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Der Betrug des 11.September 2001

Diskussion 03: Neue Webseite: http://www.911untersuchen.ch - schweizer Politiker glauben die offizielle Version der "USA" nicht mehr









Meldungen

präsentiert von Michael Palomino  (2011)

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Basler Zeitung online, Logo

22.7.2011: Neue Webseite http://www.911untersuchen.ch - schweizer Politiker misstrauen der offiziellen Version zu 9/11

aus: Basler Zeitung online: Schweizer Politiker misstrauen der offiziellen Version zu 9/11;
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Schweizer-Politiker-misstrauen-der-offiziellen-Version-zu-911/story/14904636

<Von David Vonplon.

Vor dem 10. Jahrestag der Terrorattacken auf die New Yorker Zwillingstürme haben Verschwörungstheorien im Internet Hochkonjunktur. So auch in der Schweiz: Auf der vor wenigen Tagen aufgeschalteten Website www.911untersuchen.ch fordern Politiker, Wissenschaftler und Medienleute eine neue Untersuchung der Anschläge vom 11. September. Die bisherigen Berichte hätten keine Klärung gebracht.

Die Berner Alt-Regierungsrätin Dori Schaer etwa schreibt in einem Statement, es sei offen, ob die US-Regierung die Anschläge vom 11. September bewusst nicht vermieden oder gar inszeniert hätten. Die Vorstellung, dass die Bush-Regierung fast 3000 Landsleute geopfert haben könnte, um ihre politischen Ziele zu erreichen, hält sie zwar für ungeheuerlich, aber offenbar nicht für abwegig – und das, obschon offizielle Untersuchungen keine Belege für diese abenteuerlichen Spekulationen liefern. Auch der grüne Berner Nationalrat Alec von Graffenried sagt, er traue der Bush-Regierung praktisch alles zu. «Darum muss es erlaubt sein, kritische Fragen zu stellen, ohne dass man in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt wird.» Wie Parteikollege Geri Müller, Nationalrat aus dem Aargau, unterstützt er die Online-Aktion.

Viele ungeklärte Fragen

Einen Schritt weiter geht Klaus J. Stöhlker in seinem Statement auf der Website: Der PR-Mann hält die «moralische Verwahrlosung der Führungsmacht USA» für offensichtlich – und die Aussagen des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad für glaubwürdiger als jene der US-Administration: «Es fehlt uns heute eigentlich nur noch der Beweis, dass Ahmadinejad recht hatte, als er vor der UNO sagte, das Attentat auf das World Trade Center in New York sei mit dem Wissen der US-Regierung erfolgt», schreibt Stöhlker. Indizien für diesen Verdacht gebe es schon zur Genüge.

Etwas moderater äussern sich Glückskette-Stimme Roland Jeanneret («Wer die Gesinnung eines George W. Bush kennt, hat allen Grund zu misstrauen») und Sicherheitsexperte Albert A. Stahel («Ich habe viele Fragen, die ich geklärt haben möchte.»). Auch sie rufen die USA auf, die Schuldfrage zu klären.

Mit Daniele Ganser führt auf der Online-Plattform auch die Schweizer Galionsfigur der Verschwörungstheorien zu 9/11 das grosse Wort: Der Historiker und Friedensforscher hat ein Kapitel zum Buch «9/11 & American Empire» des Theologen David Ray Griffin verfasst, einem der bekanntesten Kritiker der offiziellen Version. Auf der Website argumentiert Ganser, es sei ebenso gut möglich, dass die Terroranschläge des 11. September von der amerikanischen Regierung geduldet oder sogar inszeniert wurden wie dass sie von der al-Qaida verübt wurden. Schliesslich aber seien alle drei Theorien gleichermassen Verschwörungstheorien. Mit solchen Äusserungen hatte er auch schon die US-Botschaft zu Protesten bewegt. Der Berner Blogger Stefan Schaer, der die Online-Initiative lanciert hat, sagt, er wolle dafür sorgen, dass Leute wie Ganser nicht mehr in der Spinnerecke landen. Heute nämlich dürften Wissenschaftler nicht sagen, dass sie der offiziellen Version misstrauen. «Vielleicht ändert sich das, wenn ernst zu nehmende Leute hinstehen und sagen, dass auch sie sich eine Klärung der Vorgänge vom 11. September wünschen.»

Thesen sind «purer Unsinn»

Die meisten Sicherheitsexperten jedoch bleiben skeptisch: Auch er traue den US-Regierungen einige politische Schlaumeiereien zu, sagt Karl Haltiner, Militärsoziologe von der ETH, die US-Demokratie aber halte er für so weit gereift, dass das Medienkontrollsystem wirksam sei. Investigativjournalisten hätten sich nach dem 9/11-Attentat auf den Fall gestürzt – glaubwürdige Anzeichen für eine Verschwörung habe man nicht gefunden.

Der deutsche Terrorismus-Experte Rolf Tophoven hält Thesen, die Regierung Bush hätte 9/11 inszeniert oder zumindest nicht verhindert, für «puren Unsinn». «Wer wirklich wissen will, wie diese Vorhaben geplant und durchgeführt wurden, sollte die Ausführungen von Chalid Scheich Mohammed nach der Festnahme lesen, dem Drahtzieher hinter den Terrorattacken.» Dass sich zum 10. Jahrestag die Terrorattacken in New York wieder Verschwörungstheoretiker in die Öffentlichkeit drängten, halte er nicht für weiter erstaunlich, so Tophoven: «In Deutschland haben einige Leute mit diesem paranoiden Unsinn sehr viel Geld verdient. In der Schweiz ist diesen Leute zumindest die Aufmerksamkeit der Medien sicher.» (Tages-Anzeiger)>


Kommentar

Die "USA" wollten die Ölquellen der Welt besetzen, und dafür brauchten sie einen Vorwand: den 11. September 2001 mit ca. 2700 Toten. Ausserdem gilt Afghanistan in der "Geopolitik" von Curzon als entscheidender "Pfeiler", wo sich schon England die Zähne daran ausgebissen hat. Nun stehen die "USA" nach 10 Jahren Krieg ohne Zähne da - sie sind Pleite. Das ist KEINE Verschwörung, sondern REALITÄT.

Herr Rolf Tophoven aus Deutschland, der sich "Terrorismus-Experte" nennt, braucht Nachhilfe bei der Fotobetrachtung und Filmbetrachtung, damit auch er endlich die Wahrheit sieht. Er ist kein Terrorismusexperte, sondern er ist ein Papagei der Bush-Regierung.

Michael Palomino, 22.7.2011

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Welt
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24.4.2012: Die Welt verteidigt mit Gipsstaub und einem angeblichen Attentäter die offizielle Anschlagsversion des 11. Septembers 2001

aus: Welt online: Terror: Warum die USA 9/11 nicht geplant haben können
http://www.welt.de/kultur/history/article13809666/Warum-die-USA-9-11-nicht-geplant-haben-koennen.html

<Kein Ereignis wurde ausführlicher dokumentiert als die Terroranschläge vom 11. September 2001. Und zu keinem Ereignis gibt es mehr obskure Verschwörungstheorien. Eine Recherche.

Von Sven Felix Kellerhoff

In New York ist es genau 9.03 Uhr und 11 Sekunden. Vor den Augen Zehntausender Menschen im südlichen Manhatten und vor Dutzenden Fernseh- sowie Videokameras schlägt eine Boeing 767 in den Südturm des World Trade Centers ein. Ein gewaltiger Feuerball schießt auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Gebäude, eines der beiden Triebwerke fliegt durch die Fassade und schlägt sechs Blocks weiter auf.

Schon gut 16 Minuten zuvor war eine große zweimotorige Zivilmaschine in den anderen Turm des New Yorker Wahrzeichens geflogen. Seither herrschte Panik rund um die Wall Street. Alle Fernsehsender hatten Kameras auf den brennenden Wolkenkratzer gerichtet. Mit dem Einschlag eines zweiten Flugzeuges hatte niemand gerechnet.

Einstürzende Türme

Milliarden Menschen sahen die Szenen. Nie zuvor hat ein historisches Ereignis mehr Augenzeugen gehabt als die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York und Washington D.C. Die Bilder vom Einschlag von zwei Passagiermaschinen in die beiden Türme des World Trade Centers sowie vom brennenden Pentagon wurden an diesem Tag und seither unzählige Male ausgestrahlt.

Kein Tag der Weltgeschichte ist von mehr Kommissionen untersucht, geradezu durchleuchtet worden. Dennoch kursieren zu keinem anderen Ereignis mehr Verschwörungstheorien . Ihrer Ansicht handelte es sich beim opferreichsten Terroranschlag der Weltgeschichte um eine kühl inszenierte Operation amerikanischer Geheimdienste. Welt Online analysiert die wichtigsten Behauptungen der Verschwörungstheoretiker.

Kein Einsatzbefehl für die Luftwaffe?

Die Behauptung Die US-Luftverteidigung hat am 11. September 2001 vollkommen versagt. Das ist nur erklärbar durch einen Befehl, nicht einzugreifen.

Die Fakten Richtig ist, dass die US Air Force im Rückblick versagt hat. Allerdings rechnete vor den Terroranschlägen niemand damit, dass entführte Zivilmaschinen als Terrorwaffen eingesetzt werden könnten. Als an diesem Dienstag um 8.46 Uhr Alarm für den einzigen voll einsatzbereiten Luftwaffen-Stützpunkt Otis Air Force Base gegeben wurde, erfuhren die beiden Piloten der Abfangjäger nicht, dass sie über New York gebraucht wurden. Sie flogen statt dessen, wie es ihrem Alarmplan entsprach, auf das offene Meer, um dort eventuell angreifende Feindflugzeuge zu bekämpfen.

[Kommentar: Die Luftwaffe war gezielt an entfernte Orte dirigiert worden, um eine Ausrede zu haben, man habe das WTC nicht verteidigen können].

Konnten Flugzeuge die Türme zum Einsturz bringen?

Die Behauptung Die beiden Türme des World Trade Center sind nicht durch den Einschlag der beiden Flugzeuge zum Einsturz gebracht worden. Bei einem Kerosinbrand wie nach dem Einschlag der vollgetankten Passagiermaschinen in den Hochhäusern können nicht ausreichend hohe Temperaturen entstehen, um Stahl zum Schmelzen zu bringen.

Die Fakten Richtig ist, dass die Feuer in beiden Türmen die Stahlträger nicht zum Schmelzen gebracht haben. Das war aber auch gar nicht nötig, denn Stahl verliert schon bei deutlich niedrigeren Temperaturen als dem eigentlichen Schmelzpunkt einen großen Teil seiner Festigkeit. Das kann jeder sehen, der einem Schmied bei der Arbeit zusieht: Auch der Stahl, den er verarbeitet, ist nicht geschmolzen, also flüssig, sondern "nur" stark erhitzt, so dass er den Großteil seiner Festigkeit verloren hat und in Form gehämmert werden kann.

[Kommentar: Es ist möglich, dass brennendes Kerosin Stahl instabil machen kann, aber der Einsturz der Türme hätte dann unregelmässig und nur teilweise vor sich gehen müssen. Da die Türme aber lückenlos und perfekt zusammenfielen und die Stahlteile genau die Länge eines Lastwagens hatten, kommt nur eine kontrollierte Sprengung in Betracht. Wieso weiss das der Welt-Journalist nicht?]

Gab es eine kontrollierte Sprengung?

Die Behauptung Da nicht der Einschlag der beiden Flugzeuge verantwortlich für den Einsturz der Twin Towers war, müssen sie von Spezialisten nach wochenlanger nächtlicher Vorbereitung kontrolliert gesprengt worden sein.

Die Fakten Tatsächlich sind auf Fernsehbildern vom Einsturz beider Hochhäuser kleine helle Wolken zu erkennen, die unmittelbar vor dem Einsturz aus den Stockwerken herausschießen. Sie sehen aus wie Explosionswolken. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um Gipsstaub von den dünnen Innenwänden der Büroetagen, die beim inneren Einbruch der beschädigten Stockwerke pulverisiert wurden. In den Wochen vor dem 11. September war das World Trade Center wie seit seiner Einweihung 1973 trotz einiger ganz normaler Umbauten praktisch rund um die Uhr von Hauspersonal und Angestellten der Mieter bevölkert. Ohnehin ist es unmöglich, die aufwendigen Vorbereitungen für eine kontrollierte Sprengung zu verstecken: Es müssen unzählige Kilometer Kabel verlegt werden, tausende Löcher für das spezielle Dynamit in die tragenden Strukturen auf fast allen Stockwerken gebohrt und die Sprengladungen mit speziellen Matten verdämmt werden.

[Kommentar: Alle Feuerwehrleute, die den 11. September 2001 bezeugen können, sagen einstimmig aus, dass "Stockwerk für Stockwerk gesprengt wurde" ("floor by floor was popped out"). Gips ist im WTC ziemlich unwahrscheinlich, und herausfliegende Fensterscheiben sind nicht weiss. Wieso der Journalist von Welt online diese sicheren Zeugenaussagen nicht ernst nimmt, kann nur damit erklärt werden, dass er keine Ohren und Augen hat].

Wusste ein Journalist von einer Sprengung?

Die Behauptung Das am Nachmittag des 11. September 2001 eingestürzte Gebäude World Trade Center 7 ist auf jeden Fall kontrolliert gesprengt worden. Denn versehentlich plapperte eine BBC-Journalistin seinen Einsturz schon 20 Minuten vor der eigentlichen Zündung aus.

Die Fakten Nach dem Einsturz der beiden Wolkenkratzer World Trade Center 1 und 2 wurde in New York offen darüber spekuliert, ob das brennende und von Trümmern stark beschädigte Haus Nummer 7 ebenfalls bald einstürzen würde. Diese Spekulationen hatte die Journalistin wahrscheinlich im Kopf, als sie sich vor laufender Kamera versprach.

[Kommentar: Wegen einem Brand stürzte Gebäude WT7 nicht ein, sonst müssten ja auch alle anderen hohen Gebäude einstürzen, die brennen. Das tun sie aber nicht. Und der BBC-Journalist war scheinbar über die Sprengungen informiert worden und hat ehrlich reportiert].

Machte der Eigentümer des World Trade Center ein gutes Geschäft?

Die Behauptung Für den Eigentümer des World Trade Center, Larry Silverstein, war der 11. September 2001 ein gutes Geschäft: Er hatte die Twin Towers erst im vorangegangenen Juli gut gegen einen Terroranschlag versichert und bekam nach dem 11. September 4,5 Milliarden Dollar ausgezahlt.

Die Fakten Tatsächlich bekam Silverstein das Geld überwiesen. Gewinn hat er trotzdem nicht gemacht. Denn er hatte nicht nur 3,25 Milliarden Dollar für den nun in Schutt liegenden Komplex bezahlt, sondern muss auch seit dem 11. September 2001 weiterhin jährlich die Grundpacht von 102 Millionen Dollar bezahlen. Zusammen mit weiteren Kosten für Aufräumungsarbeiten sowie den erheblichen Mietausfällen ist der Kollaps der Hochhäuser für