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Sp - Spanien Meldungen 08 - ab 19.11.2024

FALL
                Zugsentgleisung am 20.1.2026: "Gebrochene
                Schiene" sieht aus wie weggesägt - Verdacht
                Anschlag von der kriminellen Antifa
FALL Zugsentgleisung am 20.1.2026: "Gebrochene Schiene" sieht aus wie weggesägt - Verdacht Anschlag von der kriminellen Antifa [3]


31.10.2024: SPANIEN SO DUMM WIE DIE FANTASIE-BIBEL
Spanien hat schon seit der Griechenzeit alle Wälder abgeholzt und sie wollen NICHT LERNEN, wie man aufforstet. Sie haben kilometerweise Reben gepflanzt, die sie mit Pestiziden sprühen und haben die Eichenwälder an den Rebhängen VERNICHTET. Sie wollen auch die Permakultur NICHT LERNEN und saugen das letzte Grundwasser aus dem Boden, bis die Brunnen leer bleiben. Aber Tote gabs bei den Herbstregen noch nie. Das ist das erste Mal mit Toten.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 31.10.2024

3.11.2024: Spanien hatte einmal grosse Wälder - und dann kam der Schiffsbau
"Spanien sei eh schon durch das abholzen der Eichen für König Phillips Armada vor vielleicht über 300 Jahren degeneriert, "
Informant Zürichsee - 3.11.2024

23-08-2025: ¿POR QUÉ ARDE ESPAÑA? ¡Por 500 años han seguido destruyendo todos los estanques y pequeños lagos!

¡Han destruido los bosques naturales durante 500 años, llenando estanques y pequeños lagos para ganar tierra, y todos los nuevos bosques industriales están polvorientos y secos sin estanques. Y ahora están orando por lluvia, ¡y no llega! E inventan que el incendio forestal es un castigo bíblico por los pecados. ¡Idiotas son! ¡El tonto grupo cristiano de Opus Dei Gay nunca aprende nada!

Michael Palomino - 23-08-2025


Páginas web con Madre Tierra:
http://www.med-etc.com/index-ESP.html
-> Vida de bosques -> Permacultura -> Renaturalización
-> Convertir desiertos en bosques
-> Agricultura SIN pesticidas


Video Spanien-Daten
15 Fakten Über Spanien Und Kuriose Dinge, Von Denen Du Kaum Glauben Wirst, Dass Sie Existieren
https://www.youtube.com/watch?v=eWsdTMrSNKA -- YouTube-Kanal: Nomad Nations -- hochgeladen am 10.9.2025

Orense: Gratis-Thermalbad

Felsendorf: Setenil de las Bodegas
google maps:
https://www.google.ch/maps/place/11692+Setenil+de+las+Bodegas,+Provinz+C%C3%A1diz/@36.8058422,-5.2483425,9z/data=!4m6!3m5!1s0xd0d49c8297cdd15:0x44842378df0ac406!8m2!3d36.8639129!4d-5.1813038!16zL20vMGRqdzR6?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDkwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Schlumpf-Dorf: Juzgar
https://www.andalusien-aktuell.es/regionen/malaga/juzcar-schlumpf-dorf/

google maps:
https://www.google.ch/maps/place/29462+J%C3%BAzcar,+Provinz+M%C3%A1laga/@36.625963,-5.1759417,16z/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0xd0d2ef63c3ae0c7:0x476b35895d2f7581!8m2!3d36.6253418!4d-5.1703375!16s%2Fm%2F02r8skg?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDkwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Die Höhlen von Granada wollen die Heimat der Roma gewesen sein

Menschentürme in Katalonien




Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Region Valencia am 19.11.2024: Hunger+Durst auf dem Land - kein Strom auf dem Land - Entwicklungsland
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/168612
Spanien: Nach den verheerenden Überschwemmungen in Spanien sitzen Tausende Menschen in Dörfern ohne Wasser, Strom und Lebensmittel fest. Die sozialen Netzwerke sind voll von Berichten über Menschen, die nach ihren Worten Hunger und Durst haben. Es handelt sich um eine noch nie dagewesene Notlage und eine absolut unglaubliche Situation für ein europäisches Land.





Region Valencia am 21.11.2024: Innen- und Justizministerin der Region Valencia Salomé Pradas wusste nichts vom Warnsystem:
Fast 230 Tote: Unwetter-Chaos kostet spanische Ministerin den Job
https://www.blick.ch/ausland/fast-230-tote-unwetter-chaos-kostet-spanische-ministerin-den-job-id20340640.html

SDA - Eine spanische Regionalministerin muss nach dem Unwetter-Debakel der vergangenen Wochen gehen. Salomé Pradas hat ihre Unwissenheit über das Warnsystem eingeräumt.
Gut drei Wochen nach dem sogenannten Jahrhundert-Unwetter mit fast 230 Toten in Spanien wird eine Regionalministerin entlassen. Unmittelbar nach der Flutkatastrophe hatte Innen- und Justizministerin Salomé Pradas (46) ihre Ahnungslosigkeit bezüglich der Existenz eines Warnsystems offen eingeräumt. Der Präsident der am schwersten betroffenen Region Valencia im Osten des Landes, Carlos Mazón (50), teilte mit, er werde die für Notfälle zuständige Ministerin des Amtes entheben. Das Aus kam allerdings ohne Vorwürfe. Mazón lobte vielmehr die «grosse Arbeit» von Pradas als Ministerin und ihre «politische Grosszügigkeit».

Pradas war heftig kritisiert worden, weil sie am Abend des Unwetters am 29. Oktober trotz der sich bereits abzeichnenden Katastrophenlage keine geeigneten Massnahmen getroffen habe. Die betroffenen Bürger hatten damals etwa erst nach 20 Uhr Warnmeldungen auf dem Handy erhalten, Stunden nachdem sich bereits unzählige Strassen in reissende Flüsse verwandelt hatten. Pradas sagte später zu allem Übel, sie habe erst in der Unwetternacht von der Existenz des sogenannten Es-Alert-Warnsystems für die Bevölkerung erfahren.





Region Valencia am 27.11.2024: Offiziell sollen es 230 Tote sein:
Zahl der Toten nach den Unwettern in Spanien nun bei 230
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zahl-der-toten-nach-den-unwettern-in-spanien-nun-bei-230-2




Klimawahn+fehlende Staumauern in Spanien 28.11.2024: 4-Tage-Unwetter-Lockdown eingeführt - bezahlt vom Steuerzahler:
Spanien führt bezahlten "Klimaurlaub" ein
https://exxpress.at/economy/spanien-fuehrt-bezahlten-klimaurlaub-ein/

Angesichts von Naturkatastrophen wie den verheerenden Überschwemmungen Ende Oktober wird in Spanien ein “bezahlter Klimaurlaub” eingeführt.

Im Falle von akuten Unwetterwarnungen sollen so für bis zu vier Tage jegliche Fahrten oder Reisen vermieden werden, wie die spanische Arbeitsministerin Yolanda Díaz am Donnerstag im Sender RTVE sagte. Die Neuregelung wurde demnach bereits im spanischen Kabinett beschlossen.

Im Falle einer von den Behörden herausgegebenen Unwetter- oder Flutwarnung können Arbeitnehmer somit vier Tage lang zuhause bleiben und erhalten ihren Lohn vom Staat. Dies treffe für Warnungen der Zentralregierung ebenso zu wie für Warnungen von Regionalbehörden oder Stadtverwaltungen. Nähere Einzelheiten nannte die Ministerin der linksgerichteten Zentralregierung in Madrid nicht.
Mehrere Unternehmen in der Kritik

Mehrere Unternehmen waren nach den verheerenden Überschwemmungen im Osten und Süden Spaniens Ende Oktober in die Kritik geraten, weil sie von ihren Angestellten verlangt hatten, trotz einer dringlichen Warnung der Wetterbehörden an ihrer Arbeitsstelle zu bleiben. Die Firmen wiederum machten die Behörden verantwortlich, die zu spät gewarnt hätten.

Sintflutartige Regenfälle hatten Ende Oktober im Osten und Süden Spaniens zu massiven Überschwemmungen geführt, 229 Menschen kamen ums Leben, die meisten in der Region Valencia.



Valencia am 30.11.2024: hat immer noch Probleme mit dem Schlamm:
Valencia Jahr Null: Ein Monat nach der DANA ist Ground Zero noch immer im Ausnahmezustand
https://nachrichten.es/valencia-jahr-null-ein-monat-nach-der-dana-ist-ground-zero-noch-immer-im-ausnahmezustand/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103426
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.11.2024 07:49]

Ein Monat nach der DANA ist Ground Zero noch immer im Ausnahmezustand und anerkennt keine andere Autorität als die der Freiwilligen. Strom ist vorhanden, aber Wohnungen fehlen. Wasser gibt es, doch Geschäfte stehen nicht zur Verfügung. Der physische, wirtschaftliche und moralische Wiederaufbau muss nun beginnen.




Für Spionage haben spanische Katholiken Geld:
Kriminell-katholisches Spanien mit Touristenspionage in Hotels am 2.12.2024: Jeder Gast / jede Gästin muss sich registrieren inkl. Telefonnummer und Verwandtschaftsverhältnis mit den anderen Gästen (?!):
Die Registrierung von Reisenden ist jetzt in Spanien obligatorisch: Dies sind die Details, nach denen Sie von nun an gefragt werden
https://nachrichten.es/die-registrierung-von-reisenden-ist-jetzt-in-spanien-obligatorisch-dies-sind-die-details-nach-denen-sie-von-nun-an-gefragt-werden/

Das Königliche Dekret 933/2021, welches die Verpflichtungen zur dokumentarischen Registrierung und Information für natürliche oder juristische Personen, die Vermietungs- und Beherbergungsdienstleistungen für Kraftfahrzeuge anbieten, festlegt, tritt am Montag, dem 2. Dezember, in Kraft. Bei Nichtbefolgung sind Geldstrafen von bis zu 30.000 Euro vorgesehen.

Diese Maßnahme bezieht sich auf das neue Reiseregister, welches Unternehmen dazu verpflichtet, detaillierte Kundendaten auf der Ses.Hospedajes-Plattform zu erfassen. Zu den erforderlichen Angaben gehören Vor- und Nachname, Geschlecht, Personalausweisnummer, Nationalität, Geburtsdatum, Wohnort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Anzahl der Mitreisenden, Verwandtschaftsverhältnis und Transaktionsdetails.

Folglich ist es erforderlich, dass Unternehmen aus diesen Daten einen Eingangsbericht generieren und die Informationen danach in einen Computerdatensatz übertragen, um sie nach Dienstende für drei Jahre zu speichern.

Die Nachrichtenagentur Europa Press hebt hervor, dass die Maßnahme kontinuierlich von der Beherbergungsbranche und den Reisebüros kritisiert wurde, welche den hohen bürokratischen Aufwand, den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit und die potenzielle Verletzung der Privatsphäre der Reisenden bemängelten. Das Innenministerium beteuert jedoch, dass es den Grundsatz der Transparenz und Effizienz während des gesamten Prozesses der Erarbeitung und Verabschiedung des Dekrets gewahrt hat, indem es die Beteiligung der Betroffenen sicherstellte.

Die von Fernando Grande-Marlaska geführte Abteilung betonte die gegenwärtige Sicherheitslage und erklärte, dass die bedeutendsten Angriffe auf Bürger durch terroristische Handlungen und organisierte Kriminalität im Modus Operandi von Cyberkriminellen stattfinden.

Ses.Hospedajes ist eine vom Innenministerium entwickelte Plattform, die es natürlichen und juristischen Personen ermöglicht, die im Königlichen Dekret 933/2021 geforderten Daten über das Register der Reiseberichte zu übermitteln.




Valencia-Unwetter am 7.12.2024: war gesteuert - Video:
Sturmkatastrophe Valencia - maßgeschneidert?
(ENGL orig.: storm disaster valencia  - tailormade?)

https://www.youtube.com/watch?v=BVZHXVtUEGs
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103760
der dampf kommt teilweise derartig punktuell und wie aus kanonen geschossen, dass mir das sehr suspekt vorkommt. bin zwar kein klimatologe, aber noch darf man ja seine meinung zum weltgeschehen





Kalergiplan von Afrika nach Spanien 9.12.2024: Im Schiff nach El Hierro - von dort nach Gran Canaria - von dort ins Flugzeug - alles Männer zwischen 20 und 40:
Überführung von Neuankömmlingen: Hunderte Afrikaner treffen fast täglich auf Mini-Kanareninsel El Hierro ein
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103921
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.12.2024 15:58]

👉 Von dort aus (El Hierro ist eine äußerst kleine Insel)  werden sie mittels Fähre nach Teneriffa gebracht und dann geht's ab in den Flieger auf's Festland. (https://t.me/RoyalAllemand/18322)

👉 Ein Fährenticket von El Hierro nach Teneriffa kostet um die 60 Euro pro Person. Ein Flug von Teneriffa aufs Festland kostet ca. 120 Euro pro Person. (Dazu kommt noch der extra gecharterte Bus vom Hafen zum Flughafen) Man kann sich also ausrechnen wieviel alleine der Transport ab El Hierro nach Barcelona pro Tag kostet. Und dann sind sie in Barcelona, Madrid, oder wo auch immer und wollen versorgt werden. Dann beginnen erst die richtigen Kosten.

👉 Aber das sind nur die Kosten. Der Bereich wo die Neuankömmlinge sitzen wird eigens abgesperrt. Als normaler Passagier wird man schnell an ihnen vorbei gelotst. Man darf nicht filmen, obwohl das auf der Fähre eigentlich erlaubt ist. Der Zusender dieses Videos und der Informationen wurde zuerst von einem Rot-Kreuz-Mitarbeiter schroff darauf hingewiesen, dass Filmen nicht erlaubt ist, was er ignorierte. Daraufhin kam sofort die Guardia Civil (eine der Polizeikräfte Spaniens) angerannt. Die machten ihm klar, dass Fotos und Videos komplett untersagt sind er nicht mehr filmen dürfe und seine Personalien würden aufgenommen und es wurden Konsequenzen angedroht falls dieses Video veröffentlicht werde.

👉 Wie man auf dem Video sieht, handelt es bei den "Schutzsuchenden" zu 100% um Männer im wehrfähigen Alter. Sie wirken topfit und ausgeruht tragen Smartwatches und spielen am Handy.



Die Königsfamilie von Spanien am 13.12.2024: subventioniert die Lügenmedien, damit sie auf Linie bleiben:
Spanien: Regierung füttert Leitmedien mit 124,5 Millionen Euro Hilfsgeldern

Seit der Corona-Hysterie haben die traditionellen Medienkonzerne absolute Regierungstreue bewiesen. Das wird nun belohnt: Ein neues, großzügiges Hilfsprogramm wurde verabschiedet. Vor allem will die Regierung «das Medienökosystem stärken, in einer Zeit, in der Desinformation und Falschmeldungen eine Gefahr für die Demokratie darstellen».

https://transition-news.org/spanien-regierung-futtert-leitmedien-mit-124-5-millionen-euro-hilfsgeldern



https://exxpress.at/politik/nach-massivem-protest-spoe-geht-jetzt-doch-auf-distanz-zu-stalin-tafel/




Valencia am 30.12.2024: Nach Flutkatastrophe in Spanien: 80.000 Menschen protestierten

https://exxpress.at/politik/nach-flutkatastrophe-in-spanien-80-000-menschen-protestierten/

Fast zwei Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe in Spanien haben Zehntausende Menschen in der besonders schwer getroffenen Stadt Valencia gegen den Umgang der Behörden mit den Überschwemmungen protestiert.

Am Sonntag beteiligten sich nach Angaben der Regionalpolizei rund 80.000 Menschen an dem Protest in Valencia. Es war bereits die dritte große Demonstration binnen eines Monats nach vorherigen Protesten mit bis zu 130.000 Teilnehmern.

“Nach allem, was bei den Überschwemmungen passiert ist, ist kein Politiker zurückgetreten, und es gab auch keine Konsequenzen, und es wird auch nichts unternommen”, sagte der Demonstrant Enrique Soriano. Die Protestteilnehmer forderten insbesondere den Rücktritt des konservativen Regionalpräsidenten Carlos Mazón.




China in Spanien am 5.1.2025:
Chinesisches Staatsunternehmen kauft Spaniens größte Photovoltaik-Anlage

Die Anlage in Murcia ist laut «Forbes» das größte Photovoltaik-Projekt in Europa. Neuer Besitzer ist das kommunistische Energieunternehmen China Three Gorges Corporation, das bereits über zahlreiche Anlagen in 20 anderen spanischen Provinzen verfügt. Solche Projekte werden im Rahmen des europäischen «Green Deal» großzügig mit Steuergeldern subventioniert.

https://transition-news.org/chinesisches-staatsunternehmen-kauft-spaniens-grosste-photovoltaik-anlage




Spanien mit Kalergiplan am 9.1.2025: Afro-Invasoren ohne Ende - organisiert von den kriminellen Juden Soros+Rothschild, um Europa zu zerstören:
Die Kanaren gehen unter: Flüchtlingsstrom sprengt alle Dimensionen

https://journalistenwatch.com/2025/01/09/die-kanaren-gehen-unter-fluechtlingsstrom-sprengt-alle-dimensionen/



https://orf.at/stories/3383873/




Mallorca am Strand am 14.3.2025: Katholiken hetzen gegen Touristen - und Oben-Ohne-Frauen abspannen ist ein Genuss für die Katholikepolizei:
Mehr Sicherheit: Jetzt wird Ballermann-Strand mit Drohnen überwacht
https://www.nau.ch/news/europa/jetzt-wird-ballermann-strand-auf-mallorca-mit-drohnen-uberwacht-66936022





Regierung in Spanien versagt total am 5.4.2025: Mieten immer höher - und Touristen treiben die Mieten nochmals in die Höhe:
Demonstranten protestieren in ganz Spanien gegen die Wohnungskrise
Demonstrators rally across Spain to protest against housing crisis

https://www.aljazeera.com/news/2025/4/5/demonstrators-rally-across-spain-to-protest-against-housing-crisis

Übersetzung mit Translator.eu:

Die Demonstranten sind aus Wut über die hohen Wohnkosten auf die Straße zurückgekehrt, ohne dass eine Linderung in Sicht ist.
Hunderttausende Menschen sind in Städten in ganz Spanien auf die Straße gegangen, um gegen die steigenden Mieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in einem Land zu protestieren, das das schnellste Wirtschaftswachstum Europas genießt und dennoch unter einer Wohnungsknappheit leidet, die durch den Tourismusboom noch verschärft wird.
Die Wohnungskrise in ganz Europa hat Spanien besonders hart getroffen, wo Wohneigentum eine starke Tradition hat und es kaum öffentliche Mietwohnungen gibt.
Spaniens Mitte-Links-Regierung hat Schwierigkeiten, ein Gleichgewicht zwischen der Anziehung von Touristen und der Bezahlbarkeit der Mieten für den Durchschnittsbürger zu finden, da Kurzzeitvermietungen in Großstädten und Küstenzielen wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.
"Egal, wer regiert, wir müssen das Recht auf Wohnen verteidigen", riefen Aktivisten am Samstag, als sie in Madrid an Schlüsselanhängern rüttelten, wo nach Angaben der örtlichen Mietergewerkschaft Zehntausende von Demonstranten durch das Zentrum der Hauptstadt marschierten.
Die durchschnittlichen spanischen Mieten haben sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt und die Hauspreise sind um 44 Prozent gestiegen, wie Daten der Immobilien-Website Idealista zeigten, was das Gehaltswachstum bei weitem übertraf.
Unterdessen hat sich das Angebot an Vermietungen seit der Pandemie 2020 halbiert.

Zustrom von Touristen
Spanien verfügt nicht über den öffentlichen Wohnungsbau, in den andere europäische Länder investiert haben, um die kämpfenden Mieter vor einem Markt zu schützen, der sie verdrängt.
Spanien liegt am unteren Ende der Länder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wobei der Anteil von Sozialwohnungen zur Miete unter 2 Prozent des gesamten verfügbaren Wohnraums liegt.
Der OECD-Durchschnitt liegt bei 7 Prozent. In Frankreich sind es 14 Prozent, in Großbritannien 16 Prozent und in den Niederlanden 34 Prozent.
"Sie schmeißen uns alle raus, um Touristenwohnungen zu bauen", sagte Margarita Aizpuru, eine 65-jährige Bewohnerin des beliebten Viertels Lavapies, der Nachrichtenagentur Reuters.
Fast 100 Familien, die in ihrem Block lebten, wurden von den Eigentümern des Gebäudes darüber informiert, dass ihre Mietverträge nicht verlängert würden, sagte sie.
Hauseigentümerverbände und Experten sagen, dass die aktuellen Vorschriften von Langzeitvermietungen abhalten, und Vermieter finden, dass die Vermietung an Touristen oder Ausländer für Tage oder ein paar Monate rentabler und sicherer ist.
Spanien empfing im Jahr 2024 einen Rekord von 94 Millionen Touristen und ist damit das am zweithäufigsten besuchte Land der Welt.
Nach offiziellen Angaben werden in Spanien jedes Jahr nur etwa 120.000 neue Wohnungen gebaut – ein Sechstel des Niveaus vor der Finanzkrise 2008, was die ohnehin akute Angebotsknappheit noch verschärft.
Quelle: Nachrichtenagenturen

ENGL orig.:
Demonstrators have returned to the streets in anger over high housing costs with no relief in sight.
Hundreds of thousands of people have marched in cities across Spain to protest against soaring rents and a lack of affordable homes in a country that enjoys Europe’s fastest economic growth and yet suffers from a housing shortage exacerbated by a tourism boom.
The housing crisis across Europe has hit particularly hard in Spain, where there is a strong tradition of home ownership and scant public housing for rent.
Spain’s centre-left government has struggled to find a balance between attracting tourists and keeping rents affordable for average citizens, as short-term rentals have mushroomed in major cities and coastal destinations.
“No matter who governs, we must defend housing rights,” activists shouted on Saturday as they rattled keychains in Madrid, where tens of thousands of protesters marched through the capital’s centre, according to the local tenants’ union.
Average Spanish rents have doubled and house prices swelled by 44 percent over the past decade, data from property website Idealista showed, far outpacing salary growth.
Meanwhile, the supply of rentals has halved since the 2020 pandemic.

Influx of tourists
Spain does not have the public housing that other European nations have invested in to cushion struggling renters from a market that is pricing them out.
Spain is near the bottom end of Organization for Economic Co-operation and Development countries, with public housing for rent making up under 2 percent of all available housing.
The OECD average is 7 percent. In France, it is 14 percent, the UK is 16 percent and the Netherlands is at 34 percent.
“They’re kicking all of us out to make tourist flats,” Margarita Aizpuru, a 65-year-old resident of the popular Lavapies neighbourhood, told the Reuters news agency.
Nearly 100 families living in her block were told by the building’s owners that their rental contracts would not be renewed, she said.
Homeowners associations and experts say that current regulations discourage long-term rentals, and landlords find that renting to tourists or foreigners for days or a couple of months is more profitable and safer.
Spain received a record 94 million tourists in 2024, making it the second most-visited country in the world.
According to official data, only about 120,000 new homes are built in Spain every year – a sixth of the level before the 2008 financial crisis, worsening the already acute supply shortage.
Source: News Agencies



Korruption in der Sozi-Regierung in Spanien am 19.4.2025: scheint normal zu sein:
Spanien: Regierungschef Pedro Sánchez von Korruption umgeben

Innerhalb eines Jahres wurden in vier Gerichtsverfahren im engen Kreis von Pedro Sánchez 47 hochrangige Politiker und Beamte von den Richtern vorgeladen. Die meisten stehen mit Sanchez’ Partei PSOE und ihrer Regierung in Verbindung. «Und diese Zahl könnte eine Untertreibung sein», schreibt die Zeitung La Gaceta.

https://transition-news.org/spanien-regierungschef-pedro-sanchez-von-korruption-umgeben




Wieso sind die Regierungen nicht fähig, bei Überproduktion die Solarkraftwerke abzuschalten oder abzudecken?
Zu viel Sonnenenergie in Spanien, Portugal und Südfrankreich am 28.4.2025: TOTALAUSFALL:
Großer Blackout in Europa – mehrere Länder betroffen: Kollabiert das europäische Stromnetz?


https://de.rt.com/europa/243596-grosser-blackout-in-europa-mehrere/

Spanien, Portugal, Frankreich – das ist ein gewaltiges Gebiet, das vom Stromausfall betroffen wurde. Aber während die Regierungen schon laut über Cyberangriffe nachdenken, weist ein ähnlicher Vorfall im Jahr 2021 darauf hin, dass man vorhandene Probleme ignoriert hat.

Es dürfte der größte Stromausfall der jüngeren Geschichte in Europa sein, und das betroffene Gebiet scheint sich auszuweiten: Portugal, Spanien, Teile Frankreichs und sogar Italiens sind ohne Strom.

Die Passagiere sämtlicher Bahnlinien in Portugal und Spanien stecken fest. In Madrid werden die Tunnel zu Fuß abgegangen, um festzustellen, welche Züge dort feststecken, und um die Fahrgäste zu evakuieren. Mobilfunknetze, zu einem guten Teil auch die Kommunikationskanäle der Rettungsdienste, sind nicht funktionsfähig.

Die Ursache des Stromausfalls ist noch nicht bekannt; es ist aber anzunehmen, dass die Ausbreitung durch das europäische Hochspannungsnetz erfolgte. Dieses ist hoch integriert und kann bei plötzlichem Spannungsabfall in einer Region eine Notabschaltung in anderen erzwingen. Genau dieser Effekt ist es, den Experten als Folge der zunehmenden Instabilität der Energieversorgung immer befürchtet haben.

Der portugiesische Stromversorger E-Redes hatte gegenüber einer lokalen Zeitung aus Coimbra noch geäußert, der Ursprung des Stromausfalls läge im europäischen Hochspannungsnetz, ehe auch E-Redes selbst nicht mehr erreichbar war. In Spanien wird derzeit versucht, das Netz wieder hochzufahren.

Das ist eine schwierige Aufgabe, und es ist nicht zu erwarten, dass sie schnell gelöst werden kann, weil während des Zuschaltens einzelner Netzteile stets darauf geachtet werden muss, dass Stromangebot und Stromnachfrage einander entsprechen. Während sich der Ausfall sehr schnell erweiterte, dürfte das Hochfahren mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Die portugiesische Regierung erklärte inzwischen, der Ursprung des Blackouts läge nicht in Portugal. "Es scheint ein Problem im Verkehrsnetz gewesen zu sein, dessen Grund noch nicht identifiziert ist, anscheinend in Spanien", erklärte der Minister des Präsidialamts, António Leitão Amaro. Er sagte zu, das Stromnetz werde baldmöglichst wieder hochgefahren, machte diesbezüglich aber keine Zeitangabe. "Wir konzentrieren uns auf die wichtigsten Dienste: die Sicherheit unserer Flughäfen sicherstellen, die Handlungsfähigkeit der Gesundheitsdienste, auch die verbliebenen Straßen und Verkehrsnetze."

Es kursiert in Portugal wie in Spanien zudem die Vermutung, der Blackout könnte das Ergebnis einer Cyberattacke sein; die entsprechenden nationalen Behörden wurden aktiviert.

In Portugal trifft sich jetzt das Kabinett, in Spanien der nationale Sicherheitsrat.

Ein möglicher Auslöser des Blackouts könnten die Hochspannungskabel über die Pyrenäen sein, welche die Iberische Halbinsel mit dem französischen Stromnetz verbinden. Diese Verbindung ist eine Art Nadelöhr, während die Verknüpfung des spanischen und des portugiesischen Netzes sehr eng ist. Ein Ausfall der Hochspannungsverbindung könnte eine Kaskade von Notabschaltungen auslösen. Eine Hypothese, die durch die Tatsache untermauert wird, dass im spanischen Netz die Stromnachfrage plötzlich um 10 Gigawatt gefallen war.

Genau diese Verbindung löste bereits am 24. Juli 2021 einen Blackout im gleichen Gebiet aus, nachdem eine der Stromtrassen durch einen Flächenbrand unter der Hochspannungsleitung ausgefallen war. Ein Löschflugzeug warf Wasser über der Leitung ab und löste so eine Überlastung und eine automatische Netzauftrennung aus. Damals konnte die Ausbreitung der Störung noch eingedämmt werden und der Stromausfall hielt nur eine Stunde an.

In portugiesischen Whatsapp-Gruppen kursierte laut örtlichen Presseberichten eine CNN zugeschriebene Meldung, die von einem Cyberangriff auf mehrere Banken sprach und behauptete, Ursula von der Leyen habe von einem direkten Angriff auf Europa gesprochen. Dieser vermeintliche CNN-Text erklärte dann, es sei ein russischer Cyberangriff gewesen. Allerdings gibt es noch keine Aussagen dazu aus Brüssel. Der tatsächliche Bericht von CNN enthält nichts davon. CNN warnt inzwischen auf seiner Seite vor dieser Falschmeldung.

Update: In Frankreich ist die Stromversorgung wiederhergestellt. Der spanische Netzbetreiber Red Eléctrica spricht laut El Pais von einem "völlig außergewöhnlichen" Stromausfall und rechnet damit, die Wiederherstellung der Stromversorgung werde sechs bis zehn Stunden dauern.

Mehr zum Thema - Grün, bis das Licht ausgeht – die unterschätzten Gefahren der Energiewende


Power outage hits Spain and Portugal: What happened and what was affected?

https://www.aljazeera.com/news/2025/4/28/power-outage-hits-spain-and-portugal-what-happened-and-what-was-affected

By Al Jazeera Staff - A blackout paralysed large parts of Spain and Portugal on Monday. Here is what we know.
Major power outages across large areas of Spain and Portugal, as well as parts of southern France, knocked out traffic lights and disrupted public transportation and airport operations on Monday.
Officials did not say what caused the outages, but several denied any foul play.
“Grid operators in both countries [Spain and Portugal] are working on finding the cause, and on restoring the electricity supply,” the president of the European Council, Antonio Costa, wrote in a post on X.
Costa was the prime minister of Portugal between 2015 and 2024.
“At this point, there are no indications of any cyberattack,” he said.
Here is what we know:

What happened in Europe and when?
Power outages swept across much of the Iberian Peninsula around 10:30 GMT — 12:30pm local time in Spain, and 11:30am in Portugal.
Parts of southern France were also briefly affected, but the service was quickly restored.
Critical infrastructure was heavily impacted: Metro systems in Madrid, Barcelona, and Lisbon were shut down, while major airports such as Madrid-Barajas and Lisbon’s Humberto Delgado faced significant delays and partial closures.

“Trains are not operating and traffic lights are down, causing chaos. Many cities are completely dark,” Al Jazeera’s Step Vaessen said, reporting from Valencia Airport in Spain.
“Authorities have stated that it is the first time in history such a large-scale blackout has occurred,” she added.

    Demanda de energía eléctrica en tiempo real. Datos de Red Eléctrica Española. Así está la cosa ahora, siete horas después del batacazo: lenta recuperación, pero muy lejos aún de la normalidad. #apagón pic.twitter.com/8VcCxSUIDN

    — José María Montero S (@monteromonti) April 28, 2025

Translation: Real-time electricity demand. Data from Red Electrica. This is how things are now, seven hours after the blackout: slow recovery, but still far from normal.
The graph shows that electricity use dropped from about 26,000 megawatts to just 12,000 in a few minutes.

Where did the outage happen?
Spain and Portugal, home to around 60 million people together, were the worst affected.
    Spain: Major urban centres such as Avila, Madrid, Murcia, Galicia, Alicante, Zaragoza, Barcelona and Seville reported widespread disruptions. The Canaries and Balearic Islands were not affected.
     Portugal: Lisbon and Porto experienced comparable challenges.
    Southern France: Parts of the French Basque Country saw brief power outages. But officials from the French electricity transmission network said the interruptions lasted only a few minutes.
    Morocco: Some reports suggested that internet providers in Morocco also struggled to keep their services up, briefly, because of network connections with France and the outages there.

Lisbon power outage
People queue at a bus stop at Rossio Square, after the Lisbon subway was stopped, in Lisbon, Portugal [Patricia De Melo Moreira/AFP]

What else was affected?
The Madrid Open tennis tournament was suspended for the day. Organisers said there would be no more action on Monday “in order to guarantee general safety”.
Madrid’s firefighters carried out more than 200 “elevator interventions” across the city while health services carried out 167 interventions, most for respiratory issues and anxiety attacks.
Meanwhile in Lisbon, according to local media reports, people rushed to grocery stores to stock up on water and non-perishable goods.

What caused the power outage?
Portugal’s Prime Minister Luis Montenegro said that everything points to the major blackout starting in Spain.
The exact cause is still unclear, and while there’s no evidence yet of a cyberattack, Spanish Prime Minister Pedro Sanchez said he isn’t ruling anything out. He warned against speculation, but said “no cause can be discredited at this point”.
The European Union Agency for Cybersecurity (ENISA), the bloc’s cyber security arm, said at current evidence points to a cable fault.
But experts have also in recent weeks warned that an excess of solar power generation in the grid could trigger blackouts. In early April, Belgium’s electricity grid operator cautioned that too much electricity generation could destabilise the grid.
According to a report by Bloomberg, Spain has seen a record number of hours with negative power prices in recent months as more solar and wind energy has been fed into the grid. However, until now, the oversupply hadn’t led to blackouts.

What is the latest on the ground?
Electricity has returned to parts of northern, southern and western Spain, the grid operator said on Monday.
Spain’s Transportation Minister Oscar Puente said medium- and long-distance train services are unlikely to resume before tomorrow. Meanwhile, Red Electrica has estimated that full restoration could take between six to 10 hours.

Power has now been restored in parts of Catalonia, Aragon, the Basque Country, Galicia, Asturias, Navarre, Castile and Leon, Extremadura, Andalusia, and La Rioja, according to authorities.
According to Spanish news agency EFE, electricity consumption in Spain had reached over 50 percent of the usual level by 4:30pm local time (18:30 GMT).
Portugal’s grid operator, REN, said that production has resumed at the Castelo do Bode hydroelectric plant and the Tapada do Outeiro thermoelectric facility.
With these stations back online, energy consumption is gradually recovering across Portugal, starting in areas near the plants and extending outward, REN said.
Source: Al Jazeera


28.4.2025: Spanien und Portugal von massivem Stromausfall betroffen, so dass die Einwohner verzweifelt sind
Spain, Portugal hit by massive power outage, leaving residents scrambling

https://www.aljazeera.com/news/2025/4/28/spain-portugal-and-southwestern-france-hit-by-massive-power-blackout



Spanien mit BLACKOUT am 28.4.2025: "KEIN Hinweis auf Cyberangriff" - aber "atmosphärisches Phänomen":
Stromversorgung Spaniens zum Teil wiederhergestellt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/stromversorgung-spaniens-zum-teil-wiederhergestellt

Von: APA/dpa

Ein massiver Stromausfall hat die Iberische Halbinsel am Montagmittag erfasst. Millionen Menschen waren in weiten Teilen Spaniens und Portugals auf dem Festland von dem Blackout betroffen. Die Versorgung wurde inzwischen in mehreren Gebieten im Norden, Süden und Westen der Halbinsel wieder gesichert, meldete der spanische Stromnetzbetreiber Red Eléctrica. Regionen wie Katalonien, Aragonien, Baskenland, Galicien, Asturien, Navarra und Kastilien sind demnach wieder versorgt.

Die komplette Wiederherstellung der Stromversorgung im spanischen Stromnetz könnte allerdings noch zwischen sechs und zehn Stunden dauern, zitierte die spanische Zeitung “El País” einen Sprecher des Stromnetzbetreibers Red Electrica. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat “El País” zufolge eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates einberufen.

Kein Hinweis auf Cyberangriff

Nach der Ursache werde gesucht. Spaniens nationales Institut für Cybersicherheit hatte laut “El País” mitgeteilt, es untersuche, ob ein Hackerangriff hinter dem Stromausfall stecken könnte. Nach Angaben von EU-Ratspräsident António Costa gibt es derzeit allerdings keinen Hinweis auf einen Cyberangriff. Die EU-Kommission befasste sich mit dem großflächigen Stromausfall. “Die Kommission wird die Situation weiter beobachten und dafür sorgen, dass ein reibungsloser Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten stattfindet”, teilte die Behörde in Brüssel mit.

Menschen aus Aufzügen gerettet

Sowohl Madrid als auch Barcelona waren Montagmittag ohne Elektrizität. Im ganzen Land seien der Betrieb der Infrastruktur und des Mobilfunks sowie der Verkehr beeinträchtigt, schrieb die Zeitung “El País”: Ampeln und Aufzüge an Bahnhöfen, in Flughäfen und in anderen Gebäuden seien ausgefallen. Menschen mussten aus U-Bahntunneln und Aufzügen gerettet werden. Krankenhäuser waren dank des Einsatzes von Generatoren nach Angaben von Spaniens Gesundheitsministerium nicht betroffen.

Die meisten Geschäfte und Gaststätten in Premià de Mar bei Barcelona und anderen Orten Spaniens hatten geschlossen. Vor allem Geschäfte mit verderblichen Waren und Eissalons warteten sehnsüchtig auf die Wiederherstellung der Stromversorgung. “Ein paar Stunden halten wir noch aus, dann wird das Eis flüssig”, sagte eine Verkäuferin in Premià de Mar.

“Luz”, Spanisch für Strom

Das Wort “Luz”, Spanisch für Strom, ist Teil fast jeder Unterhaltung von Menschen auf der Straße. Nachbarn rufen sich von Balkon zu Balkon die neuesten Nachrichten und Gerüchte zu.

“Und wie soll ich jetzt kochen”, fragt eine Hausfrau in Premià de Mar. Obwohl sie und ihr Mann Solarmodule auf dem Dach haben, nützt ihnen das nicht, denn die Anlage funktioniert nur, wenn das Netz in Betrieb ist. Eine Nachbarin lud alle ein, bei ihr zu kochen – auf ihrem Gasherd.

Wegen des Stromausfalls musste das Masters-1000-Tennisturnier in Madrid unterbrochen werden.

Züge stehen, Ampeln ausgefallen

Der Verkehr und Transport auf der südeuropäischen Halbinsel war in weiten Teilen gestört. In allen Bahnhöfen blieben die Züge stehen. Eine Wiederaufnahme des Mittel- und Fernverkehrs war vorerst nicht absehbar, teilte der spanische Verkehrsminister Óscar Puente mit.

Auch Spaniens Flughafenbetreiber Aena meldete “Zwischenfälle” wegen des Blackouts. Notfallgeneratoren seien aktiv. Passagiere sollten sich mit Fragen an ihre jeweilige Fluggesellschaft wenden, da es möglicherweise Probleme bei der Weiterreise am Boden gebe. Fernsehbilder des Senders RTVE von den großen Flughäfen des Landes zeigten gestrandete Passagiere, stillstehende Rolltreppen und Laufbänder sowie heruntergelassene Rollgitter.

Kanaren und Balearen nicht betroffen

Der Blackout auf das Festland. Demnach berichteten Reporter, dass die zum Land gehörenden Inselgruppen Kanaren und Balearen nicht betroffen seien.

Auch das Nachbarland Portugal erlebte einen weitreichenden Blackout, vom Norden bis in den Süden des Landes, berichtete der Sender RTP. Portugals Verteidigungsminister Nuno Melo rief die Bevölkerung zur Ruhe auf.

[WAS IST DA LOS?]
Der Stromausfall in Portugal sei durch die Störung im spanischen Stromnetz verursacht worden, die auf ein “seltenes atmosphärisches Phänomen” zurückzuführen sei, berichteten unter anderem der portugiesische Sender RTP und der britische Sender Sky News unter Berufung auf den portugiesischen Stromnetzbetreiber REN. Der Betrieb werde schrittweise wiederhergestellt, wobei die Sicherheit und Stabilität des Netzes Vorrang hätten. Die vollständige Normalisierung des Netzes könnte “aufgrund der Komplexität des Phänomens” bis zu einer Woche dauern.

Auch Frankreich zwischenzeitlich betroffen

Im in den Pyrenäen gelegenen Kleinstaat Andorra dauerte der Stromausfall nur wenige Sekunden, meldete dessen Energieversorger FEDA auf X. Der Ausfall sei auf spanischer Seite verursacht worden und die Elektrizität dank der “automatischen Wiederverbindung mit der aus Frankreich kommenden Leitung” umgehend wiederhergestellt worden.

Auch Frankreich war zwischenzeitlich vom Blackout betroffen. Der Stromnetzbetreiber RTE schrieb, dass Haushalte im französischen Teil des Baskenlandes einige Minuten lang ohne Strom waren. Die Versorgung sei aber wiederhergestellt worden.EU-Kommission im Austausch mit Behörden

Österreich nicht betroffen

Der heimische Stromnetzbetreiber Austrian Power Grid (APG) bestätigte auf APA-Anfrage, “dass es auf der Iberischen Halbinsel heute, den 28. April 2025 gegen 12.31 Uhr zu einem technischen Zwischenfall kam, der offensichtlich weitreichende Stromausfälle in der Region zur Folge hatte”. “Die österreichische Stromversorgung ist und war zu keinem Zeitpunkt durch den Zwischenfall betroffen”, wurde betont.

Aktuell werde an der Wiederherstellung der vollständigen Stromversorgung in den betroffenen Gebieten gearbeitet. Die Aufarbeitung des Vorfalls werde über den Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSOE) koordiniert. Darüber hinaus liegen APG keine weiteren Informationen über die Ursache oder das Ausmaß vor.



Spaniens sozialistische Energieversorgung am 28.4.2025: zu "grün" geworden - zu einseitig - und Blackout:
Wie groß der Stromausfall in Spanien war, nachdem das Stromnetz zum ersten Mal vollständig mit Ökostrom betrieben wurde
(ENGL orig.: How huge Spain blackout struck days after its grid ran entirely on green power for the first time)

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113246



Spanien nach dem Blackout am 29.4.2025: Pedro Sánchez: «Spanien hat das Schlimmste überwunden»

Der spanische Regierungschef will den Blackout untersuchen lassen und die Betreiber der «privaten» Unternehmensgruppe Red Eléctrica zur Rechenschaft ziehen. Bisher wird ausgeschlossen, dass der Stromausfall auf einen Cyberangriff, menschliches Versagen oder ein meteorologisches oder atmosphärisches Phänomen zurückzuführen ist. Wahrscheinlich sei «eine Überkapazität bei der Stromerzeugung», heißt es.

https://transition-news.org/pedro-sanchez-spanien-hat-das-schlimmste-uberwunden


Da war gestern ein Blackout in ganz Spanien am 29.4.2025: Wer ist schuld?
Wilde Spekulationen nach dem Blackout auf der iberischen Halbinsel

https://journalistenwatch.com/2025/04/29/wilde-spekulationen-nach-dem-blackout-auf-der-iberischen-halbinsel/

https://exxpress.at/politik/energie-wahnsinn-brachte-zu-viel-solarstrom-spanien-zu-fall/




Spanien am 29.4.2025: Nach 14 Stunden waren 82,4% des Strombedarfs wieder hergestellt:
«Massiver Stromausfall» in Spanien

Am 28. April um 12.33 Uhr gingen in vielen Regionen die Lichter aus. Die Folgen: Unterbrechung des gesamten Bahnverkehrs, auch U-Bahnen und Busse fuhren nicht. Warteschlangen in Supermärkten, Verkehrschaos in Städten. Über die Ursache des Blackouts wird noch gerätselt. 14 Stunden nach dem Kollaps waren nach offiziellen Angaben 82,4 Prozent des Strombedarfs wieder hergestellt. Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/massiver-stromausfall-in-spanien


https://www.nau.ch/news/europa/ticker-stromversorgung-zu-50-prozent-wiederhergestellt-66978564

Fototexte:
Essen wie zu Gotthelfs Zeiten: Während des Stromausfalls kams in vielen Haushalten zum Candle-Light-Dinner.
Vielerorts bildeten sich lange Schlangen.
Strom weg, Ampeln aus: Auch in Portugals Hauptstadt Lissabon herrschte Verkehrschaos.
Auch in U-Bahnhöfen herrschte gespenstische Dunkelheit.
In Madrid musste ein internationales Tennisturnier unterbrochen werden.
Viele Menschen strandeten an Flughäfen - oder sassen in Aufzügen fest.
In Lissabon versuchen Menschen, einen überfüllten Bus zu besteigen, nachdem die U-Bahn nicht mehr fährt.

Der Artikel:

Redaktion, Keystone-SDA - Spanien - In Spanien und Portugal ist es zu einem weitreichenden Stromausfall gekommen. Langsam wird die Versorgung wieder hergestellt. Im Ticker gibt es alle Updates.

[...] 21.20: Laut Medienberichten sind durch den Stromausfall mindestens drei Menschen gestorben. In der Kleinstadt Taboadela im Nordwesten Spaniens starben drei Mitglieder einer Familie durch eine Kohlenmonoxidvergiftung. Dies berichteten die regionale Zeitung «La Voz de Galicia» und die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf die Polizei.

Die Opfer seien ein Ehepaar im Alter von 81 und 77 Jahren sowie deren 56-jähriger Sohn. Das älteste Mitglied des Haushalts habe ein Beatmungsgerät gebraucht. Als der Strom ausfiel, sei ein benzinbetriebener Notstromgenerator angeschmissen worden, dessen Abgase sich offenbar unbemerkt im Haus verteilt hätten. [...]




Spanien nach Blackout am 30.4.2025: Geschatzt rund 1 Milliarde Euro verloren:
Blackout kostet Spanien wohl über eine Milliarde
https://www.nau.ch/news/europa/blackout-kostet-spanien-wohl-uber-eine-milliarde-66980639

Janine Karrasch - Spanien - Nach dem Blackout in Spanien gibt es erste Einschätzungen zu den finanziellen Schäden. Das Bruttoinlandsprodukt sinkt um 0,1 Prozent.
Ein grossflächiger Stromausfall hat die spanische Wirtschaft nach ersten Schätzungen umgerechnet rund eine Milliarde Franken gekostet.
Wie die Wirtschaftslobby CEOE laut «Manager-Magazin» mitteilte, entspricht dies einem Minus von 0,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
Besonders betroffen waren energieintensive Industrien: Ölraffinerien benötigen voraussichtlich eine Woche oder länger, um den Normalbetrieb wiederherzustellen.
Die Fleischindustrie verzeichnete Verluste von bis zu 178 Millionen Franken. Kühlketten wurden unterbrochen und verderbliche Ware musste entsorgt werden.

Blackout in Spanien sorgt für Verluste im Einzelhandel
Auch der Einzelhandel in Spanien kämpfte mit den Folgen des Blackouts: Zahlungssysteme und Geldautomaten fielen aus, was zu Umsatzeinbussen führte.
Das Volkswagen-Werk in Navarra, das 4'600 Mitarbeiter beschäftigt, musste die Produktion von 1.400 Fahrzeugen stoppen, wie «L'essentiell» berichtet. Bereits am Dienstag konnte sie wieder hochgefahren werden.
Bei SEAT in Barcelona, wo 14'000 Menschen arbeiten, gestaltete sich der Neustart hingegen verzögert.

Tourismusbranche nicht betroffen
Erleichterung herrscht dagegen in der Tourismusbranche: Trotz ausgefallener Telekommunikationssysteme gab es laut Jorge Marichal, Vorsitzender des Hotelverbandes CEHAT, keine auffälligen Aktivitäten.
«Im Moment erhalten wir keine nennenswerten Meldungen über Stornierungen», zitiert ihn das «Manager-Magazin».
Laut dem spanischen Stromnetzbetreiber ist die Stromerzeugung mittlerweile wieder nahezu normalisiert. Der Blackout, der in einigen Regionen über zwölf Stunden andauerte, hatte am Montag weite Teile Spaniens und Portugals lahmgelegt.


30.4.2025: Spaniens Stromnetz bestreitet, dass erneuerbare Energien für massiven Stromausfall verantwortlich sind
Spain’s grid denies renewable energy to blame for massive blackout

https://www.aljazeera.com/news/2025/4/30/spains-grid-denies-renewable-energy-to-blame-for-massive-blackout


Spanien am 30.4.2025: Kraftwerk in Teruel wurde 2022 gesprengt - Video
https://t.me/standpunktgequake/188821

Vor 3 Jahren ließ Spanien funktionstüchtige Kraftwerke wie Teruel sprengen – im Namen der „Energiewende“.
Heute wird Stromknappheit gefeiert wie ein Sieg.
Ideologie statt Versorgungssicherheit? 💡❌


Spanien am 30.4.2025: Blackout liess viele Spanier wie Zombies herumlaufen: Handy in die Luft gehalten + Signal 10 Stunden vergeblich gesucht:
„Menschen wie Zombies": ⬆️ Er erlebte den Blackout in Spanien
Video: https://t.me/standpunktgequake/188820

Strom weg. Information weg. Kartenzahlung unmöglich! Dieser Mann erlebte den Blackout in Spanien und warnt. Dieses 1:30 Minuten-Video geht in den Sozialen Medien Viral und enthält aufrüttelnde Worte. Unbedingt ansehen!


Spanien am 30.4.2025: Analyse: Blackout kam durch die Überlastung des Stromnetzes mit zu viel Sonnenstrom - Video
https://t.me/standpunktgequake/188807
Alle Hintergründe - Gründe und Ursachen des gestrigen Black Out in Spanien, Portugal, Frankreich und Italien in diesem Deutsch untertitelten Video
FAZIT:
Die Ursache hierfür ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Überlastung des Stromnetzes durch erneuerbare Energien (Sonnenenergie, Solarstrom)!
Auch hier lässt sich erkennen das der Grüne Schwachsinn der "Energiewende" durch erneuerbare Energien gescheitert ist, - und beinahe zu einem katastrophalen totalen Black out auf dem gesamten europäischen Kontinent geführt hat!




Schweizer Mossad-Antifa-BLICK
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Neue Art von Blackout:
Kupferdiebe in Spanien am 5.5.2025: klauten Kabel von Eisenbahnstrecken - Verdacht Mafia-Aktion:
Bahnchaos wegen Kabeldieben in Spanien: «15 Stunden im Zug gefangen»
https://www.blick.ch/ausland/15-stunden-im-zug-gefangen-bahn-chaos-wegen-kabeldieben-in-spanien-tausende-passagiere-betroffen-id20840367.html

SDA - Chaos im spanischen Bahnverkehr: Tausende Reisende strandeten über Nacht in Zügen. Kabeldiebstahl verursachte massive Störungen auf Hochgeschwindigkeitsstrecken zwischen Madrid, Andalusien und Barcelona.
Kabeldiebe haben im spanischen Bahnverkehr Chaos verursacht. Betroffen waren im beliebten Urlaubsland nach amtlichen Angaben 30 Fernverkehrszüge mit insgesamt 10'700 Passagieren.

Vor allem auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Andalusien sowie zum Teil auch zwischen Barcelona und der Region im Süden des Landes kam der Verkehr zum Erliegen.

Tausende Fahrgäste hätten die ganze Nacht in stehenden Zügen verbracht, berichteten der staatliche Fernsehsender RTVE und andere Medien unter Berufung auf Bahnsprecher und betroffene Passagiere. «Ich war 15 Stunden im Zug von Barcelona nach Sevilla», erzählte RTVE-Reporter Jesús Navarro.

Regierung spricht von Sabotage
Verkehrsminister Óscar Puente bezeichnete den Vorfall als «schweren Sabotageakt». An verschiedenen Stellen der Provinz Toledo südlich von Madrid sei Kabeldiebstahl verübt worden. Hinzu sei ein Schaden an einer Oberleitung gekommen, der aber von einem Zug verursacht worden sei.

«Ich habe mit Hunderten anderen Menschen die ganze Nacht im dunklen Zug verbracht, mit nur wenig Wasser und ohne Essen, bevor die Fahrt am frühen Morgen endlich weiterging», erzählte ein junger Mann einem RTVE-Reporter. «Für mich war das schon ein bisschen Abenteuer, aber es gab viele Eltern mit Babys und ältere Menschen, für die das wirklich schlimm war.»

Die Kabel werden für die Signaltechnik benötigt. Am Montagvormittag gab es infolge der Probleme noch massive Beeinträchtigungen mit zahlreichen Ausfällen und Verspätungen. Gegen Mittag gab Minister Puente bekannt, die Lage habe sich inzwischen weitgehend normalisiert. Bis zum Nachmittag werde der Bahnverkehr wieder zu 100 Prozent wiederhergestellt sein, versprach er.



https://orf.at/stories/3393543/

Eine plötzliche Störung in einem Umspannwerk in Granada hat der spanischen Regierung zufolge den landesweiten Blackout am 28. April ausgelöst. Das habe Sekunden später weitere Ausfälle in Badajoz und Sevilla zur Folge gehabt, wie Energieministerin Sara Aagesen gestern vor Abgeordneten sagte.

Diese drei anfänglichen Vorfälle – deren Ursache noch nicht geklärt ist – haben demnach einen Erzeugungsverlust von 2,2 Gigawatt Strom verursacht. Das wiederum soll eine Reihe von Netzabschaltungen ausgelöst haben. Zeitweise waren fast ganz Spanien und auch Teile des benachbarten Portugal ohne Strom, und das für viele Stunden.

„Wir sind dabei, Millionen von Daten zu analysieren“, sagte Aagesen. „Wir machen auch weiterhin Fortschritte bei der Identifizierung der Orte, an denen diese Stromausfälle auftraten. Wir wissen bereits, dass sie in Granada, Badajoz und Sevilla begannen.“

Die Ermittler würden einen Cyberangriff auf den Netzbetreiber REE, ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage oder eine unzureichende Netzkapazität als Ursache ausschließen.




Kriminelle Katholiken in Madrid (Spanien) am 17.5.2025: Obdachlose besetzen einen Teil eines Flughafens von Madrid - wieso sind da keine Sozialprogramme?
Spanien:
Daily Mail: Hunderte von Obdachlosen haben ein Flughafenterminal in Spanien besetzt


https://de.news-front.su/2025/05/17/daily-mail-hunderte-von-obdachlosen-haben-ein-flughafenterminal-in-spanien-besetzt/

Hunderte von Obdachlosen haben das Terminal von Madrid-Barajas, Spaniens größtem Flughafen, besetzt, berichtet Daily Mail.
Es wird darauf hingewiesen, dass einige der Obdachlosen Messer, Macheten und andere, selbst hergestellte Waffen bei sich hatten, während Drogenkonsum und Prostitution an der Tagesordnung sind.
Gleichzeitig leben die meisten Obdachlosen im Terminal 4, wohin sie von den Behörden umgesiedelt wurden.





FAKE-Anzeigen bei Airbnb in Spanien? am 19.5.2025:
Airbnb in Spanien mit Problemen: Airbnb muss 65.000 Anzeigen für Wohnungen in Spanien löschen
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/airbnb-muss-65-000-anzeigen-fuer-wohnungen-in-spanien-loeschen

Von: APA/dpa/Reuters

Spanien hat die Löschung von mehr als 65.000 Airbnb-Anzeigen für die Vermietung von Ferienwohnungen angeordnet. In den vergangenen Monaten seien insgesamt drei Anweisungen an die Airbnb-Europazentrale in Irland ergangen, diese als illegal bezeichneten Anzeigen zu entfernen, teilte das Ministerium für Verbraucherschutz in Madrid mit. Die spanischen Behörden versuchen seit längerem, die Vermietung von Ferienwohnungen einzudämmen, da der Wohnungsmarkt extrem angespannt ist.

Vor allem in Ballungsgebieten und in touristischen Hochburgen übersteigt die Nachfrage an Wohnraum bei weitem das Angebot, sodass die Mieten stark steigen. Immer wieder kommt es zu Demonstrationen für bezahlbare Mieten wie zuletzt landesweit Anfang April. Insgesamt wird die Zahl der Airbnb-Wohnungen in Spanien auf mehr als 400.000 geschätzt.

Wie die Behörden argumentieren

Die zu löschenden Airbnb-Anzeigen würden gegen gesetzliche Auflagen verstoßen, betonte das Ministerium. Betroffen seien nur ganze Wohnungen und nicht Angebote einzelner Zimmer in der Wohnung des Vermieters. So würden etliche Anzeigen keine Lizenznummer oder Registrierung bei den Behörden aufweisen. In fast allen spanischen Regionen muss eine Ferienwohnung vor der Vermietung aber bei einer staatlichen Stelle registriert werden.

In anderen Fällen fehle die Angabe, ob es sich bei dem Vermieter um eine Privatperson oder einen gewerblichen Anbieter handle. Davon hänge unter anderem ab, ob der Mieter Verbraucherschutz in Anspruch nehmen könne. Hinzu kämen Anzeigen mit Lizenznummern, die nicht mit den von den zuständigen Behörden vergebenen Nummern übereinstimmten.

Airbnb hatte gegen eine der Löschanweisungen, die 5.800 Anzeigen betraf, vorläufigen Rechtsschutz beantragt. Dies lehnte das Oberverwaltungsgericht in Madrid jedoch ab. Nun betonte das Verbraucherschutzministerium, es rechne damit, dass Airbnb die Anweisungen befolge.



https://orf.at/stories/3395168/

Doch keine Entscheidung hat es beim Treffen der Europaministerinnen und -minister gestern in Brüssel darüber gegeben, Katalanisch, Baskisch und Galicisch zu EU-Amtssprachen zu machen.

Spanien kämpft seit rund zwei Jahren darum, die Sprachen seiner bedeutenden Regionen auch zu offiziellen EU-Sprachen zu machen. Wichtig ist das vor allem innenpolitisch, um etwa die nach Unabhängigkeit strebenden und wirtschaftlich bedeutenden Katalanen bei der Stange bzw. bei Madrid zu halten.

Einige Mitgliedsstaaten hätten Bedenken hinsichtlich rechtlicher, finanzieller und praktischer Fragen geäußert, begründete der polnische Europaminister und Ratsvorsitzende Adam Szlapka nach dem Rat die Vertagung. Zu den Skeptikern gehört neben Finnland und Schweden auch Österreich.

In den baltischen Staaten gibt es zudem die Befürchtung, dass in Zukunft Raum für die Anerkennung des Russischen, das dort von großen Teilen der Bevölkerung gesprochen wird, als Amtssprache der EU geschaffen werden könnte, erklärte der Staatssekretär im slowenischen Ministerium für europäische Angelegenheiten, Marko Stucin.

Thema könnte im Juni erneut auf Agenda stehen

Der polnische Vorsitz ist laut Szlapka bereit, das Thema beim nächsten Treffen der Europaministerinnen und -minister im Juni wieder auf die Agenda zu setzen, sollte Madrid danach fragen.

Spaniens Außenminister Jose Manuel Albares sagte im katalanischen Fernsehsender 3Cat, dass sieben Länder den Vorschlag weiterhin ablehnten. Er versprach jedoch, ihnen die Position Madrids zu erläutern und ihre Bedenken auszuräumen.




Spaniens Regierung spinnt am 1.6.2025: Noch mehr Sonnenkollektoren aufstellen - und 200.000 Olivenbäume vernichten:
Spanien enteignet Bauern: 200.000 alte Olivenbäume müssen Solarzellen weichen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spanien-enteignet-bauern-200-000-alte-olivenbaeume-muessen-solarzellen-weichen-a5144268.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115103

Die Energiewende steht auch in Spanien im öffentlichen Interesse. Um auf diese Weise die Umwelt zu schützen, sollen Tausende teils jahrhundertealte Olivenbäume weichen, notfalls mithilfe des Staates, der privaten Investoren hilft, unwillige Bauern zu überzeugen.

Epoch Times auf Telegram: https://t.me/epochtimesde



Korrupte Links-Regierung am 8.6.2025: Manipulierte Justiz - Vetternwirtschaft - Spenden:
Konservative fordern Neuwahl in Spanien

https://www.nau.ch/news/europa/konservative-fordern-neuwahl-in-spanien-67001639

Keystone-SDA - Spanien - Die konservative Volkspartei Spaniens fordert Neuwahlen und wirft der linken Regierung Korruption vor.
Spaniens konservative Volkspartei PP hat bei einer Demonstration in Madrid den linken Regierungschef Pedro Sánchez aufgefordert, den Weg für eine Neuwahl freizumachen. PP-Chef und Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo warf den regierenden Sozialisten erneut Korruption vor. «Unterwerfen Sie sich der Demokratie. Rufen Sie Wahlen aus», sagte Feijóo bei der Kundgebung unter dem Motto «Mafia oder Demokratie».
Die Vertretung der Zentralregierung schätzte die Zahl der Teilnehmer auf bis zu 50.000. Der PP-Bürgermeister von Madrid, José Luis Martínez-Almeida, sprach hingegen von 100.000 Demonstranten. «Wir wollen die Mafia so schnell wie möglich vertreiben und unsere Demokratie wiederherstellen», sagte er vor jubelnden Anhängern.
Feijóo hatte Sánchez zuvor frontal angegriffen und von einer «unanständigen Regierung» gesprochen, gegen die sich ein «bürgerlicher Aufschrei und ein donnernder Ruf nach Freiheit» richte.

Korruptionsvorwürfe überschatten politischen Diskurs
Der innenpolitische Diskurs in Spanien ist oft von starken Übertreibungen und abwertenden Äusserungen über den politischen Gegner geprägt, was das Vertrauen vieler Menschen in die Politiker Umfragen zufolge untergräbt.
Trotz des schwerwiegenden Vorwurfs, Sánchez sei sozusagen der «Pate» einer Mafia-Organisation, hat Feijóo bisher keinen Misstrauensantrag gegen die Minderheitsregierung im Parlament eingebracht. Für einen Erfolg wäre der Oppositionsführer auf Stimmen von Regionalparteien angewiesen. Die aber würden kaum für ihn stimmen, wenn er sich zugleich von der rechtspopulistischen Vox unterstützen liesse.
Untersuchungen und Ermittlungen laufen
Gegen die PSOE stehen derzeit mehrere Korruptionsvorwürfe im Raum. Im «Fall Leire» geht es um den Vorwurf der versuchten Einflussnahme auf Justizverfahren durch eine frühere Parteimitarbeiterin. Zudem wird gegen den Bruder von Sánchez wegen möglicher Vetternwirtschaft ermittelt. Auch Spenden an PSOE-nahe Politiker im Umfeld eines Steuerbetrugsfalls haben Ermittlungen ausgelöst.
Allerdings war auch die PP in der Vergangenheit in Korruptionsskandale verwickelt, bei denen es um illegale Parteifinanzierung, Amtsmissbrauch, Bestechung und Vertuschung ging.



Mallorca am 23.6.2025: Verdacht Rituale:
Gefesselte Ertrunkene im Meer vor Mallorca: Mysteriöse Todesfälle

https://www.nau.ch/news/europa/gefesselte-ertrunkene-im-meer-vor-mallorca-67008477




Epoch Times online,
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8.7.2025: Spanien spinnt: Gesetzentwurf will Gender-Jugendliche privilegieren - Eltern rechtlos machen oder sogar einsperren:
Kritiker warnen vor Angriff auf Grundrechte
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spanien-gesetz-gegen-konversionstherapien-kritiker-warnen-vor-angriff-auf-grundrechte-a5183543.html

Reinhard Werner - Ein umstrittener Gesetzentwurf der sozialistischen Regierungspartei sorgt in Spanien für heftige Debatten. Kritiker sehen in der geplanten Strafverschärfung einen gefährlichen Angriff auf Meinungs-, Religions- und Elternrechte. Wer sich gegen geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Kindern stellt, könne künftig kriminalisiert werden.




Verdacht Islam-Terror in Spanien am 13.7.2025:
Straßenschlachten in Spanien nach brutalem Überfall von Nordafrikanern auf einen Rentner

https://journalistenwatch.com/2025/07/13/auch-demnaechst-bei-uns-strassenschlachten-in-spanien-nach-brutalem-ueberfall-von-nordafrikanern-auf-einen-rentner/


ebenda:
13.7.2025: Nach Prügelattacke auf älteren Mann: Ausschreitungen gegen Migranten in Spanien
https://de.rt.com/europa/250576-nach-pruegelattacke-auf-aelteren-mann/


Torre Pacheco (Südost-Spanien) am 13.7.2025: Nordafrikaner werden nun bekämpft:
Nach Überfall auf Rentner: Gewaltsame Ausschreitungen zwischen Spaniern und Nordafrikanern
https://rtde.org/europa/250576-nach-pruegelattacke-auf-aelteren-mann

Seit Freitag herrschen in der südspanischen Stadt Torre Pacheco Chaos und Gewalt. Nachdem ein junger Marokkaner am Mittwoch massiv auf einen älteren Mann eingeprügelt und ihn schwer verletzt zurückgelassen haben soll, kam es am Wochenende zu Zusammenstößen zwischen den spanischen Einwohnern und Migranten. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden am Samstag mindestens fünf Personen verletzt. Auch am Sonntag werden gewaltsame Ausschreitungen erwartet.



https://www.nau.ch/news/europa/neun-festnahmen-nach-jagd-auf-migranten-in-spanien-67018372




Barcelona am 18.7.2025: blockiert die Kreuzfahrtsschiffe:
Historische Massnahme für 185 Mio Euro: Barcelona schiebt dem Kreuzfahrt-Tourismus einen Riegel
https://www.blick.ch/wirtschaft/historische-massnahme-fuer-185-mio-euro-barcelona-schiebt-dem-kreuzfahrt-tourismus-einen-riegel-id21064050.html

Robin Wegmüller - Redaktor Wirtschaft - 37'000 Touristen kommen täglich in Barcelona mit dem Kreuzfahrtschiff an. Die Regierung will das nun ändern und spricht von einem historischen Entscheid. Andere Städte ziehen nach.

Die Probleme des Massentourismus im europäischen Süden sind mittlerweile bekannt. Die Hotspots wie Barcelona und Mallorca kämpfen mit Wohnungsnot und Umweltverschmutzung. Besonders im Visier einiger Regierungen: die Kreuzfahrtpassagiere. Sie überrennen die Destinationen und tragen nur wenig zur örtlichen Wirtschaft bei, da sie kein Hotelzimmer brauchen und eher selten ein Restaurant besuchen.

Darum zieht Barcelona die Bremse beim Kreuzfahrt-Tourismus. Zwei der aktuell sieben Terminals für die Megaschiffe werden bis 2030 geschlossen, wie die Stadtverwaltung und die Hafenbehörde am Donnerstag mitteilten. Jaume Collboni (55), Barcelonas Bürgermeister, sprach von einem historischen Entscheid: «Erstmals in der Geschichte der Stadt wird das Wachstum bei den Kreuzfahrtschiffen begrenzt.»

6000 Touris pro Tag weniger
Die Massnahme soll die Anzahl Kreuzfahrt-Touristen reduzieren. In Zukunft sollen nur noch maximal 31'000 Reisende in der Stadt per Schiff ankommen. Bisher sind es 6000 mehr. Für den Umbau nimmt die Stadt ordentlich Geld in die Hand. Mit den budgetierten 185 Millionen Euro sollen drei Anlegestellen abgerissen und ein modernes Terminal aufgestellt werden.

Die Touristenzahlen der katalonischen Hauptstadt sind sowieso absurd. Gemäss der Stadtverwaltung kommen jeden Tag 170'000 Menschen nach Barcelona. Vertreter der Kreuzfahrtindustrie argumentieren derweil, dass ihre Passagiere nicht für die hohen Mieten in der Stadt verantwortlich sind. Der Schaden an der Umwelt durch die Mega-Dampfer ist allerdings unbestritten.

Auch andere Städte ziehen mit
Die spanische Stadt ist nicht die einzige, die den Kreuzfahrt-Tourismus einschränkt. Das französische Nizza hat bereits Massnahmen ergriffen, Cannes will die Anzahl Schiffe ebenfalls senken. In Griechenland müssen Kreuzfahrtpassagiere seit dem 1. Juli eine Ankunftsgebühr bezahlen. Wer auf Mykonos und Santorini von Bord gehen will, bezahlt in der Hochsaison 20 Euro.

Und das wohl berühmteste Beispiel: Die italienische Regierung verbannte grosse Schiffe bereits vor Jahren aus Venedig.

Die Regierungen kommen an vielen Orten den Forderungen der einheimischen Bevölkerung langsam nach. Ende Juni haben in Barcelona erneut zahlreiche Einwohner auf den Strassen gegen den Massentourismus demonstriert. Als Symbol des Widerstandes bespritzen sie dabei jeweils Touristen mit Wasserpistolen.





https://orf.at/stories/3400385/



Mossad-Propaganda gegen Mallorca-Ferien am 23.7.2025: Eine Wunde ist ein Hai - und nun soll es eine Mallorca-Grippe geben:
Zuerst ein Hai am Ballermann, jetzt eine neue Grippe aus Mallorca. Sie wollen wohl damit die Massen Ferien Destination vermiesen.
https://www.gmx.ch/magazine/reise/magaflu-mallorca-grippe-41208784
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117879

Krank nach Mallorca-Reise: Was es mit der angeblich neuen Grippe auf sich hat
Krank aus dem Mallorca-Urlaub zurück? Aus dem Partyort Magaluf häufen sich Berichte über eine vermeintlich neue Grippe.

Krank aus dem Mallorca-Urlaub zurück? Aus dem Partyort Magaluf häufen sich Berichte über eine vermeintlich neue Grippe. Doch Mediziner geben Entwarnung – und nennen plausiblere Ursachen für die Symptome der sogenannten "Magaflu".

In der britischen Partymeile Magaluf im Südosten von Mallorca soll eine mysteriöse Krankheit umgehen – zumindest wenn man den sozialen Netzwerken glaubt. Unter dem Hashtag "Magaflu" (einem Wortspiel aus dem Ortsnamen und dem englischen Wort für Grippe - flu) berichten zahlreiche britische Touristen von Erkältungssymptomen, die sie nach ihrem Mallorca-Urlaub plagen.

Die beschriebenen Symptome der "Magaluf-Grippe" klingen nach einer klassischen Erkältung oder Sommergrippe: Fieber, Halsschmerzen, Husten und allgemeines Unwohlsein. Manche Betroffene behaupten jedoch, die Symptome gingen über eine gewöhnliche Erkältung hinaus.

"Zwei Wochen nach meinem Aufenthalt in Magaluf musste ich schon zweimal in die Notaufnahme", schreibt etwa eine Urlauberin laut der "Mallorca Zeitung" in die Kommentarspalte eines TikToks. Eine andere berichtet: "Ich hatte die beste Zeit in Magaluf. Zurück kam ich mit der Magaluf-Grippe – ganz zu schweigen von dem Sonnenbrand, Verdauungsproblemen, ein paar zusätzlichen Pfunden und peinlichen Videos."

Präsident der Ärztekammer gibt Entwarnung

Doch wie gefährlich ist diese "Magaluf-Grippe" wirklich? Der Präsident der Ärztekammer der Balearen, Carles Recasens, gibt Entwarnung: "Schluss mit der Panikmache", sagte er gegenüber der spanischen Tageszeitung "Ultima Hora". Es handele sich lediglich um eine einfache Erkältung, verursacht durch ein Virus.

Auch offizielle Stellen melden bislang keinen ungewöhnlichen Krankheitsausbruch auf Mallorca. Weder das spanische Gesundheitsministerium noch das Auswärtige Amt haben entsprechende Warnungen herausgegeben.




Diskriminierungen in Spanien gegen die Landbevölkerung am 27.7.2025: Der ÖV wird nur zwischen den Städten ausgebaut - Busverkehr auf dem Land ist praktisch nicht vorhanden - kein Ruftaxisystem - kein Mitnehmsystem - 70% von Spanien stehen leer - Dorfbevölkerungen mit Durchschnitt 60 Jahre ist normal:
Spaniens VERFALL: Europas REICHSTES Land wird zum GEISTERLAND – 70 % stehen LEER! Dokumentation
Video: https://www.youtube.com/watch?v=fIPwuN-ZtlU - YouTube-Kanal: Tan Globe De - hochgeladen am 27.7.2025

Wichtige Momente:
00:02 Einführungsvideo.
00:04 Das merkwürdige Donut-Loch mitten in Spanien, Tan Globe Germany.
01:09
Die Geografie der Verlassenheit.
02:58
Die Franco-Ära und der große Exodus.
05:33
Der Teufelskreis der Entvölkerung.
07:41
Das Infrastruktur-Paradoxon.
10:22 Der menschliche Preis des Leeren Spaniens.
12:38 Die Ökonomie der Verlassenheit.
15:33 Die Revolte des Leeren Spaniens.
17:45
Die COVID-19-Offenbarung und neue Möglichkeiten.
19:59
Die demografische Zeitbombe.
22:31 Lehren aus dem Spanischen Lappland.
24:58 Die globalen Auswirkungen.
27:35
Die Zukunft des Leeren Spaniens.



Südspanien mit "invasivem Seegras" (Algen) aus Südostasien am 27.7.2025: Strände voll - heimische Pflanzen werden verdrängt - spanische Regierung hat GESCHLAFEN - Abfallarbeit muss der Steuerzahler zahlen:
Invasives Seegras bedroht spanische Strände
https://www.nau.ch/news/europa/invasives-seegras-bedroht-spanische-strande-67023166
Invasives Seegras bedroht spanische Strände

Sina Barnert - Spanien - Südostasiatische Algen bedrohen die Artenvielfalt an südspanischen Stränden. Behörden sprechen gar von einer «Umweltkatastrophe».

    In Südspanien kämpft man mit einer invasiven Algenart aus Südostasien.
    Die Algen seien zu einer «Umweltkatastrophe» geworden, heisst es in Cádiz.
    Forschende kritisieren, die Behörden hätten zu lange nichts unternommen.

An der Südküste Spaniens kämpft man mit einer invasiven Algenart aus Südostasien.
Das Seegras hat sich bereits so weit ausgebreitet, dass es heimische Pflanzenarten bereits verdrängt. Zudem hat es Auswirkungen auf den Tourismus und die Fischerei in der Region, wie die britische Zeitung «Guardian» berichtet.
Auch die Entsorgung der Algen belastet die betroffenen Gebiete. Denn es entstehen Kosten, die der Steuerzahlende berappen muss.

[Cádiz]: 78 Tonnen Algen entsorgt – an einem Tag!
Wie extrem sich die Alge ausbreitet, zeigt das Beispiel der Stadt Cádiz. Dort wurden seit Mai 1200 Tonnen der Alge vom beliebten Strand «La Caleta» entfernt.
Allein 78 Tonnen mussten an einem Tag aufgesammelt werden. Ein zuständiger Beamter erklärt dazu gegenüber der Zeitung: «Wir sind völlig überfordert. Das ist eine Umweltkatastrophe.»
Immer wenn der Wind von Westen komme, wisse man, dass eine weitere Algenwelle bevorstehe.
Der Verdacht: Die Algen reisen in den Ballasttanks von Schiffen durch den Suezkanal. Und werden dann bei der Entladung der Tanks ins Mittelmeer geschwemmt.
Behörden haben «zu langsam» reagiert
Erkannt habe man das Problem bereits vor zehn Jahren. Das erklärt Juan José Vergara, Professor für Biologie an der Universität von Cádiz, gegenüber dem «Guardian». «Aber die Behörden reagieren immer zu langsam.»
Denn schnelles Handeln hätte Schlimmeres vielleicht verhindern können, so Vergara: «In der ersten Phase einer solchen Invasion kann man sie kontrollieren. Es ist, als würde man Krebs frühzeitig erkennen, bevor er sich ausbreitet.»
Doch mittlerweile habe sich die Algenplage so weit ausgebreitet, dass sie sich nicht mehr kontrollieren lasse. Zudem sei es laut Experten die schlimmste Ausbreitung einer invasiven Art, die es je gegeben habe.





8.8.2025: Spanien gegen Trumps Zölle: Spanien verzichtet auf F-35-Kampfjets aus den USA

https://www.nau.ch/news/europa/f-35-kampfjets-spanien-stoppt-rustungsdeal-mit-den-usa-67028109




Waldbrände in Spanien am 17.8.2025: Passt: Premier Sanchez macht Ferien - er kommt erst, als es ein Dorf weniger gibt - Palacios de Jamuz:
Waldbrände: Spanischer Premier Sánchez unterbricht Ferien
https://www.blick.ch/ausland/1150-quadratkilometer-verbrannt-drei-menschen-tot-feuer-tsunami-zerstoert-grosse-gebiete-spaniens-regierungschef-unterbricht-ferien-id21145328.html

In den vergangenen knapp zwei Wochen zerstörten die anhaltenden Waldbrände in Spanien nach offiziellen Angaben bereits rund 1150 Quadratkilometer - eine Fläche mehr als doppelt so gross wie der Bodensee. Tausende Menschen mussten aus ihren Häusern geholt werden. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben. In der vergangenen Woche kämpften grosse Teile Südeuropas gegen Waldbrände.
Am Sonntag registrierte Spanien insgesamt 20 Brände der höchsten Gefahrenstufe zwei, erklärte die Generaldirektorin des Zivilschutzes, Virginia Barcones, im Interview des staatlichen TV-Senders RTVE. Die Lage sei besorgniserregend und werde durch die andauernde Trockenheit und Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad verschärft. Der Wetterdienst Aemet warnt vor erhöhtem Brandrisiko in mehreren Regionen des Landes bis Montag.
Im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus hatte Spanien bei den EU-Partnern Unterstützung erbeten. Laut Barcones wurden am Sonntag zwei Löschflugzeuge aus den Niederlanden erwartet. Aus Deutschland sollte sich ein Hilfskonvoi von mehr als 20 Feuerwehrfahrzeugen Richtung Spanien in Bewegung setzen.

Mehrere Festnahmen wegen Brandstiftung
Zuletzt waren in den sogenannten Autonomen Gemeinschaften Galicien, Kastilien und León sowie auch in Extremadura und Asturien insgesamt 13 Landstrassen gesperrt. In Galicien war auch eine Bahnverbindung unterbrochen. In einigen Dörfern und kleineren Gemeinden galt sogar ein Ausgehverbot.
Bisher wurden vor allem dünn besiedelte Gebiete in Mitleidenschaft gezogen. Dabei wurden auch grosse Teile von Naturschutzgebieten zerstört. Das Dorf Palacios de Jamuz in León wurde teilweise zerstört, wie ein Video zeigte. Mehrere Menschen wurden unter dem Vorwurf der Brandstiftung festgenommen.
Tausende Angehörige der Feuerwehr, der militärischen Nothilfeeinheit UME, des Zivilschutzes und der Polizei bekämpfen seit Tagen die Flammen. Sie werden von Dutzenden Hubschraubern und Löschflugzeugen unterstützt. Feuerwehrleute berichten von extremer Hitze, Rauch und schwer zugänglichen Einsatzgebieten. «Es ist, als wollte man einen Tsunami stoppen», zitierte die Zeitung «El País» einen Einsatzleiter in Ourense.

2025 eines der schlimmsten Brandjahre
Laut aktuellen Daten des Europäischen Waldbrandinformationssystems (EFFIS) wurden in Spanien seit Jahresbeginn (bis 16. August) mehr als 1570 Quadratkilometer (157.000 Hektar) Wald und Vegetation durch Brände zerstört - das entspricht der doppelten Fläche von Hamburg (755 Quadratkilometer).
Damit ist 2025 nach nur acht Monaten schon das drittschlimmste Brandjahr der vergangenen zwei Jahrzehnte, übertroffen nur von 2022 (rund 306.000 Hektar) und 2012 (knapp 190.000 Hektar).
Auch im Nachbarland Portugal brennt es derzeit so heftig wie seit Jahren nicht mehr. Mehr als 3.200 Einsatzkräfte bekämpften am Sonntag neun grössere Brände. Kritisch war die Lage laut Zivilschutz vor allem in Arganil im Bezirk Coimbra sowie in Sátão im Bezirk Viseu im Zentrum des Landes. Auch Lissabon bat um EU-Hilfe und erwartet zwei Löschflugzeuge aus Schweden.

Landflucht spielt auch eine Rolle
Die im Zuge des Klimawandels häufigeren und längeren Trockenperioden sind in Spanien laut Experten nicht der alleinige Grund für die zunehmende Brandgefahr. Forst- und Buschlandflächen haben dort in den vergangenen 50 Jahren von zwölf Millionen auf 27 Millionen Hektar zugenommen. Viele dieser Wälder in Gebieten mit Landflucht werden kaum noch genutzt, sodass sich enorme Mengen brennbaren Materials ansammeln, berichtete RTVE.



23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500 Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen vernichtet!
Sie haben 500 Jahre lang die natürlichen Wälder vernichtet+Teiche+kleine Seen aufgefüllt, um Land zu gewinnen, und alle neuen industriellen Wälder sind staubtrocken ohne Teiche. Und sie beten um Regen+er kommt nicht! Und sie erfinden, Waldbrand sei biblische Bestrafung wegen Sünden. Vollidioten! Dummes Christen-Pack von Opus Dei Gay lernt NIE etwas dazu!

Michael Palomino - 23.8.2025

Webseite mit Mutter Erde: www.med-etc.com
-> Waldwissen -> Permakultur -> Renaturierung
-> Wüste in Wald verwandeln
-> Pestizidfreie Landwirtschaft

23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500 Jahre lang
                  alle Teiche und kleinen Seen vernichtet!
23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500 Jahre lang alle Teiche und kleinen Seen vernichtet! [1]


23.8.2025: DEN PLANETEN WIEDER LEBENDIG MACHEN - Links

Pestizidfreie Landwirtschaft
Link: http://www.med-etc.com/natur/Ldw-OHNE-pestizide-index-Dt.html

Wüste in Wald verwandeln

Link: http://www.med-etc.com/natur/wald-pflanzen-index-Dt.html

Renaturierung

Link: http://www.med-etc.com/natur/renat/index-D-renaturierung.html

See installieren, Beispiel Tamera in Portugal unter Leitung von Sepp Holzer:

Link: http://www.med-etc.com/natur/Ldw-perma/Dt/004d02-permakultur-Sepp-Holzer-seenlandschaft-Tamera-Portugal.html

Teiche installieren, Beispiel der Bauernhof von Sepp Holzer in Österreich:

Link: http://www.med-etc.com/natur/Ldw-perma/Dt/004d03-permakultur-Sepp-Holzer-krameterhof-72-teiche+mittelwaldbeweidung.html



23-08-2025: ¿POR QUÉ ARDE ESPAÑA?
¡Por 500 años han seguido destruyendo todos los estanques y pequeños lagos!

¡Han destruido los bosques naturales durante 500 años, llenando estanques y pequeños lagos para ganar tierra, y todos los nuevos bosques industriales están polvorientos y secos sin estanques. Y ahora están orando por lluvia, ¡y no llega! E inventan que el incendio forestal es un castigo bíblico por los pecados. ¡Idiotas son! ¡El tonto grupo cristiano de Opus Dei Gay nunca aprende nada!

Michael Palomino - 23-08-2025


Páginas web con Madre Tierra:
http://www.med-etc.com/index-ESP.html
-> Vida de bosques -> Permacultura -> Renaturalización
-> Convertir desiertos en bosques
-> Agricultura SIN pesticidas




Und die Waldbrände waren, wo die Metalle sind - und Spanien wird für die NATO gegen Russland wieder Metall-Lieferant wie schon im Zweiten Weltkrieg für die Wehrmacht gegen Russland:

Die Metalle in Spanien wurden schon am 2.4.2025 gemeldet:

Schon 2.4.2025: hat Grüssel beschlossen, in Spanien Metalle auszubeuten, um Chinas Metalle zu ersetzen - Widerstand schon 2024 - kanadische+australische Minengesellschaften wollen Spanien ausbeuten mit China im Bunde (!):
Die Karte der strategischen Metalle von Spanien:
(ENGL: El mapa de los minerales estratégicos de España)
https://elordenmundial.com

Celia Hernando - El país es el segundo productor de cobre de la Unión Europea. También tiene yacimientos de otros recursos clave como el litio o el cobalto.

La minería ha vuelto a la Unión Europea. Ya no es por el carbón, expulsado del mix energético por sus excesivas emisiones, sino por recursos como el grafito o el litio, fundamentales para sectores en auge como el automóvil eléctrico, las energías renovables y las tecnologías de defensa. Por el momento, tanto la Unión Eurpoea como Estados Unidos dependen ampliamente de China para el suministro de dichos materiales. El gigante asiático refina más del 60% del litrio, níquel y cobalto mundial. También domina hasta el 90% del refinado de tierras raras y fabrica el 71% de las celdas de baterías y el 57% de los vehículos eléctricos.

Ante esta situación, no es de extrañar que los conocidos como recursos estratégicos o críticos se hayan convertido en uno de los ejes de la guerra comercial entre EE.UU. y China. La vuelta de Trump a la Casa Blanca ha llegado acompañada de una política explicita y coercitiva para asegurar depósitos en terceros países. en las negociaciones de paz en Ucrania, de hecho, el presidente republicano ya ha usado los yacimientos de tierras raras y minerales ucranianos como moneda de cambio por la ayuda militar aportada al país.

[Gruselas con 47 nuevos proyectos de minería - 7 de ellos en España]

Para salvar la dependencia de las dos potencias, y en vista de los recientes acontecimientos geopolíticos, la Unión Europea está promoviendo por su parte la reactivación de la minería con el objetivo de asegurar un suministro comunitario de estos materiales clave. El primer paso ha sido impulsar 47 nuevos proyectos en suelo comunitario, de los cuales siete se desarrollarán en España.

España, ¿potencia minera de la UE?

En España, los yacimientos de minerales estratégico se concentran especialmente en el sur y el oeste del país. España es el segundo productor de cobre de la Unión Europea y el 15º del mundo. El cobre es uno de los metales catalogados como estratégicos por su uso intensivo en infraestructuras eléctricas.

[Cobre en Andalucía]

La provincia de Huelva, en Andalucía, agrupa las mayores reservas de España de este material, en lo que se conoce como la faja pirítica ibérica, una vasta extensión de 250 kilómetros, rica en cobre, pero también en plomo o zinc. De hecho, Andalucía es responsable de un tercio de las exportaciones minerales de España, y se espera que el sector crezca aún más. En 2023, el Instituto Geológico y Minero de España ya había localizado en la región diecisiete minerales de los considerados estratégicos por Gruselas.

[Litio en la provincia de Salamanca]

Otro de los recursos más codiciados es el litrio, apodado "oro blanco", de amplio uso en baterías. La provincia de Salamanca, en la región que hace frontera con Portugal, concentra las reservas más importantes de España. El cobalto, el níquel y el manganeso, también claves en la industria tecnológica y de almacenamiento energético, están más repartidos por el territorio nacional.

[Tierras raras para "productos electrónicos avanzados" - en Ciudad Real y en Pontevedra]

Por otra parte, las famosas tierras raras, un grupo de 17 elementos químicos esenciales para la fabricación de productos electrónicos avanzados, imanes de alta potencia y tecnologías de defensa, han sido otro de los grandes reclamos de los últimos años. Se denominan "raras" no porque sean escasas, sino porque su extracción y procesamiento resultan complejos. En España, su viabilidad es limitada, aunque se han identificado posibles yacimientos menores en Ciudad Real y Pontevedra, según la Infraestructura Eurpea de Datos Geológicos (EGDI).

[Bastante resistencia contra la minería dañosa en España]

Salvo el cobre, la minería en España ha perdido protegonismo en las últimas décadas debido a sus altos costes y al impacto ambiental. Muchas explotaciones han cerrado o carecen de incentivos para su reactivación. Sin embargo, el impulso de Bruselas a la minería estratégica y la financiación de siete proyectos en España podrían marcar el inicio de una nueva etapa, con Extremadura y Andalucía como epicentros.

Pese a esto, la presencia de reservas no garantiza su explotación a gran escala ni su rentabilidad a largo plazo. A pesar de las promesas y estudios en marcha, España sigue lejos de la autosuficiencia minera: de las 34 materias primas esenciales para la transición verde, en España solo contamos con minas activas de ocho de ellas.

[Destrucción de Madre Tierra para "transición" verde NO SALE - hay bastante resistencia - > 4000 manifestantes en Cáceres contra mina de litio]

Extractivismo y transición verde

Aunque estos recursos críticos son esenciales para asegurar el abastecimiento y cumplir los objetivos de descarbonización del continente - la UE aspira a producir la mayor parte de las baterías para coches eléctricos hacía 2030 -, la reactivación de la minería ha levantado sus propias prolémicas medioambientales.

Es el caso de las explotaciones de litio, con numerosas protestas contra los nuevos proyectos mineros en Serbia, Alemania o en España. En Cáceres, Extremadura, más de 4.000 personas se manifestaron en noviembre de 2024 en contra de la mina de litio que la empresa australiana Infinity Lithium pretende construir en la Sierra de Valdeflores, cercana a la ciudad.

De hecho, tres de los proyectos sobre minerales estratégicos seleccionados por la Unión Euorpea en España se sitúan precisamente en Extremadura: se trata de

-- Aguablanca, en Badajoz;
-- Las Navas (Cáceres) y Almoharín, también en Cáceres

donde se prevé la reapertura de una mina a cielo abierto.

[Ganancias se hunden en los bolsillos de las empresas de minas: Canadá y Australia y China - los españoles no ven casi NADA]

La controversia no se detiene en el impacto ambiental de las extracciones, sino también a la financiación y control de estos recursos. Gran parte de las explotaciones mineras europeas están en manos de grandes compañías canadienses y australianas, con un creciente peso del capital chino en sus accionariados. Es el caso de la mina de las Cruces, en Sevilla, propiedad de la canadiense First Quantum Minerals, cuyo principal accionista es la estatal china Jiangxi Copper.

La paradoja es evidente: la UE impulsa la minería para reducir su dependencia de China, pero buena parte de las inversiones provienen de empresas extracommunitarias, incluias estatales chinas. De los siete proyectos estratégicos de la UE en España. la gallega Doade es de las pocas de propiedad enteramente nacional.



Aufenthalt in Madrid
1.9.2025: Kriminelle Wechselkurse in Madrid gegen den Schweizer Franken - 300 Euro=324,24 Franken (!)
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 1.9.2025

-- am Bahnhof "Atocha" in Madrid wurden für den Bezug von 300 Euro an einem Bankomat 324,24 Franken berechnet
-- dies entspricht einem Kurs von 1 EUR=1,080800 CHF
-- und zusätzlich wurde noch eine Bankomatgebühr von 5,40 Franken draufgeschlagen
-- somit wurden für 300 Euro total 329,64 Schweizer Franken geraubt
-- real wären ca. 270 Franken, wenn man die wahren Kurse berücksichtigen würde
-- man fragt sich, 1) WIESO die Schweiz in Madrid nicht gegen solche räuberischen Wechselkurse gegen den Schweizer Franken protestiert oder 2) ob dieses Räubertum in Spanien gegen den Schweizer Franken in Bern überhaupt bekannt ist.

These: Vielleicht ist es noch in anderen Ländern so, dass beim Schweizer Franken die Werte gegenüber dem Euro einfach "vertauscht" werden? Kontrolle vor Ort machen!


Aufenthalt in Madrid
Madrid am 1.9.2025: Hotel "Only You" hat KEINE sichere Internetverbindung mit Code - Verdacht Datenverkauf
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 1.9.2025

-- das Hotel "Only You" bietet den Kunden scheinbar nur eine Internetverbindung ohne Code an
-- am Empfang wurde behauptet, das sei "sicher", obwohl mich das System im Laptop klar warnte: "unsichere Verbindung"
-- scheinbar sind im Hotel Spione angestellt, um die Kunden im Internet auszuspionieren, abzuspannen und heimlich Daten zu verkaufen, was denn da im Hotel übers Internet so geguckt wird - und Porno-Erpressungen bringen in der katholischen Gesellschaft GROSSES GELD!

-- mein Antivirusprogramm im Laptop akzeptierte aber KEINE unsichere Verbindung ohne Code und ich blieb im Hotelzimmer OHNE Internet, weil auch kein Kabel vorhanden war

-- am Empfang wurde keine Lösung gesucht, um mir eine Alternative anzubieten, Kabel-Internet war nicht vorhanden, es wurde mir auch kein anderer Laptop zur Verfügung gestellt - und von ANDEREN Verbindungen, die MIT Code existierten, wurde mir der Code verheimlicht mit der Angabe, das sei "nicht möglich" - es wurde einfach behauptet, es habe noch nie Probleme gegeben [sondern ICH bzw. mein Antivirusprogramm sei das Problem]

-- bei einem Zimmerpreis von über 150 Franken pro Nacht - das nennt man einen NICHT-Service!


Aufenthalt in Madrid
Madrid am 2.9.2025: Hotel "Only You" hat dicke, billige Schaumstoffmatratzen - Rückenschmerzen - Extra-Unterlage!
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 2.9.2025

-- das teure Luxushotel "Only You" am Bahnhof Atocha in Madrid gab mir ein Zimmer für über 150 Euro pro Nacht, aber die Doppelmatratze war nur eine schäbige Schaumstoffmatratze ohne jede Stützung für das Skelett und den Rücken, mit einem Schutzleintuch PLUS einem weichen Überzug von ca. 5cm Dicke, so dass die gesamte Matratzenkonstruktion ca. 30cm Dicke OHNE JEDE STABILITÄT aufwies
-- man musste also eine zusammengefaltete Decke als Extra-Unterlage im Kreuzbereich installieren, um das "Einsacken" des Beckens beim Schlafen zu verhindern, und um so Rückenschmerzen zu vermeiden
-- aufrecht sitzen auf der Schaumstoffmatratze ging gar nicht, man sank ja sofort ca. 20 bis 25cm ein und verlor damit jede Stabilität (!)

-- bei einem Zimmerpreis von über 150 Franken pro Nacht - das war dann schon der zweite NICHT-Service!

Schlussfolgerung

-- flexibler Service scheint nicht die Stärke im Hotel "Only You" zu sein
-- sondern wenn jemand ein Problem hat, dann ist immer der Kunde schuld.




Bericht über Spanien 6.9.2025: Vatikan-Terror mit Rufmorderei - kriminelle Zionisten - Missionsterror ist in Madrid am schlimmsten - der grosse Klau am spanischen Bankomat
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 6.9.2025

Vatikan-Terror gegen mich geht weiter
Ausserdem geht die Verfolgung meiner Person durch die kriminellen Vatikan-Agenten auch in Spanien weiter seit dem ersten Tag.

Es sind dieselben Leute mit denselben Stimmen unterwegs wie schon in Peru, es ist dasselbe Vatikan-Agenten-Arschloch unterwegs gegen mich, der mich schon in Lima im "Instituto San Pablo" während den medizinischen Kursen als "Haifisch" bezeichnete und in der Wohngegend von Los Olivos immer allen Nachbarsleuten einen Fantasie-Jesus vorgegaukelt hat, der nie kommt und bei Nachbarn einen Jesus-Fantasie-Bischof installieren liess, um mich konsequent mit dem Wort "Frauen Frauen" zu rufmorden.

Es wird mir weiterhin also auch in Spanien jeder Ruf zerstört mit ERFINDUNGEN und ISOLIERTEN DATEN im Stile der Stalin-Justiz. Dieselben Agenten behaupten dann immer wieder, ich solle der "Michael" von der Offenbarung sein, der die Welt rette - weil meine Kombination des Wissens einzigartig sei. Aber sie VERNICHTEN ja den "Retter" und es sind eben ALKOHOLIKER, die nicht merken, was sie machen.

Also ich kann mit den Alkoholiker-Fantasie-Jesus-Gaga-Christen eh NICHTS anfangen, aber sie lassen mich nicht in Ruhe.

Kriminelle Zionisten
Die kriminellen Zionisten lachen mich nur aus, ihr Ziel ist die VERNICHTUNG meiner FORSCHUNG. Sie wollen, dass ich meine Webseiten nicht mehr halten kann, wo die Wahrheit steht: Friede ist gratis - und Friede ist bei Mutter Erde - bei mir heilen die Leute, bei denen leiden die Leute. Der Moses ist gelogen, der Jesus und der Mohammed ebenso. Man lese den Ur-Koran auf Aramäisch und erhält so die Wahrheit.
Link: http://www.relgaga.com/islam/good-bye/index-Dt-Pressburg_good-bye-Mohammed.html

Missionsterror in Madrid
Schon in Santander in Nordspanien war Missionsterror der Fantasie-Jesus-Idioten auf der Strasse anzutreffen, aber in Madrid war der Fantasie-Jesus-Terror am schlimmsten, auf jedem Spaziergang standen sie da mit ihrer FAKE-Hoffnung. Die stehen wirklich nur da und tun NICHTS.
Madrid:
                  Jesus-Fantasie-Terroristen an der Calle Mendez Álvaro,
                  2.9.2025
Madrid: Jesus-Fantasie-Terroristen an der Calle Mendez Álvaro, 2.9.2025 [2]

Der grosse Klau am spanischen Bankomat
Gleichzeitig zockt jeder Bankomat in Spanien die schweizer Franken-Konten mit falschen Wechselkursen von 2021 ab mit der Behauptung, 1 Euro sei 1,08 Franken, dabei ist 1 Euro nur noch 92-93 Rappen, das heisst, pro Euro, den ich am Bankomat ziehe, werden mir 15 bis 16 Cents GEKLAUT.

Gemäss Kollege Jan Walter von Legitim ist auch in Frankreich DASSELBE Spielchen im Gang.

Also klaut Spanien mir bei jedem Bezug am Bankomat 15% weg - als illegale "Franken-Steuer".

Die Wechselkurse sollen bei der Spanischen Nationalbank festgelegt sein. Ich habe denen einen Brief mit Beweisen des Millionenraubs am Bankomat geschickt.

Die Region Madrid ist dann einfach nicht mehr haltbar.

Gruss
Michael NIE IMPFEN



Korruption in Spanien mit Waldbränden am 7.9.2025: Partei "Vox" legt zu:
Waldbrände: Die Spanier sind sauer auf ihre Regierung – doch der ÖRR macht daraus natürlich eine „Klima“-Nummer
https://journalistenwatch.com/2025/09/07/waldbraende-spanier-sauer-auf-regierung-orf-macht-klima-nummer-draus/
dfa604fda73c4137a037c5e1faf73a9a

von Julian Schernthaner

In Spanien toben seit Wochen schwere Waldbrände, rekordverdächtige 400.000 Hektar sind verbrannt. Die Mehrheit der Feuersbrünste dürfte ein Resultat von Brandstiftung sein, indes schieben die sozialistische Zentralregierung und scheinkonservative Regionalregierungen die Verantwortung hin- und her. Dem Volk reicht’s: Die patriotische „Vox“ legt in Umfragen rapide zu, in mehreren Regionen kommt es zudem zu Protesten. Der ORF bringt’s in dieser Gemengelange hin, aus der ganzen Sache ein Klima-Thema zu machen…

Polit-Schach: Und das Land brennt weiter…

Alljährlich leidet die iberische Halbinsel unter verheerenden Waldbränden, häufig ist menschliches Verschulden die Ursache. Denn schon 2006 gab es Schätzungen, dass bis zu 80% der Brände in Spanien gelegt werden. Auch in diesem Jahr hat die Polizei bereits dutzende Tatverdächtige festgenommen. Zudem sind die Präventionskonzepte veraltet – und die ganze Sache wird zum politischen Tauziehen: Pedro Sanchez, der sozialistische Premier, macht aus der ganzen Sache eine vermeintliche Klima-Angelegenheit und will in seinem „National Pakt gegen den Klimanotstand“ vor allem den Regionen den schwarzen Peter zuschieben. Diese würden Gelder „falsch einsetzen“.

Diese wiederum spielen den Ball zurück – einige der besonders betroffenen Regionen wie Galizien, Leon oder Extremadura sind von Konservativen regiert. Sie werfen der Zentralregierung die Hauptverantwortung am Versagen vor, monieren fehlende finanzielle Unterstützung. Vor Ort kommt es seit geraumer Zeit zu Demonstrationen. Das Volk ist sauer: Ihre Heimat verbrennt – und die vermeintlichen Volksvertreter spielen politisches Schach. Viele wenden sich der patriotischen Vox zu. Deren Chef Santiago Abascal fasste kürzlich zusammen: „Alles brennt, außer der einzigen Sache, die brennen sollte – ein korruptes System, dass sich gegen das spanische Volk verschwört.“

Patriotische „Vox“ gewinnt an Zuspruch

Außerdem moniert Vox eine Art „Klimaterrorismus“ seitens der Regierung. Demnach vernachlässige man ländliche Regionen, während man alles auf „grüne Politik“ und die hündische Erfüllung der UN-„Agenda 2030“ setzt. Dabei würde gerade die Installation von Anlagen für erneuerbare Energie in ländlichen Regionen anstelle traditioneller Landwirtschaft die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Bränden erhöhen, so Abascal laut „Politico“. Bei vielen Bürgern treffen sie damit einen Nerv – die Wählerbasis von „Vox“ erweiterte sich nicht nur quantitativ.

Früher eine klassische Partei der Mittelschicht, gewinnt man nun auch bei Arbeitern in kleinen, strukturschwachen Provinzstädten. Sie sind es auch, die von den Bränden am meisten betroffen sind. Vox-Chef Abascal wettert gegen die Überforderung der Regierenden: „Ganz egal ob es ein Vulkan, eine Pandemie, eine Migranten-Invasion, eine Flut, ein Blackout oder jetzt Waldbrände sind – der Staat bricht zusammen und wird in Geiselhaft genommen von einer korrupten Mafia im Dienste von Pedro Sanchez.“ Im ORF-Artikel darüber, wie die Feuersbrünste zum „politischen Spielball“ werden, kommt die Partei, die sich der 20%-Marke nähert, aber gar nicht erst vor…

Laut ORF ist der Klimawandel schuld…

Lieber verwendet der Staatsfunk nämlich unzählige Absätze, um aus der ganzen Sache ein Klima-Thema zu machen – und damit dem Narrativ von Sanchez & Co. das Wort zu reden. Schon im zweiten Absatz nach der Einleitung behauptet der ORF: „Die Iberische Halbinsel ist stark von der menschengemachten Klimakrise betroffen. Diese verursacht laut Fachleuten Hitzewellen und längere Dürren, die Vegetation trocknet aus und begünstigt Waldbrände.“ Man zitiert eine einschlägige Studie, wonach „der Klimawandel solche Hitzewellen mit Waldbränden etwa 40-mal wahrscheinlicher und 30 Prozent intensiver“ mache.

Zumindest da ist man konsequent: Unlängst verwendete man zur Berichterstattung ein Beitragsbild, das eine Hitze von 48°C zeigte – eine Temperatur, die in Spanien noch nie (!) gemessen wurde. Hier im Artikel – ganz nach dem Prinzip, was wissen die Leser schon von Spanien – spricht man hingegen von der „schlimmsten Hitzewelle“ aller Zeiten und angeblich 1.100 Hitze-Toten. Angeblich würden die jüngsten „Waldbrand fördernden Wetterbedingungen“ anstatt alle 500 Jahre plötzlich alle 15 Jahre auftreten. Man behauptet, dass sie zu „heftigen Waldbränden beiträgt“, welche wiederum „ihren eigenen Wind verursachen“.

Der Staatsfunk & die Selbstentzündung…

Beim Leser soll dabei wohl der Eindruck entstehen, dass es in Spanien so heiß ist, dass sich Holz spontan entzündet. Schon vor zwei Jahren suggerierte der ORF, es käme in Südeuropa zu „Selbstentzündungen“ käme – dabei liegt die Entzündungstemperatur von Holz nicht bei 40°C, sondern in der Nähe von 300°C. Aber alles für das Narrativ: Der Staatsfunk gehört zu jenen Medien, die sich einem „Klima-Kodex“ verschreiben, welcher die „Klimakrise“ als „dringlichste Krise in diesem Jahrhundert begreift“.

Damals erklärte die ORF-Nachhaltigkeitsbeuaftragte, dass man das Thema nicht nur in den Nachrichten, sondern auch „in der Fläche“ unterbringt, indem man diese Geschichten „so erzählt, dass sie mit den Menschen zu tun haben.“ Es soll wohl einschneidende Maßnahmen vorbereiten – so wünschte sich der Ex-Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) einst beim Klima „dieselbe Radikalität“ wie bei Corona. Der ORF berichtete über den vom Status aufgedeckten Skandal-Sager übrigens nicht… 

Dieser Beitrag erschien zuerst auf „Der Status

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https://orf.at/stories/3407670/




Spanien am 20.10.2025: Regierung Sánchez will die Somerzeit ABSCHAFFEN - endlich Ruhe im Stall:
Spanien will Ende der Zeitumstellung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spanien-will-ende-der-zeitumstellung-a5279388.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121738

Spanien möchte die Zeitumstellung in der EU abschaffen. Regierungschef Sánchez sieht „keinen Sinn mehr“ in der Maßnahme und verweist auf fehlende Energieeinsparungen und Nachteile für die Gesundheit.




https://de.news-front.su/2025/11/01/vier-illegale-nordafrikanische-migranten-wurden-wegen-des-verdachts-der-vergewaltigung-und-des-raubes-einer-spanischen-studentin-festgenommen-daily-mail/

Vier illegale nordafrikanische Migranten wurden wegen des Verdachts der Vergewaltigung und des Raubes einer spanischen Studentin festgenommen, die „halb bewusstlos” auf einem Parkweg gefunden wurde.

Die algerischen Männer lebten in Zelten in der nordspanischen Stadt Pamplona, nachdem sie sich der Ausweisung entzogen hatten.

Mindestens drei von ihnen war mitgeteilt worden, dass sie sich nicht länger im Land aufhalten dürften, doch die Anordnungen wurden nie vollstreckt.

    Ein Untersuchungsrichter ordnete gestern, zwei Tage nach ihrer Festnahme, ihre Untersuchungshaft an, obwohl sie ihre Unschuld beteuerten, da er zu dem Schluss kam, dass Fluchtgefahr bestehe und ihre Aussagen „Unstimmigkeiten” aufwiesen.

Das Handy und die Unterwäsche des mutmaßlichen Opfers sollen in dem illegalen Lager in der Stadt gefunden worden sein, die für ihr San-Fermin-Fest mit täglichen Stierläufen bekannt ist.

Das Lager am Fluss Arga, das in der lokalen Presse abgebildet wurde, ist inzwischen abgebaut worden.

Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Sexualstraftätern ein, nachdem die Studentin am vergangenen Freitagabend von Passanten gefunden worden war.




https://orf.at/stories/3410966/



9.11.2025: Teneriffa: Touristen ignorierten Warnungen vor «Monsterwellen»
https://www.nau.ch/news/europa/teneriffa-touristen-ignorierten-warnungen-vor-monsterwellen-67063680

Keystone-SDA, Redaktion - Spanien - Zwei riesige Wellen haben auf der spanischen Insel Teneriffa eine Frau das Leben gekostet und 15 weitere Menschen verletzt. Offenbar wurden Warnungen ignoriert.

-- In Puerto de la Cruz starb eine Frau nach einem Herzstillstand.
-- Insgesamt 15 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer.
-- Die Riesenwellen trafen Teneriffas Nordküste überraschend heftig.

Auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa hat es durch zwei Riesenwellen drei Tote und 15 Verletzte gegeben. Am schlimmsten war das Unglück in dem Ort Puerto de la Cruz an der Nordküste der Insel im Atlantik.

Dort wurden zehn Menschen durch die Wucht der auf Land treffenden Wassermassen ins Meer gerissen. Das bestätigte die Pressestelle der Regionalregierung auf Anfrage.
Eine Frau habe einen Herzstillstand erlitten und sei trotz Wiederbelebungsversuchen von Sanitätern vor Ort gestorben. Die anderen neun Menschen, darunter drei französische Touristen, seien mit zum Teil schweren Verletzungen in ein Spital gebracht worden.
Die Lokalzeitung «El Día» meldet, dass die Umstände auf grobe Fahrlässigkeit hindeuten. Die Touristen ignorierten offenbar Warnungen. Die Behörden riefen dazu auf, Strände und Ufer zu meiden.

Warnboje ignoriert
Ein ähnliches Unglück ereignete sich in dem Ort Playa del Roque de Las Bodegas ganz im Norden der Insel. Dort seien fünf Menschen mit moderaten Verletzungen in ein Spital gebracht und ein fünfter vor Ort versorgt worden.
Auch hier sollen Warnungen ignoriert worden sein, meldet die spanische Nachrichtenagentur Efe. Sechs der dort verletzen Menschen hatten offenbar eine Warnboje ignoriert.
Sechs Verletzte in Playa del Roque de Las Bodegas sind französische Touristen. In Puerto de la Cruz starb eine Niederländerin, drei Verletzte sind Franzosen. In La Guancha kam ein 43-jähriger Einheimischer ums Leben. Über die weiteren Opfer gibt es bisher keine Angaben.

Herbst und Winter sind sehr grosse Wellen möglich
Teneriffa gehört zur spanischen Inselgruppe der Kanaren, die vor der Westküste Nordafrikas im offenen Atlantik liegt. Besonders im Herbst und Winter werden vor allem die West- und Nordküsten der Inseln oft von sehr grossen Wellen getroffen. Diese entstehen durch Stürme weit draussen im Atlantik.
Diese Wellen brechen in dem tiefen Meer rund um die Inseln erst ganz kurz vor der Küste. Sie treffen fast ungebremst auf Land. Die Folgen können für Menschen, die sich gerade auf Uferpromenaden oder einer Hafenmole aufhalten, verheerend sein.
Der staatliche Wetterdienst Aemet veröffentlicht regelmässig Warnungen vor solchen Wellen – Oleaje auf Spanisch. Sie können aber auch als starke Dünung sehr plötzlich ohne Vorwarnung auftreten.


https://orf.at/stories/3410974/

Auf der spanischen Insel Teneriffa (Kanarische Inseln) sind drei Menschen durch Wellen an der Atlantikküste ums Leben gekommen. Die Unfälle ereigneten sich nach Angaben der Behörden gestern an drei unterschiedlichen Orten.

In El Cabezo im Süden der Insel bargen Rettungskräfte einen Mann aus dem Wasser, der an Land für tot erklärt wurde. Im nördlichen Ort La Guancha wurde ein Mann per Hubschrauber aus dem Meer geborgen und ebenfalls an Land für tot erklärt.

Zehn Menschen ins Meer gerissen

In der von Touristen stark frequentierten Stadt Puerto de la Cruz im Norden der Insel wurden zehn Menschen, die von einer Welle ins Meer gerissen worden waren, von der Polizei und Passanten geborgen. Eine Frau aus der Gruppe erlitt jedoch einen Herzstillstand und konnte nicht wiederbelebt werden. Drei weitere Menschen aus der Gruppe wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die übrigen erlitten leichtere Verletzungen.

Auf den Kanarischen Inseln galt zuletzt eine Unwetterwarnung für die Küstengebiete. Die Behörden riefen die Menschen dazu auf, Uferwege und Strände wegen der Gefahr von Fluten zu meiden.




Mallorca am 13.12.2025: zockt ab 2016 die TouristInnen so richtig ab:
Ab nächstem Sommer: Mallorca-Preisschock – Strandtag geht neu richtig ins Geld
https://www.blick.ch/wirtschaft/ab-naechstem-sommer-mallorca-preisschock-strandtag-geht-neu-richtig-ins-geld-id21515411.html

Robin Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft -- Die Tourismusbranche auf Mallorca sorgt weiterhin für Aufsehen. Ab nächstem Sommer wird der Strandtag für Touris deutlich teurer – teilweise um ein Vielfaches.

Das ist ein schwerer Brocken für zukünftige Mallorca-Touristen. Die Stadt Palma hat eine neue Ausschreibung für die Strandkonzessionen veröffentlicht, wie das «Mallorca Magazin» zuerst berichtete. Darin enthalten: Liegestühle, Sonnenschirme und Wasseraktivitäten am Playa de Palma werden im nächsten Sommer um einiges teurer – in gewissen Fällen um ein Vielfaches.

Die klassischen Liegestühle und Sonnenschirme am Strand kosten in Zukunft 10 Euro pro Tag. Ein Paar legt für ein schattiges Plätzli also 30 Euro auf den Tisch. 2019 verlangten die Vermieter noch 18 Euro täglich. Auch vor den Luxus-Liegen macht der Preisschock keinen Halt. Diese gibt es nächsten Sommer für 45 statt 30 Euro, balinesische Betten schlagen neu mit 70 anstatt 45 Euro zu Buche.

Die Gründe
Wer aufs Meer hinaus will, muss ebenfalls tiefer ins Portemonnaie greifen. Das Preisschild für Pedalos steht neu bei 15 Euro, für grössere Modelle bei 25 – nicht mehr nur 7 Euro. Jetskis springen von 30 auf 55 Euro, wer eine Viertelstunde Wasserski fahren möchte, bezahlt statt 25,30 neuerdings 35 Euro.

Touristen zahlten sowieso weniger
Bereits klar war, dass die Anzahl Liegestühle und Sonnenschirme auf Mallorca reduziert wird. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, das Angebot um 20 Prozent zurückzufahren. An der Playa de Palma sinkt die Zahl von 6000 auf 4436. Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich schon lange beschwert. Aufgrund der vielen kostenpflichtigen Liegestühle für Touristen hätten sie keinen Platz mehr, um ihre Strandtücher platzieren zu können.

Im letzten Sommer waren die Mallorca-Touristen aber sowieso weniger bereit, für Liegestühle zu bezahlen. Die verantwortliche Vereinigung Adopuma sprach von einer negativen Bilanz im Juli, die Umsatzzahlen seien im Vergleich zum Vorjahr um einen Fünftel zurückgegangen.

Allgemein hat sich die Tourismusbranche auf Mallorca über sinkende Umsätze und weniger Gäste beschwert. Dazu gehörten Beizer, Tour-Organisatoren, Einzelhändler und Taxifahrer. Die sogenannten Dieseltouristen würden einfach viel herumlaufen, aber nur wenig Geld ausgeben. Die monatelange touristenfeindliche Stimmung der Einheimischen scheint negative Folgen für die mallorquinische Wirtschaft nach sich zu ziehen.




Spanien am 15.12.2025: Airbnb kassiert 64 Millionen Euro Strafe - über 65.000 Wohnungen als Airbnb ohne Lizenz angeboten:
Harte Strafe gegen Airbnb in Spanien - «Unlautere Praktiken»
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/harte-strafe-gegen-airbnb-in-spanien-unlautere-praktiken-67077057

Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Regierung hat gegen Airbnb eine Geldstrafe von gut 64 Millionen Euro verhängt. Hauptgrund seien Anzeigen für mehr als 65.000 Wohnungen, die nicht über die erforderliche Lizenz verfügten, teilte das Ministerium für Verbraucherschutz in Madrid mit.


Die Plattform für touristische Unterkünfte müsse ausserdem die irregulären Inserate zeitnah löschen. Eine Stellungnahme von Airbnb lag zunächst nicht vor.

Die Geldbusse wegen «unlauterer Geschäftspraktiken» sei die zweithöchste, die jemals von einer Verbraucherschutzbehörde in Spanien verhängt worden sei, sagte Minister Pablo Bustinduy. Grösser sei nur die Strafe von 108 Millionen Euro gewesen, die 2024 gegen die Airline Ryanair ausgesprochen worden sei.

Die Höhe der Strafe entspreche dem Sechsfachen der Gewinne, die Airbnb mit den beanstandeten Inseraten seit der ersten Verwarnung bis zu deren Entfernung erzielt habe, hiess es.

Die Strafe sei rechtskräftig, ein Einspruch der Plattform beim Ministerium sei zurückgewiesen worden. Die linksgerichtete Regierung hatte die Airbnb-Europazentrale in Irland zuvor mehrfach aufgefordert, die als illegal eingestuften Anzeigen zu entfernen.

Die massenhafte Vermietung von Ferienwohnungen wird in Spanien von vielen als eine der Hauptursachen der zunehmenden Wohnungsnot kritisiert. Die Regierung in Madrid und auch die verschiedenen Regionen versuchen seit längerem, diese Art der Vermietung stärker zu regulieren und einzudämmen.

Vor allem in Grossstädten und in touristischen Hochburgen wie Mallorca, Ibiza oder den Kanaren übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot deutlich, was die Mieten stark steigen lässt. Immer wieder kommt es deshalb zu Protestkundgebungen. Die Zahl der über Plattformen wie Airbnb angebotenen Ferienwohnungen wird in Spanien inzwischen auf mehr als 400.000 geschätzt.

«Es gibt tausende Familien, die wegen der Wohnsituation am Existenzminimum leben, während einige wenige mit Geschäftsmodellen reich werden, die Menschen aus ihren Wohnungen vertreiben», sagte Bustinduy. In Spanien dürfe kein Unternehmen, «egal wie gross oder mächtig, über dem Gesetz stehen.»

Die Wohnungen, die Airbnb bislang illegal beworben habe, würden bald dem regulären Wohnungsmarkt zugeführt, hatte Ministerpräsident Pedro Sánchez zuvor versichert. Für Touristen ist es keine gute Nachricht. Die Massnahme könnte es für Besucher künftig deutlich schwieriger machen, eine günstige Ferienunterkunft im beliebten Urlaubsland zu buchen.





https://orf.at/stories/3414706/

Angesichts zunehmend heftigerer und lang andauernder Hitzewellen hat Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez den Aufbau eines landesweiten Netzwerks von Hitzeschutzräumen angekündigt. „Verheerende Dürre und Hitzewellen sind keine Seltenheit mehr. Sie sind die neue Normalität“, sagte Sanchez heute bei einer Klimakonferenz in Madrid.

„Eine einzige lange Hitzewelle“

„In manchen Sommern haben wir keine einzelnen Wellen mehr, sondern eine einzige lange Hitzewelle, die sich von Juni bis August erstreckt“, so der Regierungschef. Noch vor Beginn des kommenden Sommers solle daher ein nationales Netz von Schutzräumen in Behördengebäuden eingerichtet werden, die bei starker Hitze für die Bevölkerung bereitstehen sollen.

Einrichtung auch in Wohngebieten

Zusätzlich sollten Schutzräume in Wohngebieten eingerichtet werden, „wo sie besonders gebraucht werden, wo die Menschen besonders unter der Hitze leiden“, sagte Sanchez.

Die katalanische Regionalhauptstadt Barcelona hat bereits derartige mit Klimaanlagen ausgerüstete Hitzeschutzräume in Bibliotheken, Schulen und Behörden eingerichtet. Auch im Baskenland gibt es ähnliche Projekte.

Spanien hatte in diesem Jahr den heißesten Sommer seit Beginn der Klimaaufzeichnungen erlebt. Zwischen Mitte Mai und Ende September wurden in dem Land 3.832 Hitzetote registriert, fast 88 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die menschengemachte Erderwärmung führt nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zu Klimaextremen sowie häufigeren und heftigeren Unwettern.




https://orf.at/stories/3417538/

In Südspanien sind nach Angaben der spanischen Polizei mindestens sieben Menschen bei einem Zugsunglück gestorben. Zudem seien rund einhundert Menschen verletzt worden, teilte die Polizei heute mit.

Ein Zug auf dem Weg von Malaga nach Madrid sei bei Adamuz entgleist und auf das Nachbargleis gestürzt, teilte die Bahnnetzbetreiberin Adif mit. Der Zug von Madrid nach Huelva, der auf dem Nachbargleis unterwegs war, sei ebenfalls entgleist. Die andalusischen Rettungsdienste teilten mit, der gesamte Zugsverkehr sei eingestellt worden.



Katholische Betrügereien mit Überstunden in Spanien?

Überstunden in Marin (Galizien, Spanien) am 18.1.2026: Ein Beamter behauptet 1405 Überstunden:
SPANIEN: Beamter mit 1405 Überstunden – «Menge unmöglich zu glauben»
https://www.20min.ch/story/spanien-1405-ueberstunden-hatte-beamter-wirklich-145-stunden-tage-103488184

Florian Osterwalder -- In Spanien sorgen derzeit Überstunden eines Gemeindemitarbeiters für Gesprächsstoff: 2025 soll er im Durchschnitt 6,5 Stunden pro Arbeitstag zusätzlich zur regulären Arbeitszeit gearbeitet haben.

Mit den Überstunden überschritt er die gesetzliche Grenze von 80 Überstunden pro Jahr deutlich.
Die Opposition spricht von «unmöglich zu glaubenden» Arbeitszeiten.
Die Stadtverwaltung begründet die Überstunden mit Personalmangel.
In der galicischen Gemeinde Marín sorgt aktuell ein Fall von massiven Überstunden für Unmut. Die Kleinstadt in Spanien mit rund 25'000 Einwohnern wird von der Volkspartei (Partido Popular) mit absoluter Mehrheit regiert. In der letzten Gemeinderatssitzung machte der Sprecher der Oppositionspartei PSOE (Partido Socialista Obrero Español) auf Unregelmässigkeiten aufmerksam. Darüber berichtet die Zeitung «La Voz de Galicia».

https://lavozdegalicia.es/ Un funcionario de Marin cobró 1.405 horas extras en el año 2025

Überstunden «praktisch unmöglich zu glauben»
Einem Bericht der kommunalen Rechnungsprüfung zufolge leistete ein Beamter im Jahr 2025 insgesamt 1405 Überstunden – im Durchschnitt 6,5 Stunden pro Arbeitstag zusätzlich zur regulären Arbeitszeit. Die Sozialisten kritisieren, dass der betroffene Mitarbeiter durch Überstunden mehr verdiente als durch seine normale Arbeit. Sie betonen, dass die Menge der Überstunden «praktisch unmöglich zu glauben» sei und auf eine tägliche Arbeitszeit von rund 14 Stunden hinauslaufe.

Nach geltendem Recht sind maximal 80 Überstunden pro Jahr zulässig – ein Limit, das laut Prüfbericht in nahezu allen kommunalen Bereichen deutlich überschritten werde. Bürgermeisterin María Ramallo (PP) bestätigte den Fall eines Mitarbeiters mit vielen Überstunden und erklärte, dass er aufgrund von Krankheits- und Rentenausfällen 2025 allein eine Abteilung leitete, die normalerweise mit drei Personen besetzt ist. Sie betonte, dass sie das Gesetz kenne und versuche, es einzuhalten, Überstunden in Ausnahmefällen jedoch unvermeidbar seien.

Unterschied zwischen Mehrarbeit und Überstunden
In der Schweiz wird laut Arbeitsgesetz (ArG) zwischen Mehrarbeit und Überstunden unterschieden. Mehrarbeit bezeichnet Arbeitsstunden, die über die vertraglich vereinbarte normale wöchentliche Arbeitszeit hinausgehen, aber noch unter der gesetzlich zulässigen Höchstarbeitszeit liegen.

Überstunden sind Arbeitsstunden, die über die gesetzlich zulässige Höchstarbeitszeit hinausgehen oder die ausdrücklich als Überstunden angeordnet wurden. Gesetzliche Grundlage: Laut Arbeitsgesetz (ArG, SR 822.11), Art. 321c OR dürfen Überstunden nur angeordnet werden, wenn sie notwendig sind, und sie müssen in der Regel innerhalb von 14 Wochen durch Freizeit oder Zuschlag ausgeglichen werden.

In der Praxis ist der Unterschied relevant, weil Mehrarbeit oft innerhalb der vertraglichen und gesetzlichen Grenzen liegt, während Überstunden die gesetzliche Obergrenze überschreiten.




FALL Zugsentgleisungen am 20.1.2026:
Spanien
: 6-Jährige überlebt Crash, verliert aber Eltern, Bruder und Cousin

https://www.20min.ch/story/spanien-6-jaehrige-ueberlebt-crash-verliert-aber-eltern-bruder-und-cousin-103489816


FALL Zugsentgleisungen am 20.1.2026: Gebrochene Schiene:
41 Tote bei Zugunglück in Spanien - Suche nach Vermissten
https://www.nau.ch/news/ausland/41-tote-bei-zugungluck-in-spanien-suche-nach-vermissten-67085693

Keystone-SDA -- Spanien -- Zwei Tage nach dem schweren Zugunglück in Spanien sind 41 Tote geborgen worden. Die Behörden befürchten aber, dass die Zahl noch steigen könnte.

Es lägen 43 Vermisstenanzeigen vor, sagte Innenminister Fernando Grande-Marlaska dem staatlichen TV-Sender RTVE. Es könnten sich demnach noch zwei weitere Leichen in den besonders stark zerstörten Waggons befinden.

Zur möglichen Ursache eines der schwersten Zugunglücke in der Geschichte des Landes sagte der Minister, es würden ein Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge nicht ausgeschlossen. Aber es seien noch «alle Hypothesen offen».

Die Identifizierung der Opfer gestaltete sich schwierig. Grande-Marlaska sagte am Montagabend, es seien bis dahin sieben Todesopfer identifiziert worden. Die Behörden baten Familien um DNA-Proben, um die Identifikation zu beschleunigen. Im Fernsehen beklagten Angehörige mangelnde und nur schleppende Informationen über das Schicksal von Vermissten. Die Polizei setzte Suchhunde ein, um die verunglückten Waggons auf mögliche weitere Opfer zu überprüfen.

Das Unglück hatte sich am Sonntagabend in der Nähe der Gemeinde Adamuz ereignet – diese liegt rund 30 Kilometer nordöstlich der auch bei Touristen beliebten Stadt Córdoba in Andalusien. Die beiden letzten Waggons eines Hochgeschwindigkeitszuges waren entgleist und auf das Nebengleis geraten. Ein aus der Gegenrichtung kommender Hochgeschwindigkeitszug krachte in diese Waggons und wurde aus den Schienen geworfen.

Beide Züge waren zum Zeitpunkt der Kollision mit etwas mehr als 200 Kilometern pro Stunde unterwegs. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde auf diesem erst kürzlich erneuerten Streckenabschnitt mit 250 angegeben. Der Zug, dessen Waggons entgleisten, war erst 2022 in Dienst gestellt worden.

Die Polizei veröffentlichte ein Video, in dem eine gebrochene Schiene zu sehen war. Verkehrsminister Óscar Puente betonte, es müsse geprüft werden, ob der Schienenbruch Ursache oder Folge des Unfalls sei. Gesicherte Erkenntnisse über den Grund für die Katastrophe könnte es den Angaben zufolge erst in Wochen oder auch Monaten geben.

Das spanische Königspaar reiste zum Unglücksort und traf Angehörige und Rettungskräfte. König Felipe VI. und Königin Letizia waren vorzeitig aus Athen zurückgekehrt, wo sie an der Beisetzung von Irene von Griechenland, der Schwester der spanischen Altkönigin Sofía, teilgenommen hatten.

Spanische Medien berichteten vom schweren Schicksal einer Sechsjährigen, die als einzige ihrer Familie überlebte. Sie irrte nach dem Unglück zwischen den Trümmern herum, bis sie von zwei Ersthelfern in Sicherheit gebracht wurde, wie die spanische Zeitung «El País» berichtete.

Während zunächst noch Hoffnung bestand, dass auch ihre Eltern, ihr zwölfjähriger Bruder und ihr Cousin überlebt haben könnten, gab es später traurige Gewissheit. Sie waren in den Trümmern eines der verunglückten Züge ums Leben gekommen.

Die Grossmutter des Mädchens wartete auf dem Bahnhof von Huelva, wohin der verunglückte Zug unterwegs war, auf Nachrichten von Angehörigen. Zeitweise habe es das Gerücht gegeben, auch der Bruder habe überlebt und werde in einem Spital in Córdoba behandelt. Dabei handelte es sich jedoch um eine Verwechslung, wie «El País» schrieb. Die Grossmutter konnte nur noch ihre Enkelin in die Arme schliessen.

Die Familie stammte aus dem Ort Aljaraque und betrieb ein Bekleidungsgeschäft im nahe gelegenen Küstenort Punta Umbría. Sie befand sich auf dem Rückweg aus Madrid, wo sie ein Fussballspiel von Real Madrid besucht hatte, wie die Zeitung weiter berichtete. Der Bürgermeister von Punta Umbría, José Carlos Hernández, sagte, der ganze Ort sei «tief erschüttert». Die Familie sei sehr beliebt gewesen.

Deutschlands Aussenministerium, das Auswärtige Amt in Berlin, teilte am Montagabend mit: «Leider müssen wir davon ausgehen, dass sich auch deutsche Staatsangehörige unter den Betroffenen befinden. Über die Anzahl gibt es derzeit noch keine verlässlichen Angaben.» Man stehe mit den örtlichen Behörden im engen Austausch, um eine Aufklärung der Identitäten der Opfer zu betreiben. Unklar blieb zunächst, ob es sich bei den deutschen Betroffenen um Tote oder Verletzte handelt.



FALL Zugsentgleisung am 20.1.2026: "Gebrochene Schiene" sieht aus wie weggesägt - Verdacht Anschlag von der kriminellen Antifa:
Wohl 43 Tote:
«Schau nicht auf den Boden»: Passagiere erzählen vom Zugunglück

https://www.20min.ch/story/wohl-43-tote-schau-nicht-auf-den-boden-passagiere-erzaehlen-vom-zugunglueck-103489558

FALL Zugsentgleisung am 20.1.2026:
                  "Gebrochene Schiene" sieht aus wie weggesägt
                  - Verdacht Anschlag von der kriminellen Antifa
FALL Zugsentgleisung am 20.1.2026: "Gebrochene Schiene" sieht aus wie weggesägt - Verdacht Anschlag von der kriminellen Antifa [3]


Simon Misteli -- Am Sonntag kollidierten zwei Züge in Spanien, nachdem einer der beiden entgleist war. Zwei Passagiere erzählen ihre Sicht des Unfalls.

    Beim Zugunglück in Spanien wurden bisher 41 Tote bestätigt, zwei Personen werden noch vermisst.
    Der Unfall dauerte nur 20 Sekunden. Zwei Züge waren beteiligt.
    Zwei Passagiere aus jeweils einem der Züge erzählen, wie sie den Unfall erlebt haben.

Die Anzahl der Toten nach dem Zugunglück in Spanien am Sonntag ist gestiegen. Am Dienstagmorgen konnten 41 Tote bestätigt werden. Zwei Personen werden weiterhin vermisst, weshalb die Behörden insgesamt 43 Tote befürchten. Von den mehr als 170 Verletzten schwebt Medienberichten zufolge niemand mehr in Lebensgefahr.

Offenbar dauerte der gesamte Unfall – die Entgleisung des ersten Zuges und die Kollision mit dem zweiten Zug – nur 20 Sekunden, wie «El País» berichtet. Die spanische Zeitung sprach mit weiteren Passagieren der Unfallzüge. Einige von ihnen haben zwar mitbekommen, dass irgendetwas vorgefallen war, erfuhren das Ausmass des Unfalls aber erst Stunden später.
Sie sagte ihrer Mutter, dass sie sie liebte

Eine 33-jährige Frau war unterwegs von Málaga nach Madrid – in dem Iryo-Zug, der entgleiste. Sie sass im Wagen 6. Plötzlich spürte sie Vibrationen, dann heftige Schwankungen. Sie erzählt, wie Koffer und Taschen aus den Gepäckablagen fielen und Laptops und andere Gegenstände von den Tischen stürzten. Der Schaffner in ihrem Abteil verlor das Gleichgewicht und fiel um. «Dann hielt der Zug an, und das Licht ging aus», erinnert sich die Passagierin.

20 Sekunden später wurde die 30-jährige Rocío Flores, die im achten Wagen des Alvia-Zugs von Madrid nach Huelva sass, durch einen heftigen Ruck aus ihrem Sitz gerissen und mehrere Meter nach vorn geschleudert. Benommen und verängstigt rief sie ihre Eltern an, überzeugt, dass es das letzte Mal sein würde. Sie sagte ihrer Mutter, dass sie sie liebte.

Zug fuhr 700 Meter weiter
Keine der beiden Frauen wusste in diesem Moment, was geschehen war. Laut «El País» sollten noch Stunden vergehen, bis sie von dem gesamten Ausmass erfahren würden.

Es waren die drei letzten Wagen des Iryo-Zugs, die entgleist waren. Der Rest des Zugs fuhr noch etwa 700 Meter weiter, bis er im Wartungsbahnhof Adamuz zum Stehen kam. Dann fiel der Strom aus.

Beim Alvia-Zug waren es die ersten zwei Wagen, die nach dem Aufprall entgleisten und neben den Gleisen 200 Meter weiterfuhren, bis sie einen Abhang hinabstürzten. Der Rest des Zuges blieb auf den Gleisen stehen.
Familie war besser über Unfall informiert

Die 30-Jährige im Iryo-Zug erinnert sich daran, wie sie nach dem ersten Schock hörte, wie Ärzte und Pflegefachleute aufgefordert wurden, in die hinteren Waggons zu gehen. Einige Leute schienen sich in die Richtung zu begeben. Ein Schaffner forderte die Fahrgäste ohne medizinische Vorkenntnisse auf, sich in die vorderen Wagen zu begeben. Aus Sicherheitsgründen durften sie den Zug erst mal nicht verlassen.

Erst eine Stunde später durften sie hinausgehen. Nach und nach erfuhr die Passagierin durch Anrufe von Freunden und Bekannten, was passiert war. Diese waren besser über den Unfall informiert als sie.

«Schau nicht auf den Boden»
Rocío Flores aus dem Alvia-Zug bemerkte Schmerzen in der Brust, Beulen am Kopf und Übelkeit. Zusammen mit anderen Passagieren suchte sie sich einen Weg aus dem Wagen. Draussen kamen ihr Polizei und Sanitäter entgegen. Während sie sich vom Zug entfernte, entdeckte sie zwei Leichen am Boden liegen. Bei einer davon fehlten die Beine.

«Schau nicht auf den Boden», wiederholte sie immer wieder vor sich hin, ob zu sich selbst oder zu ihrer Freundin an ihrer Seite, wusste sie nicht genau. Mehrmals musste sie sich übergeben.

Sie begegneten einem blutüberströmten Buben und nahmen ihm den Rucksack ab. Wann immer sie einem Polizisten begegneten, fragten sie nach ihrer Freundin Elena, die im ersten Wagen mitfuhr. Erst am Montag, um vier Uhr morgens, erhielt Rocío einen Anruf von Elena. Sie lag auf einer Intensivstation, war aber nicht in Lebensgefahr.


https://orf.at/stories/3417736/




Adamuz (Südspanien) am 21.1.2026: Der erste Lokführer WARNTE - die Leitstelle nahm NICHTS ernst:
Das sagte der Lokführer noch zur Leitstelle
https://www.nau.ch/news/ausland/das-sagte-der-lokfuhrer-noch-zur-leitstelle-67086125

Keystone-SDA -- Spanien -- Nach dem Zugunglück in Spanien tauchen Aufnahmen des Gesprächs zwischen dem Lokführer und der Leitstelle auf. Die Opferzahl stieg auf 43.

-- Beim Zugunglück in Adamuz sind mindestens 43 Menschen gestorben.
-- Der Lokführer meldete zuerst eine Panne bei der Leitstelle.
-- Anschliessend bat er, den Verkehr zu stoppen.

Die Zahl der Todesopfer des schweren Zugunglücks in Spanien ist nach Angaben der Regionalregierung Andalusiens auf mindestens 43 gestiegen. Jetzt sind Aufnahmen des Gesprächs zwischen dem Lokführer und der Leitstelle in Madrid aufgetaucht.

Bei dem Zusammenstoss von zwei Hochgeschwindigkeitszügen waren am Sonntagabend auch Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Neun von ihnen würden noch auf Intensivstationen behandelt, teilte die Regionalregierung weiter auf der Plattform X mit.

Nun sollen die Aufnahmen eines Telefongesprächs zwischen dem Lokführer und der Zugleitstelle in Madrid Einblicke in die Momente vor und nach der Kollision geben. Sein erster Satz war laut «El País»: «Hallo Leitstelle, hört mal, ich hatte gerade eine Panne in der Nähe von Adamuz.»

Wenig später kontaktierte er die Leitstelle erneut, diesmal deutlich weniger ruhig: «Es gibt eine Entgleisung», er habe Verletzte im Zug. Und: «Ich brauche dringend Hilfe, um den Verkehr auf den Schienen anzuhalten.»

Die Leitstelle reagierte bloss mit: «Ja, ja, ja. Es kommt kein Zug an.»

Das war ein folgenschwerer Irrtum: Nur wenige Sekunden nach der Entgleisung kollidierte ein entgegenkommender Zug mit den entgleisten Wagons.

Anghörige beklagen mangelnde Information
Die Identifizierung der Opfer gestaltete sich schwierig. Die Behörden baten Familien um DNA-Proben, um die Identifikation zu beschleunigen.

Im Fernsehen beklagten Angehörige mangelnde und nur schleppende Informationen über das Schicksal von Vermissten. Die zuständige Justizbehörde in Córdoba teilte mit, bisher seien zehn Todesopfer identifiziert worden. Angaben zur Identität oder Nationalität wurden nicht gemacht.



Spanien bei Barcelona am 21.1.2026:
Wieder Zugunglück in Spanien: 1, Toter, 15 Verletzte bei Barcelona!
https://www.bild.de/news/ausland/region-barcelona-15-verletzte-schon-wieder-zugunglueck-in-spanien-696ff138568b91954b0e9601

Der Vorfall geschah nur 2 Tage nach einem der schlimmsten Zugunglücke der Landesgeschichte.



Verdacht: Die Eisenbahnschienen verkraften die spanischen Temperaturunterschiede nicht:

Spanien am 21.1.2026: Das Eisenbahnnetz scheint NICHT SICHER:
Die spanischen Lokführer rufen zum Streik auf, da tödliche Entgleisungen die Besorgnis verstärken
Spain’s train drivers call for strike as deadly derailments fuel concern

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/21/spains-train-drivers-call-for-strike-as-deadly-derailments-fuel-concern

By News Agencies -- Union slams ‘constant deterioration of railway’ after major crash in southern Spain kills at least 43, injures dozens.

The largest train drivers’ union in Spain has called for a nationwide strike to demand safety assurances after three derailments left dozens dead and wounded this week.

Train operators’ union SEMAF said in a statement on Wednesday that it would “demand criminal liability from those responsible for ensuring safety in the railway infrastructure”.

“This situation of constant deterioration of the railway is unacceptable,” the union said.

The strike call came just days after a collision between two high-speed trains in the southern province of Cordoba on Sunday killed at least 43 people, marking the country’s deadliest train crash in more than a decade.

In a separate incident late on Tuesday, a driver died and 37 people were injured after a commuter train hit a retaining wall that fell onto the tracks in Gelida, near Barcelona, according to regional officials.

Another derailment of a train on Barcelona’s regional network was also reported on Tuesday after a rock fell on the line, but no injuries were reported, rail network operator ADIF said.

Spanish Transport Minister Oscar Puente said the government would “sit down and talk” with the union to try to avoid the strike, which he said was motivated by “the emotional state that the train drivers are experiencing right now following the death of two colleagues”.

But the incidents have fuelled questions about the safety of Spain’s rail network, as well as criticism from opposition lawmakers and commuters.

Raluca Maria Pasca, a 45-year-old waitress, said she had noticed that high-speed trains “have been shaking lately”.

“I’ve felt it myself. They need to fix the problem,” she told the AFP news agency at the train station in the southern city of Cordoba.

Spain’s conservative main opposition Popular Party also has demanded an “immediate clarification” on the state of the nation’s railways. “This is too much,” party leader Alberto Nunez Feijoo wrote on X.

Speed limits imposed

The Spanish authorities haven’t ruled out the possibility of finding more victims in the wreckage from Sunday’s high-speed crash.

Three days of national mourning are under way while the cause is being investigated.

The crash happened when the tail end of a train carrying 289 passengers on the route from Malaga to the country’s capital, Madrid, derailed and crashed into an incoming train travelling from Madrid to Huelva, another southern city, according to ADIF.

The collision took place near the town of Adamuz, and local authorities said bodies were found hundreds of metres from the crash site.

Authorities continued their search on Wednesday, finding a 43rd victim. Another 37 people remained hospitalised on Wednesday morning, while 86 people were treated and discharged, regional officials said.

Meanwhile, services across Catalonia’s main commuter rail network have been suspended completely while safety checks are carried out and officials say they will not resume until the lines are considered safe.

ADIF has imposed a temporary 160km/h (100mph) speed limit on parts of the high-speed line between Madrid and Barcelona after train drivers reported bumps.

Trains travelling between Madrid and the eastern city of Valencia have also been ordered to cap their speed on a 1.8km (one-mile) stretch of the line, the network operator said on Wednesday.

In August, SEMAF – the train operators’ union – had sent a letter asking ADIF to investigate flaws on train lines across the country due to increased usage and to reduce speeds at certain points until the tracks were fully repaired.

The recommendations were made for high-speed train lines, including the one where Sunday’s crash happened, the union told The Associated Press news agency.


Widerstand gegen lausige Eisenbahngesellschaften in Spanien am 21.1.2025: Es wird zum Bahnstreik aufgerufen, vom 9. bis 11. Februar 2026:
Bahnstreik nach Unfällen in Spanien
https://orf.at/stories/3417867/

Nach zwei tödlichen Unfällen in Spanien binnen zwei Tagen hat die Lokführergewerkschaft des Landes zu einem dreitägigen Streik ab 9. Februar aufgerufen. Damit solle der Forderung nach mehr Sicherheit auf den Schienen Nachdruck verliehen werden, erklärte die Gewerkschaft SEMAF gestern. Die Lokführer aller Bahnunternehmen des Landes seien zur Teilnahme aufgerufen.

Die Gewerkschaft erklärte, Bahnbeschäftigte hätten in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme an einzelnen Streckenabschnitten gemeldet, ohne dass etwas unternommen worden sei. Das müsse für die Verantwortlichen strafrechtliche Folgen haben.

Kollision von Hochgeschwindigkeitszügen

Spaniens Verkehrsminister Oscar Puente erklärte, ein Streik sei „nicht der beste Weg“, um die Forderungen der Lokführer durchzusetzen. Er sei aber bereit, ihnen „zuzuhören“.

Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Andalusien waren am Sonntagabend 43 Menschen ums Leben gekommen. Am Dienstagabend starb ein Mensch, als nahe Barcelona ein Nahverkehrszug mit auf den Gleisen liegenden Trümmern einer eingestürzten Stützmauer kollidierte.







Mallorca am 23.1.2026: wird immer teurer:
Ausgaben pro Tourist steigen: Mallorca wird immer mehr zur Insel für Reiche
https://www.blick.ch/wirtschaft/von-wegen-dieseltouristen-ausgaben-pro-gast-steigen-mallorca-wird-immer-mehr-zur-insel-fuer-reiche-id21626025.html

Robin Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft -- Fast 200 Euro haben Besucher der Ferieninsel im letzten Jahr ausgegeben – pro Tag. Die Zahlen überraschen nach dem grossen Gastro-Jammer. Die Lokalregierung will derweil mehr zahlungskräftige Klientel anlocken.

Der Aufschrei in der Hochsaison war gross. Die mallorquinische Tourismusbranche beklagte sich im letzten Sommer über sinkende Umsätze. «Wir haben zu viele Dieseltouristen», motzte damals Pepe Tirado, Präsident des Unternehmerverbands Acotur. «Sie laufen viel und geben wenig aus.» Die Mallorca-Beizer schlugen zuerst Alarm. Es folgten Tour-Organisatoren, Einzelhändler und Transportunternehmen.

Jetzt zeigen Zahlen: Die Hilferufe kamen offensichtlich zu früh. Der balearische Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Antoni Costa (50) präsentierte an der internationalen Tourismusmesse Fitur in Madrid die neusten Daten. Die Ausgaben der Touristen stiegen im vergangenen Jahr um knapp 5 Prozent auf 23,4 Milliarden Euro, wie verschiedene mallorquinische Medien berichten. Und das, obwohl die Besucherzahlen auf der balearischen Insel nur um 2 Prozent nach oben gingen. Heisst: Die Gäste haben im Schnitt mehr Geld auf der Ferieninsel liegenlassen als 2024.
200 Franken täglich pro Gast

Jeder Mallorca-Tourist gab pro Tag durchschnittlich 197 Euro aus. Ausländische Gäste waren mit 215 Euro täglich sogar noch spendabler. Im Hochsommer zeichneten gewisse Branchen aber ein anderes Bild. Die Umsätze stagnierten. Der Grund für die trotzdem höheren Zahlen: Die ruhigere Nebensaison lief wie geschmiert. Von Januar bis April und im November und Dezember zeigten sich die Touristen besonders zahlungsfreudig.

«Wir befinden uns auf dem Höhepunkt der Touristenausgaben», freut sich Costa. «Und der Durchschnitt wird 2026 weiter steigen.» Er rechnet damit, dass die Touristen dieses Jahr gesamthaft 24,7 Milliarden Euro auf Mallorca ausgeben werden. Damit zieht auch der durchschnittliche Betrag pro Tourist auf über 200 Euro pro Tag an. In anderen Worten: Ferien werden für Mallorca-Fans künftig stärker ins Geld gehen.

Diese Entwicklung ist ganz nach dem Gusto der Lokalregierung. Mallorca befindet sich im Umbruch. Auch weil sich die Einheimischen immer lauter gegen den ausufernden Party- und Massentourismus wehren. Auf der Ferieninsel soll Qualität künftig wichtiger sein als Quantität. Ausdruck dieses Wandels ist, dass gut betuchte Amerikaner die balearische Hauptinsel für sich entdeckt haben – und sich dort Fincas kaufen.


Zugunglück in Katalonien am 23.1.2026: RENFE erhielt eine Warnung, wegen Unwetters sei das Gleis nicht mehr sicher - und handelte nicht:
RENFE gibt zu, dass es am Dienstag, vor dem Unfall bei Rodalies, einen Brief der Lokführer erhalten hat, in dem Maßnahmen wegen der Gefahren des Sturms verlangt werden.
(ESP orig.: RENFE admite que recibió el martes, antes del accidente de Rodalies, una carta de los maquinistas exigiendo medidas por los peligros del temporal)
https://www.elmundo.es/cataluna/2026/01/22/69721c23fc6c8301648b4576.html



Adamuz (Südspanien) 23.1.2026: Unglücksursache Schienenbruch ist offensichtlich
Der erste Unfallbericht deutet auf einen "Bruch der vorderen Gleisanlage vor dem Übergang" des Iryo-Zuges hin, die zu seiner Entgleisung führte
(ESP orig.: El primer informe del accidente apunta a una "fractura de la vía anterior al paso" del tren de Iryo que lo hizo descarrillar)
https://www.elespanol.com/invertia/observatorios/movilidad/20260123/investigacion-accidente-adamuz-apunta-fractura-carril-previa-paso-iryo-descarrilo/1003744101157_0.html

Sandra Tobar -- La CIAF confirma que trabaja con esta hipótesis.

El informe preliminar de la Comisión de Investigación de Accidentes Ferroviarios (CIAF) afirma que había una "fractura del carril" en el punto donde se produjo el descarrilamiento del tren Iryo el pasado domingo en Adamuz (Córdoba).

Una rotura que según los primeros datos “se produjo con anterioridad al paso del convoy siniestrado y, por lo tanto, al descarrilamiento”.

El equipo investigador de la CIAF, presente en el terreno desde el día del accidente, reconoce que han detectado muescas en la banda de rodadura de las ruedas del lado derecho de los coches 2, 3, 4 y 5 del tren de Iryo.

Las muescas están presentes en todas las ruedas de los ejes impares de estos coches.

La CIAF asegura que tienen un “patrón uniforme en los coches 2, 3 y 4 y son compatibles con un impacto en la cabeza del carril”.




Katalonien am 24.1.2026: Starker Regen lässt Stützmauer an Bahnlinie einstürzen - wieso kann Spanien keine sicheren Stützmauern bauen?
Erneut Bahn-Chaos in Katalonien
https://www.nau.ch/news/ausland/erneut-bahn-chaos-in-katalonien-67087088

Keystone-SDA -- Spanien -- Nur einen Tag nach der Wiederaufnahme des wegen eines Zugunglücks eingestellten Nah- und Regionalverkehrs der Bahn in der spanischen Region Katalonien gab es erneut Chaos. Am frühen Morgen berichtete die Regionalregierung in Barcelona zunächst, die Betreibergesellschaften hätten mitgeteilt, sie könnten den Betrieb aus Sicherheitsgründen im gesamten Netz nicht aufrechterhalten.

Befürchtet wurden demnach Erdrutsche entlang der Gleise aufgrund starker Niederschläge. Im Laufe des Tages sollten Experten alle kritischen Streckenabschnitte prüfen, hiess es. Später gab es eine Ankündigung, es würden doch einige Züge fahren. Wie auf Fahrgastinformationen im Internet zu sehen war, gab es viele Unterbrechungen und Verspätungen. Medienberichten zufolge wagten weniger Reisende als sonst eine Fahrt mit den auch zu normalen Zeiten oft unzuverlässigen Bahnen.

Der Bahnbetrieb in Katalonien rund um Barcelona war am Mittwoch und Donnerstag nach der Kollision eines Nahverkehrszuges mit einer umgestürzten Stützmauer am Dienstagabend eingestellt worden. Bei dem Unfall kam ein Zugführer ums Leben, Dutzende Passagiere wurden verletzt.


Stützmauern müssen schief dem Gelände angepasst sein: Link




Barcelona am 25.1.2026: Unbekannte zerstören jüdische Gräber
https://www.nau.ch/politik/international/unbekannte-zerstoren-judische-graber-in-barcelona-67087332




https://orf.at/stories/3418421/



Insel Madeira (Spanien) am 1.2.2026: ALLE Wanderwege werden kostenpflichtig - wie in Machu Picchu:
Wandern auf Madeira ist jetzt noch teurer und komplizierter
https://www.20min.ch/story/ferieninsel-wandern-in-madeira-ist-jetzt-noch-teurer-und-komplizierter-103498117

Benedikt Hollenstein -- Seit dem vergangenen Jahr muss für einzelne Wege ein Eintrittspreis bezahlt werden. Jetzt wird die Gebühr auf alle offiziellen Wanderrouten ausgeweitet und an eine Zeitvorgabe geknüpft.

    Madeira führt neue Regeln für den Zugang zu Wanderwegen ein.
    Der Eintritt für alle 35 offiziellen Routen beträgt jetzt 4,50 Euro.
    Wanderer müssen zusätzlich ein Startzeitfenster reservieren.
    Dies soll die Besucherströme besser verteilen und die Natur schützen.

Auf Madeira gibt es zwar ein paar Strände – doch die meisten Reisenden zieht es aus einem anderen Grund auf die portugiesische Atlantikinsel: zum Aktivurlaub. Besonders Wanderungen entlang den berühmten Levadas, einem weitverzweigten Netz an historischen Bewässerungskanälen, werden seit Jahren immer beliebter.

Zu den bekanntesten Wanderungen zählt die PR1, die zugleich als anspruchsvollste Route der Insel gilt. Sie verbindet die beiden höchsten Berge Madeiras, den Pico do Arieiro und den Pico Ruivo. Die spektakulären Ausblicke haben der Strecke internationale Bekanntheit beschert – und damit auch viele Touristen.
Madeira ächzt unter Touri-Last

Wie viele andere beliebte Reiseziele kämpft inzwischen auch Madeira mit den Folgen des Overtourism. Auf schmalen Pfaden kommt es immer häufiger zu Staus, ruhige Wandererlebnisse werden seltener. Gleichzeitig leiden Wege und Vegetation unter der starken Beanspruchung durch den stetig wachsenden Besucherandrang.
Madeira wartet mit wunderschönen Landschaften auf – ein Gefühl von Abgeschiedenheit kommt bei der wachsenden Zahl an Touristen aber nicht mehr wirklich auf.
Madeira wartet mit wunderschönen Landschaften auf – ein Gefühl von Abgeschiedenheit kommt bei der wachsenden Zahl an Touristen aber nicht mehr wirklich auf.IMAGO/CHROMORANGE

Um gegenzusteuern, führte die Inselregierung bereits im vergangenen Jahr eine Gebühr für Tourist:innen auf ausgewählten Wanderwegen ein. Zunächst lag diese bei drei Euro pro Person und galt nur für sieben besonders frequentierte Routen, wie watson.de berichtet.
Jetzt sind alle Wanderwege kostenpflichtig

Mit Beginn des neuen Jahres wurden die Regelungen deutlich ausgeweitet. Künftig ist auf allen 35 offiziellen Wanderwegen Madeiras eine Gebühr von 4,50 Euro zu entrichten. Sie gilt für alle Personen ab zwölf Jahren ohne festen Wohnsitz auf der Insel, berichtet das Portal «Reisereporter». Lediglich wer eine Wanderung über einen Reiseveranstalter bucht, zahlt weiterhin nur drei Euro.

Zusätzlich müssen Wandernde bei der Buchung ein 30-minütiges Zeitfenster angeben, in dem sie ihre Tour beginnen möchten. Pro Slot steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Ziel dieser Massnahme ist es, die Besucherströme gleichmässiger über den Tag zu verteilen und Stosszeiten zu entschärfen. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss mit Geldstrafen von bis zu 50 Euro rechnen. Kontrollen wurden bereits angekündigt.

Für PR1 gelten ab April Sonderregeln

Für die besonders beliebte Route PR1 gelten ab April 2026 zusätzliche Regelungen. Die Strecke ist derzeit noch teilweise gesperrt, nachdem sie infolge der verheerenden Waldbrände im Jahr 2024 umfassend überprüft und modernisiert wurde. Mit der geplanten Wiedereröffnung kommen jedoch höhere Kosten auf Wandernde zu.

Für den PR1 gelten Spezialregeln: Eine Frau beobachtet auf dem Pico do Arieiro den Sonnenaufgang.IMAGO/imagebroker

Wer die Tour über einen Reiseveranstalter bucht, zahlt künftig sieben Euro pro Person. Für eigenständig Wandernde steigt die Gebühr auf 10,50 Euro. Die Einnahmen sollen laut Behördenangaben für die Reinigung, Instandhaltung und den langfristigen Erhalt der Wanderwege verwendet werden.


ebenda:

Insel Madeira am 1.2.2026: Wandern ist nicht mehr gratis:
Wer auf beliebter Urlaubsinsel ohne gültiges Ticket wandert, muss 50 Euro Strafe zahlen
https://www.focus.de/reisen/beliebte-urlaubsinsel-wer-ohne-gueltiges-ticket-wandert-muss-50-euro-strafe-zahlen_f2fd6569-af4f-4cfc-a404-a73a9cafcba9.html

Wer auf der beliebten Mittelmeerinsel Madeira wandern möchte, muss 2026 vorher reservieren und




Neue Diktatur mit Zensur in Spanien am 5.2.2026: Australien ist Vorbild:
Tyrannei: Spaniens sozialistischer Ministerpräsident zensiert brutalstmöglich Social Media

https://journalistenwatch.com/2026/02/05/tyrannei-gegen-die-meinungsfreiheit-spaniens-sozialistischer-ministerpraesident-zensiert-brutalstmoeglich-social-media/

Der noch nicht einmal über eine eigene Parlamentsmehrheit verfügende sozialistische spanische Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zieht den linken Würgegriff um sein Land immer enger. Nachdem er vor wenigen Tagen handstreichartig den Aufenthalt von einer halben Million illegaler Migranten legalisiert hat, sicher nicht zuletzt deshalb, um seiner schwindsüchtigen Partei neue Wähler zuzutreiben, setzt er nun die Zensur sozialer Medien nach australischem Vorbild fort, geht aber noch weit darüber hinaus.

Unter 16-Jährigen soll nicht nur der Zugang zu sozialen Medien verboten werden, Sánchez will auch ein Paket von fünf Gesetzes- und Regulierungsmaßnahmen verabschieden lassen, das unter anderem vorsieht, auch Führungskräfte von Social- Media-Plattformen für illegale Inhalte und angebliche Hassreden zur Verantwortung zu ziehen.

Die Manipulation durch Algorithmen und die Verstärkung illegaler Inhalte solle ebenfalls strafbar werden, zudem werde die Staatsanwaltschaft prüfen, ob bei den Plattformen Grok von Elon Musk, TikTok und Instagram Rechtsverstöße vorlägen. Dies kündigte Sánchez am Dienstag beim World Governments Summit in Dubai an und forderte andere europäische Staaten auf, es ihm nachzutun. In Wahrheit wird hier der Schutz von Kindern wieder einmal als Vorwand für weitreichende Zensurmaßnahmen genutzt.

Musk-Rant gegen Sánchez

Die Regierung erhält de facto die Macht, zu bestimmen, wie Software geschrieben wird und maßt sich die Befugnis an, Inhalte, die ihr nicht gefallen, in ihrer Reichweite zu beschränken oder ihre Verbreitung unter Strafe zu stellen. Mit der Altersüberprüfung für Social-Media wird jeder spanische Bürger zur Preisgabe seiner privaten Daten gezwungen. Das Ganze ist auch ein Teil des europäischen Feldzuges gegen Elon Musks KI Grok. Am Dienstag hatte die französische Staatsanwaltschaft die Geschäftsräume von Twitter in Paris durchsucht. Offiziell ging es dabei um Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verbreitung kinderpornografischen Materials und Deepfakes mit sexuellen Darstellungen. Dies ist offenkundig ein weiterer Schlag gegen Musk, der nun in Mithaftung für das genommen wird, was Nutzer von Twitter und Gok erstellen.

Der Kampf gegen die immer stärker aufkeimende Kritik an den europäischen Eliten, die ihre Länder durch Massenmigration und Klimawahn in den Untergang getrieben haben, soll mit allen Mitteln unterbunden werden. Musk hielt mit seiner Kritik an Sánchez dann auch nicht hinter dem Berg: „Der dreckige Sánchez ist ein Tyrann und Verräter des spanischen Volks“ und „Sánchez ist ein echter faschistischer Totalitarist“, lauteten seine Kommentare. Abgesehen davon, dass Sánchez kein Faschist, sondern ein gewöhnlicher totalitärer Sozialist ist, liegt er damit richtig. (TPL)

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WARNUNG von Musk am 5.2.2026:
Musk: Spaniens Regierungschef Sánchez ist ein «totalitärer Faschist»

Nachdem die spanische Regierung drastische Maßnahmen gegen die Straffreiheit sozialer Netzwerke und ihrer Führungskräfte sowie zum angeblichen Schutz Minderjähriger angekündigt hat, warnen Netzwerkbetreiber wie Elon Musk und Pavel Durov davor, dass Spanien sich in einen Überwachungsstaat verwandeln könnte.

https://transition-news.org/musk-spaniens-regierungschef-sanchez-ist-ein-totalitarer-faschist



WARNUNG von Pavel Durov wegen der neuen Zensur in Spanien am 5.2.2026:
Telegram-Gründer Pavel Durov warnt spanische Nutzer
https://t.me/QlobalChange/29274

🇪🇸 Meine Nachricht an Telegram-Nutzer in Spanien ❗️

Die Regierung von Pedro Sánchez treibt gefährliche neue Regulierungen voran, die eure Internetfreiheit bedrohen. Diese erst gestern angekündigten Maßnahmen könnten Spanien unter dem Deckmantel des „Schutzes“ in einen Überwachungsstaat verwandeln. Hier die Gründe, warum sie ein Warnsignal für Meinungsfreiheit und Privatsphäre sind:

1. Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige mit obligatorischer Altersverifizierung: Es geht nicht nur um Kinder – Plattformen müssen strenge Kontrollen durchführen, wie z. B. die Vorlage von Ausweisen oder biometrischen Daten.

⚠️ Gefahr: Dies schafft einen Präzedenzfall für die Verfolgung der Identität JEDES Nutzers, untergräbt die Anonymität und öffnet Tür und Tor für die Massendatenerfassung. Was mit Minderjährigen beginnt, könnte sich auf alle ausweiten und den offenen Diskurs ersticken.

2. Persönliche und strafrechtliche Haftung für Plattformverantwortliche: Werden „illegale, hasserfüllte oder schädliche“ Inhalte nicht schnell genug entfernt, drohen den Verantwortlichen Gefängnisstrafen.

⚠️ Gefahr: Dies führt zu übermäßiger Zensur – Plattformen werden alles löschen, was auch nur im Entferntesten kontrovers ist, um Risiken zu vermeiden. Dadurch werden politische Dissidenten, Journalismus und alltägliche Meinungen unterdrückt. Ihre Stimme könnte als Nächstes dran sein, wenn sie den Status quo infrage stellt.

3. Kriminalisierung der algorithmischen Verstärkung: Die Verstärkung „schädlicher“ Inhalte durch Algorithmen wird strafbar.

⚠️ Gefahr: Regierungen werden diktieren, was Sie sehen, abweichende Meinungen unterdrücken und staatlich kontrollierte Echokammern schaffen. Freie Meinungsäußerung? Vorbei – ersetzt durch kuratierte Propaganda.

4. Erfassung von „Hass- und Polarisierungsspuren“: Plattformen müssen überwachen und darüber berichten, wie sie „Spaltung schüren“.

⚠️ Achtung: Vage Definitionen von „Hass“ könnten Kritik an der Regierung als spaltend brandmarken und zu Abschaltungen oder Geldstrafen führen. Dies kann ein Instrument zur Unterdrückung der Opposition sein.

Das sind keine Schutzmaßnahmen, sondern Schritte hin zur totalen Kontrolle. Wir kennen dieses Vorgehen bereits – Regierungen, die „Sicherheit“ als Waffe einsetzen, um Kritiker zu zensieren. Bei Telegram legen wir Wert auf Ihre Privatsphäre und Freiheit: starke Verschlüsselung, keine Hintertüren und Widerstand gegen Übergriffe.

✊ Spanien, seid wachsam! Fordert Transparenz und kämpft für eure Rechte. Teilt diese Nachricht – bevor es zu spät ist!

[Quelle (https://t.me/durov/469)]



https://orf.at/stories/3419434/


Angesichts der Zerstörungen infolge von Unwettern und Überschwemmungen in Spanien und Portugal hat die EU den beiden Ländern Unterstützung zugesagt.

„Europa steht solidarisch an der Seite unserer Mitgliedsstaaten“, erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heute im Onlinedienst Bluesky. „Wir sind bereit, mit den verfügbaren Mitteln zu helfen“, fügte sie hinzu.

Die Kommissionspräsidentin regte an, Gelder aus den Kohäsionsmitteln im EU-Haushalt für den Wiederaufbau und die Beseitigung der Unwetterschäden in Portugal und Spanien zu verwenden.

Das Tiefdruckgebiet „Leonardo“ hatte in den vergangenen Tagen in Teilen der Iberischen Halbinsel für anhaltende schwere Regenfälle gesorgt. Die Folge sind Überschwemmungen, Hochwasser führende Flüsse und volle Stauseen.

In der südspanischen Region Andalusien wurden rund 8.000 Menschen vorsorglich aus ihren Häusern gerettet. Ab morgen erwarteten die Wetterdienste in Portugal und Spanien neue starke Regenfälle und Windböen.

red, ORF.at/Agenturen





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