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Sp - Spanien Meldungen 09 - ab 6.2.2026

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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6.2.2026: Der Islam-Terror kommt fast immer aus Spanien
https://t.me/unzensiert/112610

In Spanien strömen Migranten aus Pakistan zum Konsulat in Barcelona, ​​um ihre Papiere zu erhalten, nachdem die spanische Regierung den Plan gefasst hat, 500.000 illegalen Einwanderern einen legalen Aufenthaltsstatus zu gewähren.

Man beachte, dass es sich ausschließlich um Männer im wehrfähigen Alter handelt, keine Frauen oder Kinder. Sie werden sich bald frei in ganz Europa bewegen können.




https://orf.at/stories/3419694/

Nach den schweren Zugsunglücken in Spanien im vergangenen Monat mit fast 50 Toten haben sich die Regierung und die streikenden Gewerkschaften heute auf einen Aktionsplan zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt.

Vereinbart worden seien unter anderem „Investitionen in die Instandhaltung der Infrastruktur“ sowie „das notwendige Personal für deren Umsetzung“, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft SEMAF nach einem Treffen mit Vertretern des Verkehrsministeriums.

Die Lokführer in Spanien waren in der Früh in den Streik getreten, um mehr Investitionen in Infrastruktur, Sicherheit und Personal zu fordern. Der Arbeitskampf brachte teilweise den Zugsverkehr zum Erliegen, es kam zudem zu vielen Verspätungen. Eigentlich sollte der Streik bis Mittwoch dauern – nach der Einigung mit der Regierung auf den 25 Punkte umfassenden Aktionsplan beendeten die Gewerkschaften aber den Streik.

red, ORF.at/Agenturen



Killer-"USA" gegen Spanien am 5.3.2026: Spanien verbietet die "US"-NATO in Spanien für den Irankrieg:
ANTWORT von Killer-Trump:
USA planen Visabeschränkungen als Druckmittel gegen Spanien einzusetzen


https://de.news-front.su/2026/03/05/usa-planen-visabeschrankungen-als-druckmittel-gegen-spanien-einzusetzen/




Escalona bei Madrid am 16.3.2026: Eine Burg verliert einen Turm:
Touristen flüchten vor Touri-Attraktion: Burg in Spanien bricht plötzlich zusammen
Video-Link: https://www.blick.ch/ausland/touristen-fluechten-vor-touri-attraktion-burg-in-spanien-bricht-ploetzlich-zusammen-id21787163.html

Schock in Escalona: Ein Turm der mittelalterlichen Burg in der spanischen Gemeinde, nahe Madrid, stürzt plötzlich ein. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Bürgermeister vermutet, dass starke Regenfälle zum Einsturz geführt haben.



WAS sind das für "Deutsche" auf Palma (Sp)? 18.3.2026:
Überfall: Deutsche stechen auf Landsmann in Palma ein
https://www.nau.ch/news/ausland/uberfall-deutsche-stechen-auf-landsmann-in-palma-ein-67107488

Keystone-SDA -- Spanien -- Zwei Deutsche haben auf Mallorca einen Landsmann bei einem Raubüberfall nach Angaben der Polizei mit einem Messer verletzt und geschlagen. Der Mann sei mit seiner Begleiterin am Dienstag kurz nach Mitternacht an der bei Touristen beliebten Playa de Palma auf dem Rückweg ins Hotel gewesen, als die beiden von zwei Männern gestoppt wurden, die aggressiv die Herausgabe von Bargeld verlangten. Der Mann sei zum Angriff übergegangen und habe den beiden ein paar Schläge verpasst, teilte die Polizei weiter mit.




19.3.2026: Eine Stimme der Partei "Podemos":
In Spanien wurde das Land zum Austritt aus der NATO aufgerufen


https://de.news-front.su/2026/03/19/in-spanien-wurde-das-land-zum-austritt-aus-der-nato-aufgerufen/

Die Generalsekretärin der spanischen linken Partei „Podemos“ Ione Belarra hat Spanien zum Austritt aus dem „verbrecherischen“ NATO-Bündnis aufgerufen und die Vertreibung der amerikanischen Militärs vom Territorium des Landes gefordert.

    „Nein zum Krieg – das bedeutet Austritt aus der NATO, denn solange wir Teil dieses verbrecherischen Bündnisses bleiben, werden wir Komplizen der Handlungen der USA und Israels sein, ob wir das wollen oder nicht“, erklärte Ione Belarra in ihrer Rede im Abgeordnetenkongress.

Die Generalsekretärin der Partei „Podemos“ betonte, dass der Slogan „Nein zum Krieg“ auch die „Vertreibung“ der amerikanischen Militärs und die Schließung der Militärbasen in Rota und Morón voraussetzt, die für „illegale Kriege“ Washingtons genutzt werden könnten.

    Darüber hinaus warf Belarra den USA und Israel vor, dass sie „die größte Bedrohung für die Sicherheit der Menschheit“ darstellen und eine aggressive Politik gegenüber anderen Ländern betreiben.



https://orf.at/stories/3424448/



Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel bis Marokko:
Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544

Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat in der Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das mutmasslich dem Schmuggel grosser Mengen Haschisch nach Spanien und in weitere Teile Europas diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess es.




https://www.20min.ch/story/wehrdienstgesetz-deutsche-maenner-duerfen-nicht-mehr-einfach-so-laenger-ins-ausland-103541081




Muslime handeln schon wieder mit Kindern - schau mal da:

Kalergiplan mit Islam-Terror aus Marokko+Algerien in Spanien am 10.4.2026: Muslim-Familien aus Afrika schicken Kinder ohne Eltern, um sie in spanische Familien "einzupflanzen":
Reiche „Flüchtlinge“: Wie wohlhabende Familien das Schutzsystem Spaniens betrügen


https://de.news-front.su/2026/04/10/reiche-fluchtlinge-wie-wohlhabende-familien-das-schutzsystem-spaniens-betrugen/

Quelle: EL MUNDO

Sie kommen mit iPhones, Designer-Sneakers und einem auswendig gelernten Drehbuch: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Sie fliehen nicht vor der Armut; sie stammen aus reichen Familien, die das Kinderschutzsystem in ein Mittel für die illegale Einreise ins Land verwandelt haben. Dieses Schema betrifft mehrere autonome Gemeinschaften, umfasst Hunderte von Fällen und hat bereits zu Polizeieinsätzen geführt.

Es handelt sich um Jungen-Immigranten, die bei den Sozialdiensten mit den neuesten Mobiltelefonen, Kleidung und Schuhen bekannter Marken erscheinen, aber mit einer Begleitnachricht, die alles verzerrt: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“

Die Alarmglocken schrillten im Baskenland, und die Ermittlungen begannen im ganzen Land. „Es wurden bereits zwei Fälle festgestellt, in denen die Minderjährigen angeblich von ihren Familien nach Spanien gebracht wurden, um sie hier zurückzulassen, und sie dann in Zentren landeten, die von der Madrider Gemeinschaft verwaltet werden“, sagt eine Quelle, die anonym bleiben wollte. Das ist nur die Spitze des Eisbergs eines landesweiten Betrugs. Derzeit werden weitere fünf Fälle untersucht.

Die Eltern lassen ihre Kinder auf Polizeiwachen zurück, die Minderjährigen fordern bessere Bedingungen in den Kinderzentren, geheime Besuche aus Hotels und über Airbnb vermieteten Wohnungen …

„Es gibt auch andere Fälle, in denen Minderjährige behaupten, zu wohlhabenden Familien zu gehören“ und unter der Vormundschaft der Sozialdienste der Hauptstadt stehen. „Wir vermuten, aber es ist noch nicht bestätigt, dass es sich um sogenannte Fälle der ‚gefälschten Erasmus-Programme‘ handelt, bei denen die Minderjährigen mit Zustimmung der Eltern reisten.“

Erklären wir zunächst, was das bedeutet … Die vierte Definition im Wörterbuch der Königlichen Spanischen Akademie definiert MENA als „Abkürzung für Unaccompanied Foreign Minor (unbegleiteter ausländischer Minderjähriger, der keine Vormundschaft einer verantwortlichen Person hat)“. Im Polizeijargon und im sozialen Jargon verbindet sich diese Definition mit einem anderen Wort: Erasmus. Erasmus-MENA sind diejenigen, die in Wirklichkeit nicht verlassen wurden; sie tun nur so. Die meisten von ihnen stammen aus wohlhabenden Familien in ihren Herkunftsländern – es gibt Fälle mit Geschäftsleuten, Universitätsprofessoren und sogar Politikern – und geben sich als unbegleitete Minderjährige aus, die von den Regionalregierungen unterhalten werden müssen. Die Polizeieinsätze zu ihrer Festnahme hießen AME (Swissian, Schweiz) und Zaugarria (Zaugarria, „verwundbar“, auf Baskisch).

Operation „Zaugarria“: Der Professor

März 2026. Ein marokkanischer Universitätsprofessor wurde entdeckt, nachdem er seine Söhne Amir und Tarik (Namen geändert, wie die Namen aller in diesem Bericht genannten Minderjährigen) unter die Vormundschaft des Baskenlandes gestellt hatte. Das war ein sorgfältig geplanter Plan. Dieser Biologieprofessor hatte alles gründlich durchdacht. Im Mai begleitete er sie nach Bilbao, nicht weit von einer Polizeiwache entfernt, wo sie sich als obdachlose Minderjährige in Spanien vorstellten. Am Ende landeten sie in San Sebastián.

Genau die Einwanderungsbrigade von Gipuzkoa wurde in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Die Polizei rekonstruierte die Bewegungen der Jungen anhand ihrer Aussagen. Sie bestätigten, dass die Jungen mit ihren Familien nach Spanien gekommen waren und von einer Region in die andere zogen. Sie waren sich sicher, dass das Zurücklassen der Kinder vollständig geplant war. Es blieb nur noch, den Vater zu finden, der alles organisiert hatte. Er wurde in Algeciras gefunden, wo er festgenommen wurde. Seine Söhne zogen ebenfalls um: Das Zentrum in Bizkaia gefiel ihnen nicht, in dem sie sich befanden. Ihnen gefiel Amorebieta nicht, etwa zwanzig Kilometer von Bilbao entfernt. Sie suchten einen besseren Ort und zogen nach San Sebastián. Dort wurden diese Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in die Einrichtungen für Minderjährige in Arrasate und Segura untergebracht. Nachdem er sie unter Vormundschaft gestellt hatte, „kehrte der Universitätsprofessor nach Marokko zurück, unternahm aber in den letzten Monaten mehrere Reisen ins Baskenland, als ob seine Söhne in einem Internat im Ausland zur Schule gingen“, berichtete die Zeitung EL MUNDO über diesen Fall.

Das ist nicht der einzige solche Ort in der autonomen Gemeinschaft, die vom Lehendakari Imanol Pradales geleitet wird. Es ist eines ihrer Lieblingsziele. Sie tauchen in den örtlichen Polizeiwachen mit einer einfachen Notiz auf, die das Rettungsprotokoll auslöst: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Wie Amir und Tarik sind die meisten von ihnen männlich. Ihre äußeren Merkmale von Reichtum bleiben nicht unbemerkt.

„Es gab mindestens zwei Fälle, in denen junge Leute Zahnspangen trugen. Einer von ihnen bat Osakidetza [den baskischen Gesundheitsdienst], seine Zahnspange zu überprüfen, und als ihm das verweigert wurde, bat er darum, vorübergehend in sein Land zurückzukehren, um einen Zahnarzt aufzusuchen, was ihm ebenfalls verweigert wurde“, wird in dem Artikel der Zeitung El Correo berichtet, die dieses Phänomen aufgedeckt hat. Viele kommen mit teuren Telefonen, teurer Kleidung und einer falschen Vorstellung von den Bedingungen an, mit denen sie in den Einrichtungen für Minderjährige konfrontiert sein werden, bevor sie das Recht auf Familienzusammenführung erhalten, was das Endziel dieser Verfahren ist.

Zwischen 2025 und 2026 kamen etwa TAUSEND Minderjährige ins Baskenland. Die Regionalbehörden können nicht genau feststellen, wie viele von ihnen unbegleitete Minderjährige sind, die am Erasmus-Programm teilnehmen. Es sind Fälle bekannt, in denen Eltern in Hotels oder über Airbnb gemieteten Unterkünften auf ihre Kinder warten. Mehr als zwanzig Eltern wurden bereits festgenommen. Aber das ist erst der Anfang …

Im Rahmen der Ermittlungen wurden 124 Fälle festgestellt, 124 Fälle von Minderjährigen analysiert. Der Schaden wurde für die katalanische Regierung auf 1,58 Millionen Euro geschätzt. Oder 12.741 Euro pro Fall. Bei Kosten für die Unterbringung von Kindern in Pflegefamilien von 30 bis 120 Euro pro Tag. Aber der Schaden hat exponentiellen Charakter, da er Ressourcen, wie die Behörden betonen, auf Familien umlenkt, „die über Kaufkraft verfügen und mehrere Schengen-Visa erhalten haben“. Einige Eltern konnten sich sogar Reisen zwischen ihren Ländern leisten, um ihre Kinder zu besuchen. Epizentrum: Tarragona.

Die Visa, die die Eltern für die Einreise nach Spanien benötigen, um die Ablehnung des Kindes zu beantragen, spielen eine Schlüsselrolle. Sie zu erhalten ist in Marokko oder Algerien, den Herkunftsländern der Betrüger, nicht einfach. Die Überprüfungen der sozioökonomischen Stabilität sind sehr streng. Im Falle von Unternehmern, einer weit verbreiteten Berufsgruppe unter denen, die ihre Kinder unter eine gefälschte Vormundschaft schicken, müssen sie dem Visumantrag „Gründungsdokumente des Unternehmens (Originale)“, „Steuererklärung“, „Bankauszüge der letzten drei Monate für das Unternehmen (Originale)“, „Bankauszüge der letzten drei Monate für das persönliche Konto des Antragstellers (Originale)“ beifügen …

Mehrere Monate lang zog die Polizei an den Fäden, bis sie nur die Spitze des Eisbergs dieses Schemas entdeckte. Die Rolle der Zentralen Einheit zur Bekämpfung von Netzwerken der illegalen Einwanderung und der Dokumentenfälschung (UCRIF) ist besonders auffällig: Überwachung, Datenabgleich und sorgfältige Verhöre ermöglichten es ihnen, Regelmäßigkeiten zu erkennen, Routen zu rekonstruieren und Festnahmen durchzuführen. Auf dem Foto, das den Bericht eröffnet, ist ein Polizist zu sehen, der aus einem problematischen Zentrum für Minderjährige herauskommt. Auf dem Bild oben – das Zentrum Batan in Madrid, die erste Anlaufstelle für unbegleitete ausländische Minderjährige.

Ja, die überwiegende Mehrheit kam mit dem Flugzeug und nicht mit dem Schiff. Was ist das Ziel der Eltern, die ihre Kinder schicken? Erstens, Sozialhilfe und kostenlose Bildung zu erhalten. Um Teil des Systems zu werden und später nach Erreichen der Volljährigkeit eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Dann, nachdem sie diese erhalten haben, sich mit ihren Familien wiederzuvereinigen. Die Operation AME, die im Oktober 2025 nach mehr als 20 Monaten Ermittlungen durch die Zentrale Einheit zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung und der Dokumentenfälschung (UCRIF) aufgedeckt wurde, führte zur Festnahme von 30 Personen und zur Rückführung von 22 Minderjährigen zu ihren Familien.

Die sozialistische Regierung von Salvador Illa lehnte weitere Ermittlungen ab.

„Es wurde nicht für notwendig erachtet, interne Verfahren oder Überprüfungen der Protokolle zur Vormundschaft und Betreuung ausländischer Minderjähriger einzuleiten“, antwortete sie im Februar 2016 auf eine parlamentarische Anfrage.

Es gibt klare Beweise für die Verantwortung seitens der DGAIA (Generalverwaltung für Angelegenheiten von Kindern und Jugendlichen), in der Skandale weitergehen, obwohl die katalanische Regierung ihren Namen geändert hat: von pädophilen Gruppierungen bis hin zu unbegleiteten Minderjährigen, die mit dem Erasmus-Programm verbunden sind und Betrüger sind. Die DGAIA wird der Korruption, der Veruntreuung öffentlicher Mittel und der Fahrlässigkeit beim Schutz von Minderjährigen beschuldigt. Die Einrichtung geriet kürzlich erneut ins Visier nach dem Fall von Noelia Castillo, einer jungen Frau, die der Euthanasie unterzogen wurde und ihre Jugendjahre in einem ihrer Zentren verbrachte.

Operation „Schweiz“: Sozialdienste als Internate

Sami, ein 17-jähriger Junge, ist der Sohn eines algerischen Politikers. Sein Fall, aus derselben Stadt, in der Yves Saint Laurent geboren wurde, wurde im Rahmen der Operation „Schweiz“ aufgedeckt, die von der Zentralen Einheit für Einwanderung und Ausländer (UCRIF) durchgeführt wurde. Der Name leitet sich von bekannten Schweizer Internaten ab, in die Magnaten ihre Kinder schicken. In einigen Fällen haben sich diese Einrichtungen für Minderjährige in Elite-Kindergärten für reiche Bürger Nordafrikas verwandelt. Sowohl Sami als auch Saint Laurent hatten Visa.

Ausländische Bürger – und ihre Familienmitglieder – müssen den spanischen Konsularbehörden „eine Ernennungsurkunde“, „Originale der letzten drei Gehaltsabrechnungen“, „Originale von Bankauszügen“ und „weitere Nachweise über das Vorhandensein von Vermögenswerten“ vorlegen. Das im Rahmen dieser Ermittlungen aufgedeckte Betrugsschema umfasst weitere hundert Fälle. Alle Opfer sind im Durchschnitt zwischen 15 und 17 Jahren alt, daher stehen sie kurz vor der Volljährigkeit und können ihren Aufenthalt in den Einrichtungen für Minderjährige minimieren.

Die Ermittlungen deuten auf ein groß angelegtes, organisiertes und miteinander verbundenes Betrugsschema hin. Die Fälle in Alicante sind mit den Fällen im Baskenland verbunden. Einer der festgenommenen Eltern lebte in der Provinz Valencia und ließ seinen Sohn unter Vormundschaft in San Sebastián zurück.

WEITERE RICHTUNGEN

Zwischen Andalusien, Katalonien und dem Baskenland gibt es ebenfalls eine Luftbrücke. Sie werden aus Granada, Málaga und Sevilla in den Norden geschickt mit derselben Geschichte: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Allein in Málaga wurden ein halbes Dutzend Fälle von unbegleiteten Minderjährigen registriert, die an Erasmus-Austauschprogrammen teilnehmen. Die Zeitung Diario Sur erzählt von einem solchen Fall:

„Das geschah im Gerichtsgebäude von Málaga. Eine Frau, die ins Gericht kam, um Dokumente zu bearbeiten, ließ dort ihren Sohn mit einem Koffer zurück. Nach mehreren Stunden ohne jegliche Nachrichten kehrte die Mutter nach ernsthaften Warnungen – per Telefon – von der Staatsanwaltschaft zurück, dass sie ein Verbrechen begehen könnte, das mit der Zurücklassung eines Kindes ohne Aufsicht zusammenhängt.“

Das Auftauchen dieses Phänomens in Madrid, wie die Zeitung Crónica bestätigte, könnte ein Wendepunkt werden. Madrid gehört zu den Städten mit der strengsten Kontrolle über gefälschte Daten zu unbegleiteten Minderjährigen. Es wurden bereits zwei Fälle bestätigt, in denen Erasmus-Studenten sich als unbegleitete Minderjährige ausgaben, und weitere fünf befinden sich in der Untersuchung. Andere lügen einfach über ihr Alter. „Neben den von uns genannten Fällen haben wir 67 bestätigte Fälle von Fälschung von Daten zu Minderjährigen in den Jahren 2025 und 2026, von denen wir sechs bereits der Polizei wegen Betrugs unter erschwerenden Umständen im Zusammenhang mit der zweckwidrigen Verwendung öffentlicher Mittel gemeldet haben. Die ersten drei wurden bereits festgenommen.“

Es gehen bereits Meldungen über groß angelegten Betrug im ganzen Land ein, der mit der Erlangung von Aufenthaltserlaubnissen im Wert von Millionen Euro zusammenhängt, und über einen eklatanten Missbrauch des Aufnahmesystems. Am meisten leiden darunter genau diejenigen, die es am dringendsten brauchen.




https://orf.at/stories/3426901/




Spanien am 22.4.2026: Präsident Sánchez mit Korruption und "finanziellen Unregelmässigkeiten":
Mitglieder der Sozialistischen Internationale verklagen Pedro Sánchez

https://transition-news.org/mitglieder-der-sozialistischen-internationale-verklagen-pedro-sanchez

Quellen:

Forbes: La Fiscalía Europea investiga 67.000 millones en fraude en la UE, dos tercios ligados a IVA y aduanas - 2. März 2026

Articulo 14: La exsecretaria de la Internacional Socialista denuncia a Sánchez por acoso laboral - 20. April 2026

Der spanische Regierungschef steht nicht nur im eigenen Land wegen Korruptionsskandalen im Rampenlicht. Auch in der Sozialistischen Internationale, deren Präsident er ist, sieht er sich mit zwei Klagen konfrontiert, unter anderem wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten.

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez gerät zunehmend unter Druck, die Korruptionsskandale in seinem engsten familiären und politischen Umfeld verdichten sich. Seine Ehefrau steht zum Beispiel kurz davor, auf der Anklagebank eines Geschworenengerichts zu landen. Sollte es dazu kommen, drohen ihr bis zu 24 Jahre Gefängnis (wir berichteten).

Zudem deuten alle Ermittlungsergebnisse darauf hin, dass der Sozialist selbst Dreh- und Angelpunkt eines ausgefeilten Korruptionsnetzes ist. Auch in Brüssel wird wegen möglichen Betrugs beim Umgang mit EU-Geldern gegen Spanien ermittelt. Es geht um 97 Fälle mit einem geschätzten Schaden von 796,2 Millionen Euro.

Doch damit nicht genug: Nachdem Sánchez sich nach dem Gipfeltreffen der von ihm geleiteten Sozialistischen Internationale (SI) am letzten Wochenende in Barcelona noch euphorisch zeigte, sieht er sich jetzt mit zwei Klagen konfrontiert.

Die erste, die in London eingereicht wurde, stammt von Benedicta Lasi, der ehemaligen Generalsekretärin der SI, die 2022 gemeinsam mit Sánchez gewählt wurde – und die er am 24. Februar 2024 abrupt entließ. Genau an dem Tag, an dem in Spanien der Korruptionsfall Koldo bekannt wurde, in den hochrangige Politiker aus Sánchez’ Partei PSOE verstrickt sind.

Die zweite Klage wird von der mexikanischen Partei PRI angestrebt, die erwägt, ihn in London oder Madrid wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten zu verklagen. Denn die SI hat seit Sánchez’ Amtsantritt keine Finanzberichte veröffentlicht. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen könnten in den letzten Jahren fünf Millionen Euro überstiegen haben, ohne dass darüber Informationen vorliegen oder eine Kontrolle stattfinden würden. Verschärft wird die Situation durch die Behandlung, die Lasi und die PRI dem spanischen Präsidenten und seinem Team vorwerfen.




Spanien am 12.5.2026: Wenn der Präsident Sanchez 10 Milliarden Euro für "eigene Zwecke" verwendet:
Spaniens regierender Sozialist Sanchez veruntreut 10 Milliarden Euro Corona-Wiederaufbauhilfen – und damit vor allem deutsches Steuergeld

https://journalistenwatch.com/2026/05/12/spaniens-regierender-sozialist-sanchez-veruntreut-10-milliarden-euro-corona-wiederaufbauhilfen-und-damit-vor-allem-deutsches-steuergeld/

Nicht nur die Bundesregierung verschwendet das Geld der deutschen Steuergelder vor allem für das Stopfen von Haushaltslöchern, sogar ausländische Regierungen halten sich dafür an deutschem Geld schadlos. Die sozialistische spanische Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez soll über zehn Milliarden Euro EU-Gelder, die eigentlich für die Bewältigung der Corona-Folgen gedacht waren, noch im Jahr 2024 in ihren Haushalt gesteckt haben, unter anderem rund 2,4 Milliarden Euro in die Pensionskasse der Beamten sowie in den Topf für Mindestrenten des Sozialversicherungssystems. Im Jahr darauf flossen dann 8,5 Milliarden Euro ins Sozialsystem. Das Finanzministerium hat den Vorgang bestätigt, wobei der Betrag wahrscheinlich sogar noch höher ausfällt, da die Regierung sich zu fraglichen drei Milliarden Euro für Beamtenpensionen im Jahr 2025 noch nicht geäußert hat.

Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo erklärte ungerührt, dass man sich keine „Sorgen“ wegen der Nachfragen der EU-Kommission mache. Es handele sich „um einen technischen Aspekt im Zusammenhang mit der Haushaltsverlängerung, und die Mittel des Konjunkturprogramms würden in die geplanten Investitionen fließen. Dies sei „ein völlig normaler Vorgang“, ein „technischer Aspekt“. Dies ist die typische Sprache eines Polittechnokraten, dem das Geld von Ausländern noch gleichgültiger ist als das der eigenen Bürger. Im Zuge des Corona-Wahns hatte die EU den europäischen Aufbaufonds „NextGenerationEU“ (NGEU) gegründet, um damit etwa „wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit“ und „nachhaltiges Wachstum“ zu fördern. Dafür sollten alle EU-Staaten gemeinsam haften, was ein weiterer eklatanter Bruch der Versprechen war, die bei der Gründung der EU abgegeben worden waren. Aufgrund des Verteilungsschlüssels stehen Spanien bis zu 90 Milliarden Euro zu, Deutschland ist natürlich der größte Nettozahler.

Komplett falsch

Michael Jäger, der Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes, forderte „Aufklärung, vollständige Offenlegung, Rückforderung der Mittel und strafrechtliche Konsequenzen“. Es sei „das Geld von uns Steuerzahlern, damit darf nicht einfach so sorglos umgegangen werden“, so Jäger. Die EU sei kein Selbstbedienungsladen – damit liegt er natürlich komplett falsch. Die EU, wie die Politik überhaupt, ist nichts anderes als ein Selbstbedienungsladen auf Kosten der Bürger. Der CDU-Europaabgeordnete Andreas Schwab verkündete, das EU-Parlament sei „verpflichtet, die Interessen der europäischen Steuerzahler zu schützen“ und werde dies auch umsetzen.

Dies ist eine weitere groteske Behauptung: Das Parlament schützt die Interessen der europäischen Steuerzahler unter anderem dadurch, dass es auf deren Kosten für aberwitzige Summen und völlig unnötigerweise ständig zwischen Straßburg und Brüssel hin- und herpendelt. Schwabs Empörung ist ebenso berechtigt wie verlogen, denn die Dummdreistigkeit der spanischen Regierung ist wahrlich keine Ausnahme. Sie unterstreicht nur besonders drastisch, mit welcher Skrupellosigkeit Politiker mit Geld umgehen. Selbst wenn es gelänge, eine Rückzahlung der Gelder zu erzwingen, würde dies nichts daran ändern, dass diese Kaste nach Belieben mit dreistelligen Milliardensummen um sich wirft und die EU zu einer Haftungs- und Schuldenunion vor allem auf deutsche Kosten geworden ist. (TPL)


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Spanien am 12.5.2026: Russisches Schiff "Ursa Major" vor Spanien hat sich selbst versenkt oder wurde von NATO-Torpedo "Barkuda" getroffen - oder eine Haftmine hat das Schiff versenkt:
Mysteriöser Vorfall: Nukleare Fracht und Explosionen: Russen-Schiff sank vor Spanien
https://www.20min.ch/story/mysterioeser-vorfall-nukleare-fracht-und-explosionen-russen-schiff-sank-vor-spanien-103561725

Simon Misteli -- Im Dezember vor zwei Jahren ereignete sich vor der spanischen Küste ein mysteriöser Vorfall. Ein russisches Frachtschiff wurde versenkt. Es hatte wohl Reaktor-Bestandteile für Nordkorea geladen.
  • Das russische Frachtschiff sank vor der spanischen Küste nach mehreren Explosionen.
  • Der Kapitän räumte ein, dass die Ladung Bestandteile für nukleare Reaktoren enthielt.
  • Die Umstände um den Vorfall bleiben mysteriös.

Ungefähr 60 Kilometer vor der spanischen Küste tuckert ein russisches Frachtschiff im Mittelmeer. Plötzlich gibt es mehrere Explosionen an Bord. Das Schiff sinkt. In den darauffolgenden Wochen fliegen zwei Spionageflugzeuge der USA über das Wrack. Ein weiteres russisches Schiff besucht die Unfallstelle – und löst vier weitere Explosionen aus.

Der Vorfall ereignete sich am 23. Dezember 2024, wie CNN berichtet. Was genau mit der Ursa Major passiert ist, ist weiterhin unklar.

Seltsames Verhalten vor Explosionen

Laut öffentlichen Informationen war Wladiwostok das Ziel der Ursa Major. Im Ladungsverzeichnis waren zwei grosse «Schachtabdeckungen», 129 leere Seecontainer und zwei grosse Liebherr-Krane an Bord eingetragen. Zwei russische Militärschiffe, die Ivan Gren und die Aleksandr Otrakovsky, eskortierten das Schiff.

Am 22. Dezember, nachdem das Schiff die Strasse von Gibraltar durchfahren hatte, verlangsamte es die Fahrt plötzlich. 24 Stunden später sendete es einen dringenden Notruf ab. Es hatte drei Explosionen an der Steuerbordseite erlitten. Dadurch wurde es manövrierunfähig.

Eskorte versenkte Frachtschiff endgültig

Die 14 überlebenden Besatzungsmitglieder wurden von einem spanischen Rettungsschiff aufgenommen. Später wies eines der Eskort-Schiffe das spanische Schiff an, die gerettete Besatzung unverzüglich zurückzugeben. Die Spanier widersetzten sich der Aufforderung.

Die Ursa Major wirkte zuerst stabil. Doch plötzlich feuerte die Ivan Gren eine Reihe von Leuchtraketen ab. Daraufhin folgten vier Explosionen. Kurz darauf wurde die Ursa Major als gesunken gemeldet.

Eine Woche später tauchte das russische Schiff Yantar am Ort des Geschehens auf. Sie befand sich fünf Tage lang über dem Wrack, bevor vier weitere Explosionen registriert wurden.

Kapitän räumt Geheimladung ein
Die Überlebenden wurden von der spanischen Polizei und Ermittlern befragt. Der russische Kapitän wollte sich erst nicht zum Ladegut des Schiffes äussern. Dann räumte er ein, dass es sich um zwei Bestandteile für nukleare Reaktoren handle.
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Er habe laut der CNN-Quelle ausserdem geglaubt, er würde zum nordkoreanischen Hafen Rason umgeleitet werden. Eine Weltumseglung, um «Schachtabdeckungen» in eine russische Stadt zu bringen, schien den spanischen Ermittlern ohnehin suspekt, zumal die Stadt per Schiene mit dem westlichen Russland verbunden ist. Allerdings gibt es auch eine Schienenverbindung zwischen Nordkorea und Russland.

USA schickten «Nuke-Sniffers»
Seit dem Vorfall schickte das US-Militär zweimal ein seltenes «Nuke-Sniffer»-Flugzeug vom Typ WC-135R über den Ort des Vorfalls. Das Flugzeug ist darauf spezialisiert, radioaktiven Schutt und gasförmige Emissionen in der Atmosphäre aufzuspüren. Allerdings flog ein Flugzeug desselben Typs mehrere Monate vor dem Vorfall eine ähnliche Route.

Die spanische Regierung hat keinerlei Anzeichen dafür gegeben, dass sie eine Strahlenbelastung an ihrer Südküste befürchtet. Mike Plunkett, leitender Analyst für Marineplattformen bei einem Unternehmen für Verteidigungsinformationen, sagte, es sei unwahrscheinlich, dass die Reaktoren mit Brennstoff beladen verschifft worden seien. «Wenn diese Reaktoren aus stillgelegten U-Booten stammen, sind sie trotzdem radioaktiv, wenn auch nicht in dem Masse, wie sie mit Brennstoff wären.»

Wovon wurde das Schiff getroffen?
Vier Tage nach dem Vorfall bezeichnete der Reeder der Ursa Major den Vorfall als «gezielten Terroranschlag». Der Kapitän erklärte gegenüber den Ermittlern, er habe am 22. Dezember weder einen Aufprall noch eine Explosion gehört. Erst 24 Stunden später kam es in der Nähe des Maschinenraums zu drei Explosionen.

Die spanische Untersuchung kommt zum Schluss, dass das 50 cm mal 50 cm grosse Loch im Rumpf wahrscheinlich von einem Superkavitations-Torpedo vom Typ «Barracuda» verursacht wurde. Nur die USA, einige Nato-Verbündete, Russland und der Iran verfügen offiziell über diese Art von Torpedos.

Andere von CNN befragte Experten vertraten eine andere Ansicht. Plunkett vermutet, dass eine Haftmine eine wahrscheinlichere Erklärung für die Grösse und Lage des Lochs sei.




17.5.2026:
Tödliche Falle auf App: Mann geht auf Date – und stirbt nach hinterhältigem Überfall
https://www.blick.ch/gesellschaft/toedliche-falle-auf-app-mann-geht-auf-date-und-stirbt-nach-hinterhaeltigem-ueberfall-id21947121.html

Die spanische Polizei hat auf Teneriffa ein kriminelles Duo festgenommen. Ein junger Mann (23) und seine Komplizin (43) sollen gezielt Senioren in die Falle gelockt haben. Für einen deutschen Rentner endete das Treffen tödlich.




https://orf.at/stories/3431206/





Video am25.6.2026: Afrika driftet bei Gibraltar 5mm pro Jahr auf Spanien zu - Karstgebirge in Nord-Spanien:
Die Straße von Gibraltar schließt sich: Der Meeresriss, der Spanien und Afrika verbinden wird, und niemand spricht darüber
(ESP orig.: El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta marina que unirá España y África y nadie habla de ello)

https://www.youtube.com/watch?v=8P6g54lb1ko -- canal de YouTube: ALERTA NATURAL ESPAÑA -- instalado el 25-06-2026


Videotext (Übersetzung):

Die Straße von Gibraltar schließt sich: Bei der heutigen Meerenge werden Spanien und Afrika aufeinanderstossen, und niemand spricht darüber. Tausende Familien leben auf einem Boden, der sich buchstäblich unter ihren Füßen auflöst.

In diesem Dokumentarfilm untersuchen wir das enorme geologische Risiko, das sich unter dem Ebro-Tal verbirgt: Dolinen, Dolinen, Verkarstung und Urbanisierungen auf Gips und Salz, die mit Wasser einstürzen.

Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María de Huerva und andere Gebiete Nordspaniens zeichnen seit Jahren dokumentierte Bodenbewegungen, Risse und Senkungen auf.

Warum hat niemand die Käufer informiert?
Warum decken viele Versicherungen diese Schäden nicht ab?
Und was passiert wirklich unter dem Boden dieser Häuser?

Dieses Video erklärt die Geologie, Risiken und wirtschaftlichen Folgen eines der am meisten unterschätzten städtischen Probleme in Spanien.

Dieses Video ist eine visuelle Reise, die verschiedene Aspekte der Erde und ihrer Phänomene erforscht. Von der Geologie bis zur Geographie zeigt es Bilder von Topografien, Vulkanausbrüchen und extremen Wetterereignissen. Auch das Konzept der geologischen Zeit wird erforscht und bietet eine einzigartige Perspektive auf unseren Planeten. Es ist eine Form der Bildung, um die Welt um uns herum zu verstehen.


ESP orig.:

El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta marina que unirá España y África y nadie habla de ello. Miles de familias viven sobre un suelo que literalmente se está disolviendo bajo sus pies.

En este documental investigamos el enorme riesgo geológico oculto bajo el Valle del Ebro: dolinas, socavones, karstificación y urbanizaciones construidas sobre yesos y sales que colapsan con el agua.

Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María de Huerva y otras zonas del norte de España llevan años registrando movimientos del terreno, grietas y hundimientos documentados.

¿Por qué nadie informó a los compradores?
¿Por qué muchos seguros no cubren estos daños?
¿Y qué ocurre realmente bajo el suelo de estas viviendas?

Este vídeo explica la geología, los riesgos y las consecuencias económicas de uno de los problemas urbanísticos más infravalorados de España.

Este video es un viaje visual que explora diversos aspectos de la Tierra y sus fenómenos. Desde la geología hasta la geografía, presenta imágenes de topografías, erupciones volcánicas y fenómenos meteorológicos extremos. También se explora el concepto de tiempo geológico, ofreciendo una perspectiva única sobre nuestro planeta. Es una forma de educación para comprender el mundo que nos rodea.



Spanien am 28.5.2026: Die Regierungspartei soll versucht haben, die Justiz zu manipulieren, um Korruptionsfälle zu vertuschen:
Spanien: Razzia im Hauptquartier der Regierungspartei

Zwölf Stunden durchsuchte die Guardia Civil den PSOE-Hauptsitz in Madrid. Der Partei wird vorgeworfen, eine Verschwörung organisiert zu haben, um Gerichtsverfahren in Korruptionsfällen zu behindern, die das familiäre und politische Umfeld von Pedro Sánchez betreffen. Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/spanien-razzia-im-hauptquartier-der-regierungspartei





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