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Kriminelle Kinderpornoringe 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Frankfurter Allgemeine Zeitung online

29.8.1996: Verdacht: Europas Oberschicht kopiert Kindersex und Kinderfolter aus Asien als Belohnung bei "Geschäften"

aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ, 28.8.1996, S. 1

http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0604RitualmordKinderl1.html

Frau Bellamy von den Vereinten Nationen sagt, man müsse Rücksicht auf die besonderen Neigungen in Bezug auf die kulturelle Herkunft der Kinder-schänder nehmen. Und übri-gens handele es sich bei den Verbrechen an Kindern um ein Milliardengeschäft. Und das zählt schließlich im Globalis-mus!

"Die Direktorin der Unicef, Carol Bellamy, wies darauf hin, der Han-del mit Kindern und deren Mißhand-lung zu einem internationalen Ge-schäft mit hohen Gewinnraten ge-worden sei ... Rücksichten seien zu nehmen auf jeweilige kulturelle und wirtschaftliche Zusammenhänge."


Dasselbe Thema:

aus: Die Welt:
Kinderschändungen und Kindertöten als demokratische Errungenschaft? 29.8.1996, S. 1;
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0604RitualmordKinderl1.html


<In der satanischen Welt, die nach Hitler gekommen ist, schänden und töten demokratische Politiker und Geldbonzen wehrlose Kinder auf bestialische Weise, sogar Babys. Jene, die diese satanischen Neigungen des politischen Abschaums kennen, stellen Kinder zur Benutzung und Tötung zur Verfügung. Nach dem Verbrechen erhalten die widerlichen Lumpen ein Video ihrer Tat zugestellt. Von da an ist klar, welche Lobby-Arbeit sie in ihren jeweiligen Parlamenten verrichten.

"Grund für die Zunahme der sexuellen Mißhandlungen von Kindern auch in den Industrieländern nannte der belgische Außenminister Eric Derycke den Werteverfall in 'ultraliberalen System', in denen 'alles käuflich' ist sogar der Körper eines Kindes." >

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Welt online, Logo

3.4.2002: <Wenn der Jäger zum Gejagten wird> - Der Journalist Jean Nicolas hat zum Fall "Dutroux" recherchiert. Jetzt wird er mit internationalem Haftbefehl gesucht

aus: Welt online; 3.4.2002;
http://www.welt.de/print-welt/article382040/Wenn-der-Jaeger-zum-Gejagten-wird.html

<Am 15. August 1996 wurde in Belgien der Kinderschänder Marc Dutroux festgenommen. Der Luxemburger Enthüllungsjournalist Jean Nicolas, der unter anderem 1998 die Vetternwirtschaft um die EU-Kommissarin Edith Cresson aufdeckte, beschäftigt sich seit Jahren mit dem sexuellen Missbrauch von Kindern. In diversen Büchern wirft er der belgischen Justiz Versäumnisse beim Kampf gegen Pädophilie vor. Im August 2001 machte Nicolas mit dem Buch "Akte Pädophilie" Schlagzeilen. Darin warf er dem belgischen König Albert II vor, in den 80er Jahren Gast bei Sexparties gewesen zu sein, auf denen Kinder missbraucht wurden. Jetzt wurde die belgische Justiz aktiv, sucht Nicolas per internationalem Haftbefehl. Das Gespräch mit Nicolas führte Henning Lohse.

DIE WELT: Jean Nicolas, bis vor kurzem waren Sie investigativer Journalist und schlagzeilenträchtiger Buchautor. Jetzt werden Sie von der belgischen Justiz gesucht - und zwar mit internationalem Haftbefehl. Was ist passiert?

Nicolas: Da hat sich ein belgischer Untersuchungsrichter zu einem hochillegalen Schritt verleiten lassen. Der Richter Jacques Pignolet aus Brüssel hat gegen mich und meinen Co-Autor Haftbefehl wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung erlassen. Unser Verbrechen: Wir haben ein Buch geschrieben. Für mich ein klarer Fall von Hexenjagd wegen unserer für Belgien und das Königshaus unbequemen Enthüllungen. Außerdem wird uns der angebliche Diebstahl der Dutroux-Ermittlungsakten vorgeworfen ...

DIE WELT: ...von denen Sie 1.300 Seiten ins Internet gestellt haben. Nicolas: Das stimmt. Aber es ist schon auffällig, dass es nur gegen mich geht. Es gibt Hunderte von Journalisten in Belgien, die diese Dutroux-Aktenauszüge besitzen. Die ersten haben diese 1997 in die Finger bekommen. Drei namentlich bekannte Kollegen haben sogar schon in einem längst veröffentlichten 500-Seiten-Buch daraus zitiert. Belgische Zeitungen haben daraus zitiert. Die müssten alle im Zuchthaus sitzen. Aber nur gegen mich wird ein Haftbefehl erlassen.

DIE WELT: Warum gegen Sie und nicht die anderen?

Nicolas: Man geht gegen mich vor, weil ich mit meiner Buchveröffentlichung im September 2001 und diesen Vorwürfen gegen den König sehr gestört habe. Und weil meine Artikel und Filme im Ausland veröffentlicht werden, was für die Belgier unkontrollierbar ist. Dabei fühle ich mich ein wenig von der politischen Entwicklung bestätigt, denn inzwischen hat man in Belgien eine Verfassungsreform eingeleitet, mit der dem König Rechte und Macht genommen werden soll.

DIE WELT: Zurück zur Dutroux-Akte. Woher haben Sie denn diese vertraulichen Papiere?

Nicolas: Die Dutroux-Akten wurden 1997 von einem untersuchenden Beamten kopiert, in meinen Besitz kamen sie am 9. Dezember 1999. Allerdings kann man ja auch auf legale Weise in den Besitz dieser Akten kommen. Da gibt es Kopien, die bei Beschuldigten, Anwälten und Zivilparteien vorliegen. Vor der Polizei in Luxemburg habe ich erklärt, welcher Anwalt der Zivilpartei mir Auszüge aus den Dutroux-Akten ganz freiwillig hat zukommen lassen.

DIE WELT: Angenommen, sie haben das Material legal oder fast legal erhalten. Trotzdem ist es in Belgien verboten, juristische Akten zu veröffentlichen.

Nicolas: Ja. Aber dann müsste die Anklage auf Verletzung eines Amtsgeheimnisses lauten, es ginge also nicht mehr um Diebstahl. Viel wichtiger ist aber die Aufklärungsfunktion, die ich ausübe. Es gibt in Belgien den Gesetzespassus "Unterlassene Hilfeleistung gegenüber gefährdeten Personen", den ich ausweite auf "Unterlassene Hilfeleistung gegenüber einer gefährdeten Justiz". Es ist bekannt, dass die belgische Justiz im Fall Dutroux sehr schlecht funktioniert hat. Das habe ich übrigens nicht erfunden, sondern das wurde von einer parlamentarischen Untersuchungskommission offiziell festgestellt.

DIE WELT: Und was steht nun in den Akten, die Ihnen so viel Ärger bereiten?

Nicolas: Ich und andere Journalisten wissen, dass die Justiz in den Dutroux-Akten Fälschungen vorgenommen hat. Da wurde aus einem Ja in einer Aussage plötzlich ein Nein. Da wurde einfach beim Übertragen umgeschrieben. Die Akten, die ich im Internet veröffentliche, sind die Originalpapiere, noch vor der Fälschung. Das soll der Öffentlichkeit die Möglichkeit zum Vergleich geben, wenn der Dutroux-Prozess dann mal stattfinden wird.

DIE WELT: Für wann rechnen Sie mit dem Prozess? Und welches Urteil erwarten Sie?

Nicolas: Offiziell ist er für 2003 angekündigt. Ich glaube aber, dass er nicht vor 2005 kommt. Dutroux wird zu einer sehr heftigen Gefängnisstrafe, ungefähr 20 Jahre, verurteilt werden. Und das, weil er ja seinen Komplizen getötet und Mädchen vergewaltigt hat. Das wird dem Volk Genugtuung bringen. 2005 ist er aber schon zehn Jahre in Haft. Als Vorbestrafter wird er zwei Drittel absitzen müssen. Das heißt, Dutroux wird noch drei Jahre drin bleiben, bis alles ruhig ist.

DIE WELT: Und die von vielen Belgiern vermuteten Mitwisser und Komplizen?

Nicolas: Dutroux wird darüber nicht mehr reden. 2005 ist er ja schon fast draußen. Dutroux wird über die Pädophilie-Ringe nicht aussagen, er wird keine Namen nennen. Alle können ganz beruhigt sein.

DIE WELT: Fühlen Sie sich als ein Robin Hood, der der Justiz auf die Finger klopft?

Nicolas: Robin Hood bin ich nicht, aber natürlich will ich der Justiz auf die Finger klopfen. Ich habe in den letzten Jahren gesehen und am eigenen Leibe erfahren, wie schlecht und parteiisch die belgische Justiz ist. Ich könnte jeden Tag Akten veröffentlichen, in denen gefälscht, gemogelt und vertuscht wurde. Und das tue ich ja auch öfters. Da ist Gefahr im Verzug und ich fühle mich verpflichtet, die Leute aufzuklären.

DIE WELT: Die Dutroux-Aktenauszüge haben Sie auf ihre Internet-Site www.investigateur.ms gestellt. Haben Sie keine Angst, dass man Ihre Homepage von Amts wegen zumacht?

Nicolas: Ich kann mir vorstellen, das man das schon versucht hat. Das ist aber nur schwer möglich. Ich habe meine Site genauso aufgebaut wie die Pädophilen, deren Sauereien man ja auch nicht abschalten kann. Man muss bei diesem Kampf zu den gleichen Mitteln greifen.

DIE WELT: Wie hat die Luxemburger Justiz denn auf den internationalen Haftbefehl reagiert?

Nicolas: Die Luxemburger Justiz hat vom ersten Tag an nur das wirklich Nötigste getan, was sie laut internationaler Verträge tun muss. Ich habe von mehreren höheren Richtern erfahren, dass dieses Vorgehen der belgischen Justiz sie sehr befremdet und gestört hat. Die haben gleich gesehen, dass man da mit der Kanone auf die Feder eines unbequemen Journalisten schießt. Man kann mich ja nicht wegen meiner Überzeugungen unter Haftbefehl stellen. Dann ist die Luxemburger Justiz in der Person des Ministers auch noch von "Reporter ohne Grenzen" angeschrieben worden...

DIE WELT: ...die gegen die Hausdurchsuchung in ihrem Luxemburger Büro und die Beschlagnahmung ihrer Computer protestiert haben. Haben Sie denn ihr Arbeitsmaterial schon zurück?

Nicolas: Ja, das wurde mir nach einer Woche zurückgegeben. Mein großes berufliches Problem ist zur Zeit, dass ich Luxemburg nicht verlassen kann, da mir weltweit automatisch die Festnahme zwecks Auslieferung nach Belgien droht.>

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29.9.2000: Videos mit Kinderpornografie erschüttern Italien - Russisch-italienischer Dealerring aufgeflogen

aus: Die Welt; 29.9.2000

<Rom/Moskau- Italiener sprechen vom "Supermarkt des Horrors": Spezialisten der Polizei haben Kinderpornos von derartiger Grausamkeit entdeckt, dass selbst Fahnder unter Schock stehen. "Bilder mit Folter und Mord", Videos mit mutmaßlichen Kinderleichen, grausige Vergewaltigungen. Einige Opfer seien jünger als ein Jahr. Produziert seien die Horrorvideos in Russland, vertrieben werden sie via Internet. Viele der Opfer stammten aus russischen Waisenheimen. "Hunderte Millionen Dollar" habe der russisch-italienische Pornoring umgesetzt, vermuten die Behörden. Elf Festnahmen gab es bisher - drei Russen [Juden, gemäß LSN] kamen in ihrer Heimat in den Genuss einer Amnestie; die Gefängnisse waren zu voll.

"Die Bilder hinterlassen ein Gefühl der Verzweiflung", berichtete ein italienischer Fahnder. "Man möchte am liebsten seinen Beruf aufgeben, die Augen schließen und das Leiden vergessen." Als die italienischen TV-Nachrichten am Mittwochabend einige Horrorszenen ausstrahlten, lösten sie einen Skandal aus. Der Chef der römischen "Tagesschau" entschuldigte sich persönlich beim Publikum. "Solche Bilder werden nie wieder zu sehen sein." Mehrere Mitarbeiter traten am Donnerstag zurück.
"Ausverkauf im Waisenheim", titelte eine Zeitung aus Turin. Teilweise seien die Opfer aus dem Nahen Osten nach Russland entführt worden. Angefacht werde das Geschäft durch die "Nachfrage nach Perversion" aus dem reichen Westen; befriedigt im Russland des wilden Kapitalismus und der Mafia [gemäß Jürgen Roth ist die sog. Russen-Mafia eine jüdische Mafia]. Drehort ist nicht selten das Kinderzimmer. Mutmaßlicher Chef des Rings sei ein 31 Jahre alter Geschäftsmann aus Murmansk. Empört wettert die russische Zeitung "Sewodnja", dass er wieder auf freiem Fuß sei.

Insgesamt 1700 Ermittlungen führt die italienische Polizei derzeit, über 600 Durchsuchungen gab es. Rund 20 Millionen Filme für Pädophile seien weltweit in Umlauf, geschätzter Umsatz des globalen Geschäfts mit dem Kindersex: acht Milliarden Mark. DW.>


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Belgien 1.3.2004: Dutroux-Prozess: Zeugen berichten von einem ganzen Netzwerk mit Politikern, Polizisten und Managern

aus: Die Welt: Der Prozess; 1.3.2004, S. 10;
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0604RitualmordKinderl1.html

<Das Verfahren gegen Kinderschänder Dutroux: fast acht Jahre Vorlauf, mysteriös verstorbene Mitwisser, 450 Zeugen - und die Frage: Einzeltäter oder Pädophilen-Netzwerk bis in höchste Kreise?

von Dirk Banse und Michael Behrendt

Die kühle Seeluft, die vom Hafen in die Stadt zieht, dringt bis auf die Haut. Uns fröstelt, als wir in Antwerpen die geheimnisumwitterte Zeugin Regina Louf treffen. In den Dutroux-Akten der Gendarmerie von Brüssel, die uns in Belgien zugespielt worden waren, wird sie mit dem Codenamen X 1 geführt.

Nun steht die inzwischen 34 Jahre alte Frau leibhaftig vor uns und lächelt verlegen. Sie wird an diesem Februartag ihre Geschichte erzählen, die so voll von grauenhaften Details ist, dass man sie nicht glauben möchte. Nachdem Regina Louf den Weg in die Öffentlichkeit gesucht hat, fragen sich die Belgier, ob die Zeugin oder die gesellschaftliche Oberklasse ihres Landes verrückt geworden sei. Denn die 34-Jährige versichert, dass sich prominente Politiker, angesehene Polizisten und Manager in dem Netz der Pädophilen verfangen haben sollen.

Als Polizisten die Aussagen von X 1 prüften, kamen sie jedenfalls zu dem Ergebnis, dass viele ihrer Angaben stimmen. Seither steht die Zeugin unter dem Schutz der Gendarmerie. Die 34-Jährige lebt jetzt zurückgezogen auf einem Bauernhof bei Gent und betreibt dort eine Hundezucht. In dem heute beginnenden Prozess gegen den belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, dessen ehemalige Ehefrau Michelle Martin, den drogenabhängigen Dutroux-Komplizen Michel Lelièvre und den Geschäftsmann Michel Nihoul soll sie einer der 450 Zeugen sein.

"Ich war noch ein Kind, als mich meine Eltern an einen Bekannten verkauften. Er hieß Tony. Dieser Mann gehörte zu einer Gruppe von Pädophilen, die regelmäßig Kinder an reiche Bürger vermittelten", beginnt Regina Louf ihre Geschichte. Sie sei über Jahre hinweg von verschiedenen Männern missbraucht worden. X 1 nennt auch deren Namen, will sie aber aus Angst vor juristischen Konsequenzen noch nicht veröffentlicht wissen.

"Dass auch Marc Dutroux zu dieser Gruppe gehörte, ist aber kein Geheimnis mehr. Ich lernte ihn gemeinsam mit meinem Zuhälter Tony auf einer Eisbahn kennen. Er war ein guter Eisläufer und hatte sogar Charme. Dutroux war wie auch Tony ein Zuhälter, der von staatlichen Stellen gedeckt wurde", berichtet sie. Sich an die Polizei zu wenden sei ihr deshalb nie in den Sinn gekommen. "Wer aussteigen wollte, den erwartete der Tod", erklärt sie scheinbar gelassen.

Und dann schildert Regina Louf jenes Ereignis, das auch die Ermittler zunächst nicht glauben mochten. "Eine von uns, sie hieß Christine van Hees, wollte aussteigen. Ich glaube, es war im Jahr 1984. Die Zuhälter versammelten die Kinder in einer alten Champignonzüchterei. Wir mussten uns in einen Kreis setzen. In der Mitte wurde Christine, die damals 16 Jahre alt war, mit einem Seil an einem Haken befestigt und langsam zu Tode gefoltert. ‘Seht her! Das passiert euch auch, wenn ihr unsere Geheimnisse verraten wollt,’ hatten sie zu uns gesagt. Es war schrecklich."

Die Polizisten von Brüssel, die die Zeugin vernahmen, waren schockiert. Vor allem deshalb, weil die heute 34-Jährige Details nannte, die nicht einmal den Ermittlern bekannt waren. Sie konnte das ehemalige Fabrikgelände, das längst abgerissen ist, detailliert beschreiben. Regina Louf sagte auch aus, dass Christine van Hees mit einem Metallstift gequält worden sei. Und tatsächlich war später in der gefesselten und verbrannten Leiche des 16-jährigen Mädchens ein solcher Metallstift gefunden worden.

In den Akten der Observations- und Untersuchungseinheit der Polizei von Brüssel, die der WELT vorliegen, finden sich die Namen der Täter, Kunden und Schauplätze wieder. Die Ermittlungen, so scheint es, sind gewissenhaft geführt worden. Ob ihre Ergebnisse im Dutroux-Prozess veröffentlicht werden, bleibt zu hoffen.

Staatsanwalt Michel Bourlet, Anhänger der Netzwerktheorie, hat öffentliche Äußerungen über X 1 vermieden. Bekannt ist dagegen, dass sich Staatsanwalt Hubert Massa umgehend mit Regina Louf treffen wollte, nachdem er 1999 den Auftrag bekommen hatte, am Fall Dutroux mitzuwirken. Doch zu dem Treffen kam es nicht. Massa jagte sich angeblich eine Kugel in den Kopf, seine Leiche wurde nie obduziert.

Als Regina Louf über ihre Leiden und die korrupten Politiker, Staatsanwälte und Richter spricht, bleiben ihre Augen trocken. Sie erzählt von Folterungen, verschleppten Ermittlungen und Morden sachlich und ohne große Emotionen.

"Ich muss den Weg in die Öffentlichkeit suchen, auch wenn mich die meisten Leute für verrückt halten", sagt sie. "Die Wahrheit ist doch, dass nicht nur in Belgien Kinder verschleppt wurden, um die perversen Gelüste jener zu befriedigen, die es sich leisten konnten. Und schließlich wurden solche Neigungen auch gefördert, um einflussreiche Leute zu erpressen. Ich erinnere mich, wie man hochrangigen Politikern auf Partys 13-jährige Mädchen zuführte, die auf älter geschminkt waren. Am nächsten Tag hatten diese Männer einen Umschlag im Briefkasten mit der Geburtsurkunde des Mädchens. Klar, dass sie anschließend ihre Macht nutzten, um die Ermittlungen zu stoppen."

Regina Louf schildert auch, wie sie an Kunden in Deutschland und in den Niederlanden "vermietet" worden sei, sie spricht von einem großen Netzwerk. "Wer nur Dutroux bestrafen will, begeht einen großen Irrtum. Er ist nur ein Glied in einer Kette von Pädophilen."

Von dieser These ging auch die belgische Psychologin Gina Pardaens aus. Sie scheute jedoch im Gegensatz zu Regina Louf den Weg in die Öffentlichkeit, obwohl sie über brisantes Wissen verfügte. Einer ihrer Patienten hatte über das Pädophilennetzwerk gesprochen und erklärt, dass Kinder vor laufender Kamera zu Tode gefoltert worden sein sollen. Anschließend widmete sie sich dem Kampf gegen die Kinderschänder - bis sie 1999 mit ihrem Auto ungebremst gegen einen Brückenpfeiler fuhr. Zuvor war sie mit dem Tod bedroht worden.

Der WELT hatte sie wenige Tage vor ihrem mysteriösen Unfall berichtet, dass ein belgischer Generalstaatsanwalt von ihr Details über das Verschwinden des deutschen Jungen Manuel Schadwald in das niederländische Kinderpornomilieu erfahren wolle. Der damals Zwölfjährige war 1993 aus Berlin verschwunden. Die Fälle Manuel Schadwald und Marc Dutroux hingen eng zusammen, erklärte Gina Pardaens.

Und tatsächlich gibt es Schnittstellen. So soll sich Dutroux nach Aussagen des Niederländers Robert Jan W. oft im Kinderpornomilieu von Amsterdam aufgehalten haben: im Klub "Alex Privé" von Karel van M., in dem auch Manuel Schadwald nach Recherchen dieser Zeitung anschaffen musste. "Wir haben den Jungen 1993 aus Berlin in die Niederlande mitgenommen. Er war zunächst in einem Rotterdamer Klub, später dann in Amsterdam", hatte der Belgier Robby van der P. gegenüber dieser Zeitung 1998 in Amsterdam berichtet.

Seine Aussage hatte denn auch zu Streitigkeiten innerhalb der Kinderpornoszene geführt, er erschoss wenige Tage später seinen Komplizen Gerry U. in Italien und sitzt seitdem im Gefängnis. In der Wohnung seines Opfers im niederländischen Zandvoort fanden private Ermittler unzählige Disketten und Videos mit geschändeten und gequälten Kindern. Sogar der Missbrauch von Babys war zu sehen. Rätselraten gibt es seither um einen Film, der sich in einem Versteck in der Zandvoorter Wohnung befand. Es gibt Aussagen, dass es sich dabei um ein so genanntes Snuff-Video gehandelt habe, auf dem die Tötung eines Kindes zu sehen sei.

Dieser Zeitung liegt ein Schreiben des belgischen Privatermittlers Marcel Vervloesem vor, in dem er die Aussagen des Niederländers Robert Jan W., die dieser ihm gegenüber gemacht hatte, der Staatsanwaltschaft von Haarlem mitteilte. Und die haben es in sich. So erklärte Robert van W. auch gegenüber dieser Zeitung, dass zwischen 1987 und 1993 mehrere deutsche Kinder in der Nähe von Amsterdam bei Folterungen vor laufender Kamera ums Leben gekommen seien. Er habe dies mit eigenen Augen gesehen. Zudem habe er Dutroux mehrmals in Amsterdam zusammen mit dem Belgier Robby van der P. gesehen.

Die für den Fall Dutroux zuständige belgische Staatsanwaltschaft in Neufchâteau nahm die Aussagen ernst und stellte im Jahre 2001 ein Rechtshilfeersuchen an die Niederlande, um mehr über die Verbindung von Dutroux ins Amsterdamer Milieu zu erfahren. Laut der Amsterdamer Zeitung "De Telegraaf" soll Dutroux sogar mit den beiden Mädchen Julie und Melissa 1995 in dem Sado-Maso-Klub "Alex Privé" in Amsterdam gewesen sein. Die achtjährigen Mädchen waren nach der Festnahme von Dutroux im August 1996 verhungert auf einem seiner Grundstücke gefunden worden.

Doch die belgische Staatsanwaltschaft interessierte sich nicht nur für die Verbindung von Dutroux nach Amsterdam. Im Visier hatte sie auch immer den ehemaligen Rotterdamer Bordellbesitzer Lothar G., der inzwischen verurteilt worden ist. In einem Protokoll der Rotterdamer Polizei aus dem Jahre 1994 hieß es, dass der Berliner Junge Manuel Schadwald an der Seite jenes Lothar G. gesehen worden sei. Dafür, dass die Polizei dennoch nicht eingegriffen hatte, entschuldigte sich die damalige Justizministerin Winnie Sorgdrager sogar öffentlich.

Jener Lothar G. arbeitete aber auch nicht allein. Einer seiner Geschäftspartner war der Belgier Robby van der P., der das auch gegenüber dieser Zeitung einräumte. Und er wiederum soll zusammen mit Dutroux im Amsterdamer Kinderpornomilieu zu sehen gewesen sein. So jedenfalls stand es im Rechtshilfeersuchen aus Neufchâteau an die Niederlande, über das "De Telegraaf" berichtet hatte.

Wer glaubt angesichts dieser Fakten noch daran, Dutroux habe auf eigene Rechnung gearbeitet?

Dass auch Marc Verwilghen, der Leiter der Dutroux-Untersuchungskommission und ehemalige Justizminister, von einem Kinderpornonetzwerk ausgeht, liegt der WELT schriftlich vor. In einem Schreiben an eine belgische Bürgerinitiative teilte er bereits kurz nach der Festnahme von Dutroux mit: "Es besteht kein Zweifel daran, dass ein Kinderporno- und Kinderprostitutionsnetzwerk in Belgien existiert.">

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3.3.2004: Frankreich ließ einen jüdisch-zionistischen Kinder-Sex-Ring hochgehen

aus: Libertarian Socialist News - 3/3/2004 5:45:56 PM;
http://www.overthrow.com/lsn/news.asp?articleID=6788

Fototext: <Say-Bande raubte achtjährige Kinder, beschützt von Politikern und Polizei>

Der Artikel:

<Ein jüdischer Kinder-Sex-Ring raubte französische Mädchen, die jüngsten waren acht Jahre alt. Sie schändeten die Kinder und ermordeten sie, so der angeklagte Komplize Marc Dutroux heute vor Gericht.

Dutroux ist der sechsfachen Vergewaltigung und des vierfachen Mordes angeklagt. Die Anklagen beinhalten auch den Mord an einem gewissen Bernard Weinstein, der als französischer CNN-Journalist galt. In Wirklichkeit war er einer der Köpfe der jüdischen Bande. Weinstein wurde vorgeworfen, Verbindungen zur organisierten zionistischen Kriminalität unterhalten zu haben.

Dutroux sagte aus, der jüdisch-zionistische Kinder-Sex-Ring sei Teil eines internationalen Porno-Kartells gewesen und wäre sowohl von der französischen Polizei als auch von der französischen Politik beschützt worden. Politiker wie Polizeiobere seien von der mächtigen jüdischen Lobby gekauft worden, sagte Dutroux.>


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8.3.2004: <Erbrechen auf die Hassenswerten> - Die westliche Wertegemeinschaft verhindert die Aufdeckung der rituellen Schändungen und Tötungen von Kindern

Brutale Schlachtrituale von Kindern auf Video aufgenommen. Ermittlungsergebnisse dürfen vor Gericht nicht als Beweise eingebracht werden. Deutschen Ermittlern wurde von ganz oben mitgeteilt: "Laßt die Finger von der Sache". 29 Zeugen und Ermittler kamen auf mysteriöse Weise ums Leben. Nach Aktenlage verhindern und behindern politische Kreise die Ermittlungen. Warum? Wer waren und sind also jene, die sich an wehrlosen Kindern vergehen und sie brutaler schlachten wie junge Ferkel?

aus: Die Welt, 08.03.2004, Seite 8;
http://www.welt.de/data/2004/03/08/248199.html?s=1 -
http://globalfire.tv/nj/04de/politik/kindertoeten1.htm

<Kein Einzeltäter

Staatsanwalt Michel Bourlet

Staatsanwalt
                          Michel Bourlet im Fall Dutroux, Portrait

Die Ermittlungsergebnisse von Staatsan-walt Michel Bourlet dürfen offenbar im großen Kinderschänder und -tötungspro-zeß von Arlon (Belgien) nicht als Beweis-mittel eingebracht werden. Acht Jahre wurde die Prozeßeröffnung verschleppt. In dieser Zeit kamen 29 Ermittler und Zeu-gen auf mysteriöse Weise ums Leben. Es sind offenbar Politiker verwickelt und so lautet die Anweisung an die Ermittler: "Laßt die Finger von der Sache!"

Einem Untersuchungsrichter, der gegen die Hintermänner ermitteln wollte, wurde der Fall weggenommen!

"Der erste Zeuge, genannt 'le petit juge', ist der schmächtige Untersuchungsrichter Jean-Marc Connerotte, der der große Held war, als er mit Staatsanwalt Michel Bour-let am 13. August 1996 Dutroux festneh-men ließ und die Mädchen Laetitia und Sabine befreite. Und jetzt schildert er unter Tränen, wie er schon nach zwei Monaten von seiner Aufgabe entbunden wurde, weil der mit Eltern der Opfer bei einer Veranstaltung einen Teller Nudeln aß. ... Eine Verschwörung? Hunderttau-sende zogen damals protestierend durch Brüssel. Welche Ermittlungen hätte er noch anstellen, welche Spuren noch ver-folgen wollen, die nun unbearbeitet ge-blieben sind! Er berichtet von einem Klima des Misstrauens und der gegenseitigen Bespitzelung, wer wo was ermittelte, er ist nämlich Anhänger der Netzwerk-Theorie."

Der Spiegel 12/2004, S. 162

Der in Belgien angeklagte Marc Dutroux ist Teil eines internationalen Pädophilen-Netzwerks. Die Ermittlungsakte 8257/01 von Staatsanwalt Michel Bourlet lässt keine anderen Schlüsse zu

von Dirk Banse und Michael Behrendt

"Die Leute wollen glauben, dass ich im Mittelpunkt stehe. Sie irren sich." Worte von Marc Dutroux im März 2004. Der 47-Jährige will nicht länger der meistgehasste Mann Belgiens sein. Seit Beginn des Prozesses gegen den Kinderschänder in der Ardennenstadt Arlon vor einer Woche warten die mehr als 1000 aus aller Welt angereisten Journalisten auf Belege für die Existenz eines weit verzweigten Netzwerkes von Pädophilen.

Dutroux' Ankläger, Staatsanwalt Michel Bourlet, hat sie bereits. In der Ermittlungsakte 8257/01, die der WELT zugespielt wurde, sind die Verbindungen von Marc Dutroux in die internationale Kinderporno-Szene dokumentiert. Sie ist im Auftrag von Bourlet erstellt worden und liegt auch dem britischen New Scotland Yard sowie dem belgischen Justizministerium vor. Die Auswertung der Akte lässt nur folgende Schlussfolgerung zu: Dutroux hat zusammen mit einem Päderastenring gearbeitet, der in ganz Europa aktiv war. Zentrale des Rings ist die Rotlichtszene von Amsterdam, in der Dutroux laut mehrerer Zeugenaussagen gesehen wurde. Zusammen mit jenen Männern, die auch der Verschleppung von Berliner Jungen verdächtigt werden. Und nicht nur das. In der Ermittlungsakte werden Sexualmorde an mehreren Kindern erwähnt. Detailliert wird der Tod eines deutschen Jungen bei einer gefilmten Vergewaltigung nahe Amsterdam beschrieben. Das wäre der Beleg für die Existenz eines so genannten Snuff-Videos, also dem Töten vor laufender Kamera.

Das Resümee der Akte: Dutroux und seine Helfer entführten Mädchen, der andere Ring kleine Jungen. Die Köpfe der Banden kannten sich ebenso wie deren Handlanger. Die Theorie vom Einzeltäter ist hinfällig.

Indizien für das Bestehen von Kinderschänderringen gibt es zahlreich. Aussagen von Tätern und Opfern sowie schockierende Fotos und Filme von missbrauchten, vergewaltigten und gefolterten Kindern. 20 CD-Roms mit solchem Material sind der Akte beigefügt. Sie werden derzeit von der Staatsanwaltschaft im belgischen Turnhout ausgewertet. Das Dossier für Dutroux-Ankläger Bourlet hat der belgische Privatermittler Marcel Vervloesem zusammengestellt. Mehrmals wurde der 51-Jährige von Bourlets Fahndern gehört.

Bereits am 10. April 2001 hatte Vervloesem berichtet: Vor drei Monaten habe er einen gewissen Robert Jan W. kennen gelernt. Dieser Mann sei seit 15 Jahren in der SM-Szene von Amsterdam aktiv und ein regelmäßiger Besucher des Klubs "G-Force' gewesen. In der Vernehmung werden die Aussagen des niederländischen Zeugen wiedergegeben. Der Mann habe versichert, dass Dutroux immer wieder in dem Etablissement gewesen sei, heißt es in der Akte. Von zwei Wohnungen in Amsterdam ist die Rede, an die auch Kinder geliefert worden sein sollen. Besucher - so versichert dieser Zeuge - seien auch Marc Dutroux und ein Mann namens Robby van der P. gewesen.

Daniel Cohn-Bendit (Populär-Jude, Funktionär bei den Grünen, Fischer-Freund und EU-Parlamentarier) brüstet sich in seinen literarischen Ergüssen völlig ungeniert mit pädo-philen Erfahrungen in einem Frank-furter Kinderladen, wie sie in den 80er Jahren in linken Kreisen gesell-schaftsfähig waren. Das zeigen auch die damaligen Wahlprogramme der Grünen. In einem Gesetzentwurf zur Streichung der Paragraphen 175 und 182 StGB heißt es, dass selbige "nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung dienten", son-dern: "Sie behindern die freie Ent-faltung der Persönlichkeit." (Bun-destagsdrucksache 10/2832 vom 04.02.1985).

National Zeitung, 27.7.2001, S. 17

Damit ist die Verbindung nach Deutschland belegt. Denn eben dieser Robby van der P. ist die zentrale Figur im nach Berlin reichenden Netzwerk. So hatte er dieser Zeitung in Amsterdam versichert, mehrere Berliner Jungen in niederländischen Kinderbordellen gesehen zu haben. Er selbst sei häufig in der deutschen Hauptstadt gewesen, habe zusammen mit Bordellbesitzern Kinder nach Rotterdam und Amsterdam gelockt. Und er sei 1993 Zeuge der Verschleppung des damals zwölfjährigen Tempelhofer Jungen Manuel Schadwald in die Niederlande geworden.

Die Kontakte dieses Mannes und seiner Komplizen sind in der Ermittlungsakte von Bourlet detailliert beschrieben. Auch die Tatsache, dass Robby van der P. wegen Mordes in Italien in Haft sitzt. Er hatte 1998 wenige Tage nach dem Treffen mit den WELT-Reportern seinen Komplizen Gerrit Ulrich in der Toskana erschossen.

Im Prozess gegen ihn sagte sein Vater: "Wenn Robby sprechen würde, wäre der Fall Dutroux nichts dagegen." Und er sagte, dass sein Sohn in einem Film zu sehen sei, auf dem ein Kind sterbe.

Wir trafen den Vater des zu 15 Jahren verurteilten Mannes wenig später in Antwerpen. "Es gibt ein Snuff-Video, auf dem ein Berliner Junge stirbt. Ich habe es gesehen und meinen Sohn als Akteur darauf erkannt."

Und auch Robert Jan W. schildert Szenen dieses Films. In der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Neufchâteau heißt es, dass das Video in einem Bungalow nahe Amsterdam gedreht worden sei. Der damals 13-jährige Junge aus Deutschland habe sich zunächst geweigert, die perversen Lüste mehrerer Männer zu befriedigen. Er sei dann aber dazu gezwungen worden und dabei erstickt. Diese Aussage liegt auch der Staatsanwaltschaft im niederländischen Haarlem vor.

Ankläger Michel Bourlet wollte denn auch mehr von seinen niederländischen Kollegen über die Rolle von Dutroux in Amsterdam erfahren. Er stellte ein Rechtshilfeersuchen, dessen Ergebnis bis heute unbekannt ist.

Die italienische Polizei hat in Zusammenarbeit mit den russischen Behörden einen Kinderschänderring ausgehoben. Es wurden drei Juden aus Rußland und acht Juden aus Italien in diesem Zusammenhang festgenommen. Sie produzierten Kindertötungsvideos sowie Kinderschändungsfilme. Die Bande raubte Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahre aus russischen Weisenheimen. Die Kinder wurden geschändet und dann vor laufenden Kameras getötet. Das Filmmaterial wurde meistens an nichtjüdische Kunden verkauft. Bis zu $20,000 pro Film wurden bezahlt, auf denen die Schän-dung und die Tötung der Kinder zu sehen sind.
Jüdische Mitarbeiter einer italienischen Nachrichtenagentur ver-suchten, die Ermittlungen nicht nach außen dringen zu lassen, wurden aber von italienischen Fernsehreportern ausgetrickst. Ihre Ermittlungsergebnisse wurden im italienischen Fernsehen gesendet, mehr als 11 Millionen Italiener sahen die Aufnahmen. Die Verantwortlichen des Fernsehens wurden dann auf jüdischen Druck hin gefeuert. Ihnen wurde vorgeworfen, die Juden mit Ritualtötungen in Verbindung zu bringen"

Libertarian Socialist News
9.10.2000

Ein weiterer Zeuge, er nannte sich Edward, hatte im britischen Fernsehen ebenfalls von diesem Snuff-Video berichtet. In der Dokumentation, die im April 1997 ausgestrahlt worden war, sagt dieser Mann, dass der Junge gedacht habe, er bekomme gutes Geld für Sex mit Männern. "Dann kam alles anders. Der Junge erstickte, die Kamera fiel um. Es gab Panik", berichtete Edward.

Laut dem Vater von Robby van der P. wurde dem Jungen anschließend noch in den Kopf geschossen. "Dieser Film lag in der Wohnung von Gerrit Ulrich im Nordseebad Zandvoort", sagte der Mann. Und tatsächlich heißt es auch in den Ermittlungsakten der belgischen Staatsanwaltschaft: Als Gerrit Ulrich von privaten Ermittlern damit konfrontiert worden sei, dass er den Berliner Jungen Manuel Schadwald kennen müsse, habe er die Selbstbeherrschung verloren. Aus Angst habe er CD-Roms und Videos herausgegeben, erklärte der Privatermittler Marcel Vervloesem. Anschließend wurde Ulrich ermordet.

Auf den CD-Roms befanden sich unzählige Bilder von gequälten Kindern. Als diese im Sommer 1998 öffentlich wurden, rollte eine Welle des Entsetzens durch Europa. Politiker versprachen denn auch, alles dafür zu tun, damit diesem Treiben Einhalt geboten wird.

Die Aufnahmen sind nun im Besitz verschiedener Polizei- und Justizbehörden. Sie wurden zudem an die niederländische Königin Beatrix übergeben. Das so genannte Zandvoort-Material könnte der Schlüssel bei den Ermittlungen gegen das internationale Kinderschänder-Netzwerk sein.

Über die Existenz von Snuff-Videos berichtete am 27. November 2000 auch der Autor Nick Davies in der britischen Zeitung "The Guardian". Er schreibt, dass Pädophile mehrere Kinder umgebracht haben sollen. "Einem Jungen wurde einfach in den Kopf geschossen", heißt es. Nick Davies war auch der Macher der Fernsehdokumentation, in der Edward über Snuff-Videos sprach.

Nick Davies besuchte uns 1998 in Berlin. Er recherchierte den Fall des verschwundenen Jungen Manuel Schadwald. In seiner Begleitung befand sich die Psychologin Gina Pardaens, die behauptete, im Besitz eines Snuff-Videos zu sein. Sie sei ebenfalls an dem Fall Schadwald interessiert. Bei der weiteren Zusammenarbeit trafen wir gemeinsam mit Gina Pardaens Robby van der P. in Amsterdam, kurz bevor er seinen Komplizen Ulrich erschossen hatte. Die Psychologin wurde immer mehr zu einer Expertin im Fall Schadwald. Die belgische Justiz wollte denn auch mehr von ihr wissen. Das Verschwinden und der Verbleib des Jungen standen im Mittelpunkt einer Vernehmung durch den damaligen belgischen Generalstaatsanwalt Serge Brammertz. Wenige Tage später kam Gina Pardaens bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Sie fuhr ungebremst gegen einen Brückenpfeiler. Die Ermittlungen wurden ergebnislos abgeschlossen. Sie hatte uns noch kurz zuvor erklärt, dass sie mit dem Tod bedroht werde. Die Frau, die auch für das belgische Fernsehen am Fall Dutroux arbeitete, war nicht die einzige, die in den vergangenen Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam [29 Ermittler und Zeugen sind tot!!!]. Mussten Gina Pardaens und Gerrit Ulrich sterben, weil sie die grausige Wahrheit kannten?

Aufschluss darüber, wo und wann Snuff-Videos hergestellt worden sind, könnte der Brite Warwick Spinks geben. Undercover-Agenten hatten sich mit dem Pädophilen 1996 und 1997 mehrmals getroffen. "Ich kann Kinder besorgen", tönte er. Und er wisse auch von Snuff-Videos. Diese Aussagen wurden im April 1997 in der britischen Fernsehdokumentation gesendet. Anschließend gelang ihm aus noch ungeklärten Gründen die Flucht aus dem Gefängnis. Wir sprachen mit ihm am Telefon. Er gab zu, auch Kontakte in die Berliner Kinderporno-Szene gehabt zu haben. Inzwischen wird Spinks von Scotland Yard mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Der Vorwurf: Er soll einen vierjährigen Jungen getötet haben.

Sein Name taucht auch in der belgischen Ermittlungsakte auf. Er wird in Zusammenhang mit anderen Personen erwähnt, die kleine Jungen in Bordelle nach Rotterdam und Amsterdam gebracht haben sollen. Und immer wieder fällt der Name des vermissten Berliner Jungen Manuel Schadwald.

Nach Recherchen in Belgien ist es derzeit noch nicht klar, ob die Wahrheit bereits während des Prozesses ans Tageslicht kommen soll. Der WELT liegt ein Schreiben des Dutroux-Anklägers Michel Bourlet vor, in dem er die Übergabe der Zandvoort-CD-Roms an die flämische Staatsanwaltschaft in Turnhout mitteilt. Doch wie geht diese mit dem Material um? In einer Antwort auf eine parlamentarische Frage sagte die belgische Justizministerin Laurette Onkelinx am 27. November vergangenen Jahres, dass die Staatsanwaltschaft Turnhout die Materialien bis zum 10. März dieses Jahres ausgewertet haben soll.

Die Anklagebehörde ist bereits seit 1998 an den Ermittlungen zum Zandvoort-Skandal beteiligt. Sie soll sich auch darum kümmern, ob der Berliner Junge Manuel Schadwald verschleppt wurde.

Die Berliner Ermittler konnten allerdings nach eigenen Aussagen noch keine Beweise dafür finden, dass das Kind entführt worden ist. Die niederländische Polizei schon. Ein hochrangiger Ermittler traf sich mit uns vor drei Jahren in Amsterdam und erklärte, dass Manuel Schadwald in Bordellen in Rotterdam und Amsterdam missbraucht worden sei. "Das wussten wir. Doch die Ermittlungen wurden 1995 gestoppt." Tatsächlich erfuhren wir von Berliner Kriminalbeamten, dass sie von ihren niederländischen Kollegen einen Hinweise erhalten hatten, dass die Suche nach Schadwald zu nichts führen würde. "Ich musste unterschreiben, nichts mehr über den Fall zu sagen. Lasst die Finger von dieser Sache", riet der Amsterdamer Beamte freundschaftlich. Und dann fügte er jenen Satz zu, der betroffen macht: "Der Fall Schadwald steht unter keinem guten Stern." <Ende DIE WELT>

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Belgien, Fall Dutroux 2.6.2004: Gerichtsverhandlung kommt klar zum Schluss, dass Anwälte das Netzwerk der kriminellen Pädophilenpolitiker verheimlichen

aus: Die Welt - Magazin, Seite 10: Verbrecher wie Marc Dutroux führen Politikern und Diplomaten sogar Kleinstkinder zur Schändung und Tötung zu; 2.6.2004;
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0604RitualmordKinderl.html

Die Einleitung

<Die demokratischen Politiker verhindern die Aufdeckung der Schändungen und Tötungen. Während diese Teufels-Demokraten des "kranken" Systems sich an Kindern vergehen und sie regelrecht Abschlachten, treten sie mit Leichenbitter-Minen im Fernsehen auf und kotzen Lüge über Lüge über Adolf Hitler aus, um von ihren abscheulichen Verbrechen abzulenken.>

Fototext: <"Es war der große Tag des Xavier Magnée. Der Staranwalt und Haupt-verteidiger des Kinderschänders Marc Dutroux warf dem Gericht die Vertuschung des Netzwerks hinter seinem Mandanten vor!">

Der Anwalt als Ankläger

<Er stehe kurz vor der Pensionierung, sagt er [Magnée] lakonisch vor Beginn des großen Prozesses, der auch sein großer Prozess ist - da habe er nichts mehr zu verlieren. ...

Mit der Verteidigung Dutroux', für die Magnée kein Geld nimmt - nicht vom Angeklagten und nicht vom Staat -, wird er sich einen spektakulären Abgang verschaffen. ...

Er klagt die belgische Gesellschaft an, jenen Staat, der "krank" sei "tief im Innern seines Systems". Das "Gesetz des Schweigens" habe sich wie ein zäher, unsichtbarer Film über die Affäre Dutroux gelegt. Der habe Mittäter und Mitwisser gehabt. "Der Teufel, er ist nicht allein." ...

Magnée widerspricht mit seinen Ausführungen der These der Anklage und des Vorsitzenden Richters, die die so genannte Netzwerktheorie verworfen haben. ...

Magnée betont nun, Dutroux sei fest "im kriminellen Milieu von Charleroi" verankert gewesen, einer Mafia, die von Autoschieberei, Prostitution, Drogenschmuggel gelebt habe. Magnée wendet sich direkt an die zwölf Geschworenen: "Ich bitte Sie, öffnen Sie Ihre Augen und blicken Sie auf das, was Sie beunruhigt, was Sie stört!" ...

Der Anwalt listet all die Ermittlungspannen auf, zu denen es bis zur Festnahme Dutroux' im August 1996 kam. Etwa den Fall jenes Polizisten, der auf der Suche nach Julie und Mélissa auch im Haus von Dutroux waren, der doch als Kinderschänder vorbestraft war - und frühzeitig wieder entlassen. Der Beamte hörte die Rufe der Mädchen aus dem Kellerloch wohl, hielt sie aber für den üblichen Lärm spielender Kinder. Oder die Vernachlässigung von Spuren wie von rund 6000 menschlichen Haaren, die die Polizei im Kellerverlies fand. Man untersuchte nur wenige auf ihre DNA und fand Haare, die weder den Opfern noch den Angeklagten zuzuordnen sind - Beweise also, dass außer Dutroux noch andere im Verlies waren - "Personen, die ganz sicher nicht unschuldig sind". Gesucht habe man nicht nach ihnen.

Auch sei jene Kartei mit 73 Fotos von Mädchen, die in Charleroi sichergestellt wurde und in der Alter, Größe und Haarfarbe verzeichnet waren, nie als Beweisstück in die Anklage aufgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft habe in den Akten immer nur so lange gesucht, bis sie auf den Namen Dutroux gestoßen sei, sagt Magnée - "dann hieß es: Stopp". Gewisse Zeugenaussagen seien nie verfolgt worden. Und auch für die Verstrickung von Kriminellen und Polizisten, die in Charleroi zum Alltag gehörte, hätten sich die Ermittler offenbar nicht interessiert. Die meisten dieser Spuren finden sich in einem "Geheimdossier", das in Arlon nicht verhandelt wird. Da gebe es etwa die nicht verfolgte Spur eines weiteren Täters im Falle der toten Julie. "Dieser Mann schaut uns zu. Vielleicht ist er in diesem Saal." ...

Am Ende eines Reigens rhetorischer Fragen greift der Anwalt des meistgehassten Mannes in Belgien die Politik direkt an. Warum, fragt er, habe man sich acht Jahre Zeit gelassen und dann ganz eilig den Prozess angesetzt. "Warum war es plötzlich so dringend?" Magnée gibt die Antwort selbst: "Der Wald brannte, und der Wald war das Land." Seine Stimme hebt sich, und die Wut, die in ihr schwingt, klingt aufrichtig. Es sei der Druck der Öffentlichkeit gewesen, der die Justiz unter Zugzwang gesetzt habe. Und deshalb sei dieser Prozess in hohem Maße "politisch". ...>

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2.6.2004: Kinderqual mit Bügeleisen - es fehlen 1000e Kinder in Europa - die Täter sind auf Fotos zum Teil zu erkennen, aber niemand sucht nach ihnen - die belgische Justiz beschränkt sich auf Dutroux - Portugal greift durch

aus: Die Welt - Magazin, Seite 10: Wo sind all die anderen Kinder geblieben?2.6.2004;
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0604RitualmordKinderl.html

<Im Dutroux-Prozess geht es um das Schicksal von sechs Kindern. Verschwunden sind aber viel mehr. Drei Fragen und eine bedrückende Vermutung.

Das Mädchen schaut in die Kamera. Es will nicht, aber es muss. Die Augen sind aufgerissen, angsterfüllt und traurig zugleich. Sein Gesicht ist schmerzverzerrt. Denn auf dem nackten Bauch des kleinen Mädchens steht ein glühendes Bügeleisen. Hals, Arme und Beine sind mit Ketten an ein Bett fixiert.

Der perverse Peiniger ist auf dem Bild nicht zu sehen. Man kann nur erahnen, wie sich seine Lust mit den Schmerzen des Kindes steigert. Genau wie die Gier des pädophilen Voyeurs am anonymen Computer. Das widerliche Foto fanden private belgische Ermittler 1998 in einer Wohnung im niederländischen Nordseebad Zandvoort. Es stammt aus dem Besitz des Belgiers Robby van der P., der nach Recherchen der WELT ein Bekannter von Dutroux ist.

Auf den sichergestellten und den Ermittlungsbehörden zugänglich gemachten Disketten befinden sich unzählige solcher Aufnahmen. Doch niemand fragt mehr, wer diese Kinder sind. Und viele Täter kann man sogar erkennen. Trotzdem sucht offenbar keine Behörde nach ihnen.

Warum?

[Belgien: Staatsanwalt Michel Bourlet hat alles Material von Dutroux - lässt aber nur einen Prozess um 6 Opfer zu und vertuscht den ganzen Rest - Morde an 27 Zeugen und 2 Untersuchungsbeamten - die Kinderporno-Mafia verteidigt sich gegen die Justiz]

Obwohl Michel Bourlet, der Staatsanwalt im Dutroux-Prozess, das gesamte Material hat, dreht sich in Arlon alles nur um sechs Opfer: Julie, Mélissa, An, Eefje, Sabine und Laetitia. Während die beiden letztgenannten Mädchen aus dem Folterkeller des Kinderschänders lebend befreit werden konnten und als Zeugen ausgesagt haben, kann man den anderen vier Kindern nur noch Blumen an die Gräber bringen. Sie werden für immer schweigen.

Das ist vor allem im Sinne derjenigen in den belgischen Sicherheitsbehörden, die die Verbindungen von Dutroux zu einem Pädophilen-Netzwerk und in höchste politische Kreise vertuschen wollen. Im laufenden Prozess wird die Illusion geschaffen, Dutroux sei nur ein perverser Einzeltäter. Die Verhandlungen laufen so ab, als ob die Ermittlungen am Anfang stünden. Als ob nicht fast acht Jahre seit der Festnahme Dutroux' vergangen - und als ob nicht 27 Zeugen und zwei Untersuchungsbeamte ums Leben gekommen wären. Dabei sind nicht nur die sechs Mädchen, deren Schicksale nun die Gemüter bewegen, Opfer der Kinderporno-Mafia geworden. Allein in Belgien werden weitaus mehr Kinder vermisst oder sind ermordet gefunden worden.

Sie heißen Elizabeth Brichet (12), Simon Lembi (16), Kodra Merita (15), Jonathan Vicart (6 Monate alt), Sylvie Carlin (19), Nabil Akachar (10), Carola Titze (14), Vinciane Closset (17), Nathalie Geisbregts (10), Ken (8) und Kim (12) Heyrman, Tanja Groen (18), Ilse Stockman (19), Conrad Bosman (20), Christine van Hees (16), Hanim Ayse Mazibas (8), Katrien De Cuyper (15), Carine Dellaert (16), Lieveke Desmet (13), Wendy Willems (8), Laurence Mathues (16), Puia Marinescu (9), Marc Vanherf (14), Gevrye Cavas (6), Liam Van den Branden (2).

In fast allen Fällen gibt es konkrete Hinweise auf Verbindungen zu dem internationalen Pädophilen-Netz, für das Dutroux gearbeitet haben soll. Auf den in Zandvoort gefundenen Aufnahmen befinden sich nach Aussagen belgischer Privatermittlern Bilder von den vermissten oder ermordeten Kindern. Obwohl sowohl Dutroux selbst erklärt hat, Teil des Netzwerks zu sein, als auch Staatsanwalt Michel Bourlet immer wieder beteuert hat, der Kinderschänder habe nicht auf eigene Rechnung gearbeitet, bleibt diese Spur kalt.

Warum?

[Niemand will ermitteln - Staatsanwaltschaften schalten auf "stur" und blockieren die Ermittlungen - Zeugen für "unseriös" erklärt - "private Ermittler" wurden "denunziert"]

Verdunkelt und desinformiert wird aber nicht nur in Belgien. Wo Verbindungen des Pädophilen-Netzes in höchste Kreise deutlich werden, tauchen die Ermittlungsbehörden vieler europäischer Länder ab. Pannen und Peinlichkeiten häufen sich, auch in Deutschland. Im Fall des seit 1993 vermissten Berliner Jungen Manuel Schadwald schalten Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft auf stur - obwohl die Hinweise auf die Verschleppung des damals Zwölfjährigen in das niederländische Kinderporno-Milieu erdrückend sind. Zeugen wurden entweder nicht gefunden oder für unseriös erklärt. Die Antwort auf die Frage nach dem Schicksal des Jungen bleiben die Berliner Ermittler bis heute schuldig. Stattdessen wurden engagierte private Ermittler denunziert.

Warum?

[Portugal: Justiz greift durch und beendet einen Kinderschänderring]

Wie es anders gehen kann, zeigen die Portugiesen. Zwar wurde ein Kinderschänderring, der in höchste Kreise reichte, ebenfalls jahrelang von Behörden und Justiz gedeckt, doch inzwischen hat sich die Wahrheit durchgesetzt. Die Ermittlungsbehörden scheuten sich nicht, den bekannten Fernsehmoderator Carlos Cruz festzunehmen. Bekannt wurde auch, dass der Hausmeister eines Waisenhauses Politikern, Künstlern, Diplomaten und Journalisten immer wieder Kinder besorgt haben soll. Die Portugiesen verloren zwar einige ihrer Vorbilder, aber nicht ihren Stolz.

[Belgiens Justiz beschränkt sich auf Dutroux]

Viele Belgier hatten bis zum Prozessbeginn gehofft, auch in ihrem Land werde die Gerechtigkeit siegen. Doch der bisherige Verlauf lässt ahnen, dass Belgiens Behörden sich offenbar darauf beschränken, nur bislang bekannte Taten juristisch zu werten. Jean Lambrecks, der Vater der ermordeten Eefje, befürchtet: "Es werden sicherlich einige Fragen offen bleiben. Und das ist schwer genug zu ertragen."

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2013: Ein Filmprojekt über Zwangs-Kinderprostitution in Frankreich - Stasi erpresste westliche Politiker

aus: Facebook: Bobotov Cook; 10.7.2013;

☆ Veronica Stallmann schreibt:

★★★ Kinderhandeln und Zwangs-Kinder-Prostitution in der BRD

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★-Wussten Sie, dass bereits vor zehn Jahren mehr als 2.100 Kinder pro Jahr in Deutschland verschwanden, die bis heute nicht wieder aufgefunden worden sind? ( Das Jugendamt raubt auch nebenbei um die 120 000 Kinder , das war im Jahr 2011 gewesen, und gibt die Kinder an die Eltern nie wieder her und jahrenlang den Umgang verweigert, und werden Prostituiert , gefoltert und täglich missbraucht , sobald die Eltern nach 8 bis 10 jahren den kampf aufgeben müssen, trotz unschuldig gewesen zu sein, in Namen des Volkes)

★-Wussten Sie, dass unsere Institutionen von Polizei und Justiz die verschwundenen Kinder nicht ernsthaft suchen?

★-Wussten Sie, wohin diese Kinder verschwinden?

★Wussten Sie, dass Netzwerke in Europa existieren, die auch Deutschland betreffen, welche Kinder entführen, verkaufen, prostituieren und Bestien liefern, die diese missbrauchen, foltern und töten?

Mein Name ist Janett Seemann, ich bin 29 Jahre, Sport-Coach und stamme ursprünglich aus Ostdeutschland. Der Schutz unserer Kinder, insbesondere gegenüber sexuellen Gewalttaten und der pädophilen Kriminalität berührt mich im Besonderen aufgrund einer dramatischen persönlichen Erfahrung, bei welcher ich in Frankreich Zeuge geworden bin.

In diesem Zusammenhang habe ich eine Reportage über die Verbrechen an Kindern in Europa realisiert. Diese Reportage ist momentan in Bearbeitung und dafür bestimmt, über das Internet sowie auf allen anderen möglichen Kommunikationswegen verbreitet zu werden. Was ich durch diese Reportage erfahren habe, gibt mir Anlass, mich gemessen an Gesetz und Moral, Sie direkt, öffentlich und ohne auf die Beendigung der Filmbearbeitung zu warten, von dem Ernst der Situation in Kenntnis zu setzen.

Ich glaube nicht, dass Ihnen dieser Horror bekannt ist. Ich persönlich habe die erschreckende Realität erst durch meine Reportage entdeckt. Ein Horror, der alle Menschen in Deutschland und in Europa betrifft. Doch warum ist uns, dem Volk, das nicht bekannt?

>>>Zitat -Kinderpornographie: Stasi erpresste Politiker

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Ex-Geheimdienst-Offizier stellt Verbindung zum Fall eines vermissten Berliner Jungen her:

Berliner Morgenpost online, Logo  Welt online,
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10.2.2003: <Stasi erpresste Politiker>

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article435794/Kinderpornographie-Stasi-erpresste-Politiker.html
http://www.welt.de/print-welt/article378210/Kinderpornographie-Stasi-erpresste-Politiker.html

<Von Dirk Banse und Michael Behrendt

Berlin - Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst. Das erklärt der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Götz (Deckname "Grigori")

In einer eidesstattlichen Versicherung, die der Berliner Morgenpost vorliegt. "Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben.

Nach dem Fall der Mauer hat das ehemalige Stasi-Netzwerk die geheimdienstlichen in finanzielle Interessen umgewandelt. Eine Schlüsselrolle spielte Rainer Wolf, der Vater des noch immer vermissten Berliner Jungen Manuel Schadwald", berichtet der in Berlin lebende Götz.

Nach Recherchen der Berliner Morgenpost hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. "Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem amerikanischen Geheimdienst CIA zugespielt wurde. Der belgische Geheimdienst wäre gut beraten, diese Unterlagen gründlich auszuwerten", sagt der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer (CDU).

Die CIA hatte sich in den Wendezeiten umfangreiches Material über die Spionageabteilung der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen. Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel Schadwald bislang nicht klären konnten. Der seit Juli 1993 vermisste Junge ist nach zahlreichen Aussagen von Zeugen ins niederländische Kinderporno-Milieu verschleppt worden.

Sein Vater Rainer Wolf, ein in der DDR-Friedensbewegung eingesetzter Stasi-Mitarbeiter, war bereits vor Jahren nach Zeugenaussagen in den Verdacht geraten, seinen Sohn selbst ins Kinderporno-Milieu verbracht zu haben. Der ehemalige KGB- und Stasi-Agent Wanja Götz, dessen Deckname "Grigori" sich auch in den Stasi-Akten über Rainer Wolf wieder findet, erklärt in seiner eidesstattlichen Versicherung: "Ich hatte den Auftrag vom DDR-Geheimdienst, diesen Mann psychologisch einzuschätzen. Erst viel später erfuhr ich, dass Wolf nach seiner von der Stasi inszenierten Übersiedlung in die BRD 1984 im Auftrag der Auslandsspionage des DDR-Geheimdienstes mit Kinderpornografie Westeuropäer erpresst hat." Die Kinder habe sich das MfS aus DDR-Heimen geholt.>

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2013 ca.: Ein Appell an Frau Merkel, bei den Kinderpornoringen aufzuräumen

aus: justice.getweb4all online: Die Justiz und ihre Opfer: Janett Seeman: Denunziation eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit; ohne Datum; ev. 2013;
http://www.justice.getweb4all.com/janett_seemann.php

<Zitat Janett Seemann

Denunziation eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit,


Bitte um Intervention

Verehrte Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

erlauben Sie mir, mich Ihnen kurz vorzustellen. Mein Name ist Janett Seemann, ich bin 29 Jahre, Sport-Coach und stamme ursprünglich aus Ostdeutschland.

Der Schutz unserer Kinder, insbesondere gegenüber sexuellen Gewalttaten und der pädophilen Kriminalität berührt mich im Besonderen aufgrund einer dramatischen persönlichen Erfahrung, bei welcher ich in Frankreich Zeuge geworden bin.

In diesem Zusammenhang habe ich eine Reportage über die Verbrechen an Kindern in Europa realisiert. Diese Reportage ist momentan in Bearbeitung und dafür bestimmt, über das Internet sowie auf allen anderen möglichen Kommunikationswegen verbreitet zu werden. Was ich durch diese Reportage erfahren habe, gibt mir Anlass, mich gemessen an Gesetz und Moral, Sie direkt, öffentlich und ohne auf die Beendigung der Filmbearbeitung zu warten, von dem Ernst der Situation in Kenntnis zu setzen.

Wussten Sie, dass bereits vor zehn Jahren mehr als 2.100 Kinder pro Jahr in Deutschland verschwanden, die bis heute nicht wieder aufgefunden worden sind?
Wussten Sie, dass unsere Institutionen von Polizei und Justiz die verschwundenen Kinder nicht ernsthaft suchen?
Wussten Sie, wohin diese Kinder verschwinden?
Wussten Sie, dass Netzwerke in Europa existieren, die auch Deutschland betreffen, welche Kinder entführen, verkaufen, prostituieren und Bestien liefern, die diese missbrauchen, foltern und töten?

Ich glaube nicht, dass Ihnen dieser Horror bekannt ist. Ich persönlich habe die erschreckende Realität erst durch meine Reportage entdeckt. Ein Horror, der alle Menschen in Deutschland und in Europa betrifft.

Doch warum ist uns, dem Volk, das nicht bekannt?

Zu viele unsere Autoritäten bilden aus obskuren Gründen in ganz Europa eine Mauer, um den Zugang zu diesen Informationen zu sperren und uns alle, das Volk, über die Realität in Europa hinwegzutäuschen.
Zu viele unserer Autoritäten benutzen ihre Funktion dafür, die Medien zu blockieren, diese Informationen zu verbreiten.
Zu viele unserer Autoritäten nutzen ihre Kommunikationsmacht und die Medien, um unsere Aufmerksamkeit in die Richtung von Internetnetzwerken abzulenken.
Einige unserer Autoritäten sind ohne ihr Wissen in diese Richtung manipuliert worden.

Doch es ist nicht das Internet, welches Kinder entführt, verkauft, misshandelt, foltert und tötet. Es ist nicht das Internet, welches aus all diesen schrecklichen Handlungen Fotos und Filme erstellt. Diese Filme, die so genannten snuff-movies werden unter der Hand zu astronomischen Preisen verkauft. Sie sind für private Projektionen in privaten Zirkeln bestimmt und betrifft Personen, die die Möglichkeit haben, diese Preise zu bezahlen.

Für welche Personenkreise, für welche soziale Kategorie sind diese schrecklichen Leistungen bestimmt? Könnte es sich um mächtige, respektierte und einflussreiche Persönlichkeiten unserer Gesellschaft handeln?
Jedes auf diese Weise missbrauchte, gefolterte und getötete Kind lässt den Netzwerken ein Vermögen zukommen.
Sollten wir, das Volk, eine Verbindung aufbauen zwischen diesem Vermögen und dem Verhalten unserer Repräsentanten?

Die Netzwerke besitzen außerdem die Macht und die Kontrolle darüber, damit wir diese Fragen nicht stellen und die Wahrheit demzufolge nicht kennen. Warum existiert lediglich ein einziger mächtiger Gedankenstrom, der alle mitreißt und darin besteht, uns allen diese entsetzliche Realität zu maskieren? Ein Gedankenstrom, der uns verbietet zu "sehen", indem immer und immer wieder nur von Internetnetzwerken und Pädophilie gesprochen und geschrieben wird?
Handelt sich doch um grausamsten Missbrauch, schrecklichste Folterungen und Mord! Das Internet ist virtuell und steht lediglich am Ende der realen Leidenskette dieser Kinder.

Wir haben einerseits im Herzen unserer juristischen und politischen Institutionen Personen, die ein Interesse daran haben diese Falschinformationen, diese Propaganda, zu verbreiten, welche demzufolge Mitglieder, Komplizen und/oder Kunden dieser Netzwerke sind.

Andererseits haben wir Personen in unseren juristischen und politischen Institutionen, deren guter Glaube ausgenutzt wurde, ebenso wie der meine, der Ihre und der des gesamten deutschen Volkes.

Das ist so einfach, denn wie können wir, das deutsche Volk, einen solchen Horror glauben? Wie können wir, das deutsche Volk, einen solchen Holocaust glauben?
Ist es nicht einfach uns zu täuschen und zu missbrauchen, uns, das deutsche Volk?

Wir sind wiederholt Opfer einer schrecklichen Propaganda! Diese Propaganda stammt von unseren Autoritäten. Diese Propaganda macht Deutschland zu Komplizen eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit.

Der Terror betrifft die Kinder. Er handelt im Verborgenen, ist organisiert und scheint das Wohlwollen des Staates zu besitzen, der die Fortführung und Verschlimmerung dieser Verbrechen erlaubt.
Entführungen, Missbrauch, Folter und Mord in massive Weise – es handelt sich um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist das Werk des organisierten Verbrechens.

Marcel Vervloesem, der belgische Aktivist für die Menschenrechte hat viele Jahre Nachforschungen geführt, um u. a. das entführte deutsche Kind Manuel Schadwald wieder zu finden. Seine Recherchen haben schließlich das Unglaubliche aufgedeckt. 1998 lieferte dieser Mann der ganzen Welt den Beweis für die Existenz eines internationalen Netzwerkes.

Ein Netzwerk welches Kinder entführt, prostituiert, misshandelt, foltert und tötet.
Marcel Vervloesem hat durch 21 CD ROM die formellen Beweise des Unvorstellbaren gebracht, die er während seiner Untersuchung in Zandvoort (Holland) beschlagnahmt hat. Diese CD ROM zentralisieren circa 100.000 Dokumente. Hauptsächlich Fotos, aber ebenfalls Filme, die Kinder und selbst Babys in Szene setzen. Es handelt sich um die Inszenierung suggestiver Posen für Pädophile bis hin zu Mord, über Misshandlungen, Vergewaltigung, gemeinschaftlichem Missbrauch, Folter und unzähligen weiteren barbarischen Handlungen.

Das deutsche Kind Manuel Schadwald befindet sich ebenfalls auf den CD ROM, inmitten von mehr als 83.000 verschiedenen anderen Kindern. Diese Kinder sind größtenteils identifizierbar, ebenso wie die Kriminellen. Die deutschen Autoritäten wurden 1998 auf den höchsten Instanzen informiert. Die Beweise in Form der CD ROM wurden übergeben.

Deutschland gab fälschlicherweise vor, nicht davon betroffen zu sein, was in den Niederlanden geschieht. Deutschland hat nichts unternommen, um diese Kinder zu identifizieren.

Deutschland hat nichts unternommen, um die Kriminellen zu identifizieren. Deutschland hat nichts getan, um das Netzwerk zu neutralisieren. Deutschland hat nichts getan, um dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu stoppen oder zu verurteilen.

Alle weiteren europäischen Staaten, die ebenfalls in dieser Angelegenheit in Anspruch genommen worden sind und mit den Beweisen konfrontiert wurden, haben ebenfalls nicht reagiert.

Belgien ging selbst so weit, Marcel Vervloesem juristisch zu verfolgen. Eine Verfolgung aufgrund der Tatsache, diese Beweise vor die Justiz gebracht zu haben! Angeklagt ebenso dafür, ein Plakat mit einigen Fotos der CD-ROM, erstellt und in der Öffentlichkeit verbreitet zu haben, um die Bürger zu alarmieren. Das belgische Kassationsgericht wird am 24.06.2008 entscheiden, ob er eine vierjährige Gefängnisstrafe ohne Bewährung antreten muss oder nicht.

Der Rat der Europäischen Union sowie das Europäische Parlament sind ebenfalls in dieser Angelegenheit in Anspruch genommen worden. Es wurde entschieden, Zusammenkünfte auf europäischer Ebene zu organisieren, um über das Thema zu sprechen. Merkwürdigerweise wurde nicht über das wirkliche Thema gesprochen, sondern lediglich über Pädophilie und die Bekämpfung von Internetnetzwerken. Kein Wort, kein Dokument oder Gesetzestext macht auch nur Andeutungen von Folter und Kindesmord. Und das seit zehn Jahren!

Zehn Jahre in denen man uns für dumm verkauft!
Zehn Jahre in denen dieses verantwortungslose Verhalten den Fortbestand und die Verschlimmerung dieser entsetzlichen Verbrechen gegenüber unseren Kindern erlaubt. Zehn Jahre in denen Deutschland sich mitschuldig macht an einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Deutschland darf nicht in die Schande einer möglichen Diskussion eintreten, ob es sich um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt oder nicht, denn es vereinen sich hier die tragenden Elemente:

1) die Kategorie des Verbrechens: Missbrauch, Vergewaltigung, Folter, Mord gegenüber Kindern, gegenüber Babys
2) das Ausmaß: ein Massenverbrechen
3) der organisierte Charakter
4) die Komplizität des Staates In der Sache der CD-ROM von Zandvoort, wurden an einem einzigen Ort 21 CD-ROM mit ca. 100.000 Dokumenten sichergestellt, inmitten einer Masse anderer CD-ROM, die aufgrund eines Fehlers der holländischen Polizei verschwunden sind.

Mehr als 2.100 Kinder verschwanden pro Jahr scheinbar spurlos in Deutschland zu dieser Zeit. Wenn in Deutschland 2.100 Kinder pro Jahr verschwinden, wie viele sind es dann in Europa pro Jahr? Welche Zahl vermisster Kinder könnten wir schätzen, wenn wir die Rechnung machten seit 1998, dem Jahr in welchem wir offiziell in Anspruch genommen worden sind, ohne darauf zu reagieren?

Es handelt sich um ein Massenverbrechen, selbst wenn wir uns allein auf die Zahlen der CD-ROM von Zandvoort berufen, in denen mehr als 83.000 verschiedene Kinder auftauchen. Das ist zumindest der sichtbare Teil des Eisberges. Ein Eisberg inmitten eines Ozeans von Eisbergen, der sich seit zehn Jahren abzeichnet.

Die Zeichen des organisierten Verbrechens hinter diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind ebenso klar und unbestreitbar.
Ich denke niemand kann das Risiko eingehen, diese Realität abzuweisen.

Gegenüber diesen klaren Tatsachen hat die belgische Justiz dennoch erklärt, es handele sich bei den CD ROM von Zandvoort um unbedeutende Dokumente. Aus diesem Hintergrund heraus, sah sich Marcel Vervloesem genötigt, ein Plakat zu erstellen, welches ich Ihnen in der Anlage beigefügt habe. Es zeigt einige der auf den CD ROM erscheinenden Fotos. Das Volk muss wissen, wie skandalös die belgische Justiz handelt, die keinerlei Respekt all den missbrauchten, gefolterten und ermordeten Kindern entgegenbringt und all diese Kinder damit ein weiteres Mal verrät.

Erlauben Sie mir bitte, Ihnen zu beschreiben, was diese Fotos zeigen:

1) Ein entblößtes mit Eisenketten festgekettetes Kind, das mit einem Bügeleisen gefoltert wird.
2) Eine Frau, die ein kleines Kind über ihr Knie legt und ihm mit einem Objekt auf den bloßen Hintern schlägt.
3) Ein Kind im Stroh, dem die Kehle durchgeschnitten worden ist.
4) Ein entblößtes Kind, dem die Waden mit den Oberschenkeln zusammengebunden wurde, die Augen verbunden und dass an den Handgelenken aufgehängt wurde.
5) Ein entblößtes geknebeltes Kind, dem Hand- und Fußgelenke mit Stricken festgebunden wurde sowie der Mund verbunden wurde.
6) Ein Mann, der den Kopf eines Kindes hält, dem er ins Gesicht gebissen hat.
7) Ein geknebeltes Kind, dem ein Sadomaso-Accessoir im Mund befestigt wurde.

Bitte verzeihen Sie mir, Ihnen diesen Horror zu zeigen, aber ich sehe leider keine andere Möglichkeit, um gegen eine solch mächtige Propaganda vorzugehen, die uns allen die entsetzliche Wahrheit verschweigt und diesen Netzwerken erlaubt, ungestraft die schrecklichsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte auszuüben.

Vorzugeben das Privatleben der Kinder schützen zu wollen, um jede Kommunikation über diese schreckliche Wahrheit zu verbieten, stellt ein Manöver des organisierten Verbrechens dar. Denn diese Argumentation schützt die Kriminellen und verbietet Fragen nach der Ursache dieser entsetzlichen Ungerechtigkeiten, denen diese Kinder bis heute unterliegen.

Die erschreckende Realität ist, dass das organisierte Verbrechen in jeder beliebigen deutschen Familie, zu jeder beliebigen Zeit zuschlagen kann. Niemand kann sich in Sicherheit wähnen. Doch anstatt die entsetzliche Wahrheit zu verbreiten und die BürgerInnen zu informieren, stecken wir in leeren Polemiken fest und Diskussionen zwischen den Gläubigen und den Ungläubigen.
Doch die Tatsachen sprechen für sich.
Die Beweise liegen vor!
Die Tatsache, die Öffentlichkeit nicht über die Realität zu informieren und die Wahrheit zu verschweigen, stellt bestenfalls eine kriminelle Verantwortungslosigkeit dar. Die Tatsache, die Verbreitung der Realität dieser Wahrheit in Deutschland und in Europa zu behindern, stellt die Komplizität des Verbrechens gegen die Menschlichkeit dar.

Falls in Deutschland ebenso wie in Belgien die 1998 zugeschickten CD ROM verloren gegangen sein sollten, informieren Sie mich bitte, damit ich sie Ihnen erneut zukommen lassen kann.

Zusammenfassend bitte ich Sie, im Namen des deutschen Volkes, 1) Ihre Autorität zu nutzen, damit die deutsche Justiz nun endlich diese Angelegenheit untersucht, für welche sie 1998 in Anspruch genommen worden ist, was bedeutet
- dass die Kinder identifiziert sowie ernsthaft aktiv gesucht werden,
- dass die Kriminellen identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden,
- dass das Netzwerk in seiner Globalität neutralisiert wird und dessen Taten beendet werden.

2) Ihre Funktion und Ihre Kommunikationsmacht dafür zu nutzen, um das deutsche Volk über die entsetzliche Realität zu informieren, damit alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wissen, dass sie ihre Kinder beschützen müssen und Präventionsmaßnahmen getroffen werden können.
Nichts kann rechtfertigen eine solche Information dem deutschen Volk vorzuenthalten, denn es handelt sich keinesfalls um disproportionierte Panikmache. Es geht um die Tatsache einer sehr ernstzunehmenden Realität, die zu jeder Zeit jede beliebige deutsche Familie treffen kann. In einer solchen Art von Situation, die eine ernste akute Bedrohung darstellt, besteht zudem eine Informationspflicht gegenüber dem Volk. Der deutsche Staat darf nicht entscheiden, was wir wissen sollen oder nicht. Diese Informationspflicht des Staates sollte respektiert werden und die Medien in Anspruch genommen werden, um die wahren Informationen, statt einer Lügenpropaganda zu verbreiten. 3) Ich bitte Sie, dieses Verbrechen auf Ihrem Niveau zu denunzieren und nicht zu erlauben, dass Deutschland weiterhin als Komplize eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit fungiert.

Mit ist die Schwere meiner Feststellungen bewusst.
Ein Vergehen am Nachrichtenübermittler, der diese Nachricht bringt, ändert jedoch nichts an der Realität, die diese trägt.
Niemand kann mehr über diese kriminelle Technik betrogen werden.

...

In Erwartung Ihrer Antwort, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Janett Seemann

P.S.: Ich gehe davon aus, dass die Veröffentlichung der Fotos, auf welchen vorsorglich die Gesichter und die Genitalien der Opfer unkenntlich gemacht wurden, keinerlei Verstoß darstellt. Sollten Sie anderer Meinung sein, informieren Sie mich bitte unter Angabe der Gründe.>

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20 minuten online, Logo

29.7.2013: <In den USA: FBI befreit über 100 Kinder-Prostituierte>

aus: 20 minuten online; 29.7.2013;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/17202364

<Bei landesweiten Razzien gelingt der US-Bundespolizei ein grosser Schlag gegen die Kinderprostitution: In 76 Städten verhaften die Polizisten 150 Verdächtige und befreien 105 Kinder.

Die US-Bundespolizei FBI hat in einem gross angelegten Einsatz gegen Kinderprostitution mehr als 100 sexuell missbrauchte Jugendliche befreit. Rund 150 mutmassliche Zuhälter seien zudem festgenommen worden, sagte Vize-Direktor Ronald Hosko am Montag (Ortszeit) in Washington.

Demnach wurden bei der dreitägigen Razzia Casinos, Motels und Autobahnraststätten in 76 Städten durchsucht, die Ermittler durchforsteten aber auch einschlägige Websites. Die meisten der geretteten Minderjährigen seien zwischen 13 und 16 Jahre alt, sagte Hosko.

Menschenhandel im Internet

Der Einsatz auf Bundes-, regionaler und örtlicher Ebene erfolgte in Zusammenarbeit mit dem nationalen Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder (NCMEC). Deren Präsident John Ryan erklärte, es sei einmal mehr deutlich geworden, «wie viele amerikanische Kinder jeden Tag für Sex verkauft werden, häufig im Internet».

Die Razzia war Teil der nationalen FBI-Initiative Verlorene Unschuld. Seit ihrem Start 2003 wurden mehr als 2700 sexuell ausgebeutete Kinder gerettet. Ziel sei es, «offen über Kinderhandel zu reden», sagte Ryan. Diese Verbrechen müssten aus dem Schatten geholt werden, dies sei ein «wesentliches Element» für den Erfolg des Einsatzes.>

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Deutschland 16.8.2013: Kinderpornoring in Sachsen - Ermittlungen wurden von Minister de Maizière aktiv behindert

aus: Facebook: Alexandra Schwarz; 16.8.2013;
https://www.facebook.com/alex.sz.96?ref=ts&fref=ts

<Unfassbar, was man hier erfährt! Dieses ARD-Video MUSS weit verbreitet werden: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=4SakPylz9ok

Namentlich bekannte Leipziger Staatsanwälte und Richter sind in sexuellen Missbrauch von Kindern verwickelt, wurden beim Sex mit Kindern sogar gefilmt und anschließend erpresst.

Thomas de Maizière (CDU, heute Verteidigungsminister, damals sächsischer Innenminister) hat die Ermittlungen dieses Skandals aktiv behindert! Warum? Existiert auch über ihn kompromittierendes Material und wurde er so von mafiösen Strukturen auf Linie gebracht? Wird er das auch noch heute? (Stichwort: Euro-Hawk-Skandal).

Der als #Sachsensumpf (http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsensumpf) bekannte Menschenhandel- und Pädophilenskandal ist bis heute nicht aufgearbeitet. Zentrale Figuren dieses Netzwerks sitzen offenbar bis heute in hohen Positionen in Politik und Geheimdiensten!>

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Der Standard online, Logo

25.5.2014:
<Gehirnaktivität pädophiler Männer zeigt signifikante Abweichung> - bei der Ansicht von Kindergesichtern

aus: Der Standard online; 25.5.2014;
http://derstandard.at/2000001415825/Gehirnaktivitaet-paedophiler-Maenner-zeigt-signifikante-Abweichung

<Kieler Forscher führten Untersuchung mittels Magnetresonanztomografie durch

Kiel - Dass pädophile Männer auf Kindergesichter anders reagieren als ihre Geschlechtsgenossen, lässt sich auch an der Hirnaktivität feststellen. So lautet das Ergebnis einer Studie des Kieler Sexualforschers Jorge Ponseti, die im Magazin "Biology Letters" veröffentlicht wurde.

"Wir haben die Hirnaktivität von pädophilen Männern und gesunden Vergleichspersonen betrachtet, während diese sich Bilder von Gesichtern unterschiedlich alter Menschen angesehen haben", sagte Ponseti vom Institut für Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie und Psychotherapie am Kieler Universitätsklinikum. Die Forscher nutzten dafür die funktionelle Magnetresonanztomografie.

Die Ergebnisse

Pädophile zeigten in den Untersuchungen mehr Aktivität in gesichtsverarbeitenden Hirnarealen, wenn sie Kindergesichter anschauten. Gehirnregionen wie der ventro-laterale präfrontale Cortex, das Putamen oder der Nucleus caudatus zeigten in ihrer Aktivität vergleichbare Muster wie bei bei Erwachsenen ohne pädophile Neigungen, wenn sie Gesichter von Menschen sehen, die zu ihrer sexuell bevorzugten Gruppe gehören. Also eine ganz andere Aktivität, als diese gesunden Erwachsenen beim Betrachten von Kindergesichtern zeigen.

"Wenn ich als heterosexueller Mann das Bild einer Frau sehe, dann wird mein gesichtsverarbeitendes Areal stärker aktiv, als wenn ich das Gesicht eines Mannes sehe", sagt Ponseti. "Offenbar haben menschliche Gehirne einen Mechanismus, mit dem sie das Alter einer Person am Gesicht einschätzen können und dementsprechend unterschiedliche Verhaltensprogramme aktivieren."

Schwierige Diagnose

Ob mittels der Hirnreaktion auf Kindergesichter eine objektive Diagnose der Pädophilie möglich ist, ist Gegenstand weiterer Untersuchungen an dem Kieler Institut. Der praktische Nutzen würde Ponseti zufolge allerdings vor allem in der Therapieplanung liegen. Denn nicht jeder, der ein Kind missbrauche, sei pädophil, wie Ponseti betont. Diese Diagnose treffe nur auf etwa die Hälfte der Ersttäter zu.

Die anderen würden Kinder missbrauchen, weil ihnen der Kontakt zu gleichaltrigen Sexualpartnern fehlte, so Ponseti. Und bei diesen Männern sehe die Therapie anders aus. Zu welcher Gruppe ein Täter gehöre, sei oft schwierig festzustellen. "Hier wird oft geschwindelt. Da ist eine objektive Messung hilfreich."

Bereits vor gut zwei Jahren haben Kieler Wissenschafter die Hirnaktivitäten von pädophilen und gesunden Männern gemessen. Damals haben sie Bilder von nackten Erwachsenen und Kindern gezeigt. Die automatisch generierte Zuordnungsgenauigkeit, ob jemand pädophil veranlagt sei oder nicht, sei bei rund 95 Prozent gelegen, sagte Ponseti. Diese Ergebnisse würden derzeit unter schwierigeren Bedingungen weiter getestet. Und auch die jetzt veröffentlichten Daten würden weiter hinsichtlich ihrer Robustheit überprüft. (APA/red, derStandard.at, 25. 5. 2014)

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20
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27.5.2014: <Fedpol-Bericht: Kinderschänder tauchen im Darknet unter>

aus: 20 minuten online;
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15683506

<Im Internet gibt es immer weniger Kinderpornografie. In Tat und Wahrheit tauchen Kinderschänder und ihre Kundschaft zunehmend im so genannten Darknet unter.

Im Internet gibt es immer weniger Kinderpornografie. Dies zumindest lassen die vom Bundesamt für Polizei (fedpol) am Dienstag veröffentlichten Zahlen vermuten. In Tat und Wahrheit tauchen Kinderschänder und ihre Kundschaft zunehmend im so genannten Darknet unter.

Die Anzahl der gemeldeten Webseiten in öffentlich einsehbaren Bereichen des Internets ist rückläufig, wie das Bundesamt für Polizei (fedpol) in seinem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht 2013 schreibt. Allerdings sei eine zunehmende Verlagerung der illegalen Aktivitäten von Pädokriminellen ins Darknet festgestellt worden.

Eine breite Öffentlichkeit hatte den nicht frei zugänglichen Teil des Internets im Zusammenhang mit der Kriminellen-Plattform Silk Road zur Kenntnis genommen. Auch für Dissidenten in Ländern mit Zensur und Internetüberwachung hat das Darknet grosse Bedeutung.

 
 

Unerkannt im Internet

Vereinfacht gesagt, handelt es sich um jenen Teil des Internets, der bei einer Google-Suche nicht angezeigt wird, weil die Nutzer anonym und unentdeckt bleiben wollen. Die Tür zu vielen Teilen des Darknet lässt sich nur mit speziellen Programmen öffnen. Tor beispielsweise, das wohl bekannteste davon, stellt anonyme Verbindungen im Tor-Netzwerk her.

Im Weiteren müssen Nutzer die genaue Adresse einer Website kennen und unter Umständen über eine Einladung oder Zulassung verfügen. Ein ideales Umfeld also für alle, die von der Justiz unerkannt illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Dealer, Terroristen, Kinderschänder und alle Arten von Umstürzlern. Neben Drogen sollen Auftragsmorde, gestohlene Ausweispapiere, Falschgeld, neue Weltordnungen oder eben Kinderpornografie im Angebot sein.

Die Heimlichkeit des Darknet stellt das fedpol vor erhebliche Probleme. Die Schweizer Behörden können nicht einmal die Anzahl Webseiten mit Kinderpornografie abschätzen, geschweige denn jene der Nutzer. Trotz Anonymisierung wähnt sich das fedpol nicht ganz machtlos: Opfer und Täter könnten unter Umständen identifiziert werden. Hinweise lieferten auch Forumsbeiträge oder Mailadressen, hiess es auf Anfrage der sda.

Misstrauen schützt vor verdeckten Ermittlern

Eine erfolgversprechende Ermittlungsmethode ist laut fedpol das Einschleusen verdeckter Ermittler in entsprechende Plattformen. Dort werden sie allerdings bereits erwartet: Die Täterschaft sei sich der Schwierigkeiten der Strafverfolgungsbehörden durchaus bewusst und ergreife gezielt Massnahmen zur Erkennung verdeckter Ermittler, schreibt das fedpol.

Zudem seien Ermittlungen im Darknet sehr zeitaufwendig - unter anderem, weil die Datenströme in den meisten Fällen über mehrere Länder hinweg verfolgt werden müssten. Ob Schweizer Behörden in den letzten Jahren erfolgreich im Darknet ermittelt haben, war auf Anfrage nicht zu erfahren.

Das fedpol verwies lediglich auf die Schliessung von Silk Road und die Verhaftung des Betreibers durch das FBI im Oktober 2013. Wenige Wochen später war die Plattform jedoch schon wieder online. Die Ironie dabei: Das Tor-Programm war von einem Forschungslabor der US-Marine mitentwickelt worden und wird noch immer vorwiegend von der US-Regierung finanziert.

Meldungen aus dem sichtbaren Netz nehmen ab

Das fedpol hatte 2013 aber nicht nur im Darknet, sondern auch im sichtbaren Teil des Internet alle Hände voll zu tun: Bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) waren gut 9200 Meldungen eingegangen. Rund 1400 davon betrafen Kinderpornografie - nur noch etwa halb so viele wie im Jahr zuvor.

Aufgrund von verdachtsunabhängigen Ermittlungen im Internet stellte Kobik den Strafverfolgungsbehörden 423 Verdachtsdossiers zu, was ebenfalls deutlich weniger sind als im Jahr zuvor. Sprunghaft zugenommen hat dagegen die Zahl der Meldungen zu Wirtschaftsdelikten: Erpressung oder Datendiebstahl machen inzwischen fast zwei Drittel der Internetdelikte aus.

(sda)>

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20 minuten online,
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BBC in England 30.6.2014: <Rolf Harris: Ex-BBC-Moderator Harris in allen Punkten schuldig>

aus: 20 minuten online; 30.6.2014;
http://www.20min.ch/panorama/news/story/19719399

<Zwischen 1968 und 1986 hat Harris mehrere Mädchen und junge Frauen zwischen sieben und 19 Jahren vergewaltigt. Zu diesem Schluss kam ein britisches Gericht.

Der frühere BBC-Star-Moderator Rolf Harris ist wegen sexuellen Missbrauchs in zwölf Fällen schuldig gesprochen worden. Ein Gericht in London sprach den 84-Jährigen am Montag in allen zwölf Anklagepunkten schuldig.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Harris zwischen 1968 und 1986 mehrere Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen sieben und 19 Jahren vergewaltigte. Der Prozess hatte vor sechs Wochen begonnen. Das Strafmass soll am Freitag verkündet werden.

Der Vorsitzende Richter Nigel Sweeney liess Harris bis zur Verkündung des Strafmasses auf freiem Fuss. Er warnte den Angeklagten, er müsse mit eine Gefängnisstrafe rechnen. Gegen den als Maler, Entertainer und Moderator bekannten Harris hatten vier Frauen geklagt. Der Angeklagte wies bis zuletzt alle Vorwürfe zurück.

Harris war im März 2013 im Zuge des Missbrauchsskandals um den früheren BBC-Moderator Jimmy Savile festgenommen und später gegen Kaution wieder auf freien Fuss gesetzt worden. Er hat aber keine Verbindungen zu dem im Jahr 2011 verstorbenen Fernsehstar, der über rund 40 Jahre hinweg hunderte Kinder und Erwachsene missbraucht haben soll.

Harris selbst war noch 2012 bei einem Konzert zum diamantenen Thronjubiläum von Elizabeth II. aufgetreten. Er malte auch 2005 das Porträt der Queen zu ihrem 80. Geburtstag. Mehr als drei Jahrzehnte lang war der aus Australien stammende Entertainer regelmässiger Gast im britischen Fernsehen.

(sda)>

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Welt online, Logo  sott.net, Logo

England 5.7.2014: Der Kindsmissbrauch in den hohen "Eliten" wird "industriell" betrieben - Ermittlungen von Scotland Yard

aus: Welt online: Immer eindeutiger: Unsere Eliten betreiben industriellen Kindesmissbrauch. Scotland Yard ermittelt gegen rund 40 hohe Politiker; 5.7.2014;

<Ein Missbrauchsskandal größten Ausmaßes hat sich möglicherweise in Großbritannien ereignet. Der Kinderrechtler Peter McKelvie erhebt Anschuldigungen gegen mehr als 40 Politiker. Die Polizei ermittelt.

Ein unglaublicher Kindesmissbrauchs-Skandal scheint sich in Großbritannien anzubahnen: Offenbar sind etwa 40 Politiker von schweren Vorwürfen betroffen, die ein Kinderschützer erhebt.

Von den Vorwürfen berichtet die britische Zeitung Telegraph. Dem Blatt zufolge handelt es sich um Politiker. Sowohl ehemalige als auch amtierende Politiker sollen in den Missbrauchsskandal verwickelt sein. Die Politiker sollen zum Teil selbst an Kindesmissbrauch beteilig gewesen sein oder von ihm gewusst haben, ohne jedoch zu handeln.

Unter den Politikern, die im Verdacht stehen, soll es auch Parlamentarier und sogar ehemalige Minister geben. Der Telegraph nennt zwei Namen verstorbener Politiker: die Parlamentarier Cyril Smith und Sir Peter Morrison.

Parlamentarier und Minister

Scotland Yard hat die Ermittlungen aufgenommen und ihnen den Titel "Operation Fernbridge" gegeben. Die den Ermittlungen zugrunde liegenden Informationen lieferte der britische Kinderrechtler Peter McKelvie. Dieser sammelt offenbar seit mehr als 20 Jahren belastendes Material über Kindesmissbrauch. Er scheint sich bei seinen Ermittlungen auf die höheren britischen Gesellschaftskreise spezialisiert zu haben.

"Es gibt genügend Anhaltspunkte, Ermittlungen gegen mindestens 20 Mitglieder des Ober- und Unterhauses anzustellen", sagte McKelvie dem Telegraph. Weitere etwa 20 Politiker haben seiner Auffassung zufolge von den Missbrauchsfällen gewusst und diese gedeckt.

Seit einiger Zeit wird das Königreich von immer neuen Missbrauchsskandalen erschüttert. Zuletzt war der frühere BBC-Starmoderator Rolf Harris wegen sexuellen Missbrauchs junger Frauen und Mädchen zu fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.

Der Fall Jimmy Savile

Das Gericht hatte es als erwiesen angesehen, dass der heute 84 Jahre alte Harris zwischen 1968 und 1986 mehrere Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen sieben und 19 Jahren sexuell belästigt und vergewaltigt hatte, darunter auch die damalige beste Freundin seiner Tochter, die ihn schließlich auch anzeigte.

Zuvor hatten Enthüllungen um den legendären, 2011 verstorbenen BBC-Moderator Jimmy Savile das Land entsetzt. Savile soll über rund 40 Jahre hinweg Hunderte Kinder und Erwachsene missbraucht und sich selbst an Leichen vergangen haben.

Der britische Premierminister David Cameron hatte unlängst das Thema Kindesmissbrauch durch Politiker auf seine Agenda gesetzt. Derzeit lässt er einen Fall aus den 1980ern prüfen. Die Ermittlungen waren seinerzeit nicht beendet worden, weil wichtige Dokumente plötzlich verschwunden waren.>

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Deutsche
                    Wirtschaftsnachrichten online, Logo

5.7.2014: <Kriminalität: Grossbritannien: Dutzende Politiker unter Pädophilie-Verdacht>

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online; 5.7.2014;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/05/grossbritannien-dutzende-politiker-unter-paedophilie-verdacht/

<In Großbritannien ist ein Kinderschänder-Ring aufgeflogen. Unter den Verdächtigen befinden sich Dutzende hochrangige Politiker. Zu ihnen gehören auch ehemalige Minister und Lords.

Die britische Polizei hat offenbar einen Kinderschänder-Ring gesprengt. Zu den Verdächtigen gehören insgesamt 40 amtierende und ehemalige Politiker.

Es sollen sich sogar ehemalige Minister und Lords unter ihnen befinden. Die Personen sollen entweder aktiv Pädophilie betrieben oder derartige Straftaten gedeckt haben.

Der britische Parlamentarier Tom Watson hatte Premierminister David Cameron schon 2012 auf einen „sehr einflussreichen Pädophilen-Ring“ hingewiesen, berichtet The Telegraph.

Als Adressen nannte er das Parlament und auch den traditionellen Wohnsitz der britischen Premierminister, Haus 10 Downing Street.

Doch es gibt keine Garantie für eine komplette Aufklärung. In den vergangenen Jahrzehnten kam es in Großbritannien immer wieder zu Polizei-Aktionen gegen einflussreiche Kinderschänder-Ringe.

In sehr vielen Fällen handelte es sich bei den Opfern um Waisenkinder. Diese wurden von Waisen-Häusern ihren Peinigern zur Verfügung gestellt, berichtet The Independent.>

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Welt online, Logo

Rotherham (England) 27.8.2014: <Vergewaltigt, geschlagen, mit Benzin übergossen> - die Polizei liess die Pakistani-Mafia machen, was sie wollte

aus: Welt online; 27.8.2014;
http://www.welt.de/vermischtes/article131646340/Vergewaltigt-geschlagen-mit-Benzin-uebergossen.html

<Über Tausend Mädchen sind im englischen Rotherham jahrelang sexuell missbraucht worden. Die aus Pakistan stammenden Täter wurden geschont. Hatten die Behörden Angst, als rassistisch zu gelten?

Die Namen von Jimmy Savile und Rolf Harris, zwei berühmte BBC-Entertainer, stehen stellvertretend für die Missbrauchsskandale, die seit Jahren das Königreich erschüttert. Am Dienstagabend ist ein weiterer Name hinzugekommen: Rotherham, eine 250.000-Einwohner-Stadt in Yorkshire im Norden Englands.

1400 Kinder wurden dort zwischen 1997 und 2013 Opfer sexueller Gewalt – und Behörden wie Politik schauten wider besseren Wissens weg. Damit reiht sich der Fall Rotherham in eine schier nicht endende Folge von aufgedeckten Skandalen ein, die indes nicht auf Polizeiarbeit gründen, sondern auf die der Medien, in diesem Fall der "Times". Die öffentliche Erschütterung ist riesig, und ein verantwortlicher Politiker reagierte nach Bekanntgabe des unabhängigen Reports umgehend mit Rücktritt.

Damit aber können sie nicht der bohrenden Frage entkommen, die sich das ganze Land jetzt stellt: Wie war es möglich, dass Sozialarbeiter bereits vor mehr als zehn Jahren Stadtrat und Polizei in South Yorkshire belastbare Hinweise gaben, dass eine größtenteils pakistanischstämmige Gang eine große Zahl von Mädchen in der Stadt brutal missbraucht – und nichts dagegen unternommen wurde?

Die "ethnische Dimension" machte der Polizei Sorgen

Momentan gibt es darauf zwei Antworten: "Es gab Bedenken, dieses ethnische Thema an die Öffentlichkeit zu bringen aus Sorge um den Zusammenhalt der Gemeinschaft", so Alexis Jay, die die 2013 endlich vom Stadtrat in Auftrag gegebene unabhängige Untersuchung leitete. Es habe unter den an der Basis arbeitenden Sozialarbeitern "der verbreitete Eindruck" bestanden, dass "einige hochstehende Leute im Rat und in der Polizei die ethnische Dimension herunterspielen wollten".

Anders ausgedrückt: Dort ging die Angst um, dass die Beschuldigung der pakistanischen Minderheit in Rotherham als Rassismus-Bumerang zurückkommen und zu Spannungen mit den Einwanderern führen könnte. Ein fatales Denkmuster, das sich bereits in anderen Fällen in Großbritannien gezeigt hat.

Die andere Antwort lautet, dass im Stadtrat von Rotherham offenbar ein sexistisches, frauenfeindliches Klima herrschte. Der "Times" zufolge wurden Sozialarbeiterinnen angehalten, kurze Röcke zu tragen, wenn sie an einer Karriere interessiert waren. "Mir wurde gesagt, dass einige Volksvertreter das Thema nicht glauben wollten, weil so etwas in Rotherham nicht passieren könne", so Professor Jay, die als ehemalige Sozialarbeiterin seit Jahrzehnten Untersuchungen im ganzen Land geführt hat.

Die Opfer gingen zur Polizei – und wurden verhaftet

Das Ausmaß der Verbrechen in Rotherham schien Alexis Jay bei der gestrigen Pressekonferenz trotz ihrer Erfahrung in diesem Bereich mitzunehmen. "Es gibt Fälle von Kindern, die mit Benzin übergossen und bedroht wurden, angezündet zu werden. Die brutale Vergewaltigungen ansehen mussten und denen mit dem Tod gedroht wurde, sollten sie jemandem etwas sagen. Mädchen, kaum älter als elf Jahre, wurden von einer riesigen Zahl männlicher Täter vergewaltigt." Die Gangs schleusten ihre Opfer durch das ganze Land, Massenvergewaltigung und Folter fanden statt, sie setzten die Kinder unter den Einfluss von Alkohol und Drogen.

Dabei wurden die Mädchen und ihre Angehörigen sogar Opfer der Behörden. Laut Jays Bericht versuchten in zwei Fällen die Väter misshandelter Mädchen, ihre Töchter aus den Häusern, in denen sie festgehalten wurden, herauszuholen. Doch statt Hilfe von der Polizei zu bekommen, wurden sie selbst verhaftet. "In anderen Fällen wurden Opfer selbst verhaftet, weil sie wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ruhestörung aufgefallen waren. Gegen die Täter, die vergewaltigten und überfielen, wurde hingegen nichts unternommen."

Nun gibt es Rücktrittsforderungen

Am Mittwoch mehrten sich die öffentlichen Forderungen, dass mehr Verantwortliche mit ihrem Rücktritt Konsequenzen aus dem Skandal zögen. Bis dahin war nur der Chef der Labour-Fraktion im Stadtrat von Rotherham zurückgetreten. Sein Kollege Shaun Wright, der heute das vor einiger Zeit eingeführte Amt eines gewählten Polizeiaufsehers hält, verweigerte vorerst seinen Rücktritt. Dabei war Wright zwischen 2005 und 2010 im Stadtrat für den Jugendschutz zuständig und hatte laut Jay drei Berichte entgegengenommen, die den verbreiteten Missbrauch anprangerten. Doch Wright tat nichts.

Als 2010 die 17-jährige Laura Wilson tot in einem Kanal nahe Rotherham gefunden wurde, versuchte der zuständige Stadtrat, den anschließenden Report unter Verschluss zu halten. Als dieser dann doch öffentlich gemacht werden musste, war der Text massiv redigiert worden, um die ethnische Herkunft von Männern zu verschleiern, die versucht hatten, das Mädchen bereits als Elfjährige sexuell zu missbrauchen.

Wie auch im Fall der Vergewaltiger Jimmy Savile und Rolf Harris fragt sich die britische Öffentlichkeit nun, was nach Rotherham noch alles zutage treten wird. Zumal es nicht das erste Mal ist, dass Einwanderer asiatischer Herkunft bandenmäßig Mädchen und junge Frauen missbraucht und gefoltert haben. 2012 wurden deshalb in Nordengland neun Männer aus Pakistan und Afghanistan zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Zwei Mädchen sollen in Folge des Missbrauchs gestorben sein.>

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20 minuten
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Rotherham (England) 28.8.2014: Rund 1400 Mädchen und Buben sexuell missbraucht und ausgebeutet - Behörden sahen jahrelang tatenlos zu - Kleider verloren, die Beweise wären - Benzin, Waffen, Ausreise

aus: 20 minuten online: Vergewaltigungsopfer von Rotherham: «Zuerst boten sie mir weiche Drogen an ...»; 28.8.2014;
http://www.20min.ch/panorama/news/story/10881613

<1400 Kinder sind im englischen Rotherham Sexualverbrechern zum Opfer gefallen. Zwei Mädchen erzählen, was sie durchgemacht haben – und bezeichnen die Behörden als Mittäter.

Das Mädchen war zwölf Jahre alt, als es die Männer traf, die es im britischen Rotherham über Jahre hinweg missbrauchten. Heute ist das Opfer Mitte zwanzig. Die Geschichte der jungen Frau ist in den Untersuchungsbericht eingeflossen, den die Autorin Alexis Jay am Dienstag in Rotherham veröffentlichte.

Daraus geht hervor, dass die Täter in einem Zeitraum von 16 Jahren rund 1400 Mädchen und Jungen vergewaltigt und ausgebeutet hatten – während die Behörden tatenlos zusahen. Erst 2010 wurden Mitglieder einer fünfköpfigen Bande mit Wurzeln in Pakistan wegen Kindesmissbrauchs verurteilt.

«Das war alles nicht gratis»

Im Interview mit dem britischen Sender «Sky News» erzählt die junge Frau, die namentlich nicht genannt wird, was sie zwischen den Jahren 2002 und 2005 erlebte.

«Es hat fast wie ein Spiel begonnen», sagt sie. Sie sei mit ihren Freundinnen am Samstagnachmittag in den McDonald's oder in die Spielhallen im Stadtzentrum von Rotherham gegangen. Die Jungen aus ihrer Klassen hätten sie eines Tages einer Gruppe älterer Männer vorgestellt.

«Zuerst boten sie mir weiche Drogen an, kauften mir Zigaretten, luden mich in den McDonald's ein», erzählt das Opfer. «Später fand ich heraus, dass das alles nicht gratis war.» Sie sei sehr naiv gewesen, sagt die junge Frau. «Ich komme nicht aus einer zerrütteten Familie, ich wuchs in einem liebevollen Zuhause auf.»

Einer der Männer habe sie für sich ausgewählt. «Wir führten eine freundschaftliche Beziehung», so die Betroffene weiter. Eines Abends habe der Mann sie zum Hintereingang einer Markthalle geführt. «Das nächste, an das ich mich erinnere, ist, dass er über mir liegt und mich vergewaltigt.»

Ihr Peiniger sollte sie von da an, «einmal pro Woche vergewaltigen». Sie habe «Angst vor ihm und allen anderen Mitgliedern der Gang» gehabt. Der Mann habe sie gezwungen, Sex mit seinen Cousins zu haben. Es kam zu Gruppenvergewaltigungen mit bis zu fünf Männern. «Ich wurde wie ein Sex-Objekt von einem zu anderen herumgereicht.» Weigerte sie sich, wurde sie geschlagen.

Emmas Geschichte - [englische Polizei "verliert" die Kleidungsstücke, die Beweismaterial begen die Vergewaltiger wären]

Ähnlich tönt die Geschichte der heute 24 Jahre alten Emma. Im Interview mit der BBC erzählt auch sie von regelmässigen Vergewaltigungen und Drohungen. Mehrmals sei sie zur Polizei gegangen. «Ich habe die Kleider aufbewahrt, in denen ich vergewaltigt wurde, damit die Polizei genügend Beweismaterial hat.» Doch die Beamten hätten die Kleidungsstücke «verloren». Schliesslich habe die Polizei ihr geraten, ihre Anzeige zurückzunehmen, weil «mein Wort gegen das der Täter» stehe und diese «nie vor Gericht kommen» würden.

[Benzin-Ritual - Bedrohung mit Waffen - Erpressung mit Vergewaltigung der Mutter - Sicherheit erst ausserhalb von England]

Der Untersuchungsbericht lässt weitere Opfer zu Wort kommen. Sie erzählen, wie die Täter sie mit Benzin übergossen und ihnen drohten, sie anzuzünden. Die Mädchen seien mit Waffen bedroht oder gezwungen worden, Vergewaltigungen anderer Mädchen mit anzusehen.

Viele Eltern – auch Emmas – hätten ihre Kinder Zuhause eingesperrt, um weiteren Missbrauch zu vermeiden. «Ich ging trotzdem aus dem Haus, weil ich keine Wahl hatte. Sie sagten zu mir, sie würden meine Mutter entführen und sie vergewaltigen, während ich zusehen müsste. Das wollte ich nicht zulassen», sagt Emma. Sie ist sicher, dass die Gangster ihr Haus überwachten.

«Ich wurde zwei Jahre lang missbraucht, bevor meine Eltern mich ausser Landes brachten.» Die Täter liefen jedoch noch jahrelang unbehelligt und frei herum.

(kle)>

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Schweizer
                      Fernsehen online, Logo

Rotherham (England) 27.8.2014: Behörden warfen den Opfern ihre schwache soziale Position vor

aus: Schweizer Fernsehen online: Englands Missbrauch trifft stets die Unterschicht; 27.8.2014;
http://www.srf.ch/news/international/englands-missbrauch-trifft-stets-die-unterschicht

<Martin Alioth

Die britischen Missbrauchs-Skandale häufen sich: Die TV-Unterhalter Saville und Harris entpuppten sich als skrupellose Pädophile, ein Ring von Prominenten soll in London jahrelang gewütet haben. Und nun ein Bericht, wonach muslimische Banden im Norden systematisch weisse Mädchen missbrauchten.

In der nordenglischen Stadt Rotherham wurden jahrelang junge weisse Mädchen von organisierten Banden pakistanischer Herkunft sexuell missbraucht und ausgebeutet. Die Behörden wussten davon, rührten indessen keinen Finger.

Ein wichtiges Motiv zum menschenverachtenden Wegschauen war dabei gewiss die amtliche Befürchtung, als Rassisten verunglimpft zu werden, weil die Täterschaft fast ausnahmslos einer bestimmten ethnischen Minderheit entsprang. Doch das war wohl nicht hinreichend.

Die Sozialarbeiter, die Polizei und die Beamten der Stadtbehörde teilten nämlich mit den Tätern ihre abgrundtiefe Verachtung für die Opfer. Diese entstammten zum grossen Teil der Unterschicht, waren ohnehin vernachlässigt und gefährdet.

Die Schwächsten als Spielball von schwachen Behörden

Ein Drittel der rund 1400 Opfer von Rotherham waren der Sozialfürsorge schon bekannt. Bei den Tätern wurzelte die Geringschätzung gewiss in rassistischen Vorurteilen gegen weisse Frauen schlechthin, deren scheinbare Verfügbarkeit sie zu rechtlosen Werkzeugen macht. Die weitgehend aus Kaschmir stammenden britischen Pakistaner huldigen oftmals sehr konservativen Wertvorstellungen.

Bei den Behörden indessen kamen die Vorurteile aus einer anderen Ecke. Sie waren gesellschaftlich oder sozial begründet. Die Produkte der Unterschicht, die von den Amerikanern unverblümt als «white trash» bezeichnet werden, gelten oft als ohnehin delinquent, als Schmarotzer des Wohlfahrtsstaates, als potenzielle Straftäter, die auf ihre Chance warten. Ihre Klagen über Missbrauch wurden in Rotherham auf den Kopf gestellt: die Kinder wurden offen beschuldigt, selbst für ihr Schicksal verantwortlich zu sein.

Opfer aus Waisenhäusern geholt

Hier, im Sumpf der englischen Klassengesellschaft, liegen wohl auch die Gemeinsamkeiten mit den anderen Missbrauchsskandalen der letzten Jahre: Der bizarre Jimmy Saville, Unterhalter und Fernsehgrösse, suchte sich seine Opfer in Waisenhäusern, Irrenanstalten und Spitälern – also unter rechtlosen Randständigen ohne Beistand. Niemand griff ein, und das wohl nicht nur, weil der Täter ungreifbar war, sondern weil die Opfer bedeutungslos erschienen.

Der erst als Gerücht fassbare Pädophilenring im Zentrum des britischen Establishment verfuhr angeblich ähnlich. Auch hier wird von Waisenhäusern und Kinderheimen gemunkelt.

England: Schlagzeilen über Missbrauchsskandale häufen sich

Keine Gesellschaft ist immun gegen derartige Skandale, jeder Fall legt unterschiedliche Triebkräfte frei. Aber das englische Gesellschaftsverständnis, das nachweislich ausserstande ist, die Unterschicht aus ihren Zwängen herauszulösen, trägt gewiss eine Mitverantwortung für die Verschleppung.

Die alte Weisheit gilt unverändert: Wer eine Gesellschaft verstehen möchte, tut gut daran zu untersuchen, wie sie ihre schwächsten Mitglieder behandelt. Das wirft einen Schatten auf alle.

(brut; fref)>

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Deutschland 15.9.2014: Viel Sex ist ok, aber die Arbeit muss stimmen - und bei den Grünen stimmt die Arbeit nicht

Eine Kopie eines E-Mails mit vielen Link-Angaben über eine Partei in Deutschland, die die Politik schleifen lässt und viel Sex propagiert:

<Abs. Walter

August-Ganther-Str. 12

79117 Freiburg

Phone 0761640209

 

An den

Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V. 
Bundesgeschäftsstelle 
Schöneberger Str. 15

 

10963 Berlin

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

derzeit  muss sich der Büroleiter des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Tom König wegen Kindesmissbrauch und Drogendelikten vor dem Landgericht Giessen verantworten, vgl. hierzu ein Zitat aus den aktuellen Presseberichten

 

 

„Die Staatsanwaltschaft geht von 130 Taten zwischen Sommer 2008 und Sommer 2013 aus, darunter 110 Fälle sexuellen Missbrauchs.

 

 Der verheiratete K. soll 4 Nachbarskinder (damals noch im Grundschulalter) in seinem Haus empfangen haben. Laut Polizei stammten die Minderjährigen aus zerrütteten, psychisch labilen Familien.

 Er soll ihnen u. a. Manga-Pornos gezeigt haben.

 Er soll sie an den Geschlechtsteilen berührt, zum Oralverkehr gezwungen, vor ihnen onaniert haben.

 Er soll sie gezwungen haben, ihn zu befriedigen, die Mädchen im Schlafzimmer veranlasst haben, "Kühemelken" bis zum Samenerguss zu spielen.

 Er soll seine miesen Schweinereien fotografiert, die Aufnahmen am Büro-Rechner unter "Landtagswahl" gespeichert haben.

 In 7 Fällen soll er Kindern Geld gegeben haben, um Marihuana zu kaufen. Da waren sie 14 Jahre alt.“

 

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mitarbeiter_koenigs_prozess-35297494.bild.html

 

Der Büroleiter bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Kinder sich alles nur ausgedacht hätten. Soweit es tatsächlich zu sexuellen Handlungen gekommen sei, so wären diese von den Kindern ausgegangen, welche sich an ihm vergriffen hätten, als er krank im Bett lag. An welcher Erkrankung der Büroleiter gelitten hat, wurde nicht bekannt.  Das Gericht hat die Einholung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens verfügt.

 

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

 

Bereits in den Achtzigerjahren verlangten die Grünen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen Sexualität mit Kindern straffrei zu stellen, vgl.

 

https://www.youtube.com/watch?v=RttIodkdMMA

 

Auch eine Werbekampagne der Grünen im Jahr 2001 führt zu der Annahme, dass die Grünen an narzisstischen Störungen sowie an anderen Problemen leiden. Denn die Grünen verteilten damals vor der Landtagswahl Postkarten mit der Aufschrift

 

„Grün fickt besser!“

 

 

vgl. hierzu einen Bericht in der Zeitschrift „Spiegel“ vom 15.01.2001

 

http://www.spiegel.de/panorama/wahlwerbung-gruen-fickt-besser-a-112483.html

 

Hier noch ein TV-Spot zum Thema, vgl.

 

http://www.spiegel.tv/#/filme/gruene-partei-sex

 

Die Aktion war von der Parteispitze ausdrücklich genehmigt worden. Bei der Parteispitze handelte sich um den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, der damals Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg war.

 

Die poppige Werbekampagne fusste auf der Erhebung eines Bielefelder Meinungsforschers, welche ergeben hatte, dass Grüne und Hausfrauen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung häufiger Sex haben sollen als wie der Rest der Bevölkerung. Einmal unabhängig von der Frage, ob die Studie überhaupt repräsentativ ist, so erschliesst sich nicht, weshalb die Grünen in Baden-Württemberg glauben, dass die Häufigkeit von sexuellen Aktivitäten auch Aussagen über die Qualität zulässt. Der grüne Propagandafeldzug ging prompt in die Hosen. Denn die Bevölkerung liess sich von dem sexuellen Imponiergehabe von dem grünen Verein nicht für dumm verkaufen. Denn bei den nachfolgenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg im Jahr 2001 fielen die Grünen gegenüber 1996 um 4,4 Prozentpunkte auf 7,7 Prozent und damit noch hinter die FDP zurück. Immerhin: Im Unterschied zur Gesamtbevölkerung waren die Freiburger Studierenden von der Sex-Kampagne anscheinend so begeistert, dass Salomon 2002 zum Oberbürgermeister von Freiburg gewählt wurde. Und auch der grüne Rektor der Universität Freiburg Hans-Jochen Schiewer spart nicht  mit Hinweisen auf die angebliche grüne Potenz. Beispielsweise liess Schiewer sich im Jahr 2012 wenige Monate vor der entscheidenden dritten und letzten Runde in dem damals laufenden bundesweiten Exzellenz-Wettbewerb unter den Universitäten im Historischen Seminar zusammen mit nackten Heroen ablichten, vgl.

 

http://www.suedkurier.de/region/nachbarschaft/freiburg/Freiburg-lockt-Shooting-Stars-aus-aller-Welt;art372515,5191460

 

Der im Auswahlverfahren zuständige Wissenschaftsrat liess sich von dem Propagandaartikel nicht beeindrucken und hat den angeblichen grünen Freiburger Besserfickern am 15.06.2012 den zuvor im Jahr 2007 erworbenen Elite-Titel entzogen. Anders die grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: Diese machte nachfolgend vier Millionen Euro aus der Staatsschatulle locker, damit Schiewer seine gescheiterten Projekte aus der Exzellenz-Initiative fortsetzen konnte. Die Freiburger Studierenden äusserten Bedenken, weil die Fortführung des Projekts erwarten liess, dass weitere finanzielle Mittel aus der Lehre abgezogen werden und die Lehre leiden wird, vgl.

 

http://www.u-asta.uni-freiburg.de/politik/pms/pm-2013/2013-07-29/ 

 

Möglicherweise wollte sich der eingangs erwähnte Büroleiter nur für den Theodor-Heuss-Preis qualifizieren. Denn im Jahr 2013 sorgte der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann für Schlagzeilen, weil Kretschmann seinem Parteifreund aus den Gründertagen der Grünen Daniel Cohn-Bendit gegen zahlreiche Proteste aus der Bevölkerung am 20.04.2013 den Theodor-Heuss-Preis verliehen hatte. Nach landläufiger Auffassung war Cohn-Bendit nicht preiswürdig, weil der EU-Politiker sich in der Öffentlichkeit jahrelang mit sexuellen Handlungen an Kindern berühmt hatte, die unter das Strafgesetzbuch fallen: Deshalb hatte Frankreich einen Antrag des Politikers auf die französische Staatsbürgerschaft abgewiesen. Die Preisverleihung an Cohn-Bendit wurde von Kretschmann aktiv betrieben; der selber zum Vorstand der Theodor-Heuss-Stiftung zählt. Zum Vorstand zählen zudem der Bundesvorsitzende der Grünen Cem Özdemir, der langjährige PR-Berater der Grünen Gregor Hopf und zudem Personen, unter deren Aufsicht in der medienbekannten Odenwaldschule in Hessen im Zeitraum von 1965 bis 1998 zahllose Schüler sexuell missbraucht, vergewaltigt und/oder in den Suizid getrieben wurden (z. B. der ehemalige Schulleiter Wolfgang Harter, der auf den medienbekannten Schulleiter Gerhard Becker folgte).

 

Obwohl Harter zeitnah nach Dienstantritt darüber informiert wurde, dass die sexuellen Quälereien an den Schülern auch nach dem Ausscheiden von Becker weitergingen, war Harter pflichtwidrig nicht eingeschritten. Auch die Grünen-Politikerin Antje Vollmer hatte es (zugunsten der Täter) unterlassen eine strafrechtliche Aufklärung der Verhältnisse zu veranlassen, hier ein Zitat aus einem Bericht in Zeit.online vom 16.05.2013

 

„So wurde die Grünen-Politikerin Antje Vollmer, damals Bundestagsvizepräsidentin und bis zu dessen Einstellung 2011 Vorsitzende des Runden Tischs Heimerziehung, bereits 2002 von dem Odenwaldschullehrer Salman Ansari schriftlich darüber informiert, dass der bis dato bundesweit anerkannte, in Politik und Forschung gefeierte Reformpädagoge Gerold Becker an dem Internat in großem Stil Kinder missbraucht hatte. Ansari fand bei Antje Vollmer kein Gehör. Sie könne die Angelegenheit nicht beurteilen, ließ sie schriftlich ausrichten.

 

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-05/gruene-paedosexualitaet-cohn-bendit

 

Die Untätigkeit von Vollmer führte dazu, dass die Taten verjährt waren als die betroffenen Schüler und späteren Erwachsenen den Skandal öffentlich machten und die Staatsanwaltschaft nachfolgend Ermittlungen aufnahm. Zu den verantwortlichen Personen für die Quälereien an den Schülern zählte Cohn-Bendit, der nach einem Bericht des Journalisten Christian Füller in Faz.net vom 28.05.2013 dem pädophilen Schulleiter Gerold Becker in den Achtzigerjahren zu Hilfe eilte, nachdem mehrere Lehrer der Odenwaldschule für Distanz im Umgang mit den Schülern plädierten. Füller berichtet, dass Cohn-Bendit anlässlich einer Diskussion in der Odenwaldschule ausdrücklich die auf sexuelle Entgrenzung zielende „Erziehung“ von Becker befürwortet habe, weshalb die um den Schutz der Schüler bemühten Lehrer der Schule sich gegen die Gruppe der pädophilen Lehrer um Becker nicht durchsetzen konnten, welche ihre Schutzbefohlenen (unter dem Vorwand der sexuellen Befreiung der Schüler) zur Befriedigung zu sexuellem Freiwild degradierten. Zwar ist nicht bekannt, ob Cohn-Bendit wusste, dass die Lehrer die Schüler sexuell missbrauchten (und als Sex-Sklaven an Dritte verliehen); nach dem Bericht von Füller waren die Einlassungen von Cohn-Bendit anscheinend aber mitursächlich für die fortdauernden Qualen der Schüler.

 

Alles dies und mehr wusste Kretschmann natürlich, als dieser seinen Parteifreund Cohn-Bendit am 20.04.2013 wegen angeblicher Verdienste um die Zivilgesellschaft mit dem Theodor-Heuss-Preis ehrte. Bezeichnenderweise liess Kretschmann (der sich von den zensierten Medien als bürgernahen Politiker präsentieren lässt) die demonstrierenden überlebenden Schüler der Odenwaldschule vor dem Neuen Schloss im Regen stehen, während die sonderbaren Kinderfreunde im Weissen Saal des Neuen Schlosses die Korken knallen liessen.

 

Soweit die oben erwähnte Werbekampagne „Grün fickt besser“ für sich alleine besehen noch als amüsante Entgleisung betrachtet werden könnte, so zeigen die anderen Aktivitäten der Grünen, wie zersetzend die grüne Ideologie sich auf die Gesellschaft auswirkt.  Die CDU (Hessen) hat  einen Bericht zum Thema („Analyse der paedophilen Vergangenheit der Grünen“) zusammengestellt, vgl.

 

http://wikimannia.org/images/Analyse_der_paedophilen_Vergangenheit_der_Gruenen.pdf

 

In der Publikation werden unter anderem Pädophile zitiert, welche Geschlechtsverkehr mit Kindern schildern und anpreisen. Die Berichte wurden in Zeitungen publiziert, deren redaktionelle Verantwortung unter anderem bei Cohn-Bendit lag, zum Beispiel das Magazin Pflasterstrand, vgl.

 

Zitat (Pflasterstrand)

 

„Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben“, heißt es in der Zeitschrift.” (Quelle: FAZ, 21.04.2013)

 

Der grüne Bundespolitiker Ströbele sowie der ehemalige Lehrer der Odenwaldschule Dietrich Willier (der zahlreiche Schüler sexuell missbrauchte) zählten zu den Mitbegründern der Taz.  Die Zeitung diente als Forum für die Pädophilenbewegung. Unter der Überschrift „Ich liebe Jungs“ berichtete der pädophile Olaf Stüben von seinen sexuellen Erfahrungen mit Kindern wie folgt: 

 

Zitat (Taz)

 

„andy candy […] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. Inzwischen hat er sich leider auf mädchen spezialisiert. Wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur direkt sexuelles.“(Quelle: Taz 22.04.2010).“

 

Und hier ein Zitat aus der Autobiographie von Cohn-Bendit, vgl.

 

Zitat (Der grosse Basar)

 

„Bei den Kindern ist mir bewusst geworden, dass dieses Bedürfnis, den anderen von mir abhängig zu machen, tatsächlich in allen meinen Beziehungen vorhanden ist. Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. Es waren alles Kinder von Intellektuellen, von Studenten, also von Leuten, die viel gelesen haben.

 

[…]

 

Konflikte mit den Eltern blieben nicht aus. Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen. Eines Abends hat ein kleines Mädchen seine Freundin zu Hause besucht und sie gefragt: „Willst du mit mir vögeln?“ Und sie hat vom Bumsen, Vögeln usw. gesprochen. Daraufhin sind die Eltern der Freundin, praktizierende Katholiken, gekommen, um sich zu beschweren; sie waren aufs Äußerste schockiert. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ 

 

In einem Interview im Fernsehen berichtete Cohn-Bendit zudem von Intimitäten mit Kleinkindern im Alter von 16 Monaten usw. Im Interview pries Cohn-Bendit überschwänglich die phantastische Sexualität von Kindern an, vgl.

 

http://www.youtube.com/watch?v=A93gYh6ITmY

 

Die oben genannten Zitate sind anscheinend nur die Spitze vom Eisberg, vgl.

 

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

 

Denn in den „Indianerkommunen“ der Grünen in Heidelberg und Nürnberg und in der Emmaus-Kommune in Dachsberg wurden Kinder jahrelang sexuell missbraucht. Namhafte Grünen-Politiker (Ullmann) wurden aufgrund von sexuellen Straftaten zu Haftstrafen verurteilt. Als besonders verwerflich erscheint, dass die Täter ihre Handlungen als Wohltat für die Opfer anpriesen, die angeblich sexuell befreit werden wollten (obwohl alleine schon die medienbekannten Straftaten der pädophilen Lehrer der Odenwaldschule keinen Zweifel daran zulassen, dass es sich bei den Opfern nicht um geile Kinder gehandelt hat, sondern dass die Opfer vielmehr zu sexuellen Handlungen gezwungen, bzw. in einem Alter zu sexuellen Handlungen veranlasst wurden, in dem Kinder kein Unterscheidungsvermögen besitzen und auf das Wohlwollen der Erwachsenen angewiesen sind); vgl.

 

Zitat:

 

„Der Grüne Dieter F. Ullmann, Funktionär der "Grünen Alternativen Liste" in Berlin (GAL) wurde zwischen 1980 und 1996 sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und pädophiler Akte verurteilt. Im Dezember 1988 zwang er einen Siebenjährigen zum Oralverkehr, gegen den beabsichtigten Analverkehr wehrte sich das Opfer mit dem Mut der Verzweiflung. Ullmann, heute vergessen bzw. beschwiegen, war ein politischer Gefährte Volker Becks, des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen. Beck, damals "schwulenpolitischer Sprecher", weiß heute mit dem Namen des Sextäters nichts mehr anzufangen. Seltsam: Ullmann nutzte seine Freigänge von der Haft, um ungerührt die Mitgliederversammlung der GAL zu besuchen.

 

In ihr nahm auch Renate Künast selbstverständlich Platz, heute eine hochrangige Grünen-Funktionärin in der Hauptstadt. 1985 - Ullmann war bereits verurteilt - wurde er "Koordinator" der berüchtigten "Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle" (BAG SchwuP). Heute heißt sie, sprachlicher Kosmetik unterzogen, nur noch "BAG Schwule", ihr Chef: Volker Beck. Der Kreis schließt sich.“

 

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

 

„Der Grüne Hermann Meer (ab 1980 Mitglied des Landesvorstandes in Nordrhein-Westfalen) leitete die berüchtigte "Emmaus-Kommune" in Kamp-Lintfort (Dachsberg). In ihr wurden Kinder systematisch missbraucht. Übergriffe auf minderjährige Mädchen und Jungen waren unter den Gutmenschen der alternativen Szene an der Tagesordnung. Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau, trieb seine Opfer in die Enge, zwang sie zum Sex. Waren sie 14 oder älter geworden, ignorierte er sie. Meer warf sie regelrecht weg. Mitglieder der Grünen gingen in der Kommune ein und aus, sie nutzten unter anderem die Tagungsräume.“

 

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

 

Vor diesem Hintergrund war es nur logisch, dass Kretschmann Cohn-Bendit für angebliche „Verdienste um die Zivilgesellschaft“ mit dem Theodor-Heuss-Preis geehrt hat. Nach meiner freien persönlichen Meinung sollte Kretschmann vom Amt zurücktreten. Denn offensichtlich ist Kretschmann nicht willens und nicht imstande die Werte einer humanen Zivilgesellschaft in Baden-Württemberg herzustellen, bzw. zu erhalten. Insoweit ist der grün-roten Landesregierung unter anderem vorzuwerfen, dass die Verhältnisse an den Krankenhäusern und in der Justiz in den vergangenen Jahren quasi zu einer Tötungsmaschinerie geworden sind, weil Straftaten an Kranken in weiten Teilen ohne Folgen für die Täter bleiben.

 

Die Analogie zu der von den Grünen unter dem Vorwand der sexuellen Befreiung betriebenen sexuellen Ausbeutung von Kindern ist offensichtlich. Denn mit  stillschweigender Zustimmung von Kretschmann werden in Krankenhäusern in Baden-Württemberg Kinder und Kranke zwecks Forschung und Profit nach Belieben an Leib und Leben geschädigt. Und anscheinend findet Kretschmann es so richtig geil zuzuschauen, wie Kinder und Kranke von den Landesbediensteten gequält und getötet werden. Denn nur so lässt sich erklären, dass Kretschmann Dienstaufsichtsbeschwerden ohne Antwort lässt und infolge von geplanten Einsparungen im Bereich der Justizbehörden die Rechtsstaatlichkeit in Baden-Württemberg (soweit noch vorhanden) demontieren will, vgl.

 

http://www.rnz.de/suedwest/LINK00_20131213060000_110130975-Brandbrief-Die-Justiz-im-Land-sieht-die-innere.html


Und in Freiburg versucht Schiewer die Bevölkerung anscheinend auf die grüne Version von „Multikulti“ einzustimmen. Denn anlässlich des
Dies Universitatis der Universität Freiburg 2013 liess Schiewer den folgenden Vers aus dem Koran verlesen (Koran 4, 34 Übersetzung Bobzin)

 

Video 1:37:00

 

„Die Männer stehen für die Frauen ein (Die Männer stehen über den Frauen) deshalb, weil Gott den einen von ihnen den Vorzug vor den anderen gewährte und weil sie etwas von ihrem Vermögen aufgewendet haben. Die frommen Frauen sind demütig ergeben, hüten das Verborgene, weil auch Gott es hütet. Die aber, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet, die ermahnt, haltet euch fern von ihnen auf dem Lager und schlagt sie. Wenn Sie euch gehorchen, dann unternehmt nichts weiter gegen sie. Gott ist hoch erhaben, gross.“

 

https://podcasts.uni-freiburg.de/informationen-zur-universitaet/zentrale-veranstaltungen-der-universitaet/herausragende-veranstaltungen/47124793

 

Hier sieht man Schiewer und Kretschmann und Kollegen anlässlich der Klausurtagung der Grünen im Januar 2014 in Munzingen bei Freiburg

 

http://www.gruene-landtag-bw.de/fileadmin/media/LTF/bawue_gruenefraktion_de/EdithRektor.jpg

 

Ende Januar 2014 wurde Schiewer auf Betreiben von Bauer und der Vertreterin von Bauer im Freiburger Universitätsrat Simone Schwanitz anlässlich der turnusmässigen Rektor-Wahl im Amt bestätigt. Zuvor hatten mehrere Alt-Professoren um den Historiker Gottfried Schramm vergeblich eine Neubesetzung des Rektorats verlangt, nachdem das Landgericht Freiburg in einem Urteil vom 30.11.2011 festgestellt hatte, dass Schiewer kriminelle Mediziner protegiert und mit finanziellen Zuwendungen belohnt hatte. Dem Verfahren lag eine Unterlassungsklage von Schiewer zugrunde, der öffentliche Äusserungen über die für die Bevölkerung unzumutbaren Verhältnisse im Bereich der Universitätsklinik Freiburg verhindern wollte. Mit einem weiteren Klagantrag wollte Schiewer zudem öffentliche Äusserungen über die unrühmliche Vergangenheit der Universität Freiburg im Nationalsozialismus unterbinden. Auch dieser Antrag wurde abgewiesen. Alleine schon in dieser Folge war eine Neubesetzung des Rektorats erforderlich, zumal Schiewer im Verfahren selbst einräumte, dass er seiner Aufsichtspflicht über das Klinikum nicht nachkommt. Eine Stellungnahme von Bauer liegt bis heute nicht vor, vielmehr verfolgt Bauer die Unterzeichnerin seit Jahren mit Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigung um öffentliche Äusserungen über die von Bauer und Schwanitz und Schiewer zu verantwortenden Verbrechen an der Bevölkerung im Bereich der Universitätskliniken zu verhindern.

 

Inzwischen liegen hier Informationen und Dokumente zum Universitäts-Herzzentrum Freiburg mit Aussenstelle  in Bad Krozingen vor, welches im Jahr 2012 in Betrieb ging und welche ebenfalls zeigen, dass dort unter der zurechtgeschönten Oberfläche entsetzliche Verhältnisse vorherrschen. So führt ein Mediziner des Herzzentrums in einem Schreiben vom 10.01.2014 aus, dass die Ärzte Patienten demütigen und ihrer Würde als Mensch berauben. Auch kommt es dort anscheinend immer wieder zu unklaren Todesfälllen. Weitergehende Äusserungen zu den dortigen Verhältnissen sind der Unterzeichnerin derzeit verwehrt, weil Schiewer und Siewert diese auf dem Weg einer einstweiligen Verfügung untersagen liessen, nachdem die Unterzeichnerin den Geschäftsführer des UniversitätsHerzzentrums in Bad Krozingen Bernd Sahner angeschrieben und diesen um Stellungnahme zu mehreren Informationen von Patienten ersucht hatte. Gegen die einstweilige Verfügung hat die Unterzeichnerin Widerspruch eingereicht, weil ein öffentliches Interesse an den Verhältnissen im Herzzentrum besteht.

 

Zum Aufsichtsrat des Universitäts-Herzzentrums zählen Schiewer und Bauers Abteilungsleiter der Abt. 4 im Wissenschaftsministerium Clemens Benz, der zusammen mit Schiewer ebenfalls den Aufsichtsratsvorsitzenden der Universitätsklinik Freiburg stellt. Bei dem Ärztlichen Direktor des Herzzentrums handelt es sich um Jörg Siewert, der gleichzeitig Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik Freiburg ist und klagende Patienten mit Entmündigungsanträgen verfolgt, anstelle den unzumutbaren Verhältnissen am Klinikum abzuhelfen.

 

Und Theresia Bauer lässt Dienstaufsichtsbeschwerden wie immer ohne Antwort. Auf den Ehemann von Bauer treffen anscheinend gleich beide Kriterien der eingangs erwähnten Bielefelder Studie zu, welche die Grünen für sich reklamieren und wonach Hausfrauen und Grüne am häufigsten Sex haben sollen. Denn nach den Darlegungen von Bauer in einem Interview im Schwäbischen Tagblatt vom 21.05.2011 ist Bauer mit einem arbeitslosen Kubaner verheiratet, der in der Abwesenheit von Bauer den Haushalt führt. Der Ehemann präsentiert sich unter Facebook ersichtlich erschöpft auf dem häuslichen Sofa liegend

 

https://www.facebook.com/ubaldoluis.sotogarcia

 

Einem aktuellen verlinkten Bericht  auf der Facebook-Seite von Bauer zur Wochenzeitschrift Kontext kann entnommen werden, dass Bauer anscheinend davon ausgeht, dass sie die Nachfolge von Kretschmann antreten wird (und Bauers Ehemann quasi zum Landesvater wird).

 

Was von einer solchen Regierung zu erwarten ist, zeigen bereits die letzten Jahre, seit dem Regierungswechsel 2011. Denn Bauer

 

- lässt Affen quälen und töten (Tübingen)

- lässt Kinder und Kranke quälen und töten (Universitätskliniken)

- lässt Studierende betrügen (IUCE Freiburg)

- vertuscht und fördert Titelbetrug (Rechtsmedizin Heidelberg)

- lässt für die amerikanische Rüstungsindustrie forschen (z. B. KIT  in Karlsruhe)

- veruntreut Steuergelder für Prestige-Objekte ihrer Günstlinge

- zerstört Kulturlandschaften (Mannheim, Trossingen)

usw.

 

Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die vorangegangenen Mails der Unterzeichnerin und die dort vorhandenen Links zu Presseberichten usw. Bezug genommen.

 

Hierzu möchte ich Sie informieren.

 

Mit freundlichen Grüssen

Walter>

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Fotoquellen
[1] Staatsanwalt Michel Bourlet, Portrait: http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0604RitualmordKinder2.html



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