard durch einen Polizisten im Jahr 2021.




WARNUNG in GB an den kr. Starmer am 2.10.2025: Die Polizei ist mit dem Volk GEGEN die E-ID
Video: https://t.me/standpunktgequake/209604

Der britische Ex-Polizist Mark Sexton hat eine Botschaft an Keir Starmer:

"Wir [werden] uns nicht an Ihre digitale ID halten".

"Lesen Sie den Raum. Schauen Sie sich die Gegenreaktionen an. Schauen Sie sich die Kommentare an. Die Leute werden das nicht tun. Sie verschwenden Ihre Zeit."

"Haben Sie nicht gesehen, was vor zwei Wochen mit den Millionen von Demonstranten in London passiert ist? Das ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die Menschen erheben sich."

"Wir werden uns nicht fügen. Wir werden nicht einwilligen. Sie können sich Ihren digitalen Ausweis sonst wohin stecken, denn wir haben genug und machen das nicht mehr mit."

"Treten Sie zurück. Verschwinden Sie. Wir wollen Sie nicht. Sie sind ein Verbrecher und haben die Öffentlichkeit verraten."

"Sie sollten wegen Hochverrats verhaftet werden, zusammen mit jedem anderen Abgeordneten, der für diese drakonischen Maßnahmen gegen die Menschen gestimmt hat, denen Sie eigentlich dienen sollten."




WARNUNG in GB an den kr. Starmer am 2.10.2025: Die Polizei ist mit dem Volk GEGEN die E-ID
Video: https://t.me/standpunktgequake/209604

Der britische Ex-Polizist Mark Sexton hat eine Botschaft an Keir Starmer:

Transkript (Übersetzung):

"Wir [werden] uns nicht an Ihre digitale ID halten".

"Schauen Sie den Raum an. Schauen Sie sich die Gegenreaktionen an. Schauen Sie sich die Kommentare an. Die Leute werden das nicht tun. Sie verschwenden Ihre Zeit."

"Haben Sie nicht gesehen, was vor zwei Wochen mit den Millionen von Demonstranten in London passiert ist? Das ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die Menschen erheben sich."

"Sie können doch nicht Millionen Kriminelle ins Land lassen und dann behaupten, als Lösung des Problems solle jeder nun eine E-ID haben. Das geht so nicht!"

"Wir werden uns nicht fügen. Wir werden nicht einwilligen. Sie können sich Ihren digitalen Ausweis sonst wohin stecken, denn wir haben genug und machen das nicht mehr mit."

"Treten Sie zurück. Verschwinden Sie. Wir wollen Sie nicht. Sie sind ein Verbrecher und haben die Öffentlichkeit verraten."

"Sie sollten wegen Hochverrats verhaftet werden, zusammen mit jedem anderen Abgeordneten, der für diese drakonischen Maßnahmen gegen die Menschen gestimmt hat, denen Sie eigentlich dienen sollten. Raus mit Ihnen!"




https://orf.at/stories/3407316/

Eines der beiden Todesopfer bei dem Terrorangriff auf eine Synagoge in Manchester ist wohl von der Kugel aus einer Polizeiwaffe getroffen worden. Der Angreifer habe keine Schusswaffe gehabt, teilte die Greater Manchester Police heute mit.

Daher werde nach ersten Erkenntnissen davon ausgegangen, dass die Verletzung eine tragische und unbeabsichtigte Folge des Polizeieinsatzes war.

Auch einer der Verletzten, die im Krankenhaus behandelt werden, habe eine Schusswunde, die aber nicht lebensgefährlich sei, hieß es weiter. Beide sollen sich während des Terrorangriffs hinter der Tür der Synagoge verschanzt haben.

Anschlag zu [Fantasie]-Jom Kippur

Bei dem Anschlag gestern, am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur, waren zwei Menschen getötet und mehrere schwer verletzt worden. Der Angreifer hatte nach Angaben der Polizei vor der Synagoge ein Auto in Menschen gesteuert und dann mit einem Messer zugestochen.

Er soll zudem versucht haben, in das Gebäude zu gelangen. Der 35-jährige britische Mann syrischer Abstammung wurde von der Polizei erschossen. Bei den Getöteten handelt es sich um Mitglieder der jüdischen Gemeinde, zwei Männer im Alter von 53 und 66 Jahren. [...]

red, ORF.at/Agenturen




Starmer am 4.10.2025: legalisiert für die kr. Muslime den Inzest mit genetischer Verkrüppelungsgefahr
https://t.me/standpunktgequake/209903

INZEST LEGALISIERT. Auf Wunsch der muslimischen Lobby legalisierte Keir Starmer im Vereinigten Königreich Ehen zwischen Brüdern und Schwestern, Vätern und Töchtern, Söhnen und Müttern.

Ein Appell eines der Abgeordneten an Starmer: — Herr Starmer, verstehen Sie, was Sie tun?
 Sie legalisieren Ehen zwischen Brüdern und Schwestern, zwischen Eltern und Kindern. Dies birgt katastrophale Gesundheitsrisiken für die Menschen, von denen viele erst nach der Geburt des Kindes festgestellt werden können. Wenn diese Praxis von Generation zu Generation fortgesetzt wird, werden die Engländer verschwinden.“

Starmer: — Ja. Ich habe meine Position bereits angegeben.




Muslime gegen Hunde in GB am 5.10.2025: Hunde sind "haram"
Unterdessen in England
Video: https://t.me/standpunktgequake/210093

Eine Engländerin, die in ihrer eigenen Straße mit ihrem Hund spazieren geht, wird als „Nazi“ beschimpft, und die Polizei sagt ihr, dass sie nicht mit ihrem Hund spazieren gehen darf, weil Muslime protestieren und Hunde im Islam als „Haram“ gelten.





GB am 17.10.2025: soll sich seit dem Austritt aus der EU "stabilisiert" haben:
Der EU-Austritt stürze Grossbritannien ins wirtschaftliche Chaos, hiess es vor der Brexit-Abstimmung. Das Gegenteil ist passiert.
https://weltwoche.ch/daily/der-eu-austritt-stuerzt-grossbritannien-ins-wirtschaftliche-chaos-hiess-es-vor-der-brexit-abstimmung-das-gegenteil-ist-passiert-was-heisst-das-fuer-die-schweiz




GB spielt China am 19.10.2025: Fehlen nur noch die KZs:
Gesinnungsterror in Großbritannien: Über 12.000 Verhaftungen wegen Online-Äußerungen

https://journalistenwatch.com/2025/10/19/gesinnungsterror-in-grossbritannien-ueber-12-000-verhaftungen-wegen-online-aeusserungen/




https://orf.at/stories/3409528/




1.11.2025: Farage und Grüne gegen Labour:
Ende des Zweiparteiensystem in Großbritannien: Farage mit Rekord, Grüne überholen Labour

https://journalistenwatch.com/2025/11/01/ende-des-zweiparteiensystem-in-grossbritannien-farage-mit-rekord-gruene-ueberholen-labour/




Region London mit Kalergiplan + Islam-Terror am 2.11.2025: 2 Muslime-Analphaben spielen am Bahnhof King's Cross mit Messern: 9 Schwerverletzte:
Vielfalt in vollen Zügen: Migrantische Messertäter richten Blutbad in Bahn nach London an

https://journalistenwatch.com/2025/11/02/vielfalt-in-vollen-zuegen-migrantische-messertaeter-richten-blutbad-mit-in-bahn-nach-london-an/

Es wirkt fast schon wie bittere Ironie – und wirft ein bezeichnendes Licht auf den mörderischen Wahnsinn der bunt-migrantischen Vielfaltsideologie gepaart mit politisch verordneter Realitätsleugnung, die auch Großbritannien fest im Würgegriff hat: Der berühmte britische Comedian Ricky Gervais hatte eine Plakatwerbung für das öffentliche Verkehrssystem Londons entworfen, in der er – durchaus sarkastisch, aber eben auch mit einer bitterernsten Botschaft – den Slogan verbreiten wollte: „Willkommen in London, vergessen Sie Ihre Stichschutzweste nicht.“ Wie nicht anders zu erwarten, wurde die Aktion von Mitarbeitern des muslimischen Bürgermeisters der britischen Hauptstadt, Sadiq Khan, abgelehnt. Dies teilte Gervais am vorgestrigen Freitag via X mit.

Nur einen Tag später schlug dann das nächste Verhängnis zu – und bestätigte die dringende Berechtigung der Warnung Gervais‘:  Gestern, am 1. November 2025, wurden zehn Menschen in einem Zug auf dem Weg zum Bahnhof King’s Cross in London niedergestochen; neun von ihnen erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Genauere Infos zu den Täterhintergründen werden auf der Insel mit derselben Fieberhaftigkeit unterdrückt wie hierzulande; man muss also zwischen den Zeilen lesen und kann sich den Rest dann mit hoher Zuverlässigkeit zusammenreimen. Bei den zwei Männer von der Polizei im Zusammenhang mit dem Angriff festgenommenen Männern handelt es sich nach britischen Zeitungsberichten um “zwei Briten im Alter von 32 und 35 Jahren”. Beide seien “in Großbritannien geboren” und hätten “einen Migrationshintergrund”. Ihr Motiv bleibe “unklar”. Natürlich hieß es seitens der Metropolitan Police auch gleich, es deute nichts auf einen “terroristischen Angriff” hin (eine angesichts der Tatgrausamkeit schon definitionsgemäß abwegige Aussage), allerdings wurde bereits letzte Nacht mitgeteilt, dass die Anti-Terror-Polizei in die Ermittlungen eingebunden sei. Es sind also wieder einmal die üblichen widersprüchlichen Signale, wie sie nach allen Terrorattacken und Gewalttaten durch migrantische Submilieus reflexartig ausgesandt werden, um bloß keine “Ressentiments” zu schüren oder “Vorurteilen” Nahrung zu geben. Dies tut dann zumeist natürlich mit der Zeit die schnöde Wirklichkeit, wenn sie ans Licht kommt.

Hauptsorge der Politik: Bloß keine “Vermutungen”

Direkt nach dem nahe der englischen Stadt Huntingdon verübten Messerangriff wurden zehn Menschen ins Krankenhaus gebracht worden, neun davon lebensgefährlich Verletzte, wie die für den Bahnverkehr verantwortliche British Transport Police noch in der Nacht mitteilte. Augenzeugen berichteten von dramatischen Szenen in dem Zug; ein Großaufgebot an Rettungs- und Polizeiwagen eilte zu dem auf der Strecke stehenden Zug.. Laut dem Bahnbetreiber London North Eastern Railway (LNER) wurde im gesamten Streckennetz wegen des Einsatzes der Bahnverkehr eingestellt. LNER bedient Strecken im Osten Englands und in Schottland, mit Halten unter anderem in London, Cambridge, York und Edinburgh.

Premier Starmer sprach laut “Tagesschau” von einem “zutiefst beunruhigenden Vorfall” und setzte die üblichen Phrasen ab: ““Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen, und mein Dank gilt den Rettungskräften für ihren Einsatz“”, so Starmer auf X. Seine (muslimische) Innenministerin Shabana Mahmood äußerte zwar ebenfalls pflichtschuldig auf X, sie sei „zutiefst bestürzt“, doch dann galt ihre Sorge schon gleich wieder möglichen Nachteilen für ihre eigene Glaubensgemeinschaft: Sie rief die Bevölkerung dazu auf, “in dieser frühen Phase Kommentare und Spekulationen zu vermeiden” – ein eindeutig präventiv gemeinter Warnhinweis, die sich mit Blick auf unzählige von Islamisten verübten Messerattacken in Großbritannien aufdrängende Mutmaßung eines muslimischen Täterhintergrunds ja zu unterlassen. Dies werden sich im zunehmend totalitären Zensurregime Großbritannien die meisten aber sowieso zweimal überlegen, da nirgendwo im Westen mehr Menschen wegen Tweets und “Meinungsverbrechen” im Gefängnis landen als dort. (TPL)

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„Vergessen Sie ihre stichsicheren Westen nicht“: Von Londons muslimischem Bürgermeister Khan abgelehnte Plakataktion des Komikers Ricky Gervais – nur einen Tag später wurde seine Warnung von der Realität eingeholt(Foto:ScreenshotX)

2.11.2025: Britische Polizei: Messerangriff auf Zug ist kein "Terrorismus", ein Verdächtiger auf freiem Fuß
UK police say train stabbing attack not ‘terrorism’, one suspect released

https://www.aljazeera.com/news/2025/11/2/uk-police-say-multiple-people-stabbed-on-train-two-suspects-arrested




Kalergiplan mit Islam-Terror am 3.11.2025: Der entspannte Ausgang ist in It und F vorbei:
Migranten mit Messern: Warum Italiener und Franzosen abends lieber nicht mehr ausgehen

https://de.news-front.su/2025/11/03/migranten-mit-messern-warum-italiener-und-franzosen-abends-lieber-nicht-mehr-ausgehen/


Islam-Terror in GB am 3.11.2025: Muslim-Führer fordert Nicht-Muslime zur Steuerzahlungen für Muslime auf:
Keine „Verschwörungstheorie“ mehr
Video: https://t.me/FrMaWa/42663

Ein muslimischer Führer in Großbritannien fordert Nicht-Muslime auf, die Dschizya zu zahlen. Dabei handelt es sich um eine Steuer, die alle Nicht-Muslime an den islamischen Staat entrichten müssen, weil sie keine Muslime sind.

„Ja, die Dschizya wird von Nichtmuslimen – den Feinden Allahs – erhoben.“

Zusendung 🙏

Eine Islamisierung findet nicht statt!



Verdacht Korruption in GB am 5.11.2025: 2x falsche Freilassungen fallen auf:
Straftäter versehentlich entlassen: Was ist bloss in Englands Gefängnissen los?
https://www.blick.ch/ausland/straftaeter-versehentlich-entlassen-was-ist-bloss-in-englands-gefaengnissen-los-id21394845.html

Alexander Terwey - Stv. Teamlead News-Desk - England hat ein Knast-Problem. Immer wieder werden Straftäter auf freien Fuss gesetzt, obwohl sie eigentlich eine Strafe verbüssen müssten. Allein am Mittwoch werden zwei neue Fälle bekannt.

Hat England seine Gefängnisse nicht mehr im Griff? Diesen Eindruck vermitteln jedenfalls die jüngsten Skandale. Innert weniger Wochen wurden gleich mehrere Straftäter in England versehentlich aus dem Gefängnis entlassen!

Mit Hochdruck fahndet die Polizei nach Brahim Kaddour-Cherif, einem 24 Jahre alten Algerier, der nach Informationen von «Sky News» wegen Hausfriedensbruchs in Haft war. Laut «Daily Mail» hatte er zuvor eine Sexualstraftat in Form von exhibitionistischen Handlungen begangen.

Straftäter bereits vor einer Woche entlassen
Der 24-Jährige sei bereits am vergangenen Mittwoch «irrtümlich aus dem Gefängnis HMP Wandsworth entlassen worden», sagte ein Sprecher der Metropolitan Police gegenüber der BBC.

Von Kaddour-Cherif fehlt bislang jede Spur. Zudem ist laut «Sky News» unklar, warum fast eine Woche verging, bis die Polizei überhaupt über die versehentliche Entlassung im Bilde war.

Und noch ein Häftling weniger
Am Mittwochabend berichteten britische Medien schliesslich auch noch von einer weiteren irrtümlichen Entlassung eines Häftlings – ebenfalls aus dem Gefängnis HMP Wandsworth.

Laut «Sky News» wurde der 35-jährige William Smith, auch Billy genannt, versehentlich freigelassen. Er sei wegen mehrerer Betrugsdelikte zu fast vier Jahren Haft verurteilt worden. Smith sei bereits am 3. November versehentlich entlassen worden.

England hat ein Knast-Problem
In England herrschen nun Verunsicherung und Angst. Insbesondere deshalb, weil es nicht die ersten Skandale dieser Art sind – ganz im Gegenteil.

Wie die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Behördenangaben schreibt, wurden in den zwölf Monaten bis März dieses Jahres in England und Wales 262 Häftlinge irrtümlich freigelassen. Das sind 147 mehr als in den zwölf Monaten zuvor – also ein Anstieg um 128 Prozent!

Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die Polizei den verurteilten Sexualstraftäter Hedush Kebatu versehentlich freigelassen hatte, anstatt ihn nach Äthiopien auszuschaffen. Der Justizskandal ereignete sich im Gefängnis HMP Chelmsford.

Die Behörden hätten den 38-Jährigen fälschlich als Häftling eingestuft, der auf Bewährung entlassen werden sollte, berichtete der britische «Telegraph». Obendrein erhielt er dem Bericht zufolge eine Entlassungsbeihilfe von umgerechnet rund 80 Franken.

Kebatu wusste nicht, wohin
Gegenüber «Sky News» sagte ein Lieferfahrer, er habe gesehen, wie Kebatu sogar mehrfach zum Gefängnis zurückgegangen, jedoch immer wieder vom Wachpersonal zurückgewiesen worden sei. Kebatu habe ihn schliesslich gefragt, was er jetzt machen solle.

Der 38-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt erst einen Monat seiner einjährigen Haftstrafe abgesessen. Er war im Juli festgenommen worden, nachdem er ein Mädchen und eine Frau sexuell belästigt hatte.

Fast zwei Tage nach seiner irrtümlichen Entlassung wurde Kebatu im Norden Londons verhaftet. Er wurde vergangene Woche abgeschoben.

Premier und Justizminister äussern sich zum Skandal
«Wir sind uns vollkommen einig, dass ein solcher Fall absolut inakzeptabel ist», sagte ein Sprecher von Premierminister Keir Starmer (63) am Mittwoch nach der irrtümlichen Entlassung von Brahim Kaddour-Cherif. Das System müsse reformiert werden und es müssten geeignete Kontrollmechanismen eingeführt werden.


Justizminister David Lammy (53) sagte unterdessen an einer Fragestunde, er habe nach einer anderen irrtümlichen Entlassung bereits «die strengsten Kontrollmechanismen eingeführt, die wir je im Gefängnissystem hatten». Auf Fragen reagierte Lammy ausweichend – und machte stattdessen der Vorgängerregierung schwere Vorwürfe. Seine Regierung habe ein Gefängnissystem «im Chaos» geerbt und es gebe «keine Lösung über Nacht», so Lammy.

Ebenfalls am Mittwoch hagelte es Kritik an der britischen Regierung um Premier Starmer und seiner Labour Party. «Das ist eine völlig desolate Regierung», schrieb etwa Kemi Badenoch (45), Oppositionsführerin und Vorsitzende der Conservative Party, auf X.



London am 7.11.2025: Irrtümlich freigelassener Häftling (24) wieder gefasst:
Irrtümlich freigelassener Häftling in London wieder gefasst
https://www.nau.ch/news/europa/irrtumlich-freigelassener-haftling-in-london-wieder-gefasst-67063208

Keystone-SDA - Grossbritannien - Der in Grossbritannien irrtümlich aus dem Gefängnis entlassene Straftäter wurde von einem Passanten im Londoner Stadtteil Islington entdeckt.

Der in Grossbritannien irrtümlich aus dem Gefängnis entlassene Straftäter ist gefasst worden. Der Mann sei von einem Passanten im Londoner Stadtteil Islington entdeckt worden, teilte die Metropolitan Police mit.

«Die Beamten reagierten sofort und nahmen ihn fest.» Der 24-Jährige war seit dem 29. Oktober auf freiem Fuss.

Der Fall – der dritte innerhalb weniger Tage – sorgt im Vereinigten Königreich seit Tagen für Aufregung und Kritik an den Behörden sowie Justizminister David Lammy. Zuletzt war sogar nötig geworden, dass Premierminister Keir Starmer seinem Parteikollegen Unterstützung zusicherte. Die Panne verdeutlicht die grossen Probleme der britischen Gefängnisse.



Kr. Justiz in GB am 8.11.2025: Zwangsimpfung an Heimkindern soll "in ihrem besten Interesse" sein:
Großbritannien: Berufungsgericht urteilt, dass Heimkindern auch gegen den elterlichen Willen und ohne gerichtliche Anordnung Impfstoffe injiziert werden dürfen, weil dies "in ihrem besten Interesse" sei
(ENGL orig.: Children in care can be vaccinated against their parents’ wishes without court order, UK judges)
https://londondaily.com/children-in-care-can-be-vaccinated-against-their-parents-wishes-without-court-order-uk-judges-rule

Übersetzung:

Ein britisches Berufungsgericht hat entschieden, dass Kinder in staatlicher Obhut auch dann „Routineimpfungen“ erhalten dürfen, wenn die Eltern dagegen sind, und fügte hinzu, dass für die Impfungen kein Gerichtsbeschluss erforderlich sei, da sie im „besten Interesse“ des Kindes seien.
Kinder in Pflegefamilien dürfen ohne gerichtliche Anordnung und gegen den Willen der Eltern geimpft werden, da die Impfung nicht als „schwerwiegende medizinische Behandlung“ angesehen wird, die ein Eingreifen des Obersten Gerichtshofs rechtfertigen würde, entschied ein aus drei Richtern bestehendes Berufungsgericht am Freitag. Da es keinen „erheblichen“ oder „ungewöhnlichen“ Grund gebe, warum eine Impfung nicht im „besten Interesse des Kindes“ sei, habe der Londoner Bezirk Tower Hamlets die volle Befugnis, die Impfung eines neun Monate alten Kindes in Pflegefamilien zu veranlassen, sagten die Richter in ihrer Entscheidung.

Das Kind wurde im September seinen Eltern weggenommen und in Obhut gegeben, nachdem die Regierung – die zuvor Kinder aufgrund des „chaotischen Lebensstils der Eltern“, Gewalt und Vernachlässigung aus dem Heim entfernt hatte – seine Lebensbedingungen für unsicher hielt. Während sich die Eltern geweigert hatten, das Kind impfen zu lassen, und erklärten, der Staat dürfe keine Rolle bei der Erziehung ihres Sohnes spielen, verloren sie im Februar ihren ersten Fall.

Nach einer Berufungsanhörung im letzten Monat hatten die Eltern den Wünschen des Staates bereits nachgegeben, offenbar erkannten sie die Zeichen der Zeit und entschieden sich dafür, ihren Sohn impfen zu lassen. Allerdings dürfte das Urteil weit über diesen Fall hinaus Auswirkungen haben, da das Vereinigte Königreich die Markteinführung mehrerer Covid-19-Impfstoffe beschleunigt.

Säuglingsimpfungen sind im Vereinigten Königreich nicht obligatorisch, aber die Richter wiesen in ihrem Urteil darauf hin, dass es keinen Präzedenzfall dafür gebe, dass ein Impfstreit gegen die Impfung des Kindes entschieden wurde und die wissenschaftliche Meinung weitgehend dahingehend entschieden wurde, dass die Risiken einer Nichtimpfung die potenziellen Impfrisiken überwiegen. Tatsächlich kategorisiert ein Gesetz aus dem Jahr 1989 die Impfungen ausdrücklich als „vorbeugende Gesundheitsversorgung“ und nicht als „medizinische Behandlung“ und erlaubt dem Staat, Impfungen für betreute Kinder zu veranlassen, ohne deren Eltern zu konsultieren. Während die Wünsche der Eltern zur Impfung „immer berücksichtigt werden müssen“, können sie zurückgestellt werden, „es sei denn, die Meinung hat einen echten Einfluss auf das Wohl des Kindes“, schlussfolgerten die Richter.

Die Entscheidung wird wahrscheinlich einige Eltern in Aufregung versetzen, insbesondere da das Vereinigte Königreich trotz der bisher schwachen Ergebnisse klinischer Studien verschiedene Covid-19-Impfstoffe in Versuchsreihen testet. Der Impfstoff der Universität Oxford konnte bei keinem der sechs Rhesusaffen, die in seinem ersten Versuch Anfang dieser Woche geimpft worden waren, eine Virusinfektion verhindern, aber die Regierung steckte weitere 65,5 Millionen Pfund (80 Millionen US-Dollar) in dieses Projekt, und Versuche am Menschen mit der Formulierung werden offenbar trotz des Misserfolgs fortgesetzt. Am Donnerstag gab der Arzneimittelhersteller AstraZeneca bekannt, dass er Bestellungen für 400 Millionen Dosen des noch nicht erprobten Oxford-Impfstoffs erhalten habe und plant, bereits im September mit der Auslieferung zu beginnen.

Das Vereinigte Königreich hat eine besonders schlechte Geschichte mit der überstürzten Markteinführung von Impfstoffen – die Regierung zahlt immer noch Entschädigungen für Bürger, die durch den Pandemrix-Impfstoff aus dem Jahr 2009 geschädigt wurden, der während einer Schweinegrippe-Epidemie nach nur sechs Monaten Sicherheitstests auf den Markt kam. Der Schuss hinterließ bei über 1.000 Menschen, hauptsächlich Kindern, bleibende Hirnschäden.

Es wurden noch keine Aussagen darüber gemacht, ob der Coronavirus-Impfstoff obligatorisch sein wird, aber eine beträchtliche Minderheit der Befragten in den USA und Frankreich äußerte sich sowohl gegen den überstürzten Zeitplan für die Entwicklung – Impfstoffe brauchen normalerweise mehr als zehn Jahre, um klinische Studien und Sicherheitstests zu durchlaufen – als auch gegen die Politisierung des Prozesses durch ihre jeweiligen Regierungen.


ENGL orig.:

A UK appeals court has ruled that children in state care may receive “routine vaccinations” even when parents are opposed, adding that no court order is needed for the shots because they are in the child’s “best interests.”
Children in foster care may be vaccinated without a court order, against parental wishes, because vaccination is not considered a “serious medical treatment” that would justify High Court intervention, a three-judge appeals court panel ruled on Friday. Absent any “significant” or “unusual” reason a shot might not be in the child’s “best interests,” the London Borough of Tower Hamlets had full authority to arrange for a nine-month-old child in foster care to be vaccinated, the judges said in their decision.

The child was taken from his parents in September and placed into care after the government – which had previously removed children from the home due to the “parents’ chaotic lifestyle,” violence, and neglect – deemed his living conditions unsafe. While the parents had refused to have the child vaccinated, declaring the state should have no role in the raising of their son, they lost their initial case in February.

After an appeals hearing last month, the parents had already acquiesced to the state’s wishes, apparently seeing the writing on the wall and opting to allow their son to be vaccinated. However, the ruling is likely to have repercussions far beyond that case as the UK fast-tracks several Covid-19 vaccines to market.

Infant vaccinations are not mandatory in the UK, but the judges pointed out in their ruling that there was no precedent for a vaccination dispute being decided against inoculating the child and scientific opinion was largely settled in favor of the risks of not vaccinating outweighing any potential vaccine risks. Indeed, a 1989 law specifically categorizes the jabs as “preventative healthcare” rather than “medical treatment” and permits the state to arrange inoculations for children in care without consulting their parents. While parental wishes on immunization “must always be taken into account,” they can be put aside “unless the view has a real bearing on the child’s welfare,” the judges concluded.

The decision will likely have some parents up in arms, especially as the UK rushes various Covid-19 vaccines through trials despite a lackluster showing in clinical trials so far. Oxford University’s vaccine failed to prevent viral infection in any of the six rhesus monkeys that had been inoculated in its initial trial earlier this week, but the government dumped another £65.5 million ($80 million) into that project and human trials of the formulation will apparently continue despite the flop. On Thursday, drugmaker AstraZeneca said it had secured orders for 400 million doses of the unproven Oxford jab, with plans to start delivering it as early as September.

The UK has an especially poor history with vaccines being rushed to market – the government is still paying out reparations for citizens injured by the 2009 Pandemrix vaccine, which hit the market during a swine flu epidemic after just six months of safety testing. The shot left over 1,000 people, mostly children, with permanent brain damage.

No statements have been made yet as to whether the coronavirus vaccine will be mandatory, but a significant minority of respondents to polls in the US and France have balked at both the rushed development timetable – vaccines usually take upwards of 10 years to go through clinical trials and safety testing – and their respective governments’ politicization of the process.




Kalergiplan mit Muslime-Invasion in GB am 12.11.2025:
Das Vereinigte Königreich hat eine Marine-„Border Force“
Video: https://t.me/standpunktgequake/214742

Die „Border Force“ fährt in den Ärmelkanal hinaus und nimmt Muslime in Schlauchbooten auf, die sich auf halbem Weg befinden. Dann bringt das Boot der britischen „Border Force“ sie zu einem Hafen im Vereinigten Königreich.

Frankreich schickt ebenfalls Boote aus, um den Schlauchbooten mit Muslimen zu folgen. Um sie zu retten, falls es ein Problem gibt. Sobald das britische Boot ankommt, fahren die Boote der französischen Regierung ab.

Dies ist eine organisierte Invasion des Vereinigten Königreichs, unterstützt von sowohl der französischen als auch der britischen Regierung.




GB mit Kalergiplan mit Islam-Terror in Bristol am 13.11.2025: Die nächste Gruppenvergewaltigung:
„Grooming Gang“-Skandal in Großbritannien explodiert: Sieben weitere Migranten vergewaltigen britische Teenager

https://journalistenwatch.com/2025/11/13/grooming-gang-skandal-in-grossbritannien-explodiert-sieben-weitere-migranten-vergewaltigen-britische-teenager/

In Großbritannien sind bereits über 30 Migranten-Täter wegen systematischen Missbrauchs junger, weißer Frauen und Mädchen verurteilt. Doch der Grooming-Gang-Skandal reißt nicht ab: Die Staatsanwaltschaft klagt nun sieben weitere Männer an – darunter wegen mehrfacher Vergewaltigung. Behörden schauen jahrelang weg!

Der migrantische Vergewaltigungshorror in Großbritannien nimmt kein Ende: Sieben weitere Männer – Syrer, Iraner, andere Migranten – werden offiziell angeklagt, zwischen 2022 und 2025 mindestens elf weiße britische Mädchen in der englischen Stadt Bristol systematisch vergewaltigt und sexuell genötigt zu haben. Über 40 Anklagepunkte: Vergewaltigung, Nötigung, bandenmäßiger Missbrauch. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Seit Rochdale 2012 sind über 30 Täter verurteilt – insgesamt summiert sich das Strafmaß für die Migrantentäter auf 450 Jahre Knast. Tausende Opfer haben sie landesweit zurückgelassen. Es war immer dasselbe Muster: Arme, weiße Mädchen aus zerrütteten Familien werden mit Drogen, Alkohol, Geschenken geködert, dann monate- bis jahrelang vergewaltigt, weitergegeben, gebrochen. Die Täter? Überwiegend pakistanischer, jetzt auch syrischer und iranischer Herkunft. Zufall? Wohl kaum. Polizei und Sozialämter wussten Bescheid – und taten nichts. Die widerliche Motivation dieser feigen Heuchler: Angst vor dem Rassismus-Vorwurf. Berichte belegen: Beamte ignorierten Hinweise, schrieben Opfer als „Lügnerinnen“ ab, schickten sie zurück zu ihren Peinigern. „Don’t rock the multicultural boat“ – so die Devise. Ergebnis: Tausende Leben weißer, britischer Mädchen wurde zerstört.

Jetzt, 2025, wird wieder „aufgearbeitet“. Großbritanniens sozialistischer Ministerpräsident Starmer verspricht Untersuchungen – nach Jahrzehnten des Wegsehens. Multikulti-Ideologen in Ämtern, die ihren gemeingefährlichen Mutli-Kulit-Verharmlosungstraum auslebten und Migrantenterror lieferten. Die Opfer indes werden vergessen. Kein Geld, keine Therapie, keine Gerechtigkeit. Stattdessen neue Anklagen – und die Gewissheit: Es geht weiter.

Solange Behörden Rassismus mehr fürchten als Kindervergewaltigung, bleibt nicht nur Britannien ein Paradies für migrantische Grooming-Gangs. Wie dieser Mechanismus funktioniert, zeigte Humza Yousaf, der ehemalige Erste Minister Schottlands, der behauptet, die Berichte über pakistanische muslimische Banden, die junge Frauen sexuell missbrauchen, seien Fake News, und beschuldigt stattdessen einheimische weiße britische Männer, die meisten Vergewaltigungen in Großbritannien zu begehen. So stellen politisch Verantwortliche, wie der muslimische Yousaf,  Realitäten komplett auf den Kopf .

(SB)

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14.11.2025: London mit Kalergiplan und Islam-Terror:
Algerische Migranten stehlen Taxipassagieren in London Design-Uhren im Wert von 80.000 £

https://de.news-front.su/2025/11/14/algerische-migranten-stehlen-taxipassagieren-in-london-design-uhren-im-wert-von-80-000/




GB mit Kalergiplan und Islam-Terror am 22.11.2025:
Britischer Imam spricht Klartext: „Der Islam kam nicht, um Frieden zu bringen“

https://journalistenwatch.com/2025/11/22/britischer-imam-spricht-klartext-der-islam-kam-nicht-um-frieden-zu-bringen/


https://orf.at/stories/3412306/



Scheinbar soll das Demonstrationsrecht gekappt werden:
GB plant die Diktatur am 22.12.2025: Justiz reduzieren - willkürliche Verhaftungen fördern:
Großbritannien rutscht in den offenen Polizeistaat!
Video: https://t.me/uncut_news/86223

Was gerade in UK vorbereitet wird, ist ein massiver Angriff auf den Rechtsstaat:

❌ Geschworenengerichte sollen abgeschafft werden
❌ Richter sollen Menschen zu bis zu 2 Jahren Haft verurteilen können – ohne Berufungsmöglichkeit
❌ 40 % der Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte waren zuletzt berechtigt

Und trotzdem will Labour diese Kontrollinstanz aushebeln.

👉 Das bedeutet im Klartext:
Mehr Fehlurteile, weniger Rechtsschutz, mehr willkürliche Haft.

⚠️ Ein System, das Berufungen abschafft, weiß genau, dass es Unschuldige einsperrt.
⚠️ Das ist keine Reform – das ist Machtausbau.

☝️Heute Großbritannien.
Morgen der nächste Staat.





https://orf.at/stories/3415318/




GB am 28.12.2025: Polizei stoppt politisch-zionistisch-jüdische Verfolgung wegen ERFUNDENEM "Hass":
Endlich Schluss mit dem Unsinn! UK schafft ‚Hass-Vorfälle‘ ohne Straftat ab
https://telegra.ph/Endlich-Schluss-mit-dem-Unsinn-UK-schafft-Hass-Vorfälle-o-12-28
https://t.me/CheckMateNews/52201

Die britischen Polizisten haben die Nase gestrichen voll davon, sich als Gesinnungswächter aufspielen zu müssen. Sie wollen sich Dank einer Initiative wieder der echten Kriminalität widmen und nicht irgendwelchen Tweets und Streitigkeiten in den Sozialen Medien.

Offensichtlich haben die Polizeichefs in Großbritannien genug vom Unmut der Polizisten und der Bevölkerung hinsichtlich der Verfolgung von irgendwelchen Tweets und Äußerungen in diversen sozialen Medien wegen angeblicher “Hassrede”. Sie wollen nicht Vollstreckungsbeamte eines Systems sein, welches die Meinungsfreiheit untergräbt, während gleichzeitig die Kapazitäten zur Verbrechensbekämpfung immer geringer werden.

Bereits im Januar wollen die führenden Polizisten des Landes dem Innenministerium einen Plan vorlegen, der die sogenannten “Non-Crime Hate Incidents” (also in etwa Hassvorfälle ohne Verbrechen) abschafft und stattdessen durch ein neues System des “gesunden Menschenverstands” ersetzen. Dabei sollen nur extreme Fälle erfasst und verfolgt werden.

Die Polizeibehörden sollen angewiesen werden, sogenannte “Hass”-Vorfälle nicht mehr in Kriminalitätsdatenbanken zu erfassen, sondern sie lediglich als “Intelligence”-Berichte zu behandeln. Angesichts dessen, dass die Polizisten keine Lust darauf haben, irgendwelche Tweets zu überwachen, während auf den Straßen wirkliche Kriminelle unterwegs sind, könnte dies auch in Sachen Verbrechensbekämpfung positiv sein.

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Source





https://orf.at/stories/3416553/




GB mit Muslimbrüdern am 10.1.2026:
Europa inzwischen radikal-islamischer als der Nahe Osten: Arabische Emirate befürchten Radikalisierung ihrer Auslandsstudenten in England

https://journalistenwatch.com/2026/01/10/europa-inzwischen-radikal-islamischer-als-der-nahe-osten-arabische-emirate-befuerchten-radikalisierung-ihrer-auslandsstudenten-in-england/




GB mit neuen Reisewarnungen am 11.1.2026: Zu viel Kriminelle auch in der Schweiz:
Neue Reisewarnung: Schweiz kommt mit Italien, Kroatien, Portugal, Deutschland auf die Liste
https://www.focus.de/reisen/neue-reisewarnung-schweiz-kommt-mit-italien-kroatien-portugal-deutschland-auf-die-liste_6b4fa0a2-6606-4485-8e4d-1f30436a24e2.html

Die Briten fühlen sich in der Schweiz nicht mehr richtig sicher. Das Außenministerium hat das Lan




Kr. GB am 17.1.2026: Starmer will die totale Spionage im Chat:
Schlimmer als die EU: Starmers UK führt ab April totale Messenger-Chatkontrolle ein

https://journalistenwatch.com/2026/01/17/schlimmer-als-die-eu-starmers-uk-fuehrt-ab-april-totale-messenger-chatkontrolle-ein/


Kr. GB am 17.1.2026: Starmer will keine denkenden Journalisten aus Holland in GB:
Britische Regierung verhängt willkürliches Einreiseverbot gegen konservative niederländische Journalistin Eva Vlaardingerbroek

https://journalistenwatch.com/2026/01/17/britische-regierung-verhaengt-willkuerliches-einreiseverbot-gegen-konservative-niederlaendische-journalistin-eva-vlaardingerbroek/




https://www.aljazeera.com/opinions/2026/1/19/the-uk-is-now-willing-to-undermine-british-institutions-to-protect-israel





https://de.rt.com/kurzclips/video/267811-lawrow-nichts-fuer-ungut-aber/


https://orf.at/stories/3417737/


https://orf.at/stories/3417709/



KI gegen die Regierung in GB am 21.1.2026:
Eine KI-Figur als furchtlose Stimme der Freiheit: „Amelie“ führt das britische Zensurregime vor

https://journalistenwatch.com/2026/01/21/eine-ki-figur-als-furchtlose-stimme-der-freiheit-amelie-fuehrt-das-britische-zensurregime-vor/



GB am 22.1.2026: Soziale Netzwerke erst ab 16 - Kinder sollen wieder lesen:
Britisches Oberhaus stimmt für Social-Media-Aus für Kinder
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/britisches-oberhaus-stimmt-fuer-social-media-aus-fuer-kinder/0DB86C0093DD3A59/

t-online aktuell 22.01.2026 -- LONDON (dpa-AFX) - Nach einer Abstimmung im Oberhaus über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren wächst in Großbritannien der Druck auf die Regierung. Die Mitglieder des House of Lords stimmten am Abend deutlich für eine entsprechende Gesetzesänderung, die zuletzt auch der britische Schauspieler Hugh Grant ("Notting Hill") unterstützt hatte. Die Entscheidung trifft aber letztlich das von der Regierungspartei Labour dominierte Unterhaus.

Die Regierung von Premierminister Keir Starmer hatte sich deutlich zurückhaltender positioniert - wenn auch nicht mehr vollständig gegen ein Verbot. Zunächst sollen während einer dreimonatigen Konsultationsphase Vor- und Nachteile eines Verbots sowie weitere Möglichkeiten zur Einschränkung geprüft werden.

Australien macht es vor

In Australien, das zum britischen Commonwealth of Nations gehört, war im Dezember ein entsprechendes Gesetz verabschiedet worden. Nach Angaben der Regierung wurden seitdem mehr als 4,7 Millionen Accounts von Kindern und Jugendlichen deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt. In Deutschland gibt es eine Diskussion über ein Verbot

- durch den europäischen Binnenmarkt wäre eine Durchsetzung auf

nationaler Ebene aber erheblich schwieriger.

Abgestimmt hatten die Lords in Großbritannien über einen Änderungsantrag zum Gesetzesvorschlag "Children's Wellbeing and Schools Bill", der insbesondere auch den Kinderschutz stärken soll. Durch das Ergebnis von 261:150 Stimmen muss der Antrag vom Unterhaus geprüft werden. Der Antrag sieht vor, dass Social-Media-Anbieter nach Verabschiedung des Gesetzes innerhalb von zwölf Monaten hochwirksame Altersüberprüfungen durchführen müssen./mj/DP/stk




KI-Spionage mit Gesichtserkennung in GB am 28.1.2026:
Die britische Polizei nutzt KI-Gesichtserkennungstechnologie, die mit Israels Krieg im Gazastreifen in Verbindung steht,
UK police to use AI facial recognition tech linked to Israel’s war on Gaza

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/28/uk-police-to-use-ai-facial-recognition-tech-linked-to-israels-war-on-gaza




Satanistische Freimaurer-Medien gegen VIPs:

https://orf.at/stories/3419403/

In dem von mehreren Prominenten angestrengten Prozess gegen britische Boulevardmedien und ihre zweifelhaften Methoden hat heute Popstar Elton John schwere Vorwürfe erhoben: Das Vorgehen der Zeitungen des angeklagten Verlages Associated Newspapers Limited (ANL) sei eine „abscheuliche“ Verletzung der Privatsphäre gewesen, erklärte der Sänger in London. Die Boulevardblätter hätten „selbst die grundlegendsten Regeln menschlichen Anstands überschritten“.

Der beklagte ANL-Verlag gibt die Zeitungen „Daily Mail“ und „Mail on Sunday“ heraus, denen regelmäßig illegale Methoden zur Informationsbeschaffung vorgeworfen werden. Zu den Klägern in dem Prozess gehören neben John und seinem Mann David Furnish auch Prinz Harry sowie die Schauspielerinnen Elizabeth Hurley und Sadie Frost.

Schwere Vorwürfe
John erklärte in einer schriftlichen Zeugenaussage, die gleichzeitig mit dem Beginn seiner Aussage vor Gericht verbreitet worden war: „Ich empfinde die bewusste Verletzung meiner Gesundheitsdaten und der medizinischen Details im Zusammenhang mit der Geburt unseres Sohnes Zachary durch die ‚Mail‘ als abscheulich.“ Der Sänger sagte per Videoschaltung aus.

In dem Prozess waren bereits Prinz Harry und Hurley vor Gericht erschienen. Der Sohn von König Charles III. warf den britischen Boulevardmedien vor, das Leben seiner Frau Meghan „zur Qual“ gemacht zu haben.

Hurley wiederum brach vor Gericht in Tränen aus und warf ANL ein „monströses“ Vorgehen vor. Am Fenster ihres Esszimmers seien heimlich Mikrofone angebracht worden, „ich wurde abgehört“, berichtete Hurley. Sie habe das als „zutiefst verletzend“ empfunden.

„Illegale Informationsbeschaffung“
Die Klägerinnen und Kläger werfen dem Verlag ANL illegale Informationsbeschaffung vor. Die Boulevardblätter sollen unter anderem Privatdetektive angeheuert haben, um Autos und Wohnungen zu verwanzen sowie illegal private Telefongespräche abzuhören.

Zudem hätten die Detektive falsche Identitäten angegeben, um an medizinische Unterlagen zu gelangen. Die Taten sollen zwischen 1993 und 2018 begangen worden sein. ANL weist alle Vorwürfe zurück.

red, ORF.at/Agenturen





Palestinian political analyst and playwright.

As pressure mounts from both left and right, Labour’s centrist governing model is losing authority, even if it retains power.

Just over two years in power, and the United Kingdom’s Labour government is facing an existential crisis.

Disclosures linked to the Epstein files have triggered intense criticism of Prime Minister Keir Starmer’s appointment of Peter Mandelson as the UK’s ambassador to the United States, prompting senior resignations and fuelling speculation about Starmer’s political survival. But even if Starmer weathers the immediate political storm, a more profound challenge is looming: the steady fracturing of the political centre that has defined his leadership and electoral appeal.

UK politics has been marked by years of churn, volatility, and repeated shocks. Yet, through that instability, the political centre largely kept control of the steering wheel – presenting itself as the only credible governing alternative and containing pressure from both flanks. That dominance reinforced the view, particularly abroad, that the UK was largely insulated from the destructive polarisation reshaping other Western democracies, most notably the US.

Starmer is perhaps the clearest and most explicit embodiment of that centrism, having won the 2024 election on a promise of competence and restraint at a moment when the Conservative Party had lost much of its own reputation for managerial authority and “grown-up” government.

That centrist settlement is now beginning to fracture.

The strain is now visible across multiple fronts. It is visible in polling, electoral behaviour, policy choices, and the tone of public debate. For Starmer, this creates a governing dilemma: how to hold the centre when the forces pulling away from it are becoming louder, sharper, and more confident – and when the authority of the centre itself looks increasingly fragile.

On the right, Reform UK has emerged as a persistent and disruptive force. Its significance is not primarily electoral – it is unlikely to form a government – but discursive. Reform has succeeded in dragging political debate towards its framing on immigration, borders, and sovereignty. Recent defections and polling momentum have amplified its presence, forcing mainstream parties to respond to its agenda rather than define their own. Even where Reform does not win seats, it shifts the conversation, narrowing the space for moderation.

Labour’s response illustrates the bind. Starmer’s leadership has been built around restoring credibility after years of Conservative turmoil: fiscal discipline, institutional stability, and reassurance to voters and markets. But this caution has its limits. Under pressure from the right, Labour has overseen tougher immigration enforcement and deportation rhetoric, moves that signal responsiveness to public anxiety but risk reinforcing Reform’s framing rather than displacing it. The centre adapts, but in doing so, it appears reactive rather than authoritative.

Pressure from the left is no less significant. The Green Party is no longer a marginal protest movement confined to environmental activism. Its growing visibility in local elections and national debates reflects a broader appetite – particularly among younger voters – for sharper positions on climate change, civil liberties, and foreign policy. Where Labour emphasises managerial competence, the Greens speak the language of moral urgency. This contrast matters. Politics is not only about governing capacity, it is about meaning – and on that terrain, the centre increasingly looks hesitant.

This tension is now being mirrored inside Labour itself. Recent internal upheaval – including the resignation of Starmer’s chief of staff amid controversy and criticism over appointments and strategy – has exposed unease within the governing project. The centre is no longer just under attack from the outside; it is being questioned from within. That internal turbulence weakens the claim that stability alone can anchor authority.

Starmer’s governing style reflects this broader moment. His approach prioritises calm, caution, and predictability – virtues in a country fatigued by crisis. But managerial politics, by definition, struggles to inspire loyalty when social, economic, and geopolitical pressures feel unresolved. The more politics is framed as administration rather than direction, the more space opens for challengers on both flanks to claim clarity and conviction.

This dynamic is increasingly visible in the UK’s foreign policy too. Starmer has sought to reposition the UK as a pragmatic global actor, signalling openness to engagement with China while maintaining transatlantic ties. Diplomatically, this is defensible. Domestically, it is harder to sell nuance in a fragmented political environment. Foreign policy, once buffered by elite consensus, is now pulled into domestic culture wars and moral disputes, further narrowing the centre’s room for manoeuvre.

Polling reinforces the sense of drift. Surveys showing greater openness to electoral coalitions and rising support for smaller parties point to a loosening grip of the traditional centre. Voters appear less committed to inherited alignments and more willing to experiment – not necessarily out of ideological zeal, but out of frustration with a politics that feels risk-averse and unresponsive.

None of this means the UK is on the brink of US-style polarisation. But it does suggest that the old assumptions underpinning centrist dominance no longer hold. The post-war consensus that once stabilised UK politics has eroded. What remains is a thinner centre that must be actively argued for, not simply occupied.

The danger is gradual hollowing out rather than sudden collapse. If the centre comes to be seen as evasive, overly technocratic, or morally cautious, it risks losing legitimacy, even as it retains power. In that scenario, politics becomes less about governing choices and more about symbolic confrontation, with the centre permanently on the defensive.

For Starmer, the challenge is therefore not just electoral management, but narrative reconstruction. Governing from the centre can no longer mean merely avoiding extremes. It must articulate why the centre is a destination in its own right – capable of leadership, not just restraint. Whether the UK’s political centre can make that transition may determine not only the future of this government, but the shape of UK politics in the years ahead.

The views expressed in this article are the author’s own and do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial stance.



Islam-Terror durch Pakistani-Gangs in GB am 15.2.2026:
Massenmissbrauch durch migrantische Grooming-Gangs in Großbritannien: Die Justiz klappt das Buch zu – doch private Initiativen ermitteln weiter

https://journalistenwatch.com/2026/02/14/massenmissbrauch-durch-migrantische-grooming-gangs-in-grossbritannien-die-justiz-klappt-das-buch-zu-doch-private-initiativen-ermitteln-weiter/



Verdacht Islam-Terror in GB am 16.2.2026: Der IS setzt Tommy Robinson auf eine Killerliste - die Polizei tut so "hilflos" - Robinson flieht in ein anderes Land:
Tommy Robinson hat nach IS-Morddrohung seine Heimat verlassen
https://journalistenwatch.com/2026/02/16/tommy-robinson-hat-nach-is-morddrohung-seine-heimat-verlassen/

Daten über Tommy Robinson:
-- Brite, geb. 1982 in Luton, bürgerliches Name Stephen Yaxley-Lennon
-- gegen den kriminellen Kinder-Missbrauchs-Islam und Messer-Islam und Messer-Islam in GB
-- Gründer und zeitweise Leiter der English Defence League (EDL)
-- Mitbegründer der European Defence League gegen den kriminellen Kinder-Missbrauchs-Islam
-- 2012 Vizevorsitzender der British Freedom Party (BFP) gegen den kriminellen Kinder-Missbrauchs-Islam und Messer-Islam in GB
-- unterstützt die Pegida im 4R und den britischen Zweig der Pegida

Nun hat der hochkriminelle IS etwas gegen Tommy Robinson, setzt ihn im Internet auf eine Schwarze Liste und die GB-Polizei behauptet, er dürfe sich nicht wehren - da flieht er.


Der Artikel:

Der britische Aktivist Tommy Robinson steht erneut im Fadenkreuz des Islams. Eine, dem Islamischer Staat (IS) Terror nahestehende Propagandaseite hat ihn namentlich zur Zielscheibe erklärt – inklusive expliziter Gewaltfantasien. Dieser Vorgang zeigt einmal mehr, wie weit islamistische Netzwerke in Europa bereits vorgedrungen sind. Laut Robinson habe er bereits das Land verlassen

Tomy Robinson spricht laut dem Portal report24news davon, dass die Gefahr für ihn und seine Familie so massiv geworden sei, dass Großbritannien kein sicherer Ort mehr ist.

Ein Polizeibeamter habe Robinson davon unterrichtet und mitgeteilt: “wir haben Erkenntnisse gesehen, dass eine IS-Publikation … andere dazu ermutigt hat, Gewalt gegen Sie auszuüben.” Er erklärte weiter, diese Publikation heiße Yalgaar, und die Informationen, die er Robinson gebe, “stammen von unseren Antiterror-Leuten”. Die Antwort, die Robinson erhielt, nachdem er fragte, ob er eine Kopie dieser Veröffentlichung erhalten könne, zeigt, dass die britische Regierung ihre Bürger an den Islam verkauft und verraten hat. Die Antwort: “Leider nicht.” Robinson fragte weiter, wenn er online gehe und sich eine Kopie herunterlade, ob dies dann “eine terroristische Straftat” sei. Der Polizist antwortete: “Ich denke, das wäre es.” Abschließend erinnerte der Beamte Robinson daran, dass “diese Information Sie nicht dazu berechtigt, Waffen zu tragen oder so etwas, oder irgendwelche präventiven Maßnahmen gegen andere zu ergreifen.” Robinson fragte: “Also ich werde in einem IS-Handbuch als Ziel benannt, das von IS-Terroristen ins Visier genommen werden soll, aber ich darf nichts haben, um mich zu schützen.” Der Beamte erklärte, dass dies tatsächlich der Fall sei.

Dass ein Bürger fliehen muss, weil der Staat ihn nicht schützen kann oder will, scheint für die Neigungsmedienlandschaft nicht der Skandal . Skandalisiert wird von dieser Appeasement-Maschinerie, die seit Jahren systematisch die Verherrlichung und Verharmlosung des politischen Islams betreiben und gegen jene hetzen, die vor dieser brandgefährlichen Ideologie warnen.

Robinson sieht seinen Kampf deshalb als notwendiger denn je. Für ihn steht fest: Entweder Europa stellt sich endlich offen den islamistischen Strukturen entgegen – oder Menschen wie er werden weiter zur Zielscheibe, weil sie aussprechen, was andere verschweigen. Die aktuellen Morddrohungen mögen sein Leben erschweren, aber sie bestätigen ihn in seiner Überzeugung, dass sein Einsatz für freie Rede, Sicherheit und westliche Werte nicht nur gerechtfertigt, sondern überlebenswichtig ist. (SB)




20.2.2026: GB-Regierung stoppt die Löschung in Sachen Vergewaltigerbanden aus Pakistan:
Starmer Regierung im Zwielicht: Löschung des Grooming Archivs und jahrzehntelanges Wegsehen

https://transition-news.org/starmer-regierung-im-zwielicht-loschung-des-grooming-archivs-und

Die britische Labourregierung stoppte vorerst die Löschung tausender Missbrauchsakten über Grooming Banden – ein Skandal, der auch das jahrzehntelange Versagen von Polizei und Politik beleuchtet.

Großbritannien steht erneut im Zentrum einer tiefen innenpolitischen Krise: Die Regierung von Premierminister Keir Starmer hatte angeordnet, ein umfangreiches Gerichtsarchiv mit über 25 .000 dokumentierten Fällen sexuellen Missbrauchs durch sogenannte Grooming Gangs zu löschen – ein Schritt, den Kritiker als Versuch werten, belastendes Material zu tilgen, bevor es vollständig ausgewertet und öffentlich gemacht wird. Nach massivem Druck aus Medien, Politik und Öffentlichkeit wurde die Löschung jedoch vorerst gestoppt.

Das betroffene Archiv, das von der Firma Courtsdesk gepflegt wurde, enthält detaillierte Akten, mit denen sich wiederkehrende Muster, Verknüpfungen von Tätern und lokale Hotspots von Gruppenvergewaltigungen und sexuellem Kindesmissbrauch analysieren lassen – ein Instrument, das längst zur Aufklärung struktureller Fehler im Polizeivollzug hätte genutzt werden sollen.

Der Hintergrund der Kontroverse geht weit über technische oder datenschutzrechtliche Fragen hinaus. Britische Missbrauchsskandale wie in Rotherham offenbarten schon vor Jahren, dass überwiegend junge Mädchen aus einer prekären, oft weißen Unterschicht oder Pflegeheimen Opfer organisierter Gruppen wurden, während Behörden über lange Zeiträume kaum einschritten.

In Rotherham etwa wurden zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder systematisch missbraucht, wobei die Mehrheit der Opfer weiß war und die Täter überwiegend aus britisch-pakistanischen Gemeinschaften stammten – doch lokale Behörden und Polizei hatten wiederholt Hinweise ignoriert, aus Angst, als rassistisch zu gelten oder Spannungen zu schüren.

Diese Geschichte ist Teil eines größeren Musters: Jahrzehntelang wurden Vorwürfe über das Versagen von Polizei, Gemeinden und Sozialdiensten laut, weil Hinweise auf ethnische oder kulturelle Hintergründe von Tätern heruntergespielt wurden, um nicht in die Debatte um «politische Korrektheit» zu geraten. Das führte dazu, dass viele weiße, oft sozial schwache Mädchen nicht die erforderliche Aufmerksamkeit oder den nötigen Schutz erhielten – und dass breit nutzbare Daten, wie sie das nun bedrohte Archiv bietet, nicht systematisch erhoben oder ausgewertet wurden.

Starmer selbst war bereits mehrfach in der Kritik, weil sein Kabinett und frühere Labour-Regierungen zögerlich agierten, anstatt frühzeitig eine umfassende nationale Untersuchung dieser Verbrechen einzuleiten. Erst 2025 wurde eine umfassende staatliche Prüfung (die sogenannte Casey Audit) beauftragt, deren Ergebnisse eine gesetzliche, öffentliche Untersuchung nach sich zogen – ein Schritt, der viele Jahre zu spät kam.

Dass nun ausgerechnet ein Archiv, das Licht in das Dunkel dieser Verbrechen bringen könnte, derart rücksichtslos gelöscht werden sollte, hat die Debatte über institutionelles Versagen und politische Verantwortung neu entfacht. Für Opfer, ihre Familien und viele Kritiker bleibt die Frage, ob politische Rücksichtnahme die Sicherheit und Würde der Verletzlichsten systematisch untergraben hat.

Am 13. Februar 2026 hat die unabhängige Untersuchungskommission unter dem Abgeordneten Rupert Lowe die Befragungen von Überlebenden der pakistanischen Vergewaltigungsbanden abgeschlossen. Die Kommission dokumentierte Fälle von mindestens zehntausend, nach manchen Schätzungen bis zu 250.000 minderjährigen weißen Mädchen in mindestens 83 britischen Städten. Politik, Polizei, Justiz und Medien hatten über Jahrzehnte nicht nur weggeschaut, sondern teilweise aktiv vertuscht, um «Islamophobie» nicht zu fördern.

Tommy Robinson, der als Erster die Skandale öffentlich machte, wurde kriminalisiert, während internationale Aufmerksamkeit, u. a. durch Elon Musk und Medienkampagnen, die Geschichten schließlich öffentlich machte. An der unabhängigen Kommission arbeiteten auch Überlebende wie Sammy Woodhouse mit. Die Ermittlungen wurden über Crowdfunding finanziert, unterstützt von Persönlichkeiten wie John Cleese. Nach Abschluss der Anhörungen wird nun ein Bericht erstellt und die nächste Phase vorbereitet: Anklagen gegen Täter und Mittäter in Behörden, ebenfalls durch Crowdfunding unterstützt.

Der Fall zeigt einmal mehr, wie eng politische Entscheidungen, institutionelles Versagen und der Schutz der Schwächsten miteinander verflochten sind. Die Rolle von Starmer, die Löschung des Archivs anzuordnen, verstärkt den Eindruck, dass politische Rücksichtnahme auf gesellschaftliche «Sensibilitäten» über den Schutz der Opfer gestellt wurde. Die öffentliche Debatte um das Archiv ist damit nicht nur eine Frage der Transparenz, sondern ein Test für Verantwortlichkeit und Rechtsstaatlichkeit in Großbritannien.

Quelle:

GB News: Labour U-turn as court archive now told to STOP deleting vital data used to track grooming gangs - 19. Februar 2026

Die Freiheit: Großbritannien: Befragungen zu den Vergewaltigungsbanden abgeschlossen - 19. Februar 2026




Islam-Terror in GB in Reinkultur - bleibt nun aktenkundig:
GB am 21.2.2026: Labour-Regierung wollte die Pakistan-Vergewaltigerbanden schützen und alle Daten löschen - geht nicht:
Nach Empörung: Kehrtwende bei Gerichtsakten zu Missbrauchsbanden
https://exxpress.at/news/nach-empoerung-kehrtwende-bei-gerichtsakten-zu-missbrauchsbanden/

In letzter Minute rudert die britische Labour-Regierung zurück: Sensible Gerichtsdatensätze zu sogenannten Grooming-Gangs werden vorerst doch nicht gelöscht. Zuvor hatte es massive Kritik gegeben.

Die britische Labour-Partei hat eine Kehrtwende vollzogen. Das digitale Gerichtsarchiv des Dienstleisters Courtsdesk wurde angewiesen, die geplante Löschung sensibler Datensätze umgehend auszusetzen. Zuvor war dem Archiv mitgeteilt worden, es müsse bis zum 9. Februar sämtliche gespeicherten Informationen entfernen – darunter auch Daten zu Verfahren gegen sogenannte Grooming-Gangs.

Bei den betroffenen Datensätzen handelt es sich laut Apollo News nicht um interne Ermittlungsakten, sondern um systematisch aufbereitete Gerichtsprotokolle, Urteilsbegründungen, Anklageschriften und Verfahrensübersichten aus öffentlich geführten Strafprozessen.

Courtsdesk hatte diese Informationen über Jahre strukturiert erfasst und digital zugänglich gemacht. Besonders relevant waren Fälle organisierter sexueller Ausbeutung Minderjähriger, bei denen mehrere Täter gemeinschaftlich agierten und über längere Zeiträume hinweg Opfer rekrutierten, manipulierten und missbrauchten.

Die Archivdaten enthielten unter anderem Angaben zu Tatzeiträumen, Modus Operandi, Zahl und Alter der Opfer, verhängten Strafmaßen sowie richterliche Bewertungen der Tatstrukturen. Damit ermöglichten sie eine überregionale Auswertung wiederkehrender Muster.




Widerstand mit Demo gegen Kalergiplan in Manchester (GB) am 22.2.2026:
In Manchester fand ein Tausende zählender Marsch gegen Migration statt


https://de.news-front.su/2026/02/22/in-manchester-fand-ein-tausende-zahlender-marsch-gegen-migration-statt/




GB mit Islam-Terror aus Pakistan am 24.2.2026: Gruppenvergewaltigungen ab 12 - Polizei ist mit beteiligt - Polizeiautos für Mädchentransporte - "Cop Nights" - Hund vergewaltigt mit - Ermordung von Mädchen:
Unerträgliche Grausamkeiten: Neue Details zu britischen Grooming-Gangs-Massenverbrechen

https://journalistenwatch.com/2026/02/24/unertraegliche-grausamkeiten-neue-details-zu-britischen-grooming-gangs-massenverbrechen/

Die von dem unabhängigen britischen Abgeordneten Rupert Lowe initiierte Kommission zur Untersuchung der von Regierungen seit Jahren und Jahrzehnten vertuschten Verbrechen der Grooming Gangs hat am Montag eine Erklärung veröffentlicht, die auf dem Bericht eines der Opfer beruht. Darin offenbart sich eine Grausamkeit, die unerträglich ist. Der Missbrauch der Frau begann im Alter von 12 Jahren und ereignete sich an mehreren Orten des Landes. Über Jahre wurde sie einzeln oder gruppenweise vergewaltigt und dabei gefilmt. Zudem wurde sie durch Waterboarding und Strangulation mit einem Seil gefoltert. „Die Koordination dieser speziellen Art von Missbrauch wurde überwiegend von Männern pakistanischer Herkunft durchgeführt“, heißt es weiter. Auch Polizeibeamte seien aktiv an dem Missbrauch beteiligt gewesen. Polizeifahrzeuge seien für ihren Transport genutzt und einige der Missbrauchsfälle als „Cop Nights“ bezeichnet worden. Einmal sei sie sogar von einem Hund vergewaltigt, gefilmt und gezwungen worden, sich das Filmmaterial anzusehen, während die Männer Wetten abschlossen. In dieser Zeit wurde sie Zeugin der Ermordung von mindestens drei Mädchen, von denen eines angeblich als Strafe dafür getötet wurde, dass es mit der Polizei gesprochen hatte.

Die Kommission betont, dass sie die Aussage mit größter Ernsthaftigkeit betrachtet. Das Opfer habe im Laufe der langwierigen Untersuchung „detaillierte, konsistente und spezifische Beweise vorgelegt“. Teile der Aussage seien durch vorgelegte Unterlagen und umfangreiche Beweise unabhängig bestätigt worden. Der Ausschuss wisse auch von weiteren Materialien und unterstützenden Informationen, die die Glaubwürdigkeit der Aussage untermauern und eine dringende und umfassende Untersuchung durch die zuständigen Behörden rechtfertigen würden.

Hilfe der Regierung nicht zu erwarten
„Wir glauben ebenso wie die Überlebende selbst, dass das britische Volk endlich erfahren sollte, was unschuldigen jungen Mädchen in britischen Städten und Gemeinden über viele Jahrzehnte hinweg angetan wurde“, so das Fazit der Erklärung. In einer persönlichen Stellungnahme bezeichnete Lowe die zweistündige Aussage der Frau als „eine der erschütterndsten Erfahrungen meines Lebens“. Vor den Anhörungen hätte er nicht gedacht, dass es möglich sei, dass ein Mensch einem anderen Menschen so etwas Böses antun kann. Man habe nun um ein Treffen mit Innenministerin Shabana Mahmood gebeten. Ob von dieser Seite Hilfe zu erwarten ist, darf allerdings bezweifelt werden. Erst letzten Monat hatte das britische Unterhaus mit 363:111 Stimmen gegen eine neue Untersuchung der Grooming Gang Verbrechen gestimmt, wobei sich die regierende Labour-Partei geschlossen dagegen aussprach.

Was in Großbritannien von solchen Migrantenbanden über so lange Zeit an bestialischen Grausamkeiten verübt wurde, sprengt alle Dimensionen. Ohne Lowes Eigeninitiative wäre das Thema weiter totgeschwiegen worden, weil viel zu viele hochrangige Mitglieder des Establishments darin verwickelt sind und man Rassismus-Vorwürfe fürchtete, wenn man ernsthaft ermittelt hätte. Man kann nur hoffen, dass Lowes Bemühungen zum Erfolg führen und zumindest einige der Täter endlich im Gefängnis landen. (TPL)


Code 66 bei Prinz Andrew am 24.2.2026
https://t.me/impfen_nein_danke/329044

‼️Der Bruder des Königs – Prinz Andrew – wurde als erstes Mitglied der britischen Königsfamilie seit 350 Jahren wegen seiner Verbrechen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein verhaftet‼️

Sechs Polizeibeamte verhafteten ihn an seinem 66. Geburtstag – genau 666 Tage nach dem einzigen Mal, dass ein Pferd des Königs blutüberströmt durch London rannte.

Das kann kein Zufall sein, sie lieben ihre Symbolik, und Sie sehen einen Film, der nach einem Drehbuch gedreht wurde.

Quelle: Concerned Citizen: https://x.com/BGatesIsaPyscho/status/2024893841149514115




GB am 4.3.2026: Visumvergabe für Studenten aus Afgh, Kamaerun, Myanmar und Sudan wird blockiert - Arbeitsvisa für Afgh. wird blockiert:
Rasant gestiegene Asylanträge: Großbritannien zieht Notbremse wegen Visamißbrauch
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/grossbritannien-zieht-notbremse-gegen-visamissbrauch/
https://t.me/koppreport/103878

Großbritannien hat eine deutliche Verschärfung der Visa-Regeln angekündigt. Die Regierung unter Premierminister Keir Starmer (Labour) blockiert ab dem 26. März 2026 die Vergabe von Studienvisa an Staatsangehörige aus Afghanistan, Kamerun, Myanmar und dem Sudan. Zudem sollen Arbeitsvisa für Afghanen gestoppt werden. (...)

📍 Innenministerin Shabana Mahmood betonte: »Großbritannien wird Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, stets Zuflucht gewähren, aber unser Visasystem darf nicht mißbraucht werden«.

Der Artikel:

LONDON. Großbritannien hat eine deutliche Verschärfung der Visa-Regeln angekündigt. Die Regierung unter Premierminister Keir Starmer (Labour) blockiert ab dem 26. März 2026 die Vergabe von Studienvisa an Staatsangehörige aus Afghanistan, Kamerun, Myanmar und dem Sudan. Zudem sollen Arbeitsvisa für Afghanen gestoppt werden, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Als Begründung nannte das Innenministerium einen starken Anstieg von Asylanträgen, die über legale Einreisewege gestellt werden.

Innenministerin Shabana Mahmood betonte: „Großbritannien wird Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, stets Zuflucht gewähren, aber unser Visasystem darf nicht mißbraucht werden.“ Deshalb ziehe die Labour-Regierung die „Notbremse“, um Staatsbürgern der genannten Länder bestimmte Visa zu verwehren. Man wolle „hart gegen Visamißbrauch“ vorgehen, fügte ein Regierungssprecher hinzu, „damit Großbritannien seine Fähigkeit und stolze Tradition, wirklich Bedürftigen zu helfen, bewahren kann“.

Asylanträge haben sich seit 2021 mehr als verdreifacht, Studienvisa verfünffacht

Offiziellen Angaben zufolge haben sich die Asylanträge nach legaler Einreise seit 2021 mehr als verdreifacht. Im vergangenen Jahr machten sie rund 39 Prozent der insgesamt etwa 100.000 gestellten Asylanträge aus.

Besonders betroffen seien die Länder Afghanistan, Kamerun, Myanmar und der Sudan, aus denen sich die Zahl der Studentenvisa mehr als verfünffacht habe. Personen, die aufgrund eines Studienvisums Asyl beantragen, machen allein 13 Prozent aller derzeit im System befindlichen Asylanträge aus. Bei Afghanen überstiegen die Anträge auf Arbeitsvisa mittlerweile die Zahl der ausgestellten Visa.

Derzeit werden rund 16.000 Personen aus diesen vier Ländern auf Staatskosten unterstützt, darunter mehr als 6.000 in Hotels. Die Gesamtkosten für die Asylunterbringung beziffert das Innenministerium auf jährlich vier Milliarden Pfund (etwa 4,6 Milliarden Euro). Der Druck auf die linke Starmer-Regierung hatte sich durch diese Ausgaben in den vergangenen Monaten erhöht.

Großbritanniens Labour-Regierung reagiert auf politischen Druck

Einwanderung gehört in Großbritannien wie in Deutschland zu den wichtigsten politischen Themen. Starmer steht auch deshalb unter Zugzwang, da die rechte Reform-UK-Partei von Nigel Farage in Umfragen weiter an Boden gewinnt. Starmer hatte bereits früher moniert, die britischen Asylregeln seien im europäischen Vergleich zu großzügig und wirkten als Anreiz für Zuwanderung.

Künftig plane das Kabinett – nach einer Stabilisierung des Asylsystems – gedeckelte, sichere und legale Einreisewege zu schaffen. Seit 2021 hat Großbritannien mehr als 37.000 Afghanen über Umsiedlungsprogramme aufgenommen und im vergangenen Jahr rund 190.000 humanitäre Visa erteilt.

Die Zusammenarbeit mit mehreren afrikanischen Staaten bei Rückführungen sei nach Angaben der Regierung in London gesichert worden, nachdem Großbritannien im November gewarnt hatte, daß bei mangelnder Kooperation der Visaentzug für deren Staatsangehörige erfolge. Dazu gehörten Angola, Namibia und die Demokratische Republik Kongo. Starmer hatte zudem Pläne vorgestellt, den Flüchtlingsstatus zeitlich zu befristen und Abschiebungen bei illegaler Einreise zu beschleunigen (JF berichtete). (rsz)




Royals (GB) am 27.3.2026: Sarah Ferguson verliert Ehrenbürgerschaft von York:
Epstein: York entzieht Sarah Ferguson Ehrenauszeichnung
https://www.nau.ch/people/welt/epstein-york-entzieht-sarah-ferguson-ehrenauszeichnung-67110908

Keystone-SDA -- Grossbritannien -- Die Ex-Frau des früheren britischen Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor, Sarah Ferguson, hat in Verbindung mit dem Epstein-Skandal eine weitere Ehrung verloren.

Der Stadtrat von York entzog der 66-Jährigen die Auszeichnung «Freedom of the City of York», vergleichbar mit einer Ehrenbürgerschaft. Ferguson hatte im Verlauf des Skandals unter anderem bereits ihren Titel als Herzogin von York verloren.

«Wir erwarten nicht, dass Träger der höchsten Auszeichnung Yorks Heilige sind», sagte Stadtrat Darryl Smalley (Liberal Democrats) der Nachrichtenagentur PA zufolge. «Wir wollen nur nicht, dass sie beste Freunde verurteilter Pädophiler sind.»

Die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein durch das US-Justizministerium hatten erneut eine engere Freundschaft zwischen dem US-Finanzier und Ferguson belegt. Epstein war 2019 in Untersuchungshaft gestorben. Die Akten zeigen, dass Ferguson und Epstein auch weit nach Epsteins erster Verurteilung wegen Sexualstraftaten im Jahr 2008 Kontakt hatten – ähnlich wie Epstein und Mountbatten-Windsor.

Sarah «Fergie» Ferguson und Mountbatten-Windsor hatten die Auszeichnung 1987 erhalten, wie die PA berichtete. Andrew war die Ehrenbürgerschaft bereits 2022 entzogen worden. Dem 66-Jährigen wird seit Jahren in Verbindung mit dem Epstein-Skandal Vergewaltigung vorgeworfen. Er bestreitet die Vorwürfe.




GB am 31.3.2026: Starmer mit Syrien-Präsident
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46688

Der britische Premierminister Keir Starmer begrüßt den neuen syrischen Präsidenten Al Sharaa.

ENGL orig.: UK Prime Minister Keir Starmer welcomes the new Syrian President Al Sharaa.




Islamisierung gelungen in London am 1.4.2026:
London lebt bereits nach der Scharia – iranischer Emigrant


https://de.news-front.su/2026/04/01/london-lebt-bereits-nach-der-scharia-iranischer-emigrant/


Zu viele Migranten in London am 1.4.2026: Sie klauen - und die Polizei darf nicht einschreiten!
https://t.me/BismarcksAlptraume/7710

In London plündern Migranten Geschäfte. Die Polizei ist machtlos, die linke Politik verbietet konsequentes Einschreiten




https://de.news-front.su/2026/04/02/in-grosbritannien-wurde-eine-kundgebung-zum-schutz-traditioneller-werte-angekundigt/


Krimineller Club in London gegen Männer am 2.4.2026: Scheinbar sollen grosse Kinder gezüchtet werden:
Diskriminierend?
In diesen Club kommen Männer erst ab 1,83 m rein

https://www.20min.ch/story/diskriminierend-in-diesen-club-kommen-maenner-erst-ab-183-m-rein-103539501

Deborah Gonzalez -- Eine Partyreihe in London sorgt mit einer Grössenregel für Wirbel. Im Netz tobt die Debatte über Diskriminierung und Marketing. Wie siehst du das? Gib deinen Kommentar ab und diskutiere mit.




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