Video: Big changes UK Travellers to Euroe from October 2025
Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror in
London am 29.9.2025: Muslime haben Schwäne und Karpfen aus
öffentlichen Parks eingefangen, geklaut und gegessen: UK-Debatte um „Schwäne essende“ Migranten: Jetzt kommt
alles raus!
https://exxpress.at/news/uk-debatte-um-schwaene-essende-migranten-jetzt-kommt-alles-raus/
Nigel Farage entfacht in Großbritannien eine heftige
Debatte: Migranten sollen Schwäne und Karpfen in den Royal
Parks fangen und essen. Offizielle Stellen dementieren, doch
frühere Vorfälle und Videoaufnahmen geben dem Politiker
Auftrieb.
In Großbritannien sorgt eine neue Kontroverse für
Schlagzeilen: Nigel Farage, Vorsitzender der Partei
„Reform UK“, erhebt schwere Vorwürfe gegen Migranten.
Sie sollen in den Royal Parks geschützte Tiere fangen,
töten und verspeisen. Während die etablierten Medien die
Anschuldigungen scharf zurückweisen, verweist Farage auf
frühere Fälle und fordert eine offene Debatte.
Nigel Farage, Vorsitzender der Partei „Reform UK“, hat
im September im britischen Talkradio-Sender LBC
Migranten beschuldigt, Schwäne und Karpfen aus Teichen
in den Royal Parks zu fangen, brutal zu töten und
anschließend zu essen.
Frühere Vorfälle und Belege
Schon vor Jahren gab es Berichte über Migranten, die
Schwäne jagten. Fotos und Videos zeigen Personen in
öffentlichen Parks, die Schwäne hetzen und Karpfen
fischen. Problematisch ist dabei, dass beide Tierarten
gesetzlich geschützt sind. Schwäne gelten als Wildvögel,
ihr Töten ist strafbar.
Auch die Kriminalstatistiken weisen auf eine Zunahme
solcher Delikte hin: Zwischen 2020 und 2022
verzeichneten die Behörden mehr Fälle von Angriffen auf
Schwäne, Enten und Gänse, darunter auch enthauptete
Tiere. Besonders Migranten aus osteuropäischen Ländern
sollen in diesen Fällen eine Rolle gespielt haben, so
Farage.
Seine Befürworter werfen Journalisten vor, diese
Vorfälle bewusst kleinzureden oder gar zu tabuisieren.
Für viele seiner Anhänger spricht er damit eine
„unbequeme Wahrheit“ an. Zwar liegen aktuell keine neuen
Beweise vor, doch verweist Farage auf vorhandenes Bild-
und Videomaterial. Ein Video der Tierschutzorganisation
RSPCA zeigt beispielsweise solch einen Vorfall, wenn
auch dieser bereits zehn Jahre zurückliegt.
Allein die Tatsache, dass heute „keine Vorfälle
gemeldet“ sind, reicht nicht aus, um Farages Aussagen
als Falschbehauptung darzustellen – so wie es die
meisten britischen Medien tun. Solange das Gegenteil
nicht eindeutig belegt sei, sollten seine Warnung ernst
genommen werden.
Regime Starmer am 30.9.2025: hetzt die Polizei
gegen Leute, die Tweets schreiben: Britische Polizisten dringen mitten in der Nacht in das
Haus eines Mannes ein, um ihn wegen eines Tweets zu
verhaften
Video. https://t.me/standpunktgequake/209240
Bei einem Angriff vor einer Synagoge in
Manchester wurden mindestens vier Menschen verletzt.
Zunächst fuhr der mutmaßliche Täter mit einem Auto in
eine Gruppe von Passanten, bevor er anschließend mit
einem Messer auf die Anwesenden einstach.
Am Donnerstagmorgen ereignete sich in einem Vorort von
Manchester ein schwerer Angriff, Vor einer Synagoge, in der
sich zahlreiche Menschen zum höchsten jüdischen Feiertag Jom
Kippur versammelt hatten, fuhr ein Mann zunächst mit seinem
Fahrzeug in eine Gruppe von Gläubigen. Mehrere Personen
wurden dabei verletzt, einige von ihnen schwer. Augenzeugen
berichten von Panik und Chaos, da viele Menschen in den
frühen Morgenstunden auf dem Weg zum Gebet waren.
Unmittelbar nach dem Fahrzeugangriff stieg der Täter aus
und attackierte umstehende Personen mit einem Messer. Unter
den Verletzten befindet sich auch ein Mitglied des
Sicherheitspersonals, das versuchte, den Mann am Eindringen
in das Gotteshaus zu hindern.
Die Polizei traf innerhalb weniger Minuten am Tatort ein.
Einsatzkräfte versuchten, den Angreifer zu stoppen, doch da
er weiterhin eine unmittelbare Gefahr darstellte, eröffneten
sie das Feuer. Der Mann wurde noch vor dem Eingang der
Synagoge tödlich getroffen.
Die Hintergründe der Tat sind bislang nicht eindeutig
geklärt. Ermittler prüfen derzeit mögliche extremistische
oder antisemitische Motive.
Und wieder einmal das immer gleiche, widerliche Schauspiel:
Politische Vertreter verurteilten die Tat aufs Schärfste.
Lokale Behörden sprachen von einem „gezielten Angriff auf
das friedliche Zusammenleben“, während nationale Stimmen
betonten, dass jüdisches Leben in Großbritannien unter
besonderem Schutz stehen müsse. Verstärkte
Sicherheitsmaßnahmen an Synagogen und jüdischen
Einrichtungen wurden noch am selben Tag beschlossen.
Der sozialistische britische Premierminister Keir Starmer,
der aus dem hoch islamisierten Großbritannien mittlerweile
ein Gedankenverbrechenstaat gemacht hat, kippte ebenfalls
Worthülsen ins Off und verurteilte die Tat scharf: „Die
Tatsache, dass dies am Jom Kippur, dem heiligsten Tag im
jüdischen Kalender, geschah, macht es umso schrecklicher.“
BREAKING: TERRORIST RAMS CAR
INTO MANCHESTER SYNAGOGUE BEFORE GOING ON A MASS STABBING
RAMPAGE
4 PEOPLE WERE HOSPITALISED AND ONE WAS SEEMINGLY
MOTIONLESS @Keir_Starmer THIS IS
ALL ON YOU, BENDING THE KNEE TO TERRORISM
Ein Bericht der BBC über rassistisches und
frauenfeindliches Verhalten in der Londoner Polizei hat
in Großbritannien Erschütterung ausgelöst.
In dem gestern veröffentlichten Beitrag des
BBC-Magazins „Panorama“ dokumentiert ein
Undercover-Reporter frauenfeindliche,
rassistische und islamfeindliche Aussagen
mehrerer Polizisten. Premierminister Keir Starmer
forderte heute eine „sehr entschlossene“ Reaktion.
Polizeieinheit bereits aufgelöst
Der Chef der Londoner Metropolitan Police, Mark Rowley,
sagte, die Polizisten hätten sich auf „entsetzliche,
kriminelle Weise verhalten“ und die Bürger „im Stich
gelassen“. Die in dem BBC-Bericht erwähnte
Polizeieinheit, die für die Arrestzellen im Revier im
Stadtteil Charing Cross zuständig war, sei bereits
aufgelöst worden. Zehn Polizisten und anderweitige
Mitarbeiter seien vom Dienst suspendiert worden.
Wie die BBC in einem Artikel zu dem Bericht schrieb,
dokumentierte Undercover-Reporter Rory Bibb für den
Bericht unter anderem, dass Polizisten forderten,
Migranten zu erschießen, sich von ihnen begangener
Gewalttaten brüsteten und Vergewaltigungsvorwürfe
abtaten.
Gefilmt wurde unter anderem ein Polizist, der über
einen festgenommenen Mann mit abgelaufenem Visum sagte,
dieser müsse „eine Kugel in den Kopf bekommen“, und
Migranten aus Algerien und Somalia als „Abschaum“
bezeichnete.
Reporter arbeitete sieben Monate verdeckt
Für die Recherche zu dem BBC-Beitrag hatte Bibb sieben
Monate lang verdeckt als ziviler Mitarbeiter des
Arrestbereichs im Polizeirevier Charing Cross
gearbeitet.
Britische Polizeibehörden stehen seit geraumer Zeit
wegen einer Reihe von Skandalen in der Kritik. Zwischen
2023 und 2024 wurden fast 600 Polizisten in Wales
und England wegen Fehlverhaltens entlassen.
Im Februar 2024 war ein Polizist zu lebenslanger
Haft verurteilt worden, weil er in Ausnutzung seiner
Dienstgewalt mehrere Frauen vergewaltigt und sexuell
bedrängt hatte. Für Bestürzung sorgte zuvor
unter anderem die Entführung, Vergewaltigung und
Ermordung der Londonerin Sarah Everard durch
einen Polizisten im Jahr 2021.
WARNUNG
in GB an den kr. Starmer am 2.10.2025: Die Polizei ist
mit dem Volk GEGEN die E-ID
Video: https://t.me/standpunktgequake/209604
Der britische Ex-Polizist Mark Sexton hat eine Botschaft
an Keir Starmer:
"Wir [werden] uns nicht an Ihre digitale ID halten".
"Lesen Sie den Raum. Schauen Sie sich die Gegenreaktionen
an. Schauen Sie sich die Kommentare an. Die Leute werden
das nicht tun. Sie verschwenden Ihre Zeit."
"Haben Sie nicht gesehen, was vor zwei Wochen mit den
Millionen von Demonstranten in London passiert ist? Das
ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die Menschen erheben
sich."
"Wir werden uns nicht fügen. Wir werden nicht einwilligen.
Sie können sich Ihren digitalen Ausweis sonst wohin
stecken, denn wir haben genug und machen das nicht mehr
mit."
"Treten Sie zurück. Verschwinden Sie. Wir wollen Sie
nicht. Sie sind ein Verbrecher und haben die
Öffentlichkeit verraten."
"Sie sollten wegen Hochverrats verhaftet werden, zusammen
mit jedem anderen Abgeordneten, der für diese drakonischen
Maßnahmen gegen die Menschen gestimmt hat, denen Sie
eigentlich dienen sollten."
WARNUNG
in GB an den kr. Starmer am 2.10.2025: Die Polizei ist
mit dem Volk GEGEN die E-ID
Video: https://t.me/standpunktgequake/209604
Der britische Ex-Polizist Mark Sexton hat eine Botschaft
an Keir Starmer:
Transkript (Übersetzung):
"Wir [werden] uns nicht an Ihre digitale ID halten".
"Schauen Sie den Raum an. Schauen Sie sich die
Gegenreaktionen an. Schauen Sie sich die Kommentare an.
Die Leute werden das nicht tun. Sie verschwenden Ihre
Zeit."
"Haben Sie nicht gesehen, was vor zwei Wochen mit den
Millionen von Demonstranten in London passiert ist? Das
ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die Menschen erheben
sich."
"Sie können doch nicht Millionen Kriminelle ins Land
lassen und dann behaupten, als Lösung des Problems solle
jeder nun eine E-ID haben. Das geht so nicht!"
"Wir werden uns nicht fügen. Wir werden nicht einwilligen.
Sie können sich Ihren digitalen Ausweis sonst wohin
stecken, denn wir haben genug und machen das nicht mehr
mit."
"Treten Sie zurück. Verschwinden Sie. Wir wollen Sie
nicht. Sie sind ein Verbrecher und haben die
Öffentlichkeit verraten."
"Sie sollten wegen Hochverrats verhaftet werden, zusammen
mit jedem anderen Abgeordneten, der für diese drakonischen
Maßnahmen gegen die Menschen gestimmt hat, denen Sie
eigentlich dienen sollten. Raus mit Ihnen!"
Eines der beiden Todesopfer bei dem Terrorangriff auf eine
Synagoge in Manchester ist wohl von der Kugel aus einer
Polizeiwaffe getroffen worden. Der Angreifer habe keine
Schusswaffe gehabt, teilte die Greater Manchester Police
heute mit.
Daher werde nach ersten Erkenntnissen davon ausgegangen, dass
die Verletzung eine tragische und unbeabsichtigte Folge des
Polizeieinsatzes war.
Auch einer der Verletzten, die im Krankenhaus behandelt
werden, habe eine Schusswunde, die aber nicht lebensgefährlich
sei, hieß es weiter. Beide sollen sich während des
Terrorangriffs hinter der Tür der Synagoge verschanzt haben.
Anschlag zu [Fantasie]-Jom Kippur
Bei dem Anschlag gestern, am höchsten jüdischen Feiertag Jom
Kippur, waren zwei Menschen getötet und mehrere schwer
verletzt worden. Der Angreifer hatte nach Angaben der Polizei
vor der Synagoge ein Auto in Menschen gesteuert und dann mit
einem Messer zugestochen.
Er soll zudem versucht haben, in das Gebäude zu gelangen. Der
35-jährige britische Mann syrischer Abstammung wurde von der
Polizei erschossen. Bei den Getöteten handelt es sich um
Mitglieder der jüdischen Gemeinde, zwei Männer im Alter von 53
und 66 Jahren. [...]
red, ORF.at/Agenturen
Starmer am 4.10.2025: legalisiert für die kr.
Muslime den Inzest mit genetischer Verkrüppelungsgefahr
https://t.me/standpunktgequake/209903
INZEST LEGALISIERT. Auf Wunsch der muslimischen Lobby
legalisierte Keir Starmer im Vereinigten Königreich Ehen
zwischen Brüdern und Schwestern, Vätern und Töchtern, Söhnen
und Müttern.
Ein Appell eines der Abgeordneten an Starmer: — Herr Starmer,
verstehen Sie, was Sie tun?
Sie legalisieren Ehen zwischen Brüdern und Schwestern,
zwischen Eltern und Kindern. Dies birgt katastrophale
Gesundheitsrisiken für die Menschen, von denen viele erst nach
der Geburt des Kindes festgestellt werden können. Wenn diese
Praxis von Generation zu Generation fortgesetzt wird, werden
die Engländer verschwinden.“
Starmer: — Ja. Ich habe meine Position bereits angegeben.
Muslime gegen Hunde in GB am 5.10.2025: Hunde
sind "haram"
Unterdessen in England
Video: https://t.me/standpunktgequake/210093
Eine Engländerin, die in ihrer eigenen Straße mit ihrem Hund
spazieren geht, wird als „Nazi“ beschimpft, und die Polizei
sagt ihr, dass sie nicht mit ihrem Hund spazieren gehen darf,
weil Muslime protestieren und Hunde im Islam als „Haram“
gelten.
GB am 17.10.2025: soll sich seit dem Austritt
aus der EU "stabilisiert" haben: Der EU-Austritt stürze Grossbritannien ins wirtschaftliche
Chaos, hiess es vor der Brexit-Abstimmung. Das Gegenteil ist
passiert.
https://weltwoche.ch/daily/der-eu-austritt-stuerzt-grossbritannien-ins-wirtschaftliche-chaos-hiess-es-vor-der-brexit-abstimmung-das-gegenteil-ist-passiert-was-heisst-das-fuer-die-schweiz
Es wirkt fast schon wie bittere Ironie – und wirft ein
bezeichnendes Licht auf den mörderischen Wahnsinn der
bunt-migrantischen Vielfaltsideologie gepaart mit politisch
verordneter Realitätsleugnung, die auch Großbritannien fest
im Würgegriff hat: Der berühmte britische Comedian Ricky
Gervais hatte eine Plakatwerbung
für das öffentliche Verkehrssystem Londons entworfen,
in der er – durchaus sarkastisch, aber eben auch mit einer
bitterernsten Botschaft – den Slogan verbreiten wollte:
„Willkommen in London, vergessen Sie Ihre Stichschutzweste
nicht.“ Wie nicht anders zu erwarten, wurde die Aktion von
Mitarbeitern des muslimischen Bürgermeisters der britischen
Hauptstadt, Sadiq Khan, abgelehnt. Dies teilte Gervais am
vorgestrigen Freitag via
X mit.
Nur einen Tag später schlug dann das nächste Verhängnis
zu – und bestätigte die dringende Berechtigung der Warnung
Gervais‘: Gestern, am 1. November 2025, wurden
zehn Menschen in einem Zug auf dem Weg zum Bahnhof
King’s Cross in London niedergestochen; neun von ihnen
erlitten lebensbedrohliche Verletzungen.
Genauere Infos zu den Täterhintergründen werden auf der
Insel mit derselben Fieberhaftigkeit unterdrückt wie
hierzulande; man muss also zwischen den Zeilen lesen und
kann sich den Rest dann mit hoher Zuverlässigkeit
zusammenreimen. Bei den zwei Männer von der Polizei im
Zusammenhang mit dem Angriff festgenommenen Männern
handelt es sich nach britischen Zeitungsberichten um “zwei
Briten im Alter von 32 und 35 Jahren”. Beide seien “in
Großbritannien geboren” und hätten “einen Migrationshintergrund”.
Ihr Motiv bleibe “unklar”. Natürlich hieß es seitens der
Metropolitan Police auch gleich, es deute nichts auf einen
“terroristischen Angriff” hin (eine angesichts der
Tatgrausamkeit schon definitionsgemäß abwegige Aussage),
allerdings wurde bereits letzte Nacht mitgeteilt, dass die
Anti-Terror-Polizei in die Ermittlungen eingebunden sei.
Es sind also wieder einmal die üblichen widersprüchlichen
Signale, wie sie nach allen Terrorattacken und Gewalttaten
durch migrantische Submilieus reflexartig ausgesandt
werden, um bloß keine “Ressentiments” zu schüren oder
“Vorurteilen” Nahrung zu geben. Dies tut dann zumeist
natürlich mit der Zeit die schnöde Wirklichkeit, wenn sie
ans Licht kommt.
Hauptsorge der Politik: Bloß keine “Vermutungen”
Direkt nach dem nahe der englischen Stadt Huntingdon
verübten Messerangriff wurden zehn Menschen ins
Krankenhaus gebracht worden, neun davon lebensgefährlich
Verletzte, wie die für den Bahnverkehr verantwortliche
British Transport Police noch in der Nacht mitteilte.
Augenzeugen berichteten von dramatischen Szenen in dem
Zug; ein Großaufgebot an Rettungs- und Polizeiwagen eilte
zu dem auf der Strecke stehenden Zug.. Laut dem
Bahnbetreiber London North Eastern Railway (LNER) wurde im
gesamten Streckennetz wegen des Einsatzes der Bahnverkehr
eingestellt. LNER bedient Strecken im Osten Englands und
in Schottland, mit Halten unter anderem in London,
Cambridge, York und Edinburgh.
Premier Starmer sprach
laut “Tagesschau” von einem “zutiefst beunruhigenden
Vorfall” und setzte die üblichen Phrasen ab: ““Meine
Gedanken sind bei allen Betroffenen, und mein Dank gilt
den Rettungskräften für ihren Einsatz“”, so Starmer auf X.
Seine (muslimische) Innenministerin Shabana Mahmood
äußerte zwar ebenfalls pflichtschuldig auf X, sie sei
„zutiefst bestürzt“, doch dann galt ihre Sorge schon
gleich wieder möglichen Nachteilen für ihre eigene
Glaubensgemeinschaft: Sie rief die Bevölkerung dazu auf,
“in dieser frühen Phase Kommentare und Spekulationen zu
vermeiden” – ein eindeutig präventiv gemeinter
Warnhinweis, die sich mit Blick auf unzählige von
Islamisten verübten Messerattacken in Großbritannien
aufdrängende Mutmaßung eines muslimischen
Täterhintergrunds ja zu unterlassen. Dies werden sich im
zunehmend totalitären Zensurregime Großbritannien die
meisten aber sowieso zweimal überlegen, da nirgendwo im
Westen mehr Menschen wegen Tweets und “Meinungsverbrechen”
im Gefängnis landen als dort. (TPL)
„Vergessen
Sie ihre stichsicheren Westen nicht“: Von Londons
muslimischem Bürgermeister Khan abgelehnte Plakataktion
des Komikers Ricky Gervais – nur einen Tag später wurde
seine Warnung von der Realität
eingeholt(Foto:ScreenshotX)
Islam-Terror in GB am 3.11.2025: Muslim-Führer
fordert Nicht-Muslime zur Steuerzahlungen für Muslime auf: Keine „Verschwörungstheorie“ mehr
Video: https://t.me/FrMaWa/42663
Ein muslimischer Führer in Großbritannien fordert
Nicht-Muslime auf, die Dschizya zu zahlen. Dabei handelt es
sich um eine Steuer, die alle Nicht-Muslime an den islamischen
Staat entrichten müssen, weil sie keine Muslime sind.
„Ja, die Dschizya wird von Nichtmuslimen – den Feinden Allahs
– erhoben.“
Zusendung 🙏
Eine Islamisierung findet nicht statt!
Verdacht Korruption in GB am 5.11.2025: 2x
falsche Freilassungen fallen auf: Straftäter versehentlich entlassen: Was ist bloss in
Englands Gefängnissen los?
https://www.blick.ch/ausland/straftaeter-versehentlich-entlassen-was-ist-bloss-in-englands-gefaengnissen-los-id21394845.html
Alexander Terwey - Stv. Teamlead News-Desk - England hat
ein Knast-Problem. Immer wieder werden Straftäter auf freien
Fuss gesetzt, obwohl sie eigentlich eine Strafe verbüssen
müssten. Allein am Mittwoch werden zwei neue Fälle bekannt.
Hat England seine Gefängnisse nicht mehr im Griff? Diesen
Eindruck vermitteln jedenfalls die jüngsten Skandale. Innert
weniger Wochen wurden gleich mehrere Straftäter in England
versehentlich aus dem Gefängnis entlassen!
Mit Hochdruck fahndet die Polizei nach Brahim Kaddour-Cherif,
einem 24 Jahre alten Algerier, der nach Informationen von «Sky
News» wegen Hausfriedensbruchs in Haft war. Laut «Daily Mail»
hatte er zuvor eine Sexualstraftat in Form von
exhibitionistischen Handlungen begangen.
Straftäter bereits vor einer Woche entlassen
Der 24-Jährige sei bereits am vergangenen Mittwoch «irrtümlich
aus dem Gefängnis HMP Wandsworth entlassen worden», sagte ein
Sprecher der Metropolitan Police gegenüber der BBC.
Von Kaddour-Cherif fehlt bislang jede Spur. Zudem ist laut
«Sky News» unklar, warum fast eine Woche verging, bis die
Polizei überhaupt über die versehentliche Entlassung im Bilde
war.
Und noch ein Häftling weniger
Am Mittwochabend berichteten britische Medien schliesslich
auch noch von einer weiteren irrtümlichen Entlassung eines
Häftlings – ebenfalls aus dem Gefängnis HMP Wandsworth.
Laut «Sky News» wurde der 35-jährige William Smith, auch Billy
genannt, versehentlich freigelassen. Er sei wegen mehrerer
Betrugsdelikte zu fast vier Jahren Haft verurteilt worden.
Smith sei bereits am 3. November versehentlich entlassen
worden.
England hat ein Knast-Problem
In England herrschen nun Verunsicherung und Angst.
Insbesondere deshalb, weil es nicht die ersten Skandale dieser
Art sind – ganz im Gegenteil.
Wie die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf
Behördenangaben schreibt, wurden in den zwölf Monaten bis März
dieses Jahres in England und Wales 262 Häftlinge irrtümlich
freigelassen. Das sind 147 mehr als in den zwölf Monaten zuvor
– also ein Anstieg um 128 Prozent!
Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die Polizei
den verurteilten Sexualstraftäter Hedush Kebatu versehentlich
freigelassen hatte, anstatt ihn nach Äthiopien auszuschaffen.
Der Justizskandal ereignete sich im Gefängnis HMP Chelmsford.
Die Behörden hätten den 38-Jährigen fälschlich als Häftling
eingestuft, der auf Bewährung entlassen werden sollte,
berichtete der britische «Telegraph». Obendrein erhielt er dem
Bericht zufolge eine Entlassungsbeihilfe von umgerechnet rund
80 Franken.
Kebatu wusste nicht, wohin
Gegenüber «Sky News» sagte ein Lieferfahrer, er habe gesehen,
wie Kebatu sogar mehrfach zum Gefängnis zurückgegangen, jedoch
immer wieder vom Wachpersonal zurückgewiesen worden sei.
Kebatu habe ihn schliesslich gefragt, was er jetzt machen
solle.
Der 38-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt erst einen Monat
seiner einjährigen Haftstrafe abgesessen. Er war im Juli
festgenommen worden, nachdem er ein Mädchen und eine Frau
sexuell belästigt hatte.
Fast zwei Tage nach seiner irrtümlichen Entlassung wurde
Kebatu im Norden Londons verhaftet. Er wurde vergangene Woche
abgeschoben.
Premier und Justizminister äussern sich zum Skandal
«Wir sind uns vollkommen einig, dass ein solcher Fall absolut
inakzeptabel ist», sagte ein Sprecher von Premierminister Keir
Starmer (63) am Mittwoch nach der irrtümlichen Entlassung von
Brahim Kaddour-Cherif. Das System müsse reformiert werden und
es müssten geeignete Kontrollmechanismen eingeführt werden.
Justizminister David Lammy (53) sagte unterdessen an einer
Fragestunde, er habe nach einer anderen irrtümlichen
Entlassung bereits «die strengsten Kontrollmechanismen
eingeführt, die wir je im Gefängnissystem hatten». Auf Fragen
reagierte Lammy ausweichend – und machte stattdessen der
Vorgängerregierung schwere Vorwürfe. Seine Regierung habe ein
Gefängnissystem «im Chaos» geerbt und es gebe «keine Lösung
über Nacht», so Lammy.
Ebenfalls am Mittwoch hagelte es Kritik an der britischen
Regierung um Premier Starmer und seiner Labour Party. «Das ist
eine völlig desolate Regierung», schrieb etwa Kemi Badenoch
(45), Oppositionsführerin und Vorsitzende der Conservative
Party, auf X.
London am 7.11.2025: Irrtümlich freigelassener
Häftling (24) wieder gefasst: Irrtümlich freigelassener Häftling in London wieder gefasst
https://www.nau.ch/news/europa/irrtumlich-freigelassener-haftling-in-london-wieder-gefasst-67063208
Keystone-SDA - Grossbritannien - Der in Grossbritannien
irrtümlich aus dem Gefängnis entlassene Straftäter wurde von
einem Passanten im Londoner Stadtteil Islington entdeckt.
Der in Grossbritannien irrtümlich aus dem Gefängnis entlassene
Straftäter ist gefasst worden. Der Mann sei von einem
Passanten im Londoner Stadtteil Islington entdeckt worden,
teilte die Metropolitan Police mit.
«Die Beamten reagierten sofort und nahmen ihn fest.» Der
24-Jährige war seit dem 29. Oktober auf freiem Fuss.
Der Fall – der dritte innerhalb weniger Tage – sorgt im
Vereinigten Königreich seit Tagen für Aufregung und Kritik an
den Behörden sowie Justizminister David Lammy. Zuletzt war
sogar nötig geworden, dass Premierminister Keir Starmer seinem
Parteikollegen Unterstützung zusicherte. Die Panne
verdeutlicht die grossen Probleme der britischen Gefängnisse.
Kr. Justiz in GB am 8.11.2025: Zwangsimpfung
an Heimkindern soll "in ihrem besten Interesse" sein: Großbritannien: Berufungsgericht urteilt, dass
Heimkindern auch gegen den elterlichen Willen und ohne
gerichtliche Anordnung Impfstoffe injiziert werden dürfen,
weil dies "in ihrem besten Interesse" sei (ENGL orig.: Children in care can be vaccinated against
their parents’ wishes without court order, UK judges)
https://londondaily.com/children-in-care-can-be-vaccinated-against-their-parents-wishes-without-court-order-uk-judges-rule
Übersetzung:
Ein britisches Berufungsgericht hat entschieden, dass Kinder
in staatlicher Obhut auch dann „Routineimpfungen“ erhalten
dürfen, wenn die Eltern dagegen sind, und fügte hinzu, dass
für die Impfungen kein Gerichtsbeschluss erforderlich sei,
da sie im „besten Interesse“ des Kindes seien.
Kinder in Pflegefamilien dürfen ohne gerichtliche Anordnung
und gegen den Willen der Eltern geimpft werden, da die
Impfung nicht als „schwerwiegende medizinische Behandlung“
angesehen wird, die ein Eingreifen des Obersten Gerichtshofs
rechtfertigen würde, entschied ein aus drei Richtern
bestehendes Berufungsgericht am Freitag. Da es keinen
„erheblichen“ oder „ungewöhnlichen“ Grund gebe, warum eine
Impfung nicht im „besten Interesse des Kindes“ sei, habe der
Londoner Bezirk Tower Hamlets die volle Befugnis, die
Impfung eines neun Monate alten Kindes in Pflegefamilien zu
veranlassen, sagten die Richter in ihrer Entscheidung.
Das Kind wurde im September seinen Eltern weggenommen und in
Obhut gegeben, nachdem die Regierung – die zuvor Kinder
aufgrund des „chaotischen Lebensstils der Eltern“, Gewalt
und Vernachlässigung aus dem Heim entfernt hatte – seine
Lebensbedingungen für unsicher hielt. Während sich die
Eltern geweigert hatten, das Kind impfen zu lassen, und
erklärten, der Staat dürfe keine Rolle bei der Erziehung
ihres Sohnes spielen, verloren sie im Februar ihren ersten
Fall.
Nach einer Berufungsanhörung im letzten Monat hatten die
Eltern den Wünschen des Staates bereits nachgegeben,
offenbar erkannten sie die Zeichen der Zeit und entschieden
sich dafür, ihren Sohn impfen zu lassen. Allerdings dürfte
das Urteil weit über diesen Fall hinaus Auswirkungen haben,
da das Vereinigte Königreich die Markteinführung mehrerer
Covid-19-Impfstoffe beschleunigt.
Säuglingsimpfungen sind im Vereinigten Königreich nicht
obligatorisch, aber die Richter wiesen in ihrem Urteil
darauf hin, dass es keinen Präzedenzfall dafür gebe, dass
ein Impfstreit gegen die Impfung des Kindes entschieden
wurde und die wissenschaftliche Meinung weitgehend
dahingehend entschieden wurde, dass die Risiken einer
Nichtimpfung die potenziellen Impfrisiken überwiegen.
Tatsächlich kategorisiert ein Gesetz aus dem Jahr 1989 die
Impfungen ausdrücklich als „vorbeugende
Gesundheitsversorgung“ und nicht als „medizinische
Behandlung“ und erlaubt dem Staat, Impfungen für betreute
Kinder zu veranlassen, ohne deren Eltern zu konsultieren.
Während die Wünsche der Eltern zur Impfung „immer
berücksichtigt werden müssen“, können sie zurückgestellt
werden, „es sei denn, die Meinung hat einen echten Einfluss
auf das Wohl des Kindes“, schlussfolgerten die Richter.
Die Entscheidung wird wahrscheinlich einige Eltern in
Aufregung versetzen, insbesondere da das Vereinigte
Königreich trotz der bisher schwachen Ergebnisse klinischer
Studien verschiedene Covid-19-Impfstoffe in Versuchsreihen
testet. Der Impfstoff der Universität Oxford konnte bei
keinem der sechs Rhesusaffen, die in seinem ersten Versuch
Anfang dieser Woche geimpft worden waren, eine
Virusinfektion verhindern, aber die Regierung steckte
weitere 65,5 Millionen Pfund (80 Millionen US-Dollar) in
dieses Projekt, und Versuche am Menschen mit der
Formulierung werden offenbar trotz des Misserfolgs
fortgesetzt. Am Donnerstag gab der Arzneimittelhersteller
AstraZeneca bekannt, dass er Bestellungen für 400 Millionen
Dosen des noch nicht erprobten Oxford-Impfstoffs erhalten
habe und plant, bereits im September mit der Auslieferung zu
beginnen.
Das Vereinigte Königreich hat eine besonders schlechte
Geschichte mit der überstürzten Markteinführung von
Impfstoffen – die Regierung zahlt immer noch Entschädigungen
für Bürger, die durch den Pandemrix-Impfstoff aus dem Jahr
2009 geschädigt wurden, der während einer
Schweinegrippe-Epidemie nach nur sechs Monaten
Sicherheitstests auf den Markt kam. Der Schuss hinterließ
bei über 1.000 Menschen, hauptsächlich Kindern, bleibende
Hirnschäden.
Es wurden noch keine Aussagen darüber gemacht, ob der
Coronavirus-Impfstoff obligatorisch sein wird, aber eine
beträchtliche Minderheit der Befragten in den USA und
Frankreich äußerte sich sowohl gegen den überstürzten
Zeitplan für die Entwicklung – Impfstoffe brauchen
normalerweise mehr als zehn Jahre, um klinische Studien und
Sicherheitstests zu durchlaufen – als auch gegen die
Politisierung des Prozesses durch ihre jeweiligen
Regierungen.
ENGL orig.:
A UK appeals court has ruled that children in state care may
receive “routine vaccinations” even when parents are
opposed, adding that no court order is needed for the shots
because they are in the child’s “best interests.”
Children in foster care
may be vaccinated without a court order, against parental
wishes, because vaccination is not considered a “serious
medical treatment” that would justify High Court
intervention, a three-judge appeals court panel ruled on
Friday. Absent any “significant” or “unusual” reason a shot
might not be in the child’s “best interests,” the London
Borough of Tower Hamlets had full authority to arrange for a
nine-month-old child in foster care to be vaccinated, the
judges said in their decision.
The child was taken from his parents in September and placed
into care after the government – which had previously
removed children from the home due to the “parents’ chaotic
lifestyle,” violence, and neglect – deemed his living
conditions unsafe. While the parents had refused to have the
child vaccinated, declaring the state should have no role in
the raising of their son, they lost their initial case in
February.
After an appeals hearing last month, the parents had already
acquiesced to the state’s wishes, apparently seeing the
writing on the wall and opting to allow their son to be
vaccinated. However, the ruling is likely to have
repercussions far beyond that case as the UK fast-tracks
several Covid-19 vaccines to market.
Infant vaccinations are not mandatory in the UK, but the
judges pointed out in their ruling that there was no
precedent for a vaccination dispute being decided against
inoculating the child and scientific opinion was largely
settled in favor of the risks of not vaccinating outweighing
any potential vaccine risks. Indeed, a 1989
law specifically categorizes the jabs as “preventative
healthcare” rather than “medical treatment” and permits the
state to arrange inoculations for children in care without
consulting their parents. While parental wishes on
immunization “must always be taken into account,” they can
be put aside “unless the view has a real bearing on the
child’s welfare,” the judges concluded.
The decision will likely have some parents up in arms,
especially as the UK rushes various Covid-19 vaccines through trials despite
a lackluster showing in clinical trials so far. Oxford
University’s vaccine failed to prevent viral
infection in any of the six rhesus monkeys that had been
inoculated in its initial trial earlier this week, but the
government dumped another £65.5 million ($80 million) into
that project and human trials of the formulation will
apparently continue despite the flop. On Thursday, drugmaker
AstraZeneca said it had secured
orders for 400 million doses of the unproven Oxford jab,
with plans to start delivering it as early as September.
The UK has an especially poor history with vaccines being rushed to market
– the government is still paying out reparations for
citizens injured by the 2009 Pandemrix vaccine, which hit the market
during a swine flu epidemic after just six months of safety
testing. The shot left over 1,000 people, mostly children,
with permanent brain damage.
No statements have been made yet as to whether the coronavirusvaccine will be mandatory, but a
significant minority of respondents to polls in the US and
France have balked at both the rushed development timetable
– vaccines usually take upwards of
10 years to go through clinical trials and safety testing –
and their respective governments’ politicization of the
process.
Kalergiplan mit Muslime-Invasion in GB am
12.11.2025: Das Vereinigte Königreich hat eine Marine-„Border Force“
Video: https://t.me/standpunktgequake/214742
Die „Border Force“ fährt in den Ärmelkanal hinaus und nimmt
Muslime in Schlauchbooten auf, die sich auf halbem Weg
befinden. Dann bringt das Boot der britischen „Border Force“
sie zu einem Hafen im Vereinigten Königreich.
Frankreich schickt ebenfalls Boote aus, um den Schlauchbooten
mit Muslimen zu folgen. Um sie zu retten, falls es ein Problem
gibt. Sobald das britische Boot ankommt, fahren die Boote der
französischen Regierung ab.
Dies ist eine organisierte Invasion des Vereinigten
Königreichs, unterstützt von sowohl der französischen als auch
der britischen Regierung.
In Großbritannien sind bereits über 30
Migranten-Täter wegen systematischen Missbrauchs junger,
weißer Frauen und Mädchen verurteilt. Doch der
Grooming-Gang-Skandal reißt nicht ab: Die
Staatsanwaltschaft klagt nun sieben weitere Männer an –
darunter wegen mehrfacher Vergewaltigung. Behörden
schauen jahrelang weg!
Der migrantische Vergewaltigungshorror in Großbritannien
nimmt kein Ende: Sieben weitere Männer – Syrer,
Iraner, andere Migranten – werden offiziell
angeklagt, zwischen 2022 und 2025 mindestens elf weiße
britische Mädchen in der englischen Stadt Bristol
systematisch vergewaltigt und sexuell genötigt zu haben.
Über 40 Anklagepunkte: Vergewaltigung, Nötigung,
bandenmäßiger Missbrauch. Und das ist nur die Spitze des
Eisbergs.
Seit Rochdale 2012 sind über 30 Täter verurteilt –
insgesamt summiert sich das Strafmaß für die Migrantentäter
auf 450 Jahre Knast. Tausende Opfer haben sie landesweit
zurückgelassen. Es war immer dasselbe Muster: Arme, weiße
Mädchen aus zerrütteten Familien werden mit Drogen, Alkohol,
Geschenken geködert, dann monate- bis jahrelang
vergewaltigt, weitergegeben, gebrochen. Die Täter?
Überwiegend pakistanischer, jetzt auch syrischer und
iranischer Herkunft. Zufall? Wohl kaum. Polizei und
Sozialämter wussten Bescheid – und taten nichts. Die
widerliche Motivation dieser feigen Heuchler: Angst vor dem
Rassismus-Vorwurf. Berichte belegen: Beamte ignorierten
Hinweise, schrieben Opfer als „Lügnerinnen“ ab, schickten
sie zurück zu ihren Peinigern. „Don’t rock the multicultural
boat“ – so die Devise. Ergebnis: Tausende Leben weißer,
britischer Mädchen wurde zerstört.
Jetzt, 2025, wird wieder „aufgearbeitet“. Großbritanniens
sozialistischer Ministerpräsident Starmer verspricht
Untersuchungen – nach Jahrzehnten des Wegsehens.
Multikulti-Ideologen in Ämtern, die ihren gemeingefährlichen
Mutli-Kulit-Verharmlosungstraum auslebten und
Migrantenterror lieferten. Die Opfer indes werden vergessen.
Kein Geld, keine Therapie, keine Gerechtigkeit. Stattdessen
neue Anklagen – und die Gewissheit: Es geht weiter.
Solange Behörden Rassismus mehr fürchten als
Kindervergewaltigung, bleibt nicht nur Britannien ein
Paradies für migrantische Grooming-Gangs. Wie dieser
Mechanismus funktioniert, zeigte Humza Yousaf, der
ehemalige Erste Minister Schottlands, der behauptet, die
Berichte über pakistanische muslimische Banden, die junge
Frauen sexuell missbrauchen, seien Fake News, und
beschuldigt stattdessen einheimische weiße britische Männer,
die meisten Vergewaltigungen in Großbritannien zu begehen.
So stellen politisch Verantwortliche, wie der muslimische
Yousaf, Realitäten komplett auf den Kopf .
Humza Yousaf, the former First
Minister of Scotland, claims that the Pakistani Muslim
grooming gangs are fake news and instead accuses native
white British men of committing most of the rapes in the
UK.
Scheinbar soll das
Demonstrationsrecht gekappt werden:
GB plant die Diktatur am 22.12.2025:
Justiz reduzieren - willkürliche Verhaftungen fördern: Großbritannien rutscht in den offenen Polizeistaat!
Video: https://t.me/uncut_news/86223
Was gerade in UK vorbereitet wird, ist ein massiver
Angriff auf den Rechtsstaat:
❌ Geschworenengerichte sollen abgeschafft werden
❌ Richter sollen Menschen zu bis zu 2 Jahren Haft
verurteilen können – ohne Berufungsmöglichkeit
❌ 40 % der Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte waren
zuletzt berechtigt
Und trotzdem will Labour diese Kontrollinstanz aushebeln.
👉 Das bedeutet im Klartext:
Mehr Fehlurteile, weniger Rechtsschutz, mehr willkürliche
Haft.
⚠️ Ein System, das Berufungen abschafft, weiß genau, dass
es Unschuldige einsperrt.
⚠️ Das ist keine Reform – das ist Machtausbau.
GB am 28.12.2025: Polizei stoppt
politisch-zionistisch-jüdische Verfolgung wegen ERFUNDENEM
"Hass": Endlich Schluss mit dem Unsinn! UK schafft ‚Hass-Vorfälle‘
ohne Straftat ab
https://telegra.ph/Endlich-Schluss-mit-dem-Unsinn-UK-schafft-Hass-Vorfälle-o-12-28
https://t.me/CheckMateNews/52201
Die britischen Polizisten haben die Nase
gestrichen voll davon, sich als Gesinnungswächter
aufspielen zu müssen. Sie wollen sich Dank einer
Initiative wieder der echten Kriminalität widmen und nicht
irgendwelchen Tweets und Streitigkeiten in den Sozialen
Medien.
Offensichtlich haben die Polizeichefs in
Großbritannien genug vom Unmut der Polizisten und der
Bevölkerung hinsichtlich der Verfolgung von irgendwelchen
Tweets und Äußerungen in diversen sozialen Medien wegen
angeblicher “Hassrede”. Sie wollen nicht
Vollstreckungsbeamte eines Systems sein, welches die
Meinungsfreiheit untergräbt, während gleichzeitig die
Kapazitäten zur Verbrechensbekämpfung immer geringer werden.
Bereits im Januar wollen die führenden
Polizisten des Landes dem Innenministerium einen Plan
vorlegen, der die sogenannten “Non-Crime Hate
Incidents” (also in etwa Hassvorfälle ohne Verbrechen)
abschafft und stattdessen durch ein neues System des
“gesunden Menschenverstands” ersetzen. Dabei sollen nur
extreme Fälle erfasst und verfolgt werden.
Die Polizeibehörden sollen angewiesen werden,
sogenannte “Hass”-Vorfälle nicht mehr in
Kriminalitätsdatenbanken zu erfassen, sondern sie lediglich
als “Intelligence”-Berichte zu behandeln. Angesichts dessen,
dass die Polizisten keine Lust darauf haben, irgendwelche
Tweets zu überwachen, während auf den Straßen wirkliche
Kriminelle unterwegs sind, könnte dies auch in Sachen
Verbrechensbekämpfung positiv sein.
Generated by RSStT. The copyright belongs to the
original author.
GB mit neuen Reisewarnungen am 11.1.2026: Zu
viel Kriminelle auch in der Schweiz: Neue Reisewarnung: Schweiz kommt mit Italien, Kroatien,
Portugal, Deutschland auf die Liste
https://www.focus.de/reisen/neue-reisewarnung-schweiz-kommt-mit-italien-kroatien-portugal-deutschland-auf-die-liste_6b4fa0a2-6606-4485-8e4d-1f30436a24e2.html
Die Briten fühlen sich in der Schweiz nicht mehr richtig
sicher. Das Außenministerium hat das Lan
GB am 22.1.2026: Soziale Netzwerke erst ab 16
- Kinder sollen wieder lesen: Britisches Oberhaus stimmt für Social-Media-Aus für Kinder
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/britisches-oberhaus-stimmt-fuer-social-media-aus-fuer-kinder/0DB86C0093DD3A59/
t-online aktuell 22.01.2026 -- LONDON (dpa-AFX) - Nach
einer Abstimmung im Oberhaus über ein Social-Media-Verbot
für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren wächst in
Großbritannien der Druck auf die Regierung. Die Mitglieder
des House of Lords stimmten am Abend deutlich für eine
entsprechende Gesetzesänderung, die zuletzt auch der
britische Schauspieler Hugh Grant ("Notting Hill")
unterstützt hatte. Die Entscheidung trifft aber letztlich
das von der Regierungspartei Labour dominierte Unterhaus.
Die Regierung von Premierminister Keir Starmer hatte sich
deutlich zurückhaltender positioniert - wenn auch nicht mehr
vollständig gegen ein Verbot. Zunächst sollen während einer
dreimonatigen Konsultationsphase Vor- und Nachteile eines
Verbots sowie weitere Möglichkeiten zur Einschränkung geprüft
werden.
Australien macht es vor
In Australien, das zum britischen Commonwealth of Nations
gehört, war im Dezember ein entsprechendes Gesetz
verabschiedet worden. Nach Angaben der Regierung wurden
seitdem mehr als 4,7 Millionen Accounts von Kindern und
Jugendlichen deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt. In
Deutschland gibt es eine Diskussion über ein Verbot
- durch den europäischen Binnenmarkt wäre eine Durchsetzung
auf
nationaler Ebene aber erheblich schwieriger.
Abgestimmt hatten die Lords in Großbritannien über einen
Änderungsantrag zum Gesetzesvorschlag "Children's Wellbeing
and Schools Bill", der insbesondere auch den Kinderschutz
stärken soll. Durch das Ergebnis von 261:150 Stimmen muss der
Antrag vom Unterhaus geprüft werden. Der Antrag sieht vor,
dass Social-Media-Anbieter nach Verabschiedung des Gesetzes
innerhalb von zwölf Monaten hochwirksame Altersüberprüfungen
durchführen müssen./mj/DP/stk
In dem von mehreren Prominenten angestrengten Prozess gegen
britische Boulevardmedien und ihre zweifelhaften Methoden hat
heute Popstar Elton John schwere Vorwürfe erhoben: Das
Vorgehen der Zeitungen des angeklagten Verlages Associated
Newspapers Limited (ANL) sei eine „abscheuliche“ Verletzung
der Privatsphäre gewesen, erklärte der Sänger in London. Die
Boulevardblätter hätten „selbst die grundlegendsten Regeln
menschlichen Anstands überschritten“.
Der beklagte ANL-Verlag gibt die Zeitungen „Daily Mail“ und
„Mail on Sunday“ heraus, denen regelmäßig illegale Methoden
zur Informationsbeschaffung vorgeworfen werden. Zu den Klägern
in dem Prozess gehören neben John und seinem Mann David
Furnish auch Prinz Harry sowie die Schauspielerinnen Elizabeth
Hurley und Sadie Frost.
Schwere Vorwürfe
John erklärte in einer schriftlichen Zeugenaussage, die
gleichzeitig mit dem Beginn seiner Aussage vor Gericht
verbreitet worden war: „Ich empfinde die bewusste Verletzung
meiner Gesundheitsdaten und der medizinischen Details im
Zusammenhang mit der Geburt unseres Sohnes Zachary durch die
‚Mail‘ als abscheulich.“ Der Sänger sagte per Videoschaltung
aus.
In dem Prozess waren bereits Prinz Harry und Hurley vor
Gericht erschienen. Der Sohn von König Charles III. warf den
britischen Boulevardmedien vor, das Leben seiner Frau Meghan
„zur Qual“ gemacht zu haben.
Hurley wiederum brach vor Gericht in Tränen aus und warf ANL
ein „monströses“ Vorgehen vor. Am Fenster ihres Esszimmers
seien heimlich Mikrofone angebracht worden, „ich wurde
abgehört“, berichtete Hurley. Sie habe das als „zutiefst
verletzend“ empfunden.
„Illegale Informationsbeschaffung“
Die Klägerinnen und Kläger werfen dem Verlag ANL illegale
Informationsbeschaffung vor. Die Boulevardblätter sollen unter
anderem Privatdetektive angeheuert haben, um Autos und
Wohnungen zu verwanzen sowie illegal private Telefongespräche
abzuhören.
Zudem hätten die Detektive falsche Identitäten angegeben, um
an medizinische Unterlagen zu gelangen. Die Taten sollen
zwischen 1993 und 2018 begangen worden sein. ANL weist alle
Vorwürfe zurück.
As pressure mounts from both left and right, Labour’s centrist
governing model is losing authority, even if it retains power.
Just over two years in power, and the United Kingdom’s Labour
government is facing an existential crisis.
Disclosures linked to the Epstein files have triggered intense
criticism of Prime Minister Keir Starmer’s appointment of
Peter Mandelson as the UK’s ambassador to the United States,
prompting senior resignations and fuelling speculation about
Starmer’s political survival. But even if Starmer weathers the
immediate political storm, a more profound challenge is
looming: the steady fracturing of the political centre that
has defined his leadership and electoral appeal.
UK politics has been marked by years of churn, volatility, and
repeated shocks. Yet, through that instability, the political
centre largely kept control of the steering wheel – presenting
itself as the only credible governing alternative and
containing pressure from both flanks. That dominance
reinforced the view, particularly abroad, that the UK was
largely insulated from the destructive polarisation reshaping
other Western democracies, most notably the US.
Starmer is perhaps the clearest and most explicit embodiment
of that centrism, having won the 2024 election on a promise of
competence and restraint at a moment when the Conservative
Party had lost much of its own reputation for managerial
authority and “grown-up” government.
That centrist settlement is now beginning to fracture.
The strain is now visible across multiple fronts. It is
visible in polling, electoral behaviour, policy choices, and
the tone of public debate. For Starmer, this creates a
governing dilemma: how to hold the centre when the forces
pulling away from it are becoming louder, sharper, and more
confident – and when the authority of the centre itself looks
increasingly fragile.
On the right, Reform UK has emerged as a persistent and
disruptive force. Its significance is not primarily electoral
– it is unlikely to form a government – but discursive. Reform
has succeeded in dragging political debate towards its framing
on immigration, borders, and sovereignty. Recent defections
and polling momentum have amplified its presence, forcing
mainstream parties to respond to its agenda rather than define
their own. Even where Reform does not win seats, it shifts the
conversation, narrowing the space for moderation.
Labour’s response illustrates the bind. Starmer’s leadership
has been built around restoring credibility after years of
Conservative turmoil: fiscal discipline, institutional
stability, and reassurance to voters and markets. But this
caution has its limits. Under pressure from the right, Labour
has overseen tougher immigration enforcement and deportation
rhetoric, moves that signal responsiveness to public anxiety
but risk reinforcing Reform’s framing rather than displacing
it. The centre adapts, but in doing so, it appears reactive
rather than authoritative.
Pressure from the left is no less significant. The Green Party
is no longer a marginal protest movement confined to
environmental activism. Its growing visibility in local
elections and national debates reflects a broader appetite –
particularly among younger voters – for sharper positions on
climate change, civil liberties, and foreign policy. Where
Labour emphasises managerial competence, the Greens speak the
language of moral urgency. This contrast matters. Politics is
not only about governing capacity, it is about meaning – and
on that terrain, the centre increasingly looks hesitant.
This tension is now being mirrored inside Labour itself.
Recent internal upheaval – including the resignation of
Starmer’s chief of staff amid controversy and criticism over
appointments and strategy – has exposed unease within the
governing project. The centre is no longer just under attack
from the outside; it is being questioned from within. That
internal turbulence weakens the claim that stability alone can
anchor authority.
Starmer’s governing style reflects this broader moment. His
approach prioritises calm, caution, and predictability –
virtues in a country fatigued by crisis. But managerial
politics, by definition, struggles to inspire loyalty when
social, economic, and geopolitical pressures feel unresolved.
The more politics is framed as administration rather than
direction, the more space opens for challengers on both flanks
to claim clarity and conviction.
This dynamic is increasingly visible in the UK’s foreign
policy too. Starmer has sought to reposition the UK as a
pragmatic global actor, signalling openness to engagement with
China while maintaining transatlantic ties. Diplomatically,
this is defensible. Domestically, it is harder to sell nuance
in a fragmented political environment. Foreign policy, once
buffered by elite consensus, is now pulled into domestic
culture wars and moral disputes, further narrowing the
centre’s room for manoeuvre.
Polling reinforces the sense of drift. Surveys showing greater
openness to electoral coalitions and rising support for
smaller parties point to a loosening grip of the traditional
centre. Voters appear less committed to inherited alignments
and more willing to experiment – not necessarily out of
ideological zeal, but out of frustration with a politics that
feels risk-averse and unresponsive.
None of this means the UK is on the brink of US-style
polarisation. But it does suggest that the old assumptions
underpinning centrist dominance no longer hold. The post-war
consensus that once stabilised UK politics has eroded. What
remains is a thinner centre that must be actively argued for,
not simply occupied.
The danger is gradual hollowing out rather than sudden
collapse. If the centre comes to be seen as evasive, overly
technocratic, or morally cautious, it risks losing legitimacy,
even as it retains power. In that scenario, politics becomes
less about governing choices and more about symbolic
confrontation, with the centre permanently on the defensive.
For Starmer, the challenge is therefore not just electoral
management, but narrative reconstruction. Governing from the
centre can no longer mean merely avoiding extremes. It must
articulate why the centre is a destination in its own right –
capable of leadership, not just restraint. Whether the UK’s
political centre can make that transition may determine not
only the future of this government, but the shape of UK
politics in the years ahead.
The views expressed in this article are the author’s own and
do not necessarily reflect Al Jazeera’s editorial stance.
Verdacht Islam-Terror in GB am 16.2.2026: Der
IS setzt Tommy Robinson auf eine Killerliste - die Polizei
tut so "hilflos" - Robinson flieht in ein anderes Land: Tommy Robinson hat nach IS-Morddrohung seine Heimat
verlassen
https://journalistenwatch.com/2026/02/16/tommy-robinson-hat-nach-is-morddrohung-seine-heimat-verlassen/
Daten über Tommy Robinson:
-- Brite, geb. 1982 in Luton, bürgerliches Name Stephen
Yaxley-Lennon
-- gegen den kriminellen Kinder-Missbrauchs-Islam und
Messer-Islam und Messer-Islam in GB
-- Gründer und zeitweise Leiter der English Defence League
(EDL)
-- Mitbegründer der European Defence League gegen den
kriminellen Kinder-Missbrauchs-Islam
-- 2012 Vizevorsitzender der British Freedom Party (BFP) gegen
den kriminellen Kinder-Missbrauchs-Islam und Messer-Islam in
GB
-- unterstützt die Pegida im 4R und den britischen Zweig der
Pegida
Nun hat der hochkriminelle IS etwas gegen Tommy Robinson,
setzt ihn im Internet auf eine Schwarze Liste und die
GB-Polizei behauptet, er dürfe sich nicht wehren - da flieht
er.
Der Artikel:
Der britische Aktivist Tommy Robinson steht erneut im
Fadenkreuz des Islams. Eine, dem Islamischer Staat (IS) Terror
nahestehende Propagandaseite hat ihn namentlich zur
Zielscheibe erklärt – inklusive expliziter Gewaltfantasien.
Dieser Vorgang zeigt einmal mehr, wie weit islamistische
Netzwerke in Europa bereits vorgedrungen sind. Laut Robinson
habe er bereits das Land verlassen
Tomy Robinson spricht laut dem Portal report24news davon, dass
die Gefahr für ihn und seine Familie so massiv geworden sei,
dass Großbritannien kein sicherer Ort mehr ist.
Ein Polizeibeamter habe Robinson davon unterrichtet und
mitgeteilt: “wir haben Erkenntnisse gesehen, dass eine
IS-Publikation … andere dazu ermutigt hat, Gewalt gegen Sie
auszuüben.” Er erklärte weiter, diese Publikation heiße
Yalgaar, und die Informationen, die er Robinson gebe, “stammen
von unseren Antiterror-Leuten”. Die Antwort, die Robinson
erhielt, nachdem er fragte, ob er eine Kopie dieser
Veröffentlichung erhalten könne, zeigt, dass die britische
Regierung ihre Bürger an den Islam verkauft und verraten hat.
Die Antwort: “Leider nicht.” Robinson fragte weiter, wenn er
online gehe und sich eine Kopie herunterlade, ob dies dann
“eine terroristische Straftat” sei. Der Polizist antwortete:
“Ich denke, das wäre es.” Abschließend erinnerte der Beamte
Robinson daran, dass “diese Information Sie nicht dazu
berechtigt, Waffen zu tragen oder so etwas, oder irgendwelche
präventiven Maßnahmen gegen andere zu ergreifen.” Robinson
fragte: “Also ich werde in einem IS-Handbuch als Ziel benannt,
das von IS-Terroristen ins Visier genommen werden soll, aber
ich darf nichts haben, um mich zu schützen.” Der Beamte
erklärte, dass dies tatsächlich der Fall sei.
Dass ein Bürger fliehen muss, weil der Staat ihn nicht
schützen kann oder will, scheint für die
Neigungsmedienlandschaft nicht der Skandal . Skandalisiert
wird von dieser Appeasement-Maschinerie, die seit Jahren
systematisch die Verherrlichung und Verharmlosung des
politischen Islams betreiben und gegen jene hetzen, die vor
dieser brandgefährlichen Ideologie warnen.
Robinson sieht seinen Kampf deshalb als notwendiger denn je.
Für ihn steht fest: Entweder Europa stellt sich endlich offen
den islamistischen Strukturen entgegen – oder Menschen wie er
werden weiter zur Zielscheibe, weil sie aussprechen, was
andere verschweigen. Die aktuellen Morddrohungen mögen sein
Leben erschweren, aber sie bestätigen ihn in seiner
Überzeugung, dass sein Einsatz für freie Rede, Sicherheit und
westliche Werte nicht nur gerechtfertigt, sondern
überlebenswichtig ist. (SB)
Die britische
Labourregierung stoppte vorerst die Löschung tausender
Missbrauchsakten über Grooming Banden – ein Skandal, der
auch das jahrzehntelange Versagen von Polizei und Politik
beleuchtet.
Großbritannien steht erneut im Zentrum einer
tiefen innenpolitischen Krise: Die Regierung
von Premierminister Keir Starmer hatte angeordnet, ein
umfangreiches Gerichtsarchiv mit über 25 .000
dokumentierten Fällen sexuellen Missbrauchs durch
sogenannte Grooming Gangs zu löschen – ein Schritt, den
Kritiker als Versuch werten, belastendes Material zu
tilgen, bevor es vollständig ausgewertet und öffentlich
gemacht wird. Nach massivem Druck aus Medien, Politik und
Öffentlichkeit wurde die Löschung jedoch vorerst gestoppt.
Das betroffene Archiv, das von der Firma
Courtsdesk gepflegt wurde, enthält detaillierte
Akten, mit denen sich wiederkehrende Muster, Verknüpfungen
von Tätern und lokale Hotspots von Gruppenvergewaltigungen
und sexuellem Kindesmissbrauch analysieren lassen – ein
Instrument, das längst zur Aufklärung struktureller Fehler
im Polizeivollzug hätte genutzt werden sollen.
Der Hintergrund der Kontroverse geht weit über
technische oder datenschutzrechtliche Fragen hinaus.
Britische Missbrauchsskandale wie in Rotherham offenbarten
schon vor Jahren, dass überwiegend junge Mädchen aus einer
prekären, oft weißen Unterschicht oder Pflegeheimen Opfer
organisierter Gruppen wurden, während Behörden über lange
Zeiträume kaum einschritten.
In Rotherham etwa wurden zwischen 1997 und 2013
mindestens 1.400 Kinder systematisch missbraucht, wobei
die Mehrheit der Opfer weiß war und die Täter überwiegend
aus britisch-pakistanischen Gemeinschaften stammten – doch
lokale Behörden und Polizei hatten wiederholt Hinweise
ignoriert, aus Angst, als rassistisch zu gelten oder
Spannungen zu schüren.
Diese Geschichte ist Teil eines größeren Musters:
Jahrzehntelang wurden Vorwürfe über das
Versagen von Polizei, Gemeinden und Sozialdiensten laut,
weil Hinweise auf ethnische oder kulturelle Hintergründe
von Tätern heruntergespielt wurden, um nicht in die
Debatte um «politische Korrektheit» zu geraten. Das führte
dazu, dass viele weiße, oft sozial schwache Mädchen nicht die erforderliche
Aufmerksamkeit oder den nötigen Schutz erhielten – und
dass breit nutzbare Daten, wie sie das nun bedrohte Archiv
bietet, nicht systematisch erhoben oder ausgewertet
wurden.
Starmer selbst war bereits mehrfach in der
Kritik, weil sein Kabinett und frühere
Labour-Regierungen zögerlich agierten, anstatt frühzeitig
eine umfassende nationale Untersuchung dieser Verbrechen
einzuleiten. Erst 2025 wurde eine umfassende staatliche
Prüfung (die sogenannte Casey Audit) beauftragt, deren
Ergebnisse eine gesetzliche, öffentliche Untersuchung nach
sich zogen – ein Schritt, der viele Jahre zu spät kam.
Dass nun ausgerechnet ein Archiv, das Licht in
das Dunkel dieser Verbrechen bringen könnte,
derart rücksichtslos gelöscht werden sollte, hat die
Debatte über institutionelles Versagen und politische
Verantwortung neu entfacht. Für Opfer, ihre Familien und
viele Kritiker bleibt die Frage, ob politische
Rücksichtnahme die Sicherheit und Würde der
Verletzlichsten systematisch untergraben hat.
Am 13. Februar 2026 hat die unabhängige Untersuchungskommission unter dem
Abgeordneten Rupert Lowe die Befragungen von
Überlebenden der pakistanischen Vergewaltigungsbanden
abgeschlossen. Die Kommission dokumentierte Fälle von
mindestens zehntausend, nach manchen Schätzungen bis zu
250.000 minderjährigen weißen Mädchen in mindestens 83
britischen Städten. Politik, Polizei, Justiz und Medien
hatten über Jahrzehnte nicht nur weggeschaut, sondern
teilweise aktiv vertuscht, um «Islamophobie» nicht zu
fördern.
Tommy Robinson, der als Erster die Skandale
öffentlich machte, wurde kriminalisiert,
während internationale Aufmerksamkeit, u. a. durch Elon
Musk und Medienkampagnen, die Geschichten schließlich
öffentlich machte. An der unabhängigen Kommission
arbeiteten auch Überlebende wie Sammy Woodhouse mit. Die
Ermittlungen wurden über Crowdfunding finanziert,
unterstützt von Persönlichkeiten wie John Cleese. Nach
Abschluss der Anhörungen wird nun ein Bericht erstellt und
die nächste Phase vorbereitet: Anklagen gegen Täter und
Mittäter in Behörden, ebenfalls durch Crowdfunding
unterstützt.
Der Fall zeigt einmal mehr, wie eng politische
Entscheidungen, institutionelles Versagen und
der Schutz der Schwächsten miteinander verflochten sind.
Die Rolle von Starmer, die Löschung des Archivs
anzuordnen, verstärkt den Eindruck, dass politische
Rücksichtnahme auf gesellschaftliche «Sensibilitäten» über
den Schutz der Opfer gestellt wurde. Die öffentliche
Debatte um das Archiv ist damit nicht nur eine Frage der
Transparenz, sondern ein Test für Verantwortlichkeit und
Rechtsstaatlichkeit in Großbritannien.
Islam-Terror in GB in Reinkultur - bleibt nun aktenkundig:
GB am 21.2.2026: Labour-Regierung wollte die
Pakistan-Vergewaltigerbanden schützen und alle Daten löschen
- geht nicht: Nach Empörung: Kehrtwende bei Gerichtsakten zu
Missbrauchsbanden
https://exxpress.at/news/nach-empoerung-kehrtwende-bei-gerichtsakten-zu-missbrauchsbanden/
In letzter Minute rudert die britische Labour-Regierung
zurück: Sensible Gerichtsdatensätze zu sogenannten
Grooming-Gangs werden vorerst doch nicht gelöscht. Zuvor hatte
es massive Kritik gegeben.
Die britische Labour-Partei hat eine Kehrtwende
vollzogen. Das digitale Gerichtsarchiv des
Dienstleisters Courtsdesk wurde angewiesen, die geplante
Löschung sensibler Datensätze umgehend auszusetzen.
Zuvor war dem Archiv mitgeteilt worden, es müsse bis zum
9. Februar sämtliche gespeicherten Informationen
entfernen – darunter auch Daten zu Verfahren gegen
sogenannte Grooming-Gangs.
Bei den betroffenen Datensätzen handelt es sich laut Apollo
News nicht um interne Ermittlungsakten, sondern
um systematisch aufbereitete Gerichtsprotokolle,
Urteilsbegründungen, Anklageschriften und
Verfahrensübersichten aus öffentlich geführten
Strafprozessen.
Courtsdesk hatte diese Informationen über Jahre
strukturiert erfasst und digital zugänglich gemacht.
Besonders relevant waren Fälle organisierter sexueller
Ausbeutung Minderjähriger, bei denen mehrere Täter
gemeinschaftlich agierten und über längere Zeiträume
hinweg Opfer rekrutierten, manipulierten und
missbrauchten.
Die Archivdaten enthielten unter anderem Angaben zu
Tatzeiträumen, Modus Operandi, Zahl und Alter der Opfer,
verhängten Strafmaßen sowie richterliche Bewertungen der
Tatstrukturen. Damit ermöglichten sie eine überregionale
Auswertung wiederkehrender Muster.
Die von dem unabhängigen britischen Abgeordneten Rupert Lowe
initiierte Kommission zur Untersuchung der von Regierungen
seit Jahren und Jahrzehnten vertuschten Verbrechen der Grooming
Gangs hat am Montag eine Erklärung veröffentlicht,
die auf dem Bericht eines der Opfer beruht. Darin offenbart
sich eine Grausamkeit, die unerträglich ist. Der
Missbrauch der Frau begann im Alter von 12 Jahren und
ereignete sich an mehreren Orten des Landes. Über Jahre
wurde sie einzeln oder gruppenweise vergewaltigt und dabei
gefilmt. Zudem wurde sie durch Waterboarding
und Strangulation mit einem Seil gefoltert. „Die
Koordination dieser speziellen Art von Missbrauch wurde
überwiegend von Männern pakistanischer Herkunft
durchgeführt“, heißt es weiter. Auch Polizeibeamte
seien aktiv an dem Missbrauch beteiligt gewesen. Polizeifahrzeuge
seien für ihren Transport genutzt und einige der
Missbrauchsfälle als „Cop Nights“ bezeichnet
worden. Einmal sei sie sogar von einem Hund
vergewaltigt, gefilmt und gezwungen worden, sich
das Filmmaterial anzusehen, während die Männer Wetten
abschlossen. In dieser Zeit wurde sie Zeugin der Ermordung
von mindestens drei Mädchen, von denen eines
angeblich als Strafe dafür getötet wurde, dass es mit der
Polizei gesprochen hatte.
Die Kommission betont, dass sie die Aussage mit größter
Ernsthaftigkeit betrachtet. Das Opfer habe im Laufe der
langwierigen Untersuchung „detaillierte, konsistente und
spezifische Beweise vorgelegt“. Teile der Aussage seien durch
vorgelegte Unterlagen und umfangreiche Beweise unabhängig
bestätigt worden. Der Ausschuss wisse auch von weiteren
Materialien und unterstützenden Informationen, die die
Glaubwürdigkeit der Aussage untermauern und eine dringende und
umfassende Untersuchung durch die zuständigen Behörden
rechtfertigen würden.
Hilfe der Regierung nicht zu erwarten
„Wir glauben ebenso wie die Überlebende selbst, dass das
britische Volk endlich erfahren sollte, was unschuldigen
jungen Mädchen in britischen Städten und Gemeinden über viele
Jahrzehnte hinweg angetan wurde“, so das Fazit der Erklärung.
In einer persönlichen Stellungnahme bezeichnete Lowe die
zweistündige Aussage der Frau als „eine der erschütterndsten
Erfahrungen meines Lebens“. Vor den Anhörungen hätte er nicht
gedacht, dass es möglich sei, dass ein Mensch einem anderen
Menschen so etwas Böses antun kann. Man habe nun um ein
Treffen mit Innenministerin Shabana Mahmood gebeten. Ob von
dieser Seite Hilfe zu erwarten ist, darf allerdings bezweifelt
werden. Erst letzten Monat hatte das britische Unterhaus mit
363:111 Stimmen gegen eine neue Untersuchung der Grooming Gang
Verbrechen gestimmt, wobei sich die regierende Labour-Partei
geschlossen dagegen aussprach.
Was in Großbritannien von solchen Migrantenbanden über so
lange Zeit an bestialischen Grausamkeiten verübt wurde,
sprengt alle Dimensionen. Ohne Lowes Eigeninitiative wäre das
Thema weiter totgeschwiegen worden, weil viel zu viele
hochrangige Mitglieder des Establishments darin verwickelt
sind und man Rassismus-Vorwürfe fürchtete, wenn man ernsthaft
ermittelt hätte. Man kann nur hoffen, dass Lowes Bemühungen
zum Erfolg führen und zumindest einige der Täter endlich im
Gefängnis landen. (TPL)
Code 66 bei Prinz Andrew am 24.2.2026
https://t.me/impfen_nein_danke/329044
‼️Der Bruder des Königs – Prinz Andrew – wurde als erstes
Mitglied der britischen Königsfamilie seit 350 Jahren wegen
seiner Verbrechen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein
verhaftet‼️
Sechs Polizeibeamte verhafteten ihn an seinem 66. Geburtstag –
genau 666 Tage nach dem einzigen Mal, dass ein Pferd des
Königs blutüberströmt durch London rannte.
Das kann kein Zufall sein, sie lieben ihre Symbolik, und Sie
sehen einen Film, der nach einem Drehbuch gedreht wurde.
GB am 4.3.2026: Visumvergabe für Studenten aus
Afgh, Kamaerun, Myanmar und Sudan wird blockiert -
Arbeitsvisa für Afgh. wird blockiert: Rasant gestiegene Asylanträge: Großbritannien zieht
Notbremse wegen Visamißbrauch
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/grossbritannien-zieht-notbremse-gegen-visamissbrauch/
https://t.me/koppreport/103878
Großbritannien hat eine deutliche Verschärfung der Visa-Regeln
angekündigt. Die Regierung unter Premierminister Keir Starmer
(Labour) blockiert ab dem 26. März 2026 die Vergabe von
Studienvisa an Staatsangehörige aus Afghanistan, Kamerun,
Myanmar und dem Sudan. Zudem sollen Arbeitsvisa für Afghanen
gestoppt werden. (...)
📍 Innenministerin Shabana Mahmood betonte: »Großbritannien
wird Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, stets
Zuflucht gewähren, aber unser Visasystem darf nicht mißbraucht
werden«.
Der Artikel:
LONDON. Großbritannien hat eine deutliche Verschärfung der
Visa-Regeln angekündigt. Die Regierung unter Premierminister
Keir Starmer (Labour) blockiert ab dem 26. März 2026
die Vergabe von Studienvisa an Staatsangehörige aus
Afghanistan, Kamerun, Myanmar und dem Sudan. Zudem sollen
Arbeitsvisa für Afghanen gestoppt werden, wie die Nachrichtenagentur Reuters
berichtete. Als Begründung nannte das Innenministerium einen
starken Anstieg von Asylanträgen, die über legale
Einreisewege gestellt werden.
Innenministerin Shabana Mahmood betonte: „Großbritannien
wird Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, stets
Zuflucht gewähren, aber unser Visasystem darf nicht
mißbraucht werden.“ Deshalb ziehe die Labour-Regierung die
„Notbremse“, um Staatsbürgern der genannten Länder bestimmte
Visa zu verwehren. Man wolle „hart gegen Visamißbrauch“
vorgehen, fügte ein Regierungssprecher hinzu, „damit
Großbritannien seine Fähigkeit und stolze Tradition,
wirklich Bedürftigen zu helfen, bewahren kann“.
Asylanträge haben sich seit 2021 mehr als verdreifacht,
Studienvisa verfünffacht
Offiziellen Angaben zufolge haben sich die Asylanträge nach
legaler Einreise seit 2021 mehr als verdreifacht. Im
vergangenen Jahr machten sie rund 39 Prozent der insgesamt
etwa 100.000 gestellten Asylanträge aus.
Besonders betroffen seien die Länder Afghanistan, Kamerun,
Myanmar und der Sudan, aus denen sich die Zahl der
Studentenvisa mehr als verfünffacht habe. Personen, die
aufgrund eines Studienvisums Asyl beantragen, machen allein
13 Prozent aller derzeit im System befindlichen Asylanträge
aus. Bei Afghanen überstiegen die Anträge auf Arbeitsvisa
mittlerweile die Zahl der ausgestellten Visa.
Derzeit werden rund 16.000 Personen aus diesen vier Ländern
auf Staatskosten unterstützt, darunter mehr als 6.000 in
Hotels. Die Gesamtkosten für die Asylunterbringung beziffert
das Innenministerium auf jährlich vier Milliarden Pfund
(etwa 4,6 Milliarden Euro). Der Druck auf die linke
Starmer-Regierung hatte sich durch diese Ausgaben in den
vergangenen Monaten erhöht.
Großbritanniens Labour-Regierung reagiert auf politischen
Druck
Einwanderung gehört in Großbritannien wie in Deutschland zu
den wichtigsten politischen Themen. Starmer steht auch
deshalb unter Zugzwang, da die rechte Reform-UK-Partei
von Nigel Farage in Umfragen weiter an Boden gewinnt.
Starmer hatte bereits früher moniert, die britischen
Asylregeln seien im europäischen Vergleich zu großzügig und
wirkten als Anreiz für Zuwanderung.
Künftig plane das Kabinett – nach einer Stabilisierung des
Asylsystems – gedeckelte, sichere und legale Einreisewege zu
schaffen. Seit 2021 hat Großbritannien mehr als 37.000
Afghanen über Umsiedlungsprogramme aufgenommen und im
vergangenen Jahr rund 190.000 humanitäre Visa erteilt.
Die Zusammenarbeit mit mehreren afrikanischen Staaten bei
Rückführungen sei nach Angaben der Regierung in London
gesichert worden, nachdem Großbritannien im November gewarnt
hatte, daß bei mangelnder Kooperation der Visaentzug für
deren Staatsangehörige erfolge. Dazu gehörten Angola,
Namibia und die Demokratische Republik Kongo. Starmer hatte
zudem Pläne vorgestellt, den Flüchtlingsstatus zeitlich zu
befristen und Abschiebungen bei illegaler Einreise zu
beschleunigen (JF
berichtete). (rsz)
Royals (GB) am 27.3.2026:
Sarah Ferguson verliert Ehrenbürgerschaft von York: Epstein: York entzieht Sarah Ferguson Ehrenauszeichnung
https://www.nau.ch/people/welt/epstein-york-entzieht-sarah-ferguson-ehrenauszeichnung-67110908
Keystone-SDA -- Grossbritannien -- Die Ex-Frau des
früheren britischen Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor,
Sarah Ferguson, hat in Verbindung mit dem Epstein-Skandal
eine weitere Ehrung verloren.
Der Stadtrat von York entzog der 66-Jährigen die
Auszeichnung «Freedom of the City of York»,
vergleichbar mit einer Ehrenbürgerschaft. Ferguson hatte im
Verlauf des Skandals unter anderem bereits ihren Titel als
Herzogin von York verloren.
«Wir erwarten nicht, dass Träger der höchsten Auszeichnung
Yorks Heilige sind», sagte Stadtrat Darryl Smalley (Liberal
Democrats) der Nachrichtenagentur PA zufolge. «Wir wollen
nur nicht, dass sie beste Freunde verurteilter Pädophiler
sind.»
Die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zu
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein durch das
US-Justizministerium hatten erneut eine engere Freundschaft
zwischen dem US-Finanzier und Ferguson belegt. Epstein war
2019 in Untersuchungshaft gestorben. Die Akten zeigen, dass
Ferguson und Epstein auch weit nach Epsteins erster
Verurteilung wegen Sexualstraftaten im Jahr 2008 Kontakt
hatten – ähnlich wie Epstein und Mountbatten-Windsor.
Sarah «Fergie» Ferguson und Mountbatten-Windsor hatten die
Auszeichnung 1987 erhalten, wie die PA berichtete. Andrew
war die Ehrenbürgerschaft bereits 2022 entzogen worden. Dem
66-Jährigen wird seit Jahren in Verbindung mit dem
Epstein-Skandal Vergewaltigung vorgeworfen. Er bestreitet
die Vorwürfe.
GB am 31.3.2026: Starmer mit Syrien-Präsident
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46688
Der britische Premierminister Keir Starmer begrüßt den neuen
syrischen Präsidenten Al Sharaa.
ENGL orig.: UK Prime Minister Keir Starmer welcomes the new
Syrian President Al Sharaa.
Deborah Gonzalez -- Eine
Partyreihe in London sorgt mit einer Grössenregel
für Wirbel. Im Netz tobt die Debatte über
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