-- Kim Jong Un (Nordkorea -
23.2.2026 -
Link)
https://de.rt.com/nordamerika/271632-bill-clinton-bei-epstein-anhoerung/
FALL Epstein in Genf am 1.3.2026:
mit den Rothschilds in der Bank Edmond de
Rothschild:
Ariane de Rothschild: Schweizer Bankchefin zählte
zu Epsteins engsten E-Mail-Kontakten
https://www.20min.ch/story/ariane-de-rothschild-schweizer-bankchefin-zaehlte-zu-epsteins-engsten-e-mail-kontakten-103516207
Alessia Rambaldi -- Die
CEO der Genfer Privatbank soll eng mit Jeffrey
Epstein kommuniziert haben. Ihr Name erscheint
über 4500-mal in den Epstein-Files.
Ariane de Rothschilds Name taucht
über 4500-mal in den Epstein-Files auf.
Die CEO der Bank Edmond de
Rothschild hatte offenbar über Jahre Kontakt zu
Jeffrey Epstein.
Die Bank bestreitet jegliche
Kenntnis von Epsteins Verbrechen.
Über
4500-mal erscheint der Name Ariane
de Rothschild in der Datenbank der
Epstein-Files. Die vom US-Justizministerium
veröffentlichten Dokumente deuten auf einen
Kontakt zwischen der heutigen CEO der Genfer
Privatbank Edmond de Rothschild und dem
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hin.
Das berichtet das Wirtschaftsmedium «Tippinpoint».
Laut einer Analyse von «The Economist» soll die
heute 60-Jährige gar zu den drei häufigsten
E-Mail-Kontakten von Epstein gezählt haben.
Ariane
de Rothschild ist seit 2023 CEO von Edmond de
Rothschild, zuvor war sie Chairwoman der Bank. Die
Epstein-Files enthalten Hinweise auf wiederholte
Kontakte zwischen de Rothschild und Epstein in den
Jahren vor seiner Verhaftung im Juli 2019. Epstein
sei als Berater beigezogen worden, um
Möglichkeiten eines Verkaufs der Bank auszuloten.
Zunächst Treffen
mit Epstein dementiert
Doch
Epstein und de Rothschild sollen auch über
persönliche Anliegen gesprochen haben, wie
«Tippinpoint» schreibt. So soll sie Epsteins Rat
in Zusammenhang mit den Suchtproblemen ihres
Ehemannes Benjamin de Rothschild gesucht haben.
Nach
Epsteins Tod bestritt die Bank zunächst Treffen
zwischen de Rothschild und dem Sexualstraftäter.
Später räumte Edmond de Rothschild jedoch ein,
Epstein sei zwischen 2013 und 2019 ein
geschäftlicher Bekannter von Ariane de Rothschild
gewesen. Letztere habe keinerlei Kenntnis von den
strafbaren Handlungen Epsteins gehabt und
verurteile dessen Verhalten.
Bank «beobachtet»
Lage
Die
Bank teilte am Mittwoch mit, der Verwaltungsrat
werde die Lage im Zusammenhang mit den
Epstein-Files «beobachten». Die Bank erklärte in
einer Stellungnahme: «Der Verwaltungsrat, der die
oberste Führung der Bank repräsentiert und von
Yves Perrier präsidiert wird, hat sich so
organisiert, dass er die Situation unabhängig
überwacht – zusätzlich zu den Arbeiten und
Analysen des Managements.»
Der
Verwaltungsrat habe nach der Veröffentlichung der
Files «die notwendigen Massnahmen ergriffen, um
die Interessen von Kunden, Mitarbeitenden und
Aktionären zu schützen».
Flugdaten im FALL Epstein am
2.3.2026:
1. MÄRZ. DIE AKTEN SIND VERÖFFENTLICHT. UND DIE
NAMEN FALLEN
https://t.me/standpunktgequake/228001
1. März 2026. 6:00 Uhr.
Bondi hat ihr Versprechen gehalten.
Das US-Justizministerium hat soeben 1.247 Seiten
operativer Akten von Epstein freigegeben. Nicht die
Namen, die Sie bereits kennen. Nicht die
geschwärzten Aussagen.
Die Maschinerie hinter dem Monster.
⚡️ DIE ROUTE
14 private Flugkorridore, die zwischen 2001 und 2018
genutzt wurden. Nicht nur zur Insel.
— New York → Zorro Ranch, New Mexico. 193 Flüge.
— Teterboro → ein privater Flugplatz in der
Dominikanischen Republik, der in keinem FAA-Register
geführt wird.
— Paris Le Bourget → ein Militärstützpunkt in
Marokko, der offiziell 2004 „stillgelegt“ wurde. Das
stimmte nicht.
— Palm Beach → ein Yachthafen in Montenegro.
Die Passagiere wurden auf ein Schiff umgeladen, das
auf eine Briefkastenfirma auf der Isle of Man
registriert war.
Das waren keine Urlaube. Das waren Lieferketten.
⚡️ DIE ZAHLUNGEN
2,1 Milliarden US-Dollar über 14 Briefkastenfirmen
in 7 Ländern.
— Die Deutsche Bank verarbeitete 487 Millionen
US-Dollar, die als „Beratungsgebühren“ deklariert
waren. Der Compliance-Beauftragte erstellte drei
Berichte. Alle drei wurden gelöscht.
— JPMorgan erhielt 158 Millionen US-Dollar von
Konten mit Verbindungen zu Epstein – nach seiner
Verurteilung im Jahr 2008.
— Ein Trust auf den Cayman Islands namens „Butterfly
Foundation“ verteilte 340 Millionen US-Dollar an 29
Empfänger.
Unter den 29 Empfängern befinden sich drei
amtierende US-Senatoren, zwei ehemalige Minister und
der CEO eines Fortune-50-Unternehmens.
🔻 DIE VIDEOAUFNAHMEN
Epsteins Anwesen waren mit 67 versteckten Kameras
ausgestattet, die rund um die Uhr liefen.
Rauchmelder. Badezimmerspiegel.
Es existieren 3.412 Stunden Videomaterial.
Das FBI beschlagnahmte es 2019. Comeys Tochter wurde
als leitende Staatsanwältin eingesetzt. Sie hatte
die Bänder.
Es folgten keine Anklagen.
Bondis Team sicherte Sicherungskopien von drei
Orten:
— Bunker in den Schweizer Alpen (Razzia am 14.
Februar)
— Server in Tel Aviv (Beschlagnahmung am 21.
Februar)
— Einrichtung in Teheran (vom US-Militär gesichert,
28. Februar)
Alle drei Kopien befinden sich nun im Besitz des
US-Justizministeriums. Alle drei stimmen überein.
⚡️ DIE ERSTEN 6 STUNDEN
— Ein Senator, dessen Name auf 11 Fluglisten
erscheint, dementierte die Vorwürfe über seinen
Anwalt.
— Ein Hollywood-Studioboss löschte um 4:17 Uhr alle
seine Social-Media-Profile.
— Ein Tech-CEO sagte seinen Auftritt in Barcelona
ab. Sein Privatjet reichte einen Flugplan nach
Neuseeland ein.
Flucht in die Bunker. Genau wie gestern
angekündigt.
🔻 WAS PASSIERT ALS NÄCHSTES?
7. März – Bondi legt der Bundesjury die
vollständigen, ungeschwärzten Beweise vor. Ein
historisches Novum.
15. März – Die Zuständigkeit des Militärtribunals
für Zivilfälle tritt in Kraft. Executive Order
14189. Die 60-Tage-Frist endet.
Die Namen. Die Routen. Die Zahlungen. Die Tonbänder.
Alles, was 25 Jahre lang geheim gehalten wurde,
befindet sich nun in den Händen der amerikanischen
Bevölkerung.
Trump sagte es: „Der Sturm ist da.“
Er meinte es ernst.
MR Pool
https://uncutnews.ch/fitts-offenbart-bei-tucker-carlson-das-geheime-netzwerk-hinter-epstein-das-weit-ueber-den-skandal-hinausreicht/
Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=BvLz1bI2sXU
Catherine Austin Fitts bei Tucker Carlson: Die These
vom überstaatlichen Netzwerk
In einem aufsehenerregenden Gespräch mit Tucker
Carlson zeichnet die ehemalige US-Beamtin und
Finanzanalystin Catherine Austin Fitts ein Bild, das
– sollte es auch nur teilweise zutreffen – das
Fundament westlicher Demokratien erschüttern würde.
Ihr zentrales Argument: Das größte Problem sei nicht
Korruption im üblichen Sinne, sondern ein „geheimes
Regierungssystem“ – eine übergeordnete Struktur, die
über nationalen Regierungen stehe und faktisch über
dem Gesetz operiere.
Direkt zum Video mit deutschen
Untertiteln:
Fitts spricht von Netzwerken, nicht von einzelnen
Akteuren. Netzwerke aus Investmentstrukturen,
Zentralbankern, Oligarchen, Geheimdiensten und
Vermittlern – ein Geflecht, das sich laut ihrer
Darstellung seit über 150 Jahren entwickelt habe.
Namen wie Rothschild und Rockefeller fallen dabei
nicht als isolierte Familien, sondern als
historische Knotenpunkte eines globalen
Finanzsystems, das zunehmend supranational operiere.
Besonders brisant ist ihr Verweis auf Jeffrey
Epstein. Fitts argumentiert, dass der öffentliche
Fokus auf Sexualverbrechen den Blick auf eine weit
größere Dimension verstelle: Finanzströme,
Einflussoperationen und technologische Projekte. Sie
verweist auf Dokumente und Recherchen, wonach
Epstein Gelder in Projekte gelenkt habe, die zur
Entwicklung von Kryptowährungen und
„programmierbarem Geld“ beigetragen hätten. Die
provokante These: Epstein sei möglicherweise ein
früher Akteur bei der Konzeption digitaler,
steuerbarer Währungssysteme gewesen.
Sollte diese Verbindung zutreffen, würde der
Epstein-Komplex nicht nur als moralischer Skandal
erscheinen, sondern als Baustein einer neuen
Finanzarchitektur. Programmierbares Geld bedeutet
Kontrolle auf Transaktionsebene – die Möglichkeit,
Nutzung, Bedingungen und Zugriffe technisch zu
steuern. In Kombination mit global vernetzten
Zentralbankstrukturen entstünde ein System, das
nationale Souveränität weiter relativiert.
Ein weiterer Punkt im Interview betrifft doppelte
Staatsbürgerschaften und transnationale Schutzräume.
Fitts argumentiert, dass Akteure mit mehreren
Pässen, internationalen Vermögensstrukturen und
Geheimdienstnähe faktisch eine Art juristische
Mobilität genießen, die sie schwer greifbar macht.
Wenn politische Entscheidungsträger, Finanzakteure
und Nachrichtendienste in solchen Netzwerken
miteinander verwoben sind, verschwimmen
Verantwortlichkeiten.
Noch explosiver ist ihre Darstellung der
Geheimdienste als Schutzinstrumente wirtschaftlicher
Eliten. Sie beschreibt eine historische Entwicklung,
bei der Nachrichtendienste zunehmend mit dem
Privatsektor verschmelzen – insbesondere im
Technologiebereich. Silicon Valley, so die implizite
Warnung, sei nicht nur Innovationsmotor, sondern
auch operativer Partner staatlicher und
suprastaatlicher Machtstrukturen.
Fitts zeichnet damit das Bild eines Systems, das
nicht primär national, sondern netzwerkbasiert
funktioniert. Ein System, in dem Investitionspools
rund um Zentralbanken Risiken managen, Kapital
global verschieben und durch Geheimdienstschutz
faktisch außerhalb klassischer demokratischer
Kontrolle operieren.
Allein die Frage, ob Finanzmacht, Nachrichtendienste
und technologische Infrastruktur so eng verflochten
sind, wie Fitts es beschreibt, wirft fundamentale
Fragen auf: Wer trifft strategische Entscheidungen?
Wer kontrolliert Kapitalflüsse? Und wem gegenüber
sind diese Strukturen rechenschaftspflichtig?
Wenn die Entwicklung hin zu digitalem,
programmierbarem Geld tatsächlich aus solchen
Netzwerken heraus mitgestaltet wurde, dann geht es
nicht nur um Wirtschaft – sondern um
Machtarchitektur im 21. Jahrhundert.
Das Interview liefert keine endgültigen Beweise.
Aber es formuliert eine These, die – sollte sie sich
bestätigen – weit über den Epstein-Skandal
hinausreicht: dass sich über Regierungen hinweg eine
operative Steuerungsebene etabliert hat, die
zunehmend global, technologisch verankert und
juristisch schwer angreifbar ist.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht nur, ob ein
„geheimes Regierungssystem“ existiert. Sondern ob
demokratische Institutionen noch die letzte
Entscheidungsinstanz sind – oder nur noch die
sichtbare Oberfläche.
===
Bill Clinton mit AMNESIE am
3.3.2026: also ist er UNZURECHNUNGSFÄHIG:
Anhörung vor Komitee: «Weiss nicht, wer das ist»:
Clinton bei Verhör zu Frau im Pool
https://www.20min.ch/video/anhoerung-vor-komitee-ich-kenne-sie-nicht-clinton-bestreitet-sex-im-pool-bei-verhoer-103517700
Die Videoaufnahmen
der eidesstattlichen Aussagen von Bill und Hillary
Clinton im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal
sind veröffentlicht worden. Besonders ein Moment
sorgt für Aufsehen: Hillary Clinton unterbricht
die Befragung wütend, nachdem ein Foto aus dem
nicht öffentlichen Verhör geleakt worden ist.
Zudem verteidigt sie sich gegen Fragen zur
Verschwörungserzählung «Pizzagate».
Bill Clinton schilderte ein Gespräch mit Donald
Trump über dessen Zerwürfnis mit Jeffrey Epstein.
Zudem äussert er sich zu einem umstrittenen
Hot-Tub-Foto. Die Vernehmungen fanden am 26.
und 27. Februar 2026 statt.
===
Bill Clinton lügt wie gedruckt am
3.3.2026:
Clinton: Keine Hinweise auf Vergehen
Trumps im Epstein-Fall
https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/politik_ausland_nt/article69a62ca22ecb6a0d6559e552/clinton-keine-hinweise-auf-vergehen-trumps-im-epstein-fall.html
In den veröffentlichten Videos seiner
Kongressbefragung betont Bill Clinton, Donald Trump
habe ihm gegenüber nie etwas gesagt, das auf ein
Fehlverhalten im Fall Jeffrey Epstein hindeute.
In den jetzt veröffentlichten Videoaufnahmen seiner
Befragung vor dem US-Kongress hat Ex-Präsident Bill
Clinton eine Unterhaltung mit dem heutigen
Präsidenten Donald Trump über den Sexualstraftäter
und Financier Jeffrey Epstein geschildert. Trump
habe ihm demnach Anfang der 2000er Jahre auf einem
seiner Golfplätze gesagt, er habe sich mit Epstein
zerstritten – «alles wegen eines Immobilien-Deals».
Clinton sagte zudem, Trump habe ihm «nie etwas»
gesagt, das ihn glauben lasse, dieser sei im
Zusammenhang mit Epstein in «irgendetwas
Unangemessenes» verwickelt gewesen. «Das ist die
Wahrheit», heißt es in der veröffentlichten Aussage
weiter. Er habe «keine Informationen», wonach Trump
etwas Falsches getan habe.
Die Darstellung steht neben teils unterschiedlichen
öffentlichen Aussagen Trumps zu seiner früheren
Beziehung zu Epstein. 2002 hatte Trump Epstein in
einem Interview noch als «tollen Kerl» bezeichnet
und gesagt, dieser möge schöne Frauen «auch auf der
jüngeren Seite». Später distanzierte er sich und
erklärte, er habe sich mit Epstein überworfen und
sei «kein Fan» gewesen. In jüngerer Zeit begründete
Trump das Ende der Beziehung zudem damit, Epstein
habe Mitarbeiterinnen aus dem Spa seines Clubs
Mar-a-Lago abgeworben – Details dazu variieren je
nach Darstellung. US-Medien verweisen seit Jahren
unter anderem auf einen Streit um ein Luxus-Anwesen
in Florida als möglichen Wendepunkt der Beziehung.
dpa-infocom GmbH
===
3.3.2026: Obama und Epstein mit
150-Milliarden-Dollar-Deal mit dem Iran im Jahr
2016 - alles fliegt auf
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58379
Barack Obama hat gerade ein Team von neun
Strafverteidigern zusammengestellt, nicht für
Zivilsachen oder allgemeine Beratung, sondern
speziell für Strafverfahren. Dieser Schritt kommt,
da er sich auf eine erwartete Vorladung durch eine
Bundesgrandjury vorbereitet, die bis März eintreffen
soll.
Die 150-Milliarden-Dollar-Täuschung
Im Jahr 2016 genehmigte Obama die Überweisung von
150 Milliarden Dollar an den Iran, zusammen mit 1,7
Milliarden Dollar an tatsächlichem Bargeld, das
unter dem Deckmantel der Nacht in unmarkierten
Flugzeugen transportiert wurde. Er präsentierte es
als Teil eines Atomabkommens, aber das war nicht die
wahre Geschichte.
Kürzlich veröffentlichte Dokumente des
Justizministeriums zeigen, dass 2,3 Milliarden
Dollar aus Jeffrey Epsteins Operationen über
iranische Banken flossen, darunter die Deutsche
Bank, JPMorgan und die staatliche Bank Melli Iran,
die von Ausnahmen in Obamas sogenanntem Atomabkommen
profitierten.
Die Zahlung diente nicht dazu, die Urananreicherung
zu stoppen; es ging angeblich darum, belastendes
Material zu schützen und zu verstecken. Server,
Aufzeichnungen von Erpressungen und Finanzprotokolle
wurden Berichten zufolge von 2016 bis 2019 nach
Teheran verlegt, erleichtert durch Obamas Regierung
und finanziert durch diese Transfers.
Jetzt, da Trump militärische Anstrengungen zur
Wiedererlangung dieser Gegenstände leitet, wendet
sich Obama an sein juristisches Team.
Die Harvard-Verbindung
Vor zwei Tagen trat Lawrence Summers - einst Obamas
wichtigster Wirtschaftsberater und ehemaliger
Präsident von Harvard - plötzlich und ohne Angabe
von Gründen von seiner Rolle an der
Harvard-Universität zurück.
Sein Name taucht auf der Empfängerliste der
Butterfly Foundation auf, die mit Epsteins
340-Millionen-Dollar-Trustfonds verbunden ist.
Summers hatte nach Epsteins Verurteilung im Jahr
2008 mindestens 14 Treffen mit Epstein, die an Orten
wie Harvard, Epsteins Haus und seiner privaten Insel
stattfanden.
Im Jahr 2009, nur ein Jahr nach dieser Verurteilung,
wurde Summers von Obama zum Direktor des National
Economic Council ernannt, scheinbar nicht trotz
dieser Verbindungen, sondern vielleicht gerade
deswegen.
Die Clinton-Deposition
Diese Woche markierte einen historischen Moment:
Bill Clinton gab vor dem House Oversight Committee
unter Vorladung eine Zeugenaussage ab, die erste,
bei der ein ehemaliger Präsident auf diese Weise in
einer kongressionalen Strafuntersuchung befragt
wurde.
Hillary Clinton gab ihre eigene Zeugenaussage in
einer privaten Sitzung ab. Entscheidend ist, dass
Bill über Obama befragt wurde, insbesondere über ein
Treffen im Jahr 2015 bei der Clinton Foundation, an
dem Obama, Clinton, Summers und Epsteins Anwalt
teilnahmen.
Die Tagesordnung? "Vermögensverlagerung". Nicht
finanzielle Vermögenswerte oder Investitionen,
sondern angeblich sensible Beweismittel.
Die Abfolge der Ereignisse
- 2015: Diskussion über "Vermögensverlagerung" bei
der Clinton Foundation.
- 2016: Obamas 150-Milliarden-Dollar-Zahlung an den
Iran, einschließlich Bargeldlieferungen.
- 2017: Die NSA empfängt Signale von CIA-Black-Sites
im Iran.
- 2019: Epsteins Verhaftung, gefolgt von seinem Tod;
wichtige Aufzeichnungen verschwinden.
- 2025: Trumps Comeback; Pam Bondi übernimmt eine
Schlüsselrolle und startet die Untersuchung neu.
- 2026: US-Streitkräfte sichern die Aufzeichnungen
aus Teheran; Obama stellt seine Anwälte ein.
Alle Teile passen zusammen, jede Transaktion führt
zurück, und Täuschungen entwirren sich schließlich.
Obamas scheint sein Ende erreicht zu haben.
Die Grand Jury trifft sich am 7. März. Verbreiten
Sie die Nachricht, damit jeder den vollständigen
Überblick erhält.
===
3.3.2026: Krimineller
Gay-Pädo-Vatikan verchliesst seine Archive für
Forscher, Gelehrte und Diplomaten - um die
Epstein-Verbindungen zu VERTUSCHEN:
DER VATIKAN HAT GERADE SEINE ARCHIVE VERSIEGELT.
FRAGEN SIE SICH WARUM?
https://t.me/X2024Finale/156516
2. März 2026. 16:00 Uhr.
Um 6:12 Uhr morgens Ortszeit Rom ordnete Papst
Franziskus die sofortige Schließung der
Vatikanischen Geheimarchive für alle Forscher,
Gelehrten und Diplomaten an.
Keine Erklärung. Kein Zeitplan. Kein Präzedenzfall
in 400 Jahren.
Das letzte Mal, dass der Vatikan seine Archive
versiegelte, war 1633 — als sie die Wahrheit über
Galileo begruben.
Heute begraben sie etwas weit Schlimmeres.
⚡️ DIE EPSTEIN-VATIKAN-VERBINDUNG
Die DOJ-Dateien, die am 1. März veröffentlicht
wurden, enthalten 14 Überweisungen zwischen Epsteins
Butterfly Foundation und IOR — der Vatikanbank.
Gesamtbetrag: 47 Millionen US-Dollar zwischen 2008
und 2017.
Die Vatikanbank — das geheimnisvollste
Finanzinstitut der Welt. Keine externen Audits.
Keine öffentlichen Aufzeichnungen. Keine Aufsicht.
47 Millionen US-Dollar von einem verurteilten
Sexhändler. Und keine einzige Frage wurde gestellt.
Die Überweisungen wurden als „Wohltätigkeitsspenden
für Jugendprogramme“ bezeichnet.
Lesen Sie das nochmal.
🔻 DER KARDINAL
Ein Name erscheint sowohl in den
Epstein-Flugprotokollen als auch in der internen
Kommunikation des Vatikans: Kardinal Angelo Becciu.
Becciu wurde 2023 vom Vatikan wegen Finanzverbrechen
verurteilt. Aber seine Verbindung zu Epstein wurde
nie untersucht.
Er flog drei Mal nach Little St. James — 2012, 2014
und 2016. Jede Reise wurde als „Mission zum
interreligiösen Dialog“ protokolliert.
Auf der Insel. Mit Epstein. Zum interreligiösen
Dialog.
Becciu berichtete direkt an Papst Franziskus. Er
verwaltete das 700 Millionen US-Dollar schwere
Investmentportfolio des Vatikans. Er kontrollierte,
welche „Wohltätigkeitsorganisationen“ Finanzmittel
erhielten.
Und 47 Millionen US-Dollar von Epsteins Geld flossen
über sein Büro.
⚡️ DAS SCHREDDEN UM 3 UHR NACHTS
Italienische Geheimdienstquellen bestätigen: heute
Morgen um 3:14 Uhr aktivierte die
Vatikan-Sicherheit das
Dokumentenvernichtungsverfahren „Protokoll Omega“.
12 Industrieshredder. 3 Verbrennungsanlagen. Liefen
6 Stunden lang ununterbrochen.
Der Rauch war vom Tiber-Fluss aus sichtbar.
Das letzte Mal, als Protokoll Omega aktiviert wurde?
April 2005 — der Tag, an dem Papst Johannes Paul II.
starb.
Sie trauern heute nicht. Sie vernichten
Beweismittel.
🔻 DAS GLOBALE MUSTER
— 14. Februar — Razzia im Bunker in den Schweizer
Alpen. Epstein-Bänder wurden geborgen.
— 21. Februar — Server in Tel Aviv beschlagnahmt.
Weitere Bänder.
— 28. Februar — US-Militär sichert Einrichtung in
Teheran. Letzte Kopie.
— 1. März — DOJ veröffentlicht operative Dateien.
Vatikanbank genannt.
— 2. März — Vatikan versiegelt Archive. Shredder
läuft um 3 Uhr morgens.
Jede Institution, die Epsteins Geld berührte, ist
jetzt in Panikmodus.
Wall Street. Hollywood. Die britische Krone. Die
US-Regierung. Und jetzt — der Vatikan.
Die älteste, mächtigste Institution der Welt gerät
in Panik.
Weil Trump sich nicht um Ihre Roben, Ihre Titel oder
Ihre 2000-jährigen Mauern kümmert.
Gerechtigkeit kennt keine Grenzen. Und kein Asyl.
⟁ Die Grand Jury trifft sich am 7. März. Gott kann
sie nicht vor dem kommenden Unheil retten. Teilen
Sie dies.
@MrPool_Q
Telegram (https://t.me/MrPool_Q)
Mr. Pool
https://orf.at/stories/3422362/
Das US-Justizministerium hat laut Medienberichten
Zehntausende Dokumente aus den veröffentlichten
Epstein-Akten offline genommen. Analysen der
Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) und des
Senders CBS News ergaben gestern, dass bis Ende
Februar mehr als 47.000 Dateien von der öffentlich
zugänglichen Plattform mindestens vorübergehend
entfernt wurden.
Justizministeriumssprecherin Natalie Baldassarre
sagte CBS News, man habe „keine Dateien aus der
Bibliothek gelöscht“. Die Dokumente aus den
Ermittlungen zum verstorbenen Sexualstraftäter
Jeffrey Epstein seien lediglich zur weiteren
Überprüfung vorübergehend offline gestellt worden.
Das „WSJ“ zitierte eine Sprecherin mit der Angabe,
47.635 Dateien seien zu diesem Zweck entfernt worden
und sollten bis Ende der Woche wieder online gehen.
Auch Akten mit Bezug zu Trump betroffen
Nach Angaben des „WSJ“ betreffen einige der
zurückgehaltenen Unterlagen FBI-Vermerke zu
Befragungen einer Frau von 2019. Sie habe ausgesagt,
in den 1980er Jahren als Minderjährige von Epstein
missbraucht worden zu sein, und auch Vorwürfe
sexuellen Fehlverhaltens gegen den späteren
US-Präsidenten Donald Trump erhoben.
Veröffentlicht wurden eine Zusammenfassung der
Aussagen und ein erstes FBI-Vernehmungsprotokoll.
Drei weitere Berichte, in denen auch über Trump
gesprochen worden sein soll, sind laut „WSJ“ derzeit
nicht online. Eine Begründung dafür gab das
Ministerium bisher nicht.
US-Handelsminister zu Aussage bereit
US-Handelsminister Howard Lutnick erklärte sich
indes zu einer Aussage vor dem Aufsichtsausschuss
des US-Repräsentantenhauses zum Epstein-Skandal
bereit.
US-Handelsminister Howard Lutnick
AP/Evan Vucci (Archivbild)
Lutnick habe „proaktiv“ zugestimmt, „freiwillig“ vor
den Ausschuss zu treten, so der republikanische
Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, ohne einen
Zeitpunkt der Aussage bekanntzugeben. Anfang Februar
hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf
Epsteins Privatinsel eingeräumt, auf der zahlreiche
Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein
sollen.
red, ORF.at/Agenturen
Russland am 4.3.2026: Leute mit
Verbindungen zur zionistischen Epstein-Mafia
werden umgebracht: Politiker Umar Dzhabrailov:
Putin-Gegner in Blutlache tot aufgefunden -
Verbindung zu Epstein
https://www.news.de/politik/859393349/umar-dzhabrailov-tot-gegenkandidat-wladimir-putins-erschossen-russischer-geschaeftsmann-tot-aufgefunden-verbindung-zu-epstein/1/
https://t.me/koppreport/103867
Zusammenfassung:
Der russische Geschäftsmann und frühere Politiker
Umar Dzhabrailov wurde am Montagmorgen gegen 3 Uhr
tot in einer Moskauer Luxuswohnung aufgefunden. Wie
die russische Zeitung Kommersant berichtet, lag der
ehemalige Senator in einer Blutlache – mit einer
Schussverletzung am Kopf.
👉🏻 Der Fund erfolgt nur wenige Wochen, nachdem
Dzhabrailovs Name in den veröffentlichten
Epstein-Akten aufgetaucht war. Dokumente belegen
einen E-Mail-Austausch zwischen dem Geschäftsmann
und der verurteilten Sexhändlerin Ghislaine Maxwell
aus dem Jahr 2001.
Der Artikel:
Es sind mysteriöse Umstände, die dem Tod des
russischen Geschäftsmannes Umar Dzhabrailov
vorausgehen. Wenige Wochen
[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen
lassen].
https://journalistenwatch.com/2026/03/05/dubiose-verbindungen-zu-wirecard-und-epstein-umfeld-ngo-chefin-und-fruehere-scholz-spitzenbeamtin-sigl-gloeckner-im-geheimdienst-zwielicht/
Vorwürfe gegen
Trump: Fehlende Epstein-Akten
veröffentlicht
https://www.20min.ch/story/fehlende-akten-neue-epstein-files-mit-anschuldigungen-gegen-trump-veroeffentlicht-103475116
Nachdem Kritik laut geworden ist, dass das
US-Justizdepartment nicht alle Epstein-Dokumente
veröffentlicht habe, hat es am Donnerstag weitere
Akten hochgeladen. Darin enthalten sind
drei
Memos von FBI-Befragungen einer Frau, die Donald
Trump sexuelle Übergriffe vorgeworfen hat.
Die Frau behauptete, dass Epstein sie, als sie noch
minderjährig war, Trump vorgestellt habe, der sie
dann sexuell missbraucht habe. Zudem erzählte sie,
Trump habe mit Epstein über Erpressung und
Geldwäsche gesprochen habe. Die Befragungen haben im
Jahr 2019 stattgefunden. Die Frau äusserte später
Zweifel am Wert der Anschuldigungen aufgrund der
Verjährungsfrist. Zuvor hatte sie mehrmals erwähnt
Drohungen
erhalten zu haben.
Das Justizministerium erklärte, die Dokumente seien
zuvor zurückgehalten worden, weil sie
«fälschlicherweise als Duplikate gekennzeichnet»
worden seien. Die Pressesprecherin des Weissen
Hauses, Karoline Leavitt, wies die Behauptungen, die
in den Befragungen gemacht wurden, als «völlig
unbegründete Anschuldigungen ohne jegliche
glaubwürdige Beweise» zurück.
FALL Epstein am 6.3.2026: Es wird
behauptet: Epstein mit 13-Jähriger - dann Trump
mit derselben 13-Jährigen - die wehrte sich:
Epstein-Bombe: Trump soll 13-Jährige missbraucht
und geschlagen haben
https://auf1.tv/eilt/epstein-bombe-trump-soll-13-jaehrige-missbraucht-und-geschlagen-haben/
https://t.me/auf1tv/18315
Das ist eine Bombe! Mitten im Medienrummel um den
Irankrieg platzt ein neuer, hochbrisanter Vorwurf
aus den Epstein-Akten gegen US-Präsident Trump
herein – und der hat es wirklich in sich.
Eine Frau, die zum fraglichen Zeitpunkt 13–15 Jahre
alt war, behauptet, Jeffrey Epstein habe sie
mehrfach sexuell missbraucht und sie anschließend –
unter anderem – Donald Trump vorgestellt. Dieser
soll sie zu einem Blowjob gezwungen haben. Als das
Mädchen sich wehrte und ihm laut ihrer Aussage in
den Penis biss, soll Trump sie an den Haaren
gepackt, ins Gesicht geschlagen und gewaltsam
weggestoßen haben. Danach soll es wiederholt zu
Erpressungen und Drohungen gegen die Familie des
Mädchens gekommen sein.
All diese Vorwürfe beruhen ausschließlich auf den
Aussagen des mutmaßlichen Opfers. Die Sprecherin des
Weißen Hauses, Karoline Leavitt, weist die Vorwürfe
als „völlig unbegründete Anschuldigungen, gestützt
auf null glaubwürdige Beweise, von einer leider
gestörten Frau, die eine umfangreiche kriminelle
Vergangenheit hat“, zurück.
8.3.2026:
Epstein-Tod: mysteriöse «orangefarbene Gestalt»
erhält erstmals einen Namen
Kurz vor Entdeckung von Jeffrey Epsteins Leiche
googelte die Wärterin Tova Noel nach ihm – und
Tage zuvor hatte sie 5.000 Dollar Bargeld auf
ihr Konto eingezahlt. Auch soll sie jetzt der
«orangene Fleck» im Überwachungsvideo sein.
Heißt: Noch mehr Zweifel an der
Selbstmordtheorie.
https://transition-news.org/epstein-tod-mysteriose-orangefarbene-gestalt-erhalt-erstmals-einen-namen
ebenda:
8.3.2026:
Neue Details zu Epsteins Tod: Wärterin googelte
ihn Minuten zuvor
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/neue-details-zu-epsteins-tod-w%C3%A4rterin-googelte-ihn-minuten-zuvor/ar-AA1XKTEE
Während Jeffrey Epstein starb, surfte die zuständige
Wärterin im Netz. Akten zeigen Google-Suchen und
verdächtige Einzahlungen.
Während sich Jeffrey Epstein im Metropolitan
Correctional Center in Manhattan das Leben nahm, war
die zuständige Gefängniswärterin Tova Noel im
Internet aktiv. Aus am Freitag veröffentlichten
Dokumenten des US-Justizministeriums geht hervor,
dass die damals 31-Jährige in den frühen
Morgenstunden des 10. August 2019 nach Informationen
über den Häftling suchte, den sie eigentlich
überwachen sollte. Rund 40 Minuten vor seinem Tod
googelte sie nach Neuigkeiten zu Epstein.
Kurz vor Epsteins Tod meldete eine Bank dem FBI
mehrere verdächtige Bareinzahlungen auf Noels Konto.
Den Unterlagen zufolge suchte Noel innerhalb von
zehn Minuten zweimal nach «Aktuelles zu Epstein im
Gefängnis» – um 5.42 Uhr und erneut um 5.52 Uhr. Um
6.30 Uhr entdeckte ihr Kollege Michael Thomas den
verurteilten Sexualstraftäter leblos in seiner
Zelle.
Expand article logo Weiterlesen
News-TickerNeues Foto zeigt Andrew
mit Epstein-Opfer auf dem Schoss
https://www.20min.ch/story/ticker-andrew-mountbatten-windsor-verhaftung-an-seinem-66-geburtstag-epstein-files-e-mails-freude-nach-freilassung-epstein-103509600
FALL Epstein in New Mexico am
10.3.2026:
Jetzt soll Epstein-Ranch durchsucht werden:
Zorro-Anwesen in New Mexico
https://www.blick.ch/ausland/moeglicher-wendepunkt-bei-ermittlungen-liegen-leichen-von-maedchen-auf-epstein-ranch-begraben-id21705016.html
Daniel Kestenholz und
Mattia Jutzeler -- New Mexico
untersucht Missbrauchsvorwürfe auf Jeffrey
Epsteins ehemaligem abgelegenem Zorro-Anwesen. Es
gibt einen schrecklichen Verdacht.
Millionen Akten, Fotos, Videos – und dennoch: Die
Wahrheit über Epsteins Verbrechen versteckt sich
hinter geschwärzten Namen und zerstörten Beweisen.
Trotz beispielloser Aktenberge bleibt das
Kernproblem ungelöst: Wer hat was getan – und wann?
Jetzt könnte sich das ändern. Erstmals gibt es
konkrete Hinweise auf handfeste Beweise.
Das 76 Quadratkilometer grosse Zorro Ranch des
verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein (†66) im
US-Bundesstaat New Mexico steht im Mittelpunkt neuer
Ermittlungen. Am 10. März gab das Justizministerium
des Bundesstaates bekannt, das Anwesen durchsuchen
zu wollen. Die Aktion sei Teil einer grossangelegten
Ermittlung gegen den verurteilten Sexualstraftäter.
Die Abgeordnete Melanie Stansbury aus New Mexico
erklärte auf der Plattform X, die Ermittler würden
bei der Suche «nichts unversucht» lassen. «Die
Überlebenden von Epstein warten schon viel zu lange
auf Gerechtigkeit, und New Mexico geht mit gutem
Beispiel voran, um die Wahrheit ans Licht zu
bringen.»
Verdacht: Mädchenleichen auf dem Gelände
Das Repräsentantenhaus von New Mexico stimmte
bereits Mitte Februar einstimmig für die Einrichtung
einer sogenannten «Wahrheitskommission», wie die
britische «The Times» berichtet. Diese soll
aufklären, wer von den mutmasslichen
Missbrauchstaten auf dem Anwesen wusste – oder daran
beteiligt war.
Unter den mehr als drei Millionen Dokumenten, die
das US-Justizministerium im Rahmen des Epstein Files
Transparency Act veröffentlicht hat, befindet sich
eine brisante E-Mail. Ein angeblich ehemaliger
Mitarbeiter der Ranch schrieb darin, dass zwei
«ausländische Mädchen» beim Sex durch Strangulation
ums Leben gekommen seien – und auf Anweisung von
«Jeffrey und Madam G» – vermutlich Ghislaine Maxwell
(64) – irgendwo in den Hügeln rund um das Anwesen
begraben wurden.
Der Verfasser behauptete ausserdem, sieben Videos
mitgenommen zu haben, die sexuelle Handlungen mit
Minderjährigen zeigen sollen – als «Versicherung».
Für die Herausgabe auf einem USB-Stick verlangte er
einen Bitcoin.
FBI informiert – aber nie aktiv geworden
Der konservative Talkshow-Moderator Eddy Aragon, an
den die E-Mail 2019 gerichtet war, gab an, sie
umgehend dem FBI weitergeleitet zu haben. «Sie
wirkte auf mich sehr glaubwürdig», sagte er. Auf das
Angebot selbst ging er nicht ein. Brisant: Anders
als Epsteins Anwesen in New York, Palm Beach und auf
seiner Privatinsel, wurde die Zorro Ranch offenbar
nie vom FBI durchsucht.
Zwei der vier Zeuginnen im Prozess gegen Maxwell
sagten aus, auf der Ranch missbraucht worden zu
sein. Auch die inzwischen verstorbene Virginia
Giuffre (†41) nannte das Anwesen als Tatort und
behauptete, Epstein habe sie an mächtige Männer
vermittelt – darunter den früheren demokratischen
New-Mexico-Gouverneur Bill Richardson (†75), der die
Vorwürfe stets bestritt.
Unter den bekannten Besuchern der Ranch befanden
sich der Linguist Noam Chomsky (97) und Filmemacher
Woody Allen (90) – beiden wird keine Beteiligung an
Straftaten vorgeworfen.
Wendepunkt?
Das Anwesen gehört seit 2023 dem texanischen
Immobilien-Tycoon Donald Huffines (67), der es in
«San Rafael Ranch» umbenannt hat und zu einem
christlichen Rückzugsort umbauen will. Er will mit
den Behörden kooperieren.
Die Wahrheitskommission hielt ihre erste Anhörung am
Dienstag ab. Nun könnte ein Wendepunkt gekommen
sein. Die Hügel um die Ranch könnten endlich die
Wahrheit ans Licht bringen.
===
Fotos von Epstein am 10.3.2026: Hohe
Politiker wie der junge Bill Clinton spielen im
Nachthemd mit Puppen
https://t.me/samisallerlei/3266
Die armen Kinder können einem nur Leid tun und gegen
die Justiz verspürt man nur noch Verachtung.
Foto von Epstein mit Obama am
10.3.2026: Sie waren 1972 in derselben "Schule"
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58572
Barack Obama and Jeffrey Epstein in may 1972. Sie
werden alle beschult.
11.3.2026: Epstein-Akten: Polen
ermittelt wegen Menschenhandels
https://www.nau.ch/politik/international/epstein-akten-polen-ermittelt-wegen-menschenhandels-67104585
: Trump und Epstein in
«Titanic»-Pose: Neue Statue aufgetaucht
https://www.20min.ch/story/washington-trump-und-epstein-in-titanic-pose-neue-statue-aufgetaucht-103524555
https://orf.at/stories/3423559/
Die britische Regierung hat heute erste Dokumente
zur Ernennung von Peter Mandelson zum
US-Botschafter im Dezember 2024 veröffentlicht.
Darin wird auf mehrere Berichte verwiesen, die die
engen Kontakte von Mandelson zu dem 2019 in Haft
gestorbenen US-Unternehmer Epstein darlegen.
Die Verbindung zwischen den beiden hielt auch an,
nachdem Epstein in den USA 2008 wegen
Sexualstraftaten verurteilt worden war und eine
Gefängnisstrafe abgesessen hatte.
Premier Keir Starmer hatte bereits eingeräumt, von
der Freundschaft gewusst zu haben. Er betonte aber,
nicht im Detail informiert gewesen zu sein –
Mandelson bezichtigte er der Lüge. Der erste
Staatssekretär des Premiers, Darren Jones, sagte im
Parlament, die Regierung sei von Scotland Yard
gebeten worden, wegen der Ermittlungen gegen
Mandelson bestimmte Dokumente nicht zu
veröffentlichen. Starmer habe den Fehler, Mandelson
zum Botschafter zu ernennen, bereits eingeräumt.
Mandelson forderte eine halbe Million Pfund
In den bisher 147 publik gemachten Seiten sind
verschiedene Dokumente enthalten, die etwa einen
Einblick in die intensive Überprüfung von Mandelson
vor dessen Ernennung zum Botschafter geben. Aus den
Akten geht auch hervor, dass Mandelson nach seiner
Entlassung eine Abfertigung von 75.000 Pfund
(86.660,12 Euro) erhielt – gefordert hatte er mehr
als 500.000 Pfund.
Eine E-Mail belegt britischen Medien zufolge
außerdem, dass Mandelson 2002 ein Treffen zwischen
Epstein und dem damaligen Premier Tony Blair
arrangiert hatte. Mandelson war zuletzt wegen des
Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt
vorübergehend festgenommen worden. Er soll Epstein
sensible Regierungsinformationen während der Finanz-
und Wirtschaftskrise zugespielt haben.
red, ORF.at/Agenturen
FALL Epstein am 12.3.2026: Verdacht
Mitarbeiter hat etwas geschrieben:
Panne beim FBI: Hacker hatte Zugriff auf
Epstein-Akten und hinterliess Notiz
https://www.blick.ch/digital/panne-beim-fbi-hacker-griff-auf-epstein-akten-zu-und-hinterliess-notiz-id21776128.html
FALL Epstein am 13.3.2026: mit
Trump: 13-Jährige vergewaltigt
https://t.me/RealWorldNewsChannel/45760
Übersetzung:
Die Aussage des 13-jährigen Mädchens, das sagte,
Trump habe sie vergewaltigt, wurde vom DOJ am 5.
März 2026 veröffentlicht — RTs Rick Sanchez 'Das FBI
sprach viermal mit ihr' Hast du davon gehört?
ENGL orig.:
The testimony of the 13 year old who said Trump
raped her was released by the DOJ on 5th March 2026
— RTs Rick Sanchez 'The FBI spoke to her 4 times'
Did you hear about this?
Fall Epstein am 13.3.2026: Die Akten
sagen klar: Trump ist ein Kinderschänder wie die
anderen
https://t.me/RealWorldNewsChannel/45762
Congressman Ted Lieu says there is “ample evidence”
in the full Epstein files alleging Donald Trump
raped children.
"The Epstein files are being blocked because they
show Trump raped children."
https://de.news-front.su/2026/03/14/guardian-london-sah-sich-gezwungen-mandelson-fast-gewaltsam-von-seinem-posten-als-botschafter-in-den-usa-abzuberufen/
===
FALL Epstein in Norwegen am
14.3.2026: Der Norwegische Mädchenchor verjagt
Mette-Marit:
Neue Konsequenzen für Mette-Marit wegen
Epstein-Skandal
https://www.nau.ch/people/welt/neue-konsequenzen-fur-mette-marit-wegen-epstein-skandal-67105730
Aline Klötzli -- Norwegen -- Norwegens
Kronprinzessin Mette-Marit stand mit Epstein in
Kontakt. Ihre Verbindung zum Sexualstraftäter
zieht nun Konsequenzen nach sich.
Kronprinzessin Mette-Marit sorgt für Wirbel im
norwegischen Palast.
Warum? Ihr Name tauchte mehrmals in den
Epstein-Akten auf.
Jetzt will ein Verein die Schirmherrschaft mit der
52-Jährige beenden.
Bei den norwegischen Royals will keine Ruhe
einkehren.
Seit Anfang Februar steht Marius Borg Høiby vor
Gericht. Der 29-Jährige muss sich unter anderem
wegen Körperverletzung und Vergewaltigung
verantworten. Doch nun rückt auch seine Mutter immer
mehr in den Fokus.
Epstein-Verbindung hat Konsequenzen
Kronprinzessin Mette-Marit (52) steht wegen ihrer
Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66)
in Kritik. Der Skandal sorgt für reichlich
Schlagzeilen – und hat für die Ehefrau von Haakon
(52) nun auch bittere Konsequenzen.
Seit 2017 war Mette-Marit die
Schirmherrin
von «Det Norske Jentekor» (auf Deutsch: Der
Norwegische Mädchenchor). Doch aufgrund
ihrer Verwicklung in die Epstein-Affäre gehört diese
Tätigkeit nun der Vergangenheit an, berichtet «TV2».
Dem Sender liegt das Schreiben des Vereins vor.
Darin heisst es, dass die «Verbindungen der
Kronprinzessin zu J. Epstein zu Unruhe in der
Organisation geführt» hätten.
Verein will Statement – Mette-Marit schweigt
Der Chor hätte sich gewünscht, dass sich Mette-Marit
dazu äussert und Stellung bezieht. Die
Vereinsmitglieder gaben ihr Zeit bis am 12. März.
Doch die 52-Jährige sei nicht darauf eingegangen.
Daher habe man entschieden, die Zusammenarbeit zu
beenden.
Es heisst: «Die Unruhe hält an, und vor diesem
Hintergrund empfiehlt der Vorstand, dass ‹Det Norske
Jentekor› die königliche Schirmherrschaft beendet.»
Nun soll in dem Verein über den Sachverhalt
abgestimmt werden.
Mette-Marit ist in Kritik geraten, nachdem ihr Name
mehrmals in den veröffentlichten Epstein-Files
aufgetaucht ist. Die Akten zeigen Unterhaltungen
zwischen der Prinzessin und dem Pädo-Kriminellen aus
den Jahren 2011 bis 2014.
Kronprinzessin bedauert Kontakt zu Epstein
Die Gattin von Kronprinz Haakon hat sich bereits
öffentlich zu dem Skandal geäussert. Ihre Verbindung
zu Epstein bezeichnete sie als «einfach nur
peinlich». Sie hätte niemals Kontakt zu ihm
aufgenommen, wenn sie von den kriminellen
Machenschaften gewusst hätte.
«Jeffrey Epstein ist selbst für seine Taten
verantwortlich. Aber ich muss die Verantwortung
dafür übernehmen, dass ich seinen Hintergrund nicht
besser überprüft hatte und nicht schnell genug
gesehen habe, welch ein Mensch er ist», so
Mette-Marit kürzlich gegenüber «VG».
Sie entschuldigte sich aufrichtig dafür. «Es zeigt,
dass ich ein schlechtes Urteilsvermögen hatte und
ich bedauere sehr, überhaupt Kontakt mit ihm gehabt
zu haben.» Den Opfern von Jeffrey Epstein sprach sie
ihr «tiefstes Mitgefühl» aus.
: Auch die Ex von
Kronprinz Haakon stand Epstein sehr nah
https://www.20min.ch/story/nicht-nur-mette-marit-auch-die-ex-von-kronprinz-haakon-stand-epstein-sehr-nah-103528926
Norwegen-Kronprinz Haakon am
19.3.2026: mit Celina Midelfart - sie war auch im
Lolita-Express:
Norwegens Kronprinz und Epstein (†66) liebten
dieselbe Frau: Jetzt
taucht Haakons Name auf
https://www.blick.ch/people-tv/royals/jetzt-taucht-haakons-name-auf-norwegens-kronprinz-und-epstein-liebten-dieselbe-frau-id21795174.html
Silja Anders -- Redaktorin
People -- Die norwegische Krone findet
keine Ruhe. Erst der Skandal um Marius Borg Høiby,
dann Kronprinzessin Mette-Marit in den
Epstein-Akten. Jetzt ist auch noch Kronprinz
Haakon im Zusammenhang mit einer Frau und Jeffrey
Epstein (†) im Fokus.
Norwegens Kronprinz Haakon soll einst dieselbe Frau
wie Epstein geliebt haben
Celina Midelfart hatte Kontakt mit Epstein und
bestreitet romantische Beziehung
Marius Borg Høiby, Haakons Stiefsohn, erwartet am
19. März ein Urteil
Nachdem Kronprinzessin Mette-Marit (52) in den
vergangenen Wochen durch ihre Verbindung zum
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
(1953-2019) in der Kritik stand, sorgt nun auch noch
ihr Ehemann Kronprinz Haakon (52) für
Gesprächsstoff.
Der zukünftige König Norwegens soll nämlich einst
die gleiche Frau wie Epstein geliebt haben. Der Name
Celina Midelfart (53) taucht mehrmals in den
berüchtigten Epstein-Akten auf.
Beziehung war vorbei, bevor Midelfart Epstein
traf
Von 1994 bis 1996 war Midelfart die erste offizielle
Freundin von Kronprinz Haakon, wodurch sie ins
Rampenlicht rückte. Die Beziehung zerbrach und
während der Royal an die Westküste der USA zog, um
an der University of California in Berkley zu
studieren, begann Celina Midelfart ein Studium an
der New York University Stern School of Business.
In dieser Zeit lernte die Norwegerin Jeffrey Epstein
kennen und soll sogar romantisch mit ihm involviert
gewesen sein. Fotos zeigen die beiden sehr vertraut
miteinander, auf einem Bild gibt sie Epstein sogar
einen Kuss auf die Wange. Laut «20 Minuten» soll
Midelfart vor allem zwischen 2011 und 2013 engen
Kontakt mit dem verurteilten Sexualstraftäter
gepflegt haben. Ihr Name taucht zudem auf den
Fluglisten von Epsteins berüchtigtem «Lolita
Express» auf. Midelfart bestreitet jedoch jegliche
romantische Beziehung zu Epstein.
Skandalstrecke für norwegische Royals
Die Enthüllungen kommen zu einem heiklen Zeitpunkt
für die royale Familie. Bereits 2019 musste sich
Kronprinzessin Mette-Marit für eine mehrjährige
Freundschaft mit Epstein entschuldigen. «Es ist mir
wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich
enttäuscht habe. Einige Inhalte der Nachrichten
zwischen Epstein und mir entsprechen nicht dem
Menschen, der ich sein möchte», erklärte sie damals
in einem offiziellen Statement. Ausserdem soll am
19. März das Urteil gegen Marius Borg Høiby fallen,
den Stiefsohn von Kronprinz Haakon. Dem 29-Jährigen
werden insgesamt 40 Anklagepunkte vorgeworfen,
darunter Vergewaltigung in mehreren Fällen sowie
Drogenmissbrauch und Körperverletzung.
20.3.2026: China hat die vollen
Epstein-Files - Anwalt Herr Victor Gao
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46091
Der chinesische Anwalt Victor Gao gibt an, dass
China im Besitz der vollständigen, unveränderten
Epstein-Akten sei. Er sagt, jetzt sei der richtige
Moment, um die Details von Jeffrey Epsteins
Aktivitäten und alle, die mit ihm in Verbindung
stehen, vollständig offenzulegen.
"Hat China die Akten?"
"Schließlich muss alles ans Licht kommen. Abwarten."
ENGL orig.:
Chinese lawyer Victor Gao suggests that China is in
possession of the full unredacted Epstein files.
He says now is the right moment to fully expose the
details of Jeffrey Epstein’s activities and everyone
involved with him.
"Does China have the files?"
"Eventually, everything needs to come out in the
sun. Let’s wait."
Die Epstein-Überlebenden berichten in einer
«BBC»-Sendung von jahrelangem Missbrauch,
zerstörten Leben und anhaltender Wut. Ihre
Botschaft: «Wenn wir nicht aus dieser Geschichte
lernen, werden Monster wie Epstein wieder
auftauchen.»
https://transition-news.org/funf-epstein-opfer-zwei-davon-einst-erst-14-zweifeln-an-suizidtheorie-und
Royals (GB) am 27.3.2026: Sarah
Ferguson verliert Ehrenbürgerschaft von York:
Epstein: York entzieht Sarah Ferguson
Ehrenauszeichnung
https://www.nau.ch/people/welt/epstein-york-entzieht-sarah-ferguson-ehrenauszeichnung-67110908
Keystone-SDA -- Grossbritannien -- Die Ex-Frau
des früheren britischen Prinzen Andrew
Mountbatten-Windsor, Sarah Ferguson, hat in
Verbindung mit dem Epstein-Skandal eine weitere
Ehrung verloren.
Der Stadtrat von York entzog der 66-Jährigen die
Auszeichnung «
Freedom of the City of York»,
vergleichbar mit einer Ehrenbürgerschaft. Ferguson
hatte im Verlauf des Skandals unter anderem bereits
ihren Titel als Herzogin von York verloren.
«Wir erwarten nicht, dass Träger der höchsten
Auszeichnung Yorks Heilige sind», sagte Stadtrat
Darryl Smalley (Liberal Democrats) der
Nachrichtenagentur PA zufolge. «Wir wollen nur
nicht, dass sie beste Freunde verurteilter
Pädophiler sind.»
Die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zu
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein durch das
US-Justizministerium hatten erneut eine engere
Freundschaft zwischen dem US-Finanzier und Ferguson
belegt. Epstein war 2019 in Untersuchungshaft
gestorben. Die Akten zeigen, dass Ferguson und
Epstein auch weit nach Epsteins erster Verurteilung
wegen Sexualstraftaten im Jahr 2008 Kontakt hatten –
ähnlich wie Epstein und Mountbatten-Windsor.
Sarah «Fergie» Ferguson und Mountbatten-Windsor
hatten die Auszeichnung 1987 erhalten, wie die PA
berichtete. Andrew war die Ehrenbürgerschaft bereits
2022 entzogen worden. Dem 66-Jährigen wird seit
Jahren in Verbindung mit dem Epstein-Skandal
Vergewaltigung vorgeworfen. Er bestreitet die
Vorwürfe.
https://orf.at/stories/3425207/
Die Bank of America legt eine Sammelklage
von Opfern des Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein gegen Zahlung von 72,5 Millionen
Dollar bei.
„Wir bleiben zwar bei unseren früheren
Aussagen in den Gerichtsunterlagen zu diesem
Fall, wonach die Bank of America keine
Verbrechen im Zusammenhang mit sexuellem
Menschenhandel begünstigt hat, aber diese
Einigung erlaubt es uns, die Angelegenheit
hinter uns zu lassen, und hilft den
Klägerinnen, damit abzuschließen“, gab die
Bank gestern bekannt.
Die Frauen hatten der zweitgrößten US-Bank
vorgeworfen, verdächtige
Finanztransaktionen im Zusammenhang mit
Epstein ignoriert zu haben. Ein
Richter muss dem Vergleich noch zustimmen.
Zuvor hatten andere Großbanken in ähnlichen
Klagen von Epstein-Opfern Vergleiche
geschlossen, darunter JPMorgan Chase über 290
Millionen Dollar und die Deutsche Bank über 75
Millionen Dollar.
Epstein hatte über Jahre hinweg einen Ring
zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger
unterhalten und weltweit Kontakte zu
hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik,
Wirtschaft und Adel gepflegt. Er wurde im Juli
2019 festgenommen und nahm sich den
US-Behörden zufolge einen Monat später in
einer New Yorker Gefängniszelle das Leben.
Epstein in Norwegen am 2.4.2026:
wollte Minderjährige geliefert bekommen:
«Das ist mir unangenehm»: Mette-Marit versprach,
für Epstein Minderjährige zu kontaktieren
https://www.20min.ch/story/epstein-draengt-mette-marit-kronprinzessin-verweigert-kontakt-zu-minderjaehriger-103539427
Dario Aeberli -- Der
Sexualstraftäter drängte Mette-Marit schriftlich
dazu, eine 17-Jährige für ihn anzusprechen.
Offenbar handelte es sich um die Tochter seiner
Ex-Freundin.
Kronprinzessin Mette-Marit soll 2013 eine
Minderjährige für Jeffrey Epstein ansprechen.
Epstein drängte sie dazu. Er war bereits als
Sexualstraftäter verurteilt.
Mette-Marit lehnte die Kontaktaufnahme ab. Sie traf
Epstein zwischen 2011 und 2014 mehrfach.
Die Prinzessin äusserte später Bedauern über den
Kontakt.
2013 musste sich die norwegische Kronprinzessin
Mette-Marit die Frage stellen, ob sie für den
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eine
Minderjährige kontaktieren will, wie TV 2 berichtet.
Der Sender hat Einblick in Chatnachrichten zwischen
ihr und Epstein erhalten. Zu der Zeit hatte der
verstorbene Financier bereits eine kurze
Gefängnisstrafe abgesessen, weil er eine
Minderjährige zur Prostitution zwang.
Mette-Marit übernachtete trotzdem mehrere Nächte in
Epsteins Villa in Palm Beach, Florida, als er die
Kronprinzessin «massiv dazu gedrängt hat», eine
17-Jährige für ihn zu kontaktieren, wie TV 2
berichtet. Epstein bezeichnete die Minderjährige als
seine «Patentochter». Erst antwortete Mette-Marit:
«Neeeein, das ist mir echt zu unangenehm. Ich bin da
zu schüchtern.» Als Epstein insistierte, wollte die
Kronprinzessin bei einem Strandspaziergang Mut
tanken und die 17-Jährige danach ansprechen. Als
Epstein erklärte, das Mädchen sei am Abend wieder
da, schrieb Mette-Marit: «Perfekt, dann rufe ich
an.»
Stunden später die Kertwende: «Jeffrey, ich werde
sie nicht anrufen. Das ist mir unangenehm.»
Stattdessen wolle sie der Minderjährigen ein
Geschenk anbieten. Epstein antwortete: «Ich möchte
auf keinen Fall, dass du dich unbehaglich fühlst.
Hattest du einen guten Tag?» Epstein hatte ein
grosses Netzwerk an Menschen, die Minderjährige für
ihn ansprachen und die Mädchen überredeten, sich mit
ihm zu treffen. Oft kam es im Anschluss zu sexuellem
Missbrauch.
Epstein träumte von Hochzeit mit der
Minderjährigen
Offenbar handelte es sich bei der 17-Jährigen um
Celina Dubin, Tochter des schwedischen Models Eva
Andersson-Dubin (65), wie «Bild» berichtet. Epstein
war eine Weile mit der Mutter liiert. Celina ist
heute 30 Jahre alt und soll bis zu Epsteins Tod mit
ihm verbunden gewesen sein. Er setzte sie als
Begünstigte für einen Teil seines Vermögens ein, wie
US-Medien berichten. Ausserdem soll Epstein Celina
als die «Einzige, die er heiraten würde» bezeichnet
haben.
Mette-Marit stand zwischen 2011 und 2014 mit ihm in
Verbindung. Die 52-Jährige traf ihn mehrfach in
privatem Rahmen, unter anderem in seinem Haus in New
York und in seiner Villa auf St. Barths.
Obwohl die Kronprinzessin ihr Bedauern über diese
Verbindung öffentlich zum Ausdruck brachte und
versicherte, den Kontakt bei Kenntnis des vollen
Ausmasses seiner Verbrechen niemals gesucht zu
haben, bleibt das öffentliche Echo kritisch.
Neue Details durch Aussagen eines mutmasslichen
Opfers von Epstein haben die Diskussion zusätzlich
befeuert. Die Frau berichtete zwar von freundlichen
Begegnungen mit der Kronprinzessin in Epsteins
Villen und stellte klar, dass in deren Anwesenheit
kein Missbrauch stattfand, dennoch bleibt die blosse
Präsenz der Royal in diesem Umfeld ein
diplomatisches und moralisches Problem für die
Norweger.
4.4.2026: Anwälte
suchen nach Epstein-Überlebenden
für eine Entschädigung der Bank of
America in Höhe von 72,5 Millionen
Dollar
Lawyers search
for Epstein survivors for Bank of
America $72.5m settlement
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/3/lawyers-search-for-epstein-survivors-for-bank-of-america-72-5m-settlement
11.4.2026: Melania Trump will nie
eine Beziehung mit Epstein gehabt haben
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47180
Melania Trump: „Um klarzustellen, ich hatte niemals
Beziehungen mit Epstein oder seiner Komplizin
Maxwell."
„Ich war nie mit Epstein befreundet. Donald und ich
wurden von Zeit zu Zeit zu denselben Partys wie
Epstein eingeladen.“
„Epstein hat mich nicht mit Donald Trump bekannt
gemacht. Ich habe meinen Mann zufällig
kennengelernt."
ENGL orig.:
Melania Trump: "To be clear, I never had relations
with Epstein or his accomplice Maxwell."
"I never been friends with Epstein. Donald and I
were invited to the same parties as Epstein from
time to time."
"Epstein did not introduce me to Donald Trump. I met
my husband by chance."
Killer-Trump am 11.4.2026 - 1:51h:
verweigert bis heute die Freigabe der
Epstein-Akten, wo er drin vorkommt
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47185
Marjorie Taylor Greene: "Im letzten Telefonat, das
ich mit Trump zum Thema Epstein hatte, sagte er mir,
seine Freunde würden verletzt werden. Und deshalb
war er dagegen, die Akten freizugeben... Ich war
schockiert. Wir sprechen von Männern, die Mädchen im
Alter von nur 14 Jahren vergewaltigt haben."
ENGL orig.:
Marjorie Taylor Greene: “The final phone call I had
with Trump on the Epstein issue, he told me his
friends would get hurt. And that's why he was
against releasing the files.. I was shocked. We're
talking about men that raped girls as young as 14
years old.”
Melania Trump mit Epstein am
11.4.2026 - 2:08h: Sie macht nun einen
Reissaus-Versuch
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47186
Alex Jones über Melania Trump: "Sie wird sich
vielleicht nicht öffentlich von ihm scheiden lassen,
aber alles, was ich sehe, sieht so aus, als hätte
sie einfach das Weite gesucht."
ENGL orig.:
Alex Jones on Melania Trump: "She may not publicly
divorce him, but everything I’m seeing looks like
she just flew the coop.”
Melania Trump OHNE Epstein am
12.4.2026: nie befreundet - nichts gewusst:
Melania Trump: Berater erklärt, weshalb sie über
Epstein sprach
https://www.nau.ch/people/welt/melania-trump-berater-erklart-weshalb-sie-uber-epstein-sprach-67116436
Fototexte:
Melania Trump verlas am
Donnerstag überraschend ein Statement zu Jeffrey
Epstein.
Darin beteuert sie, nie mit dem Sexualstraftäter
befreundet gewesen zu sein oder von dessen
Machenschaften gewusst zu haben.
Ihr Sprecher Marc Beckman (rechts) begründet die
Erklärung: «Genug ist genug.»
Die Öffentlichkeit solle die Aufmerksamkeit von
der Lüge über die Beziehung weg und dafür auf die
Errungenschaften von Melania richten.
Der Artikel:
Etienne Sticher -- USA -- Ein Berater erklärt,
weshalb Melania Trump über Epstein sprach: «Genug
ist genug.» Und wenn sie sich nicht selbst
verteidige, mache es sonst niemand.
Melania Trump dementierte in
einer Erklärung die Freundschaft zu Epstein.
Ihr Berater sagt, dass genug
genug sei. Niemand ausser ihr selbst verteidige
Melania.
Er geht auch auf KI-Fotos in den
sozialen Medien ein.
Am Donnerstag verlas Melania Trump (55) überraschend
eine Erklärung zu ihrer Beziehung zu Jeffrey Epstein
(†66) bei einer Medienkonferenz. Sie dementierte, je
mit dem verurteilten Sexualstraftäter befreundet
gewesen zu sein. Auch habe sie nichts von dessen
Machenschaften gewusst oder sei daran beteiligt
gewesen.
Die Erklärung kam aus dem Nichts, das Thema war in
den letzten Wochen grösstenteils aus den Medien
verschwunden. Deshalb fragten sich viele, wieso die
First Lady genau zu jenem Zeitpunkt die Erklärung
verlas.
Im Internet wurde darüber spekuliert, dass sie das
im Auftrag ihres Mannes Donald Trump (79) tat, um
vom Iran-Krieg abzulenken. Eine andere, viel
verbreitete Theorie war, dass sie ihm schaden
wollte, indem sie das Epstein-Thema wieder in den
Vordergrund rückte. Dafür sprach, dass weiterhin
unklar ist, ob die US-Regierung im Vorfeld von der
Erklärung wusste oder nicht. Zudem hat der
Interims-Justizminister kürzlich gesagt, dass die
Epstein-Files in seinem Ministerium keine Rolle mehr
spielen würden.
Marc Beckman, ein Berater von Melania, nannte bei
«Fox & Friends» die wahren Gründe für die
Erklärung. «Genug ist genug!» Die Erzählung über die
angebliche Freundschaft von Melania und Epstein
ziehe sich schon zu lange hin. Es sei an der Zeit,
dass die Öffentlichkeit die Aufmerksamkeit auf die
Errungenschaften der First Lady richte.
Auch Melania Trump sagte in der Erklärung: «Die
Lügen, die mich mit dem schädlichen Jeffrey Epstein
in Verbindung bringen, müssen heute ein Ende haben.»
Erklärung von Melania Trump: Ist der Algorithmus
schuld?
Melania sei für sich selbst eingestanden, habe sich
selbst verteidigt und habe dafür gesorgt, dass ihr
Ruf makellos bleibe. «Denn wer soll das sonst tun?»,
fragt Beckman. «Bislang hat das niemand getan.»
Dennoch bleibt die Frage, weshalb Melania genau am
Donnerstag darüber gesprochen hat. In den
traditionellen und auch in den sozialen Medien war
das Thema kaum präsent.
Beckman geht auf mit KI gefälschte Bilder ein, die
die First Lady mit dem Verbrecher zeigen. Zudem
kursierten auch unwahre Geschichten über eine
mögliche Freundschaft. Dies ist aber schon seit
Jahren so. Einen grossen Anstieg konnte zuletzt
nicht beobachtet werden.
Möglicherweise aber, so eine weitere Theorie im
Internet, flutet der Algorithmus aktuell die
Social-Media-Bubble von Melania mit den KI-Bildern.
Dadurch kann es möglich sein, dass die First Lady
täglich unzählige dieser gefälschten Fotos sieht.
Und möglicherweise ging sie davon aus, dass dasselbe
auch für einen Grossteil der Bevölkerung zutrifft.
12.4.2026: Melania Trump und Epstein
waren ein Liebespaar - der Biograf Andrew Lownie
hat's 2025 gesagt
Foto-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47166
Ein Rückblick: Andrew Lownie, der Biograf von Prinz
Andrew, sagte bei einem Vortrag am 27. September
2025 in Cambridge, dass Melania Trump und Jeffrey
Epstein Liebhaber gewesen seien.
ENGL orig.:
Flashback to Andrew Lownie, Prince Andrew’s
biographer, said at a Sept. 27, 2025, Cambridge
lecture that Melania Trump and Jeffrey Epstein were
lovers.
Killer-Trump will nicht, dass du das siehst:
14.4.2026 - 20:47h: Der Iran
schaltet einen kleinen Trickfilm mit Legofiguren
mit Epstein und Melania Trump als Liebespaar: Die
"Epstein Queen"
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47301

Der Iran schaltet ein kleines Video: Melania war
die "Epstein Queen" [1]
Irans PersiaBoi Studios hat ein Lego-ähnliches
Musikvideo mit dem Titel "Epstein Queen"
veröffentlicht.
Ein Disstrack, der auf Trump und seine Frau abzielt.
Iran's PersiaBoi Studios has released a Lego-style
music video called "Epstein Queen"
A diss track aimed at Trump and his wife.