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"Mondspiele": Der Mond war die Erde - Lügen und Wahrheit in der Atmosphäre

2. Tiere in der Atmosphäre - Entdeckung der radioaktiven Strahlungsgürtel - Torre Bert - Bau von Wostok und Mercury

und erste verlorene Hunde und Astronauten

Ein Modell
                "Wostok 3" in der Fabrikationshalle
Ein Modell "Wostok 3"

von Michael Palomino (2006)

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aus:
-- www.lostcosmonauts.com, www.raumfahrer.net und weitere Internet-Quellen
-- Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. Knaur 2005


ab 1957

"SU": Der Wettlauf um den ersten bemannten Atmosphärenflug - verlorene Tiere und Astronauten

Die UdSSR will nach dem Sputnik der Welt ihre wissenschaftliche Führung mit dem ersten Mann in der Atmosphäre ("ersten Mann im Weltraum") beweisen.
(http://www.lostcosmonauts.com/man.htm)

Die "SU" will dabei nur Helden präsentieren, denen man zujubeln kann. Misserfolge bzw. tote Astronauten sind nicht erlaubt (Wisnewski, S.23). Die Fehlschläge werden nicht gemeldet [sondern bleiben nur einem  kleinsten Kreis von Kosmonauten und Angestellten der sowjetischen Atmosphäre-Leitzentrale bekannt und sind Elemente von Gerüchten] (Wisnewski, S.23). Es steht das gesamte nationale Prestige auf dem Spiel (Wisnewski, S.24).

[Faktor monopolisiertes Fernsehen und der pauschale Terminus "Verschwörungstheorie"
Dank den bis in die 1980er Jahre staatlich monopolisierten Fernsehbildern kann die Zensur über die Vorkommnisse in der Atmosphäre fast vollkommen aufrechterhalten werden, weil die Massen glauben, was das Fernsehen sagt. Dabei ist die Atmosphäre 60 km hoch und kein Mensch kann diese 60 km hohe Atmosphäre je verlassen. Vom Fernsehglauben, dass Astronauten sich im Weltall befinden würden, sind die Menschen aber meist nicht wegzubringen, und das staatliche Fernsehen ist auch bei erdrückender Beweislage bis heute nicht bereit zuzugeben, falsche Sachen ausgestrahlt zu haben. Die Redakteure tun jede kritische Nachricht über falsche Berichte als "Verschwörungstheorie" ab und kriminalisieren so die wichtigsten Hinweise, die zur Wahrheit führen wurden. So lange der Lohn stimmt, wird sich an dieser Fernsehzensur bei den staatlichen Fernsehstationen auch nichts ändern. Die "Verschwörungen" laufen oft anders herum mit den Logen und den Massenmedien als wichtiges Werkzeug].


[Faktor militärischer Befehl
Die Astronauten stehen unter militärischem Befehl und sind unter Eid zu Gehorsam und zum Schweigen verpflichtet. Innerhalb der sowjetischen Astronautentruppe herrschen die militärischen Zustände eines Krieges - und dasselbe gilt für die Astronautengruppe der "USA" in den 1960er Jahren].

[Definition "Atmosphäre" und "Hochatmosphäre" - die verschwiegenen Van-Allen-Strahlungsgürtel
Die Wissenschaft unterscheidet zwischen "Atmosphäre" (mit Sauerstoff) und "Hochatmosphäre" (ohne Sauerstoff). Erst mit der "Exosphäre" in 1000 km Höhe ist die Atmosphäre verlassen. Die Medien vermitteln aber diese Unterscheidung nicht, um die weltweiten Weltraumphantasien weiter anzuheizen. Insgesamt kommt die Atmosphärenfahrt bis heute nicht über die "Hochatmosphäre" hinaus, weil der Van-Allen-Gürtel (in 200 bis1000 km Höhe) für Menschen wegen der hohen radioaktiven Strahlung nicht ohne sofortige Gesundheitsfolgen überwunden werden kann. Bisher ist aber erst ein einziger Astronaut an Krebs erkrankt, und das lange nach seinem angeblichen Flug, also ohne Zusammenhang mit seinem angeblichen Flug. Die Atmosphärenfahrt hat somit den Weltraum noch gar nie erreicht und alle Weltraumphantasien sind herausgeschmissenes Geld. Der Terminus "Weltraumfahrt" ist falsch und müsste "Atmosphäreraumfahrt" heissen.

Da der militärische Befehl an die Kosmonauten ("SU") und Astronauten ("USA") aber lautete, im "Weltraum" oder auf dem "Mond" gewesen zu sein, haben die "Kosmonauten" bzw. "Astronauten" darüber nie etwas gesagt, und die staatlich kontrollierten Fernsehstationen auch nicht].

Turin: Die Abhöraktionen der Brüder Judica-Cordiglia in ihrer Abhörstation "Torre Bert" bei Turin

Die beiden Brüder Gian Battista und Achille Judica-Cordiglia sind seit 1949 begeisterte Amateurfunker. Zuerst können sie von "amerikanischen" Besatzungstruppen die erste Funkeinrichtung abkaufen. Ende der 1950er Jahre zieht die Familie nach Turin.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)

Ab den 1950er Jahren machen sich die beiden italienischen Brüder mit Nachnamen Judica-Cordiglia in der Nähe von Turin daran, sich mit einem Abhörposten in die meist gehüteten Geheimnisse der "SU" und der "USA" vorzuwagen. Der Wettlauf in der Atmosphäre ist in vollem Gang. Die Atmosphäre ist die Grundlage für einen Propagandakrieg zwischen Ost und West, mitten im Kalten Krieg.
(http://www.lostcosmonauts.com/)

[Berücksichtigt man, dass Banken der "USA" den Kommunismus finanzieren, so wird der ganze Wettlauf in der Atmosphäre zu einem lächerlichen Spiel].

Die Brüder widmen ihr Hobby ausschliesslich der Beobachtung von Signalen von "amerikanischen" und "sowjetischen" Satelliten.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml).

Die ersten bemannten suborbitalen Atmosphärenflüge der "SU" enden tödlich
Gemäss Aufzeichnungen der Judica-Cordiglia-Brüder [in der Abhörstation Torre Bert bei Turin] beginnt die "SU" 1957 mit bemannten Atmosphärenflügen im "suborbitalen" Bereich (ohne Erdumrundung): Kapseln werden mehr oder weniger senkrecht nach oben geschossen, um kurz darauf wieder zurückzufallen. Die Astronauten sterben dabei (Wisnewski, S.23).

[Durch die Geheimhaltungspolitik der "Sowjetunion" bekommt die Abhörstation von Torre Bert in den 1960er Jahren politisch eine wichtige Rolle. Dabei meldet Torre Bert auch Vorgänge, die von allen anderen Abhörstationen entweder nicht wahrgenommen oder im Kollektiv verheimlicht werden, um Torre Bert als unglaubwürdig darzustellen. Manche gemeldeten Vorgänge von Torre Bert scheinen auch unmöglich].


"SU": "Tests" mit Hunden in der Hochatmosphäre
Die "SU" verfolgt das Ziel, einen ersten Hund ins All zu schiessen. Durch Höhentraining und suborbitale Flüge mit den Hündinnen Albina, Muschka und Laika soll dieses Vorhaben gelingen. In Zentrifugen werden die hohen Startbelastungen simuliert. Der Flug soll mit einem Satelliten geschehen. Eine lebendige Rückkehr des Hundes ist nicht vorgesehen. Tierschutzorganisationen demonstrieren bereits vor dem Flug.
(http://de.wikipedia.org: Laika)

  
Die Hündin "Laika", der erste
                          Atmosphärenpassagier, zum Sterben bestimmt.
vergrössern Die Hündin "Laika", der erste Atmosphärenpassagier, zum Sterben bestimmt.

Die Atmosphärenfahrt benutzt die streunende Mischlingshündin "Kudrjawka" (dt. "Löckchen"), um sie als Versuchstier mit einem umgebauten Satelliten "Sputnik 2" in die Hochatmosphäre zu schiessen. Die "SU"-Propaganda nennt die Hündin "Laika".
(http://de.wikipedia.org: Laika)

"Sputnik 2"
ist nicht mehr ein "Fussball" wie "Sputnik 1"/"Sputnik I", sondern der Satellit ist 4m hoch mit einer konischen Form, an der Basis mit 2m Durchmesser. Der Satellit enthält neben der einen grossen Kabine für den Hund Laika mehrere Bereiche mit Radio-Übertragungsgeräten, telemetrischen Systemen, eine Programmeinheit, ein System zur Kontrolle von Regeneration und Temperatur in der Kabine, und "wissenschaftliche" Instrumente.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Sputnik_II)

Die Kapsel ist voller Strahlenmessgeräte und Biosensoren. Erstes Ziel ist, die kosmische Strahlung in der hohen Atmosphäre zu messen. Zweites Ziel ist, die Auswirkung der kosmischen Strahlung auf den Hund Laika festzustellen (Wisnewski, S.206).

3.11.1957
"SU": Flug mit Versuchstier Hündin "Laika" - Strahlentod in "Sputnik 2"/"Sputnik II"
(Wisnewski, S.27)

Gemäss Wisnewskis Recherchen ist die Todesursache für Laika aber die kosmische Strahlung. Laika wird in eine exzentrische Umlaufbahn gebracht mit 212 bis 1660 km Entfernung von der Erde. Laika wird somit mitten durch die Van-Allen-Strahlungsgürtel geschossen, um herauszufinden, wie und wo sich die Strahlung befindet.

(In: NSSDC Master Catalog: Spacecraft Sputnik 2 NSSDC ID: 1957-002A; Wisnewski, S.205)

Der schnelle Tod von Laika ist für die "sowjetische" Atmosphärenfahrt ein ernst zu nehmendes Warnsignal. In der Folgezeit nimmt die sowjetische Seite  die Strahlungsgürtel sehr ernst und fliegt nie bemannt höher als 500 km.

(In: Peter L. Smolders: Soviets in Space; N.Y. 1974; Wisnewski, S.206)

Das Verschweigen des Strahlentods von Laika - Verheimlichung der Unmöglichkeit einer Menschen-"Raumfahrt"

Der Strahlentod wird aber von der sowjetischen Seite nie zugegeben (Wisnewski, S.205) und die Strahlung wird von der "amerikanischen" Seite totgeschwiegen (Wisnewski, S.191).

Hünding Laika auf
                        Briefmarke mti der Sputnik-Rakete.
Hündin Laika auf Briefmarke mit der Sputnik-Rakete.

  

Der Westen bezeichnet den Flug in seiner Zählung als Sputnik 2, obwohl es sich um ein ganz anderes Modell handeln. Wikipedia behauptet, die Wärmeregelung im Satelliten habe versagt und Laika sei an Hitze gestorben [?]. Wegen der Flugroute und der beschränkten Kapazität der technischen Systeme der "Sowjetunion" seien die Van-Allen-Gürtel noch nicht entdeckt.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Sputnik_II)

Die "SU"-Propaganda feiert den Flug von Laika offiziell trotzdem als Erfolg. Der Satellit bleibt fünf Monate mit der Leiche der Hündin Laika in der Atmosphäre und macht 2570 Erdumrundungen.

Erst am 14.4.1958 tritt der Satellit in die tiefere, dichte Atmosphäre ein und verglüht. Die Reste fallen ins Karibische Meer. Die Tierschutzorganisationen protestieren vehement gegen den tödlichen Tierversuch in der hohen Atmosphäre. In der Folge verschweigt die "SU" die meisten Informationen über den Laika-Flug.
(http://de.wikipedia.org: Laika)


Natürlich wird auch der Laika-Flug zum Kult gemacht, wie die Briefmarke zeigt.

Der schnelle Tod von Laika wird erst in den 1990er Jahren offiziell zugegeben und von Mitarbeitern wie z.B. Raketentechniker Oleg Gazenko bedauert.
(http://de.wikipedia.org: Laika)

Bis 2002 ranken sich um den Tod von Laika alle möglichen Gerüchte. Im Jahr 2002 gibt Dimitri Malaschenkow vom "Biomedizinischen Institut der Russischen Föderation" an, Laika sei ein Test der Schwerelosigkeit gewesen und sie sei in wenigen Stunden wegen Überhitzung in der Kapsel gestorben (Wisnewski, S.205).

Um eine Schwerelosigkeit zu testen, braucht es keine exzentrische Umlaufbahn (Wisnewski, S.205), [und es bräuchte auch die vielen Messinstrumente nicht]. Der Tod wegen Hitze nach wenigen Stunden ist nicht wahrscheinlich, [denn in der hohen Atmosphäre ist es ca. minus 30 Grad], sondern der Strahlentod erscheint mehr als plausibel.

(In: Peter L. Smolders: Soviets in Space; N.Y. 1974; Wisnewski, S.206)

[Damit die Phantasie einer "Raumfahrt" auf der Welt aber nicht abnimmt, wird der Strahlentod bis heute nicht offiziell zugegeben. Manche Forschungseinrichtungen wären demnach zu schliessen, weil eine Raumfahrt für Menschen im Weltraum wegen der kosmischen, radioaktiven Strahlung nachweislich nicht möglich ist (2006)].


   
"USA": Raketenabsturz mit
                          Satellit "Vanguard 1" am 6.12.1957
vergrössern
"USA": Raketenabsturz mit Satellit "Vanguard 1" am 6.12.1957, Foto-Nr. VAN-9

6.12.1957
"USA": Fehlstart mit Satellit "Vanguard 1"
Explosion und Absturz nach zwei Sekunden
(http://www.astronautix.com/lvs/vanguard.htm)

wegen Funktionsfehler in der ersten Raketenstufe.
(http://sse.jpl.nasa.gov/multimedia/display.cfm?IM_ID=384)

Februar 1958
"USA": Erster Satellit "Explorer I" auf einer Erdumlaufbahn - Strahlenmessungen
Explorer 1 soll für die "USA" herausfinden, wie radioaktiv das All ist. Deswegen ist im Satellit ein Geigerzähler eingebaut (Wisnewski, S.190). Explorer I wird - wie Laika in "Sputnik II" - in eine exzentrisch-elliptische Umlaufbahn geschossen mit 360 bis 2500 km Entfernung von der Erde, mitten durch die Strahlungsgürtel (Wisnewski, S.191).

Leiter des Explorer-Projekts ist Van Allen (Wisnewski, S.191). Der Geigerzähler von Explorer 1 zeigt mit steigender Höhe steigende radioaktive Strahlenwerte an und setzt dann plötzlich auf 0 zurück. Bei der Annäherung an die Erde ist es umgekehrt: Von 0 schnellt der Geigerzähler auf den Höchstwert, um dann stetig abnehmende Werte anzuzeigen
(Wisnewski, S.192).g

Van Allen, Portrait
Van Allen, Portrait
Ph.D. William
                      Pickering, Ph.D. James Van Allen und Ph.D. Wernher
                      von Braun zeigen ein Modell des Satelliten
                      Explorer I, 31.1. oder 1.2.1958
Ph.D. William Pickering, Ph.D. James Van Allen und Ph.D. Wernher von Braun zeigen ein Modell
des Satelliten Explorer I, 31.1. oder 1.2.1958

gAnfang 1958
"SU": Beginn der intensiveren Planungen für einen bemannten Atmosphärenflug - die "USA" verkünden, als erste einen "Mann im Weltraum" zu haben
Die "USA" haben aber offiziell noch gar keine Trägerrakete hierfür entwickelt.
(Wostok Missionen, http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)

5.3.1958
"USA": Explorer II / Explorer 2 ohne Strahlenmessungen
Es ist wieder ein Geigerzähler eingebaut. Da aber eine der Antriebsstufen versagt, erreicht der Satellit Explorer II seine vorgesehene Umlaufbahn nicht, fliegt somit nicht durch die Van-Allen-Gürtel und zu grossen Strahlenmessungen kommt es nicht
(Wisnewski, S.192).

26.3.1958
"USA": Explorer III / Explorer 3: Neue Strahlenmessungen bestätigen Explorer I - die Van-Allen-Strahlengürtel bleiben geheim
Der Geigerzähler zeigt steigende Strahlungen an, dann plötzlich keine mehr, und beim Wiedereintritt plötzlich hohe Strahlung und dann langsam fallende Strahlung, wie Explorer 1. Die Physiker nehmen an, dass der Geigerzähler überlastet sei und dann 0 anzeigt (Wisnewski, S.192).

Die Messgeräte werden angepasst und messen in der hohen Atmosphäre und darüber bis zu 1000 mal höhere radioaktive Strahlung als auf der Erde.

(In: Space Science Institute: Earth is a Giant Magnet, S.3; www.spaceweathercenter.org/our_protective_shield/02/02_03.html (ohne Macromedia Flash Player kann man die Seite nicht anschauen); Wisnewski, S.193).

Die Explorer-Satelliten verfügen über eine Ummantelung von 3 mm Aluminium und

-- stellen im inneren Van-Allen-Strahlungsgürtel bis zu 200 Millisievert / Stunde fest, das ist 1,2 Mio. mal mehr als die stündliche Dosis in Deutschland

-- stellen im äusseren Van-Allen-Strahlungsgürtel bis zu 50 Millisievert / Stunde fest, das ist 400.000 Mal mehr als die stündliche Dosis in Deutschland.

(In: Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen; Informationskreis KernEnergie, November 2004, S.11; sowie: medicine worldwide: Strahlenbelastung in der Raumfahrt; OnVista Media GmbH, geändert am 9.6.2004; Wisnewski, S.196)

Eine andere Quelle gibt an, in den Van-Allen-Strahlungsgürteln herrsche durchschnittlich eine radioaktive Strahlung von 600 Millisievert / Stunde.

(In: Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith? Examining Claims That We Never Went to the Moon; The Journal of Young Investigators, Issue 2; Januar 2004; Wisnewski, S.195)

Die Stratosphärephysiker schlussfolgern, dass eine Weltraumfahrt für Menschen nicht möglich sei, sondern die Menschen sind auf der Erde "eingesperrt" (Wisnewski, S.192).

In der Folgezeit entdecken weitere Satelliten die zwei verschiedenen Strahlengürtel. Sie werden Van-Allen-Gürtel genannt (Wisnewski, S.192).

Nun hat Walt Disney zusammen mit Wernher von Braun aber schon lange seine Science Fictions publiziert und die "amerikanische" Bevölkerung entsprechend manipuliert und die Hoffnung in den Hirnen der "Amerikaner" platziert, dass Weltraumflüge eines Tages wahr werden würden. Da müssten nun Walt Disney und Wernher von Braun etwas umstellen und den Leserinnen und Lesern einen Gürtel aus harter, radioaktiver Strahlung präsentieren und zugeben, dass die ganze Phantasie einer "Raumfahrt" ein grosser Unsinn gewesen ist. Das tun sie aber nicht, sondern sie verkaufen weiter ihre Weltraumphantasien und machen damit ihre Millionen, und Millionen Steuergelder werden verschwendet für eine "Weltraumforschung", die es eigentlich gar nicht braucht, weil die Projekte nie realisiert werden können... (Schlussfolgerung Palomino; Wisnewski, S.192).

Satellit Sputnik III, über 1300 kg schwer
Satellit Sputnik III, über 1300 kg schwer.

   

15.5.1958
Zweiter Sputnikschock für die "USA" mit "Sputnik III"
Offiziell ist der neue Satellit - in der westlichen Zählung "Sputnik III" genannt - ein Forschungssatellit, um die Hochatmosphäre und den nahen Weltraum zu erforschen. Eigentlich war "Sputnik III" als erster Satellit vorgesehen. Da der Satellit aber nicht schnell genug fertig wurde, kamen andere Satelliten als "Sputnik I" und "Sputnik II", denn Chefkonstrukteur Koroljew wollte unbedingt den "USA" voraus sein.

Sputnik 3 ist ein automatisches wissenschaftliches Labor-Atmosphärenschiff ("Raumschiff"), 3,57m hoch, an der Basis 1,73m breit, 1327 kg schwer. 12 "wissenschaftliche" Instrumente liefern Daten über Druck und Zusammensetzung der Hochatmosphäre, Partikelkonzentrationen, Photonen und kosmischen Strahlen, schwere Kerne in kosmischen Strahlen, Magnetfelder, elektrostatische Felder, und Meteorenüberresten.

Der Satellit entdeckt den äusseren Van-Allen-Gürtel. Da der Bandrecorder ausfällt, kann er aber nicht aufgezeichnet werden. "Sputnik III" verglüht am 6.4.1960 beim Eintritt in die niedrigere Atmosphäre.

(http://en.wikipedia.org/wiki/Sputnik_III)

Der Schock für die "US"-Militaristen ist die Masse des Satelliten. Sie müssen erkennen, dass die "Sowjetunion" Nutzlasten von über 1300 kg in die Luft bringen kann. Das ist so viel, wie damals ein Atomgefechtskopf wiegt. Bald kommt das Wort von der "Raketenlücke" auf, und das Wettrennen um die Atmosphäre ("Wettlauf im All") beginnt, nicht in friedlicher Absicht, sondern es geht um "amerikanische" Ängste vor Raketenbeschüssen aus Umlaufbahnen.

(Werner Walter: Cenap-Report,  April 2004; http://cenap.alien.de )

1959-1964
Spionagesatelliten der "USA": Discoverer-/Corona-Programm
Die "USA" startet ein Spionageprogramm "Corona" unter dem Decknamen "Discoverer". Offiziell gibt die rassistische "US"-Regierung an, es seien Forschungssatelliten, aber in Wirklichkeit ein Spionageprogramm unter dem CIA.
(Werner Walter: Cenap-Report,  April 2004; http://cenap.alien.de )

Am Discoverer-/Corona-Programm kann die CIA und die rassistische "US"-Regierung testen, wie die Welt manipulierbar ist. Die Satelliten gelten in den Medien immer als Forschungssatelliten, und der militärische Zweck zur Fotospionage wird erst in den 1990er Jahren offen zugegeben. Es spielt sich in der NASA eine Geheimhaltungstaktik ein, die bis heute Bestand hat (Wisnewski, S.129-130) Details siehe hier.

vergrössern Rakete Wostok / Vostok / Boctok,
                        Modellbausatz
Rakete Wostok / Vostok / Boctok, Modellbausatz.

September 1960 ca.
Die neuen "SU"-Atmosphärenschiffe der "Wostok"-Serie
Die "Sowjetunion" hat drei Atmosphärenschifftypen auf Lager:
-- Atmosphärenschiff "Wostok 1": unbemannter Prototyp
-- Atmosphärenschiff "Wostok 2": Spionagesatellit (Wisnewski, S.26)
-- Atmosphärenschiff "Wostok 3": Atmosphärenschiff ("Raumschiff") für bemannte Flüge (Wisnewski, S.27).

Das bemannte Wostok-Modell "Wostok 3"
Bei der Landung der Atmosphärenschiffe "Wostok 3" soll ein Schleudersitz zur Anwendung kommen: Die Astronauten sollen angeblich am Ende des Raumflugs einen Schleudersitz betätigen und mit einem Fallschirm irgendwo auf der Erde landen. Gemäss Wisnewski ist diese Landungsmethode absolut zweifelhaft (Wisnewski, S.53).

[Das Risiko, dass ein Kosmonaut mit dem Fallschirm im Meer oder im Hochgebirge landet, ist doch ziemlich gross].

 
Gemäss den Richtlinien der Internationalen Luftfahrtorganisation FAI (Fédération Aeronautique Internationale) ist ein Weltraumflug mit Fallschirmlandung gar kein richtiger Weltraumflug (Wisnewski, S.53).

Wostok-Raumschiff vom Modell "Wostok 3" und Skizze der Landung
Wostok-Rakete mit einem
                        Wostok-Atmosphärenschiff, Querschnitt,
                        Zeichnung.
Wostok-Rakete mit einem Wostok-Atmosphärenschiff, Querschnitt, Zeichnung.



Wostok-Atmosphärenschiff, Modell
                          "Wostok 3" (bemannt):
                          Personenkabine, Geräteteil und
                          Bremstriebwerk.
Wostok-Atmosphärenschiff, Modell "Wostok 3" (bemannt): Personenkabine, Geräteteil und Bremstriebwerk.






Wostok 3: Personenkabine mit
                              Schleudersitz
vergrössernWostok 3: Personenkabine mit Schleudersitz.



Das Modell "Wostok 3" ist ein "einsitziges Weltraumfahrzeug". Die Kapsel hat 2,3 m Durchmesser und 1,6 m3 Volumen, der Geräteteil einen Durchmesser von 2,43 m. Die Kapsel hat eine [schlussendlich] 18 cm dicke Schutzschicht aus Asbest, damit sie beim Wiedereintritt in die [dichte, untere] Atmosphäre nicht verglüht. In der Kapselwand sind drei Luken angebracht mit je 1,2 m Durchmesser für Einstieg, Fallschirm-Schleudersitz und Gerätemontage, sowie drei kleine Luken mit 25 cm Durchmesser zur Erdbeobachtung und Navigationshilfe bzw. als Visier.
(http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)


Ein
                        Modell "Wostok 3" in der
                        Fabrikationshalle
Ein Modell "Wostok 3" in der Fabrikationshalle. Die Luken sind gleich gross.


Wostok Modell
                      "Wostok 3" im Weltraum, Beispiel einer
                      Zeichnung
Wostok Modell "Wostok 3" im Weltraum, Beispiel einer Zeichnung. Die Luken sind verschieden gross gezeichnet, also falsch.

Landemanöver eines Wostok- Atmosphärenschiffs des Modells "Wostok 3" mit Fallschirm.

Die separate Landung mit Fallschirm ist offiziell notwendig, weil die Kugel nicht genug abgebremst werden kann.
(http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)

[Gemäss militärischen Informationen kann man den Schleudersitz erst dann betätigen, wenn das Raumschiff nach dem Wiedereintritt in die dichte Atmosphäre auf eine bestimmte Geschwindigkeit abgebremst ist. Es ist also unmöglich, schon am Anfang des Eintritts in die dichte Atmosphäre den Schleudersitz zu betätigen, weil ein Aufprall an der Raumkapsel die Folge wäre, oder vielleicht sogar der Rückstoss ins All].
Landemanöver eines
                        Wostok-Atmosphärenschiffs mit dem Modell
                        "Wostok 3" mit Kapsel und Fallschirm
                        separat, Zeichnung
Landemanöver eines Wostok-Atmosphärenschiffs mit dem Modell "Wostok 3" mit Kapsel und Fallschirm separat, Zeichnung

[Die russischen Kosmonauten, die in den Kapseln beim Wiedereintritt verbrannten, konnten sich also nicht mit dem Schleudersitz retten, weil die Kapsel noch nicht auf die notwendige Geschwindigkeit abgebremst war. Über die verbrannten Astronauten wurde offiziell nichts gemeldet. Das entdeckte aber Torre Bert...]

Unbemanntes Wostok-Modell "Korabl 1" (in der Zählung der Missionen: Wostok 1P)
-- "P" steht für russisch: "prostjeschij", deutsch: "einfach"
-- für unbemannte Atmosphärenfahrt
-- mit zwei Solarpanels wie der Zenit-Satellit
-- ohne Lebenserhaltungssysteme
-- ohne Landesysteme
(Mission Wostok, http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)

Wostok-Raumschiff vom Typ
                "Korabl" mit Solarpannel für die unbemannte
                Atmosphärenfahrt, Zeichnung
Wostok-Raumschiff vom Typ "Korabl" mit Solarpannel für die unbemannte Atmosphärenfahrt, Zeichnung

Die westliche Zählung zählt die Korabl-Atmosphärenschiffe zu den "Sputniks", eine völlig falsche Einordnung.
(Wostok Missionen, http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)

1.10.1958
"USA": Gründung der NASA als Antwort auf die "sowjetische" Atmosphärenfahrt - Atmosphärenschiff "Mercury"

Unter dem rassistischen Präsidenten Eisenhower wird die NASA ins Leben gerufen. Eisenhower will das Atmosphärenprogramm als nicht-militärisches Unternehmen verstanden wissen. Deswegen gerät die NASA [wegen fehlender Geldmittel?] gegenüber der "Sowjetunion" weiter in Rückstand.
(http://www.pbs.org/wgbh/amex/moon/timeline/index.html)

Dabei werden verschiedene Piloten als zukünftige Astronauten vorgestellt, die mit einer Einmann-Kapsel "Mercury" in die obere Atmosphäre (offiyiell "ins All") fliegen sollen. Als erstes sollen im Rahmen des "Mercury-Programms" Tierflüge durchgeführt werden.
(http://www.urbin.de/usa/mercury/mercury.htm)

NASA und das Atmosphärenschiff Mercury

NASA-Logo 1
NASA-Logo 1, mit der Mondmissions- Fantasie im Logo!

NASA-Logo 2
NASA-Logo 2
Raumschiff "Mercury",
                          Querschnitt, Zeichnung
vergrössern Atmosfärenschiff
"Mercury", Querschnitt, Zeichnung
Mercury in Fabrikationshalle
Die Ein-Mann-Raumkapsel "Mercury" in Fabrikationshalle.


Mercury-Rakete
Mercury-Rakete
Grössernvergleich zwischen den Raumschiffen
                        "Wostok 3" und Mercury
vergrössern Grössenvergleich zwischen den  Atmosphärenschiffen "Wostok 3" und  "Mercury"

1959
Torre Bert: Umzug der Familie Judica-Cordiglia nach Turin
In Turin wird die Abhörstation von 1959 bis 1961 in einem ehemaligen deutschen Kriegsbunker betrieben. Die Brüder Achille und Gian stellen ihre eigenen, beweglichen Antennen her, um die Atmosphärenschiffe und Satelliten am Himmel zu verfolgen.
(In: J. D. Ratcliff: Italy's amazing amateur space watchers; Reader's Digest, April 1965).

Ab 1960 haben sie in ihrer "Torre Bert" genannten Abhörstation bei Turin
eine professionelle Ausrüstung installiert, wobei sie neue Geräte wie bewegliche Antennen erfinden müssen, um die schnellen Flugobjekte wie Satelliten und Atmosphärenschiffe am Himmel zu verfolgen. Sie behaupten auch, Methoden zum Bestimmen und Herausfiltern von Nebengeräuschen gefunden zu haben, so dass Signale von der Bodenstation oder vom Atmosphärenschiff (offiziell: "Raumschiff") genau unterschieden werden können.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)

Vor allem zum Abhören der sowjetischen Raumfahrzeuge ist die geographische Situation bei Turin sehr geeignet, denn diese überfliegen während ihres Landeanfluges normalerweise Norditalien in Richtung Leitzentrale im Kaukasus.

Mit der damals modernsten verfügbaren Ausrüstung lernen die Judica-Cordiglia-Brüder schnell die Frequenzen und die Zeiten der Überflugszeiten der verschiedenen Atmosphärenversuche kennen. Diese Ereignisse sind bis zu diesem Zeitpunkt nur den Insidern der "Sowjetunion" bekannt.
(http://www.lostcosmonauts.com/)


Kritiker behaupten, die Antennen der Abhörstation "Torre Bert" seien viel zu schwach gewesen, um aus der Atmosphäre Signale zu empfangen und lehnen deswegen alle Daten aus Torre Bert ab.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml).


1959-1961
"SU": Tote und verlorene Kosmonauten - "Phantom-Kosmonauten"
Die "SU" setzt das Leben vieler Kosmonauten aufs Spiel, um in der Atmosphärenfahrt "führend" zu werden. Sie vertuscht bis in die 1990er Jahre das "Gemetzel" in der oberen Atmosphäre mit vielen Kosmonauten, die in den 1960er Jahren in der hohen Atmosphäre ums Leben gekommen sind (Wisnewski, S.29).

Auf www.astronautix.com werden die verlorenen Kosmonauten auch als "Phantom-Astronauten" bezeichnet.
(http://www.astronautix.com/astrogrp/phaonaut.htm)

[Das waren aber keine Phantome, sondern es sind gestorbene Kosmonauten, die z.T. bis heute in den offiziellen Bilanzen fehlen.

Vermutung: Es ist wahrscheinlich, dass die "amerikanische" Seite durch ihre Logenverbindungen von den toten Kosmonauten Kenntnis hatte und die erste gelungene Landung abwartete, bevor sie "amerikanische" Astronauten in Umlaufbahnen brachte. So konnte die "USA" das eigene Risiko bei Erdumrundungsflügen minimieren].

[Aber auch die "USA" verlieren viele Astronauten: Wahrscheinliche Morde an Astronauten
Ausserdem verliert auch die NASA viele Astronauten, aber nicht auf Flügen während einer Erdumrundung, sondern wahrscheinlich durch geplanten Mord durch die NASA und durch den CIA auf der Erde, wenn ein Astronaut sich zu viel über die Umstände beschwert, wenn ein Astronaut zu viel "plaudert", oder auch Familienmitglieder werden wahrscheinlich ermordet, wenn sie zu viel wissen. Offiziell hat die tote Person dann immer... einen "Unfall", und Autopsie gibt es dann einfach keine...].

Das ist KEINE Verschwörungstheorie, du dumme Wikipedia, sondern es liegt in mehreren Fällen schwerster Mordverdacht vor, und Untersuchungen gegen die NASA haben bis heute keine stattgefunden, siehe die Details der ermordeten Astronauten beim Feuer von Apollo 1.

1960
Die ersten orbitalen Raumflüge der "SU" und getötete Astronauten
Gemäss Aufzeichnungen der Judica-Cordiglia-Brüder im jahre 1960 beginnt die "Sowjetunion" im Jahr 1960 mit orbitalen Raumflügen (mit ganzen Erdumrundungen), bei denen bemannte Raumkapseln die Erde umkreisen. Die Astronauten sterben dabei regelmässig (Wisnewski, S.23).

[Die Todesfälle passieren jetzt nicht nur durch Ohnmacht des Astronauten nach dem Start oder durch Ausfall der Technik, sondern vor allem durch Verbrennen beim Wiedereintritt in die Atmosphäre, weil das Hitzeschutzschild noch viel zu dünn gebaut ist].

11.1.1960
Gründung eines Astronautenausbildungszentrums "Star City" bei Moskau
Um eine ausgeglichene, hochqualifizierte Ausbildung von Astronauten zu gewährleisten, beschliesst die "SU"-Führung die Gründung eines Astronautenausbildungszentrums "Zentr Podgotowki Kosmonawtow" (ZPK), später als "Sternenstädtchen" bekannt,
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)


also "Star City". Der Chefkonstrukteur Koroljew / Koroljow ist einer der Hauptbegründer des Atmosphärenzentrums. Das Trainingszentrum ist hermetisch mit Mauern, Stacheldraht und bewaffneten Garden abgeriegelt und quasi eine extraterritoriale Zone.
(http://www.voentour.com/space/star_city.shtml)


Das sowjetische Atmosphärenfahrt-Zentrum Zvezdny Gorodok ("Star City")

Das
                          sowjetische Atmosphärenzentrum "Star
                          City", Luftaufnahme, mit dem
                          Gagarin-Astronautenausbildungszentrum. Bis
                          Gorbatschow liegt die Stadt hinter Mauern und
                          Stacheldraht.
Das sowjetische Atmosphärenzentrum "Star City", Luftaufnahme, mit dem  Gagarin-Astronauten-ausbildungszentrum. Bis Gorbatschow liegt die Stadt hinter Mauern und Stacheldraht.

Star City,
                          Planetarium
Star City, Planetarium
Die Fassade des Gagarin-Kosmonauten-
                        Ausbildungszentrums im sowjetischen
                        Atmosphärenzentrum "Star City".
Die Fassade des Gagarin-Kosmonauten- Ausbildungszentrums im sowjetischen Atmosphärenzentrum "Star City".
Star City:
                            Gagarin- Denkmal.
vergrössern "Star City": Gagarin-Denkmal


Star City liegt ca. 30 km nördlich von Moskau. Das Astronautenausbildungszentrum ist die Parallele zum "amerikanischen" Astronautenausbildungszentrum "Johnson Space Center" der NASA in Houston, Texas. Das Zentrum bietet u.a. Überlebenstraining in allen möglichen Landschaftstypen an.

Erst 1968 wird das Ausbildungszentrum nach Juri / Yuri / Uri Gagarin benannt,
(http://history.nasa.gov/SP-4225/training/training.htm).


englisch "Gagarin Cosmonauts Training Center" (GCTC).
(http://www.voentour.com/space/star_city.shtml)


Neben der Ausbildung sowjetischer Kosmonauten werden bis 1. April 1996 25 internationale Astronautenteams ausgebildet, darunter 24 Astronauten aus 17 Ländern.

(http://history.nasa.gov/SP-4225/training/training.htm).

15.5.1960
"SU": Vereinfachtes unbemanntes Wostok-Atmosphärenschiff "Korabl 1" in Umlaufbahn gebracht
Die vereinfachte, unbemannte Kapsel unter Bezeichnung "Wostok 1P" (russisch "prostjeschij", deutsch: "einfach") wird in eine annähernd kreisförmige Umlaufbahn gebracht. Korabl 1 hat keine lebenserhaltende oder Landesysteme, dafür zwei Solarpanels. Der Westen bezeichnet die Wostok-Kapsel irreführend auch als "Sputnik 4". Durch einen Fehler in einem Infrarotsender wird das Bremstriebwerk falsch orientiert, so dass das "Korabl 1" in eine höhere Umlaufbahn gerät. Später verglüht das Atmosphärenschiff planmässig in der unteren, dichteren Atmosphäre (offiziell: Das Raumschiff verglüht in der Atmosphäre).
(Wostok Missionen, http://www.hyaden.de/inhalt/raumfahrt/wostok.htm)

9.3.1960
"SU" offizielle Meldung: Gagarin wird an seinem 26. Geburtstag ins Astronautenteam aufgenommen
(http://bellsouthpwp.net/r/u/ruzwyshn/HTMLFolder/Gagbio.html)

ab Juli 1960
"SU": Ausbildung von Astronauten am Wostok-Simulator
Die ausgewählten Astronauten sind Gagarin, Titow, Nikolajew, Popowitsch, Kartaschow und Warlamow.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

[Diese Personenliste ist nur eine Momentaufnahme].

Die Kriterien für eine Astronautenausbildung sind die Testresultate sowie Charme und "Charakter" für die Propagandamaschine gegen die "USA".
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)


24.7.1960
"SU": Angeblicher Badeunfall von Astronautenkandidat Warlamow  - Warlamow fällt aus
Valentin Warlamow soll sich bei einem Badeausflug bei einem Kopfsprung an der Halswirbelsäule verletzt haben. Er wird durch Walen Bykowski ersetzt. Warlamow ist fortan Ausbilder des ZPK im Fach Astronavigation.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

28.7.1960
"SU": Explosion einer Rakete nach dem Start mit den Hunden Bars und Lisitschka
Nach 19 Sekunden explodiert ein vereinfachtes Wostok-Raumschiff "Korabl 1" mit den beiden Hunden Bars und Lisitschka an Bord. Die Rakete schlägt nahe dem Startplatz auf dem Boden auf. Dies ist ein grosser Rückschlag für die "SU"-Atmosphärenfahrt. Der Fehlstart bleibt geheim und die Weltmedien wissen lange nichts davon.

(http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

Die Hunde Belka
                        und Strelka
Die Hunde Belka und Strelka.

   

19.8.1960
"SU": Atmosphärenflug der Hunde Belka und Strelka
Gemäss andere Webseiten haben die beiden Hunde Belka und Strelka überlebt:

Die "SU"-Atmosphärenfahrt will beweisen, dass die Explosion vom 28.7.1960 korrigiert werden kann. Eine Kapsel "Korabl 2" startet mit zwei Hunden Belka und Strelka sowie zwei Ratten und vierzig Mäusen an Bord, erreicht die vorgesehene Erdumlaufbahn. Die Tiere sollen sicher gelandet sein:

   
Hündin Strelka nach der Landung
vergrössernHündin Strelka nach der Landung.

<Bereits am 20. August, nach rund 10 Erdorbits, landete die Kapsel sicher nahe der Ortschaft Orsk. Die an Bord befindlichen Tiere wurden wie geplant aus der Kapsel katapultiert und dabei einer Beschleunigung von bis zu 10 g ausgesetzt, überlebten aber die Strapazen und bewiesen die Einsatzfähigkeit des Verbundes R-7/Block E/Wostok.>
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

11.10.1960
"SU": Bemannter Wostok-Atmosphärenflug mit Pilot Piotr Dolgoff
(Wisnewski, S.25),

Dolgoff ist ein verlorener Kosmonaut.
(www.lostcosmonauts.com/unknown.htm)

Offizielle Quellen geben an, am 11.10.1960 hätten das ZK und der Ministerrat der "SU" den ersten bemannten Atmosphärenflug ("Weltraumflug") für Dezember 1960 beschlossen.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

"SU"-Problem: Der tödlicher Schleudersitz im Wostok-Atmosphärenschiff
Der Schleudersitz erweist sich als Achillesferse der "SU"-Atmosphärenfahrt, denn es sind "Fehlfunktionen" zu verzeichnen. Bei der Erprobung [ohne Datumsangabe] stirbt ein "Proband".
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)


  
Baikonur 24.10.1960: Medelin-Katastrophe:
                      Explosion eines Prototyps der
                      Interkontinentalrakete R-16 am Boden mit 100 bis
                      200 Toten, darunter Marschall Nedelin
Baikonur 24.10.1960: Nedelin-Katastrophe: Explosion eines Prototyps der Interkontinentalrakete R-16 am Boden mit 100 bis 200 Toten, darunter Marschall Nedelin.

24.10.1960
"SU": Explosion einer Interkontinentalrakete am Boden mit 100 bis 200 Toten
Der Prototyp der neuen Rakete R-16 aus dem OKB Jangel / Yangel (der Designer) wird unter Druck des Kommandos Nedelin fertiggestellt, um noch vor dem Jahrestag der Russischen Revolution (7.11.) die Rakete starten zu können. So wird immer mehr am Prototyp getestet und herumgebastelt. Die Rakete explodiert auf dem Startpodest durch die unglückliche Kombination von korrosivem und giftigem Treibstoff mit einem Schalterfehler.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Nedelin_catastrophe)


Die Explosion fordert 100 bis 200 Menschenleben:
200 führende Atmosphärenfahrtspezialisten kommen ums Leben, darunter der Chef der Raketentruppen, Marschall Nedelin
(http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)


oder: knapp 100 Tote
(http://www.centennialofflight.gov/essay/Dictionary/BAIKONUR/DI171.htm)

oder 126 Tote.
(http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_space_disasters)

Die Katastrophe wird geheimgehalten und erst in den 1990er Jahren allgemein bekannt.
(http://en.wikipedia.org/wiki/Nedelin_catastrophe)

Der Plan für einen ersten Atmosphärenflug ("Weltraumflug") im Dezember 1960 kann wegen Personalmangels nicht eingehalten werden. Stattdessen entscheidet die "SU"-Führung,  dass im Dezember 1960 zwei unbemannte Flüge stattfinden sollen.
(http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

28.11.1960
Torre Bert: Morse-Signale aus der Atmosphäre von einem sich entfernenden Raumschiff

Die Judica-Cordiglia-Brüder zeichnen Morsesignale aus der Atmosphäre auf. Es ist eine Morse-Botschaft "SOS an die gesamte Welt", mit einem Dopplereffekt, der Rückschlüsse auf Geschwindigkeit und Richtung des Raumschiffs gibt. Demnach befindet sich das Raumschiff nicht auf einer Erdumlaufbahn, sondern entfernt sich von der Erde. Der Dopplereffekt ist gemäss Gian-Battista Judica-Cordiglia ähnlich denen der späteren Mondsonden, die sich von der Erde entfernen. Die Morsesignale werden immer schwächer (Wisnewski, S.24) und hören schliesslich auf (Wisnewski, S.25).

Die Morse-Botschaft "SOS an die ganze Welt" wird auch von Amateuren in Texas und Deutschland aufgefangen.
(In: J. D. Ratcliff: Italy's amazing amateur space watchers; Reader's Digest, April 1965).

Die Cordiglia-Brüder schlussfolgern, dass das "SU"-Raumschiff beim Wiedereintritt in die Atmosphäre wohl die falsche Position hatte und die Bremsraketen in der falschen Richtung gezündet wurden, so dass das Raumschiff beschleunigt statt abgebremst wurde, und so wurde das Atmosfärenschiff in den Weltraum hinausbefördert (Wisnewski, S.24).

Die Cordiglia-Station "Torre Bert" ist die einzige, die diesen Morse-Hilferuf offiziell empfangen hat. Zweifler stellen deswegen die Echtheit in Frage.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)

[Es kann auch sein, dass andere Abhörstationen den Morse-Hilferuf auch empfangen haben, aber ihn gezielt verheimlichen, um die Atmosphärenfahrt in der Öffentlichkeit weniger tödlich darzustellen. Es darf spekuliert werden...].

Dezember 1960
Alexis Gracioff gilt als verlorener "SU"-Atmosphärenpilot ("Weltraumpilot")
(www.lostcosmonauts.com/unknown.htm)

1.12.1960
"SU": Zwei Hunde Ptscholka und Muschka in die hohe Atmosphäre geschickt - Absturz oder Selbstzerstörung?
Auf dem Flug des Atmosphärenschiffs "Korabl 1" sind u.a. die beiden Hunde Ptscholka und Muschka an Bord. Infolge eines Fehlers in der Bremsvorrichtung beim Wiedereintritt in die tiefere, dichte Atmosphäre gestaltet sich die Rückflugbahn aber wesentlich länger als vorgesehen. Das TDU-1-Triebwerk arbeitet nicht fehlerfrei und leitet eine zu flache Abstiegsbahn ein. Um eine Landung im Ausland und den Verrat der neuesten Apparaturen ans Ausland zu vermeiden, wird der Mechanismus der Selbstvernichtung aktiviert. Die Hoffnungen auf einen bemannten erfolgreichen Atmosphärenflug sinken weiter.
(http://russlandonline.ru/schlagzeilen/morenews.php?iditem=21857)

Die Webseite www.raumfahrer.net spricht nicht von Selbstzerstörung, sondern von einer Landung im Pazifik:

"Die Kapsel landete nach 17 Erdorbits und wurde nicht gefunden. Als Landeort wird der Pazifik angenommen."
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

Was stimmt jetzt?

Generell merkt aber die "SU"-Führung, dass man auf eine Landung im Meer nicht vorbereitet ist. Die Triebwerke TDU-1 müssen gründlich überarbeitet werden.
(Projekt Wostik, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

2.12.1960
Oder: Die "SU"-Vertuschung im Fall der verlorenen Astronauten: Ein erfundener "Sputnik IV"

Die "SU"-Führung kündigt den Start eines Satelliten Sputnik IV an und erklärt kurz darauf, er sei verloren (Wisnewski, S.25).

(aus: www.lostcosmonauts.com/INTERVIEW.HTM)

Was stimmt jetzt? Es darf spekuliert werden...

22.12.1960
"SU": Erneuter Flug mit zwei Hunden schlägt fehl - zwei tote Hunde Domka und Krasonka
Der Flug von "Korabl 4" mit den beide Hunden Domka und Krasonka an  Bord schlägt fehl. Beim Start brennt einer der Aussenbooster der Trägerrakete zu kurz, so dass zu  wenig Schub entsteht und die planmässige Umlaufbahn nicht erreicht wird. Die Leitung entschliesst sich zum Flugabbruch. Die Kapsel wird von der Rakete abgesprengt und landet in Ostsibirien. Die Hunde überleben die Notlandung, sterben aber während der beiden Tagen danach, da die Bergung zwei Tage in Anspruch nimmt.

(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

"SU": Die Modifizierung der Wostok-Kapsel: Verstärkung des Hitzeschutzschildes
Das Ziel der "SU"-Führung, einen gelungenen bemannten Atmosphärenflug zu präsentieren, scheint nach dem weiteren Unfall mit dem Verlust der Hunde Domka und Krasonka weiter in Frage gestellt. Die Kapsel wird unter der Bezeichnung 3KA erneut modifiziert. Das Hitzeschutzschild wird von  3 auf 13 cm erhöht.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

[Schlussfolgerung:
Die Motivation für die Verstärkung des Hitzeschutzschildes muss von verbrannten Astronauten oder von verbrannten Tieren her kommen. In diesem Fall wären zumindest einige der bisherigen Unfallversionen falsch, oder einige Experimente werden bis heute geheimgehalten].

"SU": Die Modifizierung des Planes für einen ersten offiziellen gelungenen bemannten Atmosphärenflug
Die Planung für einen ersten gelungenen bemannten Atmosphärenflug wird modifiziert: Statt 17 Mal soll das Atmosphärenschiff nur einmal die Erde umrunden (statt ein Tag nur 90 Minuten Flug).

Gleichzeitig kündet die "amerikanische" Seite den ersten suborbitalen Flug für den 28.4.1961 an. In der Folge will die "SU"-Parteiführung unbedingt der "amerikanischen Seite" ihre Schwachheit aufzeigen und noch vor dem 28.4.1961 einen gelungenen bemannten Atmosphärenflug mit einer gesamten Erdumrundung präsentieren.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

1961
Torre Bert: Umzug nach San Mauricio Canavese - die Namengebung
Die Familie Judica-Cordiglia bezieht in San Mauricio die Villa Bertalazzona. Die beiden Funk-Brüder Achille und Gian geben ihrer Funkstation den entsprechenden Namen "Torre Bert". Installation einer professionellen Abhörstation.
(In: J. D. Ratcliff: Italy's amazing amateur space watchers; Reader's Digest, April 1965).

Die Abhörstation der Judica-Cordiglia-Brüder "Torre Bert "
Die
                            Judica-Cordiglia-Brüder auf dem Torre Bert
                            bei Turin, Gian Battista Judica-Cordiglia
                            links, Achille Judica-Cordiglia rechts
vergrössernDie Judica-Cordiglia-Brüder in ihrer Abhörstation "Torre Bert" bei Turin, Gian Battista Judica-Cordiglia links, Achille Judica-Cordiglia rechts. Im Hintergrund hängen Umlaufbahn-Protokolle von "amerikanischen" und "sowjetischen" Satelliten.


Die beiden Brüder waren nicht allein, sondern hatten ihre Mitarbeiter:
Die
                            Judica-Cordiglia-Brüder in ihrem
                            Abhörzentrum auf dem Torre Bert mit weiteren
                            Mitarbeitern
vergrössernDie Judica-Cordiglia-Brüder in ihrem Abhörzentrum "Torre Bert" mit weiteren Mitarbeitern. Oben an der Wand hängt eine Karte mit einer Satellitenbahn.
Antennen der
                      Abhörstation der Judica-Cordiglia-Brüder auf den
                      Dächern von Torre Bert
Antennen der Abhörstation "Torre Bert" der Judica-Cordiglia-Brüder auf den Dächern der Villa. Zum Teil waren es
bewegliche Antennen, um die Signale der schnellen Satelliten und Atmosphärenschiffe einzufangen.

Die Verlobte von Gian Battista koordiniert die weltweiten Amateur-Funkstationen, wenn Gerüchte besagten, dass ein neues Ereignis der Atmosphärenfahrt bevorstand. Die Schwester Theresa lernt Russisch, um die Signale der "sowjetischen" Atmosphärenfahrt zu übersetzen.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)

Im Verlauf der 1960er Jahre gründen die Judica-Cordiglia-Brüder mit anderen Funkern ein weltweites privates Abhörsystem, das Zeus-Netzwerk. Es besteht aber nur ein Jahr.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)

Andere Abhörstationen der "USA" und Englands sind ebenfalls am Werk
, in England die offizielle Abhörstation in Jodrell Bank, in den "USA" die offizielle Abhörstation in Tyngsboro (Staat Massachussets).
(J. D. Ratcliff: Italy's amazing amateur space watchers; In: Reader's Digest, April 1965)

Einige Ereignisse werden nur von der Station "Torre Bert" aufgenommen und scheinen deswegen sensationell oder diskutabel.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)


[Das Motiv des Schweigens, um Torre Bert zu diskreditieren: Tote müssen geheimgehalten werden
Torre Bert kann von den Supermächten als unglaubwürdig dargestellt werden, wenn die offiziellen Abhörstationen alle schweigen. Dabei geht es den offiziellen Stellen darum, die Atmosphärenfahrt wie einen ungefährlichen Sport ohne Tote darzustellen. Der Westen wie der Osten vertuschen ihre Toten in ihren Atmosphärenflug-Programmen ("Weltraumprogrammen"). Bei der "Sowjetunion" sterben die Leute auf den Flügen, bei den "USA" werden Leute von der NASA und vom CIA ermordet, die zu viel von den Fälschungsaktivitäten wissen oder die zu viel über Schlampereien und Fehler ausplaudern].

17.1.1961
"SU": CH-Amateurfunker Walter Kunz fängt sowjetische Astronautenstimmen aus der hohen Atmosphäre auf
(Wisnewski, S.28).

20.1.1961
Westliche Zeitungen berichten vom Verlust zweier "sowjetischer" Astronauten
Westliche Zeitungen berichten, dass zwei "sowjetische" Astronauten aus dem All nicht mehr zurückgekehrt seien (Wisnewski, S.28).

25.1.1961
Die Oberrheinische Zeitung meldet den definitiven Verlust zweier "sowjetischer" Astronauten
Die Oberrheinische Zeitung meldet, dass zuverlässige Informationen aus Moskau und Helsinki besagen, dass zwei "sowjetische" Astronauten aus dem All nicht mehr zurückgekehrt seien  (Wisnewski, S.28).

31.1.1961
"USA": Die "USA" schiessen einen Schimpansen in die hohe Atmosphäre - der "Chimponaut" "Ham"
(Wisnewski, S.29)

Chimponaut "Ham".
Chimponaut "Ham".

  

Der Schimpanse erlebt einen ballistischen Flug von 17 Minuten Dauer, knapp 5 Minuten davon in Schwerelosigkeit.

(Christian Pinter: Schimpansen, Versuchskaninchen und Hühnerbeine; www.wienerzeitung.at, 9.4.1999, EXTRA Lexikon)

Der Chimponaut "Ham" überlebt seinen Flug gut. Er wird 1963 aus den NASA-Programmen herausgenommen und wird in den Washington's National Zoo gebracht.
(Smithsonian: http://www.smithsonianmagazine.com/issues/2006/january/history.php)

Der Schimpanse wird von den "US"-Medien als "Chimponaut" gefeiert.
(Christian Pinter: Schimpansen, Versuchskaninchen und Hühnerbeine; In: Wiener Zeitung, 9.4.1999)

Der Schimpanse stirbt 1983 im North Carolina Zoological Park.
(Smithsonian: http://www.smithsonianmagazine.com/issues/2006/january/history.php)

Die "USA" kündigt einen ersten bemannten Atmosphärenflug ("Raumflug") an - Panik in der "SU"
Die "US"-Führung kündigt am selben Tag einen ersten bemannten "US"-Weltraumflug für den 24.3.1961 an. In der Folge gerät die "SU"-Führung in Panik (Wisnewski, S.29).

2.2.1961
Torre Bert: "SU": Der Tod eines unbekannten Kosmonauten - angebliche Funkaufnahme von Herzschlägen

Bei einem bemannten "SU"-Atmosphärenflug wird ein unbekannter Astronaut während des Fluges ohnmächtig und erleidet ein Herzversagen.
(http://www.lostcosmonauts.com/pioneers.htm)

Während der ersten Phase des Flugs läuft etwas schief und der Pilot wird ohnmächtig. Der Kosmonaut kann vor der zweiten Erdumkreisung nicht mehr zur Erde zurücksteuern und bleibt bis zur 17. Erdumkreisung in der hohen Atmosphäre.

Die "SU"-Leitzentrale leistet keine Nothilfe und lässt das Atmosphärenschiff nicht sofort zurückkehren. So kann eine Notlandung auf ausländischem Territorium und eine Blamage für die "SU" verhindert werden. Nur deswegen muss der Kosmonaut im Weltall sterben.
(http://www.lostcosmonauts.com/ilyushin.htm)

Die Hobbyfunker und Arztsöhne Gian-Battista und Achille Judica-Gordiglia hören mit ihrer Amateur-Funkstation die Herzschläge und ein Stöhnen oder Seufzen aus dem All. Beide sind zu diesem Zeitpunkt fest überzeugt, dass die "SU" den ersten Menschen in die hohe Atmospháre geschickt hat (offiziell: "ins All"). Aber die offizielle "SU" meldet nichts (Wisnewski, S.19).

Der gestorbene unbekannten Kosmonauten ist somit kein Held. Sein Opfer wird der Welt aus Gründen der politischen Propaganda geheimgehalten. Die schwächer werdenden Herztöne werden von den Judica-Cordiglia-Brüdern abgehört und aufgenommen. Der führende Herzforscher dieser Zeit, Prof. Dogliotti, bestätigt, dass die Herztöne jene einer sterbenden Person seien.
(http://www.lostcosmonauts.com/man.htm)

Der gestorbene Kosmonaut ist General Mikhailoff (Wisnewski, S.25).

Zweifel an Torre Bert: Herzschlagaufnahmen sind nicht sicher
Der schwedische Weltraumexperte Sven Grahn bezweifelt die Herztonaufnahmen, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte man noch nie Herztonaufnahmen gemacht oder versendet.
(In: http://astrosurf.org/lombry/qsl-torre-bert2.htm)

Die sowjetische Atmosphärenfahrt hat bisher nie Herztöne über einen Sprachkanal geschickt. Biomedizinische Daten wie Herzschläge und Atemgeschwindigkeit werden in elektrische Signale umgewandelt und als numerische telemetrische Daten gefunkt. Über einen Radiokanal hören sich telemetrische Daten wie ein stetiger Ton an.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)

Da keine andere Funkstation ausser Torre Bert diese Signale empfangen hat, werden die aufgenommenen Signale auch deswegen oft angezweifelt.
(http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml)

9.3.1961
"SU": Ein angeblicher Flug mit Hund Tschernuschka und einer Menschenpuppe (Dummy) ist angeblich erfolgreich
Der anderthalbstündige Flug einer "Korabl 4" verläuft planmässig. Der  Hund Tschernuschka wie auch die Menschenpuppe landen nahe der Stadt Ischewsk unversehrt.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

Die Menschenpuppe soll gemäss offiziellem "SU"-Bericht mit Fallschirm gelandet sein, die Tiere in der Kapsel [an einem Fallschirm] gelandet sein (Wisnewski, S.27).

Unmöglichkeit: Fallschirmlandung bei Dummys?
Gemäss Wisnewski ist eine Fallschirmlandung einer Menschenpuppe unmöglich, weil der Schleudersitz aktiv ausgelöst werden muss. Ausserdem würden die Tiere durch die kleinen Triebwerke für den Schleudersitz mit einem erheblichen Temperatur- und Druckanstieg dermassen beeinträchtigt, dass sie nicht mehr als Versuchstiere verwendet werden können (Wisnewski, S.27).

[Es darf spekuliert werden...]

23.3.1961
Der Fall Bondarenko: Ein verbrannter Astronaut

"SU": Der Kosmonaut Valentin Bondarenko kommt schwer verletzt ohne Haut ins Botkin-Krankenhaus in Moskau - Tod von Bondarenko

  
Valentin
                        Bondarenko, verbrannter SU-Astronaut, Portrait
Valentin Bondarenko, verbrannter "SU"-Astronaut, Portrait.

Astronaut Valentin Bondarenko wird mit schwersten Verbrennungen ins Moskauer Botkin-Krankenhaus eingeliefert. Der behandelnde Arzt, Dr. Wladimir Goljakowski, berichtet später, er habe festgestellt, dass Bondarenko nur noch an den Füssen Haut aufgewiesen habe, wo er habe Schmerzmittel injizieren können. Bondarenko habe ausgesehen, wie wenn er aus einem Backofen gekommen sei (Wisnewski, S.29).

 Die Begleiter, die Bondarenko ins Spital bringen, geben an, es handle sich um den Leutnant der Luftwaffe Sergejew (Wisnewski, S.29).

Bondarenko stirbt noch am selben Tag am 23.3.1961.
(http://en.wikipedia.org: Valentin Bondarenko)

Der Fall bleibt geheim. 1986 wird eine Geschichte von einem mehrtägigen Aufenthalt in einer Raumkapsel mit reinem Sauerstoff und einem in Alkohol getauchten Lappen oder Wattebausch aufgetischt: Mit einem in Alkohol getränkten Lappen / Wattebausch habe sich Bondarenko die Reste eines medizinischen Sensors entfernen wollen. Aus Versehen habe er den getränkten Lappen / Wattebausch dann auf einen heissen Kocher geworfen , so dass der Alkohol im Lappen / Wattebausch sich sogleich entzündet haben soll. Die reine  Sauerstoffatmosphäre begünstigte das Feuer sehr (Wisnewski, S.29-30).


Dabei soll die Kabine Bondarenkos hermetisch abgeriegelt gewesen sein.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

[Starkes Argument für die Sauerstoff-Kocher-Theorie: Geographische Nähe von "Star City" zu Moskau
Die Tatsache, dass Bondarenko aber noch lebend ins Spital in Moskau eingeliefert wurde, spricht wiederum dafür, dass der Unfall im Atmosphärenzentrum "Star City" geschah, 30 km von Moskau entfernt].

Starkes Argument  für die Sauerstoff-Kocher-Theorie: Unfall mit Sauerstoffatmosphäre auch bei Apollo 1
Später ereignet sich mit Apollo 1 ebenfalls eine Feuerkatastrophe in einer reinen Sauerstoffatmosphäre mit einer Luke, die von den Astronauten von innen nicht geöffnet werden kann.
(Wisnewski, siehe hier).

Wisnewski nimmt an, dass Bondarenko bei einem Atmosphärenflug beim Wiedereintritt in die dichte Atmosphäre halb verdampft ist, dass die Kapsel zu glühen begonnen hat, und erst nach der Landung konnte Bondarenko [bewusstlos] befreit werden (Wisnewski, S.30). Bondarenko ist wahrscheinlich beim Wiedereintritt verbrannt (Wisnewski, S.35).

Wie aber soll dann der schelle Transport ins Spital in Moskau möglich gewesen sein? Somit scheint die Geschichte mit der reinen Sauerstoffatmosphäre und der Kochplatte von Bondarenko gut möglich zu sein. Es darf spekuliert werden...]

25.3.1961
"SU": Flug mit Hund Swjosdotschka und einem Dummy ist angeblich erfolgreich

Der Start einer Kapsel "Korabl 5" von Baikonur aus verläuft planmässig. Der Hund Swjosdotschka und die Menschenpuppe "Iwan Iwanoski Nr.2" landen planmässig 80 km von Ishewsk entfernt.
(Projekt Wostok, http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml)

Die Menschenpuppe soll gemäss offiziellem "SU"-Bericht mit Fallschirm gelandet sein, die Tiere in der Kapsel gelandet sein (Wisnewski, S.27).

Unmöglichkeit: Fallschirmlandung bei Dummys?
Gemäss Wisnewski ist eine Fallschirmlandung einer Menschenpuppe unmöglich, weil der Schleudersitz aktiv ausgelöst werden muss. Ausserdem würden die Tiere durch die kleinen Triebwerke für den Schleudersitz mit einem erheblichen Temperatur- und Druckanstieg dermassen beeinträchtigt, dass sie nicht mehr als Versuchstiere verwendet werden können (Wisnewski, S.27).


Es darf spekuliert werden. Und noch viele weitere Dinge sind da absolut nicht klar...

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Bildernachweis

Hunde in der Atmosphäre - Messgeräte entdecken die Van-Allen-Gürtel
-- Hündin Laika, der erste Atmosphärenpassagier: http://www.videocosmos.com/first.shtm
-- Hündin Laika auf Briefmarke: http://www.svetloyar.ru/index.php?id=000020

-- Satellit "Vanguard 1", Raketenabsturz, Foto-Nr.: VAN-9: http://grin.hq.nasa.gov/BROWSE/ALLGRIN_98.html; http://sse.jpl.nasa.gov/multimedia/display.cfm?IM_ID=384
-- Van Allen, Portrait: http://history.nasa.gov/sputnik/vanallen.html
-- Ph.D. William Pickering, Ph.D. James Van Allen, Ph.D. Wernher von Braun zeigen ein Modell von Explorer I:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Van_Allen_Explorer_1.jpg&filetimestamp=20060325113308

-- Sputnik-III-Satellit: http://skyrocket.de/space/doc_sdat/sputnik_d1.htm

Wostok-Raumschiff Modell "Wostok 3"

-- Wostok-Rakete (Vostok, Boctok): http://www.ninfinger.org/~sven/models/mpcvostok/MPC_Vostok.htm
-- Wostok-Rakete: http://www.oearv.at/wf-Dateien/wf2001-Dateien/gagarin.html
-- Personenkabine, Geräteteil, Bremstriebwerk: http://www.oearv.at/wf-Dateien/wf2001-Dateien/gagarin.html
-- Personenkabine, Geräteteil, Querschnitt, Zeichnung: Donna Bailey / Klaus Strienz: Raumfahrt. Raketen, Raumfähren und Satelliten; Neuer-Finken-Verlag, Oberursel 1992, S.10

-- ein Modell "Wostok 3" in der Fabrikationshalle: http://news.bbc.co.uk/1/hi/special_report/1998/03/98/gagarin/71828.stm
-- das Modell "Wostok 3" im Weltraum fliegend, Zeichnung: http://www.stguardian.to/mixed/spacechron/index.html
-- Landemanöver mit Fallschirm: http://www.oearv.at/wf-Dateien/wf2001-Dateien/gagarin.html

-- Wostok-Raumschiff vom Typ "Korabl" mit Solarpannel für die unbemannte Atmosphärenfahrt:

NASA und Raumfähre "Mercury"

-- NASA Logo 1: http://rohrabacher.house.gov/Photos/?PhotoID=20200
-- NASA Logo 2: http://sprg.ssl.berkeley.edu/~cepheid/nasa_logo.gif

-- Mercury-Raumfähre, Querschnitt, Zeichnung: Donna Bailey / Klaus Strienz: Raumfahrt. Raketen, Raumfähren und Satelliten; Neuer-Finken-Verlag, Oberursel 1992, S.11
-- Mercury-Rakete: http://www.jrl-engineering.com/Space_mercury2.html
-- Mercury-Raumfähre in Fabrikationshalle: http://br.geocities.com/leandrobecc/mercury.htm

-- Grössenvergleich der Atmosphärenschiffe "Wostok 3" und Mercury: Brian Jones: Weltraumforschung; Herder-Verlag 1990, S.47

Das sowjetische Atmosphärenfahrt-Zentrum Zvezdny Gorodok ("Star City")

-- Luftaufnahme und Häuserfront: http://www.hightechscience.org/star_city.htm
-- Star City: Planetarium: http://www.hightechscience.org/star_city.htm
-- Gagarin-Denkmal: http://history.nasa.gov/SP-4225/training/training.htm

Hunde in der Atmosphäre
-- die Hunde Belka und Strelka: http://forum.abestweb.com/showthread.php?t=62101&page=3
-- Hündin Strelka nach der Landung: http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/projekt_wostok.shtml


-- Baykonur: Nedelin-Katastrophe: http://www.aerospaceweb.org/question/spacecraft/q0179.shtml

Torre Bert
-- Judica-Cordiglia-Brüder auf dem Torre Bert bei Turin: http://www.lostcosmonauts.com/pics.htm
-- Judica-Cordiglia-Brüder mit Angestellten: http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml
-- Judica-Cordiglia-Antennen auf dem Torre Bert: http://www.aerospaceweb.org/question/conspiracy/q0235.shtml

-- Chimponaut "Ham": http://www.urbin.de/usa/mercury/mercury.htm

-- Valentin Bondarenko, Portrait: http://ru.wikipedia.org

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