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Der Betrug des 11.September 2001

Diskussion 02: Fakten über die Lügen der "US"-Regierung

Zusammenfassung der Fakten: Fakt ist

Pilot John Lear, Portrait
Pilot John Lear, Portrait [1]: Piloten ohne Erfahrung - keine Boeing-Teile, die runterfallen - 900km/h beim Landeanflug? - UNMÖGLICH

von Michael Palomino  (2011); Meldungen

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11. September 2001: Fakt ist

Im April 2011 hatte der Leser Sascha Schütze die Idee, dass eine Boeings, die in einen WTC-Turm geflogen sein sollen, verbogene Flügel haben könnten, so dass dann die Boeings doch in die Löcher in den WTC-Türmen passen würden. Er behauptete sogar, Boeings mit eigenen Augen gesehen zu haben, die in die  WTC-Türme geflogen sein sollen, und dann behauptete er auch noch, ich sei ein "Verschwörungstheoretiker" und würde die Fakten nicht wertungsfrei präsentieren.

Nun, die Löcher in den WTC-Türmen des 11. Septembers 2001 blieben aber trotzdem leer, und Sascha Schütze musste die erdrückenden Fakten des 11. Septembers dann doch akzeptieren und verabschiedete sich schlussendlich auf "Französisch", indem er einfach nicht mehr antwortete. Hier sind die Texte der Kommunikation mit dem arroganten Sascha Schütze:


Die schweren und falschen Vorwürfe von Sascha Schütze, wahrscheinlich ein krimineller Agent des Schweizer Geheimdienst: Alle Analysen seien nicht einmal "halbwegs wissenschaftlich"

Datum:
Von:
An:
Betreff:
Tue, 5 Apr 2011 11:57:07 +0200
"Sascha Schütze" <sa_scha_sms@hotmail.de>
michael.palomino@gmx.ch
Internetseite


<Ihre Seite ist doch wohl ein Witz oder?

Das hat weder etwas mit "Analytik", noch mit einer halbwegs wissenschaftlichen Auseinandersetzung zu tun.

Ein Beispiel:
http://hist-chron.com/11-september-betrug-index.htm
 
Schauen sie sich eine Boeing von oben an. Mit einem kleinen bisschen Menschenverstand, den ich ihnen nicht absprechen möchte, erkennen sie, dass die Tragflächen bei einem Aufprall ohne weiteres zum Heck gedrückt werden. Daraus resultiert eine Verringerung der Spannweite. "Beweis" widerlegt.
 
Im weiteren ist es eine Frechheit die Ereignisse so grotesk und verzerrt wiederzugeben. Bei Internetrecherchen gibt es hin und wieder dann doch noch Schüler die solch einen Humbug für Hausaufgaben verwenden. Ich bin leider auch in der Position sagen zu können, dass die Flugobjekte keine unbemannten Drohnen sondern Passagierflugzeuge waren, ich sah sie nämlich mit eigenen Augen.

Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass sie ein Verschwörungstheoretiker sind. So wie sie es auf ihrer Seite beschrieben haben, trifft das ganz gut auf sie zu.
Zu einer wissenschaftlichen Arbeitsweise gehört im übrigen auch eine wertungsfreie Wiedergabe von Informationen.>

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Antwort von Michael Palomino: Fakt ist - 7 klare Fakten für Fälschungen und Unmöglichkeiten beim 11. September 2001

Date:
From:
To:
Subject:
Tue, 5 Apr 2011 17:17:40 +0200
michael.palomino@gmx.ch
sa_scha_sms@hotmail.de
Re: Internetseite


<Fakt ist:
Es sind keine Boeings in den Löchern.

Fakt ist:
Schwarze Flugzeuge - wie in den "Filmen" gezeigt - GIBT ES NICHT.

Fakt ist:
Kleine Drohnen sind in die Türme geflogen, die dann zersplittert sind.

Fakt ist:
Die Menschen konnten in den Löchern der Türme herumlaufen und wurden nicht mit Boeing-Trümmern konfrontiert.

Fakt ist:
Die Feuerwehr hat einen Brandherd erreicht und zwei kleine Feuer festgestellt, die man gut löschen könne. Es war also nie und nimmer ein grosses Feuer vorhanden, das einen Zusammensturz der Türme verursachen könnte.

Fakt ist:
Die Türme sind in quasi Fallgeschwindigkeit in sich zusammengefallen, was nur mit einer genauen Sprengung möglich ist.

Fakt ist:
Der CIA und der Mosad haben den 11. September organisiert, und die arabischen Geheimdienste wussten davon und haben nur darauf gewartet, den Verunreinigten Staaten ein weiteres Vietnam zu bereiten, und das ist gelungen.

Fakt ist:
Fernsehbilder muss man genau anschauen, um Wahrheit und Lüge zu erkennen. Und Sie können das scheinbar nicht.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino>

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Nun antwortete Sascha Schütze mit allgemeinen Vorwürfen, alle meine Fakten seien "Vermutungen" und "Unterstellungen":

Antwort des wahrscheinlichen Agenten des kriminellen, schweizer Geheimdienst, Sascha Schütze: "Vermutung und Unterstellung"

Datum:
Von:
An:
Betreff:
Wed, 6 Apr 2011 13:59:00 +0200
"Sascha Schütze" <sa_scha_sms@hotmail.de>
michael.palomino@gmx.ch
RE: Internetseite


<Sie vermischen Fakten mit Vermutungen bzw. Unterstellungen.>

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Nun, auf diese allgemeinen Anschuldigungen in einem einzigen Satz ohne Anrede und ohne Gruss am Schluss konnte ich nur mit neuen Fakten antworten, und die Prognose für die "USA" waren nun drastisch:

Antwort von Michael Palomino: 2700 Opfer für neue Kriege - und nun verteilt sich der Islam auf die ganze Erde

Von:
"Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>
An:
"Sascha Schütze" <sa_scha_sms@hotmail.de>
Betreff:
Ich vermische nichts, sondern es ist alles Fakt
Datum.
Wed, 06. Apr 2011 15:21:07


<Ich vermische nichts, sondern es ist alles Fakt.

Fakt ist leider auch, dass die Bush-Familie tief im 11. September 2001 drinsteckt, denn der Bruder Marvin Bush war Sicherheitschef des WTC und liess die Sprengladungen montieren.

Und die 2700 Toten wurden geopfert, um neue Kriege zu organisieren.

Aber es kam anders: Die vielen muslimischen Flüchtlinge verteilen sich immer mehr auf die ganze Welt, und so breitet sich der Islam mehr aus als die Menschenrechte, und das Christentum ist sogar im Rückzug.

Auch das sind keine Vermischungen, sondern es ist alles Fakt. Und Obama verpasst es, die Kriege komplett zu beenden, weil das Pentagon die Kriege nicht beenden will. Im Irak wurde die Armee durch "Sicherheitsfirmen" ersetzt und die Besetzung geht weiter.

Und mit den endlosen Kriegen steigen die Schulden der "USA" ins Unermessliche, und so sinkt der Dollar.

Auch das ist alles Fakt, keine Vermischung.

Und die "USA" werden zum Schwellenland. Das ist meine Prognose seit ca. 5 Jahren.>

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Keine Antwort mehr des wahrscheinlichen Agenten Sascha Schütze

Nun, auf diese Fakten, die ich Herrn Sascha Schütze präsentierte, kam keine Antwort mehr. Das respektlose Verhalten von Sascha Schütze wurde also mit einem Abgang auf französische Art gekrönt. Hoffentlich hat er keine Anlagen in Dollar, denn dann wird er grosse Verluste einfahren. Da nützt dann auch der steigende Goldpreis nichts, denn Gold wird in Dollar gehandelt...

Michael Palomino, 21.4.2011

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Christoph Hörstel 2013: 9/11 wird irgendwann auffliegen

http://www.youtube.com/watch?v=2x6R--kezxI





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YouTube online, Logo

2008: Fakt ist: Der Zionist Tim Roemer - ein "Mitglied" der 9/11-"Kommission" - gebraucht selber das Wort "Rakete" für das Pentagon: "a missile - an air plane"

aus: YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=cUmr9dFbf2c#t=43

Original Englisch:
<Listen carefully as 9/11 commissioner, Tim Roemer, slips up in a CNN interview and tells us what actually caused the damage to the Pentagon and then quickly corrects himself to line up with the official story of a plane slamming into the building.>


Übersetzung:
<Hört genau zu, wie beim Kommissionsmitglied der 9/11-"Kommission", Tim Roemer in einem CNN-Interview herausrutscht, was den Schaden beim Pentagon wirklich verursacht hat, und dann korrigiert er sich ganz schnell, um wieder die offizielle Version zu erzählen, dass ein Flugzeug ins Gebäude gerast sei.>


Video mit Tim Roemer, die Ansage
Video mit Tim Roemer, die Ansage
Video mit Tim Roemer mit dem Moderator
Video mit Tim Roemer mit dem Moderator
Video mit Tim Roemer, grosses Portrait
Video mit Tim Roemer, grosses Portrait
Video mit Tim Roemer, da sagt er
                          "Rakete" ("missile") -
                          Sekunde 38
Video mit Tim Roemer, da sagt er "Rakete" ("missile") - Sekunde 38
Video mit Tim Roemer,
                          nach dem Wort "Rakete"
                          ("missile") hält er den Mund
                          geschlossen - Sekunde 39
Video mit Tim Roemer, nach dem Wort "Rakete" ("missile") hält er den Mund geschlossen - Sekunde 39



Hier ist das Video:


Former 9/11 Commissioner admits missile hit the Pentagon
https://www.youtube.com/watch?v=cUmr9dFbf2c#t=43



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2008: Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC wird umgebracht - Beispiel Barry Jennings

Video: 911 Investigators and Witnesses are Being Killed!
https://www.youtube.com/watch?v=UpCDp68kbdg

Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor
                          der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry
                          Jennings
Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry Jennings
Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor
                          der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry
                          Jennings, Meldung von 2008
Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry Jennings, Meldung von 2008
Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor
                          der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry
                          Jennings, Meldung von 2008, Teil 2
Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry Jennings, Meldung von 2008
Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor
                          der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry
                          Jennings, Meldung von 2008, Teil 3
Schlüsselzeuge für Explosionen im WTC vor der Sprengung von 2001 wird ermordet, Barry Jennings, Meldung von 2008, Teil 3



Video: 911 Investigators and Witnesses are Being Killed!
https://www.youtube.com/watch?v=UpCDp68kbdg



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Fakt ist: Angaben von John Lear, Ex-CIA-Pilot und Sohn des Erfinders des Lear-Jet:

-- eine Boeing in einen WTC-Turm zu fliegen ist kaum möglich,
-- und wenn, dann müssten das sehr erfahrene Piloten sein,
-- und  Boeing-Teile würden hinunterfallen
-- und bei 900 km/h pro Stunde ist ein Landeanflug schon gar nicht möglich:

30.5.2014: Ex-CIA-Pilot John Lear: Es flog NIE irgendeine Boeing in einen WTC-Turm - es ist alles gefälscht


Neon Nettle, Logo




May 30, 2014: Ex CIA pilot John Lear: There was NEVER any Boeing flying into a WTC tower - all is a fake



30.5.2014: Ex-CIA-Pilot John Lear: Es flog NIE eine Boeing in einen WTC-Turm - alles gefälscht

from / aus: Neonettle.com: Ex-CIA Pilot Gives Sworn Testimony That No Planes Hit The Twin Towers (Ex-CIA-Pilot John Lear bezeugt unter Eid, dass keine Flugzeuge das WTC getroffen haben)
http://neonnettle.com/news/211-ex-cia-pilot-gives-sworn-testimony-that-no-planes-hit-the-twin-towers

Pilot John Lear,
                          Portrait
Pilot John Lear, Portrait [1]: Piloten ohne Erfahrung - keine Boeing-Teile, die runterfallen - 900km/h beim Landeanflug? - UNMÖGLICH

<By: Ron Baitley-Simens on 30th May 2014

John Lear, the son of Learjet inventor, shocking claims.

A former CIA and civilian pilot has sworn an affidavit, stating that no planes flew into the Twin Towers as it would have been physically impossible.

John Lear, the son of Learjet inventor, Bill Lear, has given his expert evidence that it would have been physically impossible for Boeing 767s, like Flights AA11 and UA175 to have hit the Twin Towers on 9/11, particularly when flown by inexperienced pilots:

‘No Boeing 767 airliners hit the Twin Towers as fraudulently alleged by the government, media, NIST and its contractors’, he claimed in the affidavit.

‘Such crashes did not occur because they are physically impossible as depicted, for the following reasons: in the case of UAL 175 going into the south tower, a real Boeing 767 would have begun 'telescoping' when the nose hit the 14 inch steel columns which are 39 inches on center.

‘The vertical and horizontal tail would have instantaneously separated from the aircraft, hit the steel box columns and fallen to the ground.

‘The engines when impacting the steel columns would havemaintained their general shape and either fallen to the ground or been recovered in the debris of the collapsed building.

‘No Boeing 767 could attain a speed of 540 mph at 1000 feet above sea level ‘parasite drag doubles with velocity’ and ‘parasite power’ cubes with velocity.

  • The fan portion of the engine is not designed to accept the volume of dense air at that altitude and speed.
  • The piece of alleged external fuselage containing 3 or 4 window cutouts is inconsistent with an airplane that hit 14 inch steel box columns, placed at over 500 mph.  It would have crumpled.
  • No significant part of the Boeing 767 or engine could have penetrated the 14 inch steel columns and 37 feet [inch!] beyond the massive core of the tower without part of it falling to the ground.

‘The debris of the collapse should have contained massive sections of the Boeing 767, including 3 engine cores weighing approximately 9000 pounds a piece which could not have been hidden. Yet there is no evidence of any of these massive structural components from either 767 at the WTC. Such complete disappearance of 767s is impossible.'

The affidavit, dated 28th January 2014 is part of a law suit being pursued by Morgan Reynolds in the United States District Court, Southern District, New York.

In March 2007, Reynolds, a former chief economist under the George W Bush administration filed a Request For Correction with the US National Institute of Science and Technology citing his belief that real commercial jets (Boeings) did not hit the WTC towers.

Although many, including the 9/11 Truth movement initially rejected the ‘no-planes’ theory as too outlandish, with proponents such as John Lear it is gathering traction.

Unlike any other form of statement, an affidavit becomes truth in law, if it is not rebutted.  It will now be up to critics of the theory to present their evidence and analysis to rebut the statement point by point.  If they do not – or cannot – then the US government will by ommission be allowing that the account given by the 9/11 Commission is wrong.

The 65 year old retired airline captain and former CIA pilot – who has over 19,000 hours of flight time -- also drew attention to the inexperience of the pilots who allegedly flew the planes:

‘The alleged 'controlled' descent into New York on a relatively straight course by a novice pilot in unlikely in the extreme because of the difficulty of controlling heading, descent rate and descent speed within the parameters of 'controlled' flight.

‘It takes a highly skilled pilot to interpret the "EFIS" (Electronic Flight Instrument Display) display, with which none of the hijacker pilots would have been familiar or received training on, and use his controls, including the ailerons, rudder, elevators, spoilers and throttles to effect, control and maintain a descent.

Lear has, according to his sworn statement, flown over 100 different types of planes during his 40 years of flying and holds more FAA airman certificates than any other FAA certificated airman. He flew secret missions for the CIA in Southeast Asia, Eastern Europe, the Middle East and Africa between 1967 and 1983 then spent 17 years working for several passenger and cargo airlines as Captain, Check Airman and Instructor.

He is a member of Pilotsfor911truth.org, which has consistently argued that it was impossible for jet airliners to have hit the Twin Towers in the way the 9/11 Commission has suggested. The Commission did not take evidence from pilots when it conducted its enquiry into the attacks from 2002 to 2004.

Related Content On Neon Nettle - 

Florida Federal Judge Orders 911 investigation re-opened




Übersetzung: <Von Ron Baitley-Simens, 30. Mai 2014

John Lear ist der Sohn des Erfinders des Lear-Jets, und er macht neue Feststellungen.

Ein ehemaliger CIA-Pilot und Zivilpilot hat unter Eid eine Stellungnahme abgegeben mit der Angabe, dass keine Flugzeuge irgendwie in die Zwillingstürme geflogen seien. Dies sei physikalisch unmöglich.

John Lear, der Sohn des Erfinders des Lear-Jets, Bill Lear, gab seine Expertenmeinung bekannt, dass es physikalisch unmöglich sei, eine Boeing 767, wie sie bei Flug AA11 und UA175 benutzt wurde, am 11. September in die Zwillingstürme zu fliegen, vor allem, wenn sie durch Piloten ohne Erfahrung geflogen würden:

-- Keine Boeing 767 ist jemals in die Zwillingstürme geflogen, so wie es die Regierung, die Medien, NIST und deren Kunden fälschlicherweise behaupten, so versicherte er in seiner eidesstattlichen Aussage.

-- Solche Einschläge haben sich nie ereignet, weil sie physikalisch unmöglich sind, so wie das dort dargestellt ist, und zwar aus den folgenden Gründen: Im Falle von UAL 175 im Südturm würde eine wirkliche Boeing sich stauchen und schrumpfen, wenn die Flugzeugnase die Stahlsäulen (14 Inch) berührt, die dann im Zentrum 39 Inch dick sind.

-- Die grossen Teile wie Flügel und Schwanzflosse hätten sich bei der Berührung mit den Stahlbox-Säulen sofort vom Flugzeug abgetrennt und wären auf den Boden gefallen.

-- Die Triebwerke hätten beim Aufprall auf die Türme ihre Form beibehalten und wären auf den Boden gefallen oder man hätte sie in den Trümmern der zusammengefallenen Türme gefunden.

-- Eine Boeing kann bei nur 1000 Fuss Flughöhe [304,8m] niemals mit 540 Meilen pro Stunde [868,86km/h] fliegen, denn der Widerstand [Lufwiderstand] verdoppelt sich mit der Geschwindigkeit, und der Auftrieb verdreifacht sich mit der Geschwindigkeit.

  • Die Proportionen der Triebwerke sind nicht darauf ausgerichtet, so dichte Luft bei dieser niedrigen Höhe bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten
  • Das Stück vom angeblichen Flugzeugrumpf mit 3 oder 4 Fenstern kann nicht von einem Flugzeug stammen, das mit 500 Milen pro Stunde [804,5km/h] auf Stahlbox-Säulen von 14 Inch [35,56cm] Dicke getroffen ist. Es wäre zerknittert.
  • Es ist unmöglich, durch eine Boeing die Stahlsäulen von 14 Inch [35,56cm] Dicke und in der Mitte 37 Inch [94cm] zu beschädigen, sondern alle grossen Teile oder die Trirebwerke wären auf den Boden geflogen.
-- Die Trümmer des Zusammenbruchs hätten grosse Teile der Boeing 767 enthalten müssen, darunter 3 Turbinen-Herzstücke mit einem Gewicht von je ungefähr 9000 Pfund [4,0824 Tonnen], und das hätte man nicht verstecken können. Ausserdem sind keine Beweise für irgendwelche grosse Teile eines Flugzeugs vorhanden, von beiden Boeings 767 nicht.

Die eidesstattliche Aussage vom 28. Januar 2014 ist Teil eines Prozesses, der von Morgan Reynolds im Süd-Distrikt von New York am "US"-Regionalgericht (District Court) angestrengt wird.

Im März 2007 hatte Reynolds, der in der Regierung unter George W. Bush ein Chefökonom gewesen war, einn "Antrag auf Korrektur" beim Nationalen Wissenschaftlich-Technologischen Institut der "USA" gestellt mit der Angabe, dass er nicht glaube, dass Linienflugzeuge (Boeings) jemals das WTC getroffen haben.

Obwohl viele - darunter auch die Bewegung 9/11-Wahrheit - anfangs die "Keine-Flugzeuge-Theorie" als zu fremdartig ablehnten, so wird sie doch mit Vertretern wie John Lear wieder attraktiv.

Eine eidesstattliche Aussage kann in der Justiz ihre Wirkung entfalten, wenn sie nicht zurückgewiesen wird. Kritiker müssen nun ihre Beweise und Anaylsen vorlegen, um diese Aussage Punkt für Punkt zu widerlegen. Wenn das nicht erfolgt - oder wenn das nicht möglich ist - dann wird die "US"-Regierung wegen fehlender Gegenseite die Erklärung zulassen, und somit würde festgestellt, dass die Stellungnahmen der 9/11-Kommission falsch sind.

Der 65 Jahre alte, nun im Ruhestand befindliche Pilot und ehemalige CIA-Pilot - der über 19.000 Flugstunden hinter sich hat -- hat auch bezúglich der Unerfahrenheit der Piloten Bemerkungen gemacht, die angeblich in die Flugzeuge geflogen sein sollen:

-- Der angeblich "kontrollierte" Anflug nach New York hinein bei einem relativ geraden Kurs, ausgeführt von einem Anfängerpiloten in einer Extremsituation ist unwahrscheinlich, weil es schwierig ist, gleichzeitig den Steuerkurs, die Sinkrate und die sinkende Geschwindigkeit innerhalb der Parameter eines "kontrollierten" Fluges einzuhalten.

-- Das muss schon ein hochausgebildeter Pilot sein, der die EFIS-Signale der elektronischen Instrumente (Electronic Flight Instrument Display) interpretieren kann, aber keiner der Entführer-Piloten hatte jemals diese Instrumente gelernt oder Trainings für einen Landeanflug mit diesen Instrumenten absolviert, noch die Kontrollmechanismen gelernt, darunter die Querruder, die Ruder, die kombinierten Quer-Höhenruder, die Spoiler und die Gashebel.

Herr Lear hat gemäss seiner eidesstattlichen Erklärung während seiner 40-jährigen Flugkarriere über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen, und er hat mehr FAA-Pilotendiplome als jeder andere FAA-Pilot [FAA=Federal Aviation Administration = Bundesflugagentur]. Er hat zwischen 1967 und 1983 für den CIA in Südostasien Geheimaufträge ausgeführt, auch in Osteuropa, im Mittleren Osten und in Afrika. Dann verbrachte er 17 Jahre im Cockpit von verschiedenen Passagierflugzeugen und Frachtflugzeugen, auch als Kontrolleur und Instrukteur.

Er ist Mitglied bei der Piloten-Wahrheitsvereinigung Pilotsfor911truth.org, die konsequent argumentierte, dass es unmöglich ist, mit einem Passagierflugzeug in einen der Zwillingstürme zu fliegen, wie es die 9/11-Kommission behauptet. Die Kommission hat während ihrer Untersuchung von 2002 bis 2004 von den Piloten keine Angaben aufgenommen.

Weitere Links auf Neon Nettle zum Thema
-- Bundesricher in Florida ordnet eine neue Untersuchung zu 911 an.


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Extremnews online, Logo

4.6.2014: Ex-CIA-Pilot John Lear: Ohne Erfahrung keine Jet-Landung - keine abgebrochenen Teile am Boden - kein Landeanflug bei 900 km/h möglich

aus: Extreme News online: 9/11: Ehemaliger Pilot bestreitet, dass die Zwillingstürme von Flugzeugen getroffen wurden; 4.6.2014;
http://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/b0d914e3d6d1503

<Bereits kurz nach dem 11. September 2001 tauchten erste kritische Stimmen zu den Terroranschlägen auf. Mittlerweile findet man im Internet unzählige "Beweise" dafür, dass die offizielle Version nicht stimmen kann. Vor wenigen Tagen, am 1. Juni 2014, wurde auf dem Blog "PRAVDA TV" ein Beitrag veröffentlicht, in dem darüber berichtet wird, dass ein Ex-CIA-Pilot unter Eid ausgesagt hat, dass die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden.

Im Artikel heißt es dazu: "Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Aussage erklärt, daß keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es physikalisch unmöglich gewesen wäre.

John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Typ Boeing 767 — wie die Flüge AA 11 und UA 175 — physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesondere, wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:

»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«, sagte er in der eidesstattlichen Erklärung.

»Zu solchen Zusammenstößen ist es nicht gekommen, weil sie wie dargestellt aus den folgenden Gründen physikalisch unmöglich sind: Im Fall von UAL 175 im Südturm hätte eine echte Boeing 767 angefangen sich ineinanderzuschieben, als die Nase auf die 35,5-Zentimeter-Stahlsäulen (14 inch steel columns) traf, die in der Mitte 99 Zentimeter (39 inches) haben.

Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen (steel box columns) geprallt und zu Boden gestürzt.

Die Motoren hätten beim Aufprall auf die Stahlsäulen ihre allgemeine Form beibehalten und wären entweder zu Boden gestürzt oder in den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen worden.

Keine Boeing 767 könnte bei 305 Metern (1000 feet) über dem Meeresspiegel eine Geschwindigkeit von 869 kmh (540 mph) erreichen, ›Reibungswiderstand (parasite drag) verdoppelt sich mit der Geschwindigkeit‹ und ›Körperwiderstand (parasite power)‹ ist die Geschwindigkeit hoch drei (cubes with velocity).

Der Flügelradteil (fan portion) des Motors ist nicht dafür ausgelegt, das Volumen an dichter Luft bei dieser Geschwindigkeit und Höhe aufzunehmen.

Das Stück des angeblichen Außenrumpfes mit 3 oder 4 Fensterausschnitten stimmt nicht mit einem Flugzeug überein, das mit über 800 Stundenkilometern (500 mph) gegen 35,5-Zentimeter-Stahlkastensäulen prallte. Es wäre zerknittert.

Kein signifikanter Teil der Boeing 767 oder des Triebwerks hätte die 35-Zentimeter-Stahlsäulen und die 11 Meter (37 feet) hinter dem massiven Kern des Turms durch-drungen, ohne daß ein Teil davon zu Boden stürzt.

Die Trümmer vom Zusammensturz hätten massive Teile der Boeing 767 enthalten sollen, darunter 3 Triebwerkskerne mit einem Gewicht von ca. 4.000 kg (9000 pounds) pro Stück, die nicht hätten verborgen werden können. Dennoch gibt es am World Trade Center von beiden 767 keine Beweise für irgendwelche dieser massiven baulichen Teile. Ein solch vollständiges Verschwinden von 767ern ist nicht möglich.«

Die eidesstattliche Erklärung vom 28. Januar 2014 ist Teil einer Klage, die von Morgan Reynolds am Bezirksgericht des südlichen Bezirks von New York verfolgt wird.

Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom unter der Regierung von George W. Bush, der sich auf seine Überzeugung berief, daß die WTC-Türme nicht von echten kommerziellen Boeing-Düsenflugzeugen getroffen wurden, reichte im März 2007 beim »US-amerikanischen Institut für Wissenschaft und Technologie« (»US National Institute of Science and Technology«) einen Antrag auf Korrektur (Request For Correction) ein.

Obwohl die Bewegung »9/11 Truth« die Theorie über »keine Flugzeuge« zunächst als zu abwegig ablehnte, ist sie nach wissenschaftlichen und rationalen Analysen zu einer allgemein anerkannten Erklärung des erhobenen Beweismaterials geworden.

Anders als jede andere Form einer Erklärung wird eine eidesstattliche Erklärung zu Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht widerlegt wird. Es liegt nun an den Kritikern der Theorie, ihre Belege und Analysen zu präsentieren, die die Aussage Punkt für Punkt widerlegen. Wenn sie es nicht tun — oder nicht können — dann ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, daß der Bericht der »9/11-Kommission« falsch ist.

Der 65 Jahre alte pensionierte Flugkapitän und ehemalige CIA-Pilot, der mehr als 19.000 Stunden Gesamtflugzeit hat, wies auch auf die Unerfahrenheit der Piloten hin, die die Flugzeuge angeblich flogen:

»Der angeblich ›kontrollierte‹ Sinkflug (›controlled‹ descent) in New York auf einem relativ geraden Kurs von einem Pilotenanfänger ist innerhalb der Parameter eines ›kontrollierten‹ Fluges aufgrund der Schwierigkeit, Flugrichtung, Sinkflugrate (descent rate) und Sinkfluggeschwindigkeit (descent speed) zu kontrollieren, äußerst unwahr-scheinlich.

Es braucht einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen oder trainiert worden wäre, und um deren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruder (ailerons), Seitenruder (rudder), Höhenruder (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.«

Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger der Luftaufsichtsbehörde »Federal Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder andere durch die »Federal Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostasien, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.

Er ist Mitglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.

Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen oder Piloten, als sie von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.

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Terra
                      Germania online, Logo

18.9.2014: Feuerwehrmänner reden jetzt: <Feuerwehrmann packt aus über den 11. September> - Vergiftungen der Feuerwehr - jede Menge Beweisfotos

aus: Terragermania online; 18.9.2014;
http://terragermania.com/2014/09/18/feuerwehrmann-packt-aus-uber-den-11-september

<18. September 2014  Die US-amerikanische Gruppe “WeAreChange.Org” veröffentlicht auf ihrer Webseite Fotos des Feuerwehrmannes und Überlebenden Ricky. Der Mann hat am ganzen Körper Verletzungen und Knochenbrüche damals davongetragen und Gesundheit und Leben für die Rettung anderer auf’s Spiel gesetzt. 13 Jahre hat er die Fotos, die er damals gemachthat zurückgehalten und sich vollkommen geschockt zurückgezogen. Jetzt zeigt er seine Fotos, so wie einige andere auch, die einfach nur Angst bekamen, weil das, was auf den Fotos zu sehen ist, in krassem Gegensatz zur offiziellen Version steht.

Firefighter Ricky berichtet, daß er gerade in den zweiten Turm hineingehen wollte, als er das zweite Flugzeug angeflogen kommen sah. Er wurde weggeschleudert, er rappelte sich auf und ging trotzdem in den zweiten Turm des WTC um die Menschen zu reteen, so gut er konnte. Er sagt aus vor der Kamera, daß er dabei die Explosionen der Sprengungen im Gebäude gehört und gesspürt hat. Auf seinen Fotos sind die Sprengungen, die aus den intakten Gebäude-Außenwänden herausbrechen auch zu sehen. Ricky berichtet von dem Trauma, daß ihn und seine Kameraden vernichtet hat, körperlich und seelisch, und daß viele aus lauter Schreck bis heute geschwiegen haben. Sie konnten und wollten sich nicht erinnern, und hatten bodenlose Angst, gegen diese so unheimliche, gigantische, grausame Lüge den Mund aufzumachen.

Die Behörden hatten den Helfern damals erzählt, sie bräuchten keine Atemschutzmasken, und viele sind dann an den giftigen Rauchschwaden gestorben. Die Administration, so sagt Ricky, möchte eigentlich nur, daß die traumatisierten, verkrüppelten und schwer geschädigten Helfer einfach nur den Mund halten und möglichst schnell “weg” sind und das Zeitliche segnen. Aber, so meint er und bricht in Tränen aus, es sei Zeit die Wahrheit ans Licht zu bringen und dankt den jungen Leuten von WeAreChange.Org für ihren Mut und Einsatz.

Zu den Fotos geht es hier: “WeAreChange.Org”

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/826-feuerwehrmann-packt-aus-ueber-den-11-september>

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Kölner Express online, Logo

26.9.2014: <War giftiger Staub Schuld? 9/11 Helden: Drei Feuerwehrmänner sterben am selben Tag an Krebs> - das ist die offizielle Todesursache - aber wieso starben sie alle am selben Tag?

[Es liegt auf der Hand: Das sind Morde des CIA, der systematisch Leute umbringt, die die Wahrheit über die Verbrechen des 11. Septembers 2001 wissen. Es fehlen jegliche Akten und Stellungnahmen von Ärzten oder Spitälern, dass die Betroffenen überhaupt Krebs hatten. Die Behauptung, Krebs zu haben, ist für den CIA aber weniger schlimm als die Wahrheit der Verbrechen des 11. Septembers mit Mord an 2700 Menschen, Sachschaden in Milliardenhöhe, Goldraub in Milliardenhöhe und Menschenhandel mit geraubten Passagieren für den Organhandel...]

aus: Kölner Express online; 26.9.2014;
http://www.express.de/panorama/war-giftiger-staub-schuld--9-11-helden--drei-feuerwehrmaenner-sterben-am-selben-tag-an-krebs,2192,28533546.html

Die Feuerwehrleute vom WTC vom 11.
                                September 2001 - Howard Bischoff, Daniel
                                Heglund und Robert Leaver (von links) -
                                starben am selben Tag an Krebs.
Die Feuerwehrleute vom WTC vom 11. September 2001 - Howard Bischoff, Daniel Heglund und Robert Leaver (von links) - starben am selben Tag an Krebs.

<New York -- Es ist das tragische Schicksal dreier Helden: Im Alter von nicht einmal 60 Jahren sind am selben Tag drei Feuerwehrleute gestorben, die 13 Jahre zuvor am Ground Zero in New York geholfen hatten.

Alle drei starben an Krebs, wie amerikanische Medien berichteten. Die drei Schicksale fachten erneut Gerüchte an, dass beim Zusammensturz der beiden Türme des World Trade Centers am 11. September 2001 giftiger Staub freigesetzt wurde.

Die drei Feuerwehrmänner hießen Howard Bischoff, Robert Leaver und Daniel Heglund. Alle drei starben am Montag innerhalb weniger Stunden. Leaver wurde 56, Bischoff und Heglund 58 - Heglund starb einen Tag vor seinem 59. Geburtstag. Bischoff und Leaver waren zusammen aufgewachsen und lebenslange Freunde.

Die Todesfälle seien „die schmerzliche Erinnerung, dass wir auch 13 Jahre später noch einen furchtbaren Preis für die heldenhafte Hilfe zahlen“, sagte New Yorks oberster Feuerwehrmann Daniel Nigro.

Am Tag [des 11. Septembers 2001] starben 343 Feuerwehrleute. Seitdem starben etwa 850 Feuerwehrleute und andere Helfer an Krebs.

(eh/dpa)>

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Der Blaue Bote Magazin online, Logo

2.12.2016: <Physiker-Fachblatt zu 9/11: World-Trade-Center-Einsturz durch kontrollierte Sprengung>
http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/

<Bei den Terroranschlägen des 11. September 2001 in New York sollen die drei eingestürzten Gebäude mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und unter Zugrundelegung einer strikt wissenschaftlichen Betrachtungsweise durch geplante und gezielte Sprengungen zu Fall gebracht worden sein. Das ist der Tenor eines aktuellen Artikels von vier Ingenieuren und Physikprofessoren (Steven Jones, Robert Korol, Anthony Szamboti, Ted Walter) in den Europhysics News, einem europäischen Fachmagazin für Physiker. Der Beitrag trägt den Titel “15 years later: On the physics of high rise building collapses” und ist frei als PDF verfügbar. Zusammengestürzt sind bei der auch als “9/11″ bekannten Terrorattacke in den USA in New York die beiden großen, von jeweils einem Flugzeug getroffenen Türme des World Trade Center und das benachbarte kleinere, nicht von einem Flugzeug getroffene WTC-7-Gebäude. Die Europhysics News verstehen sich als Magazin der europäischen Physiker-Gemeinschaft und werden von der European Physical Society (EPS, Europäische Physiker-Gesellschaft) herausgegeben, der 100.000 europäische Physiker angehören. Größtes nationales Mitglied der EPS ist mit über 62.000 Mitgliedern die Deutsche Physikalische Gesellschaft.

Nach den offiziellen Untersuchungsergebnissen zum Zusammensturz der drei Gebäude in New York hat das Feuer in den Bauwerken dabei die entscheidende Rolle gespielt. Nie zuvor und auch nie danach stürzte ein großes Hochhaus mit Stahlrahmen (Stahlskelettbau) komplett aufgrund von Feuer ein. Auch ansonsten ist kein Fall bekannt, bei dem ein solches Gebäude überhaupt im Ganzen einstürzte, mit Ausnahme eines mit 21 Stockwerken halb so großen Gebäudes wie das kleine WTC 7 (47 Stockwerke), welches 1985 bei dem großen Erdbeben in Mexiko City einstürzte. Unzählige Stahlskelettgebäude haben trotz lange andauernder Feuer keinen Einsturz erfahren. Bei 9/11 stürzten gleich drei Gebäude unabhängig voneinander ein, wie die Autoren des Artikels betonen. Der einzig bekannte und dokumentierte Weg, dass ein Gebäude so einstürzt, wie dies bei den Anschlägen des 11. September 2001 geschehen ist, sei ein kontrolliertes und genau abgestimmtes Vorgehen mit Sprengladungen und Ähnlichem. Viele Wissenschaftler, Fachleute und Ingenieure gäben sich daher nicht mit der offiziellen Version der Ereignisse zufrieden.

Die Wissenschaftler erläutern, dass Hochhäuser im Skelettbau mit Stahlträgern, wie die WTC-Gebäude in New York, große Feuerschäden aushalten ohne zu kollabieren und nennen dafür vier allgemeine, auch für die-World-Trade-Center-Gebäude gültige Hauptgründe:

1. Feuer sind überlicherweise nicht heiß genug und dauern an einer bestimmten Stelle nicht lange genug, um genug Energie zu erzeugen, um große Strukturbestandteile bis zu einem Punkt zu erhitzen, bei dem sie versagen.

Fires typically are not hot enough and do not last long enough in any single area to generate enough energy to heat the large structural members to the point where they fail (the temperature at which structural steel loses enough strength to fail is dependent on the factor of safety used in the design. In the case of WTC 7, for example, the factor of safety was generally 3 or higher. Here, 67% of the strength would need to be lost for failure to ensue, which would require the steel to be heated to about 660°C);

2. Die meisten Hochhäuser haben Feuerlöschanlagen (Wassersprinkler), die ebenfalls verhindern, dass ein Feuer genug Energie entwickelt, um Stahl bis zu einem kritischen Versagenspunkt zu erhitzen.

Most high-rises have fire suppression systems (water sprinklers), which further prevent a fire from releasing sufficient energy to heat the steel to a critical failure state;

3. Bauteile werden durch feuerfestes Material geschützt, das so designt ist, dass es das Erreichen kritischer Temperaturen in einem festgelegten Zeitraum verhindert.

Structural members are protected by fireproofing materials, which are designed to prevent them from reaching failure temperatures within specified time periods; and

4. Hochhäuser in Stahlskelettbauweise haben hochredundante Struktursysteme (Die strukturelle Integrität ist mehrfach abgesichert). Ein an einer Stelle auftretendes Versagen führt nicht zum Kollaps des gesamten Bauwerkes.

Steel-framed high-rises are designed to be highly redundant structural systems. Thus, if a localized failure occurs, it does not result in a disproportionate collapse of the entire structure.

Weiterhin führen die Autoren aus, dass der Stahl und die Bauweise der Hochhäuser sehr widerstandsfähig ist und sehr hohe zusätzliche Belastungen aushält. Die Außenpfeiler der beiden großen WTC-Zwillingstürme beispielsweise hatten normalerweise nur 20% ihrer Belastungsgrenze zu tragen und so reichlich “Luft nach oben” für den Notfall. Die Zwillingstürme wurden nach Angaben des WTC-Chefstatikers, John Skilling, sogar extra so gebaut, dass sie einem einschlagenden Flugzeug voller Kerosin standhalten würden, wie die Autoren des Artikels betonen. Skilling machte diese Angaben 1993, nach einem Bombenanschlag auf das World Trade Center. Nach seinen Ausführungen könnte kein Flugzeug die Stahlstruktur zu Fall bringen, höchstens ein absoluter Experte mit einer ausreichenden Menge an Sprengstoff und entsprechend auf einen Einsturz hin zielgerichteten Explosionen.

Um ein in Stahlgerüstbauweise errichtetes Hochhaus abzureissen, nutzt man heutzutage in der Regel kontrollierte Sprengungen. Das ist der Standard. Die Sprengungen erfolgen dabei zielgerichtet, so dass sie das Gebäude quasi zerschneiden und möglichst effizient zu Fall bringen. Am besten werden dabei zuerst die inneren tragenden Säulen und Mauern gesprengt, so dass das Bauwerk in sich, nach innen, zusammenfällt und man eine Art “Implosion” erhält (Es ist keine wirkliche Implosion, wird aber so genannt).

Der totale Kollaps des kleinsten der drei Gebäude, WTC 7, ist nach den Ausführungen der vier Wissenschaftler und Ingenieure bemerkenswert, da er geradezu beispielhaft alle signifikanten Kennzeichen einer solchen “Implosion” beinhalte: Das Gebäude fiel für 2,25 Sekunden in absolut freiem Fall über eine Distanz von 32 Metern (entsprechend 8 Stockwerken). Der Übergang von seinem stabilen Stand zum freien Fall war plötzlich und fand innerhalb einer halben Sekunde statt. Das Gebäude fiel symetrisch geradewegs nach unten. Das Stahlskelett zerlegte sich sofort und seine Trümmer kamen innerhalb des Grundrisses des Gebäudes zu Boden und das meiste seines Betons wurde in kleine Partikel pulverisiert. Der gesammte Zusammenbruch von WTC 7 geschah schnell, innerhalb von sieben Sekunden.

Betrachte man die Art und Weise des Kollapses, müsste eine wissenschaftliche Untersuchung eine kontrollierte Sprengung untersuchen, wenn nicht sogar als Haupthypothese annehmen, so die Wissenschaftler von der Europäischen Physikergesellschaft. Die offiziellen Untersuchungen hätten aber nur im Rahmen der bereits von vornerein festgelegten Erklärung eines Zusammenbruchs aufgrund von Feuer stattgefunden und versucht, diese zu bestätigen. Die Versuche, die Untersuchung entsprechend zurecht zu biegen, waren teilweise grotesk, wie die Autoren des vorliegenden Artikels aufzeigen. So hatte sich beispielsweise ein verantwortlicher Dr. Sunder geweigert, anzuerkennen, dass es einen freien Fall beim Zusammenbruch gegeben hat, obwohl dieser auf den Videos des Kollapses klar zu sehen war. Erst nach heftigen Protesten – nach einer Konfrontation mit der Realität – erklärten sich Sunder und die Untersuchungsbehörde bereit, die 2,25 Sekunden des freien Falls im offiziellen Untersuchungsbericht (final report) überhaupt zu erwähnen. Das Computermodell der Untersuchungsbehörde (NIST) zum Zusammenbruch beinhaltet diese Zeit aber bis heute nicht und NIST erklärt auch den Fall über die acht Stockwerke mit keinem Wort.

Das Computermodell des NIST basiere auf einer extrem unwahrscheinlichen und noch dazu fehlerhaften Verkettung von Faktoren, die wiederum für sich jeweils unwahrscheinlich und fehlerhaft dargestellt und eingerechnet seien, so die Autoren des aktuellen Artikels. Die Korrektur eines einzigen Faktors würde schon das ganze Modell des NIST zusammenbrechen lassen. Laut NIST hätten Bodenträger durch eine hitzebedingte Ausdehnung einen Tragbalken aus seiner Verankerung gerissen. Das Abhandenkommen dieses Trägers hätte eine Fehlerkaskade (Kettenreaktion) über acht Stockwerke ausgelöst, die in Kombination mit dem gleichzeitigen Ausfall zweier anderer Trägerverbindungen durch ebenfalls eine (gleichzeitige) hitzebedingte Ausdehnung für den Wegfall der Stabilität einer tragenden Säule über neun Stockwerke verantwortlich gewesen sei. Dieses eine Versagen einer einzigen Säule habe den Kollaps der gesamten inneren Struktur verursacht und im Folgenden seien die äußeren Säulen innerhalb eines Zeitraums von zwei Sekunden eingeknickt und die ganzen Außenteile seien simultan als Einheit zu Boden gestürzt. Laut den Autoren des vorliegenden Artikels habe selbst dieses fehlerbehaftete und hingebogenen Computermodell dann trotzdem nicht das tatsächliche Geschehen abgebildet, sondern stark abweichende Ergebnisse geliefert.

Im Folgenden wenden sich die Autoren des vorliegenden Artikels nun den beiden Zwillingstürmen zu und bemängeln, dass das NIST zwar versucht habe, den Zusammenbruch von WTC 7 mit einem Computermodell zu analysieren, aber dass dies – das Anfertigen eines solchen Modells – für die beiden großen, von den Flugzeugen getroffenen Türme eben nicht erfolgt sei. Deshalb enthält der Abschlussbericht über den Einsturz der beiden WTC Twin Towers keine Analyse darüber, warum die unteren Sektionen der Türme darin versagten, den Fall der oberen Sektionen zu stoppen oder wenigstens abzubremsen. Das NIST spreche nur davon dass die Türme “im wesentlichen im freien Fall” heruntergekommen wären. Der Bericht enthalte auch keine Erklärungen für zahlreiche weitere beobachtete und nachweisbare Phänomene während des Kollapses, bemängeln die vier Autoren. Eine Petition an das NIST, ein Modell zu erstellen beziehungsweise eine Analyse durchzuführen, hätte das NIST mit der Aussage beantwortet, dass die verschiedenen Computermodelle nicht dazu in der Lage wären, sich auf eine Lösung zu einigen, zu einer gemeinsamen Lösung zusammengeführt werden könnten.

Um trotzdem nachzuweisen, dass die unteren Stockwerke dem Druck der von oben kommenden Masse und Energie nicht standhielten, zitierte NIST lediglich einen Professor für Ingenierwesen namens Zdeněk Bažant und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter (als ob dier Nachweis nicht vor allem auch die Aufgabe des NIST wäre), die glaubten, nachweisen zu können, dass von oben so viel Energie kommen konnte, dass die unteren Stockwerke versagten. Bažant und seine Mitarbeiter wurden immer wieder signifikante Fehler bei ihren Berechnungen nachgewiesen, allerdings versuchten sie im Laufe der Jahre immer wieder neu und mit anderen Annahmen ihre Hypothese zu bestätigen, wurden jedoch immer wieder rechnerisch widerlegt. Verschiedene andere Forscher hätten in der Zwischenzeit kalkuliert, dass beispielsweise der Fall (ohne kontrollierte Sprengungen) des oberen Teils von WTC 1 nach ein bis zwei Stockwerken zum Erliegen gekommen wäre, so die Wissenschaftler und Ingenieure des aktuell vorliegenden Artikels.

Die berechnete und diskutierte Mechanik des Zusammenbruchs der beiden Türme sei nur ein Teil der verfügbaren Beweise, dass die Einschläge der Flugzeuge und die folgenden Brände nicht die Einstürze der beiden Zwillingstürme des World Trade Centers verursachten. Videos zeigen, dass der obere Teil (über dem Einschlagpunkt der Flugzeuge) eines jeden Turms innerhalb der ersten vier Sekunden des jeweiligen Zusammenbruchs zusammen fiel. Ab diesem Punkt zeige kein einziges Video das angebliche Fallen der oberen Sektionen bis zum Boden, bevor sie dann dort zerschellten, so die Wissenschaftler. Videos und Fotos zeigen punktuelle Fontänen von Material weit unterhalb (20-30 Stockwerke) der Zusammenbruchsfront (eben wie von kontrollierten Sprengungen). Die Forscher präsentieren ein entsprechendes Bild in dem Artikel. Das NIST bezeichnet diese wahrscheinlichen oder möglichen Zeichen von Sprengungen lediglich als Rauchwolken, konnte sie aber nicht analysieren.

Genauso biete das NIST keine Erklärung dafür an, wie sich die Betonbestandteile der Türme mitten in der Luft pulverisieren konnten, wie die Stahlskelette der Türme fast vollständig zerstückelt wurden oder warum diese Materialien 150 Meter in alle umliegenden Richtungen geschleudert wurden, so die Autoren des vorliegenden Artikels. Das gut dokumentierte Vorliegen von geschmolzenem Material im Trümmerfeld der WTC-Türme wische das NIST einfach beiseite und versichere zudem, das orangenfarben aufgeschmolzene Metall, welches sieben Minuten aus WTC 2 strömte (vor dem Kollaps), sei Aluminium des Flugzeuges vermischt mit organischem Material gewesen. Im Experiment zeige geschmolzenes Aluminium (auch mit organischem Material) eine silbrige Erscheinung. Das orangenfarben geschmolzene Metall sei die Folge einer Thermitreaktion, die benutzt wurde, um die Stahlstruktur des Gebäudes zu schwächen, so die vier Physiker und Ingenieure. In der Zwischenzeit seien viele nano-thermitische Materialien in verschiedenen unabhängigen Staubproben vom World Trade Center gefunden worden.

Weiter weisen die Autoren auf 156 Augenzeugen – inklusive 135 Ersthelfer – hin, von denen Aussagen dokumentiert wurden, nach denen sie Explosionen gesehen, gehört und/oder gefühlt hätten und dies vor und/oder während eines Zusammenbruchs eines Turmes. Dass die Zwillingstürme mit Explosivstoffen zum Einsturz gebracht wurden, sei die überwiegende Sichtweise der Ersthelfer-Rettungskräfte (gewesen). Ein Feuerwehrhauptmann wird zitiert, der sagt, er dachte, es explodiert und in diesem Moment habe jeder vor Ort gedacht, das alles werde in die Luft gesprengt.

In ihrem Fazit heben die vier Autoren des Artikels der Europhysics News noch einmal hervor, dass Feuer niemals den totalen Zusammenbruch eines Hochhauses in Stahlskelettbauweise vor oder nach dem 11. September 2001 verursacht hat und stellen die Frage: “Wurden wir Zeugen eines Ereignisses sondergleichen und das gleich drei einzelne Male am 11. September 2001?”. Die NIST-Berichte, die genau diese unwahrscheinliche Schlußfolgerung belegen sollten, versagten dabei (eine zunehmende Zahl von) Architekten, Ingenieure und Wissenschaftler zu überzeugen, so die vier Wissenschaftler und Ingenieure, die den vorliegenden Bericht zu 9/11 in New York schrieben. Im Gegenteil, die Beweise führten in überwältigendem Maße zu der Schlußfolgerung, dass die drei WTC-Gebäude durch kontrollierte Sprengung vollständig zerstört wurden, so die Forscher. Diese Erkenntnis habe weitreichende Folgen und es sei eine moralische Verpflichtung, dass diese Hypothese zum Gegenstand einer richtigen wissenschaftlichen und objektiven Untersuchung durch die zuständigen Behörden werde, so die Autoren des Artikels im Magazin der European Physical Society.

UPDATE vom 14.9.: Am 11.9.2016 veröffentlichte die Universität von Alaska, USA, eine Studie zu WTC 7, welche die Ergebnisse des hier zusammengefassten Artikels bestätigt: Der Einsturz erfolgte nicht aufgrund von Feuer. Ein durch Feuer verursachter Kollaps des Gebäudes sei unter Zugrundelegung aller Daten und Fakten völlig auszuschließen, so das Resultat der Forschungsstudie. Die Wissenschaftler benutzten dazu auch die Daten des NIST. Siehe dazu: Studie der Uni Alaska zu 9/11: WTC 7 wurde gesprengt.>



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Fotoquellen

[1] John Lear: http://neonnettle.com/news/211-ex-cia-pilot-gives-sworn-testimony-that-no-planes-hit-the-twin-towers

Extremnews online, Logo  Neon Nettle, Logo    YouTube online, Logo  Terra
                    Germania online, Logo  Kölner
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