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Kriminelle Kinderpornoringe 02

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Kopten ohne
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Rotherham (England) 2.9.2014:
<Rotherham Sexskandal: Opfer gebaren mehr als 100 Babies>

aus: Kopfen ohne Grenzen; 2.9.2014;
http://koptisch.wordpress.com/2014/09/02/rotherham-sexskandal-opfer-gebaren-mehr-als-100-babies/

<EuropeNews: Die von pakistanischen Banden vergewaltigten Mädchen in Rotherham haben als Folge ihres Missbauchs mehr als 100 Babies geboren. Einige Kinder, die gerade einmal 13 Jahre alt waren, wurden gezwungen abzutreiben oder hatten Fehlgeburten.

Die britische Zeitung Daily Mirror schreibt, dass ein Opfer, das von demselben Vergewaltiger zweimal schwanger wurde sagte, “zuerst wurde ich umworben, dann missbraucht, aber die Polizei hat nichts dagegen unternommen”.
Das junge Mädchen hatte im Alter von 14 Jahren eine Fehlgeburt und ihr Vergewaltiger bedrohte sie, dass er sie töten werde, wenn sie sein Baby gebären werde.

Sechs Monate später wurde sie wieder schwanger. Er erlaubte ihr das Kind zu behalten, aber nur wenn sie Muslimin würde. Jane ist eines von mehr als 100 Opfern, die ein Kind von ihrem Vergwaltiger geboren hat, 1400 Mädchen sind von 1997 bis 2013 davon betroffen.

Einige Babies blieben bei ihren jungen Müttern, andere wurden Zwangsadoptiert und befinden sich jetzt selbst unter der Obhut des Jugendamtes.>

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Rotherham (England) 6.9.2014: <Linksgrüne schützen muslimische Kinderschänder mit “Rassismuskeule”> - aus Angst vor Karriere-Problemen wurden die Verbrechen der kriminellen Muslime nicht gemeldet

aus: Kopten ohne Grenzen online; 6.9.2014;
http://koptisch.wordpress.com/2014/09/06/linksgrune-schutzen-muslimische-kinderschander-mit-rassismuskeule/

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/organisierter-kindesmissbrauch-linksgruene-pc-tugendwaechter-laden-schwere-schuld-auf.html – Von Torben Grombery}

In der nordenglischen Stadt Rotherham offenbart sich gerade die hässlichste Fratze der linksgrünen Einschränkung der Meinungs- und Handlungsfreiheit namens »Political Correctness« (PC).

Aus Angst, von den Tugendwächtern der
PC als »Rassist« diffamiert zu werden und somit die beruflichen bis hin zu privaten Konsequenzen erleiden zu müssen, blieben unzählige Verantwortliche aus Justiz, Verwaltung, Polizei und Politik tatenlos, während in den letzten 16 Jahren rund 1400 minderjährige Mädchen und Jungen – teilweise völlig abartig – von zumeist aus Pakistan stammenden Tätern sexuell missbraucht wurden.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis derart widerliche und perfide Zustände ans Tageslicht gespült werden mussten – und es gibt absolut keine Entschuldigung dafür! Damit wächst die Zahl der Opfer der »Political Correctness« um weitere 1400 Menschen an, und sie heißen diesmal nicht Eva Herman, Thilo Sarrazin, Martin Korol oder Gerda Horitzky. Sie heißen Jane, Kathe oder Emma und mussten schon als Minderjährige fürchterliche Martyrien durchleiden: In Rotherham gab es in den letzten Jahren fortwährend Hinweise darauf, dass minderjährige weiße Mädchen und Jungen von Tätern pakistanischer Herkunft kollektiv missbraucht wurden. Auch zahlreiche »Sexsklavinnen« – also gewinnbringende Prostituierte – hat man aus diesen »geformt«. Das funktioniert mitunter so (bei schwachen Nerven den folgenden Absatz überspringen): “Die Mädchen werden »eingeritten«. Das bedeutet in der Sprache der Peiniger/Zuhälter, dass die Minderjährigen über mehrere Tage in einen Raum eingeschlossen werden. Während sie mit Alkohol und Drogen gefügig gehalten werden, werden sie von unzähligen unterschiedlichen Männern wechselweise – auch gemeinsam – über Stunden und Tage brutal vergewaltigt; ihre Defloration findet dabei nicht selten statt. Anschließend ist den Missbrauchten so gut wie keine Sexualpraktik mehr fremd und sie sind bereit, größtenteils unter der Abhängigkeit berauschender Mittel, ihren »Job« gewinnbringend anzugehen. Dabei wurde den Opfern jeglicher Anstand und Würde genommen und sie bleiben oftmals für den Rest ihres Lebens schwer traumatisiert und somit psychisch krank zurück”.

In Rotherham hatten viele Verantwortliche von diesen Zuständen Kenntnis. So wurden zum Beispiel örtliche Sozialarbeiter, die die unsägliche Lage der Betroffenen an Polizei und Jugendamt gemeldet hatten, von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft. Auch auf direkte Hinweise der betroffenen Eltern seien diese mit »Verachtung« behandelt und zum Teil mitunter einfach abgewiesen oder »Hartnäckige« sogar inhaftiert worden. In einem Fall hat das Opfer seine Bekleidung aufbewahrt, um diese der Polizei als Spurenträger zu übergeben – welche die Bekleidungsstücke dann prompt verloren habe. Der große Schrecken der Untätigen und ganz bewusst untätig Gebliebenen: Die unheimliche Angst vor der Rassismuskeule der »Political Correctness«. So gestand der langjährige Unterhausabgeordnete der Region, Denis MacShane, reumütig ein, dass es in seinem Wahlkreis eine regelrechte Kultur gab, die besagte: »Lasst uns nicht allzu sehr das Boot des multikulturellen Zusammenlebens ins Schwanken bringen«. Ihm sei die Unterdrückung von Frauen in Teilen der muslimischen Gemeinschaft sehr wohl bewusst gewesen – doch als typischer linksliberaler »Guardian-Leser« wollte er das alles nicht zu hart betonen. Das Jugendamt Rotherham hat es unterdessen in den letzten Jahren auch zu »positiven« Schlagzeilen gebracht und somit zu länderübergreifendem Beifall von linksgrüner Seite geschafft: Einem als fürsorgliche Pflegeeltern bekannten Ehepaar wurden die ausländischen Pflegekinder entzogen, weil diese sich entschieden hatten, der Partei UKIP von Nigel Farage – welche diese Form der Europäischen Union ablehnt und diverse Missstände ungeachtet der »PC« beim Namen nennt – beizutreten. 

Jetzt hat ein fundierter Untersuchungsbericht die traurigen Daten und Fakten offenbart. Darin ist zu lesen, dass die Täter in einem Zeitraum von 16 Jahren rund 1400 Mädchen und Jungen teilweise brutal vergewaltigt und ausgebeutet haben – während die Behörden tatenlos zusahen. Erst im Jahre 2010 wurden erstmals Mitglieder einer fünfköpfigen Bande mit Wurzeln in Pakistan wegen Kindesmissbrauchs verurteilt. Einer der Rädelsführer, der sein Opfer besonders brutal misshandelte, befindet sich inzwischen – noch vor Bekanntwerden des Ausmaßes dieser Gräueltaten – wieder auf freiem Fuß. Dieser nutzte seine Freiheit umgehend, um sein damaliges Opfer weiter zu bedrängen. Mittlerweile ist der abscheuliche Täter nach Pakistan ausgereist und prahlt via Facebook mit seinem durch die Taten erlangten Geld – mit dem er sich nun den Urlaub seines Lebens finanzieren könne. Auch in Deutschland sind solche Absurditäten und derart folgenschwere Sachverhalte alles andere als undenkbar. Auch hierzulande liegt die »Political Correctness« wie eine lähmende Metallplatte über dem ganzen Land – und sie wiegt schwer. Politiker mit einem tadellosen Leumund, die bei Themen wie Zuwanderung, schleichende Islamisierung oder Ausländerkriminalität eine dezidiert andere Meinung als der linke Mainstream vertreten, bekommen regelmäßig den unbändigen Zorn der Tugendwächter der »Political Correctness« zu spüren. Man erkennt die Gescholtenen zumeist an dem Stempel »Rechtspopulist« – ein zumindest für die Leser des Mainstream in weiten Teilen des Landes noch geltendes »Totschlagargument«. Mutige Männer wie der Frankfurter Chef der Freien Wähler, Wolfgang Hübner, oder der Bremische Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke trotzen diesem rauen Gegenwind seit vielen Jahren erfolgreich. 

Ein aktuelles Beispiel dieser widerwärtigen Hetzjagd in Deutschland ist der Fall der 72-jährigen Dortmunder Kommunalpolitikerin Gerda Horitzky (CDU). Die stellvertretende Bürgermeisterin der Dortmunder Nordstadt teilte in einem Leserbrief mit, dass sie »mal eine Zeit ohne Kopftücher erleben möchte«, und bekam prompt den Zorn der linksgrünen Tugendwächter bis hin zu ihrer kürzlich beantragten Abwahl zu spüren.

Die ausgehende Gefahr von so genannten »Loverboys« aus dem muslimischen Kulturkreis findet in der hiesigen Presselandschaft ebenso nicht die erwünschte und notwendige Beachtung. Auch vom deutschen Mainstream wird seit vielen Jahren – aus genau denselben Motiven – bei der Berichterstattung über Straftaten nicht selten die ausländische Herkunft von Tätern schlicht unterdrückt. Das führt aktuell so weit, dass selbst die Polizei ihre Pressemitteilung in Teilen völlig politisch korrekt und entsprechend erzieherisch wertvoll herausgibt.

Die Signale sind allgegenwärtig. Bleibt nur zu hoffen, dass wir in Deutschland von einem traurigen Ereignis derartigen Ausmaßes verschont bleiben!>

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Video: Tribunal gegen skandalöse rituelle Kindermorde der Eliten (ITCCS) - von Bewusst.TV 9.14




Tribunal gegen skandalöse rituelle Kindermorde der Eliten (ITCCS)|Bewusst.TV 9.14
https://www.youtube.com/watch?v=Xrjxi1fa9hQ



Veröffentlicht am 14.09.2014

14.9.2014 Das ITCCS Gerichtstribunal verklagt nach dem Common Law Kinderschänder, die in den höchsten Kreisen von Kirche und Staat nicht nur sexuellen Mißbrauch betreiben, sondern auch grausame Rituale mit Menschenopfern begehen für schwarzmagische okkulte Ziele. Das internationale Tribunal hat Augenzeugen für solche Rituale, und verfolgt die Spuren bis in den Vatikan und zu den Königlichen Familien. Jo Conrad unterhält sich mit Arndt Endriss, der den ITCCS in Deutschland vertritt.

Online Video: [ 49:40 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/tribunal-gegen-kind...

Weiterführendes:
YT-Kanal v. Arndt Endriss
https://www.youtube.com/user/LightZaack

Welcome to ITCCS.ORG and The International Tribunal into Crimes of Church and State http://itccs.org/

http://itccs-deutsch.blogspot.de/

Nachrichten von Werner Altnickel zum Thema:
Veranstaltungen über Kinder- Ritualmord- Anklagen Teil 2
https://www.youtube.com/watch?v=BZu6C...

Veranstaltungen über Kinder- Ritualmord- Anklagen Teil 1
https://www.youtube.com/watch?v=BfCSC...

Interview mit Fachjournalisten:
Die Macht der (Freimaurer-)Logen - Guido Grandt
https://www.youtube.com/watch?v=iNJRx...

Ausschnitt:
Das Gesetz von Natürlicher Freiheit und die Grundlage von Gerichtshöfen Allgemeingültiger Gesetzgebung:. Erste Grundpfeiler:
...
Rückblickend auf die historische Entwicklung entstand die AllgemeingültigeGesetzgebung in Europa – zuallererst in England nach der Normannischen Eroberung – als eine Art Bollwerk gegen das willkürliche Regieren der Eliten vor allem durch Monarchen & Päbste. Die Autorität dieser Eliten war von vorne herein eine widernatürliche Übernahme. Ihre Rechtfertigung wurde durch Kriege undgewaltsame Eroberung begründet statt durch das göttliche Gesetz des Friedens und der Gleichheit. Am stärksten blühte das Gesetz der Eliten während des RömischenImperiums und später durch den Ableger dieses Imperiums - die Kirche Roms.

Ein derart durch Eroberung gerechtfertigtes Regieren unter der Leitung von Päbstlichen u Königlichen Eliten mündete in ein legales Rechtssystem, das wir als Ziviles Recht kennen. Dieses Rechtsverständnis ging auch einher mit dem Glauben,dass Männer u Frauen keineswegs mit der Kompetenz von Selbstbestimmung und innewohnendem Weisheit ausgestattet sind. Daher wurde propagiert, dass alle Autorität u Gesetz von aussen komme. Gesetze wurden in Statuten festgesetzt und vom Regierenden aufgezwungen - ein Pabst, ein Monarch oder eine Regierung. Es ist ein Rechtssystem, das sich aus der Philosophie von Aristoteles entwickelte und dem Römischen Gesetz von Besitz genüge tat. Ein System wonach alles Existierende als getrennt angesehen wird. Menschen werden als Leibeigene und als Besitz betrachtet. Sie besitzen keine angeborenen Freiheiten. Der Mensch war in jeglicher Hinsicht versklavt, isoliert von der Welt, die allen gemeinsam gegeben wurde. Der Mensch wurde eingegliedert, kategorisiert und erhielt eingeschränkte „Freiheiten“
( freithorns oder der Genuss von Privilegien als Sklaven), welche Statuten definierten und einschränkten und die die herrschende Klasse erliess.

Daher sind Allgemeingültige Gesetzgebung und Ziviles Recht fundamentalunversöhnliche Gegensätze. Eine Annäherung ist nicht möglich, da beide in völligentgegengesetzte Vorstellungen von Humanität und Gerechtigkeit wurzeln: die Allgemeingültige Gesetzgebung betrachtet das Leben als ein Geschenk, an dem allegleichermassen gemeinsam teilhaben, wohingegen die Zivile Gesetzgebung das Leben als an Bedingungen geknüpftes Privileg ansieht, wonach die Menschheit als ein Volk von Sklaven gehalten wird. Entsprechend funktionieren Regierungen gemäss (Statuten) des Zivilen Rechts, welches eine Allgemeingültige Gesetzgebung als Ganzes durch das Regieren mittels willkürlich agierenden Richtern und Gerichtshöfen verzerrt und ignoriert .Die extremste Ausformung von elitär gestütztem Zivilem Recht findet sich insogenanntem Päbstlichen oder Kanonischem Gesetz, wonach die Kirche in Rom alseinzige legitime Autorität auf Erden definiert wird und alle anderen Gesetze, Völkerund Regierungen haben sich diesem Gesetz des Kanons unterzuordnen.
hier weiter lesen: http://de.scribd.com/doc/146707149/Hi...

namaste
satsang -full
Tipp: online - satsang mit samarpan:
http://new.livestream.com/samarpansat...

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Kopp-Verlag
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29.11.2014: <Pädophiler Abgrund: Britischer Kindersex-Skandal ist ein Morast, der bis in die Regierung reicht> - Politiker, TV-Stars, Moderatoren, Minister, britischer Geheimdienst etc.

<Redaktion

Der Pädophilen-Skandal in Großbritannien zieht immer weitere Kreise. Zahlreiche Politiker, TV-Stars, Moderatoren, sogar Regierungsmitglieder und der britische Geheimdienst sind laut Zeugen in den gigantischen Fall von Missbrauch – sowie in bis zu 20 Fälle von Kindesentführung und Mord – seit den 60er-Jahren verwickelt.

[Die Pension "Elm Guest House" in London - über 10 Politiker in Missbrauch an Buben verwickelt]

Es geht um bis zu 200 Kinder, die überwiegend in dem berüchtigten Elm Guest House, einer ehemaligen Pension in London, vergewaltigt und in einzelnen Fällen umgebracht worden sind.

Die Kinder wurden Abgeordneten und Prominenten meist aus Heimen und einer Internats-Schule in das als »Buben-Bordell« bezeichnete Gästehaus zugeführt. Bislang gibt es fast 150 Anschuldigungen von Opfern des Rings. Laut dem britischen Telegraph stehen mehr als zehn Namen von Politikern auf einer Liste der mutmaßlichen Täter in den laufenden Ermittlungen.

Doch Akten, die die Polizei in der ersten Phase der Untersuchungen angelegt hatte, sind verschwunden. Seit ein paar Wochen geht eine Sonderkommission von Scotland Yard der Sache erneut nach. Aber Großbritanniens Establishment mauert und vertuscht. Im Parlament wird die jahrelange Kinderschänder-Orgie in Anhörungen unter Hinterbänklern behandelt.

Dabei sagte in dieser Woche der konservative Abgeordnete Zac Goldsmith laut der Daily Mail aus, er wisse von einem ehemaligen Kabinettsmitglied, das mit einem nackten Jungen in der Sauna abgelichtet wurde. Demnach soll eine frühere Besitzerin des Elm Guest House einem Kinderschutz-Aktivisten gesagt haben, sie habe Bilder führender Politiker, die Kinder dort missbraucht hätten.

Die Daily Mail berichtete vor wenigen Tagen unter Berufung auf den Scotland Yard Detektiv Roger Stoodley, der die Ermittlungen lange geführt hat, dass es über ein Dutzend weitere Fälle von ermordeten Kindern in dem notorischen Fall geben könnte.

[Drei Kindermorde]

Die »Operation Orchid« genannten Ermittlungen haben den Mord an drei kleinen Jungs durch einen Ring von Kinderschändern aufgedeckt. Die drei Opfer waren sechs, sieben und 14 Jahre alt.

[Beweise in 12 Fällen vernichtet - wahrscheinlich durch den MI5 - Mord an einer Pensionsbesitzerin]

Doch alle Beweise aus der ersten Phase der Ermittlungen sind 1982 mitsamt Namen, Bildern und Zeitangaben verschwunden. Im Verdacht steht der britische Geheimdienst.

Es soll sich um Beweise in zwölf Fällen von Kindesmissbrauch handeln. Die frühere Besitzerin des Gästehauses und ihr Mann seien kurz nach Verschwinden der Akten wegen gesetzwidriger Führung der Pension zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die Besitzerin sei später unter mysteriösen Umständen gestorben.

Die ersten Vorwürfe über den weit verzweigten Kinderschänder-Ring hatte 2012 der Labour-Abgeordnete Tom Watson erhoben. Watson bezog sich auf Geheimdienstquellen und sprach von »eindeutigen Beweisen« für Verbindungen eines einflussreichen Pädophilen-Netzwerkes zu Parlament und Regierung.

[Jimmy Savile]

Im Umkreis dieses mysteriösen Rings von Kinderschändern war auch der frühere BBC-Moderator und Discjockey Jimmy Savile tätig. Er hatte seine mediale Macht und seine guten Verbindungen genutzt, um über fünf Jahrzehnte hinweg Hunderte von Mädchen und Frauen im Alter zwischen fünf und 75 zu missbrauchen. Savile war mit Margaret Thatcher befreundet und wurde 1990 von der Queen geadelt.

Vor allem in Krankenhäusern fiel er immer wieder über seine Opfer her. Doch bevor der Serientäter richtig entlarvt wurde, war er verstorben. Das war 2011. Es hatte über die Jahre hinweg immer wieder Hinweise an die BBC und die britische Regierung über das Treiben von Savile gegeben.

Gestoppt wurde das Monster nicht. Laut dem britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt ermitteln inzwischen 50 Krankenhäuser im ganzen Land wegen Vorwürfen gegen den Mann.

[Kindsmissbrauch und dann auch noch Kindermorde]

Britische Zeitungen haben vor wenigen Tagen vom Auftritt eines weiteren Zeugen gegen den weit verzweigten Kinderschänder-Ring berichtet. Der Mann will gesehen haben, wie ein Abgeordneter der konservativen Torys einen zwölfjährigen Jungen während einer der vielen Orgien erdrosselte. Der Augenzeuge hat sich demnach im selben Raum aufgehalten, in dem der Mord geschah. Ein weiterer Zeuge berichtete, wie ein Kind von einem Pädophilen mit dem Auto überfahren wurde.

Ein weiteres Opfer, wie die beiden anderen ein Junge, soll vor den Augen eines Tory-Abgeordneten umgebracht worden sein. Alle drei Morde stehen in direktem Zusammenhang mit dem Sex-Ring. Der Zeuge ist inzwischen erwachsen und erzählte britischen Detektiven, dass er sah, wie ein zehn oder elf Jahre alter Junge mit einem Auto absichtlich überfahren wurde. Zwei ihm unbekannte Männer sollen 18 Monate später einen weiteren Jungen vor den Augen eines Parlamentariers umgebracht haben.

Er selbst wurde vor Jahren nach eigener Aussage zusammen mit anderen Kindern von einem Chauffeur in einer Limousine zu einem luxuriösen Reihenhaus am Dolphin Square im Zentrum Londons unweit des Parlamentsgebäudes gebracht »und von einflussreichen Männern sexuell missbraucht«.

[Cyril Smith]

In den Ermittlungen taucht immer wieder der Name von Sir Cyril Smith auf. Auch er ist inzwischen verstorben. Der Abgeordnete der Liberal-Demokraten war ein Freund von Savile. Auch er war mehrmals von Opfern oder Zeugen angezeigt worden, ohne dass es Folgen für ihn hatte. Erst 2012 tauchten »erdrückende Beweise« gegen ihn auf. Aber da war er bereits tot.>

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England 1.12.2014: Die Royals im Pädophilen-Zirkel: <News-Bombe im britischen Pädophilen-Skandal: Buckingham-Palast soll verwickelt sein>

aus: Kopp-Verlag online; 1.12.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/news-bombe-im-britischen-paedophilen-skandal-buckingham-palast-soll-verwickelt-sein.html

<Redaktion

Die Enthüllungen und kriminell-unappetitlichen Details im britischen Pädophilen-Skandal nehmen kein Ende. Die jüngste Bombe in dem Kindersex-Skandal, der seit Monaten Großbritannien erschüttert – und zahlreiche Parlamentarier ins Schwitzen bringt – stammt vom Mirror.

Das Blatt berichtet von einem Zeugen, der als 16-Jähriger sowohl im Buckingham-Palast als auch im schottischen »Balmoral Castle«, der Sommerresidenz der britischen Königin, sexuell missbraucht worden sein soll. Die Anschuldigungen richten sich gegen hochrangige Politiker und Mitarbeiter des königlichen Haushalts.

Der Junge hat zum Zeitpunkt der Tat Anfang der 80er-Jahre im Buckingham-Palast gearbeitet. Die Information stammt laut dem Mirror aus Akten des »Home Office«, das in der britischen Regierung für Einwanderung, Terrorbekämpfung und Drogen zuständig ist.

Diese jüngste Enthüllung erweitert den wuchernden Aktenberg des 40-köpfigen Spezialkommandos, das sich durch den Pädophilen-Skandal wälzt, um das bislang mit Abstand brisanteste Detail. Es geht um sexuelle Straftaten an Kindern, meist Jungs im Alter von acht bis zwölf Jahren, in den 60er-, 70er- und 80er-Jahren.

Zeugenaussagen haben mehrmals hohe Abgeordnete des britischen Parlaments und mindestens einen nicht genannten Minister ins Spiel gebracht.

Ergebnisse aus einer ersten Welle von Ermittlungen in den 80er-Jahren sind verschwunden. Die britische Presse verdächtigt ihren eigenen Geheimdienst. Die Zeugenaussage, die jetzt wieder auftaucht, soll dem damaligen Innenminister unter Margaret Thatcher, Leon Brittan, bereits 1983 als Teil eines großen Dossiers zugestellt worden sein. Ihm kam die Dokumentation später »abhanden«.

Brittan wurde im Sommer 2014 von der Polizei verhört. Gegen ihn wurden Vorwürfe erhoben, er habe 1967 – lange bevor er Minister wurde – einen Teenager vergewaltigt. Brittan war von 1983 bis 1985 Innenminister und wechselte später als EU-Kommissar nach Brüssel. Er bewertete die Akten nach Erhalt in den 80er-Jahren als »nicht geeignet für weitere Ermittlungen

Zum neuesten Vorwurf über mögliche Misshandlungen im Buckingham-Palast und der Sommerresidenz der Königin äußerte sich inzwischen der Labour-Abgeordnete Tom Watson, er sei »sicher, dass die Königsfamilie jegliche Ermittlung unterstützen« werde.

Der Mirror zitiert einen Sprecher der »Royals« mit dem Hinweis, »der königliche Haushalt nimmt jede Anschuldigung ernst«.

Im Schloss Balmoral sollen damals Mitarbeiter in der Nacht Schreie eines Jungen gehört haben, berichtet der Mirror. Weitere Zeitungen berichten von einem Brief mit Anschuldigungen der Mutter des Jungen. Sie soll sich an den Abgeordneten Geoffrey Dickens gewendet haben, um ihm von ihren Befürchtungen zu berichten.

Ein paar Monate nachdem der damals 16-Jährige begonnen hatte, im Schloss Balmoral zu arbeiten, haben sich laut Schilderungen der Mutter »seltsame Dinge« ereignet. Ein enger Freund der Familie des Jungen, der damals im Buckingham-Palast arbeitete, soll den Eltern gesagt haben, dass ihr Kind sexuell missbraucht wird.

Laut Aussagen des Vaters sollen junge Mitarbeiter im Schloss großzügige Geschenke dafür erhalten haben, dass sie »Männer unterhalten«. Zur Belohnung habe es darüber hinaus exzellente Zeugnisse gegeben, um die missbrauchten Diener an wohlhabende Familien im Ausland weiterzuvermitteln.

Der von der Familie kontaktierte Abgeordnete habe 1983 den Innenminister alarmiert. Ihm wurde mitgeteilt, es sei »nicht praktisch, Ermittlungen aufzunehmen«.>

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Pädophilenringe in Europa für hohe Politiker:
Geheimdienste, Kinderschänder und eine verschwiegene Elite (14.2.2015)

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/geheimdienste-kinderschaender-und-eine-verschwiegene-elite.html

"Können Sie sich vorstellen, dass mitten in Europa massenweise Kinder von Politikern missbraucht werden und Behörden und Geheimdienste alles unternehmen, um die Täter zu schützen? Nein? Das aber ist die bittere Realität.

Seit den 1980er-Jahren rätselt ganz Großbritannien über einen Ring von Kinderschändern, den die politische Elite über viele Jahre hinweg betrieben hat. Schon vor 32 Jahren (1983) hatte der konservative Parlamentarier Geoffrey Dickens dem damaligen Innenminister Leon Brittan Beweise über das umfangreiche kriminelle Treiben der Kinderschänder übergeben.

Doch die Dokumente verschwanden kurz darauf auf unerklärliche Weise. Brittan will sie weitergereicht, aber dann nichts mehr davon gehört haben.

Der ehemalige Innenminister, der ebenfalls dem mächtigen Pädophilennetzwerk angehört haben soll, starb vor wenigen Tagen. Die brisanten Unterlagen dürften für immer verschwunden sein. Doch jetzt nehmen die Forderungen nach der Aufarbeitung des Skandals massiv zu.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv" (Abonnement bestellen: http://www.kopp-exklusiv.de/index.php)


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Junge Freiheit online, Logo

Kriminelles England (ein Missbrauchsskandal jagt den anderen)

Oxfordshire:

Neuer Mißbrauchsskandal „im industriellen Ausmaß“ (5.3.2015)

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/neuer-missbrauchsskandal-im-industriellen-ausmass/

"LONDON. Ein neuer Mißbrauchsskandal durch Pakistaner sorgt in Großbritannien für Entsetzen. Ein vor wenigen Tagen veröffentlichter Bericht wirft den Behörden der Grafschaft Oxfordshire vor, bei der sexuellen Ausbeutung von mindestens 373 minderjährigen weißen Mädchen systematisch weggeschaut zu haben. Premier David Cameron (Tory) zeigte sich in einer Rede erschüttert und sprach von einem Mißbrauch „im industriellen Ausmaß“."


 Politaia
                        online, Logo

Hampsted:

Pädokriminalität und der Kindesmissbrauch von Hampstead — Teil I (5.3.2015)

http://www.politaia.org/wichtiges/paedokriminalitaet-und-der-kindesmissbrauch-von-hampstead/

" Man stelle sich vor es sei ‘Krieg und keiner geht hin’…eine gut gemeinte Metapher der Friedensbewegung, die in unserer heutigen Zeit nicht zutreffender sein könnte, da in uns und um uns herum – wie beim sprichwörtlichen Ulmer Münster – überall die Feuer der Kriegszündler ihre Funken zu versprühen scheinen. Dazu scheint ein (Auf-) Schneider nach dem anderen in Form seiner aus Friedensverträgen selbst gebastelten Flügeln von des Münsters höchsten Zinnen abzustürzen. Die Menge schreit oh… und ahh…, und wendet sich dem nächsten Spektakel zu, fast wie im Roman »Die andere Seite« von Alfred Kubin, den Johannes Shaaf im Film “Traumstadt” dramatisierte. In Gustav Meyrink‘s Kurzgeschichten im ‘Spießers Wunderhorn’, begegnet einem noch die eher niedliche und humoröse Version der Massenverblödung durch die Manipulation der Gehirne der Leute, die sich entweder als spontane Welle der Solidarisierung über eine öffentliche Phantasmagorie einstellt, oder über medizinische Ungeheuerlichkeiten, wie in der Geschichte vom “Heißen Soldaten”, der zum Erstaunen der versammelten Professorenschaft alle Temperatur- und Fieberrekorde bricht."





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