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Kriminelle Kinderpornoringe 02

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Kopten ohne
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Rotherham (England) 2.9.2014:
<Rotherham Sexskandal: Opfer gebaren mehr als 100 Babies>

aus: Kopfen ohne Grenzen; 2.9.2014;
http://koptisch.wordpress.com/2014/09/02/rotherham-sexskandal-opfer-gebaren-mehr-als-100-babies/

<EuropeNews: Die von pakistanischen Banden vergewaltigten Mädchen in Rotherham haben als Folge ihres Missbauchs mehr als 100 Babies geboren. Einige Kinder, die gerade einmal 13 Jahre alt waren, wurden gezwungen abzutreiben oder hatten Fehlgeburten.

Die britische Zeitung Daily Mirror schreibt, dass ein Opfer, das von demselben Vergewaltiger zweimal schwanger wurde sagte, “zuerst wurde ich umworben, dann missbraucht, aber die Polizei hat nichts dagegen unternommen”.
Das junge Mädchen hatte im Alter von 14 Jahren eine Fehlgeburt und ihr Vergewaltiger bedrohte sie, dass er sie töten werde, wenn sie sein Baby gebären werde.

Sechs Monate später wurde sie wieder schwanger. Er erlaubte ihr das Kind zu behalten, aber nur wenn sie Muslimin würde. Jane ist eines von mehr als 100 Opfern, die ein Kind von ihrem Vergwaltiger geboren hat, 1400 Mädchen sind von 1997 bis 2013 davon betroffen.

Einige Babies blieben bei ihren jungen Müttern, andere wurden Zwangsadoptiert und befinden sich jetzt selbst unter der Obhut des Jugendamtes.>

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Rotherham (England) 6.9.2014: <Linksgrüne schützen muslimische Kinderschänder mit “Rassismuskeule”> - aus Angst vor Karriere-Problemen wurden die Verbrechen der kriminellen Muslime nicht gemeldet

aus: Kopten ohne Grenzen online; 6.9.2014;
http://koptisch.wordpress.com/2014/09/06/linksgrune-schutzen-muslimische-kinderschander-mit-rassismuskeule/

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/organisierter-kindesmissbrauch-linksgruene-pc-tugendwaechter-laden-schwere-schuld-auf.html – Von Torben Grombery}

In der nordenglischen Stadt Rotherham offenbart sich gerade die hässlichste Fratze der linksgrünen Einschränkung der Meinungs- und Handlungsfreiheit namens »Political Correctness« (PC).

Aus Angst, von den Tugendwächtern der
PC als »Rassist« diffamiert zu werden und somit die beruflichen bis hin zu privaten Konsequenzen erleiden zu müssen, blieben unzählige Verantwortliche aus Justiz, Verwaltung, Polizei und Politik tatenlos, während in den letzten 16 Jahren rund 1400 minderjährige Mädchen und Jungen – teilweise völlig abartig – von zumeist aus Pakistan stammenden Tätern sexuell missbraucht wurden.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis derart widerliche und perfide Zustände ans Tageslicht gespült werden mussten – und es gibt absolut keine Entschuldigung dafür! Damit wächst die Zahl der Opfer der »Political Correctness« um weitere 1400 Menschen an, und sie heißen diesmal nicht Eva Herman, Thilo Sarrazin, Martin Korol oder Gerda Horitzky. Sie heißen Jane, Kathe oder Emma und mussten schon als Minderjährige fürchterliche Martyrien durchleiden: In Rotherham gab es in den letzten Jahren fortwährend Hinweise darauf, dass minderjährige weiße Mädchen und Jungen von Tätern pakistanischer Herkunft kollektiv missbraucht wurden. Auch zahlreiche »Sexsklavinnen« – also gewinnbringende Prostituierte – hat man aus diesen »geformt«. Das funktioniert mitunter so (bei schwachen Nerven den folgenden Absatz überspringen): “Die Mädchen werden »eingeritten«. Das bedeutet in der Sprache der Peiniger/Zuhälter, dass die Minderjährigen über mehrere Tage in einen Raum eingeschlossen werden. Während sie mit Alkohol und Drogen gefügig gehalten werden, werden sie von unzähligen unterschiedlichen Männern wechselweise – auch gemeinsam – über Stunden und Tage brutal vergewaltigt; ihre Defloration findet dabei nicht selten statt. Anschließend ist den Missbrauchten so gut wie keine Sexualpraktik mehr fremd und sie sind bereit, größtenteils unter der Abhängigkeit berauschender Mittel, ihren »Job« gewinnbringend anzugehen. Dabei wurde den Opfern jeglicher Anstand und Würde genommen und sie bleiben oftmals für den Rest ihres Lebens schwer traumatisiert und somit psychisch krank zurück”.

In Rotherham hatten viele Verantwortliche von diesen Zuständen Kenntnis. So wurden zum Beispiel örtliche Sozialarbeiter, die die unsägliche Lage der Betroffenen an Polizei und Jugendamt gemeldet hatten, von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft. Auch auf direkte Hinweise der betroffenen Eltern seien diese mit »Verachtung« behandelt und zum Teil mitunter einfach abgewiesen oder »Hartnäckige« sogar inhaftiert worden. In einem Fall hat das Opfer seine Bekleidung aufbewahrt, um diese der Polizei als Spurenträger zu übergeben – welche die Bekleidungsstücke dann prompt verloren habe. Der große Schrecken der Untätigen und ganz bewusst untätig Gebliebenen: Die unheimliche Angst vor der Rassismuskeule der »Political Correctness«. So gestand der langjährige Unterhausabgeordnete der Region, Denis MacShane, reumütig ein, dass es in seinem Wahlkreis eine regelrechte Kultur gab, die besagte: »Lasst uns nicht allzu sehr das Boot des multikulturellen Zusammenlebens ins Schwanken bringen«. Ihm sei die Unterdrückung von Frauen in Teilen der muslimischen Gemeinschaft sehr wohl bewusst gewesen – doch als typischer linksliberaler »Guardian-Leser« wollte er das alles nicht zu hart betonen. Das Jugendamt Rotherham hat es unterdessen in den letzten Jahren auch zu »positiven« Schlagzeilen gebracht und somit zu länderübergreifendem Beifall von linksgrüner Seite geschafft: Einem als fürsorgliche Pflegeeltern bekannten Ehepaar wurden die ausländischen Pflegekinder entzogen, weil diese sich entschieden hatten, der Partei UKIP von Nigel Farage – welche diese Form der Europäischen Union ablehnt und diverse Missstände ungeachtet der »PC« beim Namen nennt – beizutreten. 

Jetzt hat ein fundierter Untersuchungsbericht die traurigen Daten und Fakten offenbart. Darin ist zu lesen, dass die Täter in einem Zeitraum von 16 Jahren rund 1400 Mädchen und Jungen teilweise brutal vergewaltigt und ausgebeutet haben – während die Behörden tatenlos zusahen. Erst im Jahre 2010 wurden erstmals Mitglieder einer fünfköpfigen Bande mit Wurzeln in Pakistan wegen Kindesmissbrauchs verurteilt. Einer der Rädelsführer, der sein Opfer besonders brutal misshandelte, befindet sich inzwischen – noch vor Bekanntwerden des Ausmaßes dieser Gräueltaten – wieder auf freiem Fuß. Dieser nutzte seine Freiheit umgehend, um sein damaliges Opfer weiter zu bedrängen. Mittlerweile ist der abscheuliche Täter nach Pakistan ausgereist und prahlt via Facebook mit seinem durch die Taten erlangten Geld – mit dem er sich nun den Urlaub seines Lebens finanzieren könne. Auch in Deutschland sind solche Absurditäten und derart folgenschwere Sachverhalte alles andere als undenkbar. Auch hierzulande liegt die »Political Correctness« wie eine lähmende Metallplatte über dem ganzen Land – und sie wiegt schwer. Politiker mit einem tadellosen Leumund, die bei Themen wie Zuwanderung, schleichende Islamisierung oder Ausländerkriminalität eine dezidiert andere Meinung als der linke Mainstream vertreten, bekommen regelmäßig den unbändigen Zorn der Tugendwächter der »Political Correctness« zu spüren. Man erkennt die Gescholtenen zumeist an dem Stempel »Rechtspopulist« – ein zumindest für die Leser des Mainstream in weiten Teilen des Landes noch geltendes »Totschlagargument«. Mutige Männer wie der Frankfurter Chef der Freien Wähler, Wolfgang Hübner, oder der Bremische Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke trotzen diesem rauen Gegenwind seit vielen Jahren erfolgreich. 

Ein aktuelles Beispiel dieser widerwärtigen Hetzjagd in Deutschland ist der Fall der 72-jährigen Dortmunder Kommunalpolitikerin Gerda Horitzky (CDU). Die stellvertretende Bürgermeisterin der Dortmunder Nordstadt teilte in einem Leserbrief mit, dass sie »mal eine Zeit ohne Kopftücher erleben möchte«, und bekam prompt den Zorn der linksgrünen Tugendwächter bis hin zu ihrer kürzlich beantragten Abwahl zu spüren.

Die ausgehende Gefahr von so genannten »Loverboys« aus dem muslimischen Kulturkreis findet in der hiesigen Presselandschaft ebenso nicht die erwünschte und notwendige Beachtung. Auch vom deutschen Mainstream wird seit vielen Jahren – aus genau denselben Motiven – bei der Berichterstattung über Straftaten nicht selten die ausländische Herkunft von Tätern schlicht unterdrückt. Das führt aktuell so weit, dass selbst die Polizei ihre Pressemitteilung in Teilen völlig politisch korrekt und entsprechend erzieherisch wertvoll herausgibt.

Die Signale sind allgegenwärtig. Bleibt nur zu hoffen, dass wir in Deutschland von einem traurigen Ereignis derartigen Ausmaßes verschont bleiben!>

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Video: Tribunal gegen skandalöse rituelle Kindermorde der Eliten (ITCCS) - von Bewusst.TV 9.14




Tribunal gegen skandalöse rituelle Kindermorde der Eliten (ITCCS)|Bewusst.TV 9.14
https://www.youtube.com/watch?v=Xrjxi1fa9hQ



Veröffentlicht am 14.09.2014

14.9.2014 Das ITCCS Gerichtstribunal verklagt nach dem Common Law Kinderschänder, die in den höchsten Kreisen von Kirche und Staat nicht nur sexuellen Mißbrauch betreiben, sondern auch grausame Rituale mit Menschenopfern begehen für schwarzmagische okkulte Ziele. Das internationale Tribunal hat Augenzeugen für solche Rituale, und verfolgt die Spuren bis in den Vatikan und zu den Königlichen Familien. Jo Conrad unterhält sich mit Arndt Endriss, der den ITCCS in Deutschland vertritt.

Online Video: [ 49:40 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/tribunal-gegen-kind...

Weiterführendes:
YT-Kanal v. Arndt Endriss
https://www.youtube.com/user/LightZaack

Welcome to ITCCS.ORG and The International Tribunal into Crimes of Church and State http://itccs.org/

http://itccs-deutsch.blogspot.de/

Nachrichten von Werner Altnickel zum Thema:
Veranstaltungen über Kinder- Ritualmord- Anklagen Teil 2
https://www.youtube.com/watch?v=BZu6C...

Veranstaltungen über Kinder- Ritualmord- Anklagen Teil 1
https://www.youtube.com/watch?v=BfCSC...

Interview mit Fachjournalisten:
Die Macht der (Freimaurer-)Logen - Guido Grandt
https://www.youtube.com/watch?v=iNJRx...

Ausschnitt:
Das Gesetz von Natürlicher Freiheit und die Grundlage von Gerichtshöfen Allgemeingültiger Gesetzgebung:. Erste Grundpfeiler:
...
Rückblickend auf die historische Entwicklung entstand die AllgemeingültigeGesetzgebung in Europa – zuallererst in England nach der Normannischen Eroberung – als eine Art Bollwerk gegen das willkürliche Regieren der Eliten vor allem durch Monarchen & Päbste. Die Autorität dieser Eliten war von vorne herein eine widernatürliche Übernahme. Ihre Rechtfertigung wurde durch Kriege undgewaltsame Eroberung begründet statt durch das göttliche Gesetz des Friedens und der Gleichheit. Am stärksten blühte das Gesetz der Eliten während des RömischenImperiums und später durch den Ableger dieses Imperiums - die Kirche Roms.

Ein derart durch Eroberung gerechtfertigtes Regieren unter der Leitung von Päbstlichen u Königlichen Eliten mündete in ein legales Rechtssystem, das wir als Ziviles Recht kennen. Dieses Rechtsverständnis ging auch einher mit dem Glauben,dass Männer u Frauen keineswegs mit der Kompetenz von Selbstbestimmung und innewohnendem Weisheit ausgestattet sind. Daher wurde propagiert, dass alle Autorität u Gesetz von aussen komme. Gesetze wurden in Statuten festgesetzt und vom Regierenden aufgezwungen - ein Pabst, ein Monarch oder eine Regierung. Es ist ein Rechtssystem, das sich aus der Philosophie von Aristoteles entwickelte und dem Römischen Gesetz von Besitz genüge tat. Ein System wonach alles Existierende als getrennt angesehen wird. Menschen werden als Leibeigene und als Besitz betrachtet. Sie besitzen keine angeborenen Freiheiten. Der Mensch war in jeglicher Hinsicht versklavt, isoliert von der Welt, die allen gemeinsam gegeben wurde. Der Mensch wurde eingegliedert, kategorisiert und erhielt eingeschränkte „Freiheiten“
( freithorns oder der Genuss von Privilegien als Sklaven), welche Statuten definierten und einschränkten und die die herrschende Klasse erliess.

Daher sind Allgemeingültige Gesetzgebung und Ziviles Recht fundamentalunversöhnliche Gegensätze. Eine Annäherung ist nicht möglich, da beide in völligentgegengesetzte Vorstellungen von Humanität und Gerechtigkeit wurzeln: die Allgemeingültige Gesetzgebung betrachtet das Leben als ein Geschenk, an dem allegleichermassen gemeinsam teilhaben, wohingegen die Zivile Gesetzgebung das Leben als an Bedingungen geknüpftes Privileg ansieht, wonach die Menschheit als ein Volk von Sklaven gehalten wird. Entsprechend funktionieren Regierungen gemäss (Statuten) des Zivilen Rechts, welches eine Allgemeingültige Gesetzgebung als Ganzes durch das Regieren mittels willkürlich agierenden Richtern und Gerichtshöfen verzerrt und ignoriert .Die extremste Ausformung von elitär gestütztem Zivilem Recht findet sich insogenanntem Päbstlichen oder Kanonischem Gesetz, wonach die Kirche in Rom alseinzige legitime Autorität auf Erden definiert wird und alle anderen Gesetze, Völkerund Regierungen haben sich diesem Gesetz des Kanons unterzuordnen.
hier weiter lesen: http://de.scribd.com/doc/146707149/Hi...

namaste
satsang -full
Tipp: online - satsang mit samarpan:
http://new.livestream.com/samarpansat...

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Kopp-Verlag
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29.11.2014: <Pädophiler Abgrund: Britischer Kindersex-Skandal ist ein Morast, der bis in die Regierung reicht> - Politiker, TV-Stars, Moderatoren, Minister, britischer Geheimdienst etc.

<Redaktion

Der Pädophilen-Skandal in Großbritannien zieht immer weitere Kreise. Zahlreiche Politiker, TV-Stars, Moderatoren, sogar Regierungsmitglieder und der britische Geheimdienst sind laut Zeugen in den gigantischen Fall von Missbrauch – sowie in bis zu 20 Fälle von Kindesentführung und Mord – seit den 60er-Jahren verwickelt.

[Die Pension "Elm Guest House" in London - über 10 Politiker in Missbrauch an Buben verwickelt]

Es geht um bis zu 200 Kinder, die überwiegend in dem berüchtigten Elm Guest House, einer ehemaligen Pension in London, vergewaltigt und in einzelnen Fällen umgebracht worden sind.

Die Kinder wurden Abgeordneten und Prominenten meist aus Heimen und einer Internats-Schule in das als »Buben-Bordell« bezeichnete Gästehaus zugeführt. Bislang gibt es fast 150 Anschuldigungen von Opfern des Rings. Laut dem britischen Telegraph stehen mehr als zehn Namen von Politikern auf einer Liste der mutmaßlichen Täter in den laufenden Ermittlungen.

Doch Akten, die die Polizei in der ersten Phase der Untersuchungen angelegt hatte, sind verschwunden. Seit ein paar Wochen geht eine Sonderkommission von Scotland Yard der Sache erneut nach. Aber Großbritanniens Establishment mauert und vertuscht. Im Parlament wird die jahrelange Kinderschänder-Orgie in Anhörungen unter Hinterbänklern behandelt.

Dabei sagte in dieser Woche der konservative Abgeordnete Zac Goldsmith laut der Daily Mail aus, er wisse von einem ehemaligen Kabinettsmitglied, das mit einem nackten Jungen in der Sauna abgelichtet wurde. Demnach soll eine frühere Besitzerin des Elm Guest House einem Kinderschutz-Aktivisten gesagt haben, sie habe Bilder führender Politiker, die Kinder dort missbraucht hätten.

Die Daily Mail berichtete vor wenigen Tagen unter Berufung auf den Scotland Yard Detektiv Roger Stoodley, der die Ermittlungen lange geführt hat, dass es über ein Dutzend weitere Fälle von ermordeten Kindern in dem notorischen Fall geben könnte.

[Drei Kindermorde]

Die »Operation Orchid« genannten Ermittlungen haben den Mord an drei kleinen Jungs durch einen Ring von Kinderschändern aufgedeckt. Die drei Opfer waren sechs, sieben und 14 Jahre alt.

[Beweise in 12 Fällen vernichtet - wahrscheinlich durch den MI5 - Mord an einer Pensionsbesitzerin]

Doch alle Beweise aus der ersten Phase der Ermittlungen sind 1982 mitsamt Namen, Bildern und Zeitangaben verschwunden. Im Verdacht steht der britische Geheimdienst.

Es soll sich um Beweise in zwölf Fällen von Kindesmissbrauch handeln. Die frühere Besitzerin des Gästehauses und ihr Mann seien kurz nach Verschwinden der Akten wegen gesetzwidriger Führung der Pension zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die Besitzerin sei später unter mysteriösen Umständen gestorben.

Die ersten Vorwürfe über den weit verzweigten Kinderschänder-Ring hatte 2012 der Labour-Abgeordnete Tom Watson erhoben. Watson bezog sich auf Geheimdienstquellen und sprach von »eindeutigen Beweisen« für Verbindungen eines einflussreichen Pädophilen-Netzwerkes zu Parlament und Regierung.

[Jimmy Savile]

Im Umkreis dieses mysteriösen Rings von Kinderschändern war auch der frühere BBC-Moderator und Discjockey Jimmy Savile tätig. Er hatte seine mediale Macht und seine guten Verbindungen genutzt, um über fünf Jahrzehnte hinweg Hunderte von Mädchen und Frauen im Alter zwischen fünf und 75 zu missbrauchen. Savile war mit Margaret Thatcher befreundet und wurde 1990 von der Queen geadelt.

Vor allem in Krankenhäusern fiel er immer wieder über seine Opfer her. Doch bevor der Serientäter richtig entlarvt wurde, war er verstorben. Das war 2011. Es hatte über die Jahre hinweg immer wieder Hinweise an die BBC und die britische Regierung über das Treiben von Savile gegeben.

Gestoppt wurde das Monster nicht. Laut dem britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt ermitteln inzwischen 50 Krankenhäuser im ganzen Land wegen Vorwürfen gegen den Mann.

[Kindsmissbrauch und dann auch noch Kindermorde]

Britische Zeitungen haben vor wenigen Tagen vom Auftritt eines weiteren Zeugen gegen den weit verzweigten Kinderschänder-Ring berichtet. Der Mann will gesehen haben, wie ein Abgeordneter der konservativen Torys einen zwölfjährigen Jungen während einer der vielen Orgien erdrosselte. Der Augenzeuge hat sich demnach im selben Raum aufgehalten, in dem der Mord geschah. Ein weiterer Zeuge berichtete, wie ein Kind von einem Pädophilen mit dem Auto überfahren wurde.

Ein weiteres Opfer, wie die beiden anderen ein Junge, soll vor den Augen eines Tory-Abgeordneten umgebracht worden sein. Alle drei Morde stehen in direktem Zusammenhang mit dem Sex-Ring. Der Zeuge ist inzwischen erwachsen und erzählte britischen Detektiven, dass er sah, wie ein zehn oder elf Jahre alter Junge mit einem Auto absichtlich überfahren wurde. Zwei ihm unbekannte Männer sollen 18 Monate später einen weiteren Jungen vor den Augen eines Parlamentariers umgebracht haben.

Er selbst wurde vor Jahren nach eigener Aussage zusammen mit anderen Kindern von einem Chauffeur in einer Limousine zu einem luxuriösen Reihenhaus am Dolphin Square im Zentrum Londons unweit des Parlamentsgebäudes gebracht »und von einflussreichen Männern sexuell missbraucht«.

[Cyril Smith]

In den Ermittlungen taucht immer wieder der Name von Sir Cyril Smith auf. Auch er ist inzwischen verstorben. Der Abgeordnete der Liberal-Demokraten war ein Freund von Savile. Auch er war mehrmals von Opfern oder Zeugen angezeigt worden, ohne dass es Folgen für ihn hatte. Erst 2012 tauchten »erdrückende Beweise« gegen ihn auf. Aber da war er bereits tot.>

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England 1.12.2014: Die Royals im Pädophilen-Zirkel: <News-Bombe im britischen Pädophilen-Skandal: Buckingham-Palast soll verwickelt sein>

aus: Kopp-Verlag online; 1.12.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/news-bombe-im-britischen-paedophilen-skandal-buckingham-palast-soll-verwickelt-sein.html

<Redaktion

Die Enthüllungen und kriminell-unappetitlichen Details im britischen Pädophilen-Skandal nehmen kein Ende. Die jüngste Bombe in dem Kindersex-Skandal, der seit Monaten Großbritannien erschüttert – und zahlreiche Parlamentarier ins Schwitzen bringt – stammt vom Mirror.

Das Blatt berichtet von einem Zeugen, der als 16-Jähriger sowohl im Buckingham-Palast als auch im schottischen »Balmoral Castle«, der Sommerresidenz der britischen Königin, sexuell missbraucht worden sein soll. Die Anschuldigungen richten sich gegen hochrangige Politiker und Mitarbeiter des königlichen Haushalts.

Der Junge hat zum Zeitpunkt der Tat Anfang der 80er-Jahre im Buckingham-Palast gearbeitet. Die Information stammt laut dem Mirror aus Akten des »Home Office«, das in der britischen Regierung für Einwanderung, Terrorbekämpfung und Drogen zuständig ist.

Diese jüngste Enthüllung erweitert den wuchernden Aktenberg des 40-köpfigen Spezialkommandos, das sich durch den Pädophilen-Skandal wälzt, um das bislang mit Abstand brisanteste Detail. Es geht um sexuelle Straftaten an Kindern, meist Jungs im Alter von acht bis zwölf Jahren, in den 60er-, 70er- und 80er-Jahren.

Zeugenaussagen haben mehrmals hohe Abgeordnete des britischen Parlaments und mindestens einen nicht genannten Minister ins Spiel gebracht.

Ergebnisse aus einer ersten Welle von Ermittlungen in den 80er-Jahren sind verschwunden. Die britische Presse verdächtigt ihren eigenen Geheimdienst. Die Zeugenaussage, die jetzt wieder auftaucht, soll dem damaligen Innenminister unter Margaret Thatcher, Leon Brittan, bereits 1983 als Teil eines großen Dossiers zugestellt worden sein. Ihm kam die Dokumentation später »abhanden«.

Brittan wurde im Sommer 2014 von der Polizei verhört. Gegen ihn wurden Vorwürfe erhoben, er habe 1967 – lange bevor er Minister wurde – einen Teenager vergewaltigt. Brittan war von 1983 bis 1985 Innenminister und wechselte später als EU-Kommissar nach Brüssel. Er bewertete die Akten nach Erhalt in den 80er-Jahren als »nicht geeignet für weitere Ermittlungen

Zum neuesten Vorwurf über mögliche Misshandlungen im Buckingham-Palast und der Sommerresidenz der Königin äußerte sich inzwischen der Labour-Abgeordnete Tom Watson, er sei »sicher, dass die Königsfamilie jegliche Ermittlung unterstützen« werde.

Der Mirror zitiert einen Sprecher der »Royals« mit dem Hinweis, »der königliche Haushalt nimmt jede Anschuldigung ernst«.

Im Schloss Balmoral sollen damals Mitarbeiter in der Nacht Schreie eines Jungen gehört haben, berichtet der Mirror. Weitere Zeitungen berichten von einem Brief mit Anschuldigungen der Mutter des Jungen. Sie soll sich an den Abgeordneten Geoffrey Dickens gewendet haben, um ihm von ihren Befürchtungen zu berichten.

Ein paar Monate nachdem der damals 16-Jährige begonnen hatte, im Schloss Balmoral zu arbeiten, haben sich laut Schilderungen der Mutter »seltsame Dinge« ereignet. Ein enger Freund der Familie des Jungen, der damals im Buckingham-Palast arbeitete, soll den Eltern gesagt haben, dass ihr Kind sexuell missbraucht wird.

Laut Aussagen des Vaters sollen junge Mitarbeiter im Schloss großzügige Geschenke dafür erhalten haben, dass sie »Männer unterhalten«. Zur Belohnung habe es darüber hinaus exzellente Zeugnisse gegeben, um die missbrauchten Diener an wohlhabende Familien im Ausland weiterzuvermitteln.

Der von der Familie kontaktierte Abgeordnete habe 1983 den Innenminister alarmiert. Ihm wurde mitgeteilt, es sei »nicht praktisch, Ermittlungen aufzunehmen«.>

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Pädophilenringe in Europa für hohe Politiker:
Geheimdienste, Kinderschänder und eine verschwiegene Elite (14.2.2015)

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/geheimdienste-kinderschaender-und-eine-verschwiegene-elite.html

"Können Sie sich vorstellen, dass mitten in Europa massenweise Kinder von Politikern missbraucht werden und Behörden und Geheimdienste alles unternehmen, um die Täter zu schützen? Nein? Das aber ist die bittere Realität.

Seit den 1980er-Jahren rätselt ganz Großbritannien über einen Ring von Kinderschändern, den die politische Elite über viele Jahre hinweg betrieben hat. Schon vor 32 Jahren (1983) hatte der konservative Parlamentarier Geoffrey Dickens dem damaligen Innenminister Leon Brittan Beweise über das umfangreiche kriminelle Treiben der Kinderschänder übergeben.

Doch die Dokumente verschwanden kurz darauf auf unerklärliche Weise. Brittan will sie weitergereicht, aber dann nichts mehr davon gehört haben.

Der ehemalige Innenminister, der ebenfalls dem mächtigen Pädophilennetzwerk angehört haben soll, starb vor wenigen Tagen. Die brisanten Unterlagen dürften für immer verschwunden sein. Doch jetzt nehmen die Forderungen nach der Aufarbeitung des Skandals massiv zu.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv" (Abonnement bestellen: http://www.kopp-exklusiv.de/index.php)


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Junge Freiheit online, Logo

Kriminelles England (ein Missbrauchsskandal jagt den anderen)

Oxfordshire:

Neuer Mißbrauchsskandal „im industriellen Ausmaß“ (5.3.2015)

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/neuer-missbrauchsskandal-im-industriellen-ausmass/

"LONDON. Ein neuer Mißbrauchsskandal durch Pakistaner sorgt in Großbritannien für Entsetzen. Ein vor wenigen Tagen veröffentlichter Bericht wirft den Behörden der Grafschaft Oxfordshire vor, bei der sexuellen Ausbeutung von mindestens 373 minderjährigen weißen Mädchen systematisch weggeschaut zu haben. Premier David Cameron (Tory) zeigte sich in einer Rede erschüttert und sprach von einem Mißbrauch „im industriellen Ausmaß“."


 Politaia
                        online, Logo

Hampsted:

Pädokriminalität und der Kindesmissbrauch von Hampstead — Teil I (5.3.2015)

http://www.politaia.org/wichtiges/paedokriminalitaet-und-der-kindesmissbrauch-von-hampstead/

" Man stelle sich vor es sei ‘Krieg und keiner geht hin’…eine gut gemeinte Metapher der Friedensbewegung, die in unserer heutigen Zeit nicht zutreffender sein könnte, da in uns und um uns herum – wie beim sprichwörtlichen Ulmer Münster – überall die Feuer der Kriegszündler ihre Funken zu versprühen scheinen. Dazu scheint ein (Auf-) Schneider nach dem anderen in Form seiner aus Friedensverträgen selbst gebastelten Flügeln von des Münsters höchsten Zinnen abzustürzen. Die Menge schreit oh… und ahh…, und wendet sich dem nächsten Spektakel zu, fast wie im Roman »Die andere Seite« von Alfred Kubin, den Johannes Shaaf im Film “Traumstadt” dramatisierte. In Gustav Meyrink‘s Kurzgeschichten im ‘Spießers Wunderhorn’, begegnet einem noch die eher niedliche und humoröse Version der Massenverblödung durch die Manipulation der Gehirne der Leute, die sich entweder als spontane Welle der Solidarisierung über eine öffentliche Phantasmagorie einstellt, oder über medizinische Ungeheuerlichkeiten, wie in der Geschichte vom “Heißen Soldaten”, der zum Erstaunen der versammelten Professorenschaft alle Temperatur- und Fieberrekorde bricht."

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Inselpresse online, Logo

29.3.2017: Investigativjournalist Ross Kemp: Menschenhändler Kahn hat 3-4000 junge Mädchen verkauft, 400-500 umgebracht

Menschenhändler gesteht in Videointerview den Mord an 400 Kindern
http://1nselpresse.blogspot.pe/2017/03/menschenhandler-gesteht-in.html

<Das Geständnis über den Verkauf tausender Kinder in die Sexsklaverei und die nicht verkauften hat er getötet. Von Jay Greenberg für www.NeonNettle.com, 29. März 2017

Ein Menschenhändler hat während eines gefilmten Interviews gestanden, dass er tausende Kinder in die Sexsklaverei verkauft hat und gab zu, hunderte Kinder getötet zu haben, die er nicht verkaufen konnte.

Der britische Investigativjournalist Ross Kemp begab sich auf die Suche nach dem Kinderhändler und interviewte ihn, der dann zugab, dass er die Übersicht verloren hat, wie viele junge Mädchen er umbrachte, aber "es sollten so etwa 400 bis 500 Stück sein."

Kemp, ein preisgekrönter Journalist, der bekannt ist für seine mutigen Dokumentationen, hat offenbar Probleme, während des Interviews seine Gefühle im Griff zu behalten, als er von Angesicht zu Angesicht vor dem Mann saß, der zugibt, hunderte Kinder ermordet zu haben.

Beim nachfolgenden Gespräch über die Begegnung sagte Herr kemp, dass er mit den Tränen kämpfte und "schockiert und erschrocken" war über das, was ihm der Serienmörder mitteilte:
"Einen Typen zu interviewen, der zugibt 400 bis 500 Kinder ermordet zu haben, allerdings nicht genau weis, wie viele es waren - das hat mich zum weinen gebracht."
Während des Interviews, bei dem Kemp unmittelbar vor dem Menschenhändler saß, meinte dieser "Herr Kahn", dass er "drei bis viertausend" junge Mädchen verkauft hat, "möglicherweise mehr".

Kemp fragt ihn dann, ob es wahr sei, dass er neunjährige Mädchen für Sex verkaufte, woraufhin der Mann antwortet:

"Ich habe 12 jährige Mädchen verkauft."

Dann fragt er ihn, ob jemals einer ein Kind zurückgegeben hat, was er mit einem "Nein" beantwortet.

Auf die Frage, ob es wahr sei, dass er die nicht verkauften Kinder tötet antwortet Kahn:

"Wenn sie wegrennen, oder wenn es Probleme bei ihrem Verkauf gibt, dann werden sie getötet und vergraben."

Präsident Trump unterzeichnete dieses Jahr bereits eine Exekutivanordnung, mit der Bundesermittler besondere Vollmachten erhalten im Vorgehen gegen Menschenhändler.

Der Menschenhandel und vor allem der Verkauf von Kindern an Pädophilenringe der Elite hat in den Vereinigten Staaten ein epidemisches Maß erreicht, dass den Einwohnern von Washington D.C. inzwischen sogar von der Polizei gewarnt wurden, dass sie ihre Kinder nur "im Haus" behalten sollen.

Donald Trump versprach, mit der "ganzen Macht der Bundesregierung" gegen den Menschenhandel und die Pädophiliei in den USA vorzugehen.>

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Neon
                            Nettle online, Logo


6 May 2017: High ranked pedophile ring in the 1970s in Belgium: Statement of victim Anneke Lucas abused as a 6 year old girl until 11
Rescued Elite Pedophile Ring Victim Reveals the Horrors of Child Sex Trafficking


6.5.2017: Hochrangiger krimineller Pädophilenring in den 1970ern in Belgien: Aussage von Opfer Anneke Lucas von 6 bis 11 missbraucht
Eine Gerettete von einem Pädophilenring deckt den Horror von Kindersex-Handel auf
from:
http://www.neonnettle.com/features/897-rescued-elite-pedophile-ring-victim-reveals-the-horrors-of-child-sex-trafficking

Photo text: Miss Lucas was sold into the murderous pedophile network in Belgium aged six

<Suffered five years of abuse from high-ranking polititians from the age of 6.
by: Jay Greenberg @NeonNettle, 6 May 2017

A victim of an Elite pedophile network who escaped aged 11 after 5 years or torture and sexual abuse, has spoken out about the horrors she encountered at the hands of high-ranking officials and politicians in the upper echelons of the political spectrum.

After being sold into an aristocratic pedophilia ring at the age of six, she witnessed young girls and boys being raped, tortured and murdered, and was due to be killed herself before she was saved by one of her abusers, who made a deal with the politician who ran the child abuse ring.

[Violations at weekends the whole night long]

Recalling her own sickening abuse, Anneke Lucas said:

"I was raped many, many, many times."

"I don't have any scars to show how many times I was raped."

"Usually it was a full night and weekend and so I gathered I was raped for about six hours a week - more than 1,700 hours before I reached the age of 12."

[The cleaning woman of the mother arranged with her husband to bring Anneke to the pedophile ring]

Speaking to MailOnline, she said:

"I was first taken to the pedophile ring when I was six by a woman who worked as a cleaning lady for my mother."

"She and her husband took me away for a weekend to babysit me and it was her husband who took me to the pedophile ring."

"Later on, my mother got involved and then she started to take me herself."

"My mother was never really a mother. She was a very sick woman and a psychopath."

[Sex abuse orgies in castles]

It was around her sixth birthday Miss Lucas was taken to an orgy for the first time, in a castle. 

She was used for an S&M show, chained up with an iron dog collar and made to eat human feces.

"Afterward, left lying there like a broken object, I felt so humiliated", she said.

Bravely speaking out about her horrifying ordeal on the Global Citizen, she said:

"The adult men that were part of the network were there for various reasons."

"There was a lot of alcohol and a lot of drugs."

"The children were a commodity, the highest and more valued commodity, and used for sex."

"No child deserves what I went through, or what millions of children go through."

Children were scared into silence and members of the network killed those who threatened to go to the police. 

She told MailOnline:

''I had to do it [the rapes] because there was always the threat of being killed."

"Children were killed. Boys were more often tortured but girls were killed."

"I was graphically threatened...it was not something that was talked about."

"The killings were not always private and I remember I once saw a body."



Fototext: Frau Lucas wurde mit 6 Jahren in Belgien in einen mörderisches Pädophilen-Netzwerk verkauft.

<Sie erlitt ab 6 Jahren 5 Jahre lang Kindsmissbrauch durch hochrangige Politiker.
Von Jay Greenberg @NeonNettle, 6. Mai 2017

Ein Opfer eines Elite-Netzwerks von Pädophilen, das mit 11 Jahren nach 5 Jahren Folter und sexuellem Missbrauch fliehen konnte, hat nun über den Schrecken berichtet, den es durch hochrangige Amtspersonen und Politiker in den höheren Kreisen des politischen Spektrums erlebt hat.

Nachdem sie mit 6 Jahren an einen aristokratischen Pädophilenring verkauft wurde, wurde sie Zeuge, wie junge Mädchen und Knaben vergewaltigt, gefoltert und ermordet wurden, und sie sollte auch getötet werden, bevor sie von einem ihrer Vergewaltiger gerettet wurde, der mit dem Betreiber des Kindsmissbrauch-Rings einen Deal abschloss.

[Vergewaltigungen am Wochenende die ganze Nacht hindurch]

Anneke Lucas erinnerte sich an ihren eigenen krankmachenden Missbrauch und berichtete:
"Ich wurde viele, viele, viele Male vergewaltigt."

"Von den Vergewaltigungen sind keine Narben geblieben, die man vorzeigen könnte."

"Normalerwiese waren das ganze Nächte und Wochenenden. Da wurde ich herausgepflücht und für ungefähr 6 Stunden vergewaltigt, das war das Wochenprogramm - also, ich wurde insgesamt 1700 Stunden vergewaltigt, bevor ich 12 war."
[Die Putzfrau der Mutter arrangierte mit ihrem Ehemann, Anneke zum Pädophilenring zu bringen]

Sie berichtete MailOnline:
"Erstmals wurde ich zum Pädophilenring gebracht, als ich 6 Jahre alt war. Das war eine Putzfrau meiner Mutter."

"Sie und ihr Ehemann brachten mich für Wochenenden weg und sollten mich hüten. Dann war es ihr Ehemann, der mich zum Pädophilenring brachte."

"Später wurde auch meine Mutter miteinbezogen und dann brachte sie mich selbst dorthin."

"Meine Mutter war nie wirklich eine Mutter. Sie war eine sehr kranke Frau und Psychopathin."
[Missbrauchsorgien in Schlössern]

So um ihren 6. Geburtstag herum wurde Frau Lucas erstmals an eine Orgie in einem Schloss gebracht.

Sie wurde da für S&M-Shows eingespannt, mit einem Kettenhalsband, und sie musste menschliche Exkremente essen.
"Danach lag ich da wie ein gebrochenes Objekt, ich fühlte mich dermassen gedehmütigt", sagte sie.
Dem Global Citizen berichtete sie über ihr Martyrium:
"Die erwachsenen Männer, die im Netzwerk waren, kamen  aus verschiedenen Gründen dorthin."

"Da war viel Alkohol und da waren viele Drogen im Spiel."

"Die Kinder waren wie Handelsware, die höchste und hochgehandelte Handelsware, die man für Sex brauchen konnte."

"Kein einziges Kind verdient das, was ich durchgemacht habe, oder was Millionen Kinder durchmachen."
Kinder wurden eingeschüchtert, stillzuhalten, und die Mitglieder des Netzwerks töteten jene, die versuchten, zur Polizei zu gehen.

Sie berichtete MailOnline:
"Ich musste das tun [sich vergewaltigen lassen], weil da immer die Drohung war, getötet zu werden."

"Da wurden Kinder getötet. Buben wurden mehr gefoltert, aber die Mädchen wurden getötet."

"Ich war sprichwörtlich bedroht... darüber sprach man aber nicht."

"Die Tötungen fanden nicht nur im privaten Kreise statt, und ich erinnere mich, dass ich einmal eine Leiche gesehen habe."

[Parents deny everyghing - criminal pedophiles are the only source for self esteem]

She added: "The children were set against each other."

"There were friendships but I tried to keep things as simple as possible to survive."

"I really didn't want to be made a "favorite" of one of the network because I knew what happened to girls who got singled out... It created a lot of problems. I tried not to stand out."

During the week, she went to school where she described herself as being a 'nonentity'.

She said: "I was a shy girl, with few friends at school, and at home, no one cared for me."

"I received more attention in the network."

"It felt good to be viewed as the most perfectly beautiful, sensual object by powerful men with high standards in taste."

"This was the only positive in my life, and I clung to it as my only raft to keep from drowning in a sea of shame and self-loathing."

"When I returned home for the school week, my parents acted like nothing had happened, so I took their denial and kept telling myself I was normal."

"I was so ashamed of what happened to me on weekends that I didn't want to know."

"There was another girl who was at school with me who was being abused in the network but unfortunately, I never found a teacher I could speak to about it."

"At one point, in 1974, I had a really bad report card and a teacher I liked yelled at me and I just remember crying."

"I wouldn't have dared to speak out. I was threatened in a way that I didn't feel like there was a way out."





[Die Eltern verschweigen alles - die kriminellen Pädophilen sind die einzige Quelle für Selbstvertrauen]

Sie berichtete weiter: "Die Kinder wurden gegeneinander aufgehetzt."

"Da gab es schon Freundschaften, aber ich versuchte, die Angelegenheiten so einfach wie möglich zu halten, um zu überleben."

"Ich wollte wollte wirklich nicht ein "Favorit" für einen [Mann in diesem Netzwerk werden, weil ich wusste, was die Mädchen erwartete, die da herausgepflückt wurden... Das gab nur viele Probleme. Ich versuchte, unauffällig zu bleiben."
Unter der Woche in der Schule war sie eher ein "Niemand", berichtet sie.

Sie sagte: "Ich war ein scheues Mädchen, mit ein paar Freundschaften an der Schule, und zu Hause kümmerte sich niemand um mich."
"Im Netzwerk erhielt ich mehr Aufmerksamkeit".

"Ich fühlte mich gut, von mächtigen Männern als die perfekteste, schönste und sensibelste Schönheit betrachtet zu werden, wobei diese Männer hohe Standards in ihrem Geschmack hatten."

"Das war das einzig Positive in meinem Leben, und dies war das einzige Element, das mich davon abhielt, in den Abgrund von Scham und Selbsthass abzugleiten."

"Als ich jeweils für die Schulwoche zurückkehrte, lebten meine Eltern so, wie wenn gar nichts geschehen wäre, und so übernahm ich ihre Haltung, alles zu negieren und hielt selber den Mund und spielte vor, dass alles normal war."

"Ich schämte mich so sehr davor, was mir da an den Wochenenden angetan wurde, dass ich davon gar nichts mehr wissen wollte."

"Da war ein anderes Mädchen, das mit mir an der Schule war, das im selben Netzwerk missbraucht wurde, aber unglücklicherweise fand ich nie eine Lehrperson, mit der ich darüber hätte sprechen können."

"Da gelangte ich an einen Punkt, das war 1974, da hatte ich wirklich ein schlechtes Zeugnis und ein Lieblingslehrer schrie mich an und ich erinnere mich, dass ich da weinte."

"Ich hätte nie den Mut gehabt, darüber zu sprechen. Ich war dermassen eingeschüchtert, dass ich keinen Ausweg sah."
[The almost killing at the butcher's block - torture with burning cigarettes]

At the age of 11, having spent five and a half years inside the twisted aristocratic sex ring, it was decided she was "of no use anymore" and was to be killed.

She recalled:

"I was strapped to a butcher's block that was black with all the blood of children that had come before me."

"One man was forcing five young children to harm me. It was part of their indoctrination."

"The torture lasted for a few hours. A burning cigarette was put out on my forearm. My body is full of scars and every scar reminds me of that moment."

"I thought that I was going to be killed like all the children that weren't loved enough to live and I was going to be forgotten as well."

She added: "When I was being tortured I could see the other children didn't want to do it."

"While I was being tortured for most of the time I didn't feel pain...it was like a body response to being traumatized."

"But then, later on, I did feel it and it felt horrific. But I didn't want them [the adults] to see me suffer."






[Die Beinahe-Tötung auf dem Schlachtblock - Folter mit brennenden Zigaretten]

Mit 11 Jahren nach 5 1/2 Jahren in den Fesseln des aristokratischen Sexzirkels wurde entschieden, dass sie "nutzlos" sei und getötete werden sollte.

Sie erinnerte sich:
"Ich war schon am Schlachtblock festgeschnallt, der von all dem Blut der Kinder schwarz war, die vor mir drangekommen waren."
"Ein Mann zwang 5 andere Kinder, mir zu schaden. Das war Teil ihrer Indoktrination."

"Die Folter dauerte einige Stunden. Da wurde auf meinen Unterarm eine brennende Zigarette hingelegt. Mein Körper ist noch voller Narben davon und jede Narbe erinnert mich an diesen Moment."

"Ich dachte, dass ich nun getötet würde wie all die Kinder davor, die nicht genub beliebt waren, um am Leben erhalten zu werden, und ich sollte dann vergessen gehen."
Sie fügte hinzu:
"Als ich gefoltert wrude, konnte ich bei den anderen Kindern sehen, dass die das gar nicht tun wollten."

"Während der Folter fühlte ich meistens gar keinen Schmerz... Der Körper neutralisierte den Schmerz mit einer Reaktion, denn der Körper war traumatisiert."

"Aber später kam dann der Schmerz und es fühlte sich höllisch an. Aber ich wollte nicht, dass mich die [Erwachsenen] leiden sehen."
[Connections to Dutroux case]

However, she was saved when one of her abusers made a deal with the politician in charge of the pedophile network while she was tortured. 

They made a deal where he would work for the politician in exchange for her being spared. 

The man who tortured her was one of the defendants in the Dutroux case, which, when it broke in 1996, was believed it would blow up the Belgian pedophile network. But instead, eight years later, only Marc Dutroux received a life sentence.

[In this high pedohile ring of Belgium is also the king of Belgium - and he let murder a lot of lawyers and investigators so the Dutroux case was limited to one person alone to save the criminal pedophile king].

But thanks to the agreement, Miss Lucas was never forced to return to the club.

She told MailOnline:

"After that, I went back with my mother."

"I felt numb and it was very difficult to live at home as my mother was unhappy about being unable to punish me anymore."

"I tried to please her as much as I could."

"I left home at 16 and then lived with an adult who was in his 30s...but soon after I moved in he made clear he wanted me for sex so I was used for sex again."

Miss Lucas then moved in by herself, before leaving Belgium in the 1980s and moving to London, Paris, and LA and ended up settling in New York.




[Verbindung zum Fall Dutroux]

Am Ende wurde sie dann während der Folter von einem ihrer Vergewaltiger durch einen Deal mit demjenigen Politiker gerettet, der das pädophile Netzwerk betrieb.

Da wurde ein Abkommen ausgehandelt: Er würde an einem bestimmten Ort als Politiker arbeiten als Preis dafür, dass sie gerettet würde.

Der Mann, der sie gefoltert hatte, war einer der verteidiger im Fall Dutroux, der 1996 ans Licht kam. Es wurde angenommen, dann auch das belgische Pädophilen-Netzwerk auffliegen würde. Aber stattdessen wurde 8 Jahre später nur Marc Dutroux zu lebenslanger Haft verurteilt.
[In diesem hohen Pädophilenring in Belgien ist auch der König von Belgien - und er liess viele Anwälte und Staatsanwälte umbringen, so dass der Fall Dutroux auf eine einzige Person beschränkt wurde, um das Leben des kriminell-pädohilen Königs zu retten].
Dank diesem Abkommen wurde Frau Lucas nie gezwungen, zum Club zurückzukehren.

Sie berichtete MailOnline:
"Danach ging ich zumeiner Mutter zurück."

"Ich fühlte mich taub, und es war sehr schwierig zu Hause, weil meine Mutter unglücklich darüber war, dass sie mich nicht mehr bestrafen konnte."

"Ich versuchte, ihr so viel wie möglich behilflich zu sein."

"Ich verliess mein Zuhause mit 16 und lebte dann mit einem rwachsenen, der in den 30ern war... aber bald nach meinem Einzug machte er mir klar, dass er mich für Sex wollte, und so wurde ich wieder für Sex gebraucht."
Frau Lucas zog selbst ein, bevor sie Belgien dann in den 1980ern verliess und in London, Paris und LA lebte. Am Ende landete sie in New York.


[The dauther of Miss Lucas asks for her grandmother]

Miss Lucas, who has a 15-year-old daughter, said:

"I wish that wasn't my story and I wish it was different, but it's important to speak up and I did spend decades coming to a place where I felt I was worthy of living."  

"I think the fact you had to [hurt other children] was the most damaging part as I felt like I was a perpetrator and not a victim."

She added: 

"My daughter asked me some years ago why she didn't know her grandmother and I told her because she wasn't a safe person."

"Then just last year I told her in general what had happened. She heard it and a few days later she gave me a hug. It was very moving."



[Die Tochter von Frau Lucas fragt nach der Grossmutter]

Frau Lucas, die eine 15 Jahre alte Tochter hat, meinte:
"Ich wünschte, das wäre nicht meine Story, und ich wünschte, ich hätte eine andere, aber es ist wichtig, das auszusprechen, und ich habe Jahrzehnte gebraucht, das Gefühl zu erlangen, dass mein Leben lebenswert sei."

"Ich denke, die Tatsache, dazu gezwungen zu werden [andere Kindern zu verletzen], war der schädlichste Teil, denn da fühlte ich mich wie ein Vergewaltiger und nicht als Opfer."
Sie fügte hinzu:
"Meine Tochter fragte mich vor einigen Jahren, warum sie ihre Grossmutter nicht kennen würde, und ich erzählte ihr: Weil sie eine geisteskranke Person ist."

"Dann, erzählte ich ihr vor einem Jahr so allgemein, was da abgelaufen war. Sie hörte zu und einige Tage später umarmte sie mich. Das war sehr bewegend."
[Yoga in prisons for liberation of criminalities]

Miss Lucas founded Liberation Prison Yoga in 2014
http://www.liberationprisonyoga.com/

to help other people who had been incarcerated and vilified as a child. 

She now runs 30 yoga programs every week in various prisons that focus on healing.

She said: 

"It's been a 30-year healing process and the prison yoga organization is the culmination of my healing journey, sharing healing modalities with those traumatized by incarceration."

"It is very rewarding and empowering work."

"I have spent my adult life trying to heal from the deep wounds of the past."

A spokesman for the Federal Police in Belgium said they were unable to comment on Miss Lucas' claims.

[The King in the club
According to information from secret service circles the Belgium King is member of the grat pedohile club in Belgium. One can admit: This criminal Belgium King protects his criminal pedophile club with censurship and murdering lawyers and attorneys].



[Joga in Gefängnissen für die Befreiung von Kriminalitäten]

Frau Lucas gründete im Jahre 2014 Befreiung vom Gefängnis durch Joga
http://www.liberationprisonyoga.com/

um anderen Menschen zu helfen, die als Kind eingesperrt, verleumdet und gemobbt worden waren.

Sie betreibt nun jede Woche 30 Joga-Programme in verschiedenen Gefängnissen, die die seelische Heilung zum Ziel haben.

Sie berichtete:
"Das war ein 30-jähriger Heilungsprozess, und die Gefängnis-Joga-Organisation ist der Höhepunkt meiner Heilungsreise, indem die Heilmethoden mit anderen Traumatisierten und Eingesperrten geteilt werden."

"Es ist eine sehr bereichernde und stärkende Arbeit."

"In meinem Erwachsenenleben habe ich versucht, meine tiefen Wunden der Vergangenheit zu heilen."
Ein Sprecher der Bundespolizei in Belgien meinte, dass sie die Klagen von Frau Lucas nicht kommentieren könnten.

[Der König im Club
Gemäss Informationen aus Geheimdienstkreisen ist der belgische König Mitglied im grossen Pädophilenclub in Belgien. Es kann angenommen werden: Dieser kriminelle, belgische König schützt seinen kriminellen Pädophilenclub mit Zensur].

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e-books.andrea-hinkel

5.7.2017: Die Taktik der Satanisten gegen die Mütter: Victim blaming
Vorsicht Victim blaming am Familiengericht! Welche Mutter ist davor noch sicher?
http://e-books.andrea-hinkel.de/2017/07/05/vorsicht-victim-blaming-am-familiengericht-welche-mutter-ist-davor-noch-sicher/

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Eine neue Form des Victim blaming. (Täter-Opfer-Umkehr)

An Familiengerichten findet sich m.e. immer öfter eine neue Form von Victim blaming gegen Mütter.

Victim blaming ist die Beschreibung für ein Vorgehen, das die Schuld beim Opfer sucht. Auch „Täter-Opfer-Umkehr“ genannt.

Ab den 1970er Jahren wurde Victim blaming als Strategie der Täter bei Vergewaltigungsprozessen angewandt, um dem Opfer die Schuld für eine Vergewaltigung zuzusschreiben. Auch bei Gewalttaten und Straftaten mit rassistischen Hintergrund wird diese Strategie von den Tätern angewandt. Auch bei Narzissten findet man diese Strategie. Dem Opfer werden Schuldgefühle suggeriert. Damit sichert sich der Narzisst seine Vormachtstellung in der Beziehung.

Die neue Spielwiese von Victim blaming

Wurde Victim blaming bisher überwiegend mit Sexualstraftaten gegen Frauen in Verbindung gebracht, wird dieses Vorgehen immer öfter in anderen Bereichen angewandt. Z.b. von Vätern, die nach der Trennung von ihrer Frau, das gemeinsame Kind zu sich nehmen wollen. Schwächt sich ein Streit zwischen getrennt lebenden Eltern nach ca. ein bis anderthalb Jahren nach der Trennung ab, ist dies in Fällen in denen sich Frauen von narzisstischen oder gewalttätigen Partnern trennen nicht der Fall. Narzisstische und-oder gewalttätige Väter versuchen meist über Jahre mit aller Macht der leiblichen Mutter das gemeinsame Kind zu entziehen.
Dazu ist Ihnen oft jedes Mittel recht. Mütter, die sich aus einer Gewalt-Beziehung gelöst haben, sind besonders gefährdet am Familiengericht Opfer von Victim blaming zu werden. Kann eine Frau sich noch im Idealfall vom Täter lösen und ein neues Leben anfangen, gelingt dies nur sehr schwer, wenn gemeinsame Kinder im Spiel sind. In diesem Falle benutzt der Täter das gemeinsame Kind oft als Instrument, um weiterhin Macht über die Frau auszuüben. Auch finanzielle Interessen oder weitere Motive der Väter können dabei eine Rolle spielen.

Erkennen der eigenen Situation
Viele Mütter erkennen nicht, dass sie Opfer von Victim blaming am Familiengericht sind. Die Tatsache, dass sie sich in einem Prozess am Familiengericht befinden, lässt sie zunächst nicht daran denken, dass man sie ungerecht behandeln könnte und vor allen Dingen, dass man Ihren Schilderungen über den gewaltätigen Vater des gemeinsamen Kindes keinen Glauben schenken könnte. Auch in Fällen, in denen  der Vater des gemeinsamen Kindes zu Anfang keine körperliche Gewalt gegenüber der Kindesmutter ausübte, kann sich im Verlauf des Verfahrens durch Victim blaming psychische Gewalt gegen die Kindesmutter entwickeln. Oft wird diese vom Gericht und weiteren Beteiligten nicht erkannt, oder absichtlich ignoriert.

Victim blaming gegen Mütter funktioniert besser mit Trittbrettfahrern 
Täter, die am Familiengericht Victim blaming anwenden, um den anderen Elternteil vom gemeinsamen Kind fern zu halten, werden häufig von weiteren Beteiligten im Prozess unterstützt. Die Personen, die möglicherweise Victim blaming anwenden reichen vom Verfahrensbeistand der Kinder, über Gutachter, Mitarbeiter des Jugendamtes bis hin zum Richter, Es kann neben dem entfremdenden Elternteil eine der genannten Personen sein, oder aber auch alle genannten oder weitere beteiligte Personen.

Den Tätern wird am Familiengericht Victim blaming häufig sehr einfach gemacht. Väter, die den besorgten Vater „spielen“ und sich anscheinend „kümmern“ werden von den Beteiligten am Familiengericht meist mit offenem Ohr empfangen. Das die betroffenen Mütter meist ausführlich dokumentieren können, dass sie aus einer Gewaltbeziehung geflohen sind und/oder der Täter sich oft nicht um die gemeinsamen Kinder gekümmert hatte, wird von den Beteiligten dabei ausgeblendet.
Warum weitere beteiligte Personen, neben dem Täter, Victim blaming gegen einen Elternteil betreiben, kann verschiedene Gründe haben. Auch wenn die Gründe offensichtlich sind, wird das aufdecken und benennen der möglichen Gründe durch das Opfer, oft von den Beteiligten, ob Täter oder nicht,  als Spinnerei abgetan.
Oft sehen sich die Opfer von Victim blaming einer Mauer aus Ignoranz und Schweigen seitens der Beteiligten, gegenüber. Ein perfides Spiel aus dem das Opfer kaum unbeschadet heraus kommt. Egal wie sehr das Opfer sich mit rechtlichen Schritten wehrt. Es wird unterliegen, wenn die Beteiligten am Familiengericht sich gegen das Opfer verbünden. Da familiengerichtliche Verfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt finden, kommt dies den Tätern sehr entgegen. Es ist für Betroffene sehr schwer den ständigen Angriffen und Manipulationen über Monate oder Jahre stand zu halten. Mütter, die irgend wann die Nerven verlieren werden dafür abgestraft. Man hat nun den Beweis, dass die Mutter, das Opfer, unfähig ist ihr Kind zu versorgen. Der Täter hat sein Ziel erreicht. Mütter, die sich gegen Victim blaming weiterhin wehren, geraten in Gefahr vom Vater und-oder den Beteiligten eine psychische Störung unterstellt zu bekommen. Die Unterstellungen reichen von Borderline bis Münchausensyndrom. Schnell geraten diese Mütter in die Rechtfertigungsfalle. Was zur Folge hat, dass sie immer weiter in den Kreislauf von Verleumdungen und nutzlosen Rechtfertigungen geraten

Kann das mit rechten Dingen zugehen?

Auffallend ist, das in Fällen von Victim blaming die Mütter absolut vernichtet werden. Es bleibt aus Sicht der Täter keinerlei Zweifel an ihrer vermeintlichen Schuld. Es ist auffällig wie absolut diese Mütter beim Victim blaming regelrecht ausradiert werden. Jeder Mensch mit Lebenserfahrung weis, dass niemand perfekt ist und dass es viele Facetten von richtigem oder falschen Benehmen gibt. Kinder profitieren von verschiedenen Lebensläufen beider Eltern. Die Tatsache, dass eine Mutter als Mensch total demontiert wird und an allem die alleinige Schuld tragen soll, zeigt dass es beim Victim blaming nicht mit rechten Dingen zugeht. Victim blaming am Famileingericht hat nichts mit einem fairen Prozess zu tun. Es ist absolut unmenschlich und m.e. Kriminell.

Victim blaming in der Praxis

Wie Victim blaming am Familiengericht in der Praxis funktioniert zeigt folgendes Beispiel einer betroffenen Mutter. Der Fall zog sich über Jahre hin, mit dem Resultat, dass eine unbescholtene Mutter am Ende einen gerichtlich festgelegten Umgangsausschluss bekam. Den gesamten Fall in all seinen Einzelheiten aufzuzeigen würde den Rahmen sprengen. Deshalb sollen nur einige Beispiele anhand dieses Falles angeführt werden, um ein Gefühl dafür zu vermitteln wie Victim blaming am Familiengericht in der Praxis aussehen könnte.

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen… Wer sind die Affen in diesem Spiel ?
Die betroffene Mutter floh mit ihren zwei Kindern vor ihrem Ehemann ins Frauenhaus. Ihr Ehemann, der der Vater der gemeinsamen Kinder, war gegenüber den Kindern und seiner Frau gewalttätig. Körperlich und psychisch. Die Gewalt gegen die gemeinsame kleine Tochter wurde von der Mutter mit einem Foto dokumentiert. Das Foto lag dem Jugendamt, dem Gericht und der Verfahrensbeiständin vor. Der Vater gab die Körperverletzung beim Jugendamt zu. Ein Mitarbeiter des Jugendamtes ermahnte den Vater, dass er seine Kinder nicht schlagen dürfe. Weiter passierte seitens des Jugendamtes nichts. Ein Mitarbeiter des Jugendamtes sagte bei Gericht aus, dass der Vater die Kinder anscheinend wegen dem Geld zu sich holen wolle. Der Jugendamt- Mitarbeiter wurde ohne Wissen der Mutter ausgewechselt. Die Verfahrensbeiständin der Kinder tat es als nicht so schlimm ab, als die Mutter ihr am Telefon berichtete, dass der Vater die Kinder bei den Besuchen am Wochenende wieder schlug. Dies wurde von der Mutter mehrfach als Stellungnahme zum Familiengericht zu den Akten gereicht.

Mittlerweile beantragte der Vater der Kinder das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder, da die Mutter die Kinder angeblich gefährden würde. Als Grund nannte er, dass die Mutter sich politisch für arme und kranke Menschen am Familiengericht einsetzte, dass die Mutter einen Freund habe, dass dem Sohn einmal ein Radiergummi in der Schule fehlte und noch weitere Gründe, die keine Kindeswohlgefährdung begründeten. Die Verfahrensbeiständin und eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sagten bei Gericht aus, die Kinder müssten dringend in den Haushalt des Vaters wechseln, obwohl sie zugaben, die Mutter und ihre Kinder seit Monaten weder gesehen noch gesprochen zu haben. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes gab sogar zu Protokoll die Mutter und ihre Kinder überhaupt nicht zu kennen. Daraufhin erstattete die Mutter in ihrer Not Strafanzeige gegen die Verfahrensbeiständin und eine Jugendamt-Mitarbeiterin wegen Verleumdung und Kindeswohlgefährdung. Dem Antrag des Vaters wurde statt gegeben. Die Kinder holte er ohne Vorwarnung aus der Schule. Die Mutter konnte sich von ihnen nicht richtig verabschieden. Auch konnte sie so schnell keine Sachen der Kinder einpacken und mitgeben. Dies dokumentierte die Mutter mit Zeugen und reichte dies mit weiteren Beweisen zu den Akten beim Familiengericht ein.

Das die Mutter ihren Kindern keine Sachen mehr mitgeben konnte, wurde von der Verfahrensbeiständin und der Richterin als unkooperativ gewertet. Dies ist ein Beispiel für Victim blaming. Das Opfer wird zum Täter gemacht. Trotz vorliegender Beweise, die sie entlasten wird die Mutter vom Gericht und der Verfahrensbeiständin als Schuldige dargestellt. Die Beweise der Mutter, dass der Vater der „Täter“ war, wurden vom Gericht ignoriert und nicht thematisiert und erörtet. Auch in weiteren Verhandlungen ignorierten mehrere Richter in mündlichen Verhandlungen, dass der Vater die Geschenke und Kleidung für die Kinder, von der Mutter ablehnte. Selbst als die Mutter die Richter in zwei Terminen sofort darauf hinwies, dass der Vater sich vor den Augen der Richter weigerte die Geschenke für die Kinder anzunehmen, drehten sich die Richter kommentarlos weg und äußerten sich nicht zum Verhalten des Vaters. Über die Mutter wurde in den anschließenden Beschlüssen ausführlich gerichtet, dass allein sie sich falsch verhielte. Dies ist ein Paradebeispiel für Victim blaming. Täter – Opfer- Umkehr. Mutter solle den Kindern Sachen geben. Mutter versucht es zweimal im Beisein von vier Richtern ohne Erfolg. Richter ignorieren das Verhalten des Vaters, welches sie live miterlebten und gaben der Mutter die Schuld für die erfolglosen Versuche. Auch die Strafanzeigen wurden nun gegen die Mutter verwendet, um sie als besonders aggressiv und Böse darzustellen.

Das Gericht ignorierte, dass der Vater sofort nach Erhalt des Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder den Umgang zwischen Mutter und Kindern verhinderte. Die Mutter musste mehrfach Umgangsklagen einreichen. In den Umgangsverhandlungen forderte der Vater einen begleiteten Umgang für Mutter und Kinder. Die Mutter sollte bei den Umgängen bewacht werden weil er sich unwohl fühle. Die Verfahrensbeiständin und Jugendamt-Mitarbeiter sorgten aktiv dafür, dass die Mutter ihre Kinder nicht mehr unbegleitet sehen durfte. Nachvollziehbahre Gründe oder Beweise legten sie nie vor. Den Kindeswillen, den der Vater über die Zeit immer mehr beeinflusste, nahmen sie als Begründung. Obwohl die Kinder immer sagten sie wollten ihre Mutter sehen, liest sich in den Akten, wie der Vater mit Hilfe der Verfahrensbeiständin und ständig wechselnder Jugendamt-Mitarbeiter, die die Mutter nie kontaktierten, den Willen der Kinder immer mehr in die Richtung lenkte, dass sie keinen Kontakt zu Mutter wünschten weil sie plötzlich Angst vor ihr hätten. Jeder Mensch, der ein wenig Menschenkenntnis und Lebenserfahrung hat, könnte aus den Akten den Verlauf der Manipulation des Verfahrens welche über Jahre statt fand, heraus lesen.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit kann Victim blaming gedeihen
Die Tatsache, dass familiengerichtliche Prozesse unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt finden, macht es den Tätern besonders leicht, das Recht zu beugen, indem Beweise der Opfer beim Familiengericht ignoriert werden. Die betroffene Mutter führte immer wieder Beweise an, wie der Vater und weitere Beteiligte den Prozess mittels falschen Tatsachenbehauptungen gegen die Mutter beeinflussten. Insbesondere das weglassen von Tatsachen durch die Beteiligten, liessen die Mutter jeden Prozess um Umgang und Sorgerecht verlieren. Im Falle von Victim blaming werden die Opfer mit ihren Beweisen ignoriert und zusätzlich als Täter betitelt. So schrieb im besagten Fall die Verfahrensbeiständin der kleinen Kinder, nicht nur wiederholt dem Richter, er möge der Mutter das Sorgerecht entziehen und die Umgänge zwischen Mutter und Kindern einschränken oder ganz unterbinden, sie schrieb zusätzlich ans Gericht, die Mutter sei ALLEINE für den Elternstreit verantwortlich. Hier erkennt man deutlich das Victim blaming. Eine Verfahrensbeiständin weis, dass die Mutter vor dem Vater ins Frauenhaus wegen Gewalt gegen sie und ihre Kinder geflohen ist, und trotzdem spricht sie sich dafür aus, die Kinder zum Vater zu geben. Zusätzlich agiert sie aktiv gegen die Mutter und ignoriert unzählige Beweise wie kindeswohlschädlich der Vater sich während jahrelanger Umgangsverhandlungen verhält. Sie ignoriert, dass der Vater nachgewiesen widerholt Lügen über die Mutter am Gericht verbreitet und schreibt diese Unwahrheiten als Tatsachen in ihre Stellungnahmen ans Gericht, ohne jemals mit der Mutter darüber zu sprechen. Dieses Verhalten wird zudem vom Richter toleriert und nicht hinterfragt.

So hat die Mutter keine Chance ihre Rechte und die ihrer Kinder zu wahren. Sie wird von allen Beteiligten als „Persona non Grata“ behandelt.

Die Mutter der Kinder hat dann später noch Einsicht in die Jugendamt-Akten genommen. Dort fand sie weitere Beweise für Victim blaming. Sie fand E-mail-Verkehr zwischen Verfahrensbeiständin und Jugendamt-Mitarbeitern aus dem hervor geht, wie Absprachen ohne Wissen der Mutter getroffen wurden. Der Ton und der Inhalt in den E-mails zeugten von einer Verachtung gegenüber der Mutter, die m.e.  keine Grundlage für einen fairen Prozess sein konnte. Zudem fand sie Beweise, dass die Jugendamt-Mitarbeiter die Akten einseitig zugunsten des Vaters geführt hatten. Wichtige Beweise, die für die Mutter sprachen fehlten in den Akten. Bereits bewiesene Unwahrheiten die der Vater über die Mutter wiederholt auch beim Jugendamt vortrug waren in den Akten als Tatsache dokumentiert. Der Landrat, der aufgrund der Klage der Mutter sich zu den lückenhaften Aktenführung und weiteren Anschuldigungen beim Verwaltungsgericht äußern musste, fand das agieren seiner Mitarbeiter in Ordnung.

Je mehr Beteiligte sich am Victim blaming beteiligen, desto schwerer fällt es den Opfern sich dagegen zu wehren.

In dem besagten Fall fühlte sich die betroffene Mutter vom Senat am Oberlandesgericht im Stich gelassen. Der Senat erwähnte das Fehlverhalten des Kindesvaters in den Protokollen und Beschlüssen nicht.  Aussprüche des Senats zu den kleinen Kindern, der Senat könne anhand der Akten erkennen, dass ihre Mutter“nervig“ sei, zeigen, dass die Mutter m. e. keine Chance hatte, ein faires Verfahren zu erhalten. Auf gerichtliche Hilfe gegen den Täter konnte sie anscheinend nicht hoffen. Der Senat ignorierte auch das Fehlverhalten der Verfahrensbeiständin und von den Mitarbeitern des Jugendamtes und erwähnte dies in seinen Protokollen und Beschlüssen nicht. So sagte die Verfahrensbeiständin zu den Kindern im Beisein des Senats, dass sie in den vergangenen Monaten zu den Kindern immer gesagt hätte, dass sie die Mutter „mit ins Boot holen würde“ Tatsache war aber, dass die Verfahrensbeiständin sich in dem über ein Jahr andauernden Umgangsabbruch durch den Vater sich bei der Mutter nie gemeldet hatte. In der anschliessenden Verhandlung sprach die Mutter die Verfahrensbeiständin darauf an, dass diese ihre Kinder und den Senat angelogen hätte. Die Verfahrensbeiständin gab es zu. Der Senat ignorierte diese Tatsache. Auch als die Mutter dies wieder in einer Stellungnahme rügte, wurde diese Tatsache erneut vom Senat ignoriert. In den anschliessenden Protokollen und Beschlüssen fand sich nichts darüber. Es wurde schlichtweg vom Senat weg gelassen. Statt dessen wurde die Mutter erneut vom Senat als alleinige Schuldige für alles bezeichnet. Dies ist typisch für Victim blaming.

Victim blaming, zieht sich in diesem Fall über Jahre durch alle Verhandlungen.

Das Jugendamt war z.B. nie bei einer mündlichen Verhandlung am Oberlandesgericht zugegen. Die Akten des Jugendamtes wurden nie angefordert, obwohl die Mutter diese zu Gegenstand einer Anhörungsrüge machte.

Die Mutter wurde in den nachfolgenden Beschlüssen wieder als einzig „Schuldige“ der Situation bezeichnet. Der Täter (Vater) wurde geschont. Die Beweise der Mutter wurden erneut ignoriert.

Die Mutter sei zudem alleine schuldig, da sie sich erdreistete den Vater wegen Unterhaltsbetrug anzuzeigen. Er zahlte die ersten drei Monate nach der Trennung keinen Kindesunterhalt trotz sehr hohem nachgewiesenem Einkommen. Nach der Anzeige musste er nachweislich trotz sehr hohem Einkommen noch einmal mehrere Tausend Euro Steuern nachzahlen. Auch dies wurde der Mutter zur Last gelegt, da sie dem Vater damit geschadet hätte. Den ausstehenden Kindesunterhalt hat der Vater bis heute nicht nachzahlen müssen obwohl die Mutter auf rechtlichem Wege versucht hatte den Anspruch auf Kindesunterhalt durchzusetzen. Alle Versuche sich auf rechtlichem Wege gegen die Machenschaften des Vaters und anderer Beteiligten zu wehren wurden ihr als besonders schwere Schuld zur Last gelegt. Victim blaming. Das Opfer wurde m.e.  zum „Täter“ gemacht, um vom Täter abzulenken.

Ex-Frauen von gekränkten Narzissten, sind besonders gefährdet, mittels Victim blaming, als Mutter ihrer Kinder vernichtet zu werden.

Victim blaming findet auch statt, wenn der verlassene Mann über seine Ex-Frau weiterhin am „langen Arm“ Macht ausüben möchte. Das funktioniert meist über die Kinder. Ein probates Werkzeug ist seit geraumer Zeit der „begleitete Umgang“ Dieser dient eigendlich dazu Kinder vor gewalttätigen Eltern beim Umgang zu schützen. Neuerdings wird er immer häufiger für Machtspiele der verlassenen Väter missbraucht. Leider durchschauen die wenigsten Richter und Helfer die wahren Gründe, wenn ein „besorgter“ Vater die Kinder nicht alleine zum Umgang mit der Mutter geben möchte. Dass die Mutter die gemeinsamen Kinder meist über Jahre liebevoll versorgt hatte spielt dabei keine Rolle. Vermutlich spielt auch hier Geld eine Rolle, denn es ist völlig unverständlich, warum geschulte Umgangsbegleiter nicht erkennen „wollen“ dass in vielen Fällen in keinster Weise eine Gefährdung der Kinder beim Umgang mit der Mutter besteht. Auch hier wird oft Victim blaming gegen die Mutter angewandt. Eine Mutter, die vom „gedemütigten“ Mann mit Hilfe des Gerichts und dessen Helfern in einen kontrollierten eingeschränkten Umgang gezwungen wird, verliert ihr Ansehen und ihre Ehre, da jeder denkt sie hätte ihre Kinder geschlagen. Die freien Träger, die an diesen Umgängen verdienen, haben in den wenigsten Fällen ein Interesse daran durch einen positiven Umgangsbericht über die Mutter, ihre Einnahmequelle vorzeitig versiegen zu lassen. In vielen Fällen sind auch hier alle Beteiligten aus dem Helfersystem eng vernetzt. Jeder kennt jeden und kann am Gericht eine Empfehlung zu seinen Gunsten oder die seiner „Geschäftspartner“ abgeben.

Für Väter, die Victim blaming betreiben, um weiterhin Macht über Frau und Kinder auszuüben, sind dies paradisische Zustände am Familiengericht.

Was macht Victim blaming für die Anwender so erstrebenswert ?
Für den „Täter“ scheint die weitere Machtausübung über Frau und Kind ein wichtiges Motiv zu sein. Aber auch finanzielle Interessen können ein Motiv sein, mittels Victim blaming die Mutter am Familiengericht „auszuschalten.“

So sind Fälle bekannt, bei denen die Väter plötzlich behaupteten die gemeinsamen Kinder seien bei der Mutter gefährdet, als sie einen Vorteil erkannten, wenn die Kinder in ihren Haushalt wechseln würden.

Die Motive für Victim blaming gegen Mütter sind vielfältig

In dem oben genannten Beispiel behauptete der Vater die Kinder seien bei der leiblichen Mutter gefährdet, als sich abzeichnete, dass er sehr hohe Unterhaltsforderungen nachzahlen müsste. In einem anderen Fall forderte ein Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht für seine kleine Tochter, als klar wurde, dass er als Angehöriger des Militärs wieder zu gefährlichen Auslandseinsätzen müsste. Als er schließlich das Aufenthaltsbestimmungsrecht für seine Tochter erhielt, wurde er von Auslandseinsätzen befreit. Auch in diesem Fall verhinderte der Vater daraufhin den Kontakt zwischen Mutter und dem gemeinsamen Kind und wendete Victim blaming an, um die Mutter beim Familiengericht und allen Beteiligten unmöglich zu machen. Selbst als der Vater den Umgang zwischen Mutter und Tochter verhinderte und nur noch vereinzelt kontrollierte Telefonate erlaubte, wurde der Mutter die Schuld für die Verhaltensauffälligkeiten der gemeinsamen Tochter gegeben. Diese fanden allerdings erst nach der Trennung von Mutter und Kind auf. Auch hier halfen Beteiligte dem Vater beim Victim blaming. Aus den  Akten konnte man herauslesen, dass manche Beteiligte lediglich die Behauptungen des Vaters wider gaben, der seine Frau verunglimpfte ohne Beweise vorzulegen. Dies scheint beim Victim blaming Methode zu haben. Behauptungen des Täters werden von Dritten ungeprüft als wahr übernommen und vor Gericht vom Helferkreis vorgetragen.

Schnelle Ergebnisse auf Kosten von Müttern ?
Für Richter ist es von Vorteil, wenn möglichst schnell ein Ergebnis im Gerichtsverfahren erreicht wird. Es ist vermutlich deutlich einfacher einer Partei die alleinige Schuld zuzuschieben und darauf die Begründungen in den Beschlüssen „passend“ zu schreiben. Ein Auseinandersetzen mit falschen Tatsachenbehauptungen und sichten von Beweisen scheint manchen Richtern zu viel Mühe zu bereiten. Wie man in unzähligen Akten lesen kann, fehlt es in vielen Fällen an einer gewissenhaften Sachaufklärung durch manche Richter.

Viele Richter bedienen sich mittlerweile zur Arbeitserleichterung einem Helfersystem aus Verfahrensbeiständen, Gutachtern und Jugendamt-Mitarbeitern. Dass diese möglicherweise ihre ganz eigenen Ziele verfolgen, darf dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Möchte wirklich jeder Beteiligte am Familiengericht den Familien helfen?

Was macht Beihilfe zum Victim blaming, für manche Helfer am Familiengericht so attraktiv ?

Es gibt Helfer, denen ist an einer schnellen gütlichen Lösung im Sinne der Eltern und Kindern nicht zwingend gelegen ist. Diese sind auch bereit einen Elternteil mit Victim blaming zu schaden, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. So erhält z.B. ein Verfahrensbeistand der Kinder pro Aktenzeichen eine Pauschale. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Verfahrensbeistand also eher an einem Streit der Eltern, mit immer neuen Verfahren, am meisten verdient, als an einer einvernehmlichen Lösung der Eltern, die keine weiteren Aktenzeichen zur Folge hätte.

Auch die familiengerichtlichen Gutachter verdienen am Streit der Eltern, denn sie werden oft zu einem zweiten und dritten Gutachten herangezogen, wenn es keine schnelle Einigung zwischen den Eltern gibt. Auffallend ist, dass oft Väter, die häusliche Gewalt ausgeübt haben, die Kinder zugesprochen bekommen. Dazu wird ihnen häufig vom Gutachter eine Familienhilfe empfohlen. Diese wird dann vom Jugendamt installiert. Die Familienhilfe kostet natürlich auch Geld. Anstatt das Kind bei der Mutter zu belassen, wird häufig gegen die Mutter Victim blaming betrieben. So ist auch der Arbeitsplatz der Familienhilfe gesichert, die meist für freie Träger arbeitet und für Umsatz sorgen muss, um ihren Arbeitsplatz zu erhalten. Diese Helfer sind meist eng miteinander vernetzt. Jeder kennt jeden und jeder ist vom Streit der Eltern abhängig.

Somit macht es für manche Beteiligte am Familiengericht durchaus Sinn, dem Täter beim Victim blaming gegen die Mutter, aktiv vor dem Familiengericht zu unterstützen. Denn ohne angeblich unfähige Mutter und hilfsbedürftigen „kooperativen“ Vater würden viele Arbeitsplätze im sozialen Bereich wegfallen und die Helfer wären arbeitslos.

Victim blaming auf Kosten des Steuerzahlers
Victim blaming kostet den Steuerzahler viel Geld. Viele Mütter müssen Prozesskostenhilfe beantragen, die letztendlich der Steuerzahler bezahlt. Auch die Kosten für eingesetzte Verfahrensbeistände, Gutachter und Umgangspfleger gehen in die Tausende. Auch diese Kosten bezahlen oft die Steuerzahler.

Die betroffenen Mütter sind nach Jahren, in denen sie Victim blaming ausgesetzt wurden, oft seelisch und körperlich nicht mehr in der Lage arbeiten zu gehen. Der Wirtschaft wird ein weiterer Schaden zugefügt, indem meist gut ausgebildete Frauen dem Arbeitsmarkt nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr zur Verfügung stehen. Hatten sie oft ihre Kinder selber versorgt, bezahlt nun der Steuerzahler die vom Vater benötigte Familienhilfe. Die Kinder, deren Mütter mittels Victim blaming ausgeschaltet werden füllen zudem nicht selten die Kassen der Psychiater, die oft „zufällig“ von den Verursachern empfohlen werden. Auch die freien Träger der Jugendhilfe erfreuen sich an Kindern, die kostenpflichtig in ihre Netzwerke der Kinderhilfe eingebunden werden, und den Verlust der Mutter mittels Ponyreiten und Kletterpark verarbeiten sollen. Dem Steuerzahler wird eine künstlich erzeugte Kostenquelle in Milliardenhöhe aufgebürdet.

Hinzu kommt, dass wir als mündige Wähler nicht gefragt werden, ob wir damit einverstanden sind, dass Mütter mittels Victim blaming in Deutschland am Familiengericht „entsorgt“ werden.

Wissen alle Bürger Bescheid, was manchen Müttern hinter den Türen des Familiengerichts passieren kann?

Verfahren am Familiengericht finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der mündige Bürger weis meist nicht, dass hinter den Türen des Familiengerichts Mütter, oft mittels Victim blaming, entsorgt werden.

Was tun gegen Victim blaming ?

Betroffene Mütter sollten sich so schnell wie möglich eine Lobby schaffen. Auf keinen Fall sollten sie Zeit verlieren, wenn es darum geht Beteiligte von dem statt findenden Unrecht zu unterrichten und um Hilfe zu bitten. Möglichst sollten sie sich frühzeitig schriftliche Stellungnahmen von ihrer Lobby geben lassen. Dies beugt vor, dass diese von den Helfern bei Victim blaming unter Druck gesetzt werden, da ihre Position von Anfang an klar ist.

Der größte Feind für Victim blaming ist meist Wehrhaftigkeit und Ausdauer

Bei Victim blaming hilft meist nur Ausdauer und Wehrhaftigkeit. Denn die Zeit deckt viele Lügen auf. Sie ist Gift für Victim blaming. Erfahrungsgemäß bröckelt irgendwann das Lügengerüst der Betreiber von Victim blaming. Dies geschieht aber meist nur, wenn Mütter sich nicht verunsichern lassen und immer wieder die Beweise für begangenes Unrecht bei Gericht und anderen beteiligten Stellen anbringen. Die Erfahrung hat gezeigt, das Mithelfer beim Victim blaming, die von den Opfern (Mütter) mit Beweisen für ihr unrechtes tun, im Rahmen des erlaubten, an die Öffentlichkeit gezogen werden, schneller ihre Motivation verlieren, dem Täter beim Victim blaming zu helfen. Oft findet ein Abwägen von Nutzen und Schaden bei den Mithelfern statt. Helfer von Victim blaming werden vorsichtiger, wenn sie für ihr handeln zur Rede gestellt werden. Öffentlichkeit schreckt viele Täter auf Dauer ab.>

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18.7.2017: Kriminelle Pädophilenringe bei den Katholiken: Das Knabenchor-Prinzip - Beispiel Regensburg
Regensburger Domspatzen: Chorknaben geschlagen und missbraucht
http://www.20min.ch/ausland/news/story/12545388

<547 ehemalige Sänger der Regensburger Domspatzen sprechen von «Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager». Vorwürfe werden auch gegen den Papstbruder Georg Ratzinger laut.

Bei den weltberühmten Regensburger Domspatzen sind über die Jahrzehnte insgesamt 547 Kinder Opfer von körperlicher und sexueller Gewalt geworden. Dies geht aus dem Abschlussbericht zum Missbrauchsskandal beim katholischen Chor vor, den der Rechtsanwalt Ulrich Weber am Dienstag vorstellte.

Demnach wurden 500 Kinder Opfer körperlicher Gewalt, 67 Kinder auch Opfer sexueller Gewalt. Da einige Kinder sowohl körperliche wie auch sexuelle Gewalt erlitten, liegt die Zahl der Fälle laut Weber über den insgesamt betroffenen 547 Fällen.

Wie er weiter sagte, beschrieben die Opfer die Zeiten bei den Regensburger Domspatzen im Nachhinein als «Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager» oder als schlimmste Zeit ihres Lebens. Besonders in der Vorschule des Chores seien die Übergriffe umfassend gewesen.

Laut Weber wurden 49 Beschuldigte identifiziert, die für die Taten verantwortlich gemacht werden könnten. Demnach waren fast alle Vorfälle zu jeder Zeit nach der jeweils gültigen Gesetzgebung strafbar. Es seien inzwischen aber alle Taten nach dem Strafrecht verjährt, so dass keine Strafverfolgung mehr möglich sei.

Vorwürfe an Papst-Bruder

Die Übergriffe bei den Domspatzen fanden in zwei Vorschulen und einem Internat statt. In einem grossen Teil des betroffenen Zeitraums wurden die Institutionen von Georg Ratzinger, dem Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI. geleitet.

Dem langjährigen Chorleiter und Bruder von Papst Benedikt XVI., Georg Ratzinger, warf Weber ein «Wegschauen» vor der körperlichen Gewalt vor. Es hätten sich aber keine Erkenntnisse ergeben, dass Ratzinger auch von sexueller Gewalt gewusst habe.

Ratzinger sei von den für die Untersuchung befragten ehemaligen Domspatzen sehr unterschiedlich, positiv wie negativ, beschrieben worden. Der von 1964 bis 1994 an der Spitze des Chors stehende Ratzinger sei «sehr ehrgeizig» gewesen hinsichtlich der Leistung des Chors und habe darüber wohl den Blick für die Gesamtverantwortung für die Kinder verloren.

«Kultur des Schweigens»

Weber sprach von einer «Kultur des Schweigens», es sollten die Regensburger Domspatzen als Institution vor einer Rufschädigung geschützt werden. So habe auch eine frühe kritische Medienberichterstattung nicht zu Konsequenzen geführt. Verantwortliche des Bistums teilten mit: «Wir haben alle Fehler gemacht und haben viel gelernt». Das Bistum könne nur um Entschuldigung bitten.

Rechtsanwalt Weber bestätigte den Domspatzen, dass die organisatorischen Schwächen dort behoben worden seien. Inzwischen gebe es eine «zeitgemässe Pädagogik» sowie eine «hohe Sensibilisierung».

(rub/sda)>

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1.8.2017: NWO (Komitee der 300) in London ist eine kriminelle Pädophilen-Mafia - Putin
Putin: Der Westen wird von satanischen Pädophilen kontrolliert
http://derwaechter.net/putin-der-westen-wird-von-satanischen-paedophilen-kontrolliert

<Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine Meinung über die Epidemie pädophiler Netzwerke gesagt, welche die Vereinigten Staaten, Großbritannien und andere westliche Nationen übernommen hätten.

Trotz seiner jüngsten erfolgreichen Einigkeit mit US-Präsident Trump bleibt er fest bei seiner ursprünglichen Haltung, dass die Kultur im Westen von „Satanischen Pädophilen“ manipuliert werde.

Vor seinem jüngsten Treffen mit Donald Trump beim diesjährigen diesem G20-Gipfel hatte Putin ihm gegenüber eine Warnung erklärt, dass er, wenn Trump die Elite-Pädophilen-Netzwerke nicht bloßstellen werde, dann „damit beginne, Namen zu nennen“.

Obwohl das historische Treffen von beiden Parteien als Erfolg angesehen wurde, mit vielversprechenden Beschlüssen über den syrischen Konflikt und in Bezug auf Hacking-Vorwürfe, ist Putins Position in der Frage der Kindes-Missbrauchs-Eliten gleich geblieben, und er sagte:

„Europa und der Westen gedeihen auf einer Kultur der Pädophilie und des Satanismus.“

Als Ausblick nach seinem Treffen mit Trump hatte Putin indes erklärt, dass sie die Grundlage für eine neue Ära der Zusammenarbeit gesetzt hätten, wobei er ihr Gespräch als „Durchbruch“ und einen „riesigen Schritt vorwärts“ im Kampf gegen die gegenwärtige satanische pädophile Weltordnung beschrieb.

Präsident Putin hat früher den Satanismus und die Pädophilie als eine der größten Herausforderungen für das zeitgenössische Russland hervorgehoben. Indem er Offenheit im Valdai International Discussion Club zur Schau stellte, beschrieb Putin die „Normalisierung der Pädophilie“ wörtlich als ein klares Zeichen für den „moralischen Niedergang, der durch Europa und den Westen schleicht“.

Putin merkte an, dass „Anhänger eines extremen, westlichen Liberalismus“ die Tatsache übersähen, dass sich militärpolitische Probleme und allgemeine soziale Bedingungen verschlechtern, wobei der Großteil der Welt den Wert grundlegender menschlicher Anständigkeit vergesse.

Unter Konzentration auf die Herausforderungen, denen Russland in einem internationalen Kontext sowohl in der Außenpolitik als auch im moralischen Bereich gegenüberstehe, spielte Putin auf den Satanismus an, den er seit langem für das Zersetzen des Gefüges in Amerika verantwortlich macht:

„Wir sehen, dass viele der euro-atlantischen Länder ihre eigenen Wurzeln verkennen, einschließlich der christlichen Werte, welche die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden.

Sie verleugnen moralische Prinzipien und alle traditionellen Übereinstimmungen: nationaler, kultureller, religiöser und sogar sexueller Art.

Sie setzen Richtlinien um, die große Familien mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gleichsetzen, den Glauben an Gott mit dem Glauben an Satan.“

GFM berichtet: Das ist ein erstaunlicher Kommentar von einem Weltführer, während Westler und Europäer an eine Kombination aus bloßer Propaganda, rosiger politischer Rhetorik und stereotypem „Manager-Gerede“ gewöhnt sind, wobei typischerweise nichts enthüllt (und die Realität absichtlich verdeckt) wird.

Putin war aber noch nicht fertig und fügte hinzu:

„Die Exzesse der politischen Korrektheit haben den Punkt erreicht, an dem die Menschen ernsthaft über die Registrierung politischer Parteien sprechen, deren Ziel es ist, Pädophilie zu fördern.“

Eine weitere „Bombe“, die in den betäubten Köpfen der „progressiven“ Europäer und der fluoridierten Westler nachwirken sollte.

Wie viele andere Weltführer haben schon über die heimtückische und sich ausweitende Normalisierung und Förderung des sexuellen Missbrauchs von Kindern gesprochen?

Hat Obama die Verhaftung von Pädophilen angeordnet? Oder etwa Bill Clinton? Hat einer der beiden Bushs etwas Sinnvolles gegen die Pädophilie-Epidemie gesagt oder unternommen? (Nein! Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass sie eventuell zu stark dem Ziel verschrieben sein könnten, es zu verschweigen?)

Zweifellos würde Putin Bemühungen von Präsident Trump, die Verhaftung von vielleicht 1.500 Pädophilen auf amerikanischem Boden innerhalb weniger Wochen nach seiner Ankunft im Weißen Haus zu organisieren, begrüßt haben.

Wo waren die „Progressiven“ und die „Liberalen“, als das unterging? Immer noch dabei, über Hillary Clinton zu weinen?

Ende Oktober vorigen Jahres (als Obama noch im Amt war) hat Putin tatsächlich eine umstrittene Gesetzesvorlage mit nachdrücklicher Unterstützung der Staatsduma verabschiedet, um US-Pflegeeltern von einer Adoption russischer Kinder abzuhalten, in einer Aktion, die gleichzeitig verhindert, dass eine Anzahl von ihnen in den Kinderhandel geschleppt werden, während gleichzeitig tragischerweise damit vielen Waisen verwehrt wird, neue Familien zu finden.

Amerika nimmt jährlich mehr russische Kinder als jede andere Nation auf. Putin erklärte „sein Land wolle nicht verantwortlich sein“ für den Missbrauch russischer Kinder in den Händen von amerikanischen Pädophilen.

Berichten zufolge hat der russische Premierminister gewarnt, dass das Verbot bleiben werde, bis Präsident Trump sich um die Sexhandels-Epidemie kümmere und sein Versprechen wahrmache, „den Sumpf“ der pädophilen Eliten in Washington D.C. „trockenzulegen“. Es scheint wahrscheinlich, dass ein Elite-Pädophilen-Netzwerk in Washington Adoptionen nutzt, um Kinder in den Kindersexhandel zu bringen – kaum Neuigkeiten, wenn man die bekannte Anhäufung von Pädophilen in der amerikanischen politischen Maschinerie bedenkt.

Putin hat angesichts der sich verschlimmernden moralischen Krise Kritik an der Erosion der traditionellen Religion und ihren moralischen Grundlagen geübt und einen impliziten Spott über „Multikulturalismus“ zum Ausdruck gebracht sowie seine kaum erörterten heimtückischen Effekte: „Den Menschen in vielen europäischen Ländern ist es peinlich, oder sie haben Angst, über ihre religiösen Zugehörigkeiten zu sprechen.

Die Feiertage werden abgeschafft oder gar umbenannt. Ihr Wesen wird verborgen, ebenso wie ihre moralische Grundlage. Und die Leute versuchen aggressiv, dieses Modell in die ganze Welt zu exportieren.

Ich bin davon überzeugt, dass dies einen direkten Weg hin zu Niedergang und Primitivismus eröffnet, was zu einer tiefen demographischen und moralischen Krise führt. Der „russische Bär“ kritisierte ausdrücklich die zeitgenössischen Formen des „Multikulturalismus“ und nannte es „in vielfacher Hinsicht ein transplantiertes, künstliches Modell … , das eine Art von ‚Preis‘ für die koloniale Vergangenheit darstellt“.

Es ist eine kaum bekannte Tatsache, dass die gegenwärtig gegründete und aufgezwungene Marke des „Multikulturalismus“, die so viele von uns kennengelernt haben, Teil des zionistischen Plans zur Erreichung voller globaler Herrschaft ist (in diesem Falle durch bewusste Unterwanderung der kulturellen Integrität und Identität einer Nation – Multikulturalismus als eine Art Trojanisches Pferd).

Nicht zuletzt war in Putins Rede auch eine breite Anspielung auf und vernichtende Kritik an der Neuen Weltordnung, auch bekannt als (zionistisch-globalistische) Agenda für eine Einheitliche Weltregierung, die globale Sklaverei bedeutet, wie Putin selbst erklärt:

„Wir sehen Versuche, irgendwie ein standardisiertes Modell einer unipolaren Welt zu beleben und die Institutionen des Völkerrechts und der nationalen Souveränität zu verwischen.

Eine solche unipolare, standardisierte Welt erfordert keine souveränen Staaten, sie braucht Vasallen.

Im geschichtlichen Sinne ist dies eine Ablehnung der eigenen Identität, der gottgegebenen Vielfalt der Welt.

„Es ist offensichtlich, dass mit Obamas Abschied aus dem Oval Office und Trump’s Einzug nun Russland und Amerika mehr gemeinsam haben als in der jüngsten Vergangenheit.

Zunächst einmal konnten wir niemals eine solche offene gegenseitige (US-russische) Opposition gegen die verankerten pädophilen Netzwerke erwarten, die in der gesamten westlichen Politik und Gesellschaften im Allgemeinen tätig sind.

Vielleicht werden wir indes noch zu unseen Lebzeiten sehen, wie das „Elite“-Netzwerk von Pädophilen und Satanisten seine wohlverdiente Strafe bekommt.

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/putin-west-controlled-satanic-pedophiles/>

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Der Wächter                online, Logo

26.8.2017: "Tot aufgefunden" - BBC-Reporterin Liz MacKean (52) angeblich wegen "Komplikaitonen nach einem Schlaganfall" gestorben
Reporterin tot aufgefunden, die BBC-Pädophilie-Vertuschungen enthüllt hatte
http://derwaechter.net/reporterin-tot-aufgefunden-die-bbc-paedophilie-vertuschungen-enthuellt-hatte

"Liz MacKean, die ehemalige britische Enthüllungsreporterin, die Jimmy Savile und die Kultur des Schutzes für Pädophile bei der BBC aufgedeckt hatte, ist tot aufgefunden worden. Sie wurde 52 Jahre alt.

MacKean arbeitete bei der BBC, bis sie im Jahr 2013 aufhörte, nachdem der Vorstand beschlossen hatten, ihre bahnbrechende und mutige Untersuchung über das Pädophilen-Monster Jimmy Savile zu verbieten, um ihn und andere Pädophile zu schützen.

Während sie vom Establishment als verrückt und gefährlich zurückgewiesen wurde, fand MacKean schließlich Bestätigung als die Wahrheit über Saviles Pädophilie schließlich im Jahr 2012 herauskam, ein ganzes Jahr nachdem MacKean zuerst versucht hatte, seine berüchtigten Verbrechen ans Licht zu bringen.

[BBC zerstört den Ruf und meint nun "Komplikationen nach einem Schlaganfall"]

Die BBC, die verhinderte, dass ihre bahnbrechende Untersuchung gesendet wurde und die folgenden Jahre damit verbrachte, ihren Ruf zu zerstören, berichtet, dass sie an „Komplikationen nach einem Schlaganfall“ gestorben sei.

Mac Kean hatte bestätigt, dass ihr Leben während der Zeit ihrer Nachforschungen über Savile und BBC-Eliten bedroht war, sagte indes auch, dass ihr Gewissen ihr keine andere Möglichkeit ließ, als der Wahrheit nachzugehen und das System der Pädophilen bloßzustellen. Die Mutter von zwei Kindern sah das als ihre Pflicht an.

Als bekannt wurde, dass BBC News die Ausstrahlung ihrer Untersuchung verhinderte, räumte sie auf Panorama ein: „Ich war sehr unglücklich, dass die Geschichte nicht gebracht wurde, weil ich fühlte, dass wir mit Leuten gesprochen hatten, die es gemeinsam verdient haben, Gehör zu finden. Aber sie wurden nicht gehört.“

„Ich dachte, das war ein Fehler … Ich spürte unsere Verantwortung ihnen gegenüber. Wir haben sie dazu gebracht, mit uns zu reden, aber vor allem haben wir ihnen geglaubt. Und so fühlte ich mich sehr schlecht darüber, dass ihre Geschichten nicht gehört wurden- Ich hatte das starke Gefühl, sie zu enttäuschen.“

Stars mit „großen Namen“

Liz MacKean ist der zweite hochkarätige BBC-Journalist, der unter verdächtigen Umständen ums Leben gekommen ist nach dem Versuch, die Wahrheit über den pädophilen Ring, der in den oberen Rängen des Establishments operiert, zu offenbaren.

[Jill Dando - erschossen mit 37 Jahren]

Jill Dando, ehemalige Gastgeberin der Sendung Crimewatch, hatte ebenfalls versucht, ihre Chefs auf den pädophilen Ring bei der BBC aufmerksam zu machen und hatte gewarnt, dass Stars mit „großen Namen“ darin verwickelt seien.

Jill Dando, die 37 Jahre alt war, wurde am 26. April 1999 vor der Haustür ihres Hauses in Westlondon erschossen, ein Verbrechen, das bis heute ungelöst ist.

Vor ihrem Tod hatte Dando Mitte der neunziger Jahre eine Akte an die Geschäftsleitung weitergeleitet, die bewies, dass BBC-Stars mit großen Namen, darunter Savile, in einen Pädophilen-Ring involviert waren, aber das Management entschied sich dafür, den Kindesmissbrauch zu vertuschen anstatt eine Untersuchung darüber zu organisieren.

Niemand wollte etwas davon wissen“ als Dando ihre Besorgnis über den vermuteten Ring und andere Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs in der BBC zum Ausdruck brachte, so ein ehemaliger Kollege und Freund.

Ich kann mich nicht mehr an die Namen aller Stars erinnern und möchte niemanden in etwas verwickeln, aber Jill sagte, es seien überraschend große Namen dabei gewesen.“

 „Ich glaube, sie war ziemlich schockiert, als sie von einschlägigen Bildern von Kindern erfuhr, und dass Informationen darüber, wie man sich diesem schrecklichen Pädophilen-Ring anschließen könnte, frei verfügbar waren.“

„Jill sagte, dass andere sich ebenfalls über sexuelle Angelegenheiten beschwert hätten, und dass einige weibliche Arbeitskollegen auch behaupteten, dass sie belästigt oder genötigt worden seien.“

„Nicht ist getan worden, und es schien die Unternehemenspolitik zu sein, ein Auge zuzudrücken.“

Der ehemalige Kollege sagte, dass die weiblichen BBC-Mitarbeiter Jill vertrauten, einem der bekanntesten TV-Gesichter ihrer Zeit, die Primetime-Shows wie Holiday (‚Urlaub‘) und die 18-Uhr-Nachrichten ebenso präsentierte wie Crimewatch.

Die Quelle sagte: „Ich glaube, es war Mitte der 1990er Jahre. man sah in ihr das ‚Gesicht der BBC‘ und einen Magneten für Frauen mit Problemen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://www.anonews.co/bbc-liz-mackean/"



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