6.2.2026: Der Islam-Terror kommt fast immer
aus Spanien
https://t.me/unzensiert/112610
In Spanien strömen Migranten aus Pakistan
zum Konsulat in Barcelona, um ihre Papiere zu erhalten,
nachdem die spanische Regierung den Plan gefasst hat,
500.000 illegalen Einwanderern einen legalen
Aufenthaltsstatus zu gewähren.
Man beachte, dass es sich ausschließlich um Männer im
wehrfähigen Alter handelt, keine Frauen oder Kinder. Sie
werden sich bald frei in ganz Europa bewegen können.
https://orf.at/stories/3419694/
Nach den schweren Zugsunglücken in Spanien im vergangenen
Monat mit fast 50 Toten haben sich die Regierung und die
streikenden Gewerkschaften heute auf einen Aktionsplan zur
Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt.
Vereinbart worden seien unter anderem „Investitionen in die
Instandhaltung der Infrastruktur“ sowie „das notwendige
Personal für deren Umsetzung“, sagte ein Sprecher der
Gewerkschaft SEMAF nach einem Treffen mit Vertretern des
Verkehrsministeriums.
Die Lokführer in Spanien waren in der Früh in den Streik
getreten, um mehr Investitionen in Infrastruktur, Sicherheit
und Personal zu fordern. Der Arbeitskampf brachte teilweise
den Zugsverkehr zum Erliegen, es kam zudem zu vielen
Verspätungen. Eigentlich sollte der Streik bis Mittwoch
dauern – nach der Einigung mit der Regierung auf den 25
Punkte umfassenden Aktionsplan beendeten die Gewerkschaften
aber den Streik.
red, ORF.at/Agenturen
https://de.news-front.su/2026/03/05/usa-planen-visabeschrankungen-als-druckmittel-gegen-spanien-einzusetzen/
Escalona bei Madrid am 16.3.2026: Eine Burg
verliert einen Turm:
Touristen flüchten vor Touri-Attraktion: Burg in Spanien
bricht plötzlich zusammen
Video-Link:
https://www.blick.ch/ausland/touristen-fluechten-vor-touri-attraktion-burg-in-spanien-bricht-ploetzlich-zusammen-id21787163.html
Schock in Escalona: Ein Turm der mittelalterlichen Burg in
der spanischen Gemeinde, nahe Madrid, stürzt plötzlich ein.
Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Bürgermeister
vermutet, dass starke Regenfälle zum Einsturz geführt haben.
WAS sind das für "Deutsche" auf Palma (Sp)?
18.3.2026:
Überfall: Deutsche stechen auf Landsmann in Palma ein
https://www.nau.ch/news/ausland/uberfall-deutsche-stechen-auf-landsmann-in-palma-ein-67107488
Keystone-SDA -- Spanien -- Zwei Deutsche haben auf Mallorca
einen Landsmann bei einem Raubüberfall nach Angaben der
Polizei mit einem Messer verletzt und geschlagen. Der Mann
sei mit seiner Begleiterin am Dienstag kurz nach Mitternacht
an der bei Touristen beliebten Playa de Palma auf dem
Rückweg ins Hotel gewesen, als die beiden von zwei Männern
gestoppt wurden, die aggressiv die Herausgabe von Bargeld
verlangten. Der Mann sei zum Angriff übergegangen und habe
den beiden ein paar Schläge verpasst, teilte die Polizei
weiter mit.
https://de.news-front.su/2026/03/19/in-spanien-wurde-das-land-zum-austritt-aus-der-nato-aufgerufen/
Die Generalsekretärin der spanischen linken Partei „Podemos“
Ione Belarra hat Spanien zum Austritt aus dem
„verbrecherischen“ NATO-Bündnis aufgerufen und die
Vertreibung der amerikanischen Militärs vom Territorium des
Landes gefordert.
„Nein zum Krieg – das bedeutet Austritt
aus der NATO, denn solange wir Teil dieses verbrecherischen
Bündnisses bleiben, werden wir Komplizen der Handlungen der
USA und Israels sein, ob wir das wollen oder nicht“,
erklärte Ione Belarra in ihrer Rede im Abgeordnetenkongress.
Die Generalsekretärin der Partei „Podemos“ betonte, dass der
Slogan „Nein zum Krieg“ auch die „Vertreibung“ der
amerikanischen Militärs und die Schließung der Militärbasen
in Rota und Morón voraussetzt, die für „illegale Kriege“
Washingtons genutzt werden könnten.
Darüber hinaus warf Belarra den USA und
Israel vor, dass sie „die größte Bedrohung für die
Sicherheit der Menschheit“ darstellen und eine aggressive
Politik gegenüber anderen Ländern betreiben.
https://orf.at/stories/3424448/
Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel bis
Marokko:
Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave
entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544
Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat in der
Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes unterirdisches
Tunnelsystem ausgehoben, das mutmasslich dem Schmuggel
grosser Mengen Haschisch nach Spanien und in weitere Teile
Europas diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere
Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband
Ceuta mit marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in
Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess es.
https://www.20min.ch/story/wehrdienstgesetz-deutsche-maenner-duerfen-nicht-mehr-einfach-so-laenger-ins-ausland-103541081
Muslime handeln schon wieder mit Kindern - schau mal da:
https://de.news-front.su/2026/04/10/reiche-fluchtlinge-wie-wohlhabende-familien-das-schutzsystem-spaniens-betrugen/
Quelle:
EL
MUNDO
Sie kommen mit iPhones, Designer-Sneakers und einem
auswendig gelernten Drehbuch: „Ich bin ein unbegleiteter
Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Sie fliehen nicht vor
der Armut; sie stammen aus reichen Familien, die das
Kinderschutzsystem in ein Mittel für die illegale Einreise
ins Land verwandelt haben. Dieses Schema betrifft mehrere
autonome Gemeinschaften, umfasst Hunderte von Fällen und
hat bereits zu Polizeieinsätzen geführt.
Es handelt sich um Jungen-Immigranten, die bei den
Sozialdiensten mit den neuesten Mobiltelefonen, Kleidung
und Schuhen bekannter Marken erscheinen, aber mit einer
Begleitnachricht, die alles verzerrt: „Ich bin ein
unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“
Die Alarmglocken schrillten im Baskenland, und die
Ermittlungen begannen im ganzen Land. „Es wurden bereits
zwei Fälle festgestellt, in denen die Minderjährigen
angeblich von ihren Familien nach Spanien gebracht wurden,
um sie hier zurückzulassen, und sie dann in Zentren
landeten, die von der Madrider Gemeinschaft verwaltet
werden“, sagt eine Quelle, die anonym bleiben wollte. Das
ist nur die Spitze des Eisbergs eines landesweiten
Betrugs. Derzeit werden weitere fünf Fälle
untersucht.
Die Eltern lassen ihre Kinder auf Polizeiwachen
zurück, die Minderjährigen fordern bessere
Bedingungen in den Kinderzentren, geheime Besuche aus
Hotels und über Airbnb vermieteten Wohnungen …
„Es gibt auch andere Fälle, in denen Minderjährige
behaupten, zu wohlhabenden Familien zu gehören“ und
unter der Vormundschaft der Sozialdienste der Hauptstadt
stehen. „Wir vermuten, aber es ist noch nicht bestätigt,
dass es sich um sogenannte Fälle der ‚gefälschten
Erasmus-Programme‘ handelt, bei denen die Minderjährigen
mit Zustimmung der Eltern reisten.“
Erklären wir zunächst, was das bedeutet … Die vierte
Definition im Wörterbuch der Königlichen Spanischen
Akademie definiert MENA als „Abkürzung für Unaccompanied
Foreign Minor (unbegleiteter ausländischer Minderjähriger,
der keine Vormundschaft einer verantwortlichen Person
hat)“. Im Polizeijargon und im sozialen Jargon verbindet
sich diese Definition mit einem anderen Wort: Erasmus. Erasmus-MENA
sind diejenigen, die in Wirklichkeit nicht verlassen
wurden; sie tun nur so. Die meisten von
ihnen stammen aus wohlhabenden Familien in ihren
Herkunftsländern – es gibt Fälle mit Geschäftsleuten,
Universitätsprofessoren und sogar Politikern – und
geben sich als unbegleitete Minderjährige aus, die von
den Regionalregierungen unterhalten werden müssen.
Die Polizeieinsätze zu ihrer Festnahme hießen AME
(Swissian, Schweiz) und Zaugarria (Zaugarria,
„verwundbar“, auf Baskisch).
Operation „Zaugarria“: Der Professor
März 2026. Ein marokkanischer
Universitätsprofessor wurde entdeckt, nachdem
er seine Söhne Amir und Tarik (Namen
geändert, wie die Namen aller in diesem Bericht genannten
Minderjährigen) unter die Vormundschaft des Baskenlandes
gestellt hatte. Das war ein sorgfältig geplanter Plan.
Dieser Biologieprofessor hatte alles gründlich durchdacht.
Im Mai begleitete er sie nach Bilbao, nicht weit von einer
Polizeiwache entfernt, wo sie sich als obdachlose
Minderjährige in Spanien vorstellten. Am Ende landeten sie
in San Sebastián.
Genau die Einwanderungsbrigade von Gipuzkoa wurde in
erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Die Polizei
rekonstruierte die Bewegungen der Jungen anhand ihrer
Aussagen. Sie bestätigten, dass die Jungen mit ihren
Familien nach Spanien gekommen waren und von einer Region
in die andere zogen. Sie waren sich sicher, dass das
Zurücklassen der Kinder vollständig geplant
war. Es blieb nur noch, den Vater zu finden, der alles
organisiert hatte. Er wurde in Algeciras gefunden, wo er
festgenommen wurde. Seine Söhne zogen ebenfalls um: Das
Zentrum in Bizkaia gefiel ihnen nicht, in dem sie sich
befanden. Ihnen gefiel Amorebieta nicht, etwa zwanzig
Kilometer von Bilbao entfernt. Sie suchten einen besseren
Ort und zogen nach San Sebastián. Dort wurden diese
Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in die
Einrichtungen für Minderjährige in Arrasate und Segura
untergebracht. Nachdem er sie unter Vormundschaft gestellt
hatte, „kehrte der Universitätsprofessor nach Marokko
zurück, unternahm aber in den letzten Monaten
mehrere Reisen ins Baskenland, als ob seine
Söhne in einem Internat im Ausland zur Schule gingen“,
berichtete die Zeitung EL MUNDO über diesen Fall.
Das ist nicht der einzige solche Ort in der autonomen
Gemeinschaft, die vom Lehendakari Imanol Pradales
geleitet wird. Es ist eines ihrer Lieblingsziele. Sie
tauchen in den örtlichen Polizeiwachen mit einer einfachen
Notiz auf, die das Rettungsprotokoll
auslöst: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger …
Helfen Sie mir.“ Wie Amir und Tarik sind die
meisten von ihnen männlich. Ihre äußeren Merkmale
von Reichtum bleiben nicht unbemerkt.
„Es gab mindestens zwei Fälle, in denen junge Leute
Zahnspangen trugen. Einer von ihnen bat Osakidetza [den
baskischen Gesundheitsdienst], seine Zahnspange zu
überprüfen, und als ihm das verweigert wurde, bat er
darum, vorübergehend in sein Land zurückzukehren, um
einen Zahnarzt aufzusuchen, was ihm ebenfalls verweigert
wurde“, wird in dem Artikel der Zeitung El Correo
berichtet, die dieses Phänomen aufgedeckt hat. Viele
kommen mit teuren Telefonen, teurer Kleidung und
einer falschen Vorstellung von den Bedingungen
an, mit denen sie in den Einrichtungen für Minderjährige
konfrontiert sein werden, bevor sie das Recht auf
Familienzusammenführung erhalten, was das Endziel dieser
Verfahren ist.
Zwischen 2025 und 2026 kamen etwa TAUSEND
Minderjährige ins Baskenland. Die
Regionalbehörden können nicht genau feststellen, wie viele
von ihnen unbegleitete Minderjährige sind, die am
Erasmus-Programm teilnehmen. Es sind Fälle bekannt,
in denen Eltern in Hotels oder über Airbnb gemieteten
Unterkünften auf ihre Kinder warten. Mehr als
zwanzig Eltern wurden bereits festgenommen.
Aber das ist erst der Anfang …
Im Rahmen der Ermittlungen wurden 124 Fälle festgestellt,
124 Fälle von Minderjährigen analysiert. Der Schaden wurde
für die katalanische Regierung auf 1,58 Millionen Euro
geschätzt. Oder 12.741 Euro pro Fall. Bei Kosten für die Unterbringung
von Kindern in Pflegefamilien von 30 bis 120 Euro pro
Tag. Aber der Schaden hat exponentiellen
Charakter, da er Ressourcen, wie die Behörden betonen, auf
Familien umlenkt, „die über Kaufkraft verfügen und mehrere
Schengen-Visa erhalten haben“. Einige Eltern konnten sich
sogar Reisen zwischen ihren Ländern leisten, um ihre
Kinder zu besuchen. Epizentrum: Tarragona.
Die Visa, die die Eltern für die Einreise nach
Spanien benötigen, um die Ablehnung des Kindes zu
beantragen, spielen eine Schlüsselrolle. Sie
zu erhalten ist in Marokko oder Algerien,
den Herkunftsländern der Betrüger, nicht einfach. Die
Überprüfungen der sozioökonomischen Stabilität sind sehr
streng. Im Falle von Unternehmern, einer weit
verbreiteten Berufsgruppe unter denen, die ihre Kinder
unter eine gefälschte Vormundschaft schicken, müssen sie
dem Visumantrag „Gründungsdokumente des Unternehmens
(Originale)“, „Steuererklärung“, „Bankauszüge der
letzten drei Monate für das Unternehmen (Originale)“,
„Bankauszüge der letzten drei Monate für das persönliche
Konto des Antragstellers (Originale)“ beifügen …
Mehrere Monate lang zog die Polizei an den Fäden, bis sie
nur die Spitze des Eisbergs dieses Schemas entdeckte. Die
Rolle der Zentralen Einheit zur Bekämpfung von Netzwerken
der illegalen Einwanderung und der Dokumentenfälschung
(UCRIF) ist besonders auffällig: Überwachung,
Datenabgleich und sorgfältige Verhöre ermöglichten es
ihnen, Regelmäßigkeiten zu erkennen, Routen zu
rekonstruieren und Festnahmen durchzuführen. Auf dem Foto,
das den Bericht eröffnet, ist ein Polizist zu sehen, der
aus einem problematischen Zentrum für Minderjährige
herauskommt. Auf dem Bild oben – das Zentrum Batan in
Madrid, die erste Anlaufstelle für unbegleitete
ausländische Minderjährige.
Ja, die überwiegende Mehrheit kam mit dem Flugzeug und
nicht mit dem Schiff. Was ist das Ziel der Eltern, die
ihre Kinder schicken? Erstens, Sozialhilfe und kostenlose
Bildung zu erhalten. Um Teil des Systems zu werden und
später nach Erreichen der Volljährigkeit eine
Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Dann, nachdem sie diese
erhalten haben, sich mit ihren Familien
wiederzuvereinigen. Die Operation AME, die im Oktober 2025
nach mehr als 20 Monaten Ermittlungen durch die Zentrale
Einheit zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung und der
Dokumentenfälschung (UCRIF) aufgedeckt wurde, führte zur
Festnahme von 30 Personen und zur Rückführung von 22
Minderjährigen zu ihren Familien.
Die sozialistische Regierung von Salvador Illa lehnte
weitere Ermittlungen ab.
„Es wurde nicht für notwendig erachtet, interne
Verfahren oder Überprüfungen der Protokolle zur
Vormundschaft und Betreuung ausländischer Minderjähriger
einzuleiten“, antwortete sie im Februar 2016 auf eine
parlamentarische Anfrage.
Es gibt klare Beweise für die Verantwortung seitens der
DGAIA (Generalverwaltung für Angelegenheiten von Kindern
und Jugendlichen), in der Skandale weitergehen, obwohl die
katalanische Regierung ihren Namen geändert hat: von
pädophilen Gruppierungen bis hin zu unbegleiteten
Minderjährigen, die mit dem Erasmus-Programm verbunden
sind und Betrüger sind. Die DGAIA wird der Korruption, der
Veruntreuung öffentlicher Mittel und der Fahrlässigkeit
beim Schutz von Minderjährigen beschuldigt. Die
Einrichtung geriet kürzlich erneut ins Visier nach dem
Fall von Noelia Castillo, einer jungen Frau, die der
Euthanasie unterzogen wurde und ihre Jugendjahre in einem
ihrer Zentren verbrachte.
Operation „Schweiz“: Sozialdienste als Internate
Sami, ein 17-jähriger Junge, ist der Sohn eines
algerischen Politikers. Sein Fall, aus derselben Stadt, in
der Yves Saint Laurent geboren wurde, wurde im Rahmen der
Operation „Schweiz“ aufgedeckt, die von der Zentralen
Einheit für Einwanderung und Ausländer (UCRIF)
durchgeführt wurde. Der Name leitet sich von bekannten
Schweizer Internaten ab, in die Magnaten ihre Kinder
schicken. In einigen Fällen haben sich diese Einrichtungen
für Minderjährige in Elite-Kindergärten für reiche Bürger
Nordafrikas verwandelt. Sowohl Sami als auch Saint Laurent
hatten Visa.
Ausländische Bürger – und ihre Familienmitglieder –
müssen den spanischen Konsularbehörden „eine
Ernennungsurkunde“, „Originale der letzten drei
Gehaltsabrechnungen“, „Originale von Bankauszügen“ und
„weitere Nachweise über das Vorhandensein von
Vermögenswerten“ vorlegen. Das im Rahmen dieser
Ermittlungen aufgedeckte Betrugsschema umfasst weitere
hundert Fälle. Alle Opfer sind im Durchschnitt zwischen
15 und 17 Jahren alt, daher stehen sie kurz vor der
Volljährigkeit und können ihren Aufenthalt in den
Einrichtungen für Minderjährige minimieren.
Die Ermittlungen deuten auf ein groß angelegtes,
organisiertes und miteinander verbundenes Betrugsschema
hin. Die Fälle in Alicante sind mit den Fällen im
Baskenland verbunden. Einer der festgenommenen Eltern
lebte in der Provinz Valencia und ließ seinen Sohn unter
Vormundschaft in San Sebastián zurück.
WEITERE RICHTUNGEN
Zwischen Andalusien, Katalonien und dem Baskenland gibt
es ebenfalls eine Luftbrücke. Sie werden aus Granada,
Málaga und Sevilla in den Norden geschickt mit derselben
Geschichte: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger …
Helfen Sie mir.“ Allein in Málaga wurden ein halbes
Dutzend Fälle von unbegleiteten Minderjährigen
registriert, die an Erasmus-Austauschprogrammen
teilnehmen. Die Zeitung Diario Sur erzählt von einem
solchen Fall:
„Das geschah im Gerichtsgebäude von Málaga. Eine Frau,
die ins Gericht kam, um Dokumente zu bearbeiten, ließ
dort ihren Sohn mit einem Koffer zurück. Nach mehreren
Stunden ohne jegliche Nachrichten kehrte die Mutter nach
ernsthaften Warnungen – per Telefon – von der
Staatsanwaltschaft zurück, dass sie ein Verbrechen
begehen könnte, das mit der Zurücklassung eines Kindes
ohne Aufsicht zusammenhängt.“
Das Auftauchen dieses Phänomens in Madrid, wie die
Zeitung Crónica bestätigte, könnte ein Wendepunkt werden.
Madrid gehört zu den Städten mit der strengsten Kontrolle
über gefälschte Daten zu unbegleiteten Minderjährigen. Es
wurden bereits zwei Fälle bestätigt, in denen
Erasmus-Studenten sich als unbegleitete Minderjährige
ausgaben, und weitere fünf befinden sich in der
Untersuchung. Andere lügen einfach über ihr Alter. „Neben
den von uns genannten Fällen haben wir 67 bestätigte Fälle
von Fälschung von Daten zu Minderjährigen in den Jahren
2025 und 2026, von denen wir sechs bereits der Polizei
wegen Betrugs unter erschwerenden Umständen im
Zusammenhang mit der zweckwidrigen Verwendung öffentlicher
Mittel gemeldet haben. Die ersten drei wurden bereits
festgenommen.“
Es gehen bereits Meldungen über groß angelegten Betrug im
ganzen Land ein, der mit der Erlangung von
Aufenthaltserlaubnissen im Wert von Millionen Euro
zusammenhängt, und über einen eklatanten Missbrauch des
Aufnahmesystems. Am meisten leiden darunter genau
diejenigen, die es am dringendsten brauchen.
https://orf.at/stories/3426901/
Spanien am 22.4.2026: Präsident Sánchez mit
Korruption und "finanziellen Unregelmässigkeiten":
Mitglieder der Sozialistischen Internationale verklagen
Pedro Sánchez
https://transition-news.org/mitglieder-der-sozialistischen-internationale-verklagen-pedro-sanchez
Quellen:
Forbes: La Fiscalía Europea investiga 67.000 millones en
fraude en la UE, dos tercios ligados a IVA y aduanas
- 2. März 2026
Articulo 14: La exsecretaria de la Internacional
Socialista denuncia a Sánchez por acoso laboral -
20. April 2026
Der spanische Regierungschef steht nicht nur im eigenen
Land wegen Korruptionsskandalen im Rampenlicht. Auch in
der Sozialistischen Internationale, deren Präsident er
ist, sieht er sich mit zwei Klagen konfrontiert, unter
anderem wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten.
Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez
gerät zunehmend unter Druck, die Korruptionsskandale in
seinem engsten familiären und politischen Umfeld
verdichten sich. Seine Ehefrau steht zum Beispiel kurz
davor, auf der Anklagebank eines Geschworenengerichts zu
landen. Sollte es dazu kommen, drohen ihr bis zu 24
Jahre Gefängnis (wir berichteten).
Zudem deuten alle Ermittlungsergebnisse darauf
hin, dass der Sozialist selbst Dreh- und
Angelpunkt eines ausgefeilten Korruptionsnetzes ist.
Auch in Brüssel wird wegen möglichen Betrugs beim Umgang
mit EU-Geldern gegen Spanien ermittelt. Es geht um 97 Fälle mit
einem geschätzten Schaden von 796,2 Millionen Euro.
Doch damit nicht genug: Nachdem Sánchez
sich nach dem Gipfeltreffen der von ihm geleiteten
Sozialistischen Internationale (SI) am letzten
Wochenende in Barcelona noch euphorisch zeigte, sieht er
sich jetzt mit zwei Klagen konfrontiert.
Die erste, die in London eingereicht wurde,
stammt von Benedicta Lasi, der ehemaligen
Generalsekretärin der SI, die 2022 gemeinsam mit Sánchez
gewählt wurde – und die er am 24. Februar 2024 abrupt
entließ. Genau an dem Tag, an dem in Spanien der
Korruptionsfall Koldo bekannt wurde, in den hochrangige
Politiker aus Sánchez’ Partei PSOE verstrickt sind.
Die zweite Klage wird von der mexikanischen
Partei PRI angestrebt, die erwägt, ihn in
London oder Madrid wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten
zu verklagen. Denn die SI hat seit Sánchez’ Amtsantritt
keine Finanzberichte veröffentlicht. Die Einnahmen aus
Mitgliedsbeiträgen könnten in den letzten Jahren fünf
Millionen Euro überstiegen haben, ohne dass darüber
Informationen vorliegen oder eine Kontrolle stattfinden
würden. Verschärft wird die Situation durch die
Behandlung, die Lasi und die PRI dem spanischen
Präsidenten und seinem Team vorwerfen.
https://journalistenwatch.com/2026/05/12/spaniens-regierender-sozialist-sanchez-veruntreut-10-milliarden-euro-corona-wiederaufbauhilfen-und-damit-vor-allem-deutsches-steuergeld/
Nicht nur die Bundesregierung verschwendet das Geld der
deutschen Steuergelder vor allem für das Stopfen von
Haushaltslöchern, sogar ausländische Regierungen halten
sich dafür an deutschem Geld schadlos. Die sozialistische
spanische Regierung von
Ministerpräsident Pedro Sánchez soll über zehn
Milliarden Euro EU-Gelder, die eigentlich für die
Bewältigung der Corona-Folgen gedacht waren, noch im Jahr
2024 in ihren Haushalt gesteckt haben, unter anderem rund
2,4 Milliarden Euro in die Pensionskasse der Beamten sowie
in den Topf für Mindestrenten des
Sozialversicherungssystems. Im Jahr darauf flossen dann
8,5 Milliarden Euro ins Sozialsystem. Das
Finanzministerium hat den Vorgang bestätigt, wobei der
Betrag wahrscheinlich sogar noch höher ausfällt, da die
Regierung sich zu fraglichen drei Milliarden Euro für
Beamtenpensionen im Jahr 2025 noch nicht geäußert hat.
Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo erklärte ungerührt,
dass man sich keine „Sorgen“ wegen der Nachfragen der
EU-Kommission mache. Es handele sich „um einen technischen
Aspekt im Zusammenhang mit der Haushaltsverlängerung, und
die Mittel des Konjunkturprogramms würden in die geplanten
Investitionen fließen. Dies sei „ein völlig normaler
Vorgang“, ein „technischer Aspekt“. Dies ist die typische
Sprache eines Polittechnokraten, dem das Geld von
Ausländern noch gleichgültiger ist als das der eigenen
Bürger. Im Zuge des Corona-Wahns hatte die EU den
europäischen Aufbaufonds „NextGenerationEU“ (NGEU)
gegründet, um damit etwa „wirtschaftliche
Widerstandsfähigkeit“ und „nachhaltiges Wachstum“ zu
fördern. Dafür sollten alle EU-Staaten gemeinsam haften,
was ein weiterer eklatanter Bruch der Versprechen war, die
bei der Gründung der EU abgegeben worden waren. Aufgrund
des Verteilungsschlüssels stehen Spanien bis zu 90
Milliarden Euro zu, Deutschland ist natürlich der größte
Nettozahler.
Komplett falsch
Michael Jäger, der Präsident des Europäischen
Steuerzahlerbundes, forderte „Aufklärung, vollständige
Offenlegung, Rückforderung der Mittel und strafrechtliche
Konsequenzen“. Es sei „das Geld von uns Steuerzahlern,
damit darf nicht einfach so sorglos umgegangen werden“, so
Jäger. Die EU sei kein Selbstbedienungsladen – damit liegt
er natürlich komplett falsch. Die EU, wie die Politik
überhaupt, ist nichts anderes als ein
Selbstbedienungsladen auf Kosten der Bürger. Der
CDU-Europaabgeordnete Andreas Schwab verkündete, das
EU-Parlament sei „verpflichtet, die Interessen der
europäischen Steuerzahler zu schützen“ und werde dies auch
umsetzen.
Dies ist eine weitere groteske Behauptung: Das Parlament
schützt die Interessen der europäischen Steuerzahler unter
anderem dadurch, dass es auf deren Kosten für aberwitzige
Summen und völlig unnötigerweise ständig zwischen
Straßburg und Brüssel hin- und herpendelt. Schwabs
Empörung ist ebenso berechtigt wie verlogen, denn die
Dummdreistigkeit der spanischen Regierung ist wahrlich
keine Ausnahme. Sie unterstreicht nur besonders drastisch,
mit welcher Skrupellosigkeit Politiker mit Geld umgehen.
Selbst wenn es gelänge, eine Rückzahlung der Gelder zu
erzwingen, würde dies nichts daran ändern, dass diese
Kaste nach Belieben mit dreistelligen Milliardensummen um
sich wirft und die EU zu einer Haftungs- und Schuldenunion
vor allem auf deutsche Kosten geworden ist. (TPL)
===
Spanien am 12.5.2026: Russisches Schiff
"Ursa Major" vor Spanien hat sich selbst versenkt oder
wurde von NATO-Torpedo "Barkuda" getroffen - oder eine
Haftmine hat das Schiff versenkt:
Mysteriöser Vorfall: Nukleare Fracht und Explosionen:
Russen-Schiff sank vor Spanien
https://www.20min.ch/story/mysterioeser-vorfall-nukleare-fracht-und-explosionen-russen-schiff-sank-vor-spanien-103561725
Simon Misteli -- Im Dezember vor zwei Jahren ereignete sich
vor der spanischen Küste ein mysteriöser Vorfall.
Ein
russisches Frachtschiff wurde versenkt. Es hatte wohl
Reaktor-Bestandteile für Nordkorea geladen.
- Das russische Frachtschiff sank vor der spanischen
Küste nach mehreren Explosionen.
- Der Kapitän räumte ein, dass die Ladung Bestandteile
für nukleare Reaktoren enthielt.
- Die Umstände um den Vorfall bleiben mysteriös.
Ungefähr
60 Kilometer vor der spanischen Küste tuckert ein
russisches Frachtschiff im Mittelmeer. Plötzlich gibt
es mehrere Explosionen an Bord. Das Schiff sinkt. In
den darauffolgenden Wochen fliegen zwei Spionageflugzeuge
der USA über das Wrack. Ein weiteres russisches
Schiff besucht die Unfallstelle – und löst vier
weitere Explosionen aus.
Der
Vorfall ereignete sich am 23. Dezember 2024, wie CNN
berichtet. Was genau mit der Ursa Major
passiert ist, ist weiterhin unklar.
Seltsames Verhalten vor
Explosionen
Laut
öffentlichen Informationen war Wladiwostok das Ziel der
Ursa Major. Im Ladungsverzeichnis waren zwei grosse
«Schachtabdeckungen», 129 leere Seecontainer und zwei
grosse Liebherr-Krane an Bord eingetragen. Zwei russische
Militärschiffe, die Ivan Gren und die Aleksandr
Otrakovsky, eskortierten das Schiff.
Am 22.
Dezember, nachdem das Schiff die Strasse von Gibraltar
durchfahren hatte, verlangsamte es die Fahrt plötzlich. 24
Stunden später sendete es einen dringenden Notruf ab. Es
hatte drei Explosionen an der Steuerbordseite erlitten.
Dadurch wurde es manövrierunfähig.
Eskorte versenkte
Frachtschiff endgültig
Die 14
überlebenden Besatzungsmitglieder wurden von einem
spanischen Rettungsschiff aufgenommen. Später wies eines
der Eskort-Schiffe das spanische Schiff an, die gerettete
Besatzung unverzüglich zurückzugeben. Die Spanier
widersetzten sich der Aufforderung.
Die
Ursa Major wirkte zuerst stabil. Doch plötzlich feuerte
die Ivan Gren eine Reihe von Leuchtraketen ab. Daraufhin
folgten vier Explosionen. Kurz darauf wurde die Ursa Major
als gesunken gemeldet.
Eine Woche später tauchte das russische Schiff Yantar am Ort
des Geschehens auf. Sie befand sich fünf Tage lang über dem
Wrack, bevor vier weitere Explosionen registriert wurden.
Kapitän räumt Geheimladung ein
Die Überlebenden wurden von der spanischen Polizei und
Ermittlern befragt. Der russische Kapitän wollte sich erst
nicht zum Ladegut des Schiffes äussern. Dann räumte er ein,
dass es sich um zwei Bestandteile für nukleare Reaktoren
handle.
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Er habe laut der CNN-Quelle ausserdem geglaubt, er würde zum
nordkoreanischen Hafen Rason umgeleitet werden. Eine
Weltumseglung, um «Schachtabdeckungen» in eine russische
Stadt zu bringen, schien den spanischen Ermittlern ohnehin
suspekt, zumal die Stadt per Schiene mit dem westlichen
Russland verbunden ist. Allerdings gibt es auch eine
Schienenverbindung zwischen Nordkorea und Russland.
USA schickten «Nuke-Sniffers»
Seit dem Vorfall schickte das US-Militär zweimal ein
seltenes «Nuke-Sniffer»-Flugzeug vom Typ WC-135R über den
Ort des Vorfalls. Das Flugzeug ist darauf spezialisiert,
radioaktiven Schutt und gasförmige Emissionen in der
Atmosphäre aufzuspüren. Allerdings flog ein Flugzeug
desselben Typs mehrere Monate vor dem Vorfall eine ähnliche
Route.
Die spanische Regierung hat keinerlei Anzeichen dafür
gegeben, dass sie eine Strahlenbelastung an ihrer Südküste
befürchtet. Mike Plunkett, leitender Analyst für
Marineplattformen bei einem Unternehmen für
Verteidigungsinformationen, sagte, es sei unwahrscheinlich,
dass die Reaktoren mit Brennstoff beladen verschifft worden
seien. «Wenn diese Reaktoren aus stillgelegten U-Booten
stammen, sind sie trotzdem radioaktiv, wenn auch nicht in
dem Masse, wie sie mit Brennstoff wären.»
Wovon wurde das Schiff getroffen?
Vier Tage nach dem Vorfall bezeichnete der Reeder der Ursa
Major den Vorfall als «gezielten Terroranschlag». Der
Kapitän erklärte gegenüber den Ermittlern, er habe am 22.
Dezember weder einen Aufprall noch eine Explosion gehört.
Erst 24 Stunden später kam es in der Nähe des Maschinenraums
zu drei Explosionen.
Die spanische Untersuchung kommt zum Schluss, dass das 50 cm
mal 50 cm grosse Loch im Rumpf wahrscheinlich von einem
Superkavitations-Torpedo
vom Typ «Barracuda» verursacht wurde. Nur die
USA, einige Nato-Verbündete, Russland und der Iran verfügen
offiziell über diese Art von Torpedos.
Andere von CNN befragte Experten vertraten eine andere
Ansicht. Plunkett vermutet, dass eine Haftmine eine
wahrscheinlichere Erklärung für die Grösse und Lage des
Lochs sei.
17.5.2026:
Tödliche Falle auf App: Mann geht auf Date – und stirbt
nach hinterhältigem Überfall
https://www.blick.ch/gesellschaft/toedliche-falle-auf-app-mann-geht-auf-date-und-stirbt-nach-hinterhaeltigem-ueberfall-id21947121.html
Die spanische Polizei hat auf Teneriffa ein kriminelles Duo
festgenommen. Ein junger Mann (23) und seine Komplizin (43)
sollen gezielt Senioren in die Falle gelockt haben. Für
einen deutschen Rentner endete das Treffen tödlich.
https://orf.at/stories/3431206/
Video am25.6.2026: Afrika driftet bei
Gibraltar 5mm pro Jahr auf Spanien zu - Karstgebirge in
Nord-Spanien:
Die Straße von Gibraltar schließt sich: Der Meeresriss,
der Spanien und Afrika verbinden wird, und niemand spricht
darüber
(ESP orig.: El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta
marina que unirá España y África y nadie habla de ello)
https://www.youtube.com/watch?v=8P6g54lb1ko
-- canal de YouTube:
ALERTA
NATURAL ESPAÑA -- instalado el 25-06-2026
Videotext (Übersetzung):
Die Straße von Gibraltar schließt sich: Bei der heutigen
Meerenge werden Spanien und Afrika aufeinanderstossen, und
niemand spricht darüber. Tausende Familien leben auf einem
Boden, der sich buchstäblich unter ihren Füßen auflöst.
In diesem Dokumentarfilm untersuchen wir das enorme
geologische Risiko, das sich unter dem Ebro-Tal verbirgt:
Dolinen, Dolinen, Verkarstung und Urbanisierungen auf Gips
und Salz, die mit Wasser einstürzen.
Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María
de Huerva und andere Gebiete Nordspaniens zeichnen seit
Jahren dokumentierte Bodenbewegungen, Risse und Senkungen
auf.
Warum hat niemand die Käufer informiert?
Warum decken viele Versicherungen diese Schäden nicht ab?
Und was passiert wirklich unter dem Boden dieser Häuser?
Dieses Video erklärt die Geologie, Risiken und
wirtschaftlichen Folgen eines der am meisten unterschätzten
städtischen Probleme in Spanien.
Dieses Video ist eine visuelle Reise, die verschiedene
Aspekte der Erde und ihrer Phänomene erforscht. Von der
Geologie bis zur Geographie zeigt es Bilder von Topografien,
Vulkanausbrüchen und extremen Wetterereignissen. Auch das
Konzept der geologischen Zeit wird erforscht und bietet eine
einzigartige Perspektive auf unseren Planeten. Es ist eine
Form der Bildung, um die Welt um uns herum zu verstehen.
ESP orig.:
El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta marina que
unirá España y África y nadie habla de ello. Miles de
familias viven sobre un suelo que literalmente se está
disolviendo bajo sus pies.
En este documental investigamos el enorme riesgo geológico
oculto bajo el Valle del Ebro: dolinas, socavones,
karstificación y urbanizaciones construidas sobre yesos y
sales que colapsan con el agua.
Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María
de Huerva y otras zonas del norte de España llevan años
registrando movimientos del terreno, grietas y hundimientos
documentados.
¿Por qué nadie informó a los compradores?
¿Por qué muchos seguros no cubren estos daños?
¿Y qué ocurre realmente bajo el suelo de estas viviendas?
Este vídeo explica la geología, los riesgos y las
consecuencias económicas de uno de los problemas
urbanísticos más infravalorados de España.
Este video es un viaje visual que explora diversos aspectos
de la Tierra y sus fenómenos. Desde la geología hasta la
geografía, presenta imágenes de topografías, erupciones
volcánicas y fenómenos meteorológicos extremos. También se
explora el concepto de tiempo geológico, ofreciendo una
perspectiva única sobre nuestro planeta. Es una forma de
educación para comprender el mundo que nos rodea.
Spanien am 28.5.2026: Die Regierungspartei
soll versucht haben, die Justiz zu manipulieren, um
Korruptionsfälle zu vertuschen:
Spanien: Razzia im Hauptquartier der Regierungspartei
Zwölf Stunden durchsuchte die Guardia Civil den
PSOE-Hauptsitz in Madrid. Der Partei wird vorgeworfen,
eine Verschwörung organisiert zu haben, um
Gerichtsverfahren in Korruptionsfällen zu behindern, die
das familiäre und politische Umfeld von Pedro Sánchez
betreffen. Von Wiltrud Schwetje
https://transition-news.org/spanien-razzia-im-hauptquartier-der-regierungspartei