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Die kriminelle antifa. Meldungen 03

Die kriminelle Antifa-SS

Die "Linke Sau" der kriminellen Parteien SPD+Grüne ist wieder unterwegs - und sie zerstören, was sie nur können

Dresden 17.11.2014: Antifa-SS greift Frau im Rollstuhl an -- 28.6.2017: Kriminelle Antifa legt während G-20-Gipfels in Hamburg 13 Kabelbrände bei der DB -- Hamburg 6.7.2017: Kriminelle Antifa-Linkskriminelle mit Waffen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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 Literaturhinweis
-- Jan Fleischhauer: Unter Linken: Von einem, der aus Versehen konservativ wurde; rororo-Verlag

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Dresden 17.11.2014: Antifa-SS greift Frau im Rollstuhl an

aus: Facebook: Mirko Liebscher;

Sein Bericht:

<"antifa" attackiert bei heutiger Demo in Dresden Frau im Rollstuhl...

war heut mal wieder in DD zur Demo...super Sache...Videotext spricht von 2500 Leuten...also geh ich mal von 3000 aus...hab nebenbei mal einer älteren Frau im Rollstuhl (welche eine Deutschlandfahne in der Hand hatte) geholfen, durch die "antifa"-Reihen auf der Prager Strasse zu kommen...das Pack hat die Frau nicht durchgelassen und bedrängt...nach kurzem Gerangel und ein wenig Einsatz meines Schirmes und Unterstützung der Polizei haben wir es dann zusammen geschafft...ich kann es immer noch nicht fassen..."antifa" greift Behinderte an...aber:

GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!>

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19.5.2016: Sohn von Heiko Maas bei der kriminellen Antifa gesichtet

http://www.aktive-patrioten.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/Sohn-von-Justizminister-Heiko-Maas-SPD-bei-der-Antifa-.pdf

<Wir für Deutschland – Wir sind das VOLK

Sohn von Justizminister Heiko Maas (SPD) bei der Antifa?

Wer kennt ihn nicht, denn netten, freundlichen und kompetenten Herrn aus der Politik, der sich Heiko Maas nennt, Justizminister ist und der Sozialdemokratischen Partei angehört?

Nun kam heraus, dass sich der Sohn dieses netten Herrn aktiv bei der Antifa in Halle engagiert. Dieser Personenkreis wurde unter anderen mehrfach auf Kosten der Steuerzahler zu Demonstrationen rechtschaffender Bürger gekarrt, um dort gegen diese zu demonstrieren.

Anonymous stellte nun den Herrn Maas ein Ultimatum. Dieses Ultimatum gibt dem netten Herrn Maas Gelegenheit sich zum Sachverhalt zu äußern und entsprechend zu handeln. 48 Stunden dürften dafür genügen, sagt Anonymous.

Und droht: “Danach werden wir #leaken.”
Na, dann schau’n ma mal…>



Julia
1. März 2016 um 20:11
Er wurde auf jeden Fall bei dieser Truppe gesichtet!

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28.6.2017: Kriminelle Antifa legt während G-20-Gipfels in Hamburg 13 Kabelbrände bei der DB
Klammheimlich in die Diktatur: Linksradikale Gewalttäter haben freies Spiel
http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/12380-klammheimlich-in-die-diktatur

<Vor wenigen Tagen legten Linksextremisten an 13 Stellen Kabelbrände bei der Bahn und sorgten für einschneidende Behinderungen im Bahnverkehr. Tausende Reisende waren betroffen. In Berlin dauerte es zwei Tage, ehe die S-Bahn wieder planmäßig fuhr. In einem Bekennerschreiben, das auf der berüchtigten linksradikalen Plattform indymedia veröffentlicht wurde heißt es: „Heute Morgen haben wir die Kabelstränge entlang mehrerer Hauptstrecken der Bahn in Brand gesetzt“. Das Bekenntnis wurde verfasst von „Shutdown G20 – Hamburg vom Netz nehmen“. Die Bahn als „zentrales Nervenorgan des Kapitalismus“, sei mit der Aktion angegriffen worden. „Wir rufen unseren Widerspruch in das Gedächtnis der Maschinisten. So wie im Juli beim Gipfel der G20 in Hamburg.“ Für den G20-Gipfel wird wie unlängst in Köln, die „Hölle“ angedroht.

Zeitgleich randalierten Linksradikale in Berlin tagelang in der Rigaer Straße und verletzen zahlreiche Polizisten. Mehr höllische Gewaltaktionen werden angekündigt.

Am 20.06.2017 fand eine bundesweite Großaktion der Polizei statt. 23 Dienstellen der Polizei durchsuchten unter Führung des Bundeskriminalamtes die Wohnungen von mutmaßlichen Kriminellen. Wer einen Augenblick lang geglaubt hat, es würde jetzt endlich einmal gegen linksradikale Gewalttäter durchgegriffen, sah sich getäuscht. Es handelte sich um den zweiten bundesweiten „Aktionstag gegen Hasspostings“ im Netz. Gerichtet gegen „rechts motivierte Volksverhetzung“, zwei linke Hassposter als Alibi und einen nicht näher bezeichneten Fall, wo die sexuelle Orientierung des Opfers das Angriffsziel gewesen sei. Islamistische Hasspostings scheint es nicht zu geben.

Der Hass im Netz vergifte das gesellschaftliche Klima und könnte zu einer „Radikalisierung von Einzelnen oder Gruppen führen“, warnte das BKA. Während die bereits aktiven Radikalen ungeschoren bleiben, sorgt man sich um die mögliche Radikalisierung Einzelner. Eine mehr als seltsame Prioritätensetzung. Merkwürdig, oder soll man besser sagen bezeichnend, ist das Timing. Am Tag zuvor fand im Bundestag eine Anhörung zum Netzwerkdurchsetzungsgestz von Heiko Maas statt, die verheerender für den Justizminister nicht ausgehen konnte. Von den zehn geladenen Experten lehnten sieben das Gesetz ab, zwei stimmten ihm zu, forderten aber Nachbesserungen, nur einer meldete keine Vorbehalte an. Noch nie ist eine Gesetzesvorlage einer Bundesregierung so vernichtend verrissen worden.

Am 21.06.2017 Tag nach der bundesweiten Aktion, über die in allen Medien breiter berichtet wurde, als über die Kabelbrände, die Millionenschäden angerichtet und zehntausende Bahnreisende erheblich beeinträchtigt haben, wird der Gesetzentwurf in den Ausschüssen beraten. Alles deutet darauf hin, dass trotz aller schwerwiegenden Bedenken das Gesetz durchgepeitscht werden soll. Mit dem Aktionstag sollte offensichtlich die angebliche Notwendigkeit dafür unterstrichen werden.

Zusätzlich rief der BKA-Präsident Holger Münch die Bürger zur Denunziation auf. Die Bekämpfung von Hass und Hetze im Internet sei eine große, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Nahezu jeder kann einen Beitrag leisten. Unterstützen Sie die Bekämpfung von strafbaren Hasspostings, indem Sie Strafanzeige erstatten oder die Internetunternehmen, Meldestellen, Verbände und Vereine über anstößige Internetinhalte informieren.“

Sollen Polizei und Staatsanwaltschaft, die nicht mehr in der Lage sind, angemessen Wohnungseinbrüche und andere kriminelle Delikte zu verfolgen, flächendeckend mit vermuteten Straftaten im Netz beschäftigt werden?

Nein, nach dem Maasschen Zensurgestz sollen Privatunternehmen diese Arbeit leisten. Die Aufforderung des BKA-Präsidenten gleicht einer Einladung zur Hexenjagd. Nach der Logik des „Hexenhammers“, jenes theologischen Traktats, das die Verfahrensregeln für die Hexenjagd aufstellte, war jede angezeigte Frau schuldig. Das Schuldeingeständnis wurde spätestens unter der Folter geliefert. Jeder wachsame Bürger war aufgerufen, die Machenschaften der Hexen weiter zu melden. Während der Hexenjagd hat das dazu geführt, dass in manchen Dörfern keine Frau überlebt hat, weil es zu massenweisen Anzeigen kam,die aus Rache für vorhergehende Anzeigen gemacht wurden.

Indem der BKA-Präsident zum fleißigen Denunzieren aufruft, legt er die Beurteilung, ob eine Äußerung strafwürdig ist, in das Ermessen des Anzeigenden. Das wird zu einer Anzeigenorgie führen.

Natürlich haben alle von den ermunterten Internet-Spitzeln Angezeigten nicht den Feuertod zu befürchten, aber die gesellschaftliche Ächtung schon. Wehren kann man sich dagegen kaum. Wie mit unrechtmäßig gelöschten Äußerungen umgegangen werden soll, ist im Gesetzentwurf bisher nicht festgelegt.

So werden durch das Maassche Gesetz Verhältnisse hergestellt, die denen in einer Diktatur eher gleichen, als denen in einer demokratischen Gesellschaft. Kein Geringerer als der Autokrat Alexander Lukaschenko hat das erkannt und den Gesetzentwurf unseres Justizministers als Blaupause für eine Gesetzgebung in Weißrussland gelobt, die geeignet ist, die Opposition in seinem Land wirksam zu bekämpfen.

Quelle: Vera Lengsfeld>

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Journalistenwatch online,
                      Logo

New Jersey 5.7.2017: Kriminelle Antifa steht auf der Schwarzen Liste
USA listet Antifa als Terrororganisation auf
https://www.journalistenwatch.com/2017/07/05/usa-listet-antifa-als-terrororganisation-auf/

<Das Innenministerium von New Jersey listet die Antifa als eine gefährliche internationale Terrororganisation auf.  Das US-amerikanische „FED“ (analog zu BKA) brandmarkt die extremistische Anti-Trump Gruppe, die sich überwiegend (aber nicht nur) durch US-amerikanische Antifa-Terroristen rekrutiert und von den US-Demokraten (die sich zur US-amerikanischen Linkspartei gewandelt hat) und dem Milliardär George  Soros unterstützt und finanziert werden,  mit der Ettikette „inländischer Terror“. Doch die Brandmarkung geht weit darüber hinaus. Im FED-Bericht wird die antifa als weltweit agierende linke Terror-Organisation gewertet.

Von Michael Mannheimer

Ab sofort müssen  die deutsche Antifanten sowie deren Unterstützer 
außerhalb Europas jederzeit mit ihrer Verhaftung rechnen

Die Rede ist also nicht von irgendeiner linksextremistischen Gruppe, sondern genau von der internationalen Antifa, wie sie in Deutschland als die dominerende und von den Medien, den Altparteien und den Gewerkschaften zur Einschüchterung freier Meinungsäußerung Terrorgruppe aufgebaut wurde.

Diese Antifanten müssen mitsamt ihren Unterstützer ab sofort und jederzeit mit ihrer Verhaftung und Aburteilung vor einem US-Gericht rechnen. Auf Unterstützung oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung stehen in den USA lebenslange Haft. Lebenslang heißt in den USA: Bis zum natürlichen (oder gewaltsamen) Ableben in einem US-Gefängnis.

Wie effektiv und erbarmungslos die US-Justiz  vorgeht, zeigt sich am Fall des Abgas-Skandals von Volkswagen. Mehrere hochrangige VW-Manager setzten bereits jetzt in US-Haft. Sie wurden außerhalb der USA aufgrund eines internationalen Haftbefehls der US-Justiz aufgegriffen – und dann an die USA ausgeliefert und dort abgeurteilt…>

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Epoch Times online, Logo

Hamburg 6.7.2017: Kriminelle Antifa-Linkskriminelle mit Waffen an Demonstrationen - die Polizei zeigt die Waffen
Hamburg/G20: Mit Aufklärung gegen linken Terror – Polizei geht mit beschlagnahmten Waffen an die Öffentlichkeit
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburgg20-mit-aufklaerung-gegen-linken-terror-polizei-geht-mit-beschlagnahmten-waffen-an-die-oeffentlichkeit-a2160205.html

In einem Wahn vom revolutionären Kampf rüsten sich Linksextremisten gegen die verhasste Polizei. Beschlagnahmte Waffen verdeutlichen das Ausmaß und sind doch nur die Spitze des Eisberges, wie die Polizei vermutet. Neben Stahlkugeln und Schleudern wurden auch Brandwaffen gegen Polizisten gefunden. Zudem gibt es laut Polizei einen Zulauf militanter Extremisten aus Skandinavien, der Schweiz und Italien in Richtung Hamburg.

Heiß soll es hergehen auf der „Welcome to hell“-Demo der „Roten Flora“ beim G20 am Donnerstag ab 19 Uhr. Auf seiner Internetseite kündigte das Demobündnis für den Fall einer vorzeitigen Beendigung der Demonstration durch die Polizei die Linksextremisten dazu auf, „spontan und unberechenbar zu sein und sich in großen Gruppen zu bewegen – laut und sichtbar. Denn wir nehmen uns die Straße wann, wie und wo wir wollen!“, berichtet die „Junge Freiheit“.

Mit Feuer und Stahlkugeln gegen die Polizei

Angesichts des G20-Gipfels in Hamburg ging die Polizei den Weg an die Öffentlichkeit, um die große Gewaltbereitschaft linker Extremisten durch in Hamburg und Rostock beschlagnahmte Waffen aufzuzeigen.

Es ist ein besonderes öffentliches Interesse, diese Dinge Ihnen heute begreifbar zu machen und damit auch der Öffentlichkeit.“

(Ralf Martin Meyer, Polizeipräsident von Hamburg)

Polizeipräsident Meyer stellte die Gegenstände in einer Pressekonferenz vor, um zu verdeutliche, „welche Art von Gewalttaten mit diesen Dingen möglich und höchstwahrscheinlich auch geplant gewesen sind.“

In zwei Wohnungen in Rostock wurden in diesem Zusammenhang gefunden:

Bei den Waffen wird davon ausgegangen, dass sie zur Begehung erheblicher Gewalttaten eingesetzt werden sollten. Es handelt sich hierbei unter anderem um drei Kartons mit Präzisionszwillen, Wurfmesser, Baseballschläger, Schlagringe, ein Teleskopschlagstock, neben legaler auch verbotene Pyrotechnik, mit unbekannter, mutmaßlich brennbarer Flüssigkeit gefüllte Flaschen und Dosen, Gasmasken und ein großer Plastiksack sowie zahlreiche Behältnisse mit unbekanntem Pulver/Chemikalien.“

(Polizei Hamburg, Pressebericht)>

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20 minuten online, Logo

G20-Gipfel in Hamburg 8.7.2017: Linke Schweine zerstören und plündern - Antifa und "Linke Autonome"
G20-Krawalle: Plündern im Schutz der Strassenschlacht
http://www.20min.ch/ausland/news/story/23289513

<Das Hamburger Schanzenviertel wurde in der Nacht auf Samstag verwüstet. Bilder wie im Bürgerkrieg und zahlreiche Plünderungen bleiben in Erinnerung.

Autos brannten schon am Donnerstag. Doch in der Nacht auf Samstag legten die gewaltbereiten Chaoten noch mehr Feuer. Zudem lieferten sich rund 1500 gewalttätige Linksextremisten Strassenschlachten mit der Polizei. Über 200 Beamte wurden verletzt. Wie viele Verletzte es auf Seiten der Demonstranten gab, ist nicht bekannt.

Neben den Strassenschlachten kam es zu zahlreichen Plünderungen. Schaufenster wurden eingeworfen und die Läden ausgeräumt und verwüstet (siehe Bildstrecke).

Politiker verlangen harte Strafen

Nach den schweren Ausschreitungen hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) ein hartes Vorgehen gegen die Gewalttäter gefordert. «Diese extremistischen Kriminellen gehören nicht auf die Strasse, sondern vor Gericht», erklärte Maas am Samstag in Berlin. Das Demonstrationsrecht sei «kein Freibrief für hemmungslose Randale». Wer Polizisten verletze und Autos anzünde, «hat keine Toleranz verdient».

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat entsetzt auf die schweren Ausschreitungen beim Hamburger G20-Gipfel reagiert. «Die Brutalität, mit der extrem gewalttätige Chaoten gestern und vorgestern in Hamburg vorgegangen sind, ist unfassbar und empörend.»

Polizei und Justiz müssten die Taten mit «aller Härte und Konsequenz» verfolgen. Es sei daher gut, dass es eine Reihe von Festnahmen gegeben habe.

Polizei fürchtete um das Leben der Beamten

Die Hamburger Polizei hat bei den schweren Krawallen im Schanzenviertel in der Nacht auf Samstag nicht früher eingegriffen, weil sie nach eigenen Angaben um das Leben ihrer Beamten fürchtete. Die Polizei habe Erkenntnisse gehabt, dass Betonplatten auf Dächern abgelegt und Brandflaschen vorbereitet worden seien.

Während des Einsatzes sei mit Stahlkugeln auf Polizisten geschossen worden, berichtete Polizeisprecher Timo Zill am Samstag.

(zum)>





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Fotoquellen
[1] Die Antifa-SS in Hannover am 15. November mit Rufmorden "Nazis", mit schweren Körperverletzungen und kriminellen Vermummungen:
http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/polizei-ermittelt-gegen-linksextremisten-wegen-versuchter-toetung/


[2-22] Video: "HoGeSa Demo - VERBREITEN ----- WER ERKENNT DIE TÄTER?": https://www.facebook.com/video.php?v=941391952555505



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